Ketogene Ernährung/Low Carb/LCHF/Carnivore

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Deine Wegweiser:
Carnivore kann nie als Dauerlösung gelten, sonst wird der Körper krank.
Als kurzfristige Unterstützung vielleicht für einige von Vorteil bei bestimmten Krankheiten, zum Abnehmen.

Wissenschaftliche Bewertung: Langfristig nicht empfehlenswert

Die aktuelle Forschungslage ist begrenzt, aber die vorhandenen Daten zeigen klar:

  • Kurzfristige Effekte möglich
  • Langfristig erhebliche Risiken
  • Keine Empfehlung für dauerhafte Anwendung


Eine dauerhaft durchgehaltene Carnivore‑Ernährung führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Nährstoffmängeln, erhöhtem Herz‑Kreislauf‑Risiko, Darmproblemen und Mikrobiom‑Schäden. Kurzfristige Vorteile können auftreten, aber die langfristigen Risiken sind gut dokumentiert und deutlich schwerwiegender.


Ich selbst hätte große Bedenken um den Darm, über lange Zeit Carnivore gemacht wird, seine Funktion und sein bakterielles Ökosystem verschieben sich in eine Richtung, die langfristig problematisch ist.

Langfristige Risiken für die Darmbarriere

Die Forschung zeigt Hinweise auf:

  • Beeinträchtigte Darmbarriere‑Funktionen
  • Erhöhte Entzündungsmarker
  • Erhöhte Module, die mit Zytotoxizität assoziiert sind

 
Carnivore kann nie als Dauerlösung gelten, sonst wird der Körper krank.
Als kurzfristige Unterstützung vielleicht für einige von Vorteil bei bestimmten Krankheiten, zum Abnehmen.

Das ist nicht korrekt, der Mensch kann sehr gut als Permanent-Carnivore leben, Beispiel diese über 80jährige Kanadierin, die in ihrem Leben nie ein Gramm Zucker kaufte: youtube.com/watch?v=mnWdsEzx8F0

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Seit 2 Monaten befasse ich mich auch wieder mit Keto-Ernährung, vor dem Hintergrund, daß alle angestossenen energetischen Veränderungen auf physischer Basis nichts bringen, wenn ich meinem Körper immer wieder falsches zuführe.
Vor vielen Jahren testete ich LCHF www.lchf.de aber mir war damals nicht klar, daß ich mich für High Fat bei meinem damaligen Bürojob zu wenig bewege. Ich hatte das mit dem Fett damals übertrieben, also ungesund, weil ich diese Mengen nicht umsetzen konnte aufm Bürostuhl.

Jetzt ist meine Situation anders und mir bekommt das nun ganz gut.
Aber wie das so ist, wenn man google sagt, dass man sich für Themen interessiert, wird man vollgeschmissen mit passender Werbung, dabei dann auch diese Seite.
Dort hat mich beeindruckt:
200.000 Jahre haben Menschen mit Keto-Ernährung "überlebt"
11.000 Jahre als Bauern mit Getreide usw.
und erst in den letzten 200 Jahren (seit der industriellen Revolution) kennen wir unsere heutige Ernährung, von der wir inzwischen wissen, dass sie krankmacht.


Carnivore wird gut sein vorübergehend, oder willst du das für den Rest deines Lebens machen?
Wenn Menschen das so lange konnten, warum sollte das heute falsch sein. Das drumrum, also genug Bewegung usw. sollte halt stimmen.

Und das sagt jetzt eine, die mind. 35 Jahre lang so gut wie kein Fleisch gegessen hatte, weils ihr nicht schmeckte mit Ausnahme der paar LCHF Wochen.
Herzliche Ostergrüsse von Silena
 
Das ist die Sachlage. Ketogene Ernährung ist eigentlich die Ernährung, die dem Menschen am besten paßt. Weil er entwicklungsgeschichtlich sehr sehr lange Zeit so gegessen hat. Viel Bewegung gehört natürlich dazu.

