Beschwerden/Symptome nach Einnahme von Vitamin D

Deinen Wert, Naitz, habe ich auch noch mal bei der Google KI nachgefragt: Dazu schreibt sie folgendes:

"Einordnung Ihres Wertes
  • Sicherheitsmarge: Mit 1,46 mmol/l verfügen Sie über eine gute Basisversorgung. Da Magnesium für die Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form notwendig ist, sinkt bei diesem Wert das Risiko für typische „Anlaufschmerzen“ oder Krämpfe durch einen akuten Mehrverbrauch erheblich."

Es kommt ja darauf an wie hoch man anfänglich Vitamin D dosiert und bei Deiner kleinen Einstiegsmenge kann es dann wohl eher nicht am Magnesium liegen. Die Frage ist ja immer, inwieweit verbraucht ein hoher Einstieg, manche fangen ja gleich mit 20.000 i.E.VD an, Magnesium. Aber so . . . bleibt das Rätsel wohl noch ungelöst, leider.
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hallo Kayen,

ich hoffe nur, man kann auf die Werte wirklich was geben. Wer kann mir garantieren dass das Blutröhrchen bis zur Untersuchung korrekt gehandhabt wurde... Aber diese Sicherheit hat man selten. Gehen wir mal davon aus dass alles korrekt ablief: Dann ist es so wie du schreibst. Es kann kaum am Magnesium liegen.

Von den Elektrolyten ist bislang nur eines auffällig, Phosphat. Manchmal zu niedrig (0,69), manchmal gerade noch normal (0,83). Nie in der Mitte (wie jetzt Magnesium), oder gar hoch.

VG
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein zu niedriger Phosphatspiegel kann zu deutlichen Schwächezuständen führen, da nicht mehr ausreichend ATP produziert werden kann.

Was war denn die Einheit vom Phosphat? Kann auch auf Vitamin D Mangel hinweisen.

Google KI sagt:

Hier sind die typischen Beschwerden bei einem zu niedrigen Wert:

* Muskelschwäche: Dies ist eines der häufigsten Symptome. Betroffene fühlen sich oft kraftlos in den Armen und Beinen.
* Starke Müdigkeit & Erschöpfung: Da der Körper nicht genug Energie (ATP) produzieren kann, tritt eine schnelle Ermüdung ein.
* Atembeschwerden: In schweren Fällen kann sogar die Atemmuskulatur (das Zwerchfell) zu schwach werden, was zu Kurzatmigkeit führt.
* Weitere Anzeichen: Knochenschmerzen, Zittern, Appetitlosigkeit oder im Extremfall Verwirrtheit.

Ein leichter Mangel verläuft oft unbemerkt oder nur mit unspezifischem Unwohlsein. Deutliche Schwächezustände treten meist erst auf, wenn der Spiegel unter einen kritischen Wert sinkt (oft unter 0,3 mmol/l bzw. 1,0 mg/dl).

(Deshalb auch die Frage nach der Einheit)
 
Hallo Laurianna,

so tief war er bei Messungen nie. Das niedrigste war 0,69 mmol/l. Bei der letzten Messung waren es 0,87, davor 0,85, wiederum davor 0,83 (Ref: 0,84-1,45). Also immer recht niedrig. Das Höchste waren mal 0,91. Allerdings wurde Phosphat bei mir nur selten bestimmt, das sind eigentlich schon alle Werte der letzten Jahrzehnte. Aus irgendwelchen Gründen wird dieses Analyt bei Elektrolyt-Bestimmungen gerne außen vor gelassen, zumindest bei mir. Kalium und Calcium werden standardmäßig gemacht, die sind eigentlich immer normal, etwa in der Mitte des Referenzbereichs.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Allerdings wurde Phosphat bei mir nur selten bestimmt, das sind eigentlich schon alle Werte der letzten Jahrzehnte.
Vielleicht wäre das mal wieder gar nicht schlecht bestimmen zu lassen.

Bei mir war der Wert vor vielen Jahren (weiß aber nicht mehr die Zahl), zusammen mit Vitamin damals auf jeden Fall so niedrig, dass ich vor Schwäche keinen Fuss mehr vor den anderen setzen konnte.

