Corona - Deutschland (Maßnahmen, Zahlen...)

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16.02.18
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Ich weiß wirklich nicht, was man noch glauben kann :unsure:

Was meint ihr zu dem Artikel, ist war "nur" die Bildzeitung, wobei die manchmal mehr Wahres berichtet, als andere Zeitungen und manchmal auch nicht ....

Im Berliner Impfzentrum im Internationalen Congress Centrum kostet derzeit eine Impfung um die 1427 EuroFoto: Til Biermann für BILD am Sonntag

Jeder Piks im Berliner Impfzentrum im Internationalen Congress Centrum (ICC) kostet derzeit um die 1427 Euro. Jeder Piks bei einem Hausarzt 28 Euro. Das sind pro Piks 1399 Euro verschwendete Steuergelder.
Der Berliner Senat argumentiert, man müsse das Impfzentrum für bis zu 5,71 Mio. Euro im Monat offen halten, um schnell auf Mutationen in der Pandemie reagieren zu können.

Es stimmt: Keiner weiß, ob nicht doch noch eine Virus-Variante kommt, die weitaus gefährlicher sein könnte als Omikron.

Allerdings sind mittlerweile Hausärzte und Apotheker sensibilisiert. Sie könnten innerhalb kürzester Zeit Kapazitäten hochfahren und würden das auch tun, da es sich für sie lohnt.

Auch private Anbieter, die im Leerlauf nichts kosten, stehen in den Startlöchern. Einer sagte mir: „Ich könnte innerhalb von zwei Wochen 20 Impfzentren mit einer Kapazität von insgesamt 20.000 Impfungen pro Tag aus dem Boden stampfen. Und das mit den 28 Euro pro Stich.“

Die knapp sechs Millionen Euro Steuergelder im Monat für das fast leere ICC sind absurd.

 
wundermittel
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16.02.18
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hier mal eine kurze Zusammenfassung von dem was Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Ehrenpräsident der Bundesärztekammer, Facharzt für Radiologie, während der letzten beiden Jahre von sich gegeben hat:

 

Ilira

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Eines ist nicht mit dabei. Und das war - neben all dem anderen und neben der Äusserung "Tyrannei der Ungeimpften"- das Ungeheuerlichste, was mir von diesem groben
Menschen hängen blieb.
Ich stoße mich daran, dass kleine Richterlein sich hinstellen und wie gerade in Niedersachsen, 2G im Einzelhandel kippen, weil sie es nicht für verhältnismäßig halten. Da maßt sich ein Gericht an, etwas, das sich wissenschaftliche und politische Gremien mühsam abgerungen haben, mit Verweis auf die Verhältnismäßigkeit zu verwerfen. Da habe ich große Probleme. Es gibt Situationen, in denen es richtig ist, die Freiheitsrechte hinter das Recht auf körperliche Gesundheit – nicht nur der eigenen Person, sondern Aller – einzureihen. Und eine solche Situation haben wir.
Was sagt es über sein EGO aus, über das, wie er sich selbst sieht, wenn er Richter, deren Rechtssprechung er nicht anerkennen kann, als "kleine Richterlein" bezeichnen muss. Ist er dann der große Weltärztepräsident-Oberchef, der meint Richter abkanzeln zu können?
Ob dieser grobe Klotz im Herbst auch wieder seine Rechtsprechungs-Probleme reaktivieren wird und seine Abwertung ungeimpfter Menschen ausleben wird?
Und im Herbst dürften dann einige dabei sein, die keine erneute Impfung mehr haben wollen - da sie schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Menschen wie Montgomery sind beunruhigend. Deren Grobheit neigt zu Grenzüberschreitungen.
 
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regulat-pro-immune
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Dieses kleine Ehrenpräsidentlein meint, Grundrechte irgendwelchen braven solidarischen, d.h. blind gehorchenden Obrigkeitsgläubigen gnädig zugestehen zu dürfen. Grundrechte kann man nicht zugestehen, sie gehören jedem Menschen von Geburt an. Von den Vätern des Grundgesetzes wurden sie bewusst absolut gesetzt, um den Missbrauch 1933-45 für immer unmöglich zu machen. Der Möglichkeit, sie aufzuweichen, wurden sehr enge Grenzen gesetzt. Die Nötigung gesunder, urteilkräftiger und unbescholtener Menschen zu einer mangelhaft vorbereiteten Gentherapie aufgrund gefälschter Studien ist wahrhaftig kein Grund, diese Grenzen zu überschreiten. Der Beweis der Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Unschädlichkeit kann nicht erbracht werden, ist sogar schon widerlegt.
Herr Montgomery lügt oder ist von einer Ahnungslosigkeit, die ihn disqualifiziert. Außerdem ist er ungezogen und lässt niemand ausreden, es sei denn, der redet ihm nach dem Mund.
 

