Corona-Virus: Szenarien zu einer möglichen Weiterverbreitung

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Hier soll behandelt werden:

Welche offiziellen Szenarien werden in den verschiedenen Ländern kommuniziert, was die mögliche Weiterverbreitung des Virus betrifft?
Wie beurteilt Ihr die verschiedenen Szenarien?
Was passiert in den verschiedenen Ländern mit hohen Ansteckungszahlen jetzt bereits und könnte sich ebenso auf andere Länder übertragen?

Es ist sicher wichtig, dass man diese Thematiken im Auge behält.
Mir ist aber sehr wichtig, dass hier nicht im Sinne von Panikmache geschrieben wird und dass insbesondere verlinkte Internetressourcen ganz genau geprüft werden, bevor man sie einstellt.

Gruss, Marcel
 
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Wuhu,
ein offizielles Szenario wird von der Ö BuReg so kommuniziert, Verlinkung dort: https://www.symptome.ch/threads/corona-virus-fragen-und-antworten.142117/post-1249885

Wiener Medikament "APN01" wird in China getestet - Google-News: https://www.google.com/search?q=APN01&source=lnms&tbm=nws

Aktuelle Artikel dazu in Ö:

09.03.2020
WIENER „HOFFNUNGSFROH“
Forscher: „Müssen uns mit Virus zusammenraufen“

Josef Penninger klingt sichtlich verschnupft, als er das Handy in Klosterneuburg abhebt. „Ja, ich bin verkühlt“, so der rot-weiß-rote Wissenschaftler mit Weltruf. Der Genetiker von der University of Columbia in Kanada - er wäre einst beinahe von der Schule geflogen - forscht seit Jahren an SARS und hat nach dem Ausbruch die damals neuartige Lungenkrankheit mit seinem Team besiegt. Jetzt gilt Penninger mit seinem Wiener Unternehmen erneut als große Hoffnung auf ein Medikament gegen den Covid-19-Erreger.

„Wie SARS dockt auch Corona an Zellen im Körper an, sucht sich dieselbe Tür bzw. dasselbe Schlüsselloch zum Eindringen aus. Ziel ist es, das Virus mittels eines nachgebauten Proteins zu täuschen. Also die offene Türe zu schließen und die Lunge zu schützen“, beschreibt der österreichische Forscher.

Weil China die Regularien verschärft hat, musste erneut für eine Studie an Patienten angesucht werden. Trotzdem ist Penninger zuversichtlich, in drei bis vier Monaten einen Impfstoff entwickelt zu haben. Bei einer Therapie würde der Patient eine Woche lang zweimal pro Tag behandelt werden.

„Kurve zeigt steil nach oben“
Österreich dürfte laut dem Forscher am Beginn einer Art Epidemie stehen: „Die Kurve zeigt steil nach oben.“ Was auch anhand der Erkrankungsfälle bei uns belegbar ist. Am 25. Februar gab es die ersten beiden Infizierten in Innsbruck, zwei Wochen später sind es landesweit schon über 100. Kanzler Sebastian Kurz deutete in der ORF-Pressestunde „weitere Maßnahmen“ an.

Trotz allem ist Penninger von seiner Arbeit fasziniert: „Ich liebe Viren. Wir leben seit Jahrhunderten mit ihnen, müssen uns auch mit Corona zusammenraufen.“ Zum Abschluss hat der dreifache Vater, der sich mit Händewaschen und einer „japanischen Verbeugung als Begrüßung“ schützt, eine gute Nachricht: „Ich bin hoffnungsfroh.“
krone.at/2113252


