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Neue Studie, bei der mal nicht wie sonst eine bestimmte Menge Vitamin D verabreicht wurde, sondern der erreichte Blutspiegel gemessen wurde:
Das ist mal eine Studie, die den Nutzen von Vitamin-D-Einnahme nachweist, nicht (wie oft) den Nutzen eines hohen Vitamin-D-Blutspiegels, denn der bildet generell ein gesünderes Leben ab (mehr Sonnenlicht auf der Haut kriegt man nur mit mehr Bewegung im Freien).
Das ist ja leider der Widerspruch, der sich in der Vitamin-D-Forschung ständig zeigt: Hohes Vitamin D ist unwiderlegbar gesund, aber in Studien mit Vitamin-D-Verabreichung konnten selten langfristige Gesundheitsnutzen gezeigt werden. Einen gewissen Verdacht hatte man schön öfter, daß vielleicht die Dosis einfach zu gering war und zu wenig berücksichtigt wurde, wie hoch der individuelle Bedarf ist.
Quelle: https://genetisches-maximum.de/vitamin-d/vitamin-d-40-ng-ml/In der neuen, großen klinischen Studie vom Intermountain Health (Salt Lake City) wurde 630 Menschen, die kürzlich einen Herzinfarkt hatten, entweder eine angepasste Vitamin-D-Dosis oder ein Placebo verabreicht.
Ziel war es, die Vitamin-D-Spiegel in der Interventionsgruppe auf ≥40 ng/ml anzuheben.
Da 85 % der Betroffenen zu Beginn unter diesem Wert lagen, benötigten über die Hälfte initial 5.000 IE Vitamin D3 täglich (statt der üblichen 600–800 IE).
Erstaunt stellte man fest: Über eine Zeitspanne von ca. sechs Jahren betrachtet, halbierte sich das Risiko für einen zweiten Herzinfarkt bei Vitamin D ≥40 ng/ml.
Das ist mal eine Studie, die den Nutzen von Vitamin-D-Einnahme nachweist, nicht (wie oft) den Nutzen eines hohen Vitamin-D-Blutspiegels, denn der bildet generell ein gesünderes Leben ab (mehr Sonnenlicht auf der Haut kriegt man nur mit mehr Bewegung im Freien).
Das ist ja leider der Widerspruch, der sich in der Vitamin-D-Forschung ständig zeigt: Hohes Vitamin D ist unwiderlegbar gesund, aber in Studien mit Vitamin-D-Verabreichung konnten selten langfristige Gesundheitsnutzen gezeigt werden. Einen gewissen Verdacht hatte man schön öfter, daß vielleicht die Dosis einfach zu gering war und zu wenig berücksichtigt wurde, wie hoch der individuelle Bedarf ist.
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