Maheeta

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#2.603 und 2.604

Hej, Ilira und Locke, wenn man Montgomery charakterisieren will, hat man reichlich Auswahl:
krude = roh, vulgär, ordinär, primitiv, rüde.
Oder fällt euch etwas passendes ein?

Wenn ich lese, daß ein alter und hoch dekorierter Mediziner geehrt wird, so wie Sewering und jetzt Montgomery, dann denke ich zuerst an Korruption.

Sewering war ein Abrechnungsbetrüger, was bei den Medizinern eine spätere Ehrung keineswegs ausschließt. Das heutige Kassen- und KV-System ist zur Zeit von Sewering entstanden, er war ein deutscher Arzt, Internist und ärztlicher Standespolitiker.

Über Montgomery muß man nicht sprechen, außer daß dieser Mensch völlig frei von Empathie ist. Worauf er wahrscheinlich stolz ist.

Sich für Geld zu verkaufen - ist das eher Korruption oder eine Form der Prostitution?

Wie auch immer, eine Gute Nacht!
Maheeta
 
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Zu Montgomery aus einem Spiegelartikel vom 17.09.2009:

Hier: https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...digt-schmiergeld-fuer-mediziner-a-649617.html der Link zum Artikel, in dem auch folgende Aussage von Montgomery zzgl. Gegendarstellung zu lesen ist:

"Man kann doch nicht von den Menschen verlangen, dass, wenn etwas nicht strafbar ist, dass sie das dann schlicht und einfach nicht machen, wenn auch noch die Krankenkassen dabei sparen."

Dass die Krankenkassen etwas gespart haben, ist nach Ansicht von Experten jedoch Unsinn: Tatsächlich haben sie mehr bezahlt, weil Ratiopharm im Vergleich zu anderen Generika-Herstellern häufig teurer war.

[...] Allerdings beziehen sich die Funktionäre Montgomery und Windhorst immer nur auf jene Staatsanwaltschaften, die die Verfahren eingestellt haben. Doch es gibt auch andere Entscheidungen: Die Staatsanwaltschaft Ulm beantragte inzwischen einen Strafbefehl gegen die ersten zwei Ärzte aus dem Verfahren, die von 2002 bis 2005 insgesamt 14 Schecks über einen Gesamtbetrag von 19.180 Euro von Ratiopharm erhalten hatten.
 
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minon schrieb: Wenn also speziell Absatz (10) aus § 28 IfSG getilgt wird
[...]
Eine analoge Problematik hier: https://www.symptome.ch/threads/die...it-der-impfung-usw.144223/page-6#post-1325667

Es beginnt gerade (dpa/Börsen-Zeitung 17.5.2022):
Die Gesundheitsminister der Länder dringen auf rechtzeitige Vorbereitungen für eine neue Corona-Welle in Deutschland ab Herbst. "Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir dürfen uns nicht von den aktuell rückläufigen Inzidenzen täuschen lassen", erklärte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Petra Grimm-Benne aus Sachsen-Anhalt, nach einer Videoschalte mit Bundesminister Karl Lauterbach (beide SPD) am Montag.

Der Bund soll demnach rasch einen "Masterplan" ausarbeiten und mit den Ländern abstimmen. Dazu gehören soll auch eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes.
Lauterbach begrüßte den Beschluss ausdrücklich. "Die Länder müssen in der Lage sein, auf ein mögliches Wiederaufflammen der Pandemie zu reagieren", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Dafür bräuchten sie mehr Instrumente, als das aktuelle Gesetz hergibt.
In einem einstimmig gefassten Beschluss der Länder wird der Bund aufgefordert, das Gesetzgebungsverfahren zeitnah einzuleiten. [...] Maskenpflicht in Innenräumen [...] Regelungen wie 2G oder 3G [...] verbindliche Infektionsschutzkonzepte.
Und wieder dieselbe Fehldarstellung:
Das erst kürzlich geänderte Infektionsschutzgesetz läuft bis 23. September.
 

