Was sind Viren - und woher kommen sie?

Themenstarter
Beitritt
12.05.11
Beiträge
2.715
Nur weil lat. virus "Gift" bedeutet und von lateinschreibenden Ärzten im 18. oder 19. Jh., die noch keine Viren kennen konnten, im Sinne von "Gift" verwendet wurde, heißt das noch lange nicht, daß das, was man heute Virus nennt, ein Gift wäre.

Der entscheidende Unterschied ist der, daß Viren sich billionenfach in einem Organismus vermehren können (indem sie Zellen dazu verdonnern, ihre Nachkommen herzustellen). Gifte können sich nicht vermehren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
18.01.14
Beiträge
406
Der entscheidende Unterschied ist der, daß Viren sich billionenfach in einem Organismus vermehren können (indem sie Zellen dazu verdonnern, ihre Nachkommen herzustellen). Gifte können sich nicht vermehren.
Viren können sich vermehren, sogar billionenfach?

Viren können sich nicht vermehren.
Sie werden vermehrt.


Dann beschließt du, daß sie, also die Viren sich doch vermehren.

Indem sie wen oder was verdonnern? Ah, die Zellen. Welche Zellen?

Soso, die Zellen, entweder die des Körpers oder die von anwesenden Bakterien werden verdonnert, Viren, also giftige, zumindest schädliche Stoffe zu produzieren.

Nun, wenn die Gifte (Viren) ihren Bauplan mitbringen und eine Zelle finden, die den Bauplan lesen kann, dann klappt das vielleicht mit dem vermehren.
Wie war das noch mit der Transkriptase? Vielleicht gibt es auch noch reverse Transkriptase, zum rückwärts lesen.

Die Asiaten lesen häufig rückwärts - wegen der reversen Transkriptase?
Aber manche Völker lesen auch von oben nach unten. ein neues Problem also.

Gifte können sich nicht vermehren? Du jonglierst mit Begriffen, die du offensichtlich nicht verstanden hast, und so eierst du von einem Widerspruch zum anderen.

Selten so einen nonsens gelesen.

you made my night..

Good Night

M.
 
Themenstarter
Beitritt
12.05.11
Beiträge
2.715
Vielleicht gibt es auch noch reverse Transkriptase, zum rückwärts lesen.
Reverse Transkriptase liest nicht rückwärts, sondern die Übersetzungsrichtung ist ungewöhnlich, nämlich von RNA zu DNA. Was soll das Gerede von den rückwärts lesenden Asiaten?

Gifte können sich nicht vermehren?
Dann gib halt mal ein Beispiel, wo Gifte wie Schlangengift, Pflanzengift, Dioxin usw., die keine DNA oder RNA mitbringen, sich im Organismus vermehren können.

Nochmal: der Hauptunterschied zwischen Viren und Giften ist die Vermehrungsfähigkeit der Viren (weswegen sie auch von Wirt zu Wirt überspringen). Gifte haben keine "Wirte" und sind nicht infektös. Deine Gleichsetzung von Viren mit Giften ist Unfug.

Die Beiträge #22, #23, #25, #26, #29, #44 sollten ausgelagert werden, weil sie reine Begriffsklauberei + Antworten darauf sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
18.01.14
Beiträge
406
Deine Gleichsetzung von Viren mit Giften ist Unfug.
Du trittst deinen üblichen Quark breit.
Die Sache mit der Vermehrung der Viren hast du offensichtlich nicht verstanden.

Viren vermehren sich nicht, du warst ganz dicht dran.

Immerhin können sich einige Foristen jetzt selbst Gedanken darüber machen, was es mit den Viren/Giften/Schadstoffen und ihrer Vermehrung auf sich hat.

Mit dem PCR-Test werden übrigens keine Viren vermehrt.

Wie kann das sein?

Achja, RKI-Wieler macht die Virusbestandteile, die per fehlerhaftem Drosten PCR-test vermehrt werden zu Viren und die Träger der Virusbestandteile zu Fällen, die Fälle zu syptomlos Kranken und zählt alle Ergebnisse zusammen, auch die Erkältungs- und Grippeviren, so daß es schließlich für eine Pandemie mit Untersterblichkeit reicht. Die undertaker stöhnen, weil sie nichts zu tun haben, es geht ihnen insofern nicht viel besser als den Gastwirten.

In meiner Heimatstadt liegt die Auslastung der Intensivbetten zur Zeit übrigens bei 5 Prozent.

M.
 