WER IST… JOSEF PENNINGER?
Der Corona-Heiler

Wien, 01. März 2020 /
  • Der Oberösterreicher leitet das Lebenswissenschaftliche Institut der Universität British Columbia
  • Gründer des Biotechnik-Unternehmens Apeiron
  • Forscht seit 15 Jahren an SARS-Medikament, dass auch gegen das neue Coronavirus helfen soll
Profil
Die Augen der Welt sind derzeit auf den Genetiker Josef Penninger und das Wiener Biotechnik-Unternehmen Apeiron gerichtet. Das Unternehmen mit Sitz im Dritten Bezirk testet derzeit in Wuhan ein Medikament gegen die schlimmsten Auswirkungen von Covid-19, der vom neuen Coronavirus ausgelösten Krankheit.
Der „Erfinder“ des Unternehmens, das sich auf Immuntherapie bei Krebspatienten spezialisiert hat, ist ein Oberösterreicher: Josef Martin Penninger wurde 1964 in Gurten, einem Dorf mit etwa 1200 Einwohnern nahe der bayrischen Grenze geboren.
Penninger studierte in Innsbruck und ging danach zu Forschungszecken nach Kanada. Von 2003 bis 2018 war Penninger Leiter des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) an der Akademie der Wissenschaften. Danach kehrte er nach Kanada zurück.
Das von Penninger mitgegründete Biotechnik-Unternehmen Apeiron forscht seit 2005 an einem Medikament gegen die vom SARS-Coronavirus ausgelöste Krankheit. Grundlage des Medikaments ist ein Protein, APN01, das die Lunge vor den Auswirkungen der Viruserkrankung schützt. Das neue Coronavirus ist dem SARS-Erreger so ähnlich, dass APN01 auch hier hilft.
Mitte der vergangenen Woche gab Penninger bekannt, dass der APN01 nun in Wuhan getestet wird. Er hält es für möglich, in zwei Monaten nicht nur mit den Tests fertig zu sein, sondern auch genug vom Wirkstoff hergestellt zu haben, um ihn flächendeckend einsetzen zu können. Erste Ergebnisse könnte Apeiron bereits kommende Woche zur Auswertung erhalten.

Interessantes
Im Gentechnik-skeptischen Österreich wurde Penninger 2004 von der „Presse“ und dem ORF zum „Österreicher des Jahres“ gewählt, 2014 erhielt er mit dem Wittgenstein-Preis den wichtigsten Wissenschaftspreis des Landes.
zackzack.at/2020/03/01/wer-ist-josef-penninger-der-corona-heiler/

29. Februar 2020
Wird derzeit getestet
Wiener entwickelte Coronavirus-Medikament

Mit einem Experten-Team entwickelte der Wiener Josef Penninger das Medikament APN01.

Die ganze Welt setzt ihre Hoffnungen auf ein neues Medikament gegen das tödliche Coronavirus.
Entwickelt wurde er von dem in Wien ansässigen Biotechnologie-Unternehmen Apeiron. Eine Pilotstudie wird von Experten aus Österreich, China und Kanada durchgeführt. An vorderster Front forscht der Wiener Genetiker Josef Penninger nach einem Wirkstoff. Er ist zurzeit an der British Columbia University in Kanada tätig.

Das Medikament APN01, welches das Experten-Team rund um Penninger entwickelt hat, wird nun in China an 24 Patienten über sieben Tage hinweg getestet. Abhängig vom Ergebnis der Studie könnten noch weitere und größere Untersuchungen an Patienten gemacht werden. Hinter dem Medikament APN01 verbirgt sich das Enzym rhACE2 (rekombinantes menschliches Angiontensin-Converting-Enzym-2). Der Wiener Genetiker und ehemalige Leiter des Instituts für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften arbeitet bereits seit einiger Zeit an dem Enzym. 2005 wurde ACE2 auch als essenzieller Rezeptor bei Sars und akutem Lungenversagen erkannt. Das Erbgut des Coronavirus ist zu 80 Prozent mit dem SARS-Erreger ident. „Ich freue mich, dass aufgrund unserer Forschung und Entwicklungsarbeit das Potenzial von APN01 für die Behandlung von Patienten, die an der neuartigen Coronavirus-Infektion leiden, untersucht wird“, so Penninger.
oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wird-derzeit-getestet-Wiener-entwickelte-Coronavirus-Medikament/419512299
 
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20.01.20
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Wenn ich diesen Threadtitel lese, dann denke ich an die Szenarien aus Wuhan, die sich derzeit im Kleinen in Italien wiederfinden.

