Ketogene Ernährung/Low Carb/LCHF/Carnivore

  • Themenstarter Themenstarter togi
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Hochmut kommt vor dem Fall - @Abroholo ; das zu deinen Ausführungen.

Warte ab und berichte uns doch bitte in ein paar Monaten wie es dir ergeht, das würde mich sehr freuen.

Das glaube ich dir nicht, Mara.

Ich habe nachgedacht.
Irgend etwas läuft hier falsch.
Normalerweise sollten sich Menschen ja freuen, wenn es medizinische Besserung oder gar Heilung bei anderen Menschen gibt, wobei ich explizit betonen möchte, daß ich bei mir nicht von Heilung geschrieben habe. Ich habe nur von Besserung geschrieben, bei mir, aber starker Besserung aller Symptome, so daß ich mit Fug und Recht von einem quasi "fast neuen Leben" sprechen kann, und das mit über 60.

Aber hier im Forum gibt es keine Freude.
Hier wird man fast ausschließlich angemacht, weil man etwas gesundheitlich erreicht hat.

Ich werde mal schauen ob es hier eine Rubrik mit der Bezeichnung "Heilung" gibt, und da was schreiben. Wobei ich weit entfernt von Heilung bin, ganz klar.
Aber der Quasi-Rückfall mit dem ach so gesunden Obst hat ja ganz klar alle Symptome wieder hervorgebracht.
Was ganz klar sagt, das ist alles ernährungsbedingt.

Und nun muß ich zurück in die Ketose, und, ja, das ist Kampf. Den wohl hier die Wenigsten auf sich nehmen wollen.

Diabetes kann man ja gut behandeln. Das bezahlt die Gesellschaft, die Allgemeinheit, wir alle über Krankenkassenbeiträge. Auch ich, die ich mich um meine Gesundheit bemühe, dies täglich, während andere ihren Diabetes pflegen und sich ihre Krankheit von der Krankenkasse bezahlen lassen. Auf Kosten aller Menschen. Das wäre unnötig. Diabetes verursacht Milliarden Kosten. Das wäre unnötig.

Hier läuft etwas grundfalsch.
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Aber hier im Forum gibt es keine Freude.
Hier wird man fast ausschließlich angemacht, weil man etwas gesundheitlich erreicht hat.

Findest du.?
naja, hier im Keto-Thema sind ja nicht alle Menschen vom ganzen Forum, was ziemlich gross ist und viele User lesen das, was sie betrifft oder interessiert..

Es ist eben so, dass nicht nur die Körper unterschiedlich auf etwas reagieren, sondern auch die Wahrnehmung unterschiedlich empfunden wird und so geschieht es, dass man durch die eigene Brille gesehen, eine Situation anders empfindet, als sie gemeint ist,..

..in einem Forum wo Gestig und direkter Blickkontakt fehlt, kommt es immer wieder zu Missverständnissen, das ist ganz normal und ging mir zu Beginn auch so, ich versuche mich da nicht reinzusteigern und positiv zu bleiben.

Du hast viel durchgemacht und eine Methode gefunden da raus zu kommen, darauf kannst du stolz sein und dafür hast du auch positive Reaktionen bekommen.

Ein Forum zeigt immer unterschiedliche Meinungen zum Diskutieren, das ist nicht negativ, es lebt davon und jeder darf seine Meinung und Erfahrung mitteilen und jede Erfahrung sollte auch ernst genommen werden, es ist ein ganz normaler Austausch über dieselbe Methode.

Essen kann zur Sucht werden und du hast deinen Weg gefunden diese Sucht loszulassen...oft kommt es vor, dass der neue Weg dann zur Sucht wird, also die Sucht an sich das Problem ist und nur verschobe wurde,...das ist aber auch ok und kann eine Phase sein, die jetzt wichtig ist, vielleicht bleibst du dabei, vielleicht nicht, das wirst du mit der Zeit sehen, jetzt ist jetzt, aber nicht nur bei dir, auch bei anderen....und wer gerade in anderen Phasen steckt, empfindet es anders, alles ganz normal...So ist halt das Leben "live".

diese Keto-Diät ist interessant und auch die Diskussion darüber...prüfe alles und das Gute behalte.
Mir geht es heute sehr gut, die Schmerzen sind wieder weg und ich hab sehr gut geschlafen, auf in den nächsten Tag.🙂
 
Ich ernähre mich seit vielen Jahren hauptsächlich vegan und habe keinerlei Zucker Probleme, Mikrobiom in Ordnung und Galle, Leber, Nierenwerte einwandfrei.