Ketogene Ernährung ist nicht nur für Leute, die Diabetes/ Insulinresistenz haben (viele davon haben das ja unbemerkt), oder für Leute mit Auto-immun-Erkrankungen, nein, sie ist für alle Menschen ideal.
Man muß es halt nur wollen.

Bevor ich damit angefangen habe hatte ich 104 KG und war kaum mehr bewegungsfähig. Jetzt habe ich 62 und bin einigermaßen fit für mein Alter. Schlechter wurde es nach ca 8 Monaten, als ich wieder begonnen habe, Obst zu essen. Nun esse ich nun mal gerne Obst und habe da erstmal zugeschlagen, über viele Monate, bis ich den Suchtfaktor bemerkte und, ja, bis es wieder schlechter wurde:

Schlafstörungen
Juckreiz
Müde/erschöpft
Gelenk- und Muskelschmerzen
Schlechte Laune, Gehirnnebel, teilweise Schwindel, Benommenheit
Heißhunger
und so weiter und so fort das kennt ja fast jeder.

Und das ist nicht normal. Wenn man sich ketogen ernährt geht das alles weg. Ernährung natürlich je nach Gusto, also nach Geschmack. Ich habe z.b. immer Zwiebeln gegessen und Kaffee getrunken.
Aber bei starkem Krankheitsdruck würde ich die Umstellung auf carnivore empfehlen, ketogen kann ja auch anders sein.

Im Internet gibt es etliche Geschichten von Leuten die viele Jahre so essen ohne Probleme, im Gegenteil: Auto-immun-Erkrankungen sind teilweise reversibel, teilweise gehen die Beschwerden stark zurück, weil sich das Immunsystem beruhigt; Diabetes ist sowieso reversibel. Es müßte nicht so viele chronisch Kranke geben, wenn die Leute anständig essen würden, und dazu gehört halt eben die Aufklärung, was gesund ist, und was nicht.
Derzeit wird der Kohlehydratmast das Wort geredet und Fleisch verteufelt und dies wird sich auch nicht ändern. Da muß halt eben jeder selber sehen, was er daraus macht.
Ich habe diesbezüglich meinen Weg gefunden.

Hier ist der Text, den ich damals zum Thema "Antinährstoffe" fand: Antinährstoffe
 
Das ist die Sachlage. Ketogene Ernährung ist eigentlich die Ernährung, die dem Menschen am besten paßt. Weil er entwicklungsgeschichtlich sehr sehr lange Zeit so gegessen hat. Viel Bewegung gehört natürlich dazu.
Der Mensch hat schon immer mit Begeisterung Honig gegessen, sofern er ihn bekommen konnte:
https://www.wissenschaft-aktuell.de...t_ungewoehnlicher_Darmflora1771015589540.html (Artikel über die Ernährung der Hazda, ein heute noch traditionell lebendes Volk von Jägern und Sammlern in Tansania)

Das Kennzeichen all dieser traditionellen Ernährungen ist der Wechsel. Heute mal hungern (= Ketose), morgen den Bauch vollschlagen (Kohlenhydrat- und Fettüberschuß), heute Fleisch, morgen Knollen, übermorgen Honig. Ich halte das für das Gesündeste.
 
Ketogene Ernährung ist nicht nur für Leute, die Diabetes/ Insulinresistenz haben (viele davon haben das ja unbemerkt), oder für Leute mit Auto-immun-Erkrankungen, nein, sie ist für alle Menschen ideal.

hm. . . wo hast du denn das gehört.?
Es ist wohl eher so, dass man auf Dauer davon krank wird, so viel tierische Proteine führen zu Verstopfung der Blutbahnen, weil sich das Eiweiss darin ablegt, da es zu viel ist für den Körper, für die Nieren, für den ganzen Organismus.
Bei der Umstellung auf Keto erlebt man sicher erstmal ein Hoch, weil man z.B die Zuckersucht usw hinter sich lässt, aber auf Dauer wirst du Probleme bekommen...
Erzähl uns dann wie es dir geht, wird wohl nicht so lange dauern.
Ideal für den Menschen ist, wie es @Malvegil gesagt hat, die Vielseitigkeit, die Abwechslung, auch für die Darmbakterien, die wollen nicht nur Fett und Fleisch.
 
