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Covid-19 Prophylaxe - was kann man selbst zur Vorbeugung tun? - Ein Überblick
Um einen besseren Überblick zu bekommen, tragen wir die entsprechenden Beiträge aus obig genannten Thread hier zusammen und natürlich dürfen diese auch mit neuen ergänzt werden.
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Pneumodoron oder Bryonia D5 - 3 Tropfen oder Bryonia D6- 3 Globuli und Infludoron von Weleda 10 - 15 Globuli.
Tipp einer anthroposophischen Ärztin, nach ihrer Aussagen liegen für Bryonia aus einigen ärmeren Ländern ohne Zugang zur Schulmedizin sehr gute Ergebnisse vor (kaum Covid-19 Erkrankte)
und ein gutes immunsystem durch gesunde lebensweise und gesunde ernährung (bio, frisch und schonend selbst zubereitet usw.) trägt wesentlich dazu bei, daß man infektionskrankheiten nicht bekommt oder gut übersteht.
spülungen mit salzwasser sollen vorbeugen und schaden der für die gesundheit usw. nötigen mundflora nicht so sehr wie chem. mundspüllösungen.
vitamin c, am besten in natürlicher form, z.b. mit aerolasaft soll auch vorbeugend wirken.
im tv wurde mal ein versuch gezeigt, bei dem der atem usw. sichtbar gemacht wurde und man genau gemessen hat, wie weit alles entweder mit oder maske usw. durch den raum geht.
bei guten masken plus 2 m abstand kam nichts mehr beim gegenüber an. eine infektion war also so gut wie ausgeschlossen.
ausreichend schlaf und bewegung (kein leistungssport, weil der eher kontraproduktiv ist) stärkt auch das immunsystem.
Kein Streit und keine Debatten, einfach nur Tipps auflisten. Ich hatte heute ein Gespräch mit meiner anthroposophischen Ärztin, sie nimmt zur Vorbeugung ein: Pneumodoron oder Bryonia D5 - 3 Tropfen oder Bryonia D6- 3 Globuli und Infludoron von Weleda 10 - 15 Globuli. Sie meinte für Bryonia...
die Faustregel (so meinen Viele) besagt, 100IE pro 1 kg Körpergewicht pro Tag.
Es soll auch wichtig sein, welchen Wert man anstrebt.
Mein gewünschter D3- Spiegel lieg bei 60 gemessen im Blut. Im Winter aber besonders jetzt und zur Prophylaxe nehme ich 2 x pro Woche 20000IE... und je 1 K2 200 Mikrogramm ein. Magnesium nehme ich tägl. 2 x 250 mg und seit kurzer Zeit auch Vit. A in Form von Möhrensaft 1 Glas (200ml) pro Tag.
So kann ich meinen Wert von 60 halten.
Sanddornelixier bzw. überhaupt Sanddorn fällt mir auch noch ein. Wäre auch noch eine Vitamin C - Alternative für HIT.
1EL in Joghurt oder Müsli eingeführt soll stark immunstärkend wirken. (Und schmeckt lecker, dabei fällt mir der selbstgemachte Sanddornlikör von meiner Oma ein , aber das ist eine andere Sache )
Am Beginn der COVID-19-Pandemie im März 2020 wurde in einer Studie der Universität Basel Taxifolin als einzige Natursubstanz bei einem computergestützten Screening von 687 Millionen Verbindungen neben nur 11 anderen wirkstoffähnlichen Verbindungen als potenter Inhibitor für neuartige Coronavirus-Protease von SARS-CoV-2 identifiziert.[10]
Bryonia ist ein Mittel aus der klassischen Homöopathie und ihre Vorgehensweise ist die Gabe eines Mittels aufgrund einer bereits bestehenden Symptomatik auszuwählen.
Wird ein Mittel nun eingenommen - ohne das überhaupt eine Symptomatik Bryonias besteht, dann kann es gerade auch bei empfindlichen Menschen zu Bryonia Symtomen kommen; sprich dieser Mensch gerät bei längerer Anwendung (je nach Potenz) bei C 30 schon sehr schnell, in eine Arzneimittelprüfung welche wiederum die Problematik hat, dass es dann, wenn man tatsächlich schwer erkrankt (woran auch immer) es dann gerade zu Komplikationen kommen kann.
Für einen erfahrenen Homöopath macht es also keinen Sinn mit Bryonia oder z.B. Arsenicum Album ist auch so ein heißer Kandidat im indischen Netz, vorzubeugen.
Die besten homöopathischen Ergebnisse erzielt man je nach Symptomlage der vorliegenden Situation.
Spenglersan Kolloide Spenglersan® Kolloid A Spenglersan® Kolloid E Spenglersan® Kolloid G Spenglersan® Kolloid K Spenglersan® Kolloid M Spenglersan® Kolloid Om Spenglersan® Kolloid T Spenglersan® Kolloid R Spenglersan® Kolloid D Spenglersan® Kolloid Dx
Sie nimmt Pneumodoron 1x tgl. 3 Tropfen, in dem Bryonia D2 enthalten ist oder Bryonia D5 - 3 Tropfen bzw. 3 Globuli D6.
C30 ist ja wieder eine andere Liga.
Sie hat mich auf Erfahrungsberichte mit Bryonia in anderen Ländern hingewiesen, in denen man damit in der Vorbeugung anscheinend größere Erfolge erzielt.
Sie selbst nimmt es bereits monatelang ohne Probleme ein. Da müssten sich eigentlich irgendwelche negativen Auswirkungen dann schon gezeigt haben? Da ich bisher immer gute Erfahrungen mit ihrer Medikation hatte, und sie mit anderen Kollegen darüber im Austausch steht, denke ich nicht, dass sie etwas Bedenkliches empfehlen würde. Erkrankt man an Covid-19, werden die Dosierungen hochgefahren.
Wer es nehmen möchte, aber Bedenken hat, sollte sich mit einem Behandler besprechen, bzw. ich merke selbst recht schnell, wenn mir ein Mittel nicht gut tut, manchmal schon nach der ersten Einnahme und lasse es dann eben weg.
Ich meine, dass alles unter D6 nach gängiger Ansicht noch "stoffliches" enthält (es gibt z.B. entsprechende Warnungen für Allergiker bspw. bei Wespengift-Allergie Vespa D6 oder kleiner anzuwenden). Insofern gilt da vielleicht auch die von Kayen angegebene Problematik nicht...?
Mein Hausarzt erwähnte Pneumodoron übrigens auch, als ich ihn nach anthroposophischen Corona-Maßnahmen fragte, er bezog sich aber auf den Fall einer schon eingetretenen Atemwegssymptomatik (auch bevor C. evtl. im Raum steht). Ich möchte noch darauf hinweisen, dass es Pneumodoron 1 und 2 gibt, Laurianna bezog sich auf Nr. 1, aber sie gehören wohl in der Intention des Herstellers (Weleda) zusammen.
Dass man die Ansteckung mit irgendwelchen Substanzen verhindern kann, glaube ich nicht.
Vielleicht aber helfen manche Substanzen den Verlauf einer Infektion abzumildern.
Ich denke dabei an Substanzen, die man mir empfohlen hat wie Vitamin D
Zink
Selen
Vitamin C
Meine Mutter bekam Mitte Januar im Altenpflegeheim kurz vor der geplanten Impfung Covid-19. Sie hatte keinen sooo heftigen Verlauf, trotzdem sie 88 Jahre alt und schwer krank ist. Ich hätte nie geglaubt, dass sie diese Infektion überleben kann.
Sie nimmt u. a. Vitamin D, Selen, B-Vitamine, Q-10, ASS 100 und bekam zusätzlich während der Infektion noch Zink und Vitamin C.
Propolis -Lösungen, Tinkturen, Sprays und Tabletten finden Sie auf unserer Webseite. Über den Online Shop können Sie direkt alle Bienen Produkte kaufen.
Hallo Laurianna, ich denke, dass nicht nur das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Reaktion auf u.a. Impfungen spielt sondern auch die Fähigkeit des Organismus zur Umwandlung von Stoffen im Rahmen der Methylierung. Hier wird das ganz gut beschrieben...
www.symptome.ch
Ich kenne dieses Thymus-Klopfen aus der Kinesiogie:
Die Folgende Technik kommt aus der Kinesiologie, einer Methode, die vom amerikanischen Chirotherapeuten George Goodheart entwickelt wurde.