Ach.? Und all deine Symptome sind nun verschwunden und du bist voll gesund.?
Wohl kaum.

Warum sollte ich dann auf Keto umsteigen?

Das verlangt ja hier keiner, aber solange man noch irgendwelche Symptome hat, kann man es ausprobieren, freiwillig natürlich. 😉
 
Findest du.?
naja, hier im Keto-Thema sind ja nicht alle Menschen vom ganzen Forum, was ziemlich gross ist und viele User lesen das, was sie betrifft oder interessiert..

Es ist eben so, dass nicht nur die Körper unterschiedlich auf etwas reagieren, sondern auch die Wahrnehmung unterschiedlich empfunden wird und so geschieht es, dass man durch die eigene Brille gesehen, eine Situation anders empfindet, als als sie gemeint ist,..
Der menschliche Stoffwechsel ist bei jedem Menschen gleich. Darauf bezog ich mich. Daß Menschen im Bereich Immunsystem, dazu zähle ich auch Allergien, unterschiedlich sind, hat keiner bestritten.

Es wird aber hier gar nicht zur Kenntnis genommen, daß Gemüse nicht per se "gut" ist, weil voller Pflanzenfraßstoffe, und daß Obst die Leber schädigt. Das ist der allgemeine Teil der Sache: die Leberschädigung und die Pflanzenfraßstoffe.

..in einem Forum wo Gestig und direkter Blickkontakt fehlt, kommt es immer wieder zu Missverständnissen, das ist ganz normal und ging mir zu Beginn auch so, ich versuche mich da nicht reinzusteigern und positiv zu bleiben.

Hier in diese spezifische Diskussion kommen gezielt Leute um das Thema schlecht zu machen. Das ist so gewollt. Es handelt sich seitens dieser Leute nicht um Mißverständnisse. Die könnten ja auch da schreiben, wo die Themen behandelt werden, die sie interessieren. Tun sie aber nicht. Die wollen hier stänkern.
Das mache ich ja auch nicht.
Aber so wie es aussieht muß man diese Leute allesamt blockieren, sonst hat man hier keine Ruhe.

es ist ein ganz normaler Austausch über dieselbe Methode.

eben nicht.

Essen kann zur Sucht werden und du hast deinen Weg gefunden diese Sucht loszulassen...oft kommt es vor, dass der neue Weg dann zur Sucht wird, also die Sucht an sich das Problem ist und nur verschobe wurde,.

Essen muß man und wenn man dann etwas gefunden hat, was funktioniert, nach über dreißig Jahren Unverträglichkeiten, Allergien und Krankheiten, dann freut man sich und wird bescheiden.
Und bleibt natürlich auch dabei.
Umsteigen auf eine andere Ernährungsmethode ist für mich schlicht nicht mehr drin.
Erstaunlicherweise gibt es über food addiction ("Es-Sucht") keinerlei Beiträge hier im Forum.

Diese Ärztin in den USA hat eine ähnliche Geschichte wie die meine: Nutrition with Judy

Leider sind ihre Videos immer sehr lang.

Schön daß es dir besser geht. Mir auch. Aber es ist wieder sehr kalt draußen.
 
