Corona-Virus: Wie unterstütze ich mein Immunsystem bestmöglich?

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18.03.16
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"Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot."
Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu "am Leben erhalten."
Soweit bekannt ist, erkrankten ausschliesslich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:

Wuhu ao,

liest und verstehst du eigentlich den Info-Müll, den du so penetrant verschickst? Allein in diesem kurzen Abschnitt sind mehrere logische Fehler, die diese "Beweisführung" komplett ruinieren. Schau es dir noch einmal an! Was könnte ich wohl meinen?

Viele Grüße! :)
 
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Wuhu,
...
Damit dürfte immerhin die Behauptung hinfällig sein,
Die Spanische Grippe war also nicht ansteckend.
das war nur ein Zitat von dem verlinkten/zitierten Autor, nicht mein eigenes...

t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_87544904/spanische-grippe-virus-erreger-im-grab-eines-toten-geborgen.html
29.03.2020 ... Heute existiert der Erreger der Spanischen Grippe nur noch an wenigen Orten auf der Welt. Lediglich in Bio-Sicherheitslaboren der Schutzstufe 4 darf er überhaupt aufbewahrt werden. Damit steht Influenza-A-Virus H1N1 auf einer Stufe mit den tödlichsten Viren der Welt: Ebola, Lassa, dem Krim-Kongo-Hämorrhagischen-Fieber, dem Marburg-Virus oder den Pocken. Dass es ihn überhaupt wieder gibt, ist eine wissenschaftliche Sensation. Denn bis vor einiger Zeit existierte er nicht mehr. Bis ihn eine Forschergruppe aus kleinsten Bauteilen wieder zusammensetzte und zum Leben erweckte. Wie dies geschah, beschreibt die britische Autorin Laura Spinney in ihrem Buch "1918 – Die Welt im Fieber". ...
ach so, da wurden gar keine kompletten Viren gefunden, sondern aus Teilen zusammengesetzt - naja, wissenschaftliches Kaffeesatzlesen halt...

Aber gehen wir mal davon aus, dass es diese Influenza-A/H1N1 bereits damals als Spanische Grippe gab; Kann trotz allem sehr gut sein, dass es dieses Virus bereits 1918 schaffte, viele Menschen zu "befallen", diese aber wzB auch derzeit während "Corona" nur wenige bzw schwache oder sogar gar keine Symptome hatten, könnte auch der Grund für diese Aussage "Spanische Grippe war nicht ansteckend" gewesen sein...

Zumindest diese Influenza-A/H1N1 @2009 war doch gar nicht so "böse" wie Ebola, Lassa, KKH-Fieber, Marburg oder Pocken...

netdoktor.de/krankheiten/schweinegrippe/
20. Januar 2016 ... Die Schweinegrippe (Neue Influenza-A/H1N1, Neue Grippe) wird von einer Variante des Influenza-A-Virus H1N1 ausgelöst. Ausgehend von Mexiko löste der neue Influenzaerreger 2009 und 2010 eine Pandemie aus. Die Grippewelle verlief glücklicherweise mild. ...

Dennoch sollten die desaströsen Begleit-Erscheinungen bzw -Zustände der damaligen Zeit beachtet werden, sonst wir da nichts Ganzes draus...
 
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18.03.16
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Ich würde mir wünschen, dass du selber ein bisschen nachdenkst, auf diese Weise ein minimales Qualitätsbewusstsein entwickelst und in Zukunft nicht mehr jeden Blödsinn glauben musst.

Schon der erste Satz ist bemerkenswert:
Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken).

Keine der aufgezählten Krankheiten tötet einen gesunden Mann binnen Tagesfrist, und keine bevorzugt junge fitte Menschen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Welche 'auffälligen' Gemeinsamkeiten hatte die Spanische Grippe denn sonst noch mit diesen Krankheiten? Pestbeulen? Pockenekzeme? Durchfall bis zum Tod? Allein die Lungenentzündung ist eine typische Komplikation bei Grippeinfektionen.

Diese Beweisführung ist von Beginn an komplett lächerlich und dumm. 🤣

Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe.

