Ketogene Ernährung/Low Carb/LCHF/Carnivore

  • Themenstarter Themenstarter togi
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naja, das weist du woher.? ich glaube, dass es viele Symptome gibt, bei denen wir nicht genau wissen woher sie kommen
Ja sicher, vieles sind auch Vermutungen, aber krank wird man ja nicht nur durch falsche Ernährung...

Genetik, biologische Erreger, Lebensstil, Umwelteinflüsse usw...

Und ehrlich gesagt, Fleischprodukte ekeln mich an, und da denke ich, sagt mir mein Körper schon, lass es...
 
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Und ehrlich gesagt, Fleischprodukte ekeln mich an, und da denke ich, sagt mir mein Körper schon, lass es...

Ja, verstehe ich gut... aber die Ketodiät gibt's ja auch für Vegetarier, es geht ja auch darum was Kohlenhydrate im Körper anrichten können und da ist z.B. das Thema Zähne, der Körper stellt "Dentin" her zur Reperatur und zuviel KH können das verhindern...
Oder, da unser Körper so ausgestattet ist, allgemein Reparaturen durchzuführen, sich selbst reguliert, heilt, dass er dazu nur die richtigen Bau-Stoffe benötigt, dass zuviel KH das ganze System stört, da geht es aber noch um die Menge, die man isst, das hatten wir ja bereits in einem anderen Thread.

Genetik, biologische Erreger, Lebensstil, Umwelteinflüsse usw...

Unser Körper kann da auch besser entgegen wirken, wenn er gut genährt wird, statt überfüttert....weil das Immunsystem da zuständig ist und das wird halt durch die Ernährung gesteuert.

Sich als Opfer von Genetik, biologischen Erregern und Umwelteinflüssen zu sehen, ist bequem und das sind innere Glaubenssätze, die Heilung blockieren, der Lebensstil wird durch den Glauben an solche Meinungen geprägt und da geht's dann nicht weiter.

Das Thema "Essen" ist ein heisses Eisen, weil es schwierig ist zu verzichten, zu verändern, sich in Frage zu stellen, da blocken viele ab und fühlen sich provoziert, ..und essen lieber wie gewohnt weiter... ist menschlich.

Die Keto-Diät ist extrem und ich kann mir vorstellen, dass sie nur als Hilfe zur Umstellung dienen wird, der ganze Fett und Tierverbrauch ist unnatürlich, aber die KH Reduktion, könnte ich mir vorstellen, auf Dauer beizubehalten, mal sehn wie es weiter geht..

Keto-Diät mit Fleisch wird schlussendlich zuviel Eisen, zuviel Protein und zuviel Omega6 enthalten, wie sich dieses Problem löst, weis ich noch nicht....aber spannend finde ich es trotzdem.🙂
 
Keto-Diät mit Fleisch wird schlussendlich zuviel Eisen, zuviel Protein und zuviel Omega6 enthalten, wie sich dieses Problem löst, weis ich noch nicht....aber spannend finde ich es trotzdem.🙂
Hallo Aufder Suche, Ich habe fast ein Jahr lang Keto gemacht, allerdings mit sehr wenig Fleisch (max. 50 g am Tag, wenn überhaupt). Vorher hatte ich auch das Thema, dass mir vor Fleisch gegraust hat. Mit Hühnersuppe, Fisch und täglichen geringen Mengen Fleisch war das zumindest für mich kein Problem mehr.

Satt machten Kürbis, Pastinaken sowie Zwischenmahlzeiten mit Kokosmus und Beeren. Ein paar Wochen Keto würde ich gerne wieder mal einschieben, mir hat es damals sehr gut getan. LG Eva
 
Es gibt auch viele Erfahrungsberichte, von Fleischessern, die durch eine vegetarische oder vegane Ernährung gesund wurden...
Vegan oder vegetarisch macht krank. Beweis ist vielfach erbracht. Vegetarier haben kleinere Gehirne.

es muss irgendwie an den Menschen angepasst sein, an seine Gedanken, Gefühle, Erwartungen,

Nö. Es muß dem Körper, dem Stoffwechsel hilfreich sein.

ich hab viel mehr Energie und bin gute 2 Stunden länger auf den Beinen unterwegs ohne Müdigkeitsattacken..