Beitritt
17.10.18
Beiträge
517
Hallo,

„Maheeta: Meine Frage wäre: Wer oder was erzeugt diese Gifte, sind es pathogene Mikroorganismen, sind es körpereigene Zellen, die umprogrammiert wurden?“

Vielleich sehen wir das Viren-Problem viel zu eng. Man muss zwischen wissenschaftlicher Vorgehensweise und Realität/wirklichem Leben unterscheiden. In der Wissenschaft/Forschung werden bestimmte Ereignisse oder einzelne Elemente aus ihrer natürlichen Umgebung herausgerissen und isoliert betrachtet. Nur so kann man bestimmte Vorgänge analysieren. So ist es auch mit den Viren und Bakterien. Das Meiste, was man in wissenschaftlichen Arbeiten, Studien oder Experimenten dazu liest, ist diese „isolierte“, „sterile“ Wissen. Es wäre absolut falsch, solches Wissen eins zu eins wieder zurück auf unser Leben, auf den menschlichen Körper zu übertragen. Egal wie gut man das „Verhalten“ dieser oder jener Bakterie oder Virus in einem isolierten Zustand erforscht hat, kann man schlecht voraussagen, wie sich dieser in einer sehr komplexen Umgebung – wie dem menschlichen Körper - verhalten wird. Noch schwieriger lässt sich voraussagen, wie sich das gesamte mikrobielle Gebilde verhalten wird. Daher ist durchaus davon auszugehen, dass sich Viren/Bakterien im Milieu des menschlichen Körpers – mit seiner Vielzahl an weiteren Viren, Bakterien und Mikroorganismen – aufgrund unvorhergesehener Wechselwirkungen anders verhalten werden als nur für sich betrachtet im Labor. Dies ist ein Aspekt, der in der Forschung leider nicht immer Berücksichtigung findet.

Dieses Problem – von mir „ganze mikrobiobe Belastung“ getauft - wird selten beleuchtet. Lediglich in der Naturheilkunde finde ich viel dazu – auch zum Thema Gifte. Wobei in der Naturheilkunde der Schwerpunkt dabei nicht auf den Viren, sondern auf den Bakterien liegt. Zusammenfassend könnte man sagen: Gelingt es dem Körper nicht, auf eine Virusinfektion mit adäquaten Abwehrmaßnahmen zu reagieren, so gibt es ein bereits bestehendes Problem bzgl. Bakterien, Pilzen und Parasiten.

„Exotoxine sind Ausscheidungsgifte … lebender Mikroorganismen mit unterschiedlich starken Antigen-Eigenschaften, z.B. Tetanus-, Botulismus- oder Staphylokokkentoxine.

Endotoxine sind bestimmte Lipopolysaccharide, welche bei gramnegativen Bakterien vorkommen und bei deren Zerfall freigesetzt werden….

Aufgrund dieser geringen antigenen Eigenschaften können Exo- und Endotoxine vom Immunsystem schwer erkannt, neutralisiert und eliminiert werden. …

Mikroorganismen und deren Toxine stellen eine Herausforderung für die körpereigene Abwehr dar. Persistierende Belastungen führen zu einer langandauernden Reizung und schließlich Überforderung des Immunsystems, was die Entstehung von Abwehrschwäche, Allergien oder Autoimmunerkrankungen begünstigt.“

„Die SANUKEHL-Präparate – ihre besondere Bedeutung und Anwendung bei chronischen Erkrankungen und Therapieblockaden“, C. Fischer.

Man kann das Virus-Problem nicht lösen, solange man das Terrain-Problem, auf welches dieser Virus „fällt“, nicht einbezieht. Genau diese Terrain-Frage wird von der offiziellen Medizin konsequent außer Acht gelassen.

Grüße, Panacea.
 
Beitritt
18.03.16
Beiträge
4.675
Man kann das Virus-Problem nicht lösen, solange man das Terrain-Problem, auf welches dieser Virus „fällt“, nicht einbezieht. Genau diese Terrain-Frage wird von der offiziellen Medizin konsequent außer Acht gelassen.

Für Terrain-Forschungen ist es aber zu spät, wenn die Leute ins Krankenhaus kommen. Da bleibt dann nur ein kleines Zeitfenster für lebensrettende Maßnahmen.

Ich habe auch große Zweifel, ob man das Virenproblem auf eine grundsätzliche Art lösen kann. Auch jemand, der gesund lebt und sich fit hält, kann jederzeit erkranken. Er hat dann nur größere Überlebenschancen als ein kettenrauchender übergewichtiger Alkoholiker, der sich von Junk Food ernährt.
 