Ilira

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Gerade die letzten Tage habe ich gedacht, dass ich das nicht nochmal aushalte, sollte es im Herbst wieder losgehen mit Ausgrenzungen und Druck.(Auch durch unsere Presse).
Ich habe auch gemerkt, dass die verbalen Giftspritzen, die so viele Prominente, Möchtegern-Prominente, Politiker, Stars und Journalisten ausgekübelt haben, in mir Spuren hinterlassen haben. Ich fürchte mich vor dem Herbst. Warum die Unruhe in mir die letzten Tage besonders stark ist, weiss ich noch nicht.
Sowas hier, macht es auch nicht gerade besser. Ich habe sie alle so satt.


Baden-Württemberg dringt angesichts einer drohenden Corona-Welle im Herbst auf einen Neuanlauf im Bundestag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren. Bei der digitalen Gesundheitsministerkonferenz am Montag stellte Sozialminister Manne Lucha gemeinsam mit seinem hessischen Amtskollege Kai Klose (beide Grüne) einen entsprechenden Antrag, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) schloss sich dem Vorschlag an.

Lucha sagte am Dienstag, man dürfe die Debatte zu diesem Thema nicht aufgeben. «Ich habe noch Hoffnung, dass zumindest bei der Impfpflicht ab 60 Jahren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.»

Nun soll am 23./24. Juni im Kreise der Gesundheitsminister erneut darüber beraten werden und ein Beschluss fallen. Die drei Südländer sind der Meinung, dass mit der Impfpflicht ab 60 eine Überlastung des Gesundheitssystems und damit auch Einschränkungen für die Gesamtbevölkerung vermieden werden könnten.

Die FDP im Südwesten lehnte Luchas Vorstoß ab. «Wenn es im April keine Mehrheit für eine Impfpflicht gab, wird es im Mai nicht anders sein», sagte Jochen Haußmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion. Auch eine Impfpflicht ab 60 Jahren würde an der Umsetzung scheitern. «Oder will er alle über 60-jährigen, die sich nicht impfen lassen wollen, in Verwahrung nehmen?

Unterstützung bekam Lucha von der SPD. «Nur das Impfen verhindert im kommenden Winter neue Lockdowns, Homeschooling, viele Tote in Pflegeheimen, eine Überlastungen des Gesundheitssystems oder ein Kontrollsystem für 3G-Regelungen», erklärte Florian Wahl für die SPD-Fraktion.
 
regulat-pro-immune
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Bevor eine Impfpflicht irgendeiner Art noch einmal in Erwägung gezogen wird, muss eine Aufarbeitung aller erheblichen Schäden in zeitlichem Zusammenhang mit der sogenannten Impfung und die angemessene Entschädigung aller Opfer geschehen. Wissenschaftler wie Professor Burkhard müssen von Anfang bis Ende angehört werden und nicht nach kurzer Zeit gestoppt. Ein unabhängiges Ärzteteam muss die Ergebnisse der Autopsien genau prüfen. Jeder Geimpfte muss zeitnah vor und nach der Impfung weiter beobachtet werden. Blutsenkung und Blutwerte davor und danach. Das Ganze ist eine nicht abgeschlossene Großstudie, wie sie noch nie stattgefunden hat, und wurde bisher sehr schlecht ausgewertet, indem nur die gewünschten Ergebnisse notiert wurden und die anderen unter den Tisch fielen, eine Wirksamkeit behauptet und die Kriterien immer wieder geändert wurden. Wenn MP Kretschmann in BW glaubt, dass bei der Impfung alles mit rechten Dingen zugeht, ist er so naiv, wie ich ihn immer eingeschätzt habe, so sympathisch er den meisten Wählern erscheinen mag. Und von Demokratie scheint er eine merkwürdige Vorstellung zu haben.
 
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16.02.18
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@Locke 38

ich sehe das ganz genauso wie du.