Das ist schön und die Basis für starke Verbesserung, wenn nicht sogar Heilung. Denn ohne Bewegung heilt nichts. Der menschl. Körper ist für Bewegung gedacht, nicht fürs Sitzen oder Liegen.

aber krank wird man ja nicht nur durch falsche Ernährung...

Sie steht aber am Anfang. Stichwort: Säuglingsnahrung. Bekommt man dann bereits das Falsche, hat man später im Leben schlechte Karten. Dann ist das Immunsystem bereits "entgleist", d.h. überaktiv.

Und ehrlich gesagt, Fleischprodukte ekeln mich an,

Du bist halt indoktriniert worden. Leider ist das bei vielen Menschen so.

Oder, da unser Körper so ausgestattet ist, allgemein Reparaturen durchzuführen, sich selbst reguliert, heilt, dass er dazu nur die richtigen Bau-Stoffe benötigt, dass zuviel KH das ganze System stört,

Richtig. Es ist faszinierend was der Körper auch bei Kranken noch alles kann, wenn er richtig ernährt wird.

Unser Körper kann da auch besser entgegen wirken, wenn er gut genährt wird, statt überfüttert....weil das Immunsystem da zuständig ist und das wird halt durch die Ernährung gesteuert.

Ja, genau, du hast es erkannt. Das einmal entgleiste Immunsystem kann das nicht mehr. Entgleist durch Ernährung. Dazu kommen dann andere Belastungen wie Funk, Infektionen, u.v.mehr, mit denen das Immunsystem nicht mehr klar kommt. Irgendwann kommt dann die Erschöpfung. Erschöpftes Immunsystem, silent inflammation. "Zivilisations"krankheiten wie alle Auto-Immun-Erkrankungen inklusive Rheuma. Ganz zu schweigen von dem, was durch Insulinresistenz /Diabetes ausgelöst wird.

Sich als Opfer von Genetik, biologischen Erregern und Umwelteinflüssen zu sehen, ist bequem und das sind innere Glaubenssätze, die Heilung blockieren, der Lebensstil wird durch den Glauben an solche Meinungen geprägt und da geht's dann nicht weiter.

Ich denke da sprichst du etwas Wahres aus. Das wird wohl auch der Grund hier im Forum sein; man mag nicht über die eigene Meinung "mich ekelt Fleisch an" oder "vegan ist gesund", hinaus denken.
Weiter denken ist zu anstrengend und Änderung will man schon gar nicht.

Das Thema "Essen" ist ein heisses Eisen, weil es schwierig ist zu verzichten, zu verändern, sich in Frage zu stellen, da blocken viele ab und fühlen sich provoziert,

Das auch. Es wird viel Neid dabei sein. Wer nicht verzichten kann, hat ein massives Problem, welches sich dann in Neid und Kritik äußert. Einfach mal sagen, hey, das freut mich, was du erreicht hast, und alles das, was hier im Keto-Thread steht, so stehen zu lassen, ohne zu kritisieren und mir die hier weit verbreitete grün-vegane Sichtweise aufzudrängen, geht dann auch nicht.
 
So schade, daß das Thema hier so kontrovers ausartet.

Ich hatte vor paar Wochen für mich die Entscheidung getroffen, Keto-Diät oder LowCarb oder ähnliches auszuprobieren und hatte gehofft, hier auf Menschen zu treffen, die das auch tun, mit denen ich mich austauschen kann.
Aktiv sind hier aber leider hauptsächlich Menschen, die dieses Thema nur theoretisch begleiten, die hier nicht Erfahrungen teilen. Da kann ich auch zu Ärzten/Apothekern gehen, die mir mit Studien und mittlerweile KI was erklären wollen.
Bei meiner Entscheidungsfindung hatte ich all das bedacht, was hier mit viel Engagement vorgetragen wird, z.B. diese Tierleiddiskussion und einiges andere, was gegen Keto sprechen soll. Da ist mir meine Zeit echt zu schade, meine Entscheidung hier rechtfertigen zu müssen.
Ich hätte mir gewünscht, respektiert zu werden mit dem was ich tue, zumal es das Thema deutlich hergibt. Woanders wird auch genau auf Einhaltung des Themas gepocht.

Ich vergleiche das jetzt mal mit ner Handarbeitsgruppe, in der ich nen Schal stricken will, wo mir aber andauernd erzählt wird, daß Häkeln deutlich besser wäre. Nein, ich würde gern wissen wollen, was zu tun ist, wenn mir ständig die Maschen von der Nadel fallen und ich im Gegenzug Lochstrickerei erklären kann.

Oder ein Reiseforum in dem ich aktiv bin, wo mir keiner erzählen darf, daß es besser sei in die Berge zu fahren, wo ich doch viel lieber am Wasser bin. Die Mods würden da deutlich einschreiten. Schon gar nicht dürfte da einer was bringen über den sicher wichtigen ethischen Aspekt des Verreisens. Da bleibt man beim gemeinsamen Lieblingsthema in all seinen Facetten, ich bekomm allenfalls erzählt, daß ich im Winter an der Nordsee ne besonders dicke Mütze brauche.

Inzwischen wundert es mich nicht mehr, daß sich kaum noch jemand traut, hier zu schreiben, das zeigt das Verhältnis der aktiven Besucher zu den Posts.
So schade, Foren sind eine Kultur, die leider langsam am Aussterben ist, aus nachvollziehbarem Grund.
 
Blabla, anders war es hier im Forum noch nie. Abroholo kann so viel schreiben, wie er will, nur wird er niemanden von einer Fleischdiät überzeugen können, solange er sich nicht im Griff hat.
 
@MaxJoy Keiner will dich von irgendwas überzeugen, du musst deinen Weg schon selbst finden, und wenn es mit Fliegenpilzen ist. Dazu könnt ich dir auch was erzählen, aber geht mich nix an, deshalb lass ich es.

Genausowenig wie es dich was angeht, wer was isst.

Das als Argument zu nehmen, ist zumindest kindisch

und ich kann mich da nur wiederholen:
Inzwischen wundert es mich nicht mehr, daß sich kaum noch jemand traut, hier zu schreiben, das zeigt das Verhältnis der aktiven Besucher zu den Posts.
 
Kuschelige Echokammern gibt es im Internet zur Genüge. Ich für meinen Teil würde es begrüßen, wenn du hier über deine Erfahrungen mit der Fleischdiät berichten würdest.
 
Ich für meinen Teil würde es begrüßen, wenn du hier über deine Erfahrungen mit der Fleischdiät berichten würdest.
Das werde ich nicht mehr tun, solange es hier hauptsächlich Leute gibt, die das nur als Anlaß nehmen, das dann schlechtzureden und zu zerpflücken.
Im übrigen sehe ich LowCarb nicht als Fleischdiät sondern als Ernährungsform.
 
Das sehe ich auch so. Man könnte sich sogar vegan LowCarb ernähren, was allerdings einigen Gehirnschmalz erfordert, wenn man nicht in eine Mangelsituation rutschen will.
 
Das sehe ich auch so. Man könnte sich sogar vegan LowCarb ernähren, was allerdings einigen Gehirnschmalz erfordert, wenn man nicht in eine Mangelsituation rutschen will.
Tust du das?
Wenn ja, dann können wir uns gerne austauschen, wenn nein, dann bin ich daran nicht interessiert.
 
Nein, ich ernähre mich überwiegend vegetarisch und ausgewogen. Ich werde mich heraushalten, aber ich verfolge solche Beiträge mit Interesse.
 
Das werde ich nicht mehr tun, solange es hier hauptsächlich Leute gibt, die das nur als Anlaß nehmen, das dann schlechtzureden und zu zerpflücken.
Ich habe mit keiner Silbe individuelle Erfahrungen "zerpflückt", sondern ich habe widersprochen, wo daraus angeblich allgemeingültige Regeln ("Zucker macht krank") ohne jede Untermauerung abgeleitet wurden.

Satt machten Kürbis, Pastinaken
Wie verträgt sich das mit Keto? Kürbis und Pastinaken (und alle Wurzelgemüse) enthalten fast kein Fett, sondern viele Kohlenhydrate.
 
@Malvegil Entspricht deine Ernährung einer der Formen aus dem Threadtitel?

Wenn ja, sind mir deine Erfahrungen sehr willkommen, wenn nein, würde ich lieber darauf verzichten, hier von diir zu lesen, denn Theorien findet man heutzutage in jeder Form im Internet, wenn man das will. Da ist das Aufzählen hier obsolet - und das Lesen Zeitverschwendung.
 
