Corona - Deutschland (Maßnahmen, Zahlen...)

Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.995
Ich kenne niemanden persönlich, der daran verstarb, einige, die einen Infekt, wohl auch "C"-Infekt hatten, darunter aber auch keine schweren Fälle...
Aber daran kannst du keine pauschale Aussage binden, denn es gibt Menschen, die genau das Gegenteil erfahren haben. Auch je nach Region und Lage völlig unterschiedlich.

Niemand bestreitet, dass die Medien das ausgeschlachtet haben und die Regierungen selbst im Panikmodus waren und auch heute noch auf Impfungen setzen und Kampagnen dafür fahren. Und natürlich wissen wir um die Pharmaindustrie - aber es ist auch nicht so, dass es auf diesen Ebenen keine Diskussionen gäbe über den Sinn und Nutzen etc. Das Ergebnis war dann ja doch keine allgemeine Impfpflicht und die einrichtungsbezogene läuft nun aus.

Es wurden auch Fehler zugegeben, dass zum Beispiel die Schließungen von Kitas nicht notwendig waren - oder Gerichtsurteile, die bestätigten, dass Ausgangssperren widerrechtlich waren. Ich meine, dass sich da etwas bewegt, ist grundsätzlich ein gutes Zeichen. Natürlich darf das nicht alles sein und es muss vieles noch aufgearbeitet werden.

Aber im Gegenzug müssen sich auch Impfgegner verantworten für ihre eigene Panikmache, mit denen sie Leute gegenüber Geimpfte aufgestachelt haben. Davor und vor der teilweise begleitenden Radikalisierung kann man nicht einfach die Augen verschließen. Auch das muss aufgearbeitet werden, genauso wie die Verbreitung von Desinformationen.
 
wundermittel
Beitritt
09.09.08
Beiträge
14.422
Wuhu,
Aber daran kannst du keine pauschale Aussage binden, denn es gibt Menschen, die genau das Gegenteil erfahren haben. Auch je nach Region und Lage völlig unterschiedlich.

die Pauschalierung kam und kommt ja von den Regierenden und Experten, und lt denen müsste ich zumindest jemanden kennen, der daran sehr schwer erkrankte oder eben verstarb, was nicht der Fall ist...
Und natürlich darf man jemanden, der im Gesundheitsbereich arbeitet und täglich mit Kranken konfrontiert ist ("das Gegenteil erfuhr"), nicht jemanden wie mir gegenüberstellen, weil das ja jeweils zwei verschiedene paar Schuhe sind... ;)
 
Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.995
Es gab eine globale Studie, in der Menschen befragt wurden, ob sie jemanden kennen, der an COVID verstorben wäre - in Deutschland kam man zu dem Zeitpunkt der Befragung auf 8%.

Todesfälle: 8% der Deutschen haben einen Bekannten durch Corona verloren
Amerikaner und Italiener haben laut YouGov mit 21% am wahrscheinlichsten einen Freund oder ein Familienmitglied an Covid-19 verloren. Eine andere Studie von YouGov, die nur in den USA durchgeführt wurde, ermittelte mit 29 Prozent sogar noch eine höhere Zahl.Außerdem hat jeder fünfte Spanier und Pole angegeben, dass jemand in seinem Umfeld an dem Virus gestorben ist.In Großbritannien hat jeder zwanzigste Brite (5%) ein Familienmitglied verloren und acht Prozent einen engen Freund. Menschen in China und Singapur haben mit nur jeweils zwei Prozent am seltensten jemanden verloren, den sie lieben. In Deutschland ergab die Studie, dass acht Prozent der Deutschen ein Familienmitglied oder engen Freund durch das Corona-Virus verloren.

Für Erkrankungen sah das Ergebnis so aus:

Nicht jeder, der positiv getestet wurde, erkrankt auch an dem Virus. Die Studie zeigt, dass am wahrscheinlichsten Amerikaner (33%) Menschen kennen, die durch Corona ernsthaft erkrankt sind. Gefolgt von Polen (31%), Spaniern (28%), Italienern und Briten (27%). Auch hier liegt Deutschland auf Platz 11: 15 Prozent der Deutschen kennen der Studie zu Folge Menschen, die an Corona erkrankt sind.