Aha! 50 - 100 Millionen Menschen sollen also 1918 weltweit durchgeimpft worden sein und sind dann deswegen gestorben. Und nur Zeitzeugin McBean hat's gemerkt. Sehr witzig! :poop:
 
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09.09.08
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Wuhu MJ,
naja, das bisschen Übertreibung gestehe ich den damaligen Menschen auch zu, genauso wie ich es heutzutage über mich ergehen lassen muss ;)

Dennoch: Wenn "junge, gesunde und fitte" Menschen mit einer krankmachenden "Impfung" äh therapiert werden, dann kann die Reaktion womöglich doch so wie beschrieben ("binnen Tagesfrist") zum Tod führen - wer weiß, was da tatsächlich alles drin war, oder entstanden ist; Und wie gesagt, die Begleit-Erscheinungen bzw -Zustände waren für "junge, gesunde und Fitte" wohl auch kein Zuckerschlecken damals...
 
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18.03.16
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Es war während des 1. Weltkriegs 1918 politisch gar nicht möglich, weltweite Impfkampagnen durchzuführen. Und wieso sollen da nur die Jungen und Fitten geimpft worden sein? Diese ganze Impftheorie ist offensichtlicher Bullshit.
 
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09.09.08
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Wuhu MJ,
naja, die Welt war damals schon nicht mehr so klein wie uns gerne weisgemacht wird, zumindest gab es damals schon lange Telegrafie/Telefonie - und die "Anleitung" einen Impfstoff herzustellen wäre auch damit leicht weltweit möglich gewesen... :unsure:

... Diese ganze Impftheorie ist offensichtlicher Bullshit.
"Bingo", hier im Forum haben wir ja sogar eine eigene Rubrik dazu ;)
 
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20.08.09
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Es war während des 1. Weltkriegs 1918 politisch gar nicht möglich, weltweite Impfkampagnen durchzuführen. Und wieso sollen da nur die Jungen und Fitten geimpft worden sein? Diese ganze Impftheorie ist offensichtlicher Bullshit.

Die einen schmeißen alle Toten während einer Epidemie in die Kategorie "Impftote", die anderen schmeißen alle Toten in die Kategorie der Grippetoten. Da passt grad nichts mehr.

Die Großmutter meiner Cousine starb an der span. Grippe, ganz schnell, innerhalb von ein paar Tagen. Meine Verwandtschaft ist aus "Hintertupfing", also alle in der "Einschicht". Geimpft war da keiner, allerdings gab es geschwächte Mütter aufgrund zu vielen Geburten. Eine schwere Grippe kann da fatal sein.
 
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09.09.08
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Wuhu Eva,
danke dafür! Wie ich schon mal meinte, es wird damals wie heute bei den div Berichten die Wahrheit wohl irgendwo in der berühmten Mitte liegen...
 
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20.08.09
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Wuhu Eva,
danke dafür! Wie ich schon mal meinte, es wird damals wie heute bei den div Berichten die Wahrheit wohl irgendwo in der berühmten Mitte liegen...

Danke Dir auch :love:
Extreme, egal ob rechts oder links (ist jetzt nicht politisch gemeint), machen Angst. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich lese solche Beiträge dann gar nicht mehr.
 
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25.09.13
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... also ich muss sagen, bei allem, was in mein logisches Denken bzw. in mein bisheriges erworbenes Wissen nicht ganz reinpasst, werde ich skeptisch und die Leserei wird mir zu anstrengend. Meistens gefällt mir schon die Aufmachung nicht. Schon die riesige, übertriebene Überschift Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge aus diesem Beitrag: https://www.symptome.ch/threads/cor...-immunsystem-bestmoeglich.142242/post-1256323 macht mich stutzig. Auch wenn es von Zentrum der Gesundheit verfasst wurde, so ist es nur in einem Web-Archiv zu finden. Es könnte also auch sein, dass der Inhalt deswegen von der eigentlichen Internetseite entfernt wurde, weil er nicht richtig war.
Viele Grüße - Earl Grey
 
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18.03.16
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Wenn ich so eine Überschrift lese oder mir die Aufmachung vieler hier geposteter Filmchen anschaue, bekomme ich sofort Augenkrebs und wahnsinnig schlechte Laune. Sei mir also nicht böse, ao, wenn ich etwas schärfer reagiere, wenn du mir sowas vor die Füße wirfst. ;)

Vielleicht können wir dann mal wieder zum eigentlichen Thema dieses Threads zurückkehren.
 
