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Die Beiträge wurden über Google-Translator übersetzt und von mir so gut es ging verständlich nachkorrigiert. Ich habe nur das Wichtigste herauskopiert. Wer mehr erfahren möchte, kann es gerne tun, ist aber alles auf Englisch. :)
Meine Forschung über Magnesium begann im Jahr 2009, als ich Dr. Carolyn Deans wundervolles Buch "The Magnesium Miracle" las.

Im Jahr 2012 war ich fest davon überzeugt, dass Magnesium DIE Antwort war und startete diese Website und die Magnesium Advocacy Group.

Ich begann dann, Klienten auf HTMA-Tests (Hair Tissue Mineral Analysis) zu coachen. Ich erkannte, dass wenn einige Leute Magnesium Ergänzung einnahmen, ihr Magnesium in den roten Blutkörperchen (Vollblut) nie zu steigen schien. Also habe ich die wissenschaftliche Literatur gelesen.

So habe ich entdeckt, welche wichtige Rolle Kupfer und Eisen bei der Regulierung von Magnesium und Kalzium spielen, und dass eine Dysregulation - durch die wissenschaftliche Literatur - mit fast allem verknüpft werden kann.

Als die Magnesium Advocacy Group wuchs, nahm auch meine Kundenliste zu.

Und meine Kunden - über 3.000 seit 2014 aus der ganzen Welt - haben mir geholfen, die Schritte zu entdecken, die ich jetzt "The Root Cause Protocol" nenne.

Durch Versuch und Irrtum; Durch sorgfältige Recherche von über 2.000 (und zählenden) begutachteten wissenschaftlichen Forschungsarbeiten habe ich diese 21 Schritte zusammengestellt.
Die Schritte zur Erhöhung von Coeruloplasmin:
Jede der STOP & START- Schritte im Ursachen-Protokoll ist so ausgelegt, dass Coeruloplasmin (Cp), das in seiner einfachsten Form ein "Kupfertransport"-Mechanismus ist, erhöht wird.

STOP
  1. STOP Vitamin-D Ergänzungen! ("Vitamin-D" ZERSTÖRT Leber Retinol, die für Cp benötigt wird) Mehr über Vitamin/Hormon-D…
  2. STOP Kalzium Ergänzungen! (Ca BLOCKIERT Magnesium- und Eisenabsorption)
  3. STOP Eisen Ergänzungen! (Eisen SCHALTET den Kupfer-Stoffwechsel ab) Mehr über Eisen-Toxizität...
  4. STOP Ascorbinsäure (Ascorbinsäure unterbricht die Kupfer <> Cp-Bindung)
  5. STOP Citrate und Zitronensäure in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungen
  6. STOP Multivitamine & pränatale Vitamine
  7. STOP Maissirup (High-fructose corn syrup / HFCS) und synthetische Zucker (HFCS senkt Leber Kupfer und erhöht Leber Eisen)
  8. STOP LOW Fat Diät (Gesättigte Fettsäuren werden für die richtige Kupferaufnahme benötigt)
  9. STOP raffinierte Omega-6-Öle! (z.B. Sojabohnen, Mais, Rapsöl)
  10. STOP Fluoride (Zahnpasta, Wasser in Flaschen usw.)
  11. STOP Kolloidales Silber als Antibiotikum (es senkt den Kupferstatus im Körper! Nanonisiertes Silber ist in Ordnung)
START
  1. START Magnesium (Mg) Ergänzungen (Jigsaw Mag SRT, Pure Encaps Magnesiumglycinat, Magnesium-Öl etc., siehe Magnesium Supplement Recommendations) um Adrenocorticotropic Hormon (ACTH) & Cortisol zu senken. (Dosis: 5 mg / lb oder 10 mg / kg Körpergewicht. Beachten Sie die Mg-Cofaktoren: B6, Bor und Bicarbonat.
  2. START Nebennieren-Cocktail um 10 und 14 Uhr auf nüchternen Magen, um die Elektrolyte auszugleichen.
  3. START Lebertran-Ergänzung (1 TL Nordic Naturals Arctic oder 1 TL Rosita) für Retinol, tierisches Vitamin A.
  4. START Vitamin C Ergänzungen (Innate Response Tabletten oder Pure Radiance Synergy Pulver: 400 - 800 mg / Tag (Hauptquelle für Kupfer)
  5. START natürliche Quelle für B-Vitamine:
    • 1/2 Teelöffel Blütenpollen
    • 1 bis 2 Teelöffel Reiskleie (unbedingt von anderen Lebensmitteln Abstand halten)
    • 100 - 200 g Rinderleber wöchentlich essen
    (Die Forschung zeigt, dass mehrere B-Vitamine der Schlüssel für die Cp-Produktion ist. Bitte besorgen Sie sich diese wie oben beschrieben): B2 (Riboflavin) - Schlüssel für Cu/Fe-Regulierung in der Leber; B5 (Pantothenat) - ünterstützt die Produktion von Vitamin C; B7 (Biotin) - Schlüssel für die Cu/Fe-Regulation in der Leber.
  6. START Kieselerde (Diatomeenerde), die einen Anstieg der CP stimuliert! (Beginnen Sie mit 1 Teelöffel in Wasser zu Beginn oder am Ende des Tages und arbeiten Sie sich bis zu 3 Teelöffel täglich hoch.)
  7. START Bor (1 - 3 mg / Tag, oder fügen Sie 1 EL Borax zu Magnesiumbädern hinzu) - hilft bei der Synthese von Cp und der Regulierung von Fe.
  8. START Taurin (500 - 1.000 mg / Tag) Unterstützt den Kupferstoffwechsel in der Leber
  9. START Steinzeit-Diät (HIGH Fett & Protein / LOW Carb) Gut für die Kupferabsorption
  10. START Jod (Vorausgesetzt der Mg- und Se-Wert im Vollblut sind optimal). Bis dahin jodreiche Lebensmittel wie Seetang, Algen, Jakobsmuscheln, Kabeljau, Eier, Preiselbeeren, etc. in die Ernährung integrieren.
Zusätzliche zu berücksichtigende Faktoren in Bezug auf Coeruloplasmin (Cp):
  • Chloriertes Wasser ist hart gegenüber Kupfer und Magnesium, daher ist es für die Cp-Produktion schwierig.
  • Hohe Dosis Zink BLOCKIERT Kupferabsorption, was die Cp-Produktion reduziert.
  • Es ist bekannt, dass Molybdän das Kupfer chelatiert und die Coeruloplasmin-Produktion BLOCKIERT.
Für wen ist das?

