Corona-Virus: Wie verbreitet ist das Virus in Europa bereits?

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Ja, ist dir denn auch klar, daß man mit diesem Pseudo-Argument jede x-beliebige Behauptung untermauern kann?

Ich bin unsterblich, weil nicht alles so ist, wie es zu sein scheint?
Flüsse fließen rückwärts, weil ja nicht alles so ist, wie es zu sein scheint?
1+1 = 4, weil ja nicht alles so ist, wie es zu sein scheint?

Mann, mann, mann.
 
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Wuhu,
ich fasse zusammen: Wir hätten hier eine Userin, die Wissenschafterin ist und einen Video-Vortrag eines Kollegen ablehnt, weil Format Video. Bravo, 100 Punkte, die Waschmaschine kann am Hinterausgang abgeholt werden...
 
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Wenn dir dieses Video so wichtig ist, wieso versuchst du nicht auszuformulieren, was darin gesagt wird? Dabei könntest du vielleicht auch deine eigenen Gedanken etwas ordnen?
 
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Wuhu,
ach so, jetzt drehst Du den Spieß wieder um? Nein, danke.

Mir ist das Video oder dieser Dr Kaufman nicht wichtig, mir gehts um den Inhalt bzw die Aussage. Das Video ist zwar in Englisch, doch man kann den automatischen Untertitel-Übersetzer auf Deutsch einstellen. Die Hauptaussage des Vortrages: "COVID-19 = Exosome" ("Exosome" schrieb ich übrigens auch schon hier als Wikipedia-Link und hier bzw dort (wobei ich dort einen Tippfehler drin hab)).

Ich hab gehofft, dass jemand wie Du (meintest doch Du wärst Wissenschafterin) uns das mal aufdröseln könntest. Aber muss ja nicht sein...

Nachtrag: Nein, ich denke nicht, dass jedes COVID-19 etwas anderes sein könnte, mir ist klar, dass es (auch) dieses Virus tatsächlich gibt.
 
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Ein aktueller Artikel in der Financial Times über die Ausbreitung und die Datenlage, Übersetzung mit Google Translate. Aussage des Artikels: die Datenlage sei unzureichend und unbefriedigend:

Originaltext 1
The mystery of the true coronavirus death rate

Without comprehensive testing and more precision over the cause of fatalities global comparisons should be treated with caution

Camilla Hodgson45 minutes ago

The figure at the root of so much global angst about coronavirus is currently 4.7 per cent. That is the proportion of people, as of Sunday afternoon, who have died after being diagnosed with the virus — 32,137 out of the 685,623 who have tested positive for Covid-19 around the world.
It compares with a death rate of around 0.1 per cent for seasonal flu and 0.2 per cent for pneumonia in high-income countries. However, 4.7 per cent is not only changeable but frustratingly unreliable, both for governments seeking to calibrate their policy response and for citizens trying to gauge how much they should worry.
The proportion of people who have died from the disease varies strikingly from country to country. Researchers warn that there are so many uncertainties — not least over the true number of infections — that it remains almost impossible to draw firm conclusions about the death rate.
Mike Ryan, executive director of the World Health Organisation’s health emergencies programme, has outlined four factors that might contribute to the differing mortality rates: who becomes infected, what stage the epidemic has reached in a country, how much testing a country is doing, and how well different healthcare systems are coping.
But there are other sources of doubt too, including how many coronavirus victims would have died of other causes if no pandemic had occurred. In a typical year, around 56m people die around the world — an average of about 153,000 per day.
Übersetzung
Das Geheimnis der wahren Sterblichkeitsrate vom Coronavirus

Ohne umfassende Tests und genauere Angaben zur Todesursache sollten globale Vergleiche mit Vorsicht behandelt werden
Camilla Hodgson vor 45 Minuten

