Hey Cheyenne,
also ich entgifte mit dmps (Infusion) morgen. meine Spurenelementewerte, Vollblut , bekomm ich erst in 2 wochen . Im Vollblut ließ ich meine Werte zu letzt vor einem Jahr messen, außer Calzium und Natrium war alles im Minusbereich, im Serum alles ok. Der arzt , der entgiftet, ist in erster Linie Arzt, der sich um fehlende Nährstoffe kümmert etc, ich denke, er hätte es angeordent, erstmal alle speicher zu füllen VOR der Infusion. Wir machen es aber erst danach um zu schauen WAS fehlt wirklich.
Vor allem hab ich gehört - muss nicht stimmen - bzw. wiederholt gelesen, daß ein mangel an spurlenelementen eben durch eine Schwermetallbelastung besteht und auch Candida und eine daraus resultierend nicht so gut funkioniernde Darmflora.
DAs Ganze - wenn ich nicht ausleite - ist wie ein Hund der sich in den Schwanz beisst. Mein Darm, und auch meine Spurenelementewerte werden sich nicht großartig verbessern solange ich noch die Quecksilberbelastung habe. So scheint es jedenfalls, weil ich schon Unsummen investiert habe in Nems und Darmaufbaupräparaten und es verändert sich nur geringfügig etwas zum Positiven. Die Werte bleiben gleich, obwohl ich so viel Magnesium und Co in mich reinschütte.
Mit einem Wort es gelingt mir - zurzeit noch - nicht meine Speicher wirklich zu füllen. So gesehen müsste ich von dmps absehen und die Schwermetalle in meinem Körper lassen.. und das kann ja auch nicht die Lösung sein.
Dr. Mutter übrigens, den bestimmt viel Gutes tut und auch ein enormes Wissen hat, verzapft manchmal übrigens auch Blödsinn. Mein Freund ist Chemiker , ein guter, und hat ihn schon bei Aussagen "erwischt" wo es ihm die Nackenhaare sträubte. :- )
Da sind ganz viele , die toll sind wie er und es auch gut meinen, aber wie sie alle heissen, Mutter, Cutler etc, sind auch keine Götter und wissen nicht alles.
ich denke man sollte sich auf sein bauchgefühl verlassen, einem Arzt vertrauen schenken und diesen Weg gehen und dann auch nichts mehr anzweifeln, sondern sich einfach nur freuen, daß zumindest ein Teil der Schwermetalle draussen ist.
alles Liebe,
LIna
Hallo Cheyenne,
DMPS-Infusionen oder Injektionen (i.v. - langsam! -, i.m. oder s.c.) werden vertragen, wenn
1) die erforderliche Versorgung mit Aminosäuren, Spurenelementen und Vitaminen usw. einige Wochen zuvor und zum Zeitpunkt der Infusion sorgfältig erfolgt ist / erfolgt. Darüber ist hier schon viel geschrieben worden; es ist superwichtig. (Vgl. auch die Bücher von Dr. Mutter.)
2) die Nierenfunktion in Ordnung ist. Dafür genügen normalerweise wenige Parameter, v.a. GFR (Glomeruläre Filtrationsrate, bestimmt am besten über Cystatin C, nicht über Kreatinin), evtl. noch Blut, Protein, Glucose i.U.
3) keine Allergie gegen DMPS besteht. (Das ist extrem selten, prüfbar durch ein Quaddelchen DMPS intracutan.)
Nicht notwendig ist, daß die Leberfunktion völlig in Ordnung ist. (Unithiol ist in Rußland auch gegen Hepatitis zugelassen. Bei einer Bekannten von mir kamen die Transminasen vom 2- bis 3-Fachen der Obergrenzen nach 3 Amp. DMPS in den Referenzbereich - so daß man an der Uniklinik an einen Laborfehler glaubte. (Dort hatte niemand Ahnung von DMPS - und an Amalgamvergiftung "glaubte" man sowieso nicht. So der OA wörtlich.)
Man kann aber Nieren und Leber unterstützen durch Solidago virgaurea bzw. Carduus marianus, jeweils die Urtinktur. Die Leber mag auch eine Wärmflasche nach der Spritze.
Nebenbei: DMPS scheint wirksamer zu sein, wenn man 1 Amp. a 5 ml Procain 2 % beimischt. (Die Idee von Klinghardt, der den Mechanismus auch erklärt.)
Genieß die Entgiftung. Kann Spaß machen.
Liebe Grüße
Windpferd