Medikamentenverweigerung in Klinik

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Hallo,

ich stehe kurz davor in eine Klinik für Psychosomatik zu gehen.
Mit Medikamenten bzgl. Depressionen/Stimmungsschwankungen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht: starke Nebenwirkungen- es ging mir immer schlechter nach der Einnahme...

Kann es sein das ich ggf. als nicht Therapierbar oder Ähnliches abgestempelt werde???

Wer hat Erfahrung,????
 
wundermittel
regulat-pro-immune
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Hallo silberpfeil,

Ich habe keine Erfahrung wie es in einer solchen Klinik abgeht. Ich halte es jedoch für selbstverständlich, dass ich ein Antidepressiva verweigere, wenn ich weiss, dass es mir damit nicht gut geht.

Wegen der Histaminose. Du hast eine Ausslassdiät mit anschliessendem Provokationstest durchgeführt?

Du hast/hattest Borreliose plus Herpes plus EBV? Gründe genug deine Symptome mit diesen Infektionen in Zusammenhang zu bringen und nicht an was psychosomatisches zu denken.

Warst Du mal bei Kuklinski oder bei einem Ortomolekularmediziner, welcher eine Vollblutanalyse gemacht hat? Dabei werden Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren in der Zelle gemessen. Wurde Vitamin D getestet?

Infos zur Histaminose im Zusammenhang mit Borreliose:

https://www.symptome.ch/vbboard/borreliose/88965-zusammenhang-borreliose-histamin.html

Hier noch was zu den Zusammenhängen Histamin und Psychosomatik

Stress

Begriffsdefinition: Umgangssprachlich wird der Begriff "Stress" meist als Synonym für Hektik verwendet, z.B. bei hoher Arbeitsbelastung. Hier meinen wir jedoch Stress im weitesten Sinne, sowohl psychischer/seelischer Stress wie auch körperlicher Stress. Vereinfacht gesagt ist Stress die Reaktion des Körpers auf alle vom "Normalzustand" abweichenden Situationen oder Einflüsse.

Psychischer Stress (psychosomatische Komponente)

Das periphere Nervensystem ist mit allen Organen verbunden und ganz besonders intensiv mit dem Verdauungstrakt vernetzt. Deshalb hat man beim Verliebtsein Schmetterlinge im Bauch, deshalb schlägt Ärger auf den Magen, machen Sorgen Bauchweh, macht man vor Angst fast in die Hose etc. Das periphere Nervensystem kann bei starker Erregung Histamin freisetzen. Auf diese Weise kann z.B. Nervosität zu Durchfall führen. Bestimmt kennen Sie auch den Ausdruck, man sei auf eine bestimmte Person "allergisch", weil sie einem "auf die Nerven" geht. Auch dies illustriert die über das Hirn gesteuerte Histaminfreisetzung.
Die psychosomatische Komponente ist nur eine von vielen Histaminquellen und ist bei den meisten Betroffenen unbedeutend im Vergleich zur Histaminaufnahme über die Ernährung. Bei entsprechend veranlagten Personen könnte die psychosomatische Komponente aber durchaus die Hauptquelle darstellen oder in schwierigen Lebenssituationen das schon fast volle "Fass" zum Überlaufen bringen. Eine Histaminose ist jedoch keine psychische Erkrankung, sondern eine den ganzen Körper betreffende Stoffwechselstörung. Die psychosomatisch bedingte Histaminfreisetzung ist ein normaler Vorgang. Bei körperlichen Störungen im Histaminstoffwechsel ist jedoch die Histaminfreisetzung oder Synthese erhöht oder der Abbau verlangsamt. Diese körperlichen Ursachen sind ein von der Psyche unabhängiger Vorgang. Es ist unbegreiflich, dass immer noch viele Ärzte aus Unverständnis Patienten mit einer histaminvermittelten Symptomatik als psychisch krank abstempeln und ihnen die ärztliche Hilfe verweigern, indem sie sie an die Psychiatrie abschieben. Meist wird schlicht nicht daran gedacht, eine Histaminose differentialdiagnostisch in Betracht zu ziehen.

HIT > Therapie

Bei der Unverträglichkeit von Antidepressiva bin ich hellhörig geworden. Meine Oma verträgt ihr AD auch nicht und da ich selbt Probleme mit Histamin habe und zur Histaminose gut belesen bin, musste ich nicht lange im Forum nach den Zusammenhängen zur AD Unverträglichkeit suchen.

Ich wollte dich darauf hinweisen und werde an dieser Stelle nicht noch mehr darüber schreiben. Du kannst gerne in den entsprechenden Rubriken weitere Fragen stellen, falls Du jetzt doch einige Zusammenhänge zu deinen Beschwerden siehst.