In der Kinesiologie geht es darum, Energieblockaden aufzulösen, wobei Elemente der Chirotherapie mit der Meridianlehre der Akupunktur verbunden werden.
Die Thymusdrüse spielt in der Kinesiologie eine zentrale Rolle. Diese Drüse ist nicht nur für das Wachstum wichtig, sie produziert auch die für die Immunabwehr so wichtigen Lymphozyten oder „T-Zellen“. Kinesiologen gehen davon aus, dass die Thymusdrüse Sitz der Lebensenergie ist. Darüber hinaus beobachteten sie einen engen Zusammenhang zwischen Emotionen und der Thymusaktivität. Ist die Thymusfunktion geschwächt, macht sich dies durch innere Unruhe und Nervosität bemerkbar. Umgekehrt schwächt Stress den Thymus.
Sie können die Funktion Ihrer Thymusdrüse verbessern und dadurch über „energetische Umwege“ das Gefühl von Ruhe und Gelassenheit erzeugen. Dazu gibt es eine einfache Übung – das Thymus-Klopfen.
Wenn Sie Gefahr laufen, die Nerven zu verlieren oder in Stress zu geraten, sollten Sie diese Technik anwenden. Sie dauert übrigens nur wenige Sekunden.
Führen Sie das Thymus-Klopfen im Sitzen oder Stehen durch. Die Thymusdrüse liegt hinter dem oberen Teil des Brustbeins, in der Mitte der Brust.
Atmen Sie langsam ein und klopfen Sie während der Einatmung mit den Fingerkuppen beider Hände abwechselnd sanft auf das Brustbein.
Am Ende der Einatmung legen Sie beide Hände flach auf den oberen Teil der Brust und atmen langsam aus.
Wiederholen Sie das Ganze dann noch einmal:
Tief einatmen und dabei mit allen Fingerkuppen mehrmals vorsichtig auf die Mitte der Brust klopfen;
Ausatmend die Hände auf die Brust legen.
Führen Sie diese Technik höchstens zwei- bis dreimal täglich aus und beobachten Sie, wie Sie sich anschließend fühlen. Aus: Schweppe/Schwarz – Urlaub auf der Seeleninsel
Sinnvoll bei Grippewellen etc. könnte vermutlich auch die regelmässige Einnahme von Serrapeptase ( hier im Forum schon öfter thematisiert) sein. Hat zudem auch viele weitere interessante Eigenschaften.
Serrapeptase wird in vielen Ländern als hochwirksame Alternative zu Antibiotika angewendet, lindert Entzündungsprozesse, Schmerzen und Schwellungen und die so genannte Heilungszeit wird verkürzt und das Immunsystem positiv unterstützt. [Siehe Thema Biofilm im Darm, hier klicken]
Mein Homöopath hat mir Anfang letzten Jahres bereits Nosoden ( welche er mit anderen Homöophten und Ärzten zusammen entwickelt hat) zugesandt mit der Bitte, ich solle diese einnehmen. Weil ich bedingt durch meine Vorerkrankung der Lunge, durch eine etwaige C- Infektion einen schweren Krankheitsverlauf erwarten müsse.
Ich nahm diese Nosoden wie folgt... 1. Röhrchen mit 9 Globolis... zu je 3 Stück im Abstand von 5 Min. ein
2. Tag................................................2. Röhrchen mit 6 Globolis... zu je 3 Stück im Abstand von 5 Min. ein
3. Tag................................................3. Röhrchen mit 6 Globolis... zu je 3 Stück im Abstand von 5 Min. ein.
Ich und 5 weitere Personen ( mein guter Kumpel, seine beiden Eltern und zwei Nachbarsschwestern ) haben das gemeinsam durchgezogen.
Wir alle 6 waren vor etwa 2 Monaten ( jeder jedoch aus anderen Günden ) zur Blutentnahme. Wir alle haben nachweislich Antikörper ausgebildet.
Aber keiner von uns hat mitbekommen, dass er eine C- Infektion hatte. Ist doch mal was... denke ich mir so in meinem "jugendlichen Leichtsinn"...
Er bezweifele aber, dass Nosoden einen Schutz gegen eine Infektion mit C darstellen. Und dass auch ich Antikörper ausgebildet habe, sei für ihn ein Beleg... dass Nosoden eine Infektion nicht verhindern können.
Da komme ich logisch nicht ganz mit.
1. These: Nosoden --> Antikörperbildung
2. These: Deine Antikörper kommen aber trotz Nosoden-Einnahme und fehlernder C.-Symptomatik nicht von den Nosoden, sondern von einer C.-Infektion
22.03.2021 ... In Israel hat die Massenproduktion eines Sprays begonnen, das das Eindringen von Covid-19-Erregern verhindert...
Der zentrale Wirkstoff des Sprays ist Stickstoffmonoxid, das für seine antimikrobiellen Eigenschaften bekannt ist. »Normalerweise kommt er in Gasflaschen und wird an Krankenhäuser geliefert, aber wir wollten einen praktischen Weg finden, Stickstoffmonoxid als flüssiges antimikrobielles Mittel zu verabreichen und haben die letzten 12 Jahre damit verbracht, dies zu entwickeln«, so die Forscherin...
Ich war (aus anderen Gründen) auf TCM-Seiten unterwegs und da begegnete mir immer wieder Kräutermischungen zum Thema Vorbeugung/Prävention und Coronavirus.
Das Risiko einer COVID-19-Übertragung ist in der Zahnarztpraxis besonders hoch, da es sich dabei um eine Tröpfcheninfektion handelt. Insbesondere Aerosol generierende medizinische Prozeduren assoziieren die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Robert Koch-Institut (RKI) mit einem erhöhten Infektionsrisiko.6,7 Da sich die Emission aus der Mundhöhle des Patienten bei der Behandlung nicht verhindern lässt, empfehlen die Autoren der Leitlinie zusätzliche Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion. Eine der Maßnahmen ist das Spülen oder Gurgeln mit Schleimhautantiseptika kurz vor der Behandlung, denn das könnte eine potenzielle Viruskonzentration im Rachen- und Mundraum und dadurch auch in Spraynebel und Aerosol vermindern.
Povidon-Iod wirkt gegen SARS-CoV-2
Mit einem großen Konsens empfehlen die Autoren die Verwendung eines Mund-Antiseptikums mit z.B. PVP-I. Die die viruzide Aktivität von Povidon-Iod (PVP-I 1% w/v / PVP-I 0,5% w/v) gegen SARS-CoV-2 wurde in einer aktuellen In-vitro-Studie bestätigt.5 Bereits nach 15 Sekunden zeigte sich eine direkte Evidenz für die Wirksamkeit. Auch eine Studie von Forschern der Ruhr-Universität Bochum konnte die viruzide Wirkung von PVP-I als Mund-Antiseptikum gegen SARS-CoV-2 belegen.4 Sie empfehlen eine Spüldauer von mind. 30 Sekunden. Disclaimer* Das Produkt „Betaisodona Mundspülung“ ist entgegen der Leitlinien-Angabe für den benannten Zweck als Mundspülung zugelassen. Die Überarbeitung der Leitlinie mit einer Korrektur der Zulassungsangabe ist derzeit in Arbeit. ...
Zahnärzte sind durch den Kontakt mit Aerosolen einem hohen Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 ausgesetzt. Deshalb empfehlen Fachgesellschaften vor einer Behandlung die Anwendung einer Mundspülung mit z.B. Povidon-Iod mit nachgewiesener viruzider Wirkung.
Wissenschafter:innen der University Edinburgh fanden in einer Studie heraus, dass in Regionen mit einer hohen UVA-Strahlung das Risiko, an Covid-19 zu sterben, deutlich geringer ausfällt. Eine Erklärung könnte die Freisetzung eines bestimmten Gases sein. Verhindert die Sonne Corona-Todesfälle?