Vielleicht liegt es daran:

Warum Veganer kleinere Gehirne haben:
David, Alison, and Anita discuss the critical role of animal-based nutrition in brain health, particularly the risks of a plant-based diet leading to brain atrophy due to vitamin B12 deficiencies. They also explore the environmental impact of plant-based versus regenerative farming, debunking the myth that cows significantly contribute to climate change while highlighting the detrimental effects of industrial crop farming. Make sure to listen to the full interview to learn more.David Ellis, Alison Morgan, and Anita Tagore are experts in nutrition, agriculture, and environmental sustainability. Anita, a retired medical doctor with a master's in nutrition, advocates for regenerative livestock farming. Alison, an agricultural specialist, and David, a geophysicist turned diet and farming researcher, co-authored Why Vegans Have Smaller Brains, a book challenging the mainstream narrative on diet and sustainability.
Quelle: Nutrition with Judy, youtube.

Fetthervorhebung von mir.

Warum B12-Supplementation alleine nicht genug ist - Risiken von Pflanzenölen und warum tierisches Fett besser ist - Cholesterol und kardiovaskuläre Gesundheit - Wahrheiten über Kühe, Methan und Klimawandel - Themen unter anderem.
 
... Ich werde mal schauen ob es hier eine Rubrik mit der Bezeichnung "Heilung" gibt, und da was schreiben. Wobei ich weit entfernt von Heilung bin, ganz klar.
Es gibt hier diese Rubrik:

Grüsse,
Oregano
 
Der menschliche Stoffwechsel ist bei jedem Menschen gleich. Darauf bezog ich mich. Daß Menschen im Bereich Immunsystem, dazu zähle ich auch Allergien, unterschiedlich sind, hat keiner bestritten.

Der Stoffwechsel ist nicht bei jedem Menschen gleich, weil er von vielen biologischen, genetischen und lebensstilbedingten Faktoren geprägt wird, die sich individuell unterscheiden. Damit du es klar, strukturiert und evidenzbasiert hast, hier die wichtigsten Argumente.

1.​

  • Menschen erben unterschiedliche Varianten von Genen, die bestimmen, wie schnell sie Energie verbrennen.
  • Gene beeinflussen:
    • wie aktiv Enzyme arbeiten
    • wie effizient Zellen Energie nutzen
    • wie schnell Fett gespeichert oder freigesetzt wird
  • Beispiel: Manche Menschen haben genetisch bedingt einen höheren Grundumsatz, andere einen niedrigeren.
Fazit: Schon die „Werkseinstellung“ ist bei jedem anders.

2.​

  • Muskelgewebe verbraucht deutlich mehr Energie als Fettgewebe – auch im Ruhezustand.
  • Zwei Menschen mit gleichem Gewicht, aber unterschiedlicher Muskelmasse haben unterschiedliche Stoffwechselgeschwindigkeiten.
  • Frauen haben im Durchschnitt weniger Muskelmasse als Männer → anderer Stoffwechsel.
Fazit: Nicht das Gewicht zählt, sondern woraus es besteht.

3.​

Hormone wie:
  • Schilddrüsenhormone
  • Insulin
  • Cortisol
  • Östrogen/Testosteron
…regulieren, wie schnell Energie umgesetzt wird.Schon kleine Unterschiede in der Hormonlage verändern den Stoffwechsel spürbar.

Beispiele:
  • Unterfunktion der Schilddrüse → langsamer Stoffwechsel
  • Stress (Cortisol) → verändert Fettverteilung und Energieverbrauch
  • Wechseljahre → Stoffwechselveränderungen durch Hormonverschiebungen

4.​

  • Kinder und Jugendliche haben einen sehr aktiven Stoffwechsel.
  • Ab etwa 30–40 Jahren sinkt der Grundumsatz langsam.
  • Im Alter nimmt Muskelmasse ab → Stoffwechsel wird langsamer.
Fazit: Selbst bei derselben Person ist der Stoffwechsel nicht konstant.

5.​

Die Zusammensetzung der Darmbakterien beeinflusst:

  • wie gut Nährstoffe aufgenommen werden
  • wie effizient Kalorien verwertet werden
  • wie stark Entzündungen entstehen
Studien zeigen: Zwei Menschen können die gleiche Mahlzeit essen, aber unterschiedlich viele Kalorien daraus gewinnen.