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29.11.09
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vielleicht sterben viele auch nicht wegen, sondern trotz der beatmung, die doch erst angewendet wird, wenn es einem eh schon ganz extrem schlecht geht.

vorher gibt es nur sauerstoff und das ist wohl ungefährlich, sonst wären schon irrsinnig viele taucher tot.

Pardon, dass ich so spät nochmal auf die Taucher & O2 zurückkomme...

Ich las hier (18.04.2020) von mehreren bis dahin aktiven Tauchern: Covid-19-Patienten, nicht stationär, zuhause auskuriert, offenbar bleibende Lungenschädigung, künftige Tauchtauglichkeit derzeit ungeklärt:

Dauerhaft geschädigt

Die Innsbrucker Universitätsklinik hat Lungenschäden bei genesenen Covid-Erkrankten festgestellt. Die Schäden sind offenbar bleibend. Quelle © pixabay
Röntgenaufnahme einer Lunge
Röntgenaufnahme einer Lunge
Dass Covid-19 als schwere Erkrankung ernst zu nehmen ist, ist mittlerweile unbestritten. Wie sich die Spätfolgen allerdings auswirken, wird sich erst Schritt für Schritt zeigen. Besondere Gefahr droht auch genesenen Patienten im Tauchsport. Die massiven Veränderungen an der Lunge können die Unfallgefahr deutlich erhöhen, sagte der Oberarzt der Universitätsklinik Innsbruck, Frank Hartig.

Er leitet die Notfallaufnahme im Klinikum und ist verantwortlicher Krisenkoordinator für Covid-19-Patienten. In der Klinik haben die Ärzte in den vergangenen Wochen dutzende Coronavirus-Erkrankte behandelt, vom symptomlosen Spreader bis hin zum Intensivpatienten an der Herz-Lungenmaschine. Unter ihnen waren auch sechs aktive Taucher, die aber alle nicht stationär behandelt werden mussten, sondern sich in Heimquarantäne auskurierten. Sie alle waren keine schweren Fälle, ihre Erkrankungen liegen fünf bis sechs Wochen zurück und sie gelten als genesen. Tauchen können sie aber alle nicht mehr. "Die Schäden an der Lunge sind irreversibel", sagte Hartig im Gespräch mit der APA. Und das, obwohl sie bei der Kontrolle nach mehreren Wochen als klinisch gesund galten und lediglich einzelne Symptome wie Reizhusten oder reduzierte Leistungsfähigkeit aufwiesen.

"Das ist schockierend, wir verstehen nicht, was hier gerade passiert. Sie sind wahrscheinlich lebenslang Patienten, da geht es nicht darum, ob sie wieder tauchen oder nicht", sagte der Mediziner. Die Hiobsbotschaft wurde durch Lungen-CTs deutlich. "In der Bildgebung wurden sie überhaupt nicht besser", berichtete Hartig. "Als Notfallmediziner mit 20 Jahren Erfahrung schluckt man, wenn man bei einem 40-jährigen Patienten so etwas sieht."

Bei der Kontrolle nach mehreren Wochen wiesen zwei Patienten bei Belastung eine deutliche Sauerstoffunterversorgung als typisches Zeichen eines persistierenden Lungenshunts auf. Bei zweien waren bei Belastung die Bronchien immer noch sehr erregbar wie bei Asthmatikern. Bei vier von den sechs Tauchern zeigten sich im Kontroll-CT immer noch eindrucksvolle Lungenveränderungen. "Ich habe sogar im Röntgen angerufen, ob sie nicht die Bilder vertauscht haben, weil ein gesunder Patient vor uns saß", berichtete Hartig. "Als sie ihre eigenen Bilder gesehen haben, war das schockierend für sie", sagte der Mediziner. "Sie müssen mit solchen Lungenschäden regelmäßig zur Kontrolle."