Dass tun alle anderen auch.
Um dieses Szenario zu vermeiden, setzen alle Länder auf Quarantäne, Hygienemassnahmen, Vermeidung von Großveranstaltung, etc.
Das dient nur einem Ziel-
Der Vermeidung chinesischer Szenarien und der Verlangsamung des Verlaufs, damit nicht alle kurz hintereinander krank werden, weil sonst nicht alle behandelt werden könnten. Denn dafür ist kein Gesundheitssystem gerüstet.

Man sieht derzeit an Italien, das schon 2000 Menschen neu im Gesundheitsdienst eingestellt und verrentete Ärzte zum Dienst zurückbeordert hat, was bereits eine Durchseuchung von ca. 37.500 Menschen für ein Land bedeutet.

37.500 Menschen deshalb, da die erfassten Infizierten knapp 12.500 Menschen epidemiologisch bedeuten, dass die 3-fache Menge Menschen infiziert ist.
Da kann man sich vorstellen, welche Situation herrschen würde, wenn Millionen infiziert sind.

Und deshalb kann ich den Sinn und Zweck dieses Threads einfach nicht erkennen.
 
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25.09.13
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Ich weiß nicht, ob ich im richtigen Thread bin. Es kann ja verschoben werden.

Ich würde gern mal wissen, was alles Kontaktpersonen sind, aufgrunddessen man in Quantäne gesetzt wird.
zB Mitradler auf einer bestimmten Strecke, eine Schulklasse, Menschen im selben Supermarkt, Spielegruppe, Altennachmittag, Kindergeburtstag, Yoga-Gruppe, Schwimmbad, Kaffeehausbesucher, Wartezimmer, alle Wohnparteien aus dem selben Mehrfamilienhaus, alle Besucher einer Kletterhalle.

So langsam bekommt man doch mit, dass Familien festsitzen in der Wohnung.

Ist es evtl ratsam, wirklich bestimmte Versammlungen zu meiden, nur um der eigenen Quarantäne vorzubeugen? Es ist ja wirklich nicht witzig, einige Wochen im Haus festzusitzen.

Soll man evtl. doch einen verschiebbaren Arzttermin (zB Hautarzt) absagen, nur um nicht im Wartezimmer zu sitzen und dann eine Kontaktperson zu werden oder auch angesteckt zu werden?
 
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12.05.11
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Die Faustregel dürfte sein, cum grano salis: 15 Minuten gemeinsam in einem Radius von ca. 1 m.

Wartezimmer gehört da sicher auch dazu, aber wohl nicht alle Patienten, die gemeinsam gewartet haben. Wobei die Gesundheitsämter inzwischen vermutlich nicht mehr die Ressourcen haben, um aufwendig festzustellen, wer gleichzeitig mit einem Infizierten gewartet hat und wo diese Leute saßen.

Man könnte aber auch sagen: alle Gelegenheiten, 15 Minuten mit einem Fremden in einem Radius von 1 m zu verbringen, sollte man schon aus Eigeninteresse meiden. Supermarkt, Radelausflug und Kletterhalle gehören wohl eher nicht dazu.
 
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24.02.18
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Ich weiß nicht, ob ich im richtigen Thread bin. Es kann ja verschoben werden.

Ich würde gern mal wissen, was alles Kontaktpersonen sind, aufgrunddessen man in Quantäne gesetzt wird.
zB Mitradler auf einer bestimmten Strecke, eine Schulklasse, Menschen im selben Supermarkt, Spielegruppe, Altennachmittag, Kindergeburtstag, Yoga-Gruppe, Schwimmbad, Kaffeehausbesucher, Wartezimmer, alle Wohnparteien aus dem selben Mehrfamilienhaus, alle Besucher einer Kletterhalle.

So langsam bekommt man doch mit, dass Familien festsitzen in der Wohnung.

Ist es evtl ratsam, wirklich bestimmte Versammlungen zu meiden, nur um der eigenen Quarantäne vorzubeugen? Es ist ja wirklich nicht witzig, einige Wochen im Haus festzusitzen.

Soll man evtl. doch einen verschiebbaren Arzttermin (zB Hautarzt) absagen, nur um nicht im Wartezimmer zu sitzen und dann eine Kontaktperson zu werden oder auch angesteckt zu werden?

Grundsätzlich ist jeder Kontakt zu Menschen ein Risiko. Jeder muss selbst entscheiden wie oft und wie lange er mit wem Kontakt hat. Vorsichtsmaßnahmen/Selbstschutzmaßnahmen sind bekannt.

Darüber hinaus macht eine Radtour sicher kein Problem. Sich selbst unter voller Quarantäne zu stellen macht schlicht weg keinen Sinn. Auch Spaziergänge sollten kein großes Problem sein. Ich behaupte mal das die Parks nicht knackevoll sind wie im Sommer.

Bei uns in Magdeburg hat jetzt jeder Sportverein Post vom Oberbürgermeister bekommen. Jeder der eine Sporthalle betreten möchte muss erklären das er die letzten 2 Wochen in kein Risikogebiet gereist ist, keine Erkältung hatte mit Fieber und mit niemanden Kontakt hatte der Nachweislich Positiv getestet wurde oder ein Verdachtsfall ist.

Ich denke in 1-3 Wochen werden bei uns alle Sportveranstaltungen geschlossen inkl. Aller Schulen. Ich halle schloß man bereits Schulen. Ein Fall wurde in unserer Stadt auch schon registriert. Bei uns hier wirds langsam ernst, und ich habe dafür Verständnis.
 
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25.09.13
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Danke Malvegil, also Kletterhalle geht deiner Meinung noch ganz gut?
Wenn man eine Veranstaltung gebucht hat, dann bleibt man nämlich trotzdem auf den Kosten sitzen, wenn man nicht hingeht. Ich dachte halt an die Griffe. Und wie lange sich Viren auf Griffen halten wird anscheinend uneinheitlich kommuniziert. Das Personal dort sagt, die Viren halten sich nicht auf den Griffen. ?!?!
 
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24.02.18
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Je nach Exposition halten sich Viren auf Oberflächen zwischen 1 und 9 Tagen.
Kleterhalle, wo sämtliche Leute sich den Schweiß aus dem Gesicht wischen und dann die Griffe anfingern... nee, würde ich nicht machen. Dann noch eher zum "Konzert"
 
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12.05.11
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Ich hab auch nur vom Anatmen, Anhusten und der Tröpfcheninfektion gesprochen. Natürlich kann man sich über Türgriffe, Haltestangen in der U-Bahn etc. -- und die Griffe in der Kletterhalle -- auch infizieren. Aber niemand sucht dort nach Kontaktpersonen, aus leicht nachzuvollziehenden Gründen. Und danach war ja gefragt ...
 
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24.02.18
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Du kannst anfassen was du willst, solange es nicht über Schleimhäute in dein Körper gelangt passiert nichts.
 
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20.01.20
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Danke Malvegil, also Kletterhalle geht deiner Meinung noch ganz gut?
Wenn man eine Veranstaltung gebucht hat, dann bleibt man nämlich trotzdem auf den Kosten sitzen, wenn man nicht hingeht. Ich dachte halt an die Griffe. Und wie lange sich Viren auf Griffen halten wird anscheinend uneinheitlich kommuniziert. Das Personal dort sagt, die Viren halten sich nicht auf den Griffen. ?!?!
Es gibt eine Studie dazu. Die Viren halten sich auf glatten Oberflächen bis zu 9 Tage.
Daher ist es angebracht, sie regelmäßig zu desinfizieren.
 
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12.10.18
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Du kannst anfassen was du willst, solange es nicht über Schleimhäute in dein Körper gelangt passiert nichts.


genau. sich nicht mit den händen ins gesicht zu fassen (und sich nicht ins gesicht husten zu lassen) verringert das risiko so sehr, daß man es (fast) vergessen kann.

im übrigen hätte sich jeder schon lange mit der normalen virusgrippe infizieren und dran sterben können. immerhin gibt es dabei in dieser saison in deutschland schon 275 tote .......................



mir ist es daher völlig rätselhaft, wieso jetzt so viele so eine angst vor corona haben, aber anscheinend garkeine angst vor der grippe........................


lg
sunny
 
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12.05.11
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Die Grippesaison ist schon (oder spätestens in 14 Tagen) im Abklingen, die Corona-Infektionen verfünffachen sich jede Woche (in Spanien: verzehnfachen), weil es noch keinerlei Herdenimmunität gibt.