6.​

  • Schlafmangel senkt den Grundumsatz und erhöht Hungerhormone.
  • Stress verändert den Zuckerstoffwechsel.
  • Bewegung baut Muskeln auf → höherer Energieverbrauch.
  • Crash-Diäten senken den Stoffwechsel langfristig.
Fazit: Gewohnheiten formen den Stoffwechsel täglich neu.

7.​

  • Medikamente wie Antidepressiva, Cortison oder Betablocker beeinflussen den Stoffwechsel.
  • Krankheiten wie Diabetes, Hashimoto, PCOS oder chronische Entzündungen verändern die Energieverwertung.

8.​

Menschen haben unterschiedliche „metabolische Strategien“, die evolutionär geprägt sind:
  • manche Körper sparen Energie effizienter
  • andere verbrauchen schneller
Das erklärt, warum manche Menschen leicht zunehmen und andere kaum.

Der Stoffwechsel ist so individuell wie ein Fingerabdruck, weil er aus einem Zusammenspiel von Genen, Hormonen, Organfunktion, Darmflora, Lebensstil und Alter entsteht.Es gibt keinen universellen Stoffwechsel, sondern nur persönliche Varianten.

Es wird aber hier gar nicht zur Kenntnis genommen, daß Gemüse nicht per se "gut" ist, weil voller Pflanzenfraßstoffe, und daß Obst die Leber schädigt. Das ist der allgemeine Teil der Sache: die Leberschädigung und die Pflanzenfraßstoffe.

Obst schädigt die Leber nicht – im Gegenteil, es schützt sie, solange keine extremen Mengen konsumiert werden. Die Idee, Obst sei „schlecht für die Leber“, entsteht meist aus Missverständnissen über Fruchtzucker. Hier bekommst du klare, strukturierte, evidenzbasierte Argumente.

1.​

  • Obst enthält Fruktose in natürlicher Form, eingebettet in:
    • Ballaststoffe
    • Wasser
    • Vitamine
    • sekundäre Pflanzenstoffe
  • Diese Kombination verlangsamt die Aufnahme und verhindert die Überlastung der Leber.
Wichtig: Schädlich ist industriell zugesetzte Fruktose (z. B. in Softdrinks, Süßigkeiten, Sirupen), nicht die aus ganzen Früchten.

2.​

Ballaststoffe:
  • bremsen die Zuckeraufnahme
  • verbessern die Insulinsensitivität
  • fördern ein gesundes Mikrobiom
  • reduzieren entzündliche Prozesse
Das entlastet die Leber und schützt vor Fettleber.

3.​

Viele Früchte (Beeren, Äpfel, Zitrusfrüchte, Trauben) enthalten:
  • Polyphenole
  • Vitamin C
  • Flavonoide
Diese Stoffe:
  • reduzieren oxidativen Stress
  • schützen Leberzellen
  • fördern die Regeneration
Studien zeigen: Menschen, die regelmäßig Obst essen, haben weniger Leberentzündungen.

4.​

Die häufigste Lebererkrankung ist die nicht-alkoholische Fettleber, die stark mit Übergewicht zusammenhängt. Obst:
  • ist kalorienarm
  • sättigt gut
  • ersetzt oft kalorienreiche Snacks
→ Das schützt die Leber indirekt.

5.​

Die Leber kann Fruktose aus Obst problemlos verarbeiten, weil:
  • die Mengen gering sind
  • die Aufnahme langsam erfolgt
  • der Stoffwechsel durch Ballaststoffe reguliert wird
Selbst mehrere Portionen Obst täglich überfordern die Leber nicht.

6.​

Große Bevölkerungsstudien zeigen:
  • Menschen mit hohem Obstkonsum haben weniger Fettleber
  • niedrigere Leberwerte
  • weniger Entzündungen
Es gibt keine Studie, die zeigt, dass Obst die Leber schädigt.

7.​

Obst liefert:
  • Vitamin C
  • Folat
  • Kalium
  • sekundäre Pflanzenstoffe
Diese Stoffe unterstützen:
  • Entgiftungsprozesse
  • Zellschutz
  • Stoffwechselwege
Obst schädigt die Leber nicht. Schädlich ist nur industriell zugesetzter Zucker, nicht die natürliche Fruktose aus ganzen Früchten.Obst wirkt sogar schützend, entzündungshemmend und stoffwechselregulierend.

