Ich hatte 1980 Brustkrebs mit Rezidiv 1981. Nach der ersten OP wurde ich massiv mit Gammatron bestrahlt, was mir Jahrzehnte später eine Aortenklappensklerose bescherte, eine bekannte Spätwirkung. Warum ich heute noch lebe, ist meinem Aufenthalt in einem naturheilkundlichen Sanatorium zu verdanken. Dort wurde ich auf die Bedeutung der sogenannten Erdstrahlen aufmerksam gemacht und erlernte die Radiästhesie, eine wissenschaftliche Art Rutengehen. Außerdem wurde ich mit Schlangengiftpräparaten der Firma Horvi, mit Ozon, Magnetfeld, spezieller Diät mit viel Milchsäure und zuckerarm behandelt. Ich konnte selbst die Krebskreuzung an meinem Schlafplatz identifizieren und vermeiden und inzwischen vielen Menschen bei chronischen Krankheiten helfen. Nachdem ich Ende 2012 mit Chlordioxid mit MMS und CDL Bekanntschaft machte, konnte ich meine Gesundheit noch verbessern und komme auch mit den Herzproblemen zurecht. Nun ist mein Sohn an einem Gehirntumor erkrankt. Das ist der erste Krebsfall, bei dem ich keinen Schlafplatzbezug entdecken konnte. Offenbar sind Gehirntumoren nicht schlafplatzbedingt. Könnten es die Impfungen mit J&J und Moderna sein?