Für ihre Untersuchung verglichen die Wissenschaftler:innen registrierte Corona-Todesfälle mit den UV-Werten in 2.474 Bezirken der USA zwischen Januar und April 2020. Dabei fanden sie heraus, dass Menschen, die in Gebieten mit der höchsten UVA-Belastung leben, ein geringeres Sterberisiko hatten. In diesen Bezirken sank die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, um fast 32 Prozent. Anschließend wiederholten die Forscher:innen ihre Untersuchung in England sowie Italien. Die Ergebnisse wiederholten sich.
Der Rückgang der Sterbewahrscheinlichkeit gehe laut Expert:innen jedoch nicht auf einen höheren Vitamin-D-Spiegel zurück. Dafür sei die UVB-Strahlung in den untersuchten Gebieten zu niedrig. Die Wissenschaftler:innen erklären sich ihre Studien-Ergebnissen anders. Demnach veranlasse das Sonnenlicht die Haut, Stickstoffmonoxid freizusetzen. Dieses Gas könne die Vermehrung von Sars-CoV-2 hemmen.
L-Arginin ist eine natürliche und proteinogene Aminosäure, die als Nahrungsergänzungsmittel und als Arzneimittel verwendet wird. Arginin wird im Körper zu Stickstoffmonoxid (NO) verstoffwechselt, das die Blutgefässe erweitert und im Immunsystem und als Neurotransmitter im Nervensystem eine Rolle spielt. Arginin wird unter anderem als Tonikum, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für die Wundheilung, zur Förderung der Potenz und Fruchtbarkeit und im Bodybuilding verwendet. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören gastrointestinale Störungen.
Um das Risiko eines ernsten Verlaufs von COVID-19 zu verringern, empfehlen wir, jeden Tag ein Glas Rote-Bete-Saft sowie insgesamt 6 Gramm Arginin-Citrullin einzunehmen, und zusätzlich Vitamin C und Folsäure (Anm: oder Folate) zu ergänzen.
In der Nährstoffmedizin ist darüber hinaus bekannt, dass das Spurenelement Bor, Ingwer, Kurkuma, Rosmarin, basische Kost (also Gemüse, Gewürze, Kräuter), Vitamin D und Melatonin allesamt NLRP3 hemmen können. Durch die Einnahme dieser Lebensmittel, Gewürze und Nährstoffe können demnach auch COVID-19-Patienten vor schwereren Krankheitsverläufen geschützt werden. Hervorzuheben ist dabei das Vitamin D als wichtigster Inflammasom-Hemmer.
Bor: täglich 10 mg (borreiche Lebensmittel sind z. B. Nüsse, Freilandgurken und Rote Bete mit jeweils 2 mg pro 100 g) Ingwer: täglich 30-50 g frischer Ingwer oder 1-2 TL Ingwerextrakt Kurkuma: täglich 1-2 TL Kurkumapulver Rosmarin: täglich eine handvoll frische Kräuter oder 1 TL Rosmarinkräuterextrakt Melatonin: körpereigene Bildung besonders in der ersten Tiefschlafphase vor 23 Uhr, tägliche Nahrungsergänzung möglich (Dosierung 3 mg)
Seit Anfang März hält uns das Corona-Virus im Ausnahmezustand. Mit teils drastischen Maßnahmen wird seither versucht, die Zah
news.radsportszene.at
Darunter auch Hinweise zu Studien mit Rote Beete und Arginin.
Was man zumindest noch dabei im Auge behalten sollte, ist, dass Arginin allerdings die Vermehrung von Herpes Viren fördert. (Wer da schon davor damit Probleme hatte oder mit (chronischem) EBV zu tun hat, sollte mit Arginin vielleicht vorsichtiger umgehen)
Rote Beete gibt's auch in Pulverform, 1geh. EL auf 200 ml Wasser tgl oder in andere Speisen eingeführt - ich mache es immer in Hirsebrei
Der Körper bildet das NO in den Endothelzellen, die die Blutgefäße des Körpers als innerste Schicht auskleiden. Hierzu benötigt er ein Enzym namens NO-Synthase, das die stickstoffhaltige Aminosäure Arginin mit Sauerstoff verbindet. Das entstandene Arginin-Molekül spaltet dann NO ab. Der Rest des Moleküls wird weiterverarbeitet. Den “Rohstoff” Arginin bildet der Körper ebenfalls selbst - zumindest in jungen Jahren.
Doch auch die Abwehrzellen des Körpers - die Makrophagen - sind in der Lage, NO zu bilden, um Bakterien zu bekämpfen.
In den Nasennebenhöhlen wird NO vermehrt endogen produziert und dann über die Atemluft aufgenommen - insbesondere bei Nasenatmung. Dies senkt den Gefäßwiderstand in der Lunge und verbessert die Sauerstoffaufnahme. Es gibt Hinweise, die darauf hindeuten, dass es sich bei der erhöhten NO-Produktion in den Nasennebenhöhlen um einen Abwehrmechanismus des Körpers gegen Bakterien und Viren handelt.
Leider nimmt die körpereigene NO-Produktion mit steigendem Lebensalter ab. Dies liegt unter anderem an der verringerten Produktion von Arginin im Körper selbst. Arginin kann jedoch relativ leicht mit der Nahrung zugeführt werden. Sonnenblumenkerne, Nüsse und Hülsenfrüchte sind zum Beispiel gute Argininquellen. Aber auch das Endothel an sich altert und büßt an Funktionsfähigkeit ein.
Interessant sind diese Erkenntnisse derzeit besonders im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. In der Erforschung dieses Virus, das derzeit nahezu die gesamte Welt betrifft und in vielen Bereichen lahmlegt, zeigt sich immer deutlicher, dass es nicht “nur” die Lunge betrifft. Vielmehr scheint es generalisiert die Gefäßgesundheit zu beeinträchtigen - umso mehr, wenn in den Blutgefäßen bereits Schäden bestehen, die durch das Lebensalter oder zum Beispiel durch Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Rauchen und so weiter verursacht wurden. Es begünstigt zudem offenbar die Entstehung von Blutgerinnseln. NO könnte dem auf verschiedenen Ebenen entgegenwirken. Neben den dargelegten positiven Effekten gibt es auch Hinweise darauf, dass es auch die Replikation - also die Verbreitung des Virus im Körper - hemmen könnte. Die Studien hierzu laufen bereits.
Taking multivitamins, omega-3, probiotics or vitamin D supplements may lessen the risk of testing positive for SARS-CoV-2, the virus responsible for COVID-19 infection—at least among women—indicates a large population study, published online in the journal BMJ Nutrition Prevention & Health.
medicalxpress.com
Die Einnahme von Probiotika, Omega-3-Fettsäuren , Multivits oder Vitamin D war mit einem geringeren Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion verbunden: um 14%, 12%, 13% bzw. 9% nach Berücksichtigung potenziell einflussreicher Faktoren, einschließlich Grunderkrankungen und übliche Ernährung.
Ich beziehe mich auf die Empfehlung Viruzides Gurgeln und viruzider Nasenspray der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vom 7.12.2020. https://www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/2020_12_02_Empfehlung-viruzides-gurgeln-nasenspray.pdf Es werden unter anderem empfohlen Grüner Tee...
Ein antivirales Nasenspray gegen Covid-19 hat in Israel die Zulassung als Medizinprodukt bekommen: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nasenspray-mit-no-soll-gegen-covid-19-helfen-124684/ Endlich! Das ist so logisch und naheliegend, dass man sich fragt, wieso Forscher nicht schon vor 100...
www.symptome.ch
Mit hochdosierter Jodlösung gurgeln (Providon-Iod in Form von z.B. Betaisodona Mundspüllösung). Nach 30 Sekunden sind alle bekannten Viren abgetötet, inklusive Coronaviren. Hierzu gibt es eine ältere Studie und auch eine aktuelle von Zahnärzten.
Also Gurgeln und mit Ohrenstäbchen die Nase von innen einreiben (funktioniert besser mit Betaisodona Salbe (auch für Schleimhäute geeignet), dann sind die Viren abgetötet.
Betaisodona und andere Antiseptika werden seit über 100 Jahren erfolgreich im täglichen klinischen Betrieb zur Desinfektion eingesetzt. Zum Wirkstoff Povidon-Iod habe ich 4672 Studien bei pubmed gefunden.