Die Zahl an der Wurzel so vieler globaler Ängste vor Coronaviren liegt derzeit bei 4,7 Prozent. Dies ist der Anteil der Menschen, die am Sonntagnachmittag nach der Diagnose des Virus gestorben sind - 32.137 von 685.623, die weltweit positiv auf Covid-19 getestet wurden.
In Ländern mit hohem Einkommen liegt die Sterblichkeitsrate bei saisonaler Grippe bei rund 0,1 Prozent und bei Lungenentzündung bei 0,2 Prozent. 4,7 Prozent sind jedoch nicht nur veränderlich, sondern auch frustrierend unzuverlässig, sowohl für Regierungen, die versuchen, ihre politische Reaktion zu kalibrieren, als auch für Bürger, die abschätzen wollen, wie sehr sie sich Sorgen machen sollten.
Der Anteil der Menschen, die an der Krankheit gestorben sind, ist von Land zu Land sehr unterschiedlich. Die Forscher warnen davor, dass es so viele Unsicherheiten gibt - nicht zuletzt über die tatsächliche Anzahl der Infektionen -, dass es fast unmöglich bleibt, eindeutige Schlussfolgerungen über die Sterblichkeitsrate zu ziehen.
Mike Ryan, Exekutivdirektor des Programms für Gesundheitsnotfälle der Weltgesundheitsorganisation, hat vier Faktoren umrissen, die zu den unterschiedlichen Sterblichkeitsraten beitragen können: Wer wird infiziert, welches Stadium hat die Epidemie in einem Land erreicht, wie viele Tests führt ein Land durch und wie gut verschiedene Gesundheitssysteme zurechtkommen.
Es gibt aber auch andere Zweifel, darunter, wie viele Coronavirus-Opfer an anderen Ursachen gestorben wären, wenn keine Pandemie aufgetreten wäre. In einem typischen Jahr sterben weltweit rund 56 Millionen Menschen - durchschnittlich 153.000 pro Tag.
Quelle: https://archive.fo/NfOJQ
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Originaltext 2
Insufficient testing
Arguably the biggest unknown about Covid-19 is the true number of people worldwide who have contracted the virus. Without that information no accurate death rate can be calculated.
Many infected people will display either mild or no symptoms, and will remain absent from the data unless they are tested. Since resources are limited and different countries are testing to different extents, the size of the information gap varies from place to place.
John Ioannidis, a professor of epidemiology at Stanford University, has branded the data we have about the epidemic “utterly unreliable”.
“We don’t know if we are failing to capture infections by a factor of three or 300,” he wrote last week. If thousands more people are surviving than we know about, then current mortality rate estimates are too high — perhaps by a large margin.

Researchers at the University of Hong Kong have estimated that, in Wuhan, where the pandemic began, the likely death rate was 1.4 per cent — much lower than the previous estimate of 4.5 per cent, which was calculated using official statistics on the region’s cases and deaths.
In the UK, where the government has been criticised for a slow initial response, only the most serious cases are being tested. In total 1,231 people have died out of 19,758 confirmed cases, giving a death rate of 6.2 per cent.
Rosalind Smyth, professor of child health at UCL, said official UK coronavirus data was “so misleading that it should not be used”. Using conservative estimates, the true number of people infected “is likely to be 5-10 times higher”, she said.
Übersetzung
Unzureichende Tests
Das wohl größte Unbekannte an Covid-19 ist die wahre Anzahl von Menschen weltweit, die sich mit dem Virus infiziert haben. Ohne diese Informationen kann keine genaue Sterblichkeitsrate berechnet werden.
Viele infizierte Personen zeigen entweder leichte oder keine Symptome und bleiben in den Daten nicht enthalten, es sei denn, sie werden getestet. Da die Ressourcen begrenzt sind und verschiedene Länder in unterschiedlichem Umfang testen, variiert die Größe der Informationslücke von Ort zu Ort.
John Ioannidis, Professor für Epidemiologie an der Stanford University, hat die Daten, die wir über die Epidemie haben, als „absolut unzuverlässig“ eingestuft.
"Wir wissen nicht, ob wir Infektionen nicht um den Faktor drei oder 300 erfassen können", schrieb er letzte Woche. Wenn Tausende mehr Menschen überleben, als wir wissen, sind die aktuellen Schätzungen der Sterblichkeitsrate zu hoch - vielleicht mit großem Abstand.