Wenn Du oder jemand, den Sie lieben, an Autoimmunerkrankungen wie Lyme, Hashimoto, rheumatoider Arthritis, Multipler Sklerose, PCOS, chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie usw. leidet...

Autoimmunprobleme betreffen eine zelluläre Dysfunktion, und alle zellulären Dysfunktionen werden durch ein Ungleichgewicht von 3 Schlüsselmineralien verursacht:
  1. Magnesium
  2. Kupfer
  3. Eisen
Was passiert auf zellulärer Ebene:

Photosynthese (in Pflanzen) ist der Prozess, bei dem Wasser (H20) in Wasserstoff & Sauerstoff gespalten wird, um Energie/ATP zu erzeugen, damit die Pflanze leben kann.

Menschen machen das Gegenteil: Im Körper kombinieren wir Sauerstoff und Wasserstoff zu Wasser (H20), um Energie/ATP zu erzeugen.

Dieser Prozess erfordert Kupfer und das Kupfer muss "bioverfügbar" sein oder "in einer brauchbaren Form" - denn bioverfügbares Kupfer sorgt dafür, dass Eisen "Chaperone" hat, die es durch den ganzen Körper leiten.

Ansonsten rennt Eisen herum wie ein 5-Jähriger mit einem Hammer, der Chaos in deinen Zellen anrichtet...

Also, wie erhöhen Sie bioverfügbares Kupfer?

Indem Sie die Schritte von "The Root Cause Protocol" befolgen.

Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt: Kupfer macht H20 und setzt ADP frei (im Komplex IV der Elektronentransportkette der Mitochondrien), der ein Vorläufer der Energie ist; dann verbindet sich ADP mit Magnesium (in Komplex V), um Mg-ATP zu erzeugen, die aktive Chemikalie der Energie, die die Zellen erkennen und verwenden.

Fazit: Die Zellen sollen Energie erzeugen und Ausscheidungen beseitigen.

Wo Sie in Schwierigkeiten geraten ist, wo es weniger von ersteren und zu viel von letzterem gibt.

Mit anderen Worten, ein gesunder Körper muss in der Lage sein Energie zu erzeugen und die Ausscheidungen zu beseitigen.

Ein Mineralien erschöpfter Körper kann nicht genug Energie erzeugen und die Ausscheidungen schnell genug beseitigen.

Wenn Sie die Ursache nicht lösen, werden Ihre Symptome nie vollständig gelöst und Sie werden sich wahrscheinlich immer "erschöpft" fühlen.

Daher sind die Schritte des Root Cause Protocol - die Schritte zur Umkehrung von Autoimmunerkrankungen wie Lyme, Hashimoto, Fibromyalgie, etc. - alles um zu lernen, Ihren Körper mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen, um Magnesium, Kupfer und Eisen auszugleichen und die zelluläre Dysfunktion zu reparieren.
Das Root Cause Protocol basiert auf zwei Kernwahrheiten:
  1. Ohne Magnesium und "bioverfügbares" Kupfer kann der Körper keine Energie erzeugen.
  2. Alle Krankheitserreger und Entzündungen ernähren sich von "ungebundenem" Eisen.
The Root Cause Protocol - Magnesium Advocacy Group
therootcauseprotocol.com
 
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wundermittel
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Ich nehme mir gerade die Zeit, mich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen. Von der Coeruloplasmin/Ferroxidase-Funktion wissen hier die wenigsten. Scheint mir aber doch sehr wichtig zu sein.

Coeruloplasmin (Cp) ist ein Eiweißmolekül, mit dem das Kupfer durch den Körper transportiert wird. Produziert wird es in der Leber und dann ins Blut abgegeben. Cp ist das, was Ferritin und Transferrin für das Eisen sind. Das Cp wird auch Ferroxidase genannt, weil es auch als Enzym für die Oxidation von 2-wertigem zu 3-wertigem Eisen wirkt. Hier erkennt man sehr gut, wie der Eisen- und Kupferstoffwechsel zusammenspielen und voneinander abhängig sind.

