Alternative Krebstherapien: Erfolge oder Misserfolge? (Dendritische Zellen, Sanozon, Hyperthermie,...)

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Hallo! Bin neu hier, weil ich nach alternativen Krebstherapien suche und mal über gute und schlechte Erfahrungen lesen möchte... wer kann mir weiterhelfen? Mich interessieren z.B. Sanozon, dendritische Zellen und Hyperthermie... Würde gerne mit Menschen schreiben, die das selbst ausprobiert haben, oder deren nahe Angehörige dabei waren... LG Siggi
 
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Das Buch von Christian :Meyer Esch, Insider Heilverfahren gegen Krebs bietet zahlreiche Möglichkeiten.
 
Zur Erfolgsgeschichte von @zausel55:


Ich weiß nicht, ob irgendwo noch mehr dazu steht. Vielleicht mag Zausel sich ja auch mal melden :)
 
Das Buch von Christian :Meyer Esch, Insider Heilverfahren gegen Krebs bietet zahlreiche Möglichkeiten.
Das Buch klingt ja sehr spannend, Locke 38. Das schaue ich mir auf jeden Fall an. Noch toller fände ich persönliche Erfahrungen.
 
Ich hatte 1980 Brustkrebs mit Rezidiv 1981. Nach der ersten OP wurde ich massiv mit Gammatron bestrahlt, was mir Jahrzehnte später eine Aortenklappensklerose bescherte, eine bekannte Spätwirkung. Warum ich heute noch lebe, ist meinem Aufenthalt in einem naturheilkundlichen Sanatorium zu verdanken. Dort wurde ich auf die Bedeutung der sogenannten Erdstrahlen aufmerksam gemacht und erlernte die Radiästhesie, eine wissenschaftliche Art Rutengehen. Außerdem wurde ich mit Schlangengiftpräparaten der Firma Horvi, mit Ozon, Magnetfeld, spezieller Diät mit viel Milchsäure und zuckerarm behandelt. Ich konnte selbst die Krebskreuzung an meinem Schlafplatz identifizieren und vermeiden und inzwischen vielen Menschen bei chronischen Krankheiten helfen. Nachdem ich Ende 2012 mit Chlordioxid mit MMS und CDL Bekanntschaft machte, konnte ich meine Gesundheit noch verbessern und komme auch mit den Herzproblemen zurecht. Nun ist mein Sohn an einem Gehirntumor erkrankt. Das ist der erste Krebsfall, bei dem ich keinen Schlafplatzbezug entdecken konnte. Offenbar sind Gehirntumoren nicht schlafplatzbedingt. Könnten es die Impfungen mit J&J und Moderna sein?
 
Die Statements von den bekannten "Pro-Wissenschaftlern" kennen wir ja zur Genüge.

Wann hast du dir eigentlich deine letzte Covid-Impfung geben lassen? Das Virus ist schließlich weiterhin in zahlreichen Varianten unterwegs und wird mit Sicherheit auch diesen Winter wieder zuschlagen ...
 
Ich hatte 1980 Brustkrebs mit Rezidiv 1981. Nach der ersten OP
Hallo Locke, du schriebst erste OP - gab es noch weitere?

Die Schlussfolgerungen, die dann im Sinne von einer Heilung nur durch alternative Methoden gezogen werden, irritieren mich. Dass sie dazu beitragen können, ohne Frage, aber voraus ging eine (oder mehrere OPs) um den Tumor zu entfernen.

Bin ich die einzige, die sich fragt, was wäre ohne die OP geschehen? Es fühlt sich beim Lesen oft so an, dass die Entfernung des Tumors eigentlich keine Rolle spielte in den ganzen Beschreibungen...
 
Die erste OP war im August 1980. Nach einem Rezidiv im operierten und bestrahlten Gebiet erfolgte im Januar 1981 die zweite. Während der Bestrahlung wurde ich von einem verwandten Arzt mit verschiedenen Naturmethoden behandelt. Nach der zweiten OP ging ich nach Hahnenklee in Kur, heute Reha. Die Ärzte staunten, wie gut die 2. OP trotz vorausgegangener Bestrahlung verheilte.
 
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Wann hast du dir eigentlich deine letzte Covid-Impfung geben lassen? Das Virus ist schließlich weiterhin in zahlreichen Varianten unterwegs und wird mit Sicherheit auch diesen Winter wieder zuschlagen ...
Ist ja nett, daß du mich für so behämmert hältst. Aber was hat das mit alternativen Krebstherapien zu tun?
 
Es war das Bergsanatorium Hahnenklee bei Goslar im Harz.
Hier war das schon mal Thema (Seite des 54 Threads MMS, CDL - Pro und Contra):

Locke 38 hat dort auch ausführlicher zu der Behandlung geschrieben.
 