Forscher der Universität von Hongkong haben geschätzt, dass in Wuhan, wo die Pandemie begann, die wahrscheinliche Sterblichkeitsrate 1,4 Prozent betrug - viel niedriger als die vorherige Schätzung von 4,5 Prozent, die anhand offizieller Statistiken zu den Fällen und Fällen der Region berechnet wurde Todesfälle.
In Großbritannien, wo die Regierung für eine langsame erste Reaktion kritisiert wurde, werden nur die schwerwiegendsten Fälle getestet. Insgesamt sind 1.231 Menschen aus 19.758 bestätigten Fällen gestorben, was einer Sterblichkeitsrate von 6,2 Prozent entspricht.
Rosalind Smyth, Professorin für Kindergesundheit an der UCL, sagte, die offiziellen britischen Coronavirus-Daten seien "so irreführend, dass sie nicht verwendet werden sollten". Nach vorsichtigen Schätzungen ist die tatsächliche Zahl der Infizierten „wahrscheinlich fünf- bis zehnmal höher“, sagte sie.
Quelle: https://archive.fo/NfOJQ
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Originaltext 3
The age of people infected
Much depends on who gets infected, how old they are and whether they have underlying health conditions. It is well known that those who are older are more likely to become seriously ill and die. But Robin May, professor of infectious diseases at Birmingham University, notes: “There are 70-year-olds who are wheelchair bound and others who run miles every week.”
The WHO has also warned that younger people are “not invincible” and must take the virus seriously.
Italy has to date been the worst affected country in Europe, with 10,023 deaths and 92,472 infections, giving a crude mortality rate of 10.8 per cent. But the average age of Italians who have tested positive is 62, and the vast majority of those who have died have been 60 or over.
“Italy has been a poster child for healthy people living into old age,” said Dr Ryan. “Unfortunately, in this case, having that older population may mean that the fatality rate appears higher because of the actual age distribution of the population.”
But different countries are also reporting cases and deaths in different ways: in Italy, Covid-19 is listed as the cause of death even if a patient was already ill and died from a combination of illnesses.
“Only 12 per cent of death certificates have shown a direct causality from coronavirus,” said the scientific adviser to Italy’s minister of health last week.
Spain’s national government simply lists how many people with confirmed cases of coronavirus have died and provides no extra information on any other medical conditions.
Übersetzung
Das Alter der infizierten Menschen
Viel hängt davon ab, wer infiziert wird, wie alt sie sind und ob sie zugrunde liegende Gesundheitszustände haben. Es ist bekannt, dass ältere Menschen häufiger schwer krank werden und sterben. Robin May, Professor für Infektionskrankheiten an der Universität Birmingham, merkt jedoch an: „Es gibt 70-Jährige, die im Rollstuhl sitzen, und andere, die jede Woche Meilen laufen.“
Die WHO hat auch gewarnt, dass jüngere Menschen „nicht unbesiegbar“ sind und das Virus ernst nehmen müssen.
Italien war bislang mit 10.023 Todesfällen und 92.472 Infektionen das am schlimmsten betroffene Land in Europa, was einer rohen Sterblichkeitsrate von 10,8 Prozent entspricht. Das Durchschnittsalter der Italiener, die positiv getestet wurden, beträgt 62 Jahre, und die überwiegende Mehrheit der Verstorbenen war 60 Jahre oder älter.
"Italien war ein Aushängeschild für gesunde Menschen bis ins hohe Alter", sagte Dr. Ryan. "Leider kann in diesem Fall die Tatsache, dass diese ältere Bevölkerung vorhanden ist, bedeuten, dass die Todesrate aufgrund der tatsächlichen Altersverteilung der Bevölkerung höher erscheint."
Verschiedene Länder melden Fälle und Todesfälle jedoch auch auf unterschiedliche Weise: In Italien wird Covid-19 als Todesursache aufgeführt, selbst wenn ein Patient bereits krank war und an einer Kombination von Krankheiten gestorben ist.
"Nur 12 Prozent der Sterbeurkunden weisen eine direkte Kausalität des Coronavirus auf", sagte der wissenschaftliche Berater des italienischen Gesundheitsministers letzte Woche.
Die spanische Regierung listet lediglich auf, wie viele Menschen mit bestätigten Fällen von Coronavirus gestorben sind, und gibt keine zusätzlichen Informationen zu anderen Erkrankungen.
Quelle: https://archive.fo/NfOJQ
 