Was die Kupfertoxizität angeht, die soll laut Morley Robbins ein Mythos sein. Das eigentliche Problem hier ist die Eisenüberladung (#Iron Toxicity) bzw. eine Kupfer-Eisen-Fehlregulation:

- erhöhtes ungebundenes Kupfer bedeutet erniedrigtes bioverfügbares Kupfer.
- erniedrigtes bioverfügbares Kupfer bedeutet verminderte Ferroxidase-Enzym-Funktion.
- verminderte Ferroxidase-Enzym-Funktion bedeutet erhöhtes ungebundenes Eisen.
- erhöhtes ungebundenes Eisen bedeutet erhöhter oxidativer Stress.
- erhöhter oxidativer Stress führt zu chronischen Krankheiten und einem Ungleichgewicht im Mineralienhaushalt.

Die beste Möglichkeit um ungebundenes Kupfer zu senken ist die Einnahme von hohen Dosen Vitamin C (keine Ascorbinsäure!). Die Einnahme von Zink kann einigen eine Linderung der Symptome verschaffen, soll aber die Kupfer-Eisen-Fehlregulation nur noch verschlimmern.

Das RCP wurde speziell dafür entworfen, um die Produktion der Ferroxidase-Enzym-Funktion (=Coeruloplasmin) zu erhöhen. Früher hieß das RCP "Coeruloplasmin-Protokoll".
 
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Hallo,

das ist recht kompliziert, aber schon interessant. Zunächst eine Frage: Was genau ist gegen Ascorbinsäure einzuwenden?

Ich selbst habe mal sehr viel davon genommen, um mich quasi zu sättigen. Jetzt glaube ich, mit dem recht vielen natürlichen Vitamin C hinzukommen, das ich täglich mit der Nahrung zu mir nehme, und füge ganz selten etwas Pulver hinzu. Aber was wäre daran so schlimm?

Noch etwas: Habe ich das richtig verstanden, dass von Magnesiumcitrat eher abzuraten wäre? Ich habe es eine Zeit lang vor dem Schlafengehen genommen, nur habe ich gar keine Wirkung gespürt und das deshalb jetzt wieder sein lassen.

Viele Grüße:
R.
 
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regulat-pro-immune
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Hallo Reinhard,

Ascorbinsäure kann die Kupfer <> Cp-Bindung unterbrechen, indem es das gebundene Kupfer wieder aus dem Cp löst und dadurch die Cp-Oxidaseaktivität (Enzymfunktion) vermindert. Bei Citrate und Zitronensäure soll es ähnlich oder genauso ablaufen.

Da habe ich noch nichts Konkretes gefunden, außer das:

Ascorbic Acid Causes Copper Deficiency?… Huh?!?…

In der MAG-Gruppe wird Mg-Chlorid transdermal, tagsüber Mg-Malat und abends Mg-Glycinat empfohlen. Die Kofaktoren wie Bor, Bikarbonat und B6 müssen mitbeachtet werden.

Beste Grüße,
Eugen
 
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Danke! - Naja, es ist schon ziemlich kompliziert, eine eigene Wissenschaft; ich komme gerade nicht recht hinterher.

Nebenbei: Jeder verträgt es ja nicht bzw. man muss es vielleicht "einschleichen", aber eventuell könnte auch Inulin die Magnesiumaufnahme unterstützen?

https://www.zentrum-der-gesundheit....G28012018&mc_cid=f061785aa2&mc_eid=43895746fc

Leider ist der Artikel - wie neuerdings immer bei ZdG - unendlich lang, aber es wird mehrmals erwähnt und kommt noch einmal etwas ausführlicher gegen Ende.

Viele Grüße:
R.
 
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Ja, ein sehr komplexes Thema. Wer es verstehen möchte, muss sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen und das tue ich auch gerade. Sonst finde ich das RCP eigentlich leicht durchführbar. Jeder kann ein Nutzen daraus ziehen. Das ist sicher!

Bei dem RCP geht es letztendlich darum, dass auf zellulärer Ebene wieder Energie/ATP erzeugt werden kann. Magnesium spielt da eine entscheidende Rolle. Eine der wichtigsten Funktionen von Magnesium ist als Komplexpartner von ATP zu dienen. Nur als Magnesium-ATP-Komplex ist die energiebereitstellende Funktion des ATP gegeben. Für diese Energiebereitstellung muss eine fünfstufige Synthese durchlaufen werden. Der letzte Schritt erfordert das Schlüsselenzym Cytochrom-C-Oxidase (COX). An COX sind die Eisen-Ionen Fe2+ und Fe3+ gebunden. Ohne Eisen, kein COX. Eine sichere Eisenaufnahme können wir nur durch die Aktivität von Oxidasen (Ferroxidase: Fe2+ → Fe3+) und Reduktasen (Ferrireduktase: Fe3+ → Fe2+) erreichen. Im Körper wechselt das Eisen mehrfach zwischen Fe2+ und Fe3+. Den Fe2+ tritt durch Zellmembranen durch und Fe3+ liegt im Blut an Transferrin und in der Zelle an Ferritin gebunden vor. Klingt vielleicht alles kompliziert, ist es aber nicht, wenn man sich ein bisschen eingelesen hat. Hier noch mal in Kurzform, so wie ich das verstanden habe:
Coeruloplasmin => bioverfügbares Kupfer

Ferroxidase-Aktivität => Transferrin-gebundenes Eisen

Magnesium (mit Kofaktoren) + bioverfügbares Kupfer + Transferrin-gebundenes Eisen = Magnesium-ATP-Komplex = Energie
Natürlich braucht es noch mehr als nur Magnesium, Eisen und Kupfer. Aber das sind die Schlüsselmineralien. :)
 
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Von Eisenablagerungen hört und liest man überhaupt nichts, wenn man nicht selber auf die Suche geht. :rolleyes:
Man geht außerdem davon aus, dass Eisen zu neurodegenerativen Erkrankungen des Alters wie Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer beiträgt. Vermehrte Eisenablagerung findet sich beim Morbus Parkinson in der Substantia nigra, wo dopaminerge Neurone untergehen. Eisen fördert außerdem die α-Synuclein-Aggregation in Lewy-Körperchen und sorgt für Bildung toxischer Hydroxylradikale. Beim Morbus Alzheimer ist Eisen an der Bildung von β-Amyloid-Plaques und Neurofibrillen-Bündeln beteiligt. Eine verminderte Ferroxidase-Aktivität des Amyloid-Vorläuferproteins trägt zu erhöhter zerebraler Eisenakkumulation bei.