Grüsse
derstreeck
 
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04.03.09
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Wegen der Histaminose. Du hast eine Ausslassdiät mit anschliessendem Provokationstest durchgeführt?
NEIN

Du hast/hattest Borreliose plus Herpes plus EBV? Gründe genug deine Symptome mit diesen Infektionen in Zusammenhang zu bringen und nicht an was psychosomatisches zu denken.

das habe ich meinen Ärzten auch gesagt, die Einzige die mir Gehör schenkt,ist die Heilpraktikerin- sie meint auch, dass die Diagnose Borreliose von vielen Ärzten verdrängt wird und als belanglos hingestellt wird...
Warst Du mal bei Kuklinski oder bei einem Ortomolekularmediziner, welcher eine Vollblutanalyse gemacht hat? NEIN Dabei werden Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren in der Zelle gemessen. Wurde Vitamin D getestet?
aufgrund , dass ich Privatpatient bin, habe ich viiiiiel testen lassen, ich nehme Dekristol pro Woche 14000 I.E., nehme Zink und habe von der Heilpraktikerin noch Bachblüten und Regenaplex bekommen...

Ich wollte dich darauf hinweisen und werde an dieser Stelle nicht noch mehr darüber schreiben. Du kannst gerne in den entsprechenden Rubriken weitere Fragen stellen, falls Du jetzt doch einige Zusammenhänge zu deinen Beschwerden siehst.

auch finde ich die Diagnose Fibromyalgie, die bei mir festgestellt wurde -als keine " richtige"Diagnose.....Grüsse
derstreeck


ich werde dieses auf jeden fall in der Klinik ansprechen
 
Themenstarter
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naja und es gibt/gab ja auch "Dinge" in meinem Leben - die alles nicht besser machen - und das hat nichts mit Histaminen zu tun...:confused:
 
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Du hast an Mikronährstoffmängel gedacht und einiges testen lassen. Das halte ich für wichtig.

Danke für die Rückmeldung. Ich bin dann hier raus und hoffe, dass dir noch jemand Auskunft geben kann, wie die Vorgehensweise in einer psychosomatischen Klinik ist.

Grüsse
derstreeck
 
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11.01.13
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Hallo Silberpfeil, erzähl doch mal was Dir fehlt oder wie es Dir jetzt geht
und warum Du gleich in eine Klinik sollst. bitte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
regulat-pro-immune
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Hallo silberpfeil,

ich glaube nicht, daß in einer Psychosomatischen Klinik viel Diagnostik betrieben wird. Die gehen ja davon aus, daß die Patienten wegen psychischer Probleme in ihre KLinik kommen und richten sich mit ihrem Vorgehen danach, bei der Behebung der psychischen Probleme behilflich zu sein.
Oft kommen die Patienten ja schon mit Psychopharmaka in die Klinik. Das wird eher selten etwas daran verändern; - das soll dann der ARzt zu Hause machen.
So habe ich das wenigstens erlebt.

Falls Du aber eine Intoleranz selbst austesten möchtest, wäre das eine gute Gelegenheit: die meisten Kliniken kennen sich inzwischen mit den Intoloranzen ganz gut aus und die Küche beachtet sie dann auch - wenigstens so einigermaßen.

Grüsse,
Oregano
 
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Hallo
hast Du das freiwillig organisiert, dass Du in eine Psychosomatische Klinik gehst?
Das Thema Borreliose würde ich nicht einfach so vom Tisch wischen-suche Dir möglichst schnell einen Spezialisten.
Wünsche Dir viel Kraft
HERZENSGRUESSE
KARDE
 

Datura

in memoriam
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09.01.10
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Hallo,

1.In der Psychosomatik testet man keine Infektionskrankheiten, schon gar nicht Borreliose.

2. Warum stellst Du diese Frage hier im Forum und nicht im Vorfeld an die Klinik? Du kämest wegen Psychtherapie und vertrügets keine Psychopharmaka?

Wenn die Dir dann trotzdem welche aufsachwatzen wollen - Du bist ein freier Mensch und kannst wieder gehn oder?

3. Wenn Du tatsächlich Borreliose hast, reicht das, um krank zu sein, da brauchst Du nicht nach anderen Krankheiten zu suchen und dann solltest Du eine professionelle Borreliosebehandlung bekommen, was sehr, sehr schwierig ist, aber Du musst Dich da eben selbst schlau machen.

Warum überhaupt Klinik und nicht ambulant? Mich bekäme keiner mit meiner chronischen Borreliose in eine Psychosomatik.