Es wurden Ansätze zur nasalen und oralen Dekontamination mit Povidon-Jod (PVP-I) veröffentlicht, um die nosokomiale Ausbreitung des Severe Acute Respiratory Syndrome-Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) zu reduzieren. Die Sicherheit von PVP-I bei topischer Anwendung in der Nasen- und Mundhöhle wird n einer Literaturübersicht behandelt. Die spezifische Wirksamkeit von PVP-I gegen Coronaviren und seine potenzielle Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 wird diskutiert.
Nach unserer Überprüfung empfehlen wir auf der Grundlage der verfügbaren Daten eine nasale Dekontamination der Schleimhäute mit 0,5 bis 2 ml 1,25%igem PVP-I und eine orale Spülung mit bis zu 10 ml 2,5%igem PVP-I so häufig wie nötig zur Dekontamination ohne Risiko von Nebenwirkungen. Die nasale und orale Anwendung von Povidon-Iod sollte bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen, schwangeren Patienten und Patienten, die eine Therapie mit radioaktivem Jod erhalten, vermieden werden.
An anderer Stelle wird empfohlen nur bei Bedarf, oder alle 3 Tage.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Zusammensetzung im Handel erhaeltlich:
1 ml Betaisodona Mund-Antiseptikum enthält 75 mg Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod. Das mittlere Molekulargewicht von Povidon beträgt etwa 40.000. Vermutung um eine Mundspülung mit 2,5% herzustellen: Verdünnung 3:1 (für die Nase 6:1)
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Betaisodona-Mundspülungen - Hier wird 1 : 4 als Mischungsverhältnis empfohlen:
Povidon-Jod wurde erfunden, weil es angenehmer und gefahrloser ist als reine Jodtinktur.
Früher wurde Jod in Form von Jodtinktur (Tinctura Iodi) zur Desinfektion der Haut vor chirurgischen Eingriffen sowie von kleineren Wunden verwendet. Der in der Tinktur enthaltene Alkohol verursachte jedoch ein unangenehmes Brenngefühl. Daher und wegen der allergischen Reaktionen wird Jod zur Desinfektion bzw. als Antiseptikum heute bevorzugt als Povidon-Jod (PVP-Jod) verwendet.
Povidon-Jod stellt ein Art Jod-Depot dar, das Jod nach und nach freigibt. Damit ist eine kontinuierliche Konzentration des wirksamen freien Jods über einen längeren Zeitraum gegeben. Im Vergleich zu alkoholischen Jod-Lösungen ist PVP-Jod verträglicher, weil das Jod durch die Bindung an Povidon seine reizenden Eigenschaften weitgehend verliert. Auch die Gefahr für allergische Reaktionen ist weniger groß.
Nachdem Lugolsche Lösung das auf anderem Weg erreicht, was sonst der Alkohol tut, nämlich das elementare Jod in Lösung zu bringen, sollte sie eigentlich genauso funktionieren.
100 ml Lugol'sche Lösung kosten 11 Euronen. Für die Basis-Jodversorgung braucht man 2 Tropfen pro Woche, da reicht so eine Flasche für ungefähr 20 Jahre.
Für die Mund- und Nasenspülungen wird man ein bisschen mehr brauchen, weil nicht alles Jod im Organismus aufgenommen wird.
Gärtner erklärt weiter: „Unabhängig davon gilt es zu beachten, dass nur das negativ geladene Jodid aktiv in die Schilddrüse aufgenommen wird. Das positiv geladene Jod hingegen ist ein sehr potentes Oxidationsmittel, welches an alle möglichen Fette sowie Proteine und Kohlenhydrate bindet.“
Das positiv geladene Jod ist der Virenkiller und kann auch eine Schleimhautreizung verursachen. Da würde ich mich daran orientieren und die Mischung so verdünnen, dass das eben nicht passiert.
Das Problem ist nur, daß Jod immer sowohl durch die Haut als auch durch die Schleimhaut aufgenommen wird, ohne daß man weiß, in welchem Ausmaß.
Lugolsche Lösung enthält beispielsweise 5% Jod (gibt es auch in anderen Konzentrationen). Ich habe keine Informationen gefunden, welche Verdünnung in ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit einer 0,5%igen Povidon-Jod-Lösung entspricht.
Bei Gr-B 303 wurde den Patienten 4 Wochen lang 4 Stunden lang Mundspülung/Gurgel, Nasenhöhle und Augenspülung mit lauwarmem Wasser und eine symptomatische Behandlung nach Bedarf empfohlen. RT-PCR-Test jeden 3., 5. und 7. Tag und Schilddrüsenhormonspiegel (TSH, T3, T4, FT4) in der 4. Woche zur Nachuntersuchung. Ergebnisse: Die Patientengruppe, die 1% PVP-I verwendet hat, hat in dieser Covid-Situation eine enorm reduzierte (um das 9-fache) Mortalität, Morbidität und Krankenhausbelastung gezeigt.
Leichte Seifenlauge desinfiziert m.E. genau so wie Kochsalzlösung. - Lieber Aleppo oder auch echte traditionelle afrikanische (sog. schwarze Seife auf Basis Shea-Butter)
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CDL 10 Tropfen (1/2 ml) auf ein Schnapsglas Wasser, das entspricht einer Verdünnung von 1 : 100. Weil ich mein CDL selbst herstelle, gehe ich einfach nach der Farbe, wenn sie noch schwach gelblich ist, passt das.
Wenn man merkt, dass man zuviel erwischt hat und die Schleimhäute gereizt reagieren, kann man einfach die Anwendungsdauer verkürzen.
1/2 l CDL-Fertiglösung kostet 21,50 € und würde bei 10 Tropfen pro Tag theoretisch über 3 Jahre reichen.
Wenn CDL lange genug, (2-10 min) im Mund verbleibt, geht das Chlordioxid ins Gewebe über und erreicht wohl auch die Nasenschleimhaut, die ja mit dem Mund-Rachenraum in Verbindung steht. Man merkt es daran, dass der Geschmack neutral wird und die gelbe Farbe verschwindet. Im Gegensatz zu Betaisodona kann CDL auch eingenommen werden und erreicht den ganzen Körper über die Blutbahn. Betaisodona wirkt nur lokal.
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Kraeuter-Destillate als Mundspülung nach diesem Link (ohne Schaden für Mundflora):
eine sprühflasche für unterwegs,(zb salbei,schafgarbe,sanikel usw) habe ich immer dabei.
Nasenspray mit Peroxid (1:10 mit Wasser verdünnt). CDL ist für diesen Zweck nicht geeignet, weil es sich als Gas zu schnell davon macht. Es brennt ein bisschen bei der Anwendung, danach ist die Nase aber wirklich frei.
Die Untersuchung wurde mit künstlichem Nasensekret simuliert.
Die Prüfung ergab eine Reduktion der Coronaviren von 3,33 log10 Stufen, was einer Reduktion von über 99.9 % durch Plasma Liquid Nasensprühgel entspricht.*
Ansätze, die sich auf die Nasenschleimhaut beziehen und angeblich auch eine bis 80%ige Ansteckungsreduktion bewirken (Carragelose-Nasensprays).
Algovir Nasenspray
Argentinische Forscher haben die Wirkung von Iota-Carrageen getestet. Der Wirkstoff stammt aus Rotalgen. 394 Probanden erhielten ein Nasenspray - die Hälfte erhielt eines mit Iota-Carrageen, die andere ein wirkungsloses Placebo. Alle Probanden arbeiteten in der Pflege und hatten täglich direkten Kontakt mit Corona-Patienten. Die Sprays wurden drei Wochen lang viermal täglich angewandt.
Ergebnis: Risiko einer Corona-Infektion wurde um bis zu 80 Prozent gesenkt im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Es legt einen natürlichen Schutzfilm auf die Schleimhäute des Naseninnenraums, der ein Eindringen der Viren verhindert.
Morokutti-Kurz M, Graf P, Grassauer A, Prieschl-Grassauer E. SARS-CoV-2 in vitro neutralization reveals inhibition of virus entry by iota-carragenaan. bioRxiv preprint 2020, doi: https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.07.28.224733v1.