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Originaltext 4
In South Korea, which has a younger population than Italy, around a third of confirmed cases were in people aged 30 or under: 152 people have died so far out of 9,583 infections, giving a mortality rate of 1.6 per cent. In Germany, which has recorded 455 deaths, the majority of infections have occurred in people aged 15 to 59. Based on the available data, the country’s death rate is around 0.8 per cent, but this may also reflect its aggressive approach to testing people with milder symptoms.
Risk of death from other causes
In the UK, around 150,000 people die every year between January and March. To date, the vast majority of those who have died from Covid-19 in Britain have been aged 70 or older or had serious pre-existing health conditions.
What is not clear is how many of those deaths would have occurred anyway if the patients had not contracted Covid-19.
Speaking at a parliamentary hearing last week, Professor Neil Ferguson, director of the MRC Centre for Global Infectious Disease Analysis at Imperial College London, said it was not yet clear how many “excess deaths” caused by coronavirus there would be in the UK. However, he said the proportion of Covid-19 victims who would have died anyway could be “as many as half or two-thirds”.
What stage of the outbreak preparations begin
At what stage in the epidemic cycle a country begins to prepare its healthcare system is crucial.
If a healthcare system becomes overwhelmed, as happened in Italy and parts of China, the standard of care that patients receive is likely to fall. This is likely to increase the mortality rate.
In one hospital in Lombardy, northern Italy, a chronic shortage of equipment means staff are now using snorkelling masks bought from Decathlon, a leisure goods chain, to hook up patients to oxygen supplies.
Given the number of patients in intensive care in the region, the WHO’s Dr Ryan said last week, the fact that doctors are saving “so many is a miracle in itself”.
Dr Clarke said it was “not a given that [the UK and Germany] will end up in exactly the same place that Italy is in,” because “you can’t draw any cast-iron conclusions from a trajectory on a graph”.
Being behind the curve gives countries longer to prepare for an outbreak and learn from others’ mistakes.
Additional reporting by Daniel Dombey in Madrid and Miles Johnson in Rome
Übersetzung
In Südkorea, das eine jüngere Bevölkerung als Italien hat, betraf rund ein Drittel der bestätigten Fälle Personen unter 30 Jahren: 152 Menschen sind bisher an 9.583 Infektionen gestorben, was einer Sterblichkeitsrate von 1,6 Prozent entspricht. In Deutschland, wo 455 Todesfälle verzeichnet wurden, trat die Mehrzahl der Infektionen bei Menschen im Alter von 15 bis 59 Jahren auf. Nach den verfügbaren Daten liegt die Sterblichkeitsrate des Landes bei rund 0,8 Prozent, was jedoch auch auf seinen aggressiven Ansatz bei der Prüfung von Menschen mit zurückzuführen ist mildere Symptome.
Todesgefahr aus anderen Gründen
In Großbritannien sterben zwischen Januar und März jedes Jahr rund 150.000 Menschen. Bis heute war die überwiegende Mehrheit derjenigen, die in Großbritannien an Covid-19 gestorben sind, 70 Jahre oder älter oder hatten bereits schwerwiegende gesundheitliche Probleme.
Was nicht klar ist, ist, wie viele dieser Todesfälle ohnehin aufgetreten wären, wenn die Patienten nicht Covid-19 bekommen hätten.
Bei einer parlamentarischen Anhörung letzte Woche sagte Professor Neil Ferguson, Direktor des MRC-Zentrums für globale Analyse von Infektionskrankheiten am Imperial College London, es sei noch nicht klar, wie viele „übermäßige Todesfälle“ durch Coronavirus es in Großbritannien geben würde. Er sagte jedoch, dass der Anteil der Covid-19-Opfer, die sowieso gestorben wären, "bis zu der Hälfte oder zwei Drittel" betragen könnte.
Welches Stadium der Ausbruchsvorbereitungen beginnt?
In welchem Stadium des Epidemiezyklus ein Land beginnt, sein Gesundheitssystem vorzubereiten, ist entscheidend.
Wenn ein Gesundheitssystem überfordert wird, wie es in Italien und Teilen Chinas geschehen ist, wird der Standard der Versorgung der Patienten wahrscheinlich sinken. Dies dürfte die Sterblichkeitsrate erhöhen.
In einem Krankenhaus in der Lombardei, Norditalien, bedeutet ein chronischer Mangel an Ausrüstung, dass die Mitarbeiter jetzt Schnorchelmasken verwenden, die sie bei Decathlon, einer Freizeitgüterkette, gekauft haben, um Patienten an die Sauerstoffversorgung anzuschließen.
Angesichts der Zahl der Patienten auf der Intensivstation in der Region, sagte Dr. Ryan von der WHO letzte Woche, ist die Tatsache, dass Ärzte "so viele retten", ein Wunder an sich.
Dr. Clarke sagte, es sei "nicht selbstverständlich, dass [Großbritannien und Deutschland] genau an dem Ort landen werden, an dem sich Italien befindet", weil "aus einer Flugbahn in einem Diagramm keine gusseisernen Schlussfolgerungen gezogen werden können".
Wenn Sie hinter der Kurve stehen, können sich die Länder länger auf einen Ausbruch vorbereiten und aus den Fehlern anderer lernen.
Zusätzliche Berichterstattung von Daniel Dombey in Madrid und Miles Johnson in Rom
Quelle: https://archive.fo/NfOJQ
 
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in deutschland werden noch nicht mal leute getestet, die mit corona-infizierten zusammen waren und anschließend fieber und husten bekommen haben wie ein kollege von mir und im gleichen raum waren noch 50 andere und alle rel. dicht beisammen und keiner ist getestet worden.

die prozentzahlen der gestorbenen sind mit sicherheit zu hoch, zumal bei alten und kranken ja auch noch automatisch corona als todesursache angenommen wird, obwohl sie evtl. an ganz anderen sachen gestorben sind.

um genaue zahlen zu bekommen, müßte man die gesamte bevölkerung testen, da ja auch infizierte teils garkeine symptome haben oder keine typischen. selbst bei getesteten und eindeutig infizierten gibt es z.b. sehr oft kein fieber und keinen husten. und sie laufen rum und stecken andere an............


lg
sunny
 
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Wuhu,
... um genaue zahlen zu bekommen, müßte man die gesamte bevölkerung testen, da ja auch infizierte teils garkeine symptome haben oder keine typischen. selbst bei getesteten und eindeutig infizierten gibt es z.b. sehr oft kein fieber und keinen husten. und sie laufen rum und stecken andere an...
eine weitere Problematik besteht dabei leider auch, dass derzeitige Tests nicht zu 100 % funktionieren, das heisst, es können da viele "durchrutschen" (falsch negativ) bzw auch falsch positiv getestet werden...