Beitritt
24.10.05
Beiträge
5.292
Ich habe auch große Zweifel, ob man das Virenproblem auf eine grundsätzliche Art lösen kann. Auch jemand, der gesund lebt und sich fit hält, kann jederzeit erkranken. Er hat dann nur größere Überlebenschancen als ein kettenrauchender übergewichtiger Alkoholiker, der sich von Junk Food ernährt.
In den vergangenen Jahrzehnten gab es einige Grippewelle, wobei vor allem jene 2017/2018 mit 25 100 Grippetoten allein in Deutschland genannt sei. Bei einer jeden derselben gab es für den Einzelnen nur die Alternative, ob bzw. wie man diese überlebt oder nicht
Auch meine Frau hatte es bei einer solche Grippewelle böse erwischt; wir waren beide ohne Grippeschutzimpfung. Ich war ständig um sie herum, um sie zu versorgen - wer hätte es sonst tun sollen? Meine Grippeprävention bestand allein darin, daß ich täglich morgens früh meine Dosis 30 ml Rizinusöl einnahm, dies mit dem Ergebnis, daß ich lediglich einen leichten Husten bekam, während meine Frau nach der überstandenen Akutphase der Grippe noch nach einem halben Jahr geschwächt war. Es sei ergänzt, daß meine Frau kein Rizinusöl eingenommen hatte.
 
Beitritt
18.01.14
Beiträge
406
Hallo, gerold, es gibt noch andere Zahlen betreffend die Grippetoten 2017/18:

Es wurden in der vielfach genannten Grippesaison 2017/18 etwa 25.000 Tote gemeldet – laborbestätigt waren letztendlich aber 1674 Todesfälle. 2018/19 gab es 954 übermittelte Todesfälle. In der jüngsten Grippesaison 2019/20 waren es 541 Todesfälle – deutlich weniger als in den Vorjahren.
31.07.2020


Man muß bedenken, daß die Kriterien des RKI kurz vorher geändert wurden
So, wie die Kriterien einer Pandemie während der sog. Schweinegrippe von 1009/10 von der WHO unter tätiger Mithilfe eines deutsche Virologen namens Drosten beändert wurden.

Grüezi
Maheeta
 
Beitritt
24.10.05
Beiträge
5.292
Habe ich es richtig verstanden, daß man in allen Fällen, in denen für ein bestimmtes Jahr oder eine bestimmte Wintersaison von
- der Anzahl der Grippe-Infektionen oder
- der Anzahl der Grippe-Toten
gesprochen wird, jeweils zusätzlich fragen muß, wer wann und wo hierfür den Standard gesetzt hat?
 
Beitritt
12.10.18
Beiträge
4.129
Auch jemand, der gesund lebt und sich fit hält, kann jederzeit erkranken

ja, aber sehr viel seltener als andere.

ich hatte in den letzten 40 jahren keine erkältungen usw. mehr (vorher oft, obwohl ich nach den allg. ansichten gesund gelebt hab und fit war) und nur einmal eine virusgrippe (vor ca. 20 jahren), weil ich mich da nicht an meine eigenen regeln gehalten hatte als hier eine heftige virusgrippe grassierte.

aber nach 2 tagen mit über 39 fieber (mit bettruhe, aber ohne fiebersenkende maßnahmen oder medis, weil hohes fieber die viren schnell plattmacht. erst bei über 40 grad vor ca. 58 jahren hab ich mir von meinem damaligen göttergatten wadenwickel machen lassen ) war alles so komplett weg als hätte ich garnichts gehabt.

ähnliches hab ich bei insgesamt ein paar tausend patienten in den praxen erlebt, in denen ich früher die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht hab und die nach umstellung der ernährung (bio, frisch und schonend selbst zubereitet, ohne tüten, dosen usw. usw.) und der lebensweise usw. auch keine gripp. infekte usw. mehr hatten und bei den leuten, mit denen ich seit 20 jahren beruflich zu tun habe und denen ich nur ein paar allg. tips bzgl. vermeidung von erkältungen usw. gebe.


