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Saitan
Nein. Leim wurde früher aus Knochen hergestellt: https://de.wikipedia.org/wiki/GlutinleimFrüher hat man damit Leim gemacht
Seitan hat kaum Kohlehydrate, besteht fast komplett aus Protein und Gluten, kaum aus Stärke. Kann man gut bei Low‑Carb‑Ernährungsformen nutzen als fleischähnliche, kohlenhydratarme Proteinquelle. Natürlich nur für Menschen, die Weizen vertragen.meinst du Seitan oder Saitan..?..Seitan besteht fast vollständig aus Weizeneiweiß (Gluten)-Gluten, auch Kleber oder Kleber-eiweiss, möchte ich nicht im Darm haben...Früher hat man damit Leim gemacht.
@AufderSuche007Halbwissen ist oft schlimmer als Unwissen, weil man denkt, man weiß was.![]()
Das ist Kleister und besteht aus Stärke. Mit dem Gluten hat das gar nichts zu tun, und mit Leim auch nicht. Kleister und Leim sind chemisch und technologisch völlig unterschiedliche Dinge.Laß dich nicht irritieren, ich hab meine ganze Kindheit lang Bilderchen in Alben geklebt mit angerührtem Weizenmehl. YT weiß da auch einiges. Hast schon recht mit dem Leim aus Weizenmehl.
Ad. Nieren: irgendwo im Thread findest du einen verlinkten Erfahrungsbericht von vollständiger Heilung schwer Nierenkranker durch Carnivore. (das hab ich persönlich bislang nur bei dieser Kostform gefunden. Also Nierenheilung durch Eiweiß und Fett und durch Weglassung ALLER KH. Von Dialyse zu normaler Nierenfunktion).hm. . . wo hast du denn das gehört.?
Es ist wohl eher so, dass man auf Dauer davon krank wird, so viel tierische Proteine führen zu Verstopfung der Blutbahnen, weil sich das Eiweiss darin ablegt, da es zu viel ist für den Körper, für die Nieren, für den ganzen Organismus.
Bei der Umstellung auf Keto erlebt man sicher erstmal ein Hoch, weil man z.B die Zuckersucht usw hinter sich lässt, aber auf Dauer wirst du Probleme bekommen...
Zucker/Kohlehydrate machen Diabetes. Das dauert allerdings im Durchschnitt 10 Jahre. Deshalb wird das nicht beachtet.
Beim Wechsel generell stimme ich zu. Wenn man saisonbedingt frisches Obst ißt und dann ein halbes Jahr circa Pause macht, kann sich die Leber erholen und man wird nicht krank.
...
Die Umstellung in Ketose dauert aber eine Zeitlang, vor allen Dingen bei Menschen, die jahrzehntelang gut gegessen haben, deren Körper hat die Ketose quasi verlernt. Auch bleibe ich bei meiner Meinung, daß ein- bis zweimal am Tag essen reicht, alles darüber hinaus ist stoffwechselbelastend und macht langfristig krank.
Eine Packung Butter in fünf Tagen ist immer weg, dazu Rinderfett dasselbe. Die Packungen sind immer 200 Gramm. D.h. pro Tag so 80 Grammn Fett plus einen Riegel Knoblauchbutter. Die kann ich auch gut pur essen.
Gerne Fett am Fleisch, was aber schwerer zu bekommen ist da die Leute ja auf "mager" konditioniert wurden. Fettes Suppenfleisch ist sehr gut, aber leider sehr teuer. Macht auch unmittelbar satt.
Eier bzw. das Eigelb hat auch Fett, wenn ich mich nicht irre. Ich esse tägl. 5 Eier. Damit sind alle B-Vitamine und Cholin abgedeckt.
bei Keto/Carnivore isst man (so gut wie) keine ungesättigten Fettsäuren. Saatenöle sind ein eigenes Thema (ich nehme die gar nicht mehr. Halte die für ziemlichen Mist. Ist jetzt zu lang um hier drüber zu schreiben. Aber du findest sicher viele Infos im Netz).Und womit denkst du die ungesättigten Fettsäuren ab.?..die entzündungshemmend wirken LDL senken und die Zellwände gesund halten.
Mit Eiern und Rinderfett hast du ja unmengen an gesättigten Fettsäuren, die den Herzkreislauf belasten können.
Mein Sohn erholt sich zur Zeit von langem Krankenhausaufenthalt wegen Botulismus und operiertem Glioblastom, dem gefährlichsten (Gehirn-)Tumor. Trotz schlechter Prognose setzt er auf Heilung. Er ernährt sich seit einer Woche Keto, und fühlt sich abgesehen von bleibenden Schäden gesund. Nur der Muskelaufbau nach monatelanger Lähmung macht ihm noch zu schaffen. Außer eiweißreicher Kost isst er kurz gedämpftes Gemüse. Das hat ihm eine merkliche Besserung gebracht. Er fühlt sich wacher, fast gesund.
Die Keto-Nahrung scheint einen Erfolg gegenüber der permanenten Müdigkeit gebracht zu haben.
Ja, am Anfang spüren viele eine Art "Keto-Grippe" (der Körper muss erst lernen Ketone zu bauen und sie dann auch zu verwenden).Ist es normal, dass bei ketogener Ernährung zu Beginn grippeähnliche Symptome und körperliche Ermattung auftreten? Gleichzeitig besteht eine gesteigerte geistige Klarheit.
bozmd.com
Mein Gedankengang: wenn du nicht weiter abnehmen möchtest, braucht der Körper von außen genug Energielieferung (aka Fett), damit das restl. Körperfett nicht weiter dezimiert wird. Wie da der Kohl bei dir reinspielt, verstehe ich nicht. Ev. bremst er den Verdauungsvorgang ein wenig und hilft so, dass du Nährstoffe besser aufnimmst?
Ev. hilft es, wenn du zwischendurch immer wieder Mal einen EL Butter isst (oder zB Grammeln)? Einfach damit dein Körper aus dem "externen Fett" seine Energie aufnimmt und nicht deine letzten Reserven angreift?
(und durchs Aufteilen des Fetts besser aufnimmt).
Dann erledigt sich ev. auch das "Verstopfungsthema" bei dir? (ist es Verstopfung oder einfach nur eher seltener Stuhlgang weil weniger auszuscheiden ist?)
Ich lebe seit 2019 nach Anthonys Anleitung, also Obst satt, Gemüse etwas usw. und bin gesund geworden.
Was MICH an deinen Erklärungen stört, du ernährst dich "nach Antony...."
Ist nicht der beste Ratgeber dein Körper?
Und das ist gut so. Du hast gelernt, daß du mehr auf dich als auf andere hören sollst.Ich hab schon immer einfach mein Ding gemacht.
liegt es am FETTMANGEL oder am SALZMANGEL.

Das sind alles solche Dogmen, die ich immer abgelehnt habe.Das gefährlichste ist das schnelle Abnehmen ohne gleichzeitige Entgiftung. Viele Gifte sitzen im Körperfett. Nimmt man dann ab ohne zu Entgiften, wandert alles in Knochen, Muskeln etc.
Ich lebe seit 2019 nach Anthonys Anleitung, also Obst satt, Gemüse etwas usw. und bin gesund geworden.
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