Eisen im alternden Gehirn
Bei einem Überschuss an freiem Eisen, der die zellulären Bindungskapazitäten von Ferritin und Neuromelanin übersteigt, kommt es zu Eisen - induzierten zytotoxischen Effekten. Freies Eisen, das nicht proteingebunden vorliegt, kann die Bildung von reaktiven Sauerstoffmolekülen vorantreiben. Diese können daraufhin intrazellulären oxidativen Stress erzeugen, der letztendlich über verschiedene Mechanismen im zellulären Zelltod mündet ( Kehrer, 2000 ; Wardman, 1996 ; Zecca, 2004 ).

Die berufliche oder umweltbedingte Exposition gegenüber Schwermetallen und deren Kombinationen führt zu einer erhöhten Inzidenz der Parkinsonerkrankung ( Gorell, 1997 ; Logroscino, 2005 ; van der Mark, 2012 ). Insbesondere dreiwertiges Eisen scheint dabei eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Parkinsonerkrankung zu spielen. Epidemiologische Studien konnten nachweisen, dass eine hohe dietätische Eisenaufnahme und niedrige Zufuhr an Vitamin C mit einer erhöhten Krankheitsinzidenz für Morbus Parkinson assoziiert ist ( Logroscino, 2008 ).

Im Rahmen von Tierversuchen konnten eine verminderte Dopaminsynthese und eine Potenzierung von Neurotoxin - induzierten Bewegungsstörungen durch die Injektion von Eisen beobachtet werden ( Fredriksson, 2000 ; Wesemann, 1994 ). Am ehesten ist der Einfluss von Eisen auf die Pathogenese der Parkinsonerkrankung von der Menge des vorhandenen Eisens abhängig. In zahlreichen post - mortem Analysen von Gehirngeweben von an Morbus Parkinson erkrankten Patienten konnte eine erhöhte Konzentration an Metallionen, allen voran Eisen, in der Substantia nigra festgestellt werden. Zudem war das Verhältnis von Fe3+ zu Fe2+ zu Gunsten der dreiwertigen Form verschoben ( Dexter, 1989 ; Popescu, 2009 ; Sofic, 1988 ). Auch wurden eine erhöhte Konzentration des Eisenbindungsproteins Ferritin und eine erniedrigte Konzentration des Antioxidans Glutathion in den betroffenen Hirnregionen beobachtet ( Dexter, 1991 ; Riederer, 1989 ).

Der Einfluss dreiwertiger Metallionen auf die Entwicklung des Morbus Parkinson im transgenen Tiermodell
Die Ferroxidase-Aktivität des Coeruloplasmins fördert die Bindung von Eisen an Transferrin und verhindert somit, dass Fe2+ sich an der schädigenden Wirkung der Freien-Radikale-Reaktionen beteiligt. Bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen wird über eine Erhöhung des Kupfer bei gleichzeitiger Erniedrigung des Zinkspiegels berichtet (23, 33). Ähnliche Verhältnisse sind auch bei M. Crohn zu beobachten, wie der Verlauf bei einem 12-jährigen Patienten aufzeigt (Abb. 4).

Die klinische Bedeutung des Spurenelementes Kupfer
 
regulat-pro-immune
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Hallo,

ich habe chronischen Eisenmangel. Dann wäre ich auch von daher vor Parkinson geschützt? ;)

@Claudia - Ich glaube, es ist ein Irrtum, dass man Vitamin unbedingt extra nehmen muss. Teuer und nicht nötig. Ich selbst nehme eigentlich den ganzen Tag lang Vitamin C in verschiedenen Lebensmitteln zu mir (Zitronen, Grapefruit, Grassaft, Kiwi, Ananas, Apfel, rote Beeren, Hagebutten, Sprossen, im Sommer dann vor allem Wildkräuter usw.) und außerdem entweder OPC oder Traubenkernmehl, was die Wirkung des natürlichen Vitamin C ja vervielfachen soll. Und ich bin mir eigentlich sicher, dass das genügt.

Viele Grüße:
R.
 
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Danke Reinhardt aber: So gut wie alles, was Du aufzählst , kann ich durch die Hit nicht essen, Fructose kommt als Problem dazu. Ausserdem ist VC lagerempfindlich. So haben angeblich Lageräpfel so gut wie kein VC mehr.
Bei mir wäscht die Dialyse auch schön das VC raus.

Eisenmangel ist typisch und manchmal das einzig Auffällige bei einer Zöliakie.

Siehe google Ärzteblatt Eisenmangel Zöliakie (Seite kann ich gerade nicht bekommen).