Inwieweit Langzeiteffekte an den Lungen bleiben, ist laut dem Arzt unklar und derzeit spekulativ. "Wir wissen nicht, wie viel von den Veränderungen dauerhaft bleiben", betonte der Mediziner. Beim Anblick der Befunde falle es aber schwer, "an eine völlige Ausheilung zu glauben". Er veröffentlichte daher im Tauchsport-Fachmagazin "Wetnote" einen Zwischenbericht, um aktive Taucher zu warnen. "Sie sollen sich nach einer überstandenen Covid-Infektion, auch wenn sie nur leichte Symptome hatten, auf jeden Fall gründlich von einem Taucharzt untersuchen lassen, auch wenn sie noch eine aufrechte Tauchtauglichkeitsuntersuchung haben", sagte Hartig.

Keinesfalls sollen ehemalige Patienten im Sommer ohne Abklärung ihren Sport ausüben. Bereits jetzt gibt es unter Ärzten eine Debatte über künstliche Beatmung. Immer mehr Mediziner beobachten, dass sich der Zustand von Covid-19-Patienten rasch verschlechtert, sobald ihnen Schläuche in die Luftröhre geschoben und sie an ein Beratungsgerät angeschlossen wurden. Krankenhäuser in den USA versuchen deshalb seit einigen Wochen, die Beatmung so lange wie möglich hinauszuzögern. Die ersten Warnungen kamen aus Italien, wo der größte Teil der beatmeten Patienten starb.

Auch in der Innsbrucker Klinik gebe es solche Beobachtungen. Patienten kommen mit niedriger Sauerstoffsättigung in die Ambulanz, bis auf erhöhte Atemfrequenz geht es ihnen den Umständen entsprechend gut, obwohl sie bei derart schlechten Blutgasen laut Lehrbuch unverzüglich intubiert werden sollten, berichtete Hartig. "Gibt man ihnen dann zwei Liter Sauerstoff, wird zwar die Sauerstoffsättigung etwas besser, aber ein paar Stunden später liegen viele von ihnen auf der Intensivstation mit Intubation und schwerem Lungenversagen", berichtete der Mediziner. Viele Ärzte hätten das Gefühl, dass Sauerstoff irgendwelche Kaskaden auslöst.

"Es ist beunruhigend, was wir auf der Intensivstation erleben und macht und deutlich, wie wenig wir wissen", sagte Hartig. "Da sprechen wir mit Leuten und haben das Gefühl, sie sind über dem Berg, und zwei Stunden später sind diese sterbend", schilderte der Notfallmediziner. Bei Schwerkranken zeige sich eben teilweise, dass Sauerstoff auch kontraproduktiv sein könne. Taucher haben beim Tauchen einen erhöhten Sauerstoff, beispielsweise wenn sie mit Nitrox, einem Gemisch aus Stickstoff mit Sauerstoff, den Sport ausüben. Das könnte zur Gefahr werden, wenn "das Lungengewebe noch empfindlich ist", warnte Hartig. "Für diesen Sommer sind wir auf Expertenmeinungen angewiesen", betonte er, Studien werde es erst nächstes Jahr geben.
 
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16.02.18
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Das Threadthema wäre doch eigentlich "die Stärkung des Immunsystems", oder ;)

Was meiner Meinung wichtig ist,
ausreichend, erholsamer Schlaf, morgens Wechselduschen, wer kann eine Runde Joggen / Walken in der Natur oder mit dem Radl zur Arbeit, leichtes Frühstück, ich esse morgens nur Obst und trinke 2 Tassen Kaffee, viel Gemüse jeden Tag der Saison und innere Ruhe und Gelassenheit und Dankbarkeit dem Leben gegenüber;

dass man sich jetzt wieder mit seinen Freunden treffen kann, immer nur eine Person jeweils (hier in Bayern) oder 5 Personen draußen, das freut mich riesig, da kommt wieder mehr Leben und Freude in die Tage und die Familien dürfen sich wieder treffen, ich denke das macht widerstandsfähig, (außer, man kann seine Familie nicht leiden, dann tut man das besser nach wie vor nicht)

eine gesunde Seele trägt für die Körpergesundheit allemal am besten bei.