Quelle: Copilot
 
Hallo Abroholo,

es ist ziemlich sinnlos, sich hier herumzustreiten. Jeder hier hat seine Krankheitsgeschichte und musste seinen eigenen Weg finden, damit klar zu kommen - und neigt dazu, diesen Weg als den einzig richtigen zu verteidigen. Hinzu kommt, dass es jede Menge Ernährungsgurus gibt, die mal dies und mal das empfehlen oder verteufeln. Da hilft nur ausprobieren und bei den verträglichen Nahrungsmitteln zu bleiben. Verteidigen muss man sich deswegen nicht, Ernährung ist nun mal hochindividuell.

Freu dich also lieber, dass du eine Ernährungsweise gefunden hast, die du gut verträgst. Ich selbst habe bedingt duch MCAS auch immer wieder Entzündungen im Darm und kenne das Problem, dass in der Folge die Darmflora umkippt (-> Blähungen, mal Verstopfung, mal Durchfall) und nur schwer wieder zu stabilisieren ist. Zucker vermeide ich deswegen fast komplett, denn das ist der Booster für die richtig bösen Darmkeime.

Paradoxerweise tut mir Wasserkefir aber gut, obwohl das vergorenes Zuckerwasser ist. Der Trick dabei ist, dass dieses Getränk eine gesundheitsfördernde Symbiose aus lebenden Keimen enthält, die schädliche Keime im Darm verdrängen können. Langkettige Kohlenhydrate sind bei mir auch relativ unproblematisch, ich kann da Haferflocken empfehlen. Gekochtes Gemüse, Eier und Käse gehen auch, deswegen ernähre ich mich überwiegend vegetarisch und esse nur alle paar Wochen Fleisch.

Du siehst also, es gibt viele Wege, mit dem Problem umzugehen und seine Darmflora zu stabilisieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das glaube ich dir nicht, Mara.

Ich habe nachgedacht.
Irgend etwas läuft hier falsch.
Normalerweise sollten sich Menschen ja freuen, wenn es medizinische Besserung oder gar Heilung bei anderen Menschen gibt, wobei ich explizit betonen möchte, daß ich bei mir nicht von Heilung geschrieben habe. Ich habe nur von Besserung geschrieben, bei mir, aber starker Besserung aller Symptome, so daß ich mit Fug und Recht von einem quasi "fast neuen Leben" sprechen kann, und das mit über 60.
Das ist wirklich ein Grund zur Freude @Abroholo (y)

bedenken könntest du, dass es keine Langzeitstudien über Carnivore gibt, wie es sich nach ein paar Jahren auswirkt und hier im Forum hat auch noch niemand seine Erfahrungen über jahrelange Carnivore Diät und die Auswirkung mitgeteilt.

Aber hier im Forum gibt es keine Freude.
Hier wird man fast ausschließlich angemacht, weil man etwas gesundheitlich erreicht hat.
Du wirst nicht angemacht, es werden lediglich deine Behauptungen, die du in den Raum stellst, ohne einen jeglichen Nachweis, teilweise widerlegt oder dir eine andere Sichtweise aufgezeigt.
 
Erstaunlicherweise gibt es über food addiction ("Es-Sucht") keinerlei Beiträge hier im Forum.
Wir haben eine Kategorie "Sucht", dort allerdings keine extra Rubrik für "Ess-Sucht". Auch fand ich per Suchfunktion den Begriff "Ess-Sucht" nicht in Titeln oder Stichworten. In Beiträgen wird sie ab und thematisiert - siehe auch die schon genannten Beiträge von Rohi. Den Thread Maskierte Allergien und Sucht hattest Du ja schon gefunden.

Du kannst gern in der Rubrik Rund ums Thema Sucht einen Beitrag dazu eröffnen und dort auch Deine Erfahrungen einbringen. Auch die Ernährungs-Rubrik käme in Frage. Dort finde ich z.B. die Threads Spiegel 36/2012 > Droge Zucker - Die gefährliche Sucht nach Süßem und SPEKTRUM-Sonderheft "Essen und Psyche".