Beste Wünsche.
Claudia
 
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Hallo zusammen!
Welches verträgliche Vitamin C schlägst Du vor Eugen?
Acerola?
Hagebuttenschalenpulver ging überhaupt nicht, habe ich meiner Schwester geschenkt. Bei Acerola habe ich damals nichts negatives feststellen können. Habe auch ein bisschen nachgegoogelt, wird von vielen mit HIT und FI vertragen. Muss man denke ich ausprobieren Claudia.

Sonst fallen mir Keimlinge, Sprossen, Microgreens und Wildkräuter ein. Da muss man aber ordentlich reinhauen. Z.B. enthält 100 g getrocknetes Löwenzahnpulver (je nachdem wie es getrocknet und gelagert wurde) ca. 200 - 300 mg Vitamin C. Das entspricht ungefähr 1 TL Acerola.

Reine Ascorbinsäure wäre von der Dosierung, Veträglichkeit und Preis her am besten, aber da traue ich mich nicht mehr ran, weil meine Werte (Cp, Kupfer) so schon im Keller sind.

Wenn ich noch weitere Quellen finde, lasse ich es euch wissen.
ich habe chronischen Eisenmangel. Dann wäre ich auch von daher vor Parkinson geschützt? ;)
Naja, wenn der Eisenstoffwechsel nicht regelrecht funktioniert, dann heißt es für mich, dass auch eine Gefahr für Eisenablagerung besteht. Mit einer Labordiagnostik wird man das nicht herausfinden können. Ich will Dir jetzt hier keine Krankheiten aufschwätzen wie es die Schulmediziner immer tun, aber klingt für mich logisch. Wie hast Du Dein Eisenmangel diagnostiziert?
Ich glaube, es ist ein Irrtum, dass man Vitamin unbedingt extra nehmen muss.
Kommt drauf an wie man sich ernährt. Ich esse in letzter Zeit nur noch gekocht, wie Kartoffeln, Reis, Karotten, Kürbis usw.. War auch vor kurzem wieder (nach Jahren) krank. Das war was, bin 3 Tage flach gelegen.
Ich selbst nehme eigentlich den ganzen Tag lang Vitamin C in verschiedenen Lebensmitteln zu mir (Zitronen, Grapefruit, Grassaft, Kiwi, Ananas, Apfel, rote Beeren, Hagebutten, Sprossen, im Sommer dann vor allem Wildkräuter usw.)
Klingt alles super Reinhard, aber damit kann ich momentan leider nicht leben. Ich würde wie eine schwangere Frau rumlaufen, so aufgebläht wäre mein Bauch und gestresst ohne Ende noch dazu. Harmlose Geräusche würden mich stören. Kopfschmerzen, Unruhe usw.. Soviel zu gesunden Lebensmitteln. :D

Falls Du Dir Smoothies mixt, da solltest Du beachten, dass durch die Sauerstoffeinwirbelung empfindliche Nährstoffe wie Vitamin C leicht oxidieren. Deswegen will ich mir auch irgendwann einen Vakuum-Mixer kaufen.

Frisch gepresster Grassaft wäre natürlich genial. Aber da muss ich mir erst was bauen, damit das alles vollautomatisiert wachsen kann und ich jeden Tag frischen Grassaft habe.

Schöne Grüße an alle,
Eugen
 
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16.12.11
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1.Wie hast Du Deinen Eisenmangel diagnostiziert?

2. Falls Du Dir Smoothies mixt, da solltest Du beachten, dass durch die Sauerstoffeinwirbelung empfindliche Nährstoffe wie Vitamin C leicht oxidieren. Deswegen will ich mir auch irgendwann einen Vakuum-Mixer kaufen.

3. Frisch gepresster Grassaft wäre natürlich genial. Aber da muss ich mir erst was bauen, damit das alles vollautomatisiert wachsen kann und ich jeden Tag frischen Grassaft habe.

1. Ich bin manchmal Plasma spenden gegangen, aus eben diesem Grunde, denn da erfährt man gleich am Anfang, wie der Eisenspiegel ist. Ich dümpele zuweilen am unteren Rand herum, manchmal habe ich dann gespendet (wenn die Wert richtig okay waren), manchmal auch nicht.

NB: Übrigens habe ich nur Plasma gespendet, weil ich sonst sehr gute Blutwerte habe und ja im Grunde total fit und auch psychisch lustig bin. Der Dr. Probst hatte sich ja aus eigenen Erfahrungen heraus dazu geäußert. Ich stimme ihm grundsätzlich zu. Es ist teilweise erschreckend, was für Gestalten beim Blutspenden manchmal herumhängen; von denen das Blut zu bekommen, wäre für mich ein Grauen. Seit ich Probst's Einlassung dazu gelesen habe, war ich auch nicht mehr dort. Im Moment verlasse ich mich auf mein Gefühl.

2. Ja, das stimmt. Es ist aber erstens so: Je höher der Grünanteil, um so weniger schlägt das durch. Ab März bis fast November gibt es bei mir täglich fast reinen Brennnesselsmoothie, da ist so viel Grün und Vitamin C drin, dass ich mir um den Verlust nicht solche Sorgen mache. Im Moment verwende ich viel Petersilie.

Weiterhin: Mich hat die Luft, die der Mixer unweigerlich in die Gemische bringt, vor allem auch bei der Verdauung gestört. Seit einiger Zeit nehme ich deshalb nur einen Mixstab. Der Smoothie wird dadurch zwar nicht ganz so fein, aber das Einwirbeln von Luft ist sehr geringfügig. Ich vertrage diese Variante eindeutig besser, und irgendwie macht es mir auch mehr Spaß.