Der Mensch hat schon immer mit Begeisterung Honig gegessen, sofern er ihn bekommen konnte:
https://www.wissenschaft-aktuell.de...t_ungewoehnlicher_Darmflora1771015589540.html (Artikel über die Ernährung der Hazda, ein heute noch traditionell lebendes Volk von Jägern und Sammlern in Tansania)

Das Kennzeichen all dieser traditionellen Ernährungen ist der Wechsel. Heute mal hungern (= Ketose), morgen den Bauch vollschlagen (Kohlenhydrat- und Fettüberschuß), heute Fleisch, morgen Knollen, übermorgen Honig. Ich halte das für das Gesündeste.

Zucker/Kohlehydrate machen Diabetes. Das dauert allerdings im Durchschnitt 10 Jahre. Deshalb wird das nicht beachtet.

Beim Wechsel generell stimme ich zu. Wenn man saisonbedingt frisches Obst ißt und dann ein halbes Jahr circa Pause macht, kann sich die Leber erholen und man wird nicht krank.

Wechsel heißt halt eben auch Verzicht. Das vergessen die Meisten.

Kohlehydratüberschuß lehne ich aus persönlichen, weil negativen Erfahrungen, ab. Kann ich ja auch gar nicht, esse ja kein Getreide, kein Pseudogetreide und nichts dergleichen weil ich damit immer Probleme hatte.

Die Umstellung in Ketose dauert aber eine Zeitlang, vor allen Dingen bei Menschen, die jahrzehntelang gut gegessen haben, deren Körper hat die Ketose quasi verlernt. Auch bleibe ich bei meiner Meinung, daß ein- bis zweimal am Tag essen reicht, alles darüber hinaus ist stoffwechselbelastend und macht langfristig krank.
 
hm. . . wo hast du denn das gehört.?
Es ist wohl eher so, dass man auf Dauer davon krank wird, so viel tierische Proteine führen zu Verstopfung der Blutbahnen, weil sich das Eiweiss darin ablegt, da es zu viel ist für den Körper, für die Nieren, für den ganzen Organismus.
Bei der Umstellung auf Keto erlebt man sicher erstmal ein Hoch, weil man z.B die Zuckersucht usw hinter sich lässt, aber auf Dauer wirst du Probleme bekommen...

Also gut nochmal von vorne.
Ich, 65 Jahre, über 40 Jahre chron. krank, div. auto-Immun-Erkrankungen und andere Erkrankungen (Fibromyalgie, vermutl auch MCS, Lipödem), Zöliakie, mehrfach diagnostiziere Post-Infektions-"Syndrome", habe durch Carnivore über ... 8 Monate (?) 40 Kg abgenommen. Bin wieder beweglich, vorher fiel mir eine Stunde spazierengehen schwer. Ich war kurz vorm Rollator.

Erschöpfung reduziert um 80 Prozent
Juckreiz chronisch: weg
Muskel - und Gelenkschmerzen reduziert um ca 50 Prozent je nachdem was ich esse
Bei Verzehr von Rindfleisch beschwerdefrei
Allergien: weg weil ich die krankmachenden Dinge nicht mehr esse (Milchprodukte, Getreide, Pseudogetreide, Reis, Ersatzgetreide, was es da alles gibt, inkl. Süßkartoffel und sonstiger Kohlehydrat-Kram)

Ich bin schon fast ein neuer Mensch, nur leider ein bisschen spät im Leben. 20 Lebensjahre habe ich verplempert, wenn mir meine Ärzte damals schon erzählt hätten, daß Fibromyalgie Insulinresistenz ist, wäre das alles anders gelaufen.

Ich habe auf Dauer 70 - 80 Prozent meiner vorherigen Probleme selber abgeschafft. So ganz anders, als das, was du da behauptest. Wo hast du eigentlich diese deine Weisheiten her?