Das Gegenteil von nicht kennen bedeutet in meinen Augen einfach nur "kennen", unabhängig von der Anzahl, die man selber kennt oder in welcher Berufssparte man arbeitet. Ich kenne aus meinem Dorf 2 Verstorbene und 3 ernsthaft Erkrankte, aber nicht, weil ich jetzt beruflich damit zu tun gehabt hätte. Natürlich ist es übertrieben zu sagen, dass jeder einen kennen müsste, aber das habe ich auch nicht mit Gegenteil gemeint.

Wenn in Deutschland jeder 12-13te jemand kennt, der an Corona verstorben ist und jeder 6-7te jemand, der ernsthaft erkrankt ist, dann ist das so wenig aber auch wieder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
das sind lt Onkel Mathe und Tante Matik 0,09001 %
Oh mei. Wie immer: bitte den Kontext beachten, also worauf ich eigentlich geantwortet habe. 80% heißt 80% der gemeldeten Corona-Toten waren damals (!) in Hamburg an Covid gestorben, und nur 20% an etwas anderem, also mit Covid. Hamburg hat damals alle gemeldeten Corona-Toten obduziert.

Das hat mit deiner Zahl überhaupt nichts zu tun.

@zui:
Darüber sagt er nun: „Unsere Erfahrung mit den Corona-Toten war einfach, dass sie alle schon vorher sehr krank waren und in ihrer Lebenserwartung sehr eingeschränkt“.
Das ist kein Widerspruch zu der Zahl > 80%. Man kann vorher sehr krank sein und an Covid sterben.
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
Sie sagte sie würde das Phänomen des sog Sheddings an sich körperlich sehr deutlich spüren. Ich lache sie da jedenfalls gewiss nicht aus.
Ich würde jetzt auch den biologischen Mechanismus, daß in der Atemluft alles mögliche in winzigen Mengen ausgeatmet wird, nicht grundsätzlich abstreiten. Hunde können es lernen, alle möglichen Erkrankungen und körperlichen Zustände zu erschnüffeln, vielleicht kann das diese Kollegin ja auch. Aber dann bliebe immer noch die Frage, wieso die Riechschleimhaut sonst mit allen Substanzen umgehen kann (sie hat ja schließlich eine Immunabwehr!), nur mit dem Spike-Protein nicht. Das ist schließlich ein natürlicher Baustein des Virus, das selbst ja angeblich nicht schlimm und nur ein Schnupfenvirus ist.

Die Todsünde der Impfung besteht nach Auffassung der Impfkritiker darin, das Antigen ins Blut gelangen zu lassen. Die Idee 'Shedding' bedeutet aber, daß das Antigen dort landet, wo auch die Viren landen: auf der Nasenschleimhaut. Auf diesem Weg kann ein Antigen nichts Schlimmes anrichten. Es bleibt also nur der Weg der Autosuggestion.
 
Beitritt
09.09.08
Beiträge
14.422
Wuhu,
ja,
Oh mei. Wie immer: bitte den Kontext beachten, also worauf ich eigentlich geantwortet habe. 80% heißt 80% der gemeldeten Corona-Toten waren damals (!) in Hamburg an Covid gestorben, und nur 20% an etwas anderem, also mit Covid. Hamburg hat damals alle gemeldeten Corona-Toten obduziert.

Das hat mit deiner Zahl überhaupt nichts zu tun.

oh mei, wie immer: das hab ich ja auch gar nicht behauptet, sondern ua
klar, dass man kleine Orte mit Städten oder überhaupt verschiedene Gebiete nicht wirklich vergleichen kann

und im gegensatz zu meinem kleinen Wohnort mit
3.333 [Einwohner]
3
[Todesfälle (gesamt)]
0,09001 %
[Letalitätsrate (gesamt)]

hat die große Stadt Hamburg, also die mit "Deinen" 80 %, folgende Zahlen: corona-in-zahlen.de/landkreise/sk%20hamburg/
1.853.935 Einwohner
3.267 Todesfälle (gesamt)
0,42 % Letalitätsrate (gesamt)

Oder weißt Du es noch immer besser? :rolleyes:
 