Fazekas et al.: Lessons learned from a double-blind randomised placebo-controlled study with a iota-carrageenan nasal spray as medical device in children with acute symptoms of common cold. BMC Complementary and Alternative Medicine 2012, 12:147.
Ludwig et al.: Efficacy of a carrageenan nasal spray in patients with common cold: a randomized controlled trial. Respiratory Research 2013 14:124.
Eccles et al.: Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010 11:108.
Offenbar helfen diese Nasensprays nicht nur als Prophylaxe, sondern auch wenn man die Infektion schon hat, siehe Packungsbeilage (Hervorhebungen von mir):
Ca. 90 % aller Erkältungen werden durch Viren verursacht und die Haupt-eintrittspforte für Viren ist die Nase. Mit dem algovir® Erkältungsspray können virale Erkältungskrankheiten ursächlich behandelt werden. Rechtzeitig angewendet kann algovir® den Ausbruch der Erkältung verhindern oder die Erkältungszeit um bis zu 3 Tage verkürzen. Zudem werden die Erkältungs-symptome gemildert und das Rückfallrisiko wird reduziert. Dies konnte in klinischen Studien gezeigt werden. algovir® kann prophylaktisch oder ab den ersten Erkältungsanzeichen angewendet werden. Der patentierte Wirkstof Carragelose®, aus der Rotalge, legt sich wie ein Schutzilm auf die Nasenschleimhaut und hindert die Viren daran, in die Zellen der Nasenschleimhaut einzudringen und sich dort zu vermehren.
Offene Fragen, die noch nicht eindeutig geklaert wurden:
Wenn man Nasenspray und Mundspülung zur Desinfektion einsetzt, müsste es ja eigentlich reichen, wenn man es macht, wenn man rausgeht und einige Tage danach, oder? Wenn man also wenig rausgeht oder sich nur damit schützen will, wenn man z.B. bei manchen Ärzten die Maske abnehmen muss und sonst eine Maske trägt, müsste man es also gar nicht soviel einsetzen, oder? Also ich denke mal, bis zur Inkubationszeit?
Schaden für Mund- und Nasenschleimhautflora bei laengerer Anwendung?
Verdünnung von Betaisadonna – Mundspülungen und Lösung, wie weit verdünnbar, dass Wirksamkeit noch gegeben ist?
Wieviel Jod wird bei den Anwendungen über die Schleimhäute aufgenommen?
Vitamin D Spiegel in den optimalen Bereich bringen, da die Anzahl der Killerzellen des Immunsystems proportional vom Vitamin D Spiegel abhängt. Mehr Vitamin D = mehr Killerzellen.
Geraten wird zu einem Spiegel von 50 ng/ml. Autoimmune sollten einen noch höheren haben.
Wie man diesen erreichen kann, auch bezogen auf das Körpergewicht, kann man sich hier ausrechnen lassen:
Vitamin D Dosierungsrechner: Berechnet die Dosis für die Anfangs- und Erhaltungstherapie für gewünschten Vitamin-D-Spiegel. Inklusive Vitamin K2 und Magnesium.
www.vitamind.net
Natürlich ist es hierfür sinnvoll, erst einmal den Blutwert über den Hausarzt oder auch privat im Labor (ca. 25 Euro Kosten) bestimmen zu lassen und den Wert (und Calcium) einige Zeit nach der Einnahme wieder zu kontrollieren.
Wer mehr über die Zusammenhänge von Vitamin D und Covid-19 wissen möchte:
Sammlung von 94 Vitamin D – Studien, sowie weitere Infos/Videos:
Glutathionspiegel erhöhen. Glutathion ist maßgeblich an der Virenabwehr beteiligt.
Das kann man beispielsweise durch die Einnahme von N-Acetylcystein erreichen. Es gibt aber auch natürliche Wege, wie Eier (Cholinzufuhr muss erhöht werden), vorausgesetzt alle notwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die für die Umwandlung in Glutathion innerhalb des Metylierungszyklus benötigt (Zink, Magnesium, Selen, Vitamin C, Kupfer, Folsäure, Vitamin B2, B3 und B12) werden, sind in ausreichender Menge vorhanden. N-Acetylcystein überspringt fast alle Zwischenschritte.
Die Einnahme von 4-8 g Vitamin C innerhalb der ersten 24 h nach Auftreten der ersten Symptome hat das Potential schweres Covid zu verhindern.
Aber auch schon im Shanghai-Protokoll von 3/20 wurde Vitamin C empfohlen.
An international consortium of vitamin C advocates wants regulators to bring vitamin C into the therapeutic bag of measures in the battle against COVID-19.
www.nutraingredients.com
Bei UV wären auch noch Sanddornprodukte und Acerolapulver zu erwähnen. Bei letzterem aber auf die Zusammensetzung achten, da sehr oft Maltodextrin untergemischt wird und dann der eigentliche Vitamin C -Gehalt pro Portion niedrig ist. (Meistens ca.17%)
Calciumascorbat wäre auch noch eine Alternative und gut verträglich, da gepuffert.
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Aus den Empfehlungen der Swiss Policy Research:
Prophylaxe
Ziel: Immunsystem stärken, Viruslast bei Infektion reduzieren.
Anfang Mai hatte ich Gelegenheit ein Interview zu führen mit Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin in Rostock, Umweltmediziner und Autor des Buches „Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie“ .
www.meinbezirk.at
Die Bedeutung der Mikronährstoffe für das Immunsystem wurde unterstrichen von:
• die Deutsche Gesellschaft für angewandte Vitaminforschung (GVF). Vitamine A, D, E, C, B-Vitamine, Vitamin B12, Folsäure sowie die Spurenelemente Selen, Zink
• das Labor Biovis aus Limburg. Ihre Literaturrecherche (180 Artikel) unterstrich die Bedeutung der Mikronährstoffe für das Immunsystem.
• der DBU (Deutscher Bund für Umweltmedizin)
• Akademie für Mikronährstoffmedizin.
Ihre Vorschläge wurden publiziert, blieben aber unbeachtet.
Wie sieht es mit jungen und gesunden Menschen aus? Warum erkranken einige davon?
Eine gezielte Befragung und Untersuchung auf den Mikronährstoffstatus offenbart massivste Defizite an Mikronährstoffen. Dies betrifft alle B-Vitamine, Vitamin B12, Biotin, Selen, Zink, Coenzym Q10, Taurin u. v. a.
Vitamin D und A benötigen sich an ihren Rezeptoren gegenseitig. Wird ungern oder nie Fisch gegessen, kann mit sehr hoher Sicherheit von einem Vitamin-D-Mangel ausgegangen werden.
CBD(Cannabidiol) soll eine starke prophylaktische Wirkung gegen Covid haben (Studie aus Chicago, allerdings nur Preprint).
Abstract: Die rasche Ausbreitung von COVID-19 unterstreicht den Bedarf an neuen Behandlungsmöglichkeiten. Hier berichten wir, dass Cannabidiol (CBD), eine von der Cannabispflanze produzierte Verbindung, die SARS-CoV-2-Infektion hemmt. CBD und sein Metabolit, 7-OH-CBD, aber nicht kongenerische Cannabinoide, blockieren wirksam die Replikation von SARS-CoV-2 in Lungenepithelzellen. CBD wirkt nach der zellulären Infektion, hemmt die virale Genexpression und kehrt viele Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf die Transkription von Wirtsgenen um. CBD induziert die Expression von Interferon und regelt dessen antiviralen Signalweg hoch. Eine Kohorte menschlicher Patienten, die zuvor CBD eingenommen hatten, wiesen eine signifikant niedrigere SARS-CoV-2-Infektionsinzidenz auf, die bis zu einer Größenordnung unter der von Vergleichspersonen oder der Allgemeinbevölkerung lag. Diese Studie unterstreicht, dass CBD und sein aktiver Metabolit 7-OH-CBD als potenzielle Präventivmittel und therapeutische Behandlungen für SARS-CoV-2 in frühen Phasen der Infektion in Frage kommen.