Ich sage auch, wo ich meine Weisheiten her habe. Aus yotube. Amerikanische Ärzte sind diesbezüglich viel, viel weiter, sie reden offen über Insulinresistenz und die Folgen. Sie reden auch übers Leaky gut. Sie reden auch darüber, wie Auto-Immun-Erkrankungen entstehen. Da habe ich meine Weisheiten her. Es gibt auch sehr viele, die über Gesundung durch dauerhaft durchgeführte carnivore Ernährung berichten; ja, auch Gesundung von Auto-Immun-Erkrankungen. Das habe ich leider nicht geschafft. Aber ich habe ja auch nach circa 8 Monaten begonnen, Obst zu essen.

Obst in Mengen täglich ist nicht gut für die Leber. Hat dir das jemals jemand erzählt, ein Arzt z.Bsp? Nicht? Ja dann würde ich mal den Arzt wechseln
(kleiner Scherz am Rande).
 
Über verschiedene Kostformen haben wir auch hier schon mal ausführlich und kontrovers diskutiert:

Carnivore über ... 8 Monate (?)
Wie lange hast Du das bisher insgesamt gemacht? Ob das dauerhaft gut funktioniert, würde man ja u.U. erst nach vielen Jahren sehen.
 
Wie lange hast Du das bisher insgesamt gemacht? Ob das dauerhaft gut funktioniert, würde man ja u.U. erst nach vielen Jahren sehen.

So circa 8 Monate. Tagebuch geführt habe ich nicht.

Ich wollte nicht weiter abnehmen, das hatte ich ja schon geschildert. Um das zu erreichen müßte ich halt Sachen essen, die ich nicht vertrage. Obst in Mengen geht auch nicht. Außerdem besteht da das Suchtproblem.

Für mich funktioniert das, der Beweis steht ja oben. Wer heilt, hat recht.
 
Danke schön.

Ich mache ja auch weiter, aber das Problem ist das mit dem Abnehmen. Wie ich oben ausgeführt hatte.
 

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Bevor ich damit angefangen habe hatte ich 104 KG und war kaum mehr bewegungsfähig. Jetzt habe ich 62

Gratuliere dir, das ist eine enorme Leistung!

Der ideale BMI für Männer, die keine Bodybuilder sind, beträgt etwa 21,5; für Frauen 20,5. Damit ergibt sich eine Größe von 1,70 m. Verrätst du uns deine tatsächliche Größe?

Hier ist der Text, den ich damals zum Thema "Antinährstoffe" fand: Antinährstoffe

Wirklich lesenswert! Sehr zu empfehlen.
 
Ich habe auf Dauer 70 - 80 Prozent meiner vorherigen Probleme selber abgeschafft. So ganz anders, als das, was du da behauptest.

Danke für deine geduldige Antwort..🙂

Du hast schon recht, dass man ohne Schulmediziner, was die Ernährung betrifft, besser dran ist.

Mein Weg da raus war ganz ähnlich, nur habe ich auf alle tierischen Produkte verzichtet und ebenso gute Erfolge erfahren.

Es ist eben so, dass der Beginn einer Ernährungsumstellung immer Erfolge bringt, weil man vieles ändert, wie eben auch die Zuckersucht, Gluten, weniger Früchte, resp. nur noch Beeren und Äpfel mit den Kernen usw

Auf Dauer wird es aber meistens Probleme geben, wenn eine Ernährungsform zu extrem einseitig ist, was ich auch erlebt habe, der Darm, indem sich 70-80% der Immunzellen befinden, benötigt für eine gesunde Darmflora, Ausgewogenheit, das ist wichtig für ein starkes Immunsystem.

Die Videos auf Youtube finde ich auch toll, aber vieles ist auch Unsinn, da muss man sich auf jeden Fall immer beide Seiten pro und contra, anschauen.
Aber ja, wie @Kate schon sagte, niemand will dir was wegnehmen... das Forum diehnt zur Informationen-Sammlung. 🙂
 
... Auf Dauer wird es aber meistens Probleme geben, wenn eine Ernährungsform zu extrem einseitig ist, ...