Zur Zeit ist der Wert in Ordnung.
 
Vitamin D, Magnesium, Jod... Solche Stoffwechsel-"Peitschen" vertrage ich alle schlecht. Erst vor Kurzem habe ich angefangen 200 IE Vit.D zu mir zu nehmen, und dazu vermehrt an die Sonne zu gehen.
Ich nehme auch nur 4 x ca. 250 IE Vitamin D pro Tag, jede Einzeldosis mit ca 2,3 IE Vitamin D3/kg KG . Deutlich größere Dosen werden zwar verstoffwechselt, aber mein Stoffwechsel leidet dann an anderen Stellen. Sonne meide ich so gut es geht, denn dann ist der Stoffwechsel mit dem Vitamin D-Stoffwechsel erst recht überfordert.

Seitdem hört das Zirpen in meinen Ohren gar nicht mehr auf. Ich weiß nicht was da los ist.
Was passiert, wenn die Dosis nur 100 oder 50 IE beträgt?
 
Ich nehme auch nur 4 x ca. 250 IE Vitamin D pro Tag, jede Einzeldosis mit ca 2,3 IE Vitamin D3/kg KG . Deutlich größere Dosen werden zwar verstoffwechselt, aber mein Stoffwechsel leidet dann an anderen Stellen.

In welcher Weise?

Was passiert, wenn die Dosis nur 100 oder 50 IE beträgt?

Muss ich mal probieren. Mir wird nichts übrig bleiben als langsam die Dosis zu steigern.

Ich habe in Erinnerung, dass du über einen längeren Zeitraum 4000 I.E. täglich genommen hast? Soviel habe ich nie vertragen.
 
In welcher Weise?
Ich habe HPU mit einem massiv gestörten Stoffwechsel und mit vielen Symptomen. Dies therapiere ich mit einer Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, u.a. Vitamin D. Ist Vitamin D, und andere Stoffe, zu niedrig oder zu hoch dosiert verstärken sich die Symptome mit der Zeit, bzw. es kommen neue hinzu. Viele Blutwerte verschlechtern sich. Der wichtigste Parameter ist dabei bei mir die Alkalische Phosphatase. Steigt sie, bessert sich meine Gesundheit und mein Stoffwechsel, sinkt sie verschlechtert es sich.
Ich habe in Erinnerung, dass du über einen längeren Zeitraum 4000 I.E. täglich genommen hast? Soviel habe ich nie vertragen.
Da musst Du mich mit jemanden verwechseln. Im Mittel hatte ich solche Dosierungen allerdings durchaus immer wieder mal, doch dann wurde es irgendwann zu viel. Aktuell vertrage ich um die 1000 I.E./Tag (9,1 I.E. pro kg KG). Damit erreiche ich auch im Winter Werte von um die 26 µg/l 25-OH.
Ab einem Wert von 32 µg/l 25-OH muss ich aufpassen, dass mein Stoffwechsel nicht entgleist, weshalb ich grunsätzlich bei 1000 I.E. bleibe und die Sonne, insbesondere im Sommer, meide.
 
Mit welchem Präparat bekommst Du so niedrige Dosierungen hin, Hans?
Die niedrigste Dosis, die ich nutze, beträgt 250 I.E. (aus gevierteilten Vigantol-Tabletten mit 1000 I.E.). 125 I.E. lassen sich dementsprechend auch leicht mit 500-I.E.- Vigantol-Tabletten erreichen.

Für 50 I.E. würde ich Vitamin D-Tropfen mit Pflanzenöl verdünnen, also z.B. 1 Vitamin D-Tropfen (aus 1000 I.E. Vitamn D und Sonnenblumenöl) mit 19 Tropfen Sonnenblumenöl gut vermischen. Jeder Tropfen dieser Mischung hätte dann ca. 50 I.E.

Für eine 25 I.E./Tropfen-Mischung bräuchte es dann 1 Tropfen 1000-I.E.-Vitamin-D-Lösung + 39 Tropfen Sonnenblumenöl. Statt Tropfen abzuzählen würde ich dann aber eine Feinwaage benutzen.
 