Ich befürchte, wenn Du Deine Borreliose in der Klnik ansprichst, wirst Du alls schwierig angesehen werden. Da Du dort (wenn Du denn dorthin gehst) Psychtherapien haben willst (was ich annehme), könntest Du die Borreliose zunächst mal für Dich behalten. Borreliose ist für die offizielle medizin keine chronische Krankheit, als Restkrankheiten werden dann Fibro, Psyche, Rheuma, Schmerzsyndrom genannt.

Datura
 
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Ich befürchte, wenn Du Deine Borreliose in der Klnik ansprichst, wirst Du alls schwierig angesehen werden. Da Du dort (wenn Du denn dorthin gehst) Psychtherapien haben willst (was ich annehme), könntest Du die Borreliose zunächst mal für Dich behalten. Borreliose ist für die offizielle medizin keine chronische Krankheit, als Restkrankheiten werden dann Fibro, Psyche, Rheuma, Schmerzsyndrom genannt.


Wie wahr, und es braucht sehr viel Substanz wenn man mal Falschdiagnosen bekommen hat


@darleen
Danke für den Link
 
regulat-pro-immune
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08.11.10
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Hallo Silberpfeil,

Ich hatte vor etwa 8 Jahren einen Burnout. Ich war 8 Wochen krank geschrieben. Ich konnte nicht mal Fehrnsehen, dazu hat die Konzentration nicht gereicht. Als es aufwärts ging, habe ich meine Leben massive geändert. Job gewechselt, Wohnung gewechselt und auf der Suche nach einem besseren Leben bin ich dann in Stockholm gelandet.

Natürlich haben damals psychische Faktoren eine Rolle gespielt. Die meisten Symptome blieben jedoch und wurden nach einer AB Behandlung wegen eines entzündeten Zahnes 2008 wieder richtig schlimm. Da gab es keinen Grund an Psychosomtik zu denken, wie damals bei meinen Burnout. Ich hatte nähmlich 2008 meinen jetzigen Chef und meine Frau kennengelernt. Alles war chick.

Später bin ich dann durch dieses Forum auf einige Sachen aufmerksam geworden und habe einiges testen lassen und mein Ernährung geändert. Vitamin D Mangel, Zink, B6 Mangel - KPU, Milcheiweissunverträglichkeit, Fruktoseintoleranz, Histaminose. Nochmal zum Histamin. Schon die veränderte Darmflora durch das AB kann zu einem erhöhtem Histaminspiegel führen. Infektionen aller Art auch. Bei Burnout spielt Histamin auch eine zentrale Rolle.

Bei meinem Burnout waren es psychische Probleme aber dass ich überhaupt anfällig war für einen Burnout hatte körperliche Ursachen.

Ich würde bei diesem Klinikaufenthalt unterscheiden zwischen körperlichen und psychischen Ursachen.

Ich würde diesen Klinikaufenthalt als Auszeit betrachten. Einen Ort um abzuschalten von deinen privaten Problemen um den sich bei dir ankündigenden Burnout abzuwenden. Körperliche Ursachen würde ich dort nicht ansprechen, weil die sich damit eh nicht auskennen.

Ich versteh nicht, warum Du immer wieder schreibst, Du glaubst alles ist psychosomatisch. Das spielt eine Rolle aber bei deiner Krankengeschichte, kann nicht alles psychosomatisch sein.

Du hattest damals eine 3 wöchige Antibiotikabehandlung? Das begünstigt die Entwicklung von Allergien. Vielleicht kannst Du dieses als Vorwand benutzen kein Anitdepressiva nehmen zu müssen. Du kannst ja vielleicht einfach sagen, dass der Arzt der damals die Borreliose behandelt hat gemeint hat, dass es damit zusammenhängt, dass du einige ADs nicht verträgst.

Ein Arzt hat mal gesagt, so und so und deshalb Probleme mit AD aber Du kannst die Erklärung jetzt nicht mehr wiedergeben, weil es zu kompliziert war und Punkt. Das müssen die akzeptieren.

Mein Tipp trotzdem nochmal. Es gibt auch ADs welche gleichzeitig als Antihistaminikum wirken. Das wäre zum Beispiel der Wirkstoff "Promethazin" und der könnte verträglich sein. Vielleicht kannst Du das mal ansprechen, falls sie dir unbedingt was geben wollen.