3. Was ist mit Gerstengrassaftpulver? Hast Du da auch Verdauungsprobleme? Wie man immer wieder liest, sind die Pulver in der Regel so hergestellt, dass sie sogar bessere Werte als der selbst hergestellte Saft haben sollen. Ich ziehe außerdem Weizengras und finde das gar nicht so aufwendig. Es wächst doch auch ohne Automatik von allein. - ;)

Für die weitere Verarbeitung nehme ich dann übrigens wirklich den Standmixer. Ich mixe das geschnittene Gras mit Wasser. Nach einer Weile (nach Beendigung des Mixens) schwimmen die Reste oben. Ich gieße das Ganze durch ein Sieb ab und presse den Rest aus oder kaue auch darauf herum. Das ist für mich das einfachste Verfahren. Viel gut verpacktes Vitamin C enthält der Saft allemal.

Ach so: Mit getrockneten Hagebutten komme ich übrigens auch nicht gut klar. Ich habe das lange nicht bemerkt, weil ich die immer in den allgemeinen Smoothie getan hatte und dann natürlich nicht wusste, was da wieder Probleme macht. Dann habe ich alle einzelnen Zutaten kinesiologisch durchgetestet, bei den Hagebutten kam ein "nein!". Frische Hagebutten, die es bis vor kurzem ja noch draußen gab, sind dagegen so etwas wie meine Idealnahrung. In diesem Jahr fiel mir das noch nicht ein, aber im nächsten will ich schön reife Hagebutten dann auch einfrieren.

Viele Grüße:
R.
 
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2.015
Hier zwei sehr interessante Beiträge aus der MAG-Gruppe von Dr. Robert Thompson zu Ferritin, Ascorbinsäure und Vitamin C. Achtung ist viel und leider auf Englisch, aber wer will, kann den Googletranslator benutzen.
Dear Linda and readers, referring to a closed post on ascorbic acid, I cannot speak for Dr. Levy. He did a presentation on ascorbic acid and sodium ascorbate at the IOICP meeting in San Diego in April 2017. He repeatedly called it Vitamin C and when I pointed out after the lecture that his information was about ascorbic acid, not vitamin C, he publicly was very rude and inappropriate toward my comments, enough to make everyone in the audience uncomfortable. I told him that this was not the place to have a heated discussion, but he should investigate what I was saying and make his own conclusions. I remain concerned about his response. His book Death by Calcium came out over 5 years after my first publication of the Calcium Lie. I have it and am reviewing it. It is hard to read but reasonably well referenced. Will see if there is meat there and if it is an independent conclusion. Doctors, including Dr. Levy, have so long called "vitamin C" = ascorbic acid they may not be able to grasp what I am saying at first and google does not recognize that it is not C, and almost all research publications regarding C are flawed by this error of conclusion. The C molecule is quite simply needed in the human for copper utilization. Without the C molecule, the free radical, totally toxic ferritin, Fe3, accumulates and causes havoc with cellular physiology. Fe3 also is food for cancer (with cancer having 6-100x the concentration of Fe3 of normal cells, i.e. Fenton chemistry for energy in the cancer cell), and ferritin is highly associated with nearly all neurologic dis-eases. The medical profession is completely ignorant regarding this fact, not belief. Ascorbic acid causes ferritin to go up. This is 100% bad. This is not stored or potentially usable iron. It is free radical toxic iron (rust). It is highly associated with increased cellular amyloid formation in the brain (reference in Morley's #53) and may be a contributing factor in Dementia, ALS, Parkinson's, nearly all atherosclerotic heart disease and all elevated cholesterol, and nearly all mitochondrial issues and diseases related to this leading to profound dis-ease states. There is simply no good level of ferritin, except possibly zero. I strive to get all patients below 30 (normal lab value is considered 30-400, crazy, wrong)!!! Total serum iron seems to be most reliable for assessment of total iron, even HTMA may be misleading. It is important to remember, when taking the C molecule copper will be utilized, the ferritin will decline, the body will heal, cytochrome enzymes will function, hormones can be produced, hemoglobin can be synthesized, mitochondria can reduce iron and function producing energy again, cancer will be starved to some degree, and so much more good will happen. Ascorbic acid/sodium ascorbate work by peroxidation inside the cell and may be useful for treating cancer in high dose. Bastyr published a study of over 7 years showing 9 different stage 4 cancers with over 50% of patients being alive and well with IV ascorbic acid and IV Arimesinin (a malarial supplement from wormwood which can be given IV) with no adverse reactions in over 7 years. They also call ascorbic acid Vitamin C in error. Neither direct IV or PO peroxide, nor Ozone can achieve the intracellular peroxide activity that can be achieved by ascorbic acid. I do use it in cancer patients in high dose, 30 to 100 grams, but I aggressively rescue copper functions afterwards with the real C molecule (I am the first to do this and speak to the importance of doing this) with every glass of water and meal until the next IV ascorbic acid to be sure to restart the copper utilization process. IV ascorbic acid has a short half life of only a few hours, but mg per mg ascorbic acid depletes the C molecule from the body. This is so significant, that it is like washing the chalk board totally clean, i.e. of all extracellular C molecules in the body, total depletion. Ascorbic acid competes for the C receptor on the cell membrane. It is the same receptor that the bigger, heavier C molecule uses, so the C molecule is completely excreted when ascorbic acid is given. This has all been proven, just not recognized or published as such. It will be my next book in much greater detail and with references as needed to make the points above clear. This is the science. There is no room for belief or opinion. I would challenge anyone to prove this is not true. It is both clear and well defined in the literature after one knows what to look for, what to consider relevant, and how to interpret the science correctly. When we begin to look at the level of copper disregulation, the diseases associated with it, and the significance of iron3+ as the bad actor, this becomes clearly evident. We will do this in the book. I currently can find no use for ascorbic acid except with cancer and some viral infections, and then only IV. Oral C molecules have ascorbic acid as the envelope of the molecule and thus will also have some of the ascorbic acid effects, just not the bad ones. Ascorbic acid is basically an antibiotic/anticancer medication. It does not occur naturally, it comes from the C molecule or is synthetic, MW 172 same molecule. It has nearly the same configuration biochemically as sugar, which may be another reason that it is so useful in cancer that typically has 100x the insulin receptors as normal cells for sugar, its fuel. Ascorbic acid has toxicity in G6PD leading to hemolysis, and if given to a person with Scurvy (the hemorrhagic disease) they will die (published). This is another example of "drug vitamins." The C molecule has NO side effects and can be given with G6PD deficiency. Interestingly, scurvy is very common today in the elderly, I estimate that nearly 25% or more have it. When one sees the thin skin, the large echymosis on the forearms and legs, the bleeding gums, elevated cholesterol, heart disease, and teeth falling out, think Scurvy. The clotting problems resolve and healing begins in about 2 weeks when the actual C molecule is given. It is all about copper!!! There are very few people who understand the above discussion, so please be gentle. I was also critical of the person who enlightened me, but I was not rude. I was certainly disbelieving and fairly knowledgeable about ascorbic acid at the time. I too had believed and not questioned that ascorbic acid was the C vitamin. The key is ferritin. I encourage all of you to strive to get your ferritin as low as possible. If it is not going down, you are probably NOT taking the real C molecule, 95% chance. There may be a few that have such severe mitochondrial failure, that additional therapies will be needed to promote autophagy or intracellular remodeling/healing for correction to occur. Hopefully, this will help correct the other 5% that deem not to respond to the C molecule or not right away. I have not determined this answer for sure yet. This information could lead to a huge change in our collective health. Blessings
(From my saved notes with input from others much mire intelligent than I.)