Und:
1584052503014.png
 
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24.02.18
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Influenza startet auch wesentlich früher. Die hat ein paar Monate Vorspring. Vermutlich werden wir die Sterblichkeitsrate von Influenza mit Corona knacken. Vielleicht in der selben Zeit, vielleicht auch nicht

Die wesentlichen Befürchtungen sind jene, die Grey hier vorträgt. Das dieses Virus wie das HIV Virus weiterhin in sich getragen wird und es langfristig Schäden hinterlässt. so wie HIV eben auch. So etwas gibt es bei Influenza im wesentlich eher selten.
 
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24.02.18
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Hi,
gibts nen Zettel zum Ausdrucken von der RKI. Also Verhaltensregeln.

Frage:
Opa hat kein Bock sich nach den einkaufen die Hände zu waschen.
Er meint übertrieben gesagt immer noch rauchen heilt, Koks ist Medizin, Radioaktivität existiert nicht, und Anna Nicole Smith hätte aus Liebe geheiratet. Ich muss was tun um ihn zu überzeugen.
Ideen?
 
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25.09.13
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Hallo knuddz,
vielleicht kannst du dir hier was raussuchen:
An den Schulen wird das momentan verteilt, aber ist als gedruckte Info auch vergriffen:

Mich würde interessieren, was Leute machen sollen, die so viel Wasserkontakt nicht vertragen. Meine Haut regeneriert nur seehr langsam und wenn ich noch zusätzlich desinfizieren würde, das wäre meine persönliche Katastrophe.
Im Allgemeinen fehlt überall auf den Hinweisen, dass man auch rückfettende Substanzen anschließend auftragen sollte. Das wird dann aber wohl zu kompliziert.
 

Piratin

Mich würde interessieren, was Leute machen sollen, die so viel Wasserkontakt nicht vertragen. Meine Haut regeneriert nur seehr langsam und wenn ich noch zusätzlich desinfizieren würde, das wäre meine persönliche Katastrophe.
Im Allgemeinen fehlt überall auf den Hinweisen, dass man auch rückfettende Substanzen anschließend auftragen sollte. Das wird dann aber wohl zu kompliziert.

Hautpflege hat ja nichts direkt mit Infektionsschutz zu tun und ist eher ein individuelles Thema.
Was nimmst du denn zum Händewaschen?
Ich wasche Zuhause meine Hände mit Kernseife, die trocknet kaum aus. Arztseife ist auch ganz gut. Bei den Desinfektionsmitteln gibt es mMn auch Unterschiede. Mache ich aber eh höchst selten. Mit Seife waschen reicht mMn.
Abends creme ich dann meist die Hände ein. Manchmal auch zwischendurch.
Das funktioniert für mich gut, obwohl ich sowieso auch ohne Corona sehr oft die Hände wasche.

LG
 
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24.02.18
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Hallo knuddz,
vielleicht kannst du dir hier was raussuchen:
An den Schulen wird das momentan verteilt, aber ist als gedruckte Info auch vergriffen:

Mich würde interessieren, was Leute machen sollen, die so viel Wasserkontakt nicht vertragen. Meine Haut regeneriert nur seehr langsam und wenn ich noch zusätzlich desinfizieren würde, das wäre meine persönliche Katastrophe.
Im Allgemeinen fehlt überall auf den Hinweisen, dass man auch rückfettende Substanzen anschließend auftragen sollte. Das wird dann aber wohl zu kompliziert.
Vielen Dank.
Das PDF habe ich mal ausgedruckt.

Meine Filipina sagt, selbst nachfetten ist schlecht.
Tut man es, gewöhnt sich die Haut daran sich nicht selbst nach zu fetten.

Wenn man aber Rückfetten muss, und es einen egal ist das man schmierige Hände hat, ist Allergika Lipolotio Urea 10% sehr gut. Ich vermute mal du hattest noch nie so zarte Pfötchen wie mit dieser Lotion.
 
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