Schau' Dich als Neu-Mitglied gern einmal in aller Ruhe im Forum um. Hier gibt es eine große Vielfalt und einen riesigen Fundus an diskutierten Themen.
 
Der Stoffwechsel ist nicht bei jedem Menschen gleich, weil er von vielen biologischen, genetischen und lebensstilbedingten Faktoren geprägt wird, die sich individuell unterscheiden. Damit du es klar, strukturiert und evidenzbasiert hast, hier die wichtigsten Argumente.
...

Quelle: Copilot


Jede, ich betone, JEDE LEBER wird nach massivem Verzehr von Fruchtzucker INSULINRESIST.
Andere Organe können auch insulinresistent werden, aber mir geht es speziell um die Leber. Weil die Leber den Stoffwechsel "macht".

Fruchtzucker wird nur über die Leber verstoffwechselt und deshalb ist Obst nicht gesund. Ganz zu schweigen von der Suchtgefahr, die von Zucker ausgeht - auch von Fruchtzucker.

Die Leber verstoffwechselt übrigens alles, was sich Menschen so in die Futterluke rein schieben, und noch vieles mehr - andere Gifte. Deshalb macht sie meist zuerst schlapp. Man merkt es nur nicht, weil sie nicht weh tut, aber andere Organe leiden dann bereits.

Dies ist bei ALLEN Menschen so. Es ändert auch nichts, wenn einer "genetisch" anders aufgestellt ist oder seine Hormone anders sind. Im Gegenteil, Hormone bzw. - SD-Hormone werden ebenfalls über die Leber verstoffwechselt. Wenn die nun platt ist, weil ihr alle so gesund eßt, ist da nix mehr mit Hormonumwandlung. Und dann geht das Gejammer über die "Müdigkeit" oder gar "Erschöpfung" los. Dabei liegt es nur am Essen. Wer falsch ißt, wird krank, ganz einfach.


Du wirst nicht angemacht, es werden lediglich deine Behauptungen, die du in den Raum stellst, ohne einen jeglichen Nachweis, teilweise widerlegt oder dir eine andere Sichtweise aufgezeigt.

Ich brauche eure Sichtweise nicht, denn ich bin über 40 Jahre chronisch krank, ich kenne Ärzte, ich kenne mich aus, ich kenne den Dogmatismus der Veganer, die sogar noch die Moralkeule auspacken, um Leute vom gesunden Essen abzuhalten.

Meine Behauptungen sind alle belegt.
Nicht zuletzt durch meinen eigenen Erfolg.

Hier sind auch noch andere Leute, die sich von Diabetes geheilt haben, aber das zählt für euch einfach nicht. Ihr nehmt das gar nicht wahr, so kognitiv beeinträchtigt seid ihr.

Da du meine Belege offensichtlich nicht liest oder nicht verstehst, wanderst du jetzt ebenfalls auf die Ignore-Liste.

Wir haben eine Kategorie "Sucht", dort allerdings keine extra Rubrik für "Ess-Sucht". Auch fand ich per Suchfunktion den Begriff "Ess-Sucht" nicht in Titeln oder Stichworten. In Beiträgen wird sie ab und thematisiert - siehe auch die schon genannten Beiträge von Rohi. Den Thread Maskierte Allergien und Sucht hattest Du ja schon gefunden.

Du kannst gern in der Rubrik Rund ums Thema Sucht einen Beitrag dazu eröffnen und dort auch Deine Erfahrungen einbringen. Auch die Ernährungs-Rubrik käme in Frage. Dort finde ich z.B. die Threads Spiegel 36/2012 > Droge Zucker - Die gefährliche Sucht nach Süßem und SPEKTRUM-Sonderheft "Essen und Psyche".