Beitritt
22.11.14
Beiträge
344
Das beste ist ja, die Masken und die Kontaktbeschränkungen verantwortlich zu machen, die ja angeblich nie geholfen haben sollen, Ansteckungen zu verringern, jetzt aber plötzlich irgendwie daran schuld sein sollen, daß Keime von den Kleinkindern ferngehalten wurden. Also wie denn nun?
Malvegil, jetzt stell Dich doch bitte nicht dümmer als Du es bist! Die Kontaktbeschränkungen bestanden ja nicht nur aus der Maskenpflicht, sondern eben auch aus Mindestabstandsregeln, Homeschooling, Lockdowns usw., was den Kontakt zu Gleichaltrigen, Älteren und allgemein der Außenwelt verhindert hat. Sogar Spielplätze waren geschlossen! Am besten denke ich nicht weiter darüber nach, sonst werde ich noch wahnsinnig... 🤪😡
 
regulat-pro-immune
Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.995
Hunde können es lernen, alle möglichen Erkrankungen und körperlichen Zustände zu erschnüffeln, vielleicht kann das diese Kollegin ja auch.
Das hat mich an eine Studie aus Hannover erinnert bei der Spürhunde bei 4 Konzerten mit insgesamt über 2000 Besuchern eingesetzt wurden, die zu fast 100% die Coronainfizierten erschnüffelt haben.

Die SARS-CoV-2-Spürhunde erreichten eine diagnostische Spezifität von 99,93 Prozent (Erkennung negativer Proben) bzw. eine Sensitivität von 81,58 Prozent (Erkennung positiver Proben). Die Gesamtrate übereinstimmender Ergebnisse betrug 99,68 Prozent. Die Mehrheit der Teilnehmenden war mit unterschiedlichen Impfstoffen und Impfschemata geimpft worden, mehrere Besucherinnen und Besucher litten an chronischen Krankheiten und wurden chronisch medikamentös behandelt. Dies hatte keinen Einfluss auf die Entscheidungen und die Arbeit der Hunde.

Also Geimpfte wurden nicht erkannt, bzw. der Impfstatus hatte keinen Einfluss auf die Leistung der Hunde.

Wenn man davon ausgeht, dass Impfshedding existiert, dann hätten die Spürhunde doch auch auf Geimpfte reagieren müssen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
17.03.16
Beiträge
2.214
Also Geimpfte wurden nicht erkannt, bzw. der Impfstatus hatte keinen Einfluss auf die Leistung der Hunde.

Wenn man davon ausgeht, dass Impfshedding existiert, dann hätten die Spürhunde doch auch auf Geimpfte reagieren müssen?
Die Hunde waren eben auf tatsächlich Erkrankte, nicht auf Geimpfte oder durch Shedding Betroffene dressiert. Eine Erkrankung verursacht die Ausatmung von Stoffen, die bei der Impfung nicht entstehen. Geimpfte sind ja nicht akut erkrankt. Die Spikes und andere Zusatzstoffe wirken auf Gefäße, Nerven, Organe, das Immunsystem, nicht auf die Atemwege.
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
Die Kontaktbeschränkungen bestanden ja nicht nur aus der Maskenpflicht, sondern eben auch aus Mindestabstandsregeln, Homeschooling, Lockdowns usw., was den Kontakt zu Gleichaltrigen, Älteren und allgemein der Außenwelt verhindert hat.
Du hast aber nicht geschrieben: alle Maßnahmen miteinander sind daran schuld (das würde ja stimmen), sondern du mußtest unbedingt auch die Masken für schuldig erklären. Die haben hieran (also daß vielen Säuglingen eine RSV-Infektion länger erspart blieb als sonst üblich) aber nur dann einen Anteil, wenn sie wirklich Atemwegsinfektionen reduziert haben. Was natürlich gar nicht sein darf. ;)
 
Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.995
tatsächlich Erkrankte,
Die Hunde haben auf positiv Getestete reagiert, auch die, die nicht erkrankt sind.

Vielleicht gibt es noch konkrete Versuche mit Geimpften, angesprochen wurde es wohl.

Allerdings bezweifle ich stark, solange nicht das ganze Virus ausgeschieden wird, sondern nur das Protein, dass es so durch die Luft von einem anderen Organismus aufgenommen und die gleichen Schäden/Auswirkungen wie ein injizierter Impfstoff verursachen kann. Und wie stabil wäre überhaupt ein isoliertes Spike-Protein in der Luft?
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
14.06.09
Beiträge
3.308
Es bleibt also nur der Weg der Autosuggestion.

Außer bei sehr intensivem oder lang andauerndem Kontakt (zB Kinder) oder einem geschwächten/ unausgebildeten Immunsystem (zB Kinder) besteht möglicherweise kein besonderes Risiko.