Ist aber immer im Referenzbereich?
Die Werte wurden in verschiedenen Laboren und über die Jahre auch mit verschiedenen Verfahren ermittelt und haben deshalb teilweise unterschiedliche Referenzbereiche. Deshalb befinden sich gleiche Werte auch mal im und mal unter dem Referenzbereich. Laut einem Laborarzt sind die Werte selbst aber weitgehend vergleichbar.
Insgesamt schwanken meinen bisherigen Werte zwischen 43 und 72 U/l.
 
Mit welchem Präparat bekommst Du so niedrige Dosierungen hin, Hans?
das geht bestimmt mit Tropfen oder mit Baby Vitamin D Tabletten - das gabs früher noch nicht, aber heutzutage verschreibt die der Kinderarzt, sind aber auch frei verkäuflich, falls du eine niedrige Dosierung suchst Kayen.
 
Meine Werte haben sich auch verschlechtert. Und ich kann nicht ausschließen, dass es an der Vitamin D Einnahme liegt. Jedenfalls waren viele Knochenwerte noch in der Norm bevor ich damit angefangen habe Vitamin D einzunehmen, von meinem Befinden mal ganz zu schweigen.
 
Ich habe mir ja geschworen von weiteren Einnahmen abzusehen, aber bei 15 nmol... (sofern es kein Messfehler war) Hätte ich doch noch Parathormon bestimmen lassen. Das war bislang immer normal, wenn auch innerhalb des Ref.-Bereichs erhöht. Calcium war auch immer in der Norm. Wenn man vom gelegentlich zu niedrigen Phosphat absieht, war beim Vitamin D-Stoffwechsel eigentlich nie irgendwas, was auf einen starken Mangel hindeutet, trotz immer schlechten D3-Werten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach 19 Tagen nun Urtikaria am Hals und Schmerzen im linken Bein. Bei 600 I.E.
Irgendwie werden die Mastzellen aktiviert und das Unheil nimmt seinen Lauf. Übrigens auch bei Jod, Magnesium und anderen Stoffen. Praktisch alles was den Stoffwechsel "pusht" , macht Probleme. Das ist mir mittlerweile klar geworden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ähnlich geht es mir ja auch, alles was pusht kommt mit Symptomen daher, die mir teilweise nur von früher bekannt sind.
Morgen fahre ich wieder ins Labor zur Blutentnahme.
Beim Parathormon wäre wichtig, dass man tatsächlich "nüchtern" dort hingeht. Das wurde bei mir in der KH Ambulanz garnicht abgefragt, beim jetzigen Labor zur Kontrolle schon.

Mein Arzt meint, bei mir wäre eine klare, kleine Einnahme Konstante wichtig zum Aufbau des Vitamin D Spiegels.
Bis dato bin ich immer im Wechsel von 1000 i.E. auf 250 i.E. innerhalb von 2 Tagen, gesprungen. Dass dieser Mengenunterschied allein schon im Körper für Unruhe sorgt, war mir garnicht so bewusst.
Dies wird dann zwar eine längere Reise, wie ich das schon bei Zink und Vitamin B6, B12 erlebt habe, aber irgendwann merkt der Körper, dies ist nicht mehr etwas "fremdes" bzw. es wird sanfter einreguliert und irgendwann ist der Körper hoffentlich damit in Frieden
Und wenn es dann nur 50 i.E. wochenlang sein sollten, jedoch der Körper ruhig bleibt und dann irgendwann auf 100 i.E. erhöhen u.s.w. ,ohne Mucken, dann ist es halt so.
Am Besten auch Symptome notieren, falls sich ein Absturz ankündigt, sofort auf die verträgliche Dosis zurück.
Und ich werde nicht mehr auf andere schauen was diese vertragen und können, es ist halt die eigene Reise und so werde ich es erstmal angehen und hoffe, dass ich bei den nächsten Werten nicht wieder so nervös werde.
 
Zuletzt bearbeitet:

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
69.527
Beiträge
1.068.002
Mitglieder
53.380
Neuestes Mitglied
Wiesen
Zurück
Oben