lg
sunny
 
Beitritt
18.01.14
Beiträge
406
Wenn von der Anzahl der Grippe-Toten
gesprochen wird, jeweils zusätzlich fragen muß, wer wann und wo hierfür den Standard gesetzt hat?
Ja, das macht Sinn.
Die große Anzahl von Grippetoten im Winterhalbjahr kam vor der Änderung der Kriterien dadurch zustande, daß man von den Toten des Winterhalbjahres, die Toten des Sommerhalbjahres abzog, und fertig war die Anzahl der Grippetoten des betreffenden Jahres.
Die Zahlen des statistischen Bundesamtes sind völlig anders, im Allgemeinen weniger als ein Zehntel der Zahlen des RKI.
Gruß
Maheeta
 
Beitritt
24.10.05
Beiträge
5.292
Die Zahlen des statistischen Bundesamtes sind völlig anders, im Allgemeinen weniger als ein Zehntel der Zahlen des RKI.
Mag dies damit zusammenhängen, daß es sich beim Statistischen Bundesamt um eine Behörde handelt, die bezüglich der Erstellung ihrer Daten nicht der Weisungsbefugnis eines Bundesministers untersteht, während es sich beim RKI um eine dem Bundesminister für Gesundheit und dessen Weisungen unterstellte Behörde handelt?
 
Beitritt
20.08.09
Beiträge
4.237
Für Terrain-Forschungen ist es aber zu spät, wenn die Leute ins Krankenhaus kommen. Da bleibt dann nur ein kleines Zeitfenster für lebensrettende Maßnahmen.

Ich habe auch große Zweifel, ob man das Virenproblem auf eine grundsätzliche Art lösen kann. Auch jemand, der gesund lebt und sich fit hält, kann jederzeit erkranken.
Vor allem, weil wir auf unserem Planeten mit unseren Umweltfaktoren wenige Menschen finden werden mit einem Terrain, das allen (Betonung liegt auf allen) Infektionen widersteht. Was es schon gibt, sind individuelle Dispositionen auf unterschiedliche Erreger, je nach Mikrobiom und je nach genet. Veranlagung.
Hast du dafür eine Quelle? Aber auch in diesem Fall würden die Wirtszellen die Giftstoffe produzieren, nicht die Viren.
Die Virushülle (englisch viral envelope) ist eine bei bestimmten Viren vorhandene äußere Struktur, die aus Lipiden einer Phospholipid-Doppelschicht der ursprünglichen Wirtszelle und darin eingelagerten viralen Proteinen besteht. Die Virushülle umschließt meistens ein Kapsid, in das wiederum die virale Nukleinsäure verpackt ist. Je nach Virusart entsteht die Hülle aus der Zellmembran an der Zelloberfläche oder aus Membranen des Endoplasmatischen Retikulums (ER) bzw. Golgi-Apparates im Inneren der Zelle.
Das hieße, dass virale Metaboliten tatsächlich Proteine vom Wirt sind? Versteht Ihr das auch so? Interessant und für mich wäre das neu (aber eigentlich nachvollziehbar
Die Langzeitsymptome sind all die, die im ersten Beitrag als Link aufgelistet sind ( bis auf die Lähmung). https://www.symptome.ch/threads/spaetfolgen-von-virusinfektionen.143489/post-1282272
Ory, das wusste ich auch nicht. Ich wünsche Dir alles Liebe und eine gute Besserung 🌈
 
Beitritt
18.03.16
Beiträge
4.675
Das hieße, dass virale Metaboliten tatsächlich Proteine vom Wirt sind

Alle Proteine, aus denen die Viren bestehen, werden vom Wirt hergestellt. Ein Virus besteht aus nicht viel mehr als einem DNA-Strang mit seiner eigenen Bauanleitung und einer Kapsel drumrum. Die Spikes auf der Hülle sind sozusagen Dietriche, mit denen er sich Zugang zur Wirtszelle verschafft.
 
Beitritt
26.07.09
Beiträge
5.295
Das hieße, dass virale Metaboliten tatsächlich Proteine vom Wirt sind? Versteht Ihr das auch so? Interessant und für mich wäre das neu (aber eigentlich nachvollziehbar
Und für mich noch die weiter gehende Frage, wie kommt dann ursprünglich, also ganz zu Anfang(?) einmal fremde(?) DNA, Virus-DNA, und eine Hülle dazu von einer Wirtszelle zusammen?
Oder auch: Warum verpackt eine Zelle eigentlich fremde DNA in eine Hülle? Und zwar mit einer Oberfläche, die andere Zellen, auch die eigenen Zellen, weiter befallen könnte? Warum wird die fremde DNA also nicht unschädlich gemacht? Aufgelöst? Zerlegt in unschädliche Bestandteile?
 