Vor C galt bei herkömmlichen Impfungen bereits (eigentlich, wurde aber seitens der Ärzte auch meist völlig ignoriert) immer die offizielle Empfehlung, sich in den ersten 2 Wochen von anderen fernzuhalten.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
22.11.14
Beiträge
344
Du hast aber nicht geschrieben: alle Maßnahmen miteinander sind daran schuld (das würde ja stimmen), sondern du mußtest unbedingt auch die Masken für schuldig erklären. Die haben hieran (also daß vielen Säuglingen eine RSV-Infektion länger erspart blieb als sonst üblich) aber nur dann einen Anteil, wenn sie wirklich Atemwegsinfektionen reduziert haben. Was natürlich gar nicht sein darf. ;)
Hallo Malvegil,

ich habe stets alle Maßnahmen zusammen gemeint! Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen sind die Teststäbchen, die ja jedes Mal auch das Milieu im Nasen-Rachenraum verändern. Also zumindest das, wenn nicht gar mehr...

Zu den Wirkungen der Masken gibt es einen eigenen Thread, so dass ich hier im Detail nicht mehr darauf eingegangen bin. Insgesamt kann man sagen, dass durch den übermäßigen Gebrauch von Desinfektionsmitteln usw. auf der einen Seite und dann den Masken auf der anderen Seite, das Milieu der Schleimhäute im Atemwegstrakt auch ganz massiv verschoben wird! Und das ist gerade auch bei Kindern, wo ein stabiles und gesundes Milieu gerade erst am Entstehen ist, ein großes Problem in meinen Augen! Und jetzt, wo sich die Lage eben etwas entspannt, hat das Immunsystem halt auch die Gelegenheit darauf zu reagieren. Stresshormone verhindern ja auch eine unmittelbare Reaktion des Immunsystems...

Einen schönen Sonntag noch zusammen
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
Vor C galt bei herkömmlichen Impfungen bereits (eigentlich, wurde aber seitens der Ärzte auch meist völlig ignoriert) immer die offizielle Empfehlung, sich in den ersten 2 Wochen von anderen fernzuhalten.
Diese Empfehlung kenne ich so nicht. Wenn es sie gibt, ist sie nicht eher so gemeint, daß man in den 2 Wochen nach einer Impfung sich nicht dem Risiko aussetzen soll, sich selbst mit etwas anzustecken? Denn daß das Immunsystem direkt nach der Impfung etwas durcheinander ist, scheint bekannt zu sein. Nach der Corona-Impfung ist man anfälliger, sich anzustecken, das ist in Studien empirisch erwiesen.
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen sind die Teststäbchen, die ja jedes Mal auch das Milieu im Nasen-Rachenraum verändern.
Niemand hat Säuglinge getestet. Und nach deiner Logik hätte das ja die Atemwegs-Infektionen vermehren müssen. Wir suchen aber nach einem Grund, warum sie in den letzten zwei Jahren verringert waren, so daß auch Säuglinge eine geringere Chance hatten, sich was von ihren Eltern und Geschwistern einzufangen.
 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.508
Der R-Wert von RS-Viren ist besonders hoch und sie überleben lange auf Oberflächen, an Türklinken etc. auch an den Händen. Dass es bereits eine Welle im Sommer 2021, wo die Maßnahmen eben auch zurück gefahren waren, gab, erscheint mir wirklich logisch. Es zeigt aber auch, dass bestimmte Maßnahmen eben doch wirksam sind um Ansteckungen zu vermeiden.

Ich persönlich vermute schon lange, dass die Impfungen mit den RS Viren zusammen hängen.

Inwiefern das der Fall ist, weiß ich nicht, ABER diese Impfstoffe und Spikeproteine bestimmen doch mittlerweile unser Leben, sie befinden sich nicht nur in Menschen, Erwachsenen und auch etlichen Kindern, sie befinden sich in der "Natur", Milliarden Chargen von Impfstoffen wurden vernichtet und werden es noch, massig sind nachbestellt von der Obrigkeit und werden geliefert u danach vernichtet, da nicht benötigt.

Ich denke nicht, dass sich solche "Gifte" vernichten lassen, da bleiben fette Spuren zurück und ziehen ihren Schaden durch die Menschen.

Das sind meine Gedanken dazu, auch wenn es für manche vielleicht lächerlich klingen mag.

Nicht zu vergessen die Millionen von Litern Desinfektionsmittel, die in die Natur gelangt sind, durch diese ganzen dep****** Maßnahmen und das Gleichgewicht vollkommen durcheinander brachte und resistente Keime erschuf.

Ich denke, dass ich mich vielleicht ungeschickt formuliere, aber dennoch in die aktuelle Richtung denke.