Wie verträgt sich das mit Keto? Kürbis und Pastinaken (und alle Wurzelgemüse) enthalten fast kein Fett, sondern viele Kohlenhydrate.
Mein Maximum waren KH täglich, da ging sich 1 Pastinake oder ca. 100 - 120 g Kürbis täglich aus.

Ich hatte damals eine sehr genaue Nährwerttabelle, wo ich die KH/Eiweiß/Fette in einer Übersicht dargestellt hatte. Die Ketose hattee ich mit Teststreifen unter Kontrolle.
 
Guten morgen..🙂
Wenn sich hier alles wieder beruhigt hat, kann es ja weiter gehen.

Gestern war ich so fit, dass ich das Doppelte an Schritten gemacht habe ( 11'000) mit einem langen Spaziergang durch den Wald mit viel rauf und runter, einen Rundgang, den ich schon länger nicht mehr gehen konnte..

Erst war ich skeptisch und dachte, wenn ich schlapp mache, bin ich mitten im Wald, kein Bus in der Nähe, ..was dann, ich war unsicher..

Bin aber weiter gegangen und sah weit oben "Knoblauchrauke" und as davon etwa 10 Blätter, (von jeder Pflanze eins, damit keine kaputt geht).. ..die schmecken gut und dann hab ich mir einfach eingebildet, dass ich dadurch Kraft bekomme und es ging nochmal über eine Stunde weiter.

Naja, vieles bildet man sich eh nur ein, also warum nicht auch mal positives.

Vorher, wenn ich mal zu lange unterwegs war mit etwa 6-7 tausend Schritten, lag ich zu Hause nur noch rum und bin nicht mehr aufgestanden, der ganze Körper weigerte sich, meist hab ich nichtmal mehr gegessen, so kaputt hab ich mich gefühlt...und jetzt, also gestern...?...total gut drauf, sogar eine Art innere Zufriedenheit und ich hab danach noch nen Gurken-Avogado-Salat gemacht und ohne Stress gegessen.

Also ich kann diese komische Keto-Diät nur weiter empfehlen, wenn man von den Anfangsschwierigkeiten absieht, die ich hatte... ist sie wirklich was sie verspricht und das Weglassen von KH ist echt revolutionär.🙂 ...und ein neuer sonniger Tag wartet. 🌞🌻 ...den ich auch den Lesern hier wünsche.
 
Hallo Aufder Suche, Ich habe fast ein Jahr lang Keto gemacht, allerdings mit sehr wenig Fleisch (max. 50 g am Tag, wenn überhaupt).

ja, das werde ich auch so machen, ich habe eine Bio-Metzgerei gefunden, wo ich Rinderfett fand, das Fleisch ist dort so teuer, dass ich eh nicht viel davon kaufen kann...aber es kommt nur Bio in Frage, mit der ganzen Massentier-quälerei will ich nix zu tun haben.

Vorher hatte ich auch das Thema, dass mir vor Fleisch gegraust hat. Mit Hühnersuppe, Fisch und täglichen geringen Mengen Fleisch war das zumindest für mich kein Problem mehr.
ja, kann ich verstehen, es ist die Entscheidung die man trifft, die bei mir die Gefühle auslöst, so hab ich mich einfach umentschieden, jetzt geht's.

Satt machten Kürbis, Pastinaken sowie Zwischenmahlzeiten mit Kokosmus und Beeren.

Ja gut, aber wie @Malvegil bereits erwähnte, sind da viel KH drin, aber wenn das für dich trotzdem funktioniert hat,...das muss jeder selber spüren.
ich persönlich halte mich, bei neuen Versuchen von etwas, immer strikt an die Vorgaben, sonst weis ich später nicht ob es funktioniert hat.

Ein paar Wochen Keto würde ich gerne wieder mal einschieben, mir hat es damals sehr gut getan. LG Eva

Ja, ...wäre sicher wieder eine Erfahrung wert. 🙂
 
Guten Morgen und DANKE für deinen Bericht @AufderSuche007
Das hört sich ja richtig gut an.
Mir ging das auch ne ganze Weile so, daß mir mein Körper ziemlich schnell Grenzen aufgezeigt hatte.
Aber ich hab mich im Gegensatz zu dir noch nicht auf die Waldtour getraut, eben wegen der Bedenken, die du auch hattest - was wäre wenn.... Eigentlich sollte ich es besser wissen.