Leider denke ich nicht, dass sich viel verändern wird.
Um die Schäden wird sich kaum gekümmert, vereinzelte Ärzte setzen sich dafür ein. Du siehst ja selbst wie die platt gemacht werden von der Hirarchie, wenn du dir das von mir eingestellte Video anschaust, da setzt sich Dr. Gunter Frank ein und wird verbal bombadiert, zum Ende hin spricht noch einer der Anwesenden kritisch über die Impfung, zu finden hier:


Beitrag #1679


Wenn MP Kretschmann in BW glaubt, dass bei der Impfung alles mit rechten Dingen zugeht, ist er so naiv, wie ich ihn immer eingeschätzt habe, so sympathisch er den meisten Wählern erscheinen mag. Und von Demokratie scheint er eine merkwürdige Vorstellung zu haben.

Woher sollen wir wissen, dass er das glaubt?

Vielleicht setzt er sich einfach nur für die Obrigkeit ein, von der vorgegeben ist (so kommt es mir vor nach all deren Benehmen), dass es keine kritischen Stimmen gibt, jede, die sich erhebt, wird erstickt und es wir weiter und weiter durch geimpft. So könnte das sein.

Außerdem muss der Impfstoff weg, das dürfen wir nicht vergessen.
Mit einer der großen Impfhersteller, ich denke Biontech ist das, wurde ein Vertrag für die nächsten 5 Jahre gemacht.

Da will dran verdient werden wenn schon bezahlt wird.

Wie soll sich da was verändern, da müsste schon ein Wunder geschehen oder es stehen alle und wirklich alle auf (außer Kranke, Behinderte, Kleinkinder) und gehen auf die Straße und protestieren und lehnen sich auf.
Das geschieht ebenfalls kaum, da es viele Menschen gibt, die nach wie vor von der Impfung überzeugt sind, auch wenn mittlerweile vereinzelte skeptisch werden....

Wünsche allen einen schönen, sonnigen, kurzweiligen Tag ☀️🌻:)
Mara
 
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13.03.11
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Aufarbeitung aller bereits entstandenen Schäden:


Welcher Unparteiische, Unkorrumpierbare bietet sich an? Wenn der gefunden ist (wird er das?), müsste in diesem Zusammenhang aber unbedingt der Begriff Impfpflicht verboten, als Unwort des Jahrzehnts deklariert werden. Denn würde dieser bei völlig objektiver Herangehensweise an das bisherige diesbezügliche Procedere, um alle negativen und alle positiven Effekte in einer Gegenüberstellungsliste (Seite in der Mitte teilen – wie Vokabelheft: eine Seite +Punkte, die andere -Punkte) genau und detailliert aufzuführen, dann noch auf eine Impfpflicht bestehen können? Ganz bestimmt nicht.

Es muss freiwillig bleiben, unter Ausschluss jeglichen Drucks von oben (z. B. Autoritäten, Ämtern, Institutionen, ...), seitwärts (z. B. Versicherungen, Kollegen, Nachbarn, Angehörigen, ...), unten (z. B. Gaunern, Verschwörungstheoretikern, Geisteskranken, ...) von irgendwo, auch mit einer schriftlichen Garantie, dass keine weiteren Schäden auftreten. Und wir wollen keine Propaganda hören/lesen, sondern ausschließlich knallharte Fakten, um wohlfundiert selbst entscheiden zu können.


Dann ließe sich evtl. eine Impfung in Erwägung ziehen, die aber auch eine echte Impfung sein muss, aber niemals eine Impfpflicht.
 
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16.02.18
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Neues von

Sucharit Bhakdi​


In diesem Video äußert sich der Vorsitzende der MWGFD, der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., Prof Sucharit Bahkdi im Gespräch mit dem Arzt Dr. Ronny Weikl (stellv. Vorsitzender der MWGFD) zu folgenden Themen...