Sinnvoll wäre es ja, wenn die Verstorbenen alle (!) entsprechend untersucht würden, "spielts" halt auch nicht: https://www.symptome.ch/threads/corona-virus-chancen-lehren.142333/page-14#post-1252076
 

Freesie

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Und in der Tat: Die sonstigen Atemwegsinfektionen gehen in einem Ausmaß zurück, wie man das sonst nie beobachten kann:
Das war ja zu erwarten und ich hoffe das bringt auch alle die Menschen (Kollegen und AG) zum Nachdenken, die das bisher als "absolut nötig" erachtet haben (stark erkältet, bei leichtem Fieber hilft ja Ibu usw.) auf Arbeit zu erscheinen. Bisher war man ja der "böse" wenn man mit starker Erkältung oder grippalem Infekt (das bisschen Husten) zu Hause geblieben ist.

Grüssle
Freesie
 
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Das Immunsystem braucht aber diese Stimulierung, um sich zu trainieren. Wenn wir unser Leben keimfrei führen, werden wir erst recht krank. Es gibt ja die These, daß die starke Zunahme der Autoimmunerkrankungen darauf zurückzuführen ist, daß wir schon zu 'sauber' leben.

Und wenn diese Krankheitsfurcht sich in der Gesellschaft jetzt noch weiter verstärkt, mag es für den Einzelnen schön sein, einen Schnupfen pro Winter weniger zu haben, aber ob es auch in der Summe und über Jahrzehnte gerechnet positiv ist?
 
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Freesie

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Hallo Malvegil,
Das Immunsystem braucht aber diese Stimulierung, um sich zu trainieren. Wenn wir unser Leben keimfrei führen, werden wir erst recht krank.
das ist schon klar, trotzdem finde ich es unverantwortlich (der eigenen und der Gesundheit anderer gegenüber), das sich viele durch die Einnahme von diversen Arzneien arbeitsfähig machen. Damit gefährden sie jeden im Umfeld wissentlich. Vor Ausbruch eines z. B. grippalen Infekts weiss man das nicht und steckt andere unwissentlich an, aber spätestens wenn körperliche Schwäche, Fieber usw. dazu kommen sollte man zu Hause bleiben.

Aber genau dieses nicht mehr Achten auf den eigenen Körper, die Arbeit sowie Freizeitvergnügungen als wichtiger erachten, macht uns in der jetzigen Krise Probleme. Leider wird das, so befürchte ich, so bleiben weil es auch gegen Corona irgendwann Pillen und Impfungen geben wird. Für mich persönlich der falsche Weg.

Grüssle
Freesie
 
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Das Immunsystem braucht aber diese Stimulierung, um sich zu trainieren.

das ist in der kindheit wichtig. da sind auch mehrere erkältungen pro jahr normal.

bei erwachsenen sind mehrere erkältungen usw. pro jahr nicht mehr nomal, da sollte es so sein, daß das immunsystem schon gut funktioniert und das erreicht man vor allem durch eine gesunde ernährung (bio ohne zusatzstoffe frisch und schonend selbst zubereitet) und gesunde lebensweise (nicht rauchen, alk nur selten und sehr wenig), genug schlaf, warm anziehen, vor allem auch von der taille an abwärts, genug bewegung an der frischen luft, aber keinen leistungssport, weil der ungesund ist usw. usw.).

bei fieber gehört man aber in jedem alter ins bett und nicht in die schule oder ins büro usw.

zum einen um nicht unnötig andere zu gefährden, die wegen krankheit, alter usw. nicht so leicht mit einem infekt fertig werden, zum anderen weil auch das eigene immunsystem nur gestärkt wird, wenn man den infekt richtig auskuriert und nicht, wenn man symptome durch pillen unterdrückt und rumläuft, arbeitet usw.

ich hab durch einige einfache maßnahmen schon seit 40 jahren keine erkältung mehr gehabt und vorher mehrere pro jahr und oft plus sinusitis, bronchitis, angina usw. und nur noch einmal vor fast 20 jahren eine virusgrippe, weil ich da dachte, ich wär warm genug angezogen, es aber nicht war und hier gerade eine üble virusgrippe grassierte.
ich lag 2 tage mit über 39 fieber im bett und es ging mir schlecht, aber dann war alles komplett vorbei als wäre nichts gewesen.
mein immunsstem war also dank der gesunden lebensweise (da schon viele jahre) völlig ok und hat die viren sofort plattgemacht.

vor corona hab ich auch keine angst, aber ich bin vorsichtig (abstand halten, jetzt auch maske tragen, weil viele keinen abstand halten), weil ich jetzt schon rel. alt bin (werde dieses jahr 70) und vor allem weil ich durch den crash nicht nur sehr krank war und teils noch bin und auch einige monate lang max. 3 std. pro tag geschlafen hab und fast nichts essen konnte und dadurch einen ganz erheblichen vitaminmangel hatte (u.a. fast alle skorbutsymptome) , den ich erst langsam ausgleichen kann.