In der HighWire-Folge stellte Del Bigtree fest, dass in der klinischen Studie für den pädiatrischen Impfstoff von Moderna bei geimpften Kindern höhere RSV-Raten auftraten als bei denen, die ein Placebo erhielten. Auch in der Studie zum pädiatrischen Impfstoff von Pfizer wurde RSV als eine der schwerwiegenden Wirkungen bei Kindern aufgeführt, die diesen Impfstoff erhielten.


Das Problem ist so gravierend, dass sogar der impf-euphorische VRBAC – der Impfstoffausschuss der FDA – den Zusammenhang feststellte und „die Bedeutung einer fortgesetzten Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung betonte, insbesondere für … bestimmte Atemwegsinfektionen (RSV und Lungenentzündung) in der jüngsten Altersgruppe, für die in der klinischen Studie Ungleichgewichte von ungewisser klinischer Bedeutung beobachtet wurden.

 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
@Mara1963: Der Artikel, den du da zitierst, findet sich vollständig hier:

Er setzt leider wieder die typischen Verdummungsstrategien ein, behauptet zum Beispiel:
Es ist durchaus bekannt, dass RSV durch Impfstoffe gefördert wird.
Was falsch ist, weil es genau ein falsch konzipierter RSV-Impfstoff war, der in den 60er Jahren RSV-Infektionen gefördert hat. Übrigens ein katastrophaler Fehlschlag der Impfstoffentwicklung:
Eighty percent of the children given the shot were hospitalized with severe respiratory disease, and two died.
Dieser Impfstoff wurde nur im Rahmen einer Studie getestet.

Daraus pauschal abzuleiten, daß RSV von Impfstoffen gefördert wird, ist komplett falsch.

Der Artikel unterstellt, daß geimpfte Kleinkinder jetzt mehr von RSV betroffen sind als sie es sonst wären. Aber er liefert 0 Zahlen, wieviele Kleinkinder in D überhaupt geimpft worden sind! Dabei müßte sich das feststellen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.889
Ich denke nicht, dass sich solche "Gifte" vernichten lassen, da bleiben fette Spuren zurück und ziehen ihren Schaden durch die Menschen.
Mara, es handelt sich hier um biologische Substanzen, also um Eiweiße und solche Stoffe. Die Natur kann alle organischen Substanzen abbauen, die einen schneller, die anderen langsamer. Die einzigen Gifte, die die Natur nicht oder nur sehr, sehr langsam abbauen kann, sind Schwermetalle und künstliche Verbindungen wie fluorierte und chlorierte organische Stoffe (Dioxin usw.).
Das ist also eine ganz unbegründete Sorge.

Nicht zu vergessen die Millionen von Litern Desinfektionsmittel, die in die Natur gelangt sind, durch diese ganzen dep****** Maßnahmen und das Gleichgewicht vollkommen durcheinander brachte und resistente Keime erschuf.
Auch dafür gibt es überhaupt keine Anzeichen. Solche resistenten Keime müßten ja auffallen.

Ich verstehe deine Sorgen, aber ich glaube, die Natur wird von anderen Dingen viel heftiger bedroht.
 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.508
Mara, es handelt sich hier um biologische Substanzen, also um Eiweiße und solche Stoffe. Die Natur kann alle organischen Substanzen abbauen,

Das ist also eine ganz unbegründete Sorge.

Mir hats gefallen, Malvegil, dass du mir das logisch erklärt hast in deinem Beitrag und Verständnis für meine Sorgen zeigst (y)

Deine Erklärungen sind für die Mehrheit der Menschen auch willkommen und beruhigend. Die Masse sieht das genauso.

Auch dafür gibt es überhaupt keine Anzeichen. Solche resistenten Keime müßten ja auffallen.

Ich verstehe deine Sorgen, aber ich glaube, die Natur wird von anderen Dingen viel heftiger bedroht.

Ich denke, die Natur verzeiht nichts auf Dauer.


Die Folgen werden für den dummen Menschen erst Jahrzehnte später erkennbar / messbar.

Ich schreibe deshalb "dummer Mensch", da nur Dumme mutwillig die Natur, die eigene Basis, die der Mensch zum Überleben hat, mutwillig zerstören.


So viele Krankheiten und Keime wie heutzutage gab es noch nie zuvor auf dieser Welt.

Und das ist die Folge von dem Verhalten der Menschen unserer Gesellschaft - das ist die traurige Wahrheit.


Euch allen einen gesegneten, gemütlichen Advent.
Mara
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben