Was sind Viren - und woher kommen sie?

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Viecher oder Amöben oder Kleinstlebewesen
Nein, keins davon. Viren leben nicht. Sie sind eine Bauanleitung in einer Hülle, mehr nicht. Sie sind auch hundertmal kleiner als ein Bakterium.
Die Medizin hat, soviel ich weiss, auch keine Ahnung
Was die Medizin über Viren weiß, füllt Hunderte von Handbüchern.
zumindest wurde ein C- Virus bis heute nicht nachgewiesen wurde auch nicht extrahiert? Oder ?
Doch, Hendrik Streeck schrieb mal, er habe es im Kühlschrank stehen.
Wir haben einige Isolate im Kühlschrank. Das Geld käme der Forschung sehr gelegen
— Hendrik Streeck (@hendrikstreeck) December 5, 2020
Auch wenn die Labore ihre Testmethoden testen, bekommen sie Proben zugeschickt, die exakt das Coronavirus enthalten und nichts sonst, also ist das Virus "extrahiert" worden, denn wie käme es sonst in diese Proben?

Aber wir gleiten thematisch schon wieder ab ... hier geht es um Viren allgemein.
 
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17.03.16
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Diese von Künstlerhand prduzierten farbigen oder s.w-Abbildungen haben mit der Realität nichts zu tun.
Es gibt schon elektronenmikroskopische Aufnahmen des Covid19-Virus. Sie sind halt nicht so dekorativ und bunt wie von Künstlerhand.
A0A40408-3BD1-4C99-8162-245AFB71C91C.jpeg
Die gemalten sind besser geeignet, die Bevölkerung in die (richtige?) Richtung zu
lenken.

Was sie sind... ich weiss es nicht! Viecher oder Amöben oder Kleinstlebewesen. Die Medizin hat, soviel ich weiss, auch keine Ahnung, zumindest wurde ein C- Virus bis heute nicht nachgewiesen wurde auch nicht extrahiert? Oder ?
Viren unterscheiden sich von Bakterien dadurch, dass sie nicht DNA und RNA (Desoxyribonukleinsäure bzw. Ribonukleinsäure) besitzen wie normale Zellen, sondern nur eins von beiden. Bakterien und Zellen von Lebewesen haben beides. Das Covid-Virus ist ein RNA-Virus. Viren können nicht für sich existieren, sondern werden als Virionen verbreitet, bis sie mit ihren Spikes, diesen Fortsätzen, an eine Zelle andocken und die Zelle „entern“. Sie veranlassen die Zelle, ihren Bauplan zu reproduzieren, bis die Zelle zugrunde geht und die Virionen frei setzt, die nun neue Zellen befallen. Die Ansteckung geschieht also durch die Virionen, die Vermehrung durch ihre Kopien in der Zelle des Wirtes. Vielleicht werden einige eine nicht korrekte Darstellung monieren. Ich habe versucht, es möglichst anschaulich zu erklären.
 
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28.01.20
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Und mir stellt sich nun die Überlegung das der von mir vorgeschlagene Thread-Titel, womöglich nicht korrekt ist, da der Ursprung der Viren eigentlich nicht wirklich bekannt ist.
Dankeschön für den Link ory,
aber der bestätigt ja nur, was Du sagst. Was genaues weiss man nicht und zwischen 3 möglichen Lösungen/ Möglichkeiten hin und her zu springen, naja, wenn dass die Professoren machen wollen, von mir aus gerne.

Ich sehe diese Viren als fiese parasitäre Viecher, und als Lebewesen an. Ich erkläre mir das damit, dass sie sich vermehren können und für mich spielt es keine Rolle, ob über eine Wirtszelle oder per Sex. Vermehrt ist für mich vermehrt.
Aber eben auch nur eine Theorie. Zumindest solange, bis die Wissenschaft... Wissen schafft.

Und wo sie herkommen, darüber streiten sich die Geister ebenfalls. Ich frage mich nur... woher wissen die Gelehrten nur so genau, mit welchem Impfstoff man solch unbekannte Wesen töten kann? Und dabei sind sie sich doch so ungeheuer sicher... dass sie wissen was sie tun. Ist es das wirklich?

Ich werde auch weiterhin mein Immunsystem auf "Fordermann" halten, und gegen Infekte weiterhin vorgehen, wie gehabt.

Liebe Grüsse
zausel
 
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12.05.11
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woher wissen die Gelehrten nur so genau, mit welchem Impfstoff man solch unbekannte Wesen töten kann?
Der Impfstoff "tötet" das Virus nicht, sondern er soll das Immunsystem in einen Zustand versetzen, als ob es dem Virus schon mal begegnet wäre, so daß es Waffen dagegen hat (Gedächtniszellen). Ob der Impfstoff das wirklich tut, kann man messen, indem man den Antikörpertiter mißt.
 
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28.01.20
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Hallo ory,
warum kann ich diesen Thread nicht in "Aktuell" oder "neue Beiträge" finden wenn ich das Forum verlassen hatte? Ich muss auf der Startseite bis unten in die Übersicht "Nachdenken" um in zu öffnen.

Danke
zausel
 

Freesie

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22.07.09
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Hallo Zausel,

du wirst den Beitrag nicht unter "neue Beiträge" finden, wenn zwischenzeitlich nichts neues im Thread geschrieben wurde.

Der Punkt "Beteiligte Themen" (im Reiter "Aktuell") könnte hilfreicher sein. Dort sind alle Threads aufgelistet in denen du Beiträge geschrieben hast.

Grüssle
Freesie
 
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28.01.20
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Hallo Freesi,
danke sehr, aber weder in Aktuell... Neueste Beiträge... noch in beteiligte Themen taucht bei mir DIESER neue? verschobene Thread auf.

Hat evtl. mit dem Verschieben etwas nicht geklappt... als er aus dem "Spätfolgen Virusinfektionen" verschoben wurde? Ich muss immer noch auf der Startseite nach unten und dort in "Nachdenken" diesen Thread öffnen.

Sorry, es ist leider so. Tut mir leid.

Liebe Grüsse
zausel
 
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Vielleicht liegts daran, daß du mich geblockt hast?
winken.gif
 
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12.10.18
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Vielleicht liegts daran, daß du mich geblockt hast?

:giggle:


Ich muss immer noch auf der Startseite nach unten

es liegt evtl. an deinem browser.

ich bin ja absoluter pc- und internetlegastheniker (hab mir alles selbst beigebracht und bin schon 70) , aber ich kann jeden beitrag problemlos über neueste beiträge (rechts), beteiligte themen, ungelesene themen usw. unter aktuelle themen (links oben) öffnen.

außerdem kann man auch über die suchfunktion (oben rechts) gehen, wenn man ein suchwort nimmt, das nicht auch in hundert anderen threads vorkommt oder die beiträge eines user aufruft, der dort etwas geschrieben hat.

geht alles ganz einfach und gut. :)


lg
sunny
 
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09.09.08
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Wuhu,
Du scheinst aber davon auszugehen, daß "normale" Virusvermehrung Informationsvermittlung sei, gleichzeitig sprichtst du aber von stillgelegter ("Bibliothek") Information.
das eine hat nicht (unbedingt) miteinander zu tun - beim "Teilen" und Verbreiten der Infos meinte ich das "Kopien anfertigen" und "absondern" (wie/wodurch auch immer), doch die "Bibliothek" wäre ja in (zB) jenem "noncoding" Teil der DNA zu finden und nicht in den Produkten der Vermehrung...

Und ich weise daraufhin, daß es stillgelegte ("fossilierte") Virus-DNA tatsächlich gibt, daß diese dann aber der Informationsvermittlung (Virusvermehrung) entzogen ist. Den Zweck der Virusvermehrung müßtest du also anders erklären.
Eine "alte verstaubte" Bibliothek war kein so gutes analoges Beispiel, weil jedenfalls nicht "stillgelegt" (man kann ja in alten verstaubten Bibliotheken dennoch immer noch lesen bzw Infos von den Datenträgern auslesen); Besserer Beschreibungsversuch: Zellen erneuern sich ständig, sie sterben ja irgendwann; Zellen beinhalten aber auch diese Bibliothek/en - somit wird/werden auch diese jedesmal "neu erstellt", ist also gar nicht so verstaubt - und somit auch nicht stillgelegt...

Und es geht bei alldem gar nicht nur um die Vermehrung bzw Verteilung, sondern auch um den Inhalt der Info - der Content wird gelesen und was eventuell wichtig ist oder sein kann, wird abgelegt/gespeichert (also erneut: nur die Info, nicht "ein Virus" etc pp selbst!), was unwichtig ist bzw schon vorhanden oder gar als (bereits oder neu) schädlich erkannt wird, "bekämpft" bzw "unschädlich gemacht", also ev fragmentiert und wiederverwendet oder eben gelöscht (zB oxidiert);

Genauso gelöscht, wie jene vielen Kopien eines Info-Exemplares (oder Virus), die nun keinen Nutzen mehr haben - also so ähnlich wie: man erhält täglich verschiedene Zeitungen ans Haus geliefert (oder auch Viren an/in den Körper), aber mehrere bis sehr viele selbe Exemplare von diesen verschiedenen Zeitungen (weil Gießkanne-Prinzip); Von diesen Exemplaren wird jeweils ein Teil gelesen und der große Rest, der ja nun schon bekannt ist und dieselben Inhalte hat, wird in die (Altpapier-) Tonne befördert und von der Müllabfuhr abgeholt und dann entweder wiederverwertet oder verbrannt; Dieser Prozess im Körper läuft freilich schneller ab als im Zeitung-Tonne-Müllabfuhr-Beispiel ;)