Übersetzt mit DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Allerdings hatten die Patienten ein Medikament (Epidiolex) genommen, das mit 20mg/kg Körpergewicht dosiert wird, also entsprechend einem ganzen Fläschchen CBD-Öl am Tag.
Nachdem ich seit langen Jahren nicht mehr weiß, was eine Grippe ist, kann ich nur auf die regelmäßige Entgiftung des Körpers durch die Einnahme von Rizinusöl verweisen:
www.symptome.ch
Als es meine Frau vor einigen Jahren wirklich böse bei einer Grippewelle erwischt hatte, war ich ständig um sie herum, um sie zu versorgen. Zur Vorsorge habe ich eine Woche lang täglich morgens früh 30 ml Rizinusöl eingenommen, dies mit dem Ergebnis, daß ich lediglich ein wenig Husten bekommen habe, der bald abgeklungen ist.
Antikörperkombination schützt SARS-CoV-2-exponierte Risikopersonen rasch vor Infektionen
COVID-19-Risikopersonen, die mit SARS-CoV-2-infizierten Personen zusammenleben, können eine rasche und effektive Prophylaxe durch die Kombination der Antikörper Casirivimab plus Imdevimab (REGEN-COV) erhalten. Die Inzidenz symptomatischer SARS-CoV-2-Infektionen wird mit dem Antikörperpräparat binnen 1 Woche um 81 % reduziert, das Risiko für Infektionen mit hoher Viruslast (> 104 Kopien/mL) um 86 %.
...
Klinische Bedeutung
Die subkutane Injektion eines Antikörperpräparates aus Casirivimab und Imdevimab schützt SARS-CoV-2-seronegative und PCR-negative COVID-19-Risikopersonen vor einer Infektion durch infizierte Haushaltsmitglieder. Die Prophylaxe mit dem Präparat ist vor allem klinisch relevant für Menschen, die häufig oder stetig virusexponiert sind und sehr rasch eines Schutzes bedürfen. Sie können den Effekt einer Impfung nicht abwarten. ...
Das Regeneron-Mittel ist teuer. Deutschland hat im Januar 190.000 Dosen davon für je 2100 Euro eingekauft und sitzt seither auf diesem Vorrat. Es hat auch keine Zulassung und kann folglich nur unter Sonderregelungen eingesetzt werden.
Lediglich 3700 Dosen der Antikörper-Arzneien sind bisher in Deutschland von Ärztinnen und Ärzten verschrieben worden, teilt eine Sprecherin aus Spahns Haus mit. Womöglich wurden noch weniger tatsächlich verabreicht. Nun drohen die übrigen Präparate im Wert von insgesamt rund 392 Millionen Euro sogar zu verfallen, bereits im November laufen erste Chargen ab.
Eigentlich ein Behandlungsprotokoll für Patienten mit mittlerem Risko, aber da an anderer Stelle Ivermectin und Hydroxychloroquin auch als Prophylaxe angesprochen wurde, soll es auch hier erwaehnt werden, wobei es m. E. ohne Rücksprache mit dem Arzt/Aerztin nicht gerade so eingenommen werden sollte.
Ergaenzend noch eine Liste der Stoffe über deren Wirksamkeit bei frühzeitigem Einsatz:
https://c19early.org/
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- CDL soll angeblich die Viren direkt angreifen und zerstören, Ivermectin greift vermutlich in Zellvorgänge ein und bremst die Vermehrung von Viren. Man kann also nicht das eine durch das andere ersetzen. Man könnte sie aber kombinieren.
CDL ist Ivermectin an Wirkung überlegen praktisch ohne Nebenwirkungen. Ich nehme es allerdings nicht prophylaktisch, sondern wenn ich Symptome habe wie gestern Abend. Eine Mandel begann zu schmerzen. Ich gurgelte mit verdünntem CDL.
CDL nach Kalcker
Einmal pro Woche etwa 1 ml CDL in einem Glas Wasser
MMS. Damit wird der Gaumen 2x pro Woche desinfiziert. Der Gaumen ist die eigentliche Eintrittspforte in den Körper.
Allgemeines zur Immunstaerkung/Hausmittel/Therapien
1. Geistige Gesundheit
1.1 Medien
Ich vermeide alle Medien, die Angst verbreiten. Angst ist die Vorstufe von Panik und Panik ist gefährlich, da man nicht mehr klar denken kann.
1.2 Treffen mit Freunden (soweit möglich)
2. Verbesserung der Versorgung mit Sauerstoff
2.1 Masken, die den Sauerstoff reduzieren und das Kohlendioxid anreichern, nur kurzzeitig verwenden, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
2.2 Sauerstoffkur nach Ardenne
Habe mir einen Sauerstoffkonzentrator besorgt und atme täglich einige Stunde zusätzlichen Sauerstoff ein.
Ein jeder möge tagtäglich neu danach trachten, sein Immunsystem zu stärken. Hierzu gehört vor allem, beizeiten sämtliche im Körper deponierten Gifte und Schwermetalle auszuleiten und die Aufnahme weiterer Gifte und Schwermetalle soweit irgend möglich zu verhindern, dies aus folgendem Grund:
- Keiner vermag es zu vermeiden, in seinem Leben irgendwelchen Krankheitserregern zu begegnen, aber er hat es durch die o. g. Maßnahmen sehr wohl in der Hand, dafür zu sorgen, daß bei ihm aus einer Infektion keine Infektionskrankheit wird. Bereits vor Jahrzehnten hat der Freiburger Pathologe Walter Sandritter in seiner "Allgemeinen Pathologie" diese Zusammenhänge sehr ausführlich dargestellt.
Ich vertraue erstens auf meinen Willen, gesund zu bleiben und REIKI, zweitens auf ein homöopathisches Komplexmittel (GrippHeel) und eine Mischung mehrerer Homöopathika, die seinerzeit Dr.Veronika Carstens propagierte. Beide haben schon oft beginnende Infekte innerhalb 2 Stunden beseitigt, und wenn alles nicht ausreicht, auf ClO2. Ich hatte nie Angst
Ein altes Hausmittel zur Prophylaxe gegen Erkältungskrankheiten ist kaltes Wasser, von Kneipp, Prießnitz und anderen empfohlen und erprobt. Ich beende meine Dusche immer mit kaltem Wasser, mindestens eineMinute lang. (Tipp aus der Grundschule meines Enkels fürs Händewaschen: 4x Happy birthday singen). Beim ersten Mal blieb mir der Atem weg. Dann gewöhnte ich mich daran, und nun genieße ich es. Die kalte Dusche stimuliert den Vagusnerv, der bei vielen gegenüber dem Sympathicus ins Hintertreffen gerät. Kneipp hatte mit kaltem Wasser seine angeblich hoffnungslose Tuberkulose ausgeheilt.
Was MaxJoy ausübt, die Wim Hof Methode, könnte dazu passen
Ich habe dafür eine andere Erklärung: Die Virenkonzentration in der Raumluft - und damit das Ansteckungsrisiko - ist in Räumen, die ein großes Luftvolumen besitzen (hohe Decken in Kirchen und Hochschulen) oder gut belüftet sind (Kaufhäuser), nicht so groß wie in Privaträumen oder Autos. Ein weiterer Faktor ist natürlich die Aufenthaltsdauer in verseuchten Räumen (Büros) - je länger man dem ausgesetzt ist, desto höher ist die Virendosis, die man abbekommt.
Wenn man Zusammenkünfte von Menschen wieder attraktiv machen will, muss man in sinnvolle Belüftungsanlagen investieren. Schon ein einfacher Fensterventilator kann die Luftqualität enorm verbessern und das Ansteckungsrisiko minimieren.
Mit niedriger elektrischer Spannung gegen Corona-Viren
Um Corona-Viren unschädlich zu machen, wird bisher hauptsächlich an biochemischen Verfahren gearbeitet. Ein Forschungsteam der Universität Kassel konnte in einem physikalischen Modell beweisen, dass elektrische Felder das spezifische Spike-Protein der Viren inaktivieren. Nun sollen die Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt und Verfahren entwickelt werden, die zum Beispiel in Luftfilteranlagen Anwendung finden.