Nicht nur Locke 38, sondern auch Zausel55. Zwei Zitate:
Ich muss mal in einem alten, nicht mehr benützten Notebook nachschauen. Da habe ich vor langer Zeit meine Behandlungen durch einen verwandten Arzt naturheilkundlicher Ausrichtung und das nicht mehr existente Bergsanatorium Hahnenklee (bei Goslar) aufgezeichnet.
Was mir spontan einfällt: Ozoninjektionen, Magnetfeldtherapie, Schlangengifte, Eichotherm-Bestrahlung, milchsaure Kost, Sauerkrautsaft, Rechtsmilchsäure, Klistiere mit Wobenzym, Kurzwellen - Bestrahlung der Hypophyse. Zuvor war wegen Brustkrebs die Brustdrüse entfernt, zum Glück ohne Silikon - Implantat, und mit Gammatron bestrahlt worden. Nach einem Rezidiv im operierten und bestrahlten Gebiet, die Bestrahlung ließ mich erst richtig krank zurück, wurde der neue Knoten relativ schonend entfernt. Meine endgültige Heilung führe ich aber auf die radiästhetische Schlafplatzsanierung zurück. Ich lernte selbst das Rutengehen und kann in einer fremden Wohnung im Doppel-Blindversuch die Stelle finden, an der ein Krebs entstanden ist, auch wenn dort inzwischen eine Tür ist.
Auch ich habe noch keinen Erfolgsbericht über die Heilung mit CDL gesehen, weils wohl keine gibt. Aus meiner Sicht ist CDL zu schwach, um Krebszellen zu killen.

Ich zumindest habe mit...

MMS, frisch aktiviert

und CISS, Natriumchlorit in Natronlösung einen Erfolg erzielt und

meinen Lungentumor besiegt. Das war 2015/16.

Auf Röntgenbildern ist die Raumforderung immer noch sichtbar, verändert sich jedoch nicht mehr.
Ob der Tumor weiterhin sichtbar bleibt, interessiert mich nicht. Wichtig für mich ist alleine die Tatsache, dass der Tumor nach meiner Behandlung mit MMS und CISS sein Wachstum eingestellt hat.
 
Ich sehe CDL als sehr effektives Breitbandantibiotikum, nicht als Krebskiller. Etwas anderes hat zumindest in diesem Forum auch noch keiner behauptet. Man kann aber CDL als Unterstützung nehmen, um Infektionen vorzubeugen oder zu behandeln.

Auf Natriumchlorit (in MMS und CISS) reagieren viele Krebsarten dagegen sehr empfindlich, insbesondere die schnell wachsenden mit hoher Stoffwechselaktivität. Damit habe ich schon einige Hauttumore und Warzen entfernt, manchmal genügt eine einzige Anwendung. Aber ob es bei einer bestimmten Krebsart wirkt und wenn, wie gut, weiß niemand so genau.
 
MMS bzw. CDL habe ich erst 2012 kennen gelernt. Ich halte die Schlafplatzsanierung immer noch für die Voraussetzung einer Heilung von Krebs. Allerdings konnte ich zum ersten Mal beim eigenen Sohn bei Gliablastom keinen Schlafplatzbezug feststellen. Wenn man das aber laut sagt, wird an der geistigen Gesundheit gezweifelt. Das Bettrücken allein genügt aber nicht mehr, wenn der Krebs ausgebrochen ist.

Kate, danke für das Aufsuchen meiner Zusammenstellung. Ich habe mir gleich ein Screenshot gemacht.
 
Es gibt auch gutartige Lungentumore, die von selbst aufhören zu wachsen.

Ist bei solchen Beschreibungen auch immer angegeben, was das genau für ein Tumor war? Ich denke, da ist auch immer wichtig, genau zu differenzieren. Allein die Aussage, ich hatte einen '"xy" - Tumor, sagt noch nichts darüber aus, wie lebensbedrohlich es war. Und es gibt Tumore, die bilden sich eben sogar von alleine zurück oder stellen ihr Wachstum von selbst ein oder wachsen sehr sehr langsam, dass es kaum auffällt.

Ich denke da zum Beispiel auch an den bekannten Moderator mit 2 Lungenkarzinomen -
Hubertus Meyer-Burckhard - Ihm gehts heute gesundheitlich sehr gut, und er hat die Erkrankung wie er selbst sagt komplett im Griff. Weil es sich eben um sehr träge Tumore handelt, ist eine aggressive Chemo nicht unbedingt notwendig – und er wird medizinisch engmaschig überwacht.

Dann wäre auch immer wichtig, die vorausgegangenen (oder parallelen) Behandlungen und Maßnahmen ehrlich zu erwähnen und nicht zu verschweigen, so dass nicht der Eindruck entsteht, man habe es allein der erwähnten Methode zu verdanken.

Meistens sind es ja sowieso Kombinationen von Massnahmen. Für Hilfesuchende sollte man möglichst alles angeben. Ich fände es tragisch, wenn jemand aufgrund von unzureichenden Schilderungen zu spät Maßnahmen ergreift, die notwendig gewesen wären um sein Leben zu retten, weil man der angegebenen Methode vertraut, die vermeintlich so gut funktioniert hat oder dem vertrauen will.
 
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