... nur habe ich auf alle tierischen Produkte verzichtet ...

;)

Ich gehe davon aus, ua durch die Info-Sammlung hier in den symotme.ch-Beiträgen resp den Verlinkungen darin, dass es mehrere Typen gibt, wie menschliche Körper bzw deren individuelle (ua genetische) Eintstellung auf die eine oder andere extreme Ernährungsform reagieren;

Den einen tut rein pflanzliche Kost gut, anderen nicht - vice versa mit rein tierischer Ernährung - da gibt es jene, denen sie absolut gut tut und andere haben damit Probleme; Dazwischen sind dann wohl jene, die "Mischkost" essen und keine "Wehwehchen" damit erfahren; Das dumme dabei ist nur, dass jede/r da nach uU langer Leidenszeit selbst drauf kommen muss, falls es überhaupt passiert...
 
Es kommt meiner Erfahrung darauf an, wie man sich Ernährt. Ich verzichte als ehemaliger Diabetes 2 insulinpflichtiger (3x täglich Kurzzeit und 1x am Abend ein Depot-Insulin) Patient nun schon über 15 Jahre auf kurzkettige Kohlenhydrate (z.B. Zucker, Weißmehl, Stärke usw.) und benötige kein Insulin mehr. Der Effekt trat etwa nach einem halben Jahr nach der Ernährungsumstellung schleichend ein und mein Langzeitwert liegt in der Norm. Langkettige Kohlenhydrate beeinflussen diesen auch auf Dauer nicht. Ich nutze diese Tabelle und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Verzicht macht mir keinerlei Schwierigkeiten oder erzeugt "Gelüste" auf Süßigkeiten. Das mag individuell stark unterschiedlich sein.
 
Das ist nicht korrekt, der Mensch kann sehr gut als Permanent-Carnivore leben, Beispiel diese über 80jährige Kanadierin, die in ihrem Leben nie ein Gramm Zucker kaufte: youtube.com/watch?v=mnWdsEzx8F0
Glaubst du das wirklich @alibiorangerl ?

Das Video dient der Promotion einer Carnivore‑Challenge. Das bedeutet nicht, dass es falsch ist – aber es ist nicht neutral.
Ich habe etwas recherchiert:
Ich fand keine wissenschaftlich dokumentierten Fälle, die eine rein fleischbasierte Ernährung über 60+ Jahre medizinisch belegen.
Es ist nicht überprüfbar
  • Ob sie wirklich seit 65+ Jahren ausschließlich Fleisch isst.
  • Ob ihr Gesundheitszustand und ihre Leistungsfähigkeit so außergewöhnlich sind, wie dargestellt.
  • Ob die gezeigten Dokumente echt sind (da nicht öffentlich einsehbar).
Es gibt also keine Hinweise auf eine Fälschung – aber auch keine unabhängige Bestätigung aller Behauptungen.
Ich habe auch die KI befragt und es gibt keinen Hinweis ob das Video den Tatsachen entspricht, zumindest keinen Beweis.
Es gibt keine medizinischen Dokumente, wissenschaftlichen Fallberichte oder unabhängigen Interviews, die diese Behauptung bestätigen.
Dr. Chaffee behauptet, er habe ihren Ausweis, Pass und ihre Geburtsurkunde gesehen .Das ist eine persönliche Behauptung, keine öffentlich überprüfbare Quelle.

Nach wie vor denke ich, dass eine vorübergehende Carnivore Ernährung für allerhand Beschwerden dienlich sein kann, doch nie über zig Jahre hinweg. Das müsste eine beweisbare Behauptung sein und da haben wir keine einzige hier im Thread. Und die Wissenschaft spricht auch dagegen, wobei die Wissenschaft auch nicht den Tatsachen entspricht, die sagt gestern dies, heute das und morgen wieder was anderes aus.

Schönen Feiertag euch ☀️,
Mara

🌷
 

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