Für das Corona-Virus ist das sogenannte Spike-Protein auf seiner Außenhülle essentiell, damit es eine Zelle befallen kann. Denn dieses Protein bindet spezifisch an einen Rezeptor namens ACE2 auf der Oberfläche menschlicher Zellen. Das Virus kann dann mit der Zellmembran verschmelzen, sein Erbgut ins Zellinnere entlassen und sich weiter vermehren. Deshalb ist das Spike-Protein Angriffspunkt für Therapien und Impfungen. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Martin Garcia der Universität Kassel hat einen neuen Ansatz für eine rein physikalische Methode entwickelt, um das Virus unschädlich zu machen. „Unsere Computersimulationen zeigen, dass das Spike-Protein sehr anfällig für elektrische Felder moderater Stärke ist, die mit Hilfe einer einfachen Batterie erzeugt werden können. Dabei ist es sogar mehr als tausend Mal empfindlicher als andere Proteine“, erläutert Prof. Garcia.
Die Theorie: Strukturveränderungen durch elektrische Impulse
Denn die Bindung zwischen dem Spike-Protein und dem ACE2-Rezeptor ist sehr spezifisch und abhängig von der detaillierten Struktur der beiden Proteine. Ein kleiner Teil des Spike-Proteins, die Rezeptor-Bindungs-Domäne, passt zum ACE-Rezeptor wie ein Schlüssel zum Schloss. „Moderate bis schwache elektrische Impulse zwingen das Spike-Protein dazu, seine Struktur auf atomarer Ebene zu ändern, und das dauerhaft. Dann kann die Rezeptor-Bindungs-Domäne nicht mehr an den ACE2-Rezeptor der menschlichen Zelle andocken“, beschreibt Prof. Garcia. In Computersimulationen konnte diese Veränderung nicht nur für den Wildtyp des Virus vorhergesagt werden, sondern auch für ansteckendere Varianten wie Alpha (B.1.1.7), Beta (B.1.351) und die Gamma-Variante P.1. „Überraschenderweise macht die Strukturänderung des Spike-Proteins durch die Mutation das Virus zwar ansteckender, aber gleichzeitig erhöht sich dadurch seine Verwundbarkeit durch elektrische Felder“, berichtet Prof. Garcia. Bereits elektrische Felder der Stärke 0.0001 Volt/Nanometer verursachen strukturelle Schäden am Protein. Andere Proteine, auch die von gesunden Zellen, werden dadurch nicht geschädigt, da sie erst auf viel höhere Feldstärken mit Strukturänderungen reagieren.
Von der Theorie in die Praxis
Die im Modell beschriebene Inaktivierung von Corona-Viren mithilfe von elektrischen Feldern könnte auch in der Praxis als rein physikalische Methode zur Inaktivierung der Viren Anwendung finden. So könnte sie in Zukunft zum Beispiel eine neue Klasse von Luftfilteranlagen ermöglichen. Hierfür kann die bestehende Infrastruktur der Luftfilteranlagen genutzt werden. Die sogenannten HEPA-Filter müssten lediglich durch eine mikrostrukturierte, an Niederspannung angeschlossene Anordnung von Elektroden ersetzt werden, die die Corona-Viren inaktivieren. Die gefilterte Luft enthält dann nur noch unschädliche Viren und kann wieder in den Raum zugeführt werden. Vorteile gegenüber herkömmlichen HEPA-Filtern wären u.a. ein geringerer Energieverbrauch und eine viel längere Nutzungsdauer. Die Universität Kassel hat bereits ein Patent für eine technologische Anwendung ihrer theoretisch entwickelten Methode angemeldet.
Diese Arbeit der Arbeitsgruppe von Prof. Garcia wurde teilweise von der Universität Kassel durch das Projekt PhosMOrg finanziert.
Um Corona-Viren unschädlich zu machen, wird bisher hauptsächlich an biochemischen Verfahren gearbeitet. Ein Forschungsteam der Universität Kassel konnte in einem physikalischen Modell beweisen, dass elektrische Felder das spezifische Spike-Protein der Viren inaktivieren. Nun sollen die...
Luftionisierung zwecks Desinfektion ist tatsächlich ein alter Hut und wird seit Langem standardmäßig in Klimaanlagen und Luftreinigern eingesetzt. Deswegen habe ich das letztes Jahr auch als Vorbeugung in Gemeinschaftsräumen gegen Covid-19 und Erkältungsviren allgemein empfohlen. Bei Spannungen <= 3000 V entstehen hauptsächlich Anionen und Kationen, darüber auch Ozon. Auch die Luft in Wäldern und in Wassernähe ist die Luft elektrisch aufgeladen und daher so gesund.
Einen ähnlichen Effekt erreicht man übrigens auch mit Ultraschall-Luftbefeuchtern, da tragen dann die feinen Wassertröpfchen eine negative Ladung. So kann man im Winter gleichzeitig die Luft desinfizieren und die Luftfeuchtigkeit im gesunden Bereich halten (45 - 50 %). Zu trockene Luft sorgt nämlich für trockene und damit infektionsanfällige Schleimhäute, das ist ein Grund, warum Erkältungskrankheiten im Winter um sich greifen.
Die Hochspannungsbauteile gibt es für wenig Geld im Elektronikhandel, wenn man sich so einen Anionengenerator selber basteln möchte. Man braucht nur noch ein Netzteil, ein Gehäuse und evtl. einen kleinen Ventilator. Aber auch die fertigen Geräte gibt es für kleines Geld. Gefährlich ist das trotz der Hochspannung nicht, weil praktisch kein Strom fließt.
Mit so etwas kleinem Tragbarem könnte man ja eine ionisierte Luftkugel um sich aufbauen - war mein Gedanke und tatsächlich gibts da einiges an kleinen Ionisatoren an der Kette zu tragen, taugt das was? Ein paar Bilder dazu:
Ob das was taugt, weiss ich nicht. Diese Geräte sind recht schwach, außerdem wird jeder Windhauch deine ionisierte Luftkugel davonblasen.
Auch bei uns wird das teilweise so gehandhabt, macht auch irgendwie Sinn. Gruß Ory Zumindest denke ich, dass man so einen besseren Überblick über die Erkrankten bekommt. Der letzte Stand waren knapp 9000 tgl. hier. Davon ließe sich dann auch ungefähr die Anzahl derer ableiten, die eventuell...
www.symptome.ch
... und folgende könnten auch in punkto Vorbeugung (von Infektion und Impfnebenwirkungen) interessant sein.
Hallo Eva, hast wieder Interessantes ausgegraben. Verstehe ich dies ... richtig, dass man sich dann keine lebenden Würmer inkorporieren müsste, sondern sich deren (totes) Fleisch mit dem Essen zuführen würde? (Insekten sind als Proteinquelle ja auch auf den Vormarsch, insofern wäre das...
energetisches Hilfsmittel gegen die Nebenwirkungen Das Mittel ist potenzierter Impfstoff – „Biontech/Pfizer“ in der Potenz C30. Der Effekt ist für uns wirklich überwältigend, wir sind sehr dankbar! Quelle und mehr Informationen...
Um einen besseren Überblick zu bekommen, tragen wir die entsprechenden Beiträge aus obig genannten Thread hier zusammen und natürlich dürfen diese auch mit neuen ergänzt werden.
Eine ständig aktualisierte Meta-Analyse von verfügbaren Covid-19-Studien fasst die Wirksamkeit verschiedener Mittel zur Behandlung von Covid-19 zusammen:https://c19early.org/
Hinsichtlich frei verfügbarer Mittel für die Prophylaxe werden darin u.a. folgende Mittel genannt (Stand 30. April 2022):
Mittel
durchschnittliche Verbesserung gegenüber Kontrollgruppe
Worin die Verbesserung genau besteht (Infizierung, Krankheitsdauer, Hospitalisation, Sterblichkeit, etc.), ist den Quelldaten zu entnehmen.
Neben dem Kriterium "Prophylaxe" bietet die Meta-Analyse auch Auflistungen nach anderen Kriterien, z.B. "Early treatment" ("Frühzeitige Behandlung") und "mortality" ("Sterblichkeit")
Ich möchte darauf hinweisen, dass das eine Auswahl von Hans ist... es tauchen noch viel mehr Mittel, auch weit oben in der Liste auf, z.B. Nigella sativa/Schwarzkümmel, über den hier im Forum und auch auf Renés Website schon berichtet wurde, Curcumin und Budenosid.