Der Thread "Maskierte Allergien und Sucht" wurde ja schon zerstört da offensichtlich niemand hier meine Sichtweise, auf die sich auch der Eingangsbeitrag bezog, teilt.
Mit wem soll ich mich denn hier unterhalten? Der User "Rohi" schreibt hier nicht mehr. Es wäre interessant gewesen, mit ihm zu diskutieren. Endlich mal jemand, der nachgedacht hat.

bedenken könntest du, dass es keine Langzeitstudien über Carnivore gibt, wie es sich nach ein paar Jahren auswirkt und hier im Forum hat auch noch niemand seine Erfahrungen über jahrelange Carnivore Diät und die Auswirkung mitgeteilt.

Uninteressant. Auf ytube wimmelt es von Leuten die sehr lange carnivore leben, viele viele Jahre. Die sind alle pumperlgesund geworden, die weitaus meisten haben sich von chronischen Krankheiten geheilt. Die oben von mir verlinkte "Judy" vom Kanal "Nutrition with Judy" hat sich von allen möglichen Krankheiten plus Ess-Sucht geheilt - mit carnivore. Solche Erfahrungen werden hier einfach als "Werbung der Fleischindustrie" abgetan. Das ist lächerlich.

Außerdem habe ich selber mehr als gute Erfahrungen mit dieser "Diät" - das scheinst du auch nicht zu verstehen. Es ist überflüssig, mit dir zu diskutieren, denn man wiederholt immer wieder das selbe, was du nicht verstehen willst.

Daß Zucker eine Droge ist, weiß ich selber. Obst ist aber auch eine Droge, da es je nach Sorte, sehr viel Fruchtzucker enthält und so krank macht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Abroholo,

es ist ziemlich sinnlos, sich hier herumzustreiten. Jeder hier hat seine Krankheitsgeschichte und musste seinen eigenen Weg finden, damit klar zu kommen - und neigt dazu, diesen Weg als den einzig richtigen zu verteidigen. Hinzu kommt, dass es jede Menge Ernährungsgurus gibt, die mal dies und mal das empfehlen oder verteufeln. Da hilft nur ausprobieren und bei den verträglichen Nahrungsmitteln zu bleiben. Verteidigen muss man sich deswegen nicht, Ernährung ist nun mal hochindividuell.

Freu dich also lieber, dass du eine Ernährungsweise gefunden hast, die du gut verträgst. Ich selbst habe bedingt duch MCAS auch immer wieder Entzündungen im Darm und kenne das Problem, dass in der Folge die Darmflora umkippt (-> Blähungen, mal Verstopfung, mal Durchfall) und nur schwer wieder zu stabilisieren ist. Zucker vermeide ich deswegen fast komplett, denn das ist der Booster für die richtig bösen Darmkeime.

Paradoxerweise tut mir Wasserkefir aber gut, obwohl das vergorenes Zuckerwasser ist. Der Trick dabei ist, dass dieses Getränk eine gesundheitsfördernde Symbiose aus lebenden Keimen enthält, die schädliche Keime im Darm verdrängen können. Langkettige Kohlenhydrate sind bei mir auch relativ unproblematisch, ich kann da Haferflocken empfehlen. Gekochtes Gemüse, Eier und Käse gehen auch, deswegen ernähre ich mich überwiegend vegetarisch und esse nur alle paar Wochen Fleisch.

Du siehst also, es gibt viele Wege, mit dem Problem umzugehen und seine Darmflora zu stabilisieren.

Ernährung scheint aber hier nicht hochindividuell zu sein. Schließlich habe ich ja alle meine Erfahrungen hier geschildert, aber irgendwie scheint das nicht angekommen zu sein:

Ich kann keinerlei KH mehr vertragen. Gemüse und Käse schon gar nicht.
Es gibt für Leute mit so vielen Allergien plus Zöliakie keine Möglichkeiten mehr außer Carnivore.

Dies ist ein Thread über Keto-Low Carb-Ernährung, Carnivore gehört dazu. Warum man sich hier alle möglichen Einwände und sonstigen Unsinn zu Keto /Carnivore durchlesen muß, erschließt sich mir nicht. Ich wollte keinen Streit, er wurde an mich heran getragen.

