Ich muss mal in einem alten, nicht mehr benützten Notebook nachschauen. Da habe ich vor langer Zeit meine Behandlungen durch einen verwandten Arzt naturheilkundlicher Ausrichtung und das nicht mehr existente Bergsanatorium Hahnenklee (bei Goslar) aufgezeichnet.
Was mir spontan einfällt: Ozoninjektionen, Magnetfeldtherapie, Schlangengifte, Eichotherm-Bestrahlung, milchsaure Kost, Sauerkrautsaft, Rechtsmilchsäure, Klistiere mit Wobenzym, Kurzwellen - Bestrahlung der Hypophyse. Zuvor war wegen Brustkrebs die Brustdrüse entfernt, zum Glück ohne Silikon - Implantat, und mit Gammatron bestrahlt worden. Nach einem Rezidiv im operierten und bestrahlten Gebiet, die Bestrahlung ließ mich erst richtig krank zurück, wurde der neue Knoten relativ schonend entfernt. Meine endgültige Heilung führe ich aber auf die radiästhetische Schlafplatzsanierung zurück. Ich lernte selbst das Rutengehen und kann in einer fremden Wohnung im Doppel-Blindversuch die Stelle finden, an der ein Krebs entstanden ist, auch wenn dort inzwischen eine Tür ist.