Whole C is what we want; not ascorbic acid.

Ascorbic acid is just the shell of vitamin c, which is what this graphic represents.

A large percentage of vitamin C tablets and products on the market today are synthetically made ascorbic acid, or variations such as calcium ascorbate, magnesium ascorbate or potassium ascorbate.

These laboratory produced powders like ascorbic acid are not natural complex vitamin C. They are chemically synthesised isolates that have been manufactured industrially. These synthetic molecules mimic only one component of the multitude of life-supporting nutrient complexes that are actually found in real natural vitamin C complex.

Although synthetic or man-made vitamin C or "ascorbic acid" is manufactured to resemble Vitamin C in its chemical structure, it is missing all of the essential and natural co-factors.
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1/26/17, Dr Robert Thompson:
"Here Here Morley! I am in total agreement. It is truth. Science. Measurable, observable, reproducible. Not belief. I have observed that when patients are taking ascorbic acid and/or any ascorbate variety of the imposter C vitamins, the free radical iron called ferritin always goes up. When taking the intact whole C molecule, it almost always comes down or returns to normal, i.e. less than 30 is ideal and not iron deficient (ideal total iron 50 to 100, but less is always better). Please remember that before the body can use iron, it has to use copper in every biochemical reaction in the human. Without the C molecule, the human cannot use copper. This is a big reason for so much disease. All mitochondrial function (14 quadrillion, or 5,000 per 70 trillion cells), all 60+ cytochrome enzymes, all healing, all hormone synthesis, all connective tissue synthesis and strength, all blood clotting, all cholesterol metabolism, all cancer prevention and treatment, all human life, is dependent on copper utilization and this requires the C molecule. We are not debating this. Ascorbic acid always depletes the C molecule and makes copper problems and then iron problems and toxicity worse, no exceptions. This error has profound effects on the prevalence and development of disease. I have progressed in my practice over this past year into always getting total iron and panel and specifically ferritin in all patients. When ferritin is over 30 (elevated), I repeat it every 3 months until normal. Without the C molecule, we die (i.e. "Scurvy", the "hemorrhagic disease", no blood clotting capability, all clotting factors require the C molecule). The health of our society has been irreparably harmed by the "vitamin C lie." This error is a major cause of cancer, all orthopedic surgery (joint replacements, tendon ruptures, tears, herniations, bulging, weakness, poor healing), most all neurologic diseases, all heart disease (all weak and therefore leaky arteries are healed with a patch=plaque where the pressure is the greatest, near the heart and aortic arch and areas of turbulence), and this list could go on and on. It is hard to understand how the science of this can be so ignored, except by ignorance and belief, not science. Ascorbic acid and/or the sodium ascorbate version is a harmful drug. There may be a use for it yet to be discovered, i.e. to induce peroxide, but I have not seen a single study that provides any truly scientific support for its use. The literature is filled with false claims and misinformation about the C vitamin due to the confusion. Google does not even recognize the difference. Ozone and or direct IV peroxide for example will have the same effect as the peroxide effect of ascorbic acid in the tissues (high dose ascorbic acid IV, not "high dose vitamin C"), without depleting C from the body. Those of you taking high doses of ascorbic acid can expect to suffer all the problems noted above. Time always tells."
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Each of the other synergists in the C complex has a separate function:
– P factors for blood vessel strength,
– J factors for oxygen-carrying capacity of red cells,
– tyrosinase as an essential enzyme for enhancing white blood cell effectiveness.
Ascorbic acid is just the antioxidant outer shell – the protector of all these other synergists so that they will be able to perform their individual functions.
 