Also so ähnlich wie auch das Immunsystem tw arbeitet: Nur was bereits bekannt ist (in der Bibiliothek abrufbar bzw vergleichbar), kann auch sofort entsprechend behandelt/bearbeitet werden; Übertragen auf meine Bibliothek-Analogie wären also die Protein-Hüllen der Viren das Zeitungscover (Bucheinband), die konkrete Info bzw die DNA-Abschnitte liegt/liegen aber innerhalb; In die Bibliothek kommt aber nicht die ganze Zeitschrift, sondern nur der interessante oder wichtige bzw unschädliche Teil von der Info, und schon gar nicht die "Abo-Werbung", also die "Vermehrungs- bzw Kopier-Befehle" für die Zellen, die dann ja quasi nicht nur Bibliothek sondern auch Verlag, Lektorat, Korrektor und sogar Druckerei in Personal-Union wären... 😎
 
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12.05.11
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@alibiorangerl: Also was du beschreibst, ist Inkorporierung in die Zell-DNA und Weitervererbung, oder? Das passiert aber nur alle tausend Jahre mal. Das kann also nur ein Nebeneffekt der Virusexistenz sein. Damit kann man doch nicht belegen oder begründen, daß Viren in der Hauptsache, sozusagen wesenhaft, ein Vehikel des Gen-Austauschs zwischen Organismen seien.

Damit ein bestimmtes Virus nicht ausstirbt, benötigt es täglich eine ganz andere, schnelle Weitervermehrung, nämlich als "Parasit" eines anderen Lebewesens (Bakterium, Tier, Pflanze). Und bei dieser Weitervermehrung ist es nicht körpereigen, sondern körperfremd. Bei Tieren, die ein Immunsystem haben, verläßt es in den meisten Fällen auch den Körper wieder, weil es eben vom Immunsystem hinausbefördert wird.
 
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09.09.08
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Wuhu,
oder! ;)

Wie gesagt, diese Funktionalität meinte ich nicht (hat freilich damit zu tun), tut mir leid, wenn ichs nicht besser erklären kann; Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass Viren so etwas wie einen Selbsterhaltungstrieb haben...
 
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12.05.11
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aber Du gehst ja auch davon aus, dass Viren so etwas wie einen Selbsterhaltungstrieb haben
Nein, haben sie natürlich nicht. Ein Virus "will" nichts, weil es kein Gehirn hat und nicht lebt. Aber es hat ein Funktionsprinzip, das auf Arterhalt angelegt ist.

Du sagst immer nur, was du nicht meinst ... je mehr wir schreiben, desto weniger begreife ich, wovon du nun eigentlich sprichst. ;)
 
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18.03.16
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Was genaues weiss man nicht und zwischen 3 möglichen Lösungen/ Möglichkeiten hin und her zu springen, naja, wenn dass die Professoren machen wollen, von mir aus gerne.

Zu 100% werden wir nie wissen, was genau in den Urmeeren vor Milliarden Jahren geschah. Aminosäuren, die Grundbausteine des Lebens, sind chemisch nicht sehr stabil und zerfallen schon nach kurzer Zeit unter dem Einfluss von Wärme, Elektrizität und Radioaktivität. Sehr wahrscheinlich hat kein einziges Molekül aus der Ursuppe die lange Zeit überstanden. Es gibt also keine Spuren, die sich bis zum Ursprung des Lebens zurückverfolgen ließen.

Die Studenten Stanley Miller und Harold Urey kamen deshalb 1953 auf die Idee, einfach mal die Bedingungen des Urmeers im Reagenzglas zu simulieren und zu schauen, was passiert. Und siehe da, auf einmal entstanden ganz von selbst Aminosäuren, die sich wiederum zu größeren Eiweissmolekülen anordnen konnten.


Man muss sich die Ursuppe also als riesigen Baukasten vorstellen, in dem ständig alle mögliche Reaktionen abliefen und neue Moleküle entstanden und andere wieder zersetzt wurden. Irgendwann sind zufällig auch Eiweißketten entstanden, die die Eigenschaft hatten, dass sie sich selbst vervielfältigen konnten, also sozusagen Sicherheitskopien von sich selber anlegen konnten. Damit war es möglich, Informationen dauerhaft zu speichern und von Generation zu Generation weiterzugeben.