Ich vermute, dass Du richtig liegst, Grantler. Danke auch Dir.
Demnach ist das ganz übersichtlich gemacht: In der von Hans verlinkten Tabelle sind die Substanzen, zu denen es Studien gibt, jeweils mit Links unterlegt. Über diese gelangt man zu Listen von Studien.
Genau. Zu Beginn dieser verlinkten Auflistung lassen sich die Studien dann auch noch etwas sortieren/eingrenzen. Klickt man auf eine bestimmte Studie, werden Links zur jeweiligen Studie angezeigt.
den Schwarzkümmel habe ich glatt übersehen. Danke für den Hinweis.
Die meisten der Mittel, die ich in meiner Auswahl weggelassen habe, scheinen rezeptpflichtig zu sein, weshalb ich sie in diesen Thread für eher weniger passend gehalten habe "...was kann man selbst zur Vorbeugung tun?").
Das von Dir genannte Curcumin ist zwar frei erhältlich, jedoch konnte ich in der einzigen Curcumin-Prophylaxe-Studie keinen Hinweis auf Curcumin finden. Aus diesem Grund habe ich es in meiner Auswahl ebenfalls weggelassen.
Nichtsdestotrotz ist Curcumin für die Akut-Behandlung aber sicher ein sehr interessantes Mittel, siehe Early treatment studies.
In den Studien wird das Wesentliche oft nicht gesagt.
Ein bisschen was "Wesentliches" fand ich:
- Nase UND Mund!
Carrageen und andere Sprays funktionieren um Größenordnungen besser, wenn man etwas einatmend sprüht, und nach der Nase auch in den Mund.
(Da Omicron nur in die Tracheen, und nicht die Bronchien, geht, reicht zur Not auch ein Nasenspray, wir haben uns da oft zwischendrin therapiert, mit offenem Mund beim Abdrücken tief einatmen. Benutzt (1 davon) mit HClO, ClO2, PVP-I, und zeitversetzt dazwischen mit den "organischen": Azelastin, Chromoglicin, Carrageen (Carragelose: Alogvi*) oder Xylitol (Xylime*, mit Grapefruitkernextrakt (in Glycerin?)
Begründung: 1/5 der Infektionen respiratorischer Art beginnen in den Speicheldrüsen, 4/5 im Rachen-RING und nur 1% direkt in Nase oder Lunge.
Für nicht -Vulnerable reicht also Gurgeln (40s im Mund und 40s im Rachen, ausspucken, bei anorganischen Antiseptika nur 1x abends, dann Bett, völlig aus. Vulnerable könnten noch etwas HClo (Plasma Liquid*) zum Beispiel inhalieren.
- Die genialste Studie ist die Präventions-Studie "100%" von Hector Carvallo, er benutzte eine Kombination aus Carrageen-Spray und 1 Tropfen sehr verdünntes Ivermectin auf die Zunge, 5x/Tag, zwischen Essen und Trinken (er sagte 1 h weg, ich sage: 1/2 h muss auch reichen, sonst hungern und dursten die Leute, aber die Anzahl der Häppchen zu begrenzen ist sehr gesund.
Er bekam eine Flasche 0,6% Ivermectin geschenkt. Hätte für 1/2 Patienten innerlich gereicht.
Das war Prof- Carvallo zu wenig. So hat er 788 Menschen über 3 Monate vor COVID bewahrt, zu 100%. Dann war die Flasche alle und er musste abbrechen.
Später sagte er, dass das Spray weggelassen werden könnte. https://c19early.org/carvalloprep.html
(Dann bekam er gesagt, er möge mal aufhören, am Ivermectin zu forschen, wenn ihm sein Job lieb sei, und zwar vom Ministerium.)
Er ist übrigens derjenige, der das mit den Speicheldrüsen herausfand und die Wichtigkeit der Prävention auch im Mund herausstellte.
Interessant daran ist, dass das Lösungsmittel für Ivermectin einfaches Glycerin war.
Ich fand nun heraus, dass dies eine aktive Substanz ist, da es die Schleimhaut pflegt: prebiotisch (der einzige Emulgator, außer Phospholipiden, der nicht verschiebend aufs Biom wirkt!), erhöht die Zähigkeit des Schleims und damit die Barrierefunktion und ein Stop von Superspreading (zäher Schleim sondert kaum Aerosole ab!), und es scheint selbst leicht antiviral zu sein.
==> man nehme das (organische) antivirale Zuschlags-Mittel des Tages und füge etwas davon (pflanzlichem) Glycerin hinzu.
Zum Beispiel den Inhalt einer Hustenkapsel (Cineol, gleich ob von Super-Markt, Drogerie-Markt oder Apotheke) in ein paar ml Glycerin dazu, ev. ein altes ausgewaschenes Pipettenfläschchen (Vit D3/K2 von RM ist handlich).
Weitere Zuschläge sind Propolis (dass alkoholfreie ist schon fertig: man löst das Propolis in Glycerin auf.
Und jegliche ätherische Öle, besonders wirksam Oregano (und besonders vorsichtig zu dosieren!), oder Thymian, Salbei, Beifuß.
Zistrose funktioniert mit eigenem Wirkprinzip, fast alle anderen enthalten einen Stoff, der verhindert, dass das Virus sich schneiden kann: 3CL-Protease-Inhibitor "Amentoflavon", danach gesucht findet man die komplette lange Liste.
Dazu gehört auch der Schwarzkümmel, und Birkenkork (->Imlan!)
Oder Extrakte wie Grapefruitkern (ist ebenfalls in Glycerin als Träger!): man ist fertig! Ganz ohne Spray!
Bequem zu dosieren in einem Dispenser (Mundgel, Parfumpröbchen, altes Nasenspray, wenn nichts rauskommt, von der zähen Glycerin-Suppe, dann aufgebohrt im Zweifel).
Man sollte mal eine Studie nur mit "1 Tropfen Glycerin" 5x/d machen.
Ebenso ist "Schleimhautgesundheit" für die neugierigen technikaffinen messbar: Feinstaubsensor, 10sec anhauchen. Staunen. Nach "falschem Essen" (Bauch- und Schleimhaut der oberen Atemwege sind irgendwo über das Immunsystem verbunden) oder eben bei Infekt geht der Aerosol-Count stark hoch, bei Covid schon vor der Infektiösen Phase um min. das Doppelte, am Tag der Weitergabe war es FAKTOR 7 (35 statt 5µg) bei uns. Unser Sensor war SPS30 von Sensirion an WLAN-Microcontroller, aber es taugt jeder "Air Quality Monitor" oder Fine Dust sensor, pm2.5.
Wenn man aber ab und an etwas "Introspektion" betreibt, so fühlt man viel besser, als mit jedem Sensor, was wir uns angetan haben und wie es und geht.
Die Lehre von Covid ist, dass wir eben diesen Signalen gehorchen müssen, die Natur hat immer recht, schrieb mal Prof. Yoda ("Ein medizinischer Insider packt aus"). Oder eben an passenden Symptomen leiden, die Ausdruck der Situation und "Herkunft und Geschichte" von uns sind.
Zu den Wirkstoffen:
* anorganisch-antispetisch:
Die kleinen Moleküle I, O oder Cl diffundieren in die abgestorbenen Zellen der Schleimhaut, die die "Hornhaut" bilden, ein, sie inaktivieren dort "trojanische Pferdchen": die Virenlast von 60k Viren ist so lange gefangen in der Zelle, bis diese sich auflöst, nach ca. 3 Tagen "hochwachsen" in der Schleimhaut. ERST DANN ist man ansteckend für sich selber, zu weiter entfernten Gegenden in den Atemwegen, Nase und Lunge, und kann auch andere Menschen anstecken.
Das kann man leicht verhindern:
Daher vorsorglich 1x/d, therapeutisch 5-7x/d nach Belieben anzuwenden.
Gurgeln, Sprühen:
Wirksamstes Mittel (in der Dentalforschung gezeigt) ist
- ClO2
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