Grüsse
derstreeck
 
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09.12.10
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Hallo

Ich musste vor ein paar Jahren in eine psychosomatische Klinik. Weil Aerzte meinte, meine Herzproblematik käme von der Psyche. Dass zuerst die Herzproblematik da war und daraufhin die Psyche in Leidenschaft kam, wollten die Aerzte damals und auch heute nicht wahrhaben.
Beim Aufnahmegespräch wurde ich gefragt ob ich Psychopharmaka nehmen würde, was ich verneinte. Somit war dieses Thema eigentlich vom Tisch.
Jedoch muss ich sagen hat mir der Aufenthalt in dieser Klinik mehr geschadet als genützt. Einfach weil die Aerzte vor Ort und das gesamte Pflegepersonal total überfordert war, da es von normalen Kur-Gästen bis zu Selbstmördern alles hatte, auch eine geschlossene Jugendpsychiatrie für Kinder ab 4 Jahre.
Irgendwer schrieb vorhin man sei ein freier Mensch und könne dann wieder gehen. Wir durften die Klinik nicht verlassen, weil wir sonst die bis anhin dort verbrachten Tage hätten aus dem eigenen Sack bezahlen müssen.
Wir durften die Klinik nach 22h nicht mehr verlassen, ok, versteh ich noch. Wir mussten um 22h in den Zimmern sein, um 22h30 kam Zimmerkontrolle (mit Passepartout durch die geschlossene Tür....man konnte von innen nur einen Knauf drehen).
Sämtliche Medikamente mussten abgegeben werden, sogar Salben bei Verrenkungen und dergleichen.
Die Anzahl der Kaffeetassen zum Frühstück war abgezählt.
Und eben die Therapien.........*abwinkt* ich sag mal so: Entweder war ich die einzigste Person, wo in dieser Klinik komplett am Platz war, oder es stimmte, was die anderen auch sagten: Absolut unbrauchbar.

Ok jetzt bin ich etwas in die falsche Richtung. Fakt ist ich habe Psychopharmaka nicht nehmen müssen, habe jedoch in meinem Austrittsbericht - welchen ich erst Jahre später durch Zufall zu lesen bekam - Sachen gelesen, wo die dort gar nicht hätten beurteilen können.
Von daher würde ich überhaupt keine solche Klinik mehr betreten!

liebe Grüsse
FataMorgana
 
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09.12.10
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*seufzt* wieder was vergessen:
Es braucht keine Unverträglichkeiten, Intolleranzen, Borreliose und dergleichen, um mit den Nebenwirkungen von AD's nicht klar zu kommen. Das ist pures Gift und verschlimmert häufig nur den Ist-Zustand.
Glaub eine Einzeltherapie in Form von vielleicht Gesprächen mit einem Psychotherapeuten, leichter körperlicher Bewegung und guten Diskussionen würd häufig wohl mehr bringen können...
aber das empfindet halt wohl jeder anders, denke ich mir.
 
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11.01.13
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Ich würde diesen Klinikaufenthalt als Auszeit betrachten. Einen Ort um abzuschalten von deinen privaten Problemen um den sich bei dir ankündigenden Burnout abzuwenden. Körperliche Ursachen würde ich dort nicht ansprechen, weil die sich damit eh nicht auskennen.

So ein Klinikaufenthalt ist kein Zuckerschlecken. Da gehts an das Eingemachte
und das will und mag nicht jeder so offen darlegen.
Das ist harte Arbeit, die Härteste überhaupt. An sich selber arbeiten.
Und grade die körperlichen Symptome sind wichtig, auch dies zu sagen.
Wenn sich die Ärzte in der Klinik nicht damit auskennen, wer dann?
Wie gesagt, Zuckerschlecken ist es nicht. Man kann sich dort nicht
nur ausruhen, harte Arbeit ist gefordert.
Alles gehört zusammen, private Probleme gehören grade da mit hinein.
Mir scheint manchmal von der Seele hier will niemand etwas wissen,aber von der Hist, das ist hier Thema Nr. 1.
Sorry, aber das mußte mal raus. Ich will keinem was, aber ich kann und darf
meine Meinung sagen.

Der Abendschein
 
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regulat-pro-immune

Datura

in memoriam
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09.01.10
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Hallo, Fata Morgana,

Ja, gut, dass Du das alles ansprichst, das kann der Threadstarter sich alles abschreiben und im Vorfeld mit der Klinik besprechen, vor allem sowas hier:

Wir durften die Klinik nicht verlassen, weil wir sonst die bis anhin dort verbrachten Tage hätten aus dem eigenen Sack bezahlen müssen.

Dann muss man die fraglichen Punkte eben vorher genau absprechen und sich das Recht, zu gehen, wenn ich will, schriftlich geben lassen.

Grüße von Datura
 
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09.12.10
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Hatte nochwas vergessen zu erwähnen: Ich war damals Privatpatient, also mit Einzelzimmer und allem drum und dran. Von daher kann man sich vorstellen, was das für mich hiess, als sogar die Kaffeetassen zum Frühstück abgezählt waren *seufzt*

Also ich bin nicht generell gegen solche Kliniken........aber ich würde mit meinem heutigen Wissen DAVOR jeden anderen annehmbaren Weg versuchen :)
 
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