Ich grüße euch alle und wünsche einen sonnigen Tag,
Mara
 
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09.09.08
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Wuhu,
... Auch wenn es von Zentrum der Gesundheit verfasst wurde, so ist es nur in einem Web-Archiv zu finden. Es könnte also auch sein, dass der Inhalt deswegen von der eigentlichen Internetseite entfernt wurde, weil er nicht richtig war.
stimmt natürlich, das ist nur eine Momentaufnahme vom damaligen ZdG-Artikel - dennoch zeigt er Möglichkeiten auf, die nicht außer Acht zu lassen sind, wenn man sich mit dem Thema "Impfen" im gesamten auseinander setzt...

Eine "moderne" Version, wie es vermutlich so zugeht, kann man hier sehen - Dr Mikovits im Interview: https://www.symptome.ch/threads/corona-virus-meinungen-abseits-des-mainstreams.142413/post-1256387
 
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05.10.17
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Wer immer noch auf eine "passende" Impfung hofft, sollte vielleicht doch besser sein Immunsystem stärken. Übrigens: Der Kontakt mit Bakterien und Viren beschäftigt und stärkt damit täglich unser Immunsystem. Man sollte nur ausreichend Abwehr-Mittel haben.

Wie stark ist das Coronavirus mutiert?
Hunderte Mutationen bei SARS-CoV-2 – die Auswirkungen sind jedoch strittig

Ständige Veränderungen: Forscher haben bei Genanalysen schon hunderte Mutationen beim Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen – bei einer davon verschwanden sogar gut 80 RNA-Basen auf einmal. Doch welche Folgen diese Mutationen haben, ist strittig. Einige scheinen das Virus weniger aggressiv zu machen, andere könnten dagegen seine Infektiosität erhöhen. Und auch für die Impfstoff-Entwicklung sind einige Mutationen relevant.

RNA-Verlust als Indiz für Abschwächung?
Doch es gibt auch Mutationen, die auf eine Abschwächung des Virus hindeuten. In den USA scheint SARS-CoV-2 einen ganzen Abschnitt seines Genoms auf einmal verloren zu haben

Konsequenzen für Impfstoffe
Es gibt allerdings noch eine wichtige Folge der Mutationen von SARS-CoV-2: Passieren sie am falschen Ort, könnten sie künftige Impfstoffe gegen das Virus unwirksam machen. Denn die meisten zurzeit erprobten Kandidaten für eine Vakzine nutzen Teile des Spike-Proteins oder seine genetische Bauanleitung als Grundlage. Das Immunsystem bildet daraufhin Antikörper, die an diesen Strukturen ansetzen und das Virus blockieren.
Quelle: Wie stark ist das Coronavirus mutiert?
 
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Unwissen, Ignoranz oder gar Vorsatz?
Zwei kleine Ausschnitte aus dem heutigen (22.05.2020) News-Beitrag von Dr.Strunz:
Einen Höhepunkt (in meinen Augen) präsentieren uns nun englische Forscher. Die wollen doch wirklich „das Rätsel um das Coronavirus knacken“. Die wollen doch tatsächlich:
  • herausfinden, weshalb manche Menschen vom Coronavirus nicht einmal milde Kopfschmerzen bekämen, während andere daran sterben.
  • warum das Virus auffälliger Weise „lebensgefährlich für manche sei, während es andere kaum treffe“.
Und behaupten doch tatsächlich: DIE GRÜNDE DAFÜR SIND BISLANG NICHT BEKANNT.
O tempora, o mores oder, wie mein Mütterlein seufzen würde: O, heilige Einfalt.

Wie gesagt: Galgenhumor.
Denn die Medizin weiß seit Tausenden von Jahren, selbst jeder Urwald-Medizinmann weiß, weshalb manche Leute krank werden, andere wieder nicht. Modern drückt man das aus mit

DEM IMMUNSYSTEM
Corona und die Ignoranz

Bleibt gesund
 
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