den menschen hier im real life, zu denen ich in den letzten jahren beruflich kontakt hatte (hat nichts mehr mit medizin usw. zu tun, aber ein paar. allg. tips kann man ja auch so mal geben) und früher den sehr vielen in den praxen , in denen ich die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe, hab ich auch allg. tips gegeben wie man infekte vermeiden kann und sie hatten teils auch keine mehr, teils viel weniger und kürzer als vorher, wenn sie sich nicht ganz so genau daran gehalten haben, aber weiter wie immer, wenn sie nur einen ganz kl. teil beachtet haben.

da ich jetzt wieder mehr schlafen und essen kann, geht es mir auch schon etwas besser und ich kann auch das immunsystem wieder verbessern (die letzte zeit war es wegen der frühblüher etwas zu eifrig, das war in den letzten jahren auch besser und ist durch den crash schlechter geworden).

und gleich geh ich raus und genieße das schöne wetter. :)


lg
sunny
 

togian

Huhu,
Das war ja zu erwarten und ich hoffe das bringt auch alle die Menschen (Kollegen und AG) zum Nachdenken, die das bisher als "absolut nötig" erachtet haben (stark erkältet, bei leichtem Fieber hilft ja Ibu usw.) auf Arbeit zu erscheinen. Bisher war man ja der "böse" wenn man mit starker Erkältung oder grippalem Infekt (das bisschen Husten) zu Hause geblieben ist.
Das seh ich auch als einen der großen Chancen/Lerneffekte.

Und wenn diese Krankheitsfurcht sich in der Gesellschaft jetzt noch weiter verstärkt, mag es für den Einzelnen schön sein, einen Schnupfen pro Winter weniger zu haben, aber ob es auch in der Summe und über Jahrzehnte gerechnet positiv ist?

Ich denke mir ein Verstärker ist, dass es bislang nur die Grippe als Virus gab und der Rest waren "Erkältungen". Dass für "Erkältungen" auch Viren verantwortlich sind, spricht sich langsam herum, aber für die Mehrheit ist es aktuell (meiner Wahrnehmung nach) noch immer so, dass sie Grippe Viren, Corona VIRUS (Einzahl) und Kategorie 3: Erkältungen kennen.
Auch PolitikerInnen haben - grad am Anfang der "Krise" - auch diese Einteilung verwendet. (Einfach weil es "allgemeiner Sprachgebrauch" ist).

Ich hoffe, dass wir mit der Zeit wieder einen "Mittelweg" finden werden, wo einerseits nicht jeder Huster/Nieser zu Angstgefühlen beim ggü. führt, andererseits jene die sich krank fühlen (auch "nur" mit Schnupfen/Husten) sich, so wie Du, Freesie schreibst, in Ruhe auskurieren dürfen.

Das Immunsystem braucht aber diese Stimulierung, um sich zu trainieren. Wenn wir unser Leben keimfrei führen, werden wir erst recht krank. Es gibt ja die These, daß die starke Zunahme der Autoimmunerkrankungen darauf zurückzuführen ist, daß wir schon zu 'sauber' leben.
Jein. "Früher" hatte man die IS Stimulierung durch den "Clan" und ist im Leben in einem Umkreis von 50km von seinem Geburtsort geblieben (und hat selbstverständlich "nah am Boden gelebt", somit immer wieder ein wenig "Dreck" gegessen (1 EL Erde, viele Mrd. "Bewohner").
Heute - speziell in den Städten - kommen wir vermutlich mit viel zu vielen Krankheitserregern in Kontakt, aber mit zu wenig der guten Mikroorganismen.

Corona Viren scheinen in der Tiermedizin hauptsächlich in der Massentierhaltung zu einem Problem zu werden. In den Städten (und generell) leben wir ja nicht gerade "artgerecht"...
Keine Säugetierrasse würde freiwillig so zahlreich auf so beengtem Raum leben...

lg togi
 

togian

Post hierher übersiedelt:
lg togi
 
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in der Massentierhaltung zu einem Problem zu werden

jo..wo bleibt eigentlich das sofortige Massentierhaltungs-Verbot ? Das wäre doch auch mal ein positiver Effekt (obwohl.. die müssten ja alle sofort geschlachtet werden... aber wiederum abgebrochene Qualen).

Sorry fürs flapsige Reinschmeissen auf deine engagierten Kommentare hin.
 
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Huhu,
leider finde ich keinen passenden Thread, der hier scheint dem Thema "am Nächsten" zu kommen.
Es geht um die Strategien der Pandemie bzw. lokal gesehen der Epidemie-Eindämmung...