LowCarb bzw. Keto/HF mach ich nun seit paar Wochen, hab überhaupt kein Hungergefühl, schon gar nicht auf Süsses, was mich am allermeisten erstaunt. Schokolade ist die Ausnahme, aber da hab ich eine gute unsüsse Alternative gefunden. Komischerweise verändert sich mein Blutzucker nicht nach unten, der ist nüchtern immer im etwas erhöhten Normbereich, da hatte ich mir erhofft, beim Testen was niedrigeres zu sehen. Aber das braucht vielleicht noch etwas Zeit.

Erstaunt war ich dieser Tage, daß meine Nebennieren offensichtlich einen Schubs bekommen haben, ich hab morgens wieder nen CortisolPeak, den ich jahrelang vermißt hatte. ganz deutlich spürbar.
Das allein ist es wert, dranzubleiben. Jetzt warte ich darauf, daß auch die anderen Hormone einen Schubs bekommen, kann nicht lange dauern.

Was mir allerdings nicht gefällt und mich vor Jahren zum Abbruch der Keto-Ernährung gebracht hatte, ist der Aceton-Mundgeruch. Da hab ich noch keine Lösung gefunden und würde mich über Erfahrungsberichte freuen. Das kommt ja nicht aus dem Mund, also Mundwasser, Ölziehen, nutzt nur ganz kurz. Der Geruch entsteht tiefer in meinem Körper. Trotz meines Alters ist mein Geruchssinn noch sehr ausgeprägt und deshalb stört das!!!

Morgen ist ein Vereinsausflug angesagt mit der "Drohung", daß wir viel laufen, mal gucken, wieviele Schritte ich auf die Uhr bringe. Hoffentlich gibts beim gemeinsamen Mittagessen auch etwas für mich. Ist schon mal gut, daß wir nicht zum Italiener gehen.

Also ich kann diese komische Keto-Diät nur weiter empfehlen, wenn man von den Anfangsschwierigkeiten absieht, die ich hatte... ist sie wirklich was sie verspricht und das Weglassen von KH ist echt revolutionär.🙂
Ja, das sehe ich auch so, aber bitte ersetze das Wort "Diät" durch ein anderes. LowCarb ist eine Ernährungsform. Diäten macht man kurzzeitig und hört dann wieder damit auf, viel zu oft mit Frust im Bauch. Dieses Wort schränkt ein.

Demnächst bekomme ich vom Metzger Suppenknochen, da wird dann ein großer Topf Knochenbrühe angesetzt. Die wird dann vakuumiert in Gläsern im Kühlschrank aufbewahrt für das tägliche Tässchen Brühe.
Es geht weiter und ich freu mich auf weitere Erfahrungsberichte.
Lieben Gruß in die Runde
 
Zu meiner Frage wegen des Aceton-Atems hab ich hier im Forum nichts gefunden, da hab ich mich anderweitig bissi schlaugemacht und will das mit allen Interessierten teilen:
auf dieser Seite hab ich eine plausible Erklärung und Behandlungsansätze gefunden. Es gibt zwar auch Produktwerbung, aber die kann man durchaus ignorieren, wenn man das alles nicht braucht.
 
Meinem Sohn geht es zur Zeit recht gut. Er verbringt das Wochenende zum ersten Mal seit über 4 Monaten im eigenen Haus mit seinen Kindern, seiner Freundin und deren Tochter, bevor er am Mittwoch in die Reha geht. Sollte seine Krankheit zum Tod führen, wovon wir nicht ausgehen, hat er wenigstens noch lebenswerte Zeiten erlebt.
Mein Sohn ist seit Mittwoch in der Reha. Er empfindet es wie Urlaub, Einzelzimmer mit Waldblick, nettes Personal und Übungsmöglichkeiten. Er hat Fischkonserven und Öle mit, um die Anstaltskost zu ergänzen.
Heut bin ich glücklich. Er hatte 3 Monate nach der Operation das erste MRT und postet per WhatsApp: Entwarnung. Das bedeutet, dass es offenbar keine versprengten Tumorzellen gibt, die einen neuen Tumor bilden könnten. Keto macht er weiter, so gut es in der Reha möglich ist.
 

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