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Eisenmangel ist typisch und manchmal das einzig Auffällige bei einer Zöliakie.

Claudia, vielleicht ist die (Mit)Ursache von Zöliakie auch Parasitenbefall?
Denn der Körper braucht recht wenig Eisen, bei Eisenmangel sind das oft Parasiten oder auch Spirochäten oder Einzeller, die das verbrauchen.

Ich hab auch immer noch Eisenmangel, weil ich mir immer wieder welche Parasiten einfange, ich esse ja auch viel Grünzeug und da sind vermutlich auch Parasiten(eier) dran, auch wenn man es gut wäscht.
 
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Hallo ulika, das mit dem Eisenmangel sehe ich nicht so. Vermute, das ist das erste was abfällt und auffällig ist bzw. am meisten gemessen wird. Die gesamt Resorption wird ja immer schlechter.
Bei mir waren es nach Jahrzehnten eine ganze Reihe von Mikronähstoffen. Aber davon wurden ja nur wenige gemessen und dann zum Teil auch nur auf meinen Wunsch. Ärzte sahen sich nicht in der Pflicht oder haben verstanden , was los ist. Mir würde nur ein Dialysatkonister mit höherem Ca gegeben und das hat auch nichts gebracht. Genauso wenig wie relativ hohe Suppl. von Zink und Kupfer langfristig. Nach 3 Jahren ohne Gluten! war die Resorption wieder i.O:

Wenn Du nicht genetisch prädestiniert bist, bekommst Du auch keine Z. Dieses Gen haben aber sehr viele Menschen.

Gute Nacht und beste Wünsche!
Claudia
 
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Laut Dr. Robert Thompson sollte man den Ferritinspiegel so niedrig wie möglich halten. Idealerweise bei 30 und nicht, wie es bei vielen so ist, über 100 als "Wohlfühlwert". Ferritin ist in hohem Maße mit fast allen neurologischen Erkrankungen assoziiert.
 
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Hier ein paar Möglichkeiten ungebundenes Eisen auszuleiten:

  • Blutspenden
  • Apfelessig
  • Fermentierte Lebensmittel
  • Kieselgur (Diatomeenerde)
  • Kurkuma - hat tiefgreifende Eisenbindungseigenschaften
  • Phytinsäure, IP6 (Reiskleie) - blockiert die Absorption
  • Gerbsäure - blockiert die Absorption
  • Lactoferrin (Enzym) ist sehr effektiv - bindet Eisen aus dem Verdauungstrakt.
  • Quercetin ist ein sehr bewährtes Mittel und ein großartiger Chelator.
  • Aktivkohle (wird noch recherchiert)
  • Schwitzen ist eine effektive Möglichkeit Eisen auszuscheiden (Übungen & Infrarotlicht)
  • Rosmarin - hat Eisen blockierende/bindende Eigenschaften
  • Chemisch, Deferoxamin (Desferrioxamin) - ein anerkannter pharmazeutischer Wirkstoff für die Eisenbindung.
 
regulat-pro-immune
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Zu Phytinsäure:
Wenn Sie erhöhte Ferritinspiegel im Serum feststellen, müssen Sie keine therapeutischen Phlebotomien durchführen. Ein einfacher Extrakt aus Reiskleie, genannt Phytinsäure, oder IP6, kann als eine sehr wirksame Form der Eisenchelation dienen, die nicht toxisch, billig und ohne Rezept verschrieben werden kann.

What Makes the Body Absorb Too Much Iron?
Vermeiden Sie die Verwendung von Phytat oder Phytinsäure (auch als IP6 bekannt), um Eisenresorption und Chelatbildung aus dem Körper zu verhindern, da dies leicht zu anderen Mineralstoffmangel führen kann, z. B. Zinkmangel. Eine viel sicherere Alternative ist Curcumin. Es wirkt tatsächlich als potenter Chelatbildner von Eisen und kann eine nützliche Ergänzung sein, wenn Ihr Eisen erhöht ist.

Why Managing Your Iron Level Is Crucial to Your Health
Phytinsäure ist eine der wenigen Chelat-Therapien zur Uranentfernung.

Phytinsäure reduziert die Toxizität von Mykotoxinen, was durch seine antioxidative Aktivität erklärt werden kann.

Es bindet auch an Schwermetalle, Eisen und Mangan. Eisen und Mangan sind Nährstoffe, die wir normalerweise zu viel bekommen, aber nicht immer. Wenn wir einen Überschuss haben, kann das negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

16 gesundheitliche Vorteile der "Anti-Nährstoff" Phytinsäure
Während im Darm kann Phytinsäure die Mineralien Eisen, Zink und Mangan binden. Einmal gebunden, werden sie dann in den Abfall ausgeschieden.

Diejenigen, die mehr Phytinsäure konsumieren, sind weniger anfällig für Brust- und Prostatakrebs. Die Exposition des Dickdarms mit weniger Eisen scheint das Risiko für Darmkrebs zu senken. Und Phytinsäure könnte die Nebenwirkungen der Chemotherapie reduzieren.

Hämochromatose oder Eisenüberladung ist eine häufige genetische Störung, gegen die die eisenbindenden Eigenschaften von Phytinsäure schützen können.

Phytate und Phytinsäure.
 
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