Etwas runter scrollen, dann kann man das Video ansehen (40 Minuten)

Auch die Kommentare unten dazu sind lesenswert




Das selbe Video ist auch hier zu finden:


 
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17.03.16
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Mara, Philia,
mir ist natürlich klar, dass eine ehrliche Aufarbeitung nicht geschehen darf, schon deshalb, weil jede/r der für die Impfpflicht gestimmt hat, eigentlich zurücktreten müsste. Wenn alles bekannt würde, was unter den Tisch gekehrt wurde, und wie die Regierung von St. Pharma gelenkt wird, wäre es die größte denkbare Verwerfung in der Politik nach 1945 ff. Deshalb darf es unter keinen Umständen passieren.
 
regulat-pro-immune
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31.10.21
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eben!(y)

da müssen halt wieder " studien " her, aus denen die " nützlichkeit der impfungen"
als wissenschaftlich erwiesen erscheinen soll.

da wird auch wirklich jeder strohalm zum tragenden pfeiler erklärt:

Booster Impfung: Geboosterte weniger ansteckend bei Omikron Durchbruch​


Stand: 19. April 2022, 11:12 Uhr

Gegner einer Corona-Impfpflicht argumentieren immer wieder, die Impfstoffe könnten höchstens den Einzelnen vor schweren Krankheitsverläufen schützen. Die Verbreitung des Virus in der Gesellschaft bremsten sie angesichts der vielen Impfdurchbrüche seit Omikron aber nicht. Damit entfalle ein wichtiges Argument für eine Impflicht, denn ein rein individueller Schutz sei zu wenig, um den Eingriff in die Grundrechte zu rechtfertigen.

Doch die Grundlage für diese Argumentation gerät angesichts einer neuen Arbeit des Teams um die Schweizer Virologen und Impfstoffforscher Pauline Vetter, Isabella Eckerle und Benjamin Meyer wieder ins Wanken. Die Forschenden der Universität Genf haben seit Beginn der Pandemie Abstriche von Patienten mit Symptomen gesammelt und mit Hilfe von angezüchteten Viren in Zellkulturen verglichen, welchen Einfluss welche Impfung auf die Ausscheidung infektiöser Viren hat. Und diese in "Nature Medicine" veröffentlichte Studie zeigt nun: Wer dreifach geimpft ist, also den Booster hat, gibt bei einem Omikron-Impfdurchbruch deutlich weniger ansteckende Viren an seine Umgebung ab.


wissenschaftler und hochrangige virologen dagegen, die von anfang an auf die gefahren der gen-spritzen hingewiesen haben,
werden " souverän" gecancelt. das heisst einfach ignoriert:

Vanden Bossche fordert sofortigen Impf-Stopp!​


Millionen Tote: Impfexperte warnt vor Katastrophe für Geimpfte​


In einem Interview warnt der belgische Impfexperte und Virologe Geert Vanden Bossche: Die Impfungen vor allem von Kindern müssen sofort eingestellt werden. Medikamente für Prophylaxe und frühe Behandlung von Corona müssen sofort untersucht und zum Einsatz gebracht werden. Andernfalls werde es in den nächsten Monaten für die Geimpften gefährlich. Das Virus werde mutieren und schuld daran sei die Impfung. Das werde in vielen Fällen tödlich für die Geimpften ausgehen. Vanden Bossche warnt davor, dass es in Ländern mit einer hohen Durchimpfungsrate zu einer Katastrophe kommen wird.


Schon im Vorjahr warnte er davor, in die Pandemie hineinzuimpfen, um keine Flucht-Varianten zu erzwingen. Er behielt recht, wie die Omikron-Variante zeigt, die jeden mehrfach auch in kurzen Abständen infizieren kann. Allerdings scheint sich nun ein noch viel schlimmeres Bild, ein ungeahntes Ausmaß der herannahenden Gesundheitskatastrophe abzuzeichnen, das selbst ihn überrascht.
 
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17.03.16
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wissenschaftler und hochrangige virologen dagegen, die von anfang an auf die gefahren der gen-spritzen hingewiesen haben,
werden " souverän" gecancelt. das heisst einfach ignoriert:
Oder es wird ihnen anhand eines isolierten Zitats aus einem Interview der Prozess gemacht. In erster Instanz abgelehnt, wird Revision beantragt, wie es Sucharit Bhagdi wegen angeblicher antisemitistischer Hetze passierte. Da half ihm auch nicht, dass Holokaust-Überlebende sich solidarisch erklärten. Er ist aber auch lästig, oder nicht. Schon wieder so ein Video, das nicht gelöscht werden konnte. Er spricht darin Wahrheiten aus, die nicht sein dürfen. Da an einem neuen Impfstoff gearbeitet wird, wird wohl im Herbst die dazu passende Pandemie gestartet werden. Wie man das macht, hat ja die noch laufende gezeigt.