Um die Pandemie (Pandemie heißt ja nur, Virus geht um die Welt. Heißt nicht böser Virus...) einzudämmen, fahren die meisten Ländern eine "Social Distancing" Strategie. In manchen Ländern geht es in Richtung massiver Ausgangsbeschränkungen (z.B. Spanien, Italien, Tschechien - selbst Kinder durften/dürfen wochenlang nicht vor die Tür) in anderen Ländern wird es etwas gelockerter gehandhabt (z.B. Ö, D, CH...)

Das gut gemeint, oft das Gegenteil von "gut gemacht" ist, sehen wir an den Dramen in Pflegeheimen/Alterseheimen (keine Besuche, damit keine Kontrollmöglichkeiten, starke Personalfluktuation..).
Vor Corona wurde Müttern, deren Säugling einen Neugeboreneninfekt hatte, geraten möglichst viel zu stillen/viel Körperkontakt (äh klar - Psycho-Neuro-Immunologie, Abwehrstoffe in der Muttermilch...).
Ein an Corona erkrankter Säugling wurde von seiner Mutter getrennt und durfte 3 Wochen lang nicht 1x besucht werden: https://www.oe24.at/welt/Die-kleine...atrices-Kampf-gegen-das-Coronavirus/425084955
(und ja, wieder ein Einzelfall auf "Bild-Zeitungs-Niveau". Der ist aber mE exemplarisch dafür, wie gesunder Menschenverstand völlig auf der Strecke bleibt. Außerdem wird mit genau solchen Bildern (Reihen an Leichenwägen, erschöpftes medizinisches Personal...) die Akzeptanz für die Maßnahmenpakete generiert.

Abgesehen davon, dass ich an der generellen Sinnhaftigkeit der tlw. sehr strengen Maßnahmen zweifle, hat mich von Anfang an gestört, dass die Infos an die Bevölkerung in Ö (und vermutlich auch in D und CH und anderen Ländern) nur scheibchenweise erfolgen.
Noch immer glauben viele in meinem Umfeld - na ein paar Wochen noch. Dann haben wir es geschafft!

Diese "Salamitaktik" ist ohnehin fragwürdig als Instrument um Panik zu vermeiden (Hamsterkäufe gab es ja dennoch). Und völlig indiskutabel, wenn man als mündiger Mensch planen möchte (z.B. kein vernünftiger Unternehmer wird einen Kredit aufnehmen, wenn es 0 Planungssicherheit gibt).
Mir ist auch klar, dass an der Regierung keine Wunderwuzzis sitzen und der Plan nicht von A-Z von Anfang an da war, aber....
z.B. hatte ich schon die Info, dass Kiga runterfährt (durch den Kiga) zu einem Zeitpunkt, als die offiziellen Meldungen einen Lockdown noch als "fake news" betitelten. (und ja, es wurden dann "Ausgangsbeschränkungen", was natürlich viel besser klingt. Und das nur 1,5 Tage nach den Dementis. So viel zum Thema vertrauensbildende Maßnahmen).

Als dann die offizielle Info verlautbart wurde, dass die Ausgangsbeschränkung 1 Woche dauern würde, sah ich in meinem Bibliotheksaccount, dass meine Bücher automatisch um 3! Wochen verlängert wurden.
Während wir letzte Woche gerätselt haben, ob Kiga noch im April für alle wieder verfügbar sein würde, wurden meine Bücher in der Biblio bereits automatisch bis Mitte Mai verlängert. Damit hatten wir die Info, die wir gebraucht haben.
Und lt. neuesten Ankündigungen, sieht es nun tatsächlich ab frühestens Mitte Mai nach Kiga Normalbetrieb aus. (ich beobachte mein Biblio Account weiter ;) )

Die volle Tragweite für die nächsten Monate wird uns ebenfalls in "Salamitaktik" näher gebracht (Stichworte: Marathon statt Sprint, R0 muss so niedrig wie möglich gehalten werden/muss unter 1 sein..)
Im nachfolgenden Video wird mE der "Masterplan" vieler Regierungen (zumindest D, Ö, CH) klar und vor allem "im Stück" dargestellt:
Im Video sieht man auch sehr schön, wie sich die Szenarien mit nur 1nem leicht veränderten Parameter (z.B. Sterberate) sofort massiv verändern.

Unterhalb des Videos auf youtube ist eine grobe Zusammenfassung + die Links zu den Epidemiesimulatoren.

Schätzungen für die speziellen "Corona-Maßnahmen" gehen lt. dem Video (und laut div. Grafiken in österr. Tageszeitungen) von bis zu 2 Jahren aus. Mindestens 1 Jahr (ich gebe nur das Video wieder).
Verkürzung wird in einer Impfung oder einem Medikament gesehen (das Video hat einen öffentl. rechtlichen Background).