Gleichzeitig entstand dabei schon eine Art Konkurrenz zwischen diesen Eiweißketten, denn die Anzahl der notwendigen Grundbausteine war begrenzt. Nur wer sich selbst am besten schützen und anderen die Proteine am trickreichsten klauen konnte, überlebte dieses Spiel. Damit haben wir schon auf dieser primitiven Ebene an der Grenze zwischen Chemie und Biologie die Bedingungen, die virenähnliche Großmoleküle erzeugt haben müssen. 🧐
 
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09.09.08
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Wuhu Mg.,
Nein, haben sie natürlich nicht. Ein Virus "will" nichts, weil es kein Gehirn hat und nicht lebt. Aber es hat ein Funktionsprinzip, das auf Arterhalt angelegt ist.

Du sagst immer nur, was du nicht meinst ... je mehr wir schreiben, desto weniger begreife ich, wovon du nun eigentlich sprichst. ;)
sorry, ich hab inzwischen meinen Beitrag abgeändert, wollte Dir nichts untersellen ;)

Vielleicht kannst Du eher nachvollziehen, was ich meine - und ich habe sehr wohl ausführlich dazu geschrieben, btw -, wenn Du in diesem Zusammenhang die/eine Methode in der Informatik für das Abspeichern von Dateien dazunimmst: https://de.wikipedia.org/wiki/Fragmentierung_(Dateisystem)
Unter Fragmentierung (Fragment = Bruchstück) versteht man die verstreute Speicherung von logisch zusammengehörigen Datenblöcken des Dateisystems auf einem Datenträger, was als Spezialfall der allgemeinen Speicherfragmentierung betrachtet werden kann. Bei Speichermedien mit sequentiellem Zugriff wie beispielsweise Festplatten kann Fragmentierung zu einer spürbaren Verlangsamung der Lese- und Schreibvorgänge führen.
Ein Datenträger (auf dem Lesen und Schreiben erlaubt ist) ist kein statisches Gebilde, sondern es finden dauernd Lese-, Schreib- und Löschoperationen statt. Manche Operationen geben Speicherplatz wieder frei, manche benötigen neuen Speicherplatz. Dieses dauernde Freigeben und erneute Belegen von Speicherblöcken führt dazu, dass sich zum einen die unbenutzten Speicherblöcke auf dem Datenträger verteilen (Freispeicherfragmentierung) und zum anderen die logisch zusammenhängenden Datenblöcke von Dateien und Metadateien nicht mehr hintereinander auf dem Datenträger abgespeichert werden (Dateifragmentation). Eine weitere Ursache von Fragmentierung ist das Verlängern schon bestehender Dateien.
Vereinfacht ausgedrückt: Wenn das Betriebssystem eine Datei auf dem Speichermedium ablegen will, kann es vorkommen, dass diese nicht zusammenhängend, sondern verstreut auf dem Datenträger gespeichert wird. Einige Dateisysteme prüfen nicht, ob die Daten innerhalb des freien Speicherplatzes zusammenhängend abgelegt werden können, sondern beginnen den Speichervorgang einfach in dem ersten freien Speicherplatzbereich. Es kommt jedoch nicht selten vor, dass dieser Speicherbereich nicht groß genug ist, um die gesamte Datei aufzunehmen. In diesem Fall beschreibt das Dateisystem den ersten freien Speicherbereich, bis dieser voll ist, und legt den restlichen Teil der Datei wiederum im nächsten freien Speicherbereich ab.

Wie gesagt, es werden (vermutlich, beweisen kann ichs Dir ja nicht ;)) die Infos über das und vom Virus abgespeichert, und das freilich ab dem Moment, wenn es zu der Funktionalität - die Du bisher immer angeführt hast - kommt, also diese Daten in der Zelle "gelesen" werden...
 
Themenstarter
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12.05.11
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Ao, du hast recht präzise Vergleichsmodelle aus der menschlichen Kultur (Dateisysteme und Bibliotheken), die kapier ich ja. Aber ich kapiere nicht, welche biologischen Mechanismen zwischen Virus, Zelle und Zellgenom du damit vergleichen willst.

Gehst du davon aus, daß immer, wenn ein Virus daherkommt, Teile seines Genoms in die Chromosomen eingebettet werden? Hast du dafür irgendein noch so kleines Indiz?

Und was wäre der biologische Nutzen? Schleimhautzellen, die von Atemwegsviren meist befallen werden, leben ja nicht lange. Wenn sie stark befallen sind, werden sie sogar vom Immunsystem als gekapert erkannt und vernichtet. Sie sind auch keine Keimbahnzellen, die ihre Gene an Nachkommen weitergeben könnten. Wozu wäre die "abgespeicherte" Virus-DNA da überhaupt gut?
 
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