Beitritt
18.01.14
Beiträge
406
Warum wird die fremde DNA also nicht unschädlich gemacht? Aufgelöst? Zerlegt in unschädliche Bestandteile?
Das sollte man den Virologen Professor Hockertz fragen, den ich in dieser Frage für kompetent halte und, was für mich noch wichtiger ist, aus Gründen, die mit seiner wirtschaftlichen Unabhängigkeit zusammenhängen, für unbestechlich.

Er hat im Corona-Ausschuß die von staatlicher Seite verheimlichte Sache mit den Frettchen, die nach der Corona-Impfung allesamt durch ADE starben, was Pr. Hockertz trotz des Widerstandes des FLI, des Friedrich Löffler Instituts, öffenlich gemacht hat: Sitzung 30 Corona-Ausschuß 3:47:00.

Das FLI untersteht wie RKI und PEI dem Bundesgesundheitsministerium des amtierenden Ministers Spahn.
Honi soit qui mal y pense.
Gruß
Maheeta
 
Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.345
Hallo,
da braucht man doch keinen aktuellen Forscher bemühen. Was Viren sind und wie sie funktionieren, ist seit Jahrzehnten bekannt, und das Grundlegende dazu ist Schulwissen.
Von wegen, was war zuerst da, die Henne oder das Ei, bzw. die Wirtszelle oder das Virus, dürfte sich im Urschleim der Evolution entwickelt haben.
Geht aber alles wieder vom Thema weg...
Viele Grüße
 
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.043
Nun, das sind so Aussagen.....plausibel, heilen, entgiften.....plausibel wäre vielleicht soviel wie "einleuchtend", "verständlich", "einsichtig".....aber das ist es nicht unbedingt, plausibel.
O.k. Ich habe plausibel durch einleuchtend ersetzt. Was das „heilen“ angeht, wenn dauerhaft schmerzende Schultern mit Bewegungseinschränkung schmerzfrei beweglich werden, wenn akuter Herpes innerhalb Stunden verschwindet und nicht wiederkehrt, wenn häufig wiederkehrende Stirnhöhlen- und Blasenentzündungen ausbleiben, dann kann das alles Zufall sein. Wenn das aber alles zusammen gleichzeitig mit der ersten Einnahme von ClO2 stattfindet, könnte man schon von Heilung sprechen. Da ich das mit der Entgiftung mit meinem 63 Jahre zurückliegenden Schulwissen nicht selbst belegen kann, gebe ich zu, dass ich diese Aussage von denen übernommen habe, die mehr davon verstehen.

Aber ich möchte die Diskussion hier nicht weiterführen. Deine Einstellung dazu kenne ich. Es ist nicht auszuschließen, dass sich das in der nächsten Zeit ändert.
 
Beitritt
18.01.14
Beiträge
406
MaxJoy schrieb:
Aber auch in diesem Fall würden die Wirtszellen die Giftstoffe produzieren, nicht die Viren.
Ich habe nirgendwo geschrieben, daß Viren die Giftstoffe produzieren.
Sondern ich habe geschrieben, daß Viren, also die Gifte (virus - lat. Gift) von Zellen produziert werden.

Sie, die Viren oder Gifte (engl. poison*) können von körpereigenen oder körperfremden Zellen produziert werden.
Du hast also wiederholt, was ich vorher geschrieben habe.

*Burnett, ein englischer Homöopath heilte Tuberkulosekranke mit dem poison, dem Gift der Tuberkulose, daß er von einem Londoner Apotheker namens Heath herstellen ließ. Die von ihm verwendeten Potenzen: C 30 selten, C 200 oft, C 1000 selten.
Mit nichtmateriellen Substanzen (ab der Potenz C 12 ist rechnerisch keine Materie mehr in dem Potenzierten Mittel mehr vorhanden) besteht deshalb nicht die Gefahr einer Infektion mit Tuberkelbazillen wie bei der Kochschen Tuberkuloseimpfung, mit der der Namensgeber des Robert Koch Instituts einige 100 Menschen umgebracht hat.
Beim Lübecker Impfunglück dagegen starben mehr als 100 Säuglinge, die mit der französischen Variante BCG, Bacillus Calmette-Guerin geimpft wurden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lübecker_Impfunglück

Den Begriff poison für Gift benutzte Burnett selten, meistens schrieb er vom virus der Tuberkulose, den lateinischen Ausdruck benutzend.
Gute Nacht
M.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Oben