Meine Hoffnung ist, dass der (von mir so empfundene) Irrsinn auch durch die immer lauter und mehr werdenden kritischen ExpertInnen zu einem früheren Ende kommt.
Aktuell wurde der Virus bei einem Tiger festgestellt: https://www.kleinezeitung.at/intern...kt_Tiger-in-New-Yorker-Zoo-positiv-auf-Corona. Da - wie schon so oft - die Frage nach der Brauchbarkeit der Tests?!

Hier: https://www.symptome.ch/threads/cor...und-halbwahrheiten.142413/page-2#post-1252539 in dem 2 verlinkten Artikeln findet man Infos zu mangelhaften Corona Tests (und jede Menge weiterer Infos, wenn man danach sucht). Da die Frage - wenn die Tests schon so OFFENSICHTLICH fehlerhaft sind (je nach Charge/Produkt bis zu 80!!! % Fehlergebnisse!, wie kann man darauf basierend seriöser Weise auf der ganzen Welt einen Notstand deswegen ausrufen?
Mir fehlt auch völlig der Überblick (sollte es ihn geben), wie viele Tests halbwegs brauchbar waren (ergo - waren die meisten Tests ok, oder die meisten Schrott?)

In Hamburg wurde mit der Obduktion der "Corona-Toten" begonnen (RKI rät ja von einer Obduktion ab (sic!)).
Der Chefpathologe kommt zum Schluss:


Und die Intensivbetten, die immer wieder als DAS NADELÖR aus dem Hut gezaubert werden?
Da möchte ich mal Statistiken sehen - wie vielen sie wirklich was bringen. Aktuell werden Stimmen laut, dass "viele" (da würde mich interessieren wie viele) intubierte PatientInnen - grad "bei Corona" - letzlich nicht am Infekt sterben, sondern die Intubierung nicht überleben. (und ja, das heißt nicht sie würden ohne Intubierung überleben. Mir kommt nur vor, dass der künstlichen Beatmung zu viel Priorität eingeräumt wird und das Leiden für viele nur verlängert wird).
Wenn künstliche Beatmung notwendig wird, sind die Lungenbläschen schon so massiv entzündet/geschädigt, dass sie auf "normalem" Weg nicht mehr ausreichend Sauerstoff aufnehmen können. Wenn jetzt auf "Druck" Sauerstoff in die Lungen reingepumpt wird, ändert das am Zustand des Lungengewebes ja auch nichts. Die Lungen werden "überbläht" und der Patient stirbt (soweit ich das verstehe ist es dann so ähnlich wie bei einer "Höhenkrankheit").
Die Sterberate bei PatientInnen die intubiert werden müssen, liegt z.B. lt. diesem Artikel bei 70-86% (https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26271-covid-19-beatmung-und-dann).
Ich finde keine Daten, was mit den restlichen 14-30% ist (wie lange leben die danach weiter? Wie viele davon erholen sich wieder vollständig?)

Das ganze Maßnahmenpaket ist auf "vor dem Virus verstecken" und "Spitalskapazitäten nicht überlasten" fokkussiert. Dabei bedeutet ein Intensivbett zu ergattern ja für die meisten KEINE nenneswerte Lebensverlängerung (und ein Sterbeprozess unter Fremden).
Dazwischen gibt es NICHTS - keine Aufrufe/Erklärungen sein Immunsystem zu stärken. Im Gegenteil. Auf diversen Faktenchecker Seiten werden weiterhin Mikronährstoffe "abgeschossen". Statt Bewegung an der freien Luft zu fördern, gibt es Strafen (Italien, F..) bzw. Einschränkungen gesundheitsfördernder Aktivitäten.

Um Ängste zu verringern, bedarf es Alternativstrategien. Und die haben die meisten nicht. Deswegen wird dieser Versteckwahnsinn ja von den meisten mitgetragen.
Wir - hier im Forum - haben es in der Hand über Alternativstrategien zu informieren (Immunsystem, wie werden Infekte abgewehrt. Warum trifft Corona v.A. Menschen mit Vorerkrankungen usw..., welche Rolle spielt Zink, Vitamin C.... Warum brauchen Lungenbläschen Silizium usw...) Die meisten im Forum WISSEN ja wie es geht. Und jeder kann was dazu beitragen, den Menschen da draußen wieder ihr Leben und v.A. ihr Vertrauen in ihr Immunsystem zu geben! (wie klein Togi zur "Freude" vom Verkaufspersonal zu dozieren versteht: "Du brauchst Dich nicht zu fürchten. Nimm Vitamin C und Zink und Dein Immunsystem kann die Viren töten".

lg togi
Hallo togi,
eigentlich geht es in deinem Beitrag im großem und ganzen um Kritik an den Maßnahmen und passt meiner Meinung nach besser in den Fakten/Irrtümer/Kritik - Thread

Lg
 
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