Fällt es eigentlich niemand auf, wie mit Beginn der sogenannten Impfung die Infektionen steil nach oben gingen, während sie die jetzt nach Ende der meisten Maßnahmen rasch sinken. Eigentlich müsste es doch umgekehrt sein, oder nicht?
 
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Physiker beschuldigt Drosten

Streit um Coronavirus-Ursprung: Drosten und Wiesendanger am Freitag vor Gericht​

19.05.2022, 06:56 Uhr

Woher stammt das Coronavirus? Diese Frage sorgte für eine Auseinandersetzung zwischen den Wissenschaftlern Christian Drosten und Roland Wiesendanger. Der Physiker Wiesendanger wirft Drosten vor, die Gesellschaft gezielt getäuscht zu haben. Nun geht der Fall vor Gericht.

Hamburg.Das Landgericht Hamburg befasst sich am Freitag mit dem Streit zwischen dem Berliner Virologen Christian Drosten und dem Hamburger Physiker und Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger über den Ursprung des Coronavirus. In der mündlichen Verhandlungen geht es um Äußerungen Wiesendangers in einem Interview des Magazins „Cicero“, das am 2. Februar dieses Jahres unter der Überschrift: „Stammt das Coronavirus aus dem Labor? - „Herr Drosten hat Politik und Medien in die Irre geführt““ erschienen war...

Wiesendanger verteidigt sich​

Nach Erscheinen des „Cicero“-Interviews hatte Drosten Wiesendanger abgemahnt und am 14. März dieses Jahres eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Hamburg erwirkt, wie ein Sprecher des Gerichts sagte. So dürfe der Nanowissenschaftler etwa die Behauptung, dass Drosten die Öffentlichkeit gezielt getäuscht habe, nicht wiederholen. Wiesendanger hat gegen die Verfügung Widerspruch eingelegt.

Nach seiner Überzeugung sprechen viele Indizien dafür, dass Sars-CoV-2 durch einen Laborunfall am virologischen Institut in der chinesischen Stadt Wuhan entstanden ist. Seine Position will Wiesendanger persönlich vor Gericht vertreten. Es gehe um „Äußerungen im Zusammenhang mit einer der entscheidendsten Fragen der Menschheit in den vergangenen hundert Jahren“, erklärte er....


Allein die Tatsache, dass das System-Redaktionsnetzwerk Deutschland
über die unterschiedlichen Positionen berichtet, ist schon eine mittlere Sensation.
Ausgang war ein Artikel auf Cicero. Bleibt die Frage, warum nicht die FAZ oder weitere Offizialmedien Wiesendanger ihr Interesse boten ...
 
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22.11.14
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Hier wieder eine Zusammenfassung der aktuellen Situation in Ö und D von Ferdinand Wegscheider:


Und wenn man bedenkt, dass ein wesentliches Kompetenzzentrum dabei in Berlin sitzt, dann schafft das doch unendliches Vertrauen:

WHO setzt bei Pandemien auf Expertise von RKI, Charité und HPI​

Die Bundesregierung hat 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Unter anderem soll die Expertise des Robert Koch-Instituts, der Berliner Charité – sie ist eine der größten Universitätskliniken Europas – sowie des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering einfließen.

Solche Daten sammeln bislang neben der WHO auch die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE). Das Zentrum braucht aber auch Zulieferungen durch Regierungen, Labore und wissenschaftliche Institute.

Die WHO-Untersuchung über den Ursprung des Coronavirus wirft generell kein gutes Licht auf den Kooperationswillen. China hat dem WHO-Team bei seinem von Peking monatelang hinausgezögerten Besuch wichtige Daten über die ersten bekannten Corona-Patienten vorenthalten. Als Grund wurde der Persönlichkeitsschutz der Patienten angegeben, obwohl solche Daten völlig anonymisiert aufbereitet werden können.
 
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Ilira

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11.01.22
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Da sind auch Bilder dazu. Mich macht das traurig - ich finde es entstellt doch alles nochmal mehr. Hätten sie es doch ohne Weihnachtsbäume und Weihnachtsmänner gemacht...einfach einen Markt, hallo Frühling, hallo Leben - von mir aus auch mit Gewürzwein.
Aber so doch nicht..... :cry:
Weihnacht(smarkt) kann man nicht nachholen und im Mai so tun als ob. :-(
 
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