Dieses Gelaber mit den "schädlichen" Keimen ist auch Unsinn; entweder man verträgt etwas, oder eben nicht. Wenn nicht, hilft nur weglassen. Der Mensch kann nicht durch Einnahme von Pro- oder Präbiotika seine Darmflora verändern, wie soll das denn gehen, wenn man diese nicht verträgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wollte keinen Streit, er wurde an mich heran getragen.
In diesem „Streit“ kommen die aggressiven Töne von dir. Dieses Forum wäre sinnlos, wenn alle dieselben Erfahrungen hätten. Gut, du hast Erfahrungen und teilst sie uns mit. Wenn du alles, was sich nicht mit deiner Sicht deckt, als Gelaber, Unsinn bezeichnest, ist das nicht förderlich. Ich habe hier in den über 13 Jahren nie jemand auf Ignore gestellt. Gegenteilige Meinungen sah ich als Aufforderung, meine zu überdenken und zu revidieren oder zu festigen.

Mara hat #467 eine gute Aufstellung gepostet, die ich mit Interesse gelesen habe. Es können daneben noch andere Sichten bestehen, ohne dass deine falsch ist. Gut, dass du eine für dich richtige Ernährung gefunden hast. Das ist aber kein Grund, alle anzugreifen, die es anders sehen.

Vieles, was du geschrieben hast habe ich mit Interesse gelesen, auch manches davon als Information aufgenommen. Wenn ich aber mit etwas nicht einig bin, greife ich nicht an, sondern stelle es ggf. aus meiner Sicht richtig ohne aggressiv zu werden, oder ich lasse es eben so stehen. Ich bin nicht allwissend.
 
In diesem „Streit“ kommen die aggressiven Töne von dir. Dieses Forum wäre sinnlos, wenn alle dieselben Erfahrungen hätten. Gut, du hast Erfahrungen und teilst sie uns mit. Wenn du alles, was sich nicht mit deiner Sicht deckt, als Gelaber, Unsinn bezeichnest, ist das nicht förderlich. I

Ihr könnt auch gerne alleine weiter "diskutieren". Auf solche Hetze wie hier habe ich keine Lust. Das ist hier REGELRECHTE HETZE weil sich jemand mal traut, ein paar Wahrheiten auszusprechen. Ihr seid massiv kognitiv beeinträchtigt.

Und ob ich jemanden ignoriere oder nicht geht hier KEINEN WAS AN.
Mit Leute wie ihr es seid, kann man gar nicht diskutieren, weil ihr gar nicht mehr anders denken könnt als "Obst ist gesund". Weil ihr nur eure "schulmedizinischen" Scheinweisheiten ("Obst ist gesund") gelten laßt.

Obst schädigt die Leber. Zucker schädigt die Leber. Fruchtzucker noch mehr.

Es geht NICHT um ERFAHRUNGEN und "Individualismus" aka "jeder Körper ist anders", das ist Quatsch, sondern Zucker inkl. Fruchtzucker schädigt die Leber.
ENDE der Durchsage.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ach.? Und all deine Symptome sind nun verschwunden und du bist voll gesund.?
Wohl kaum.
Ich will damit sagen, dass ich keine ernährungsbedingten Symptome habe, sondern andere Umstände eine Rolle spielen. Mit optimaler Ernährung alleine, sagte mal Professor Spitz, lassen sich Krankheiten zu 30% beeinflussen...

Keto ist kein Allheilmittel - ich frage mich auch immer, wie haben sich die Leute davor ernährt? War es tatsächlich Keto, die die Verbesserungen bewirkt haben oder eher in diesem Zuge ungesunde LM weg gelassen, wozu sie aber auch keine Keto gebraucht hätten?

Das erfährt man oft nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mara hat #467 eine gute Aufstellung gepostet, die ich mit Interesse gelesen habe. Es können daneben noch andere Sichten bestehen, ohne dass deine falsch ist.

das ist wieder derselbe Quatsch. Liest du überhaupt was du schreibst? Du hast meine Antwort NICHT gelesen und / oder nicht verstanden.

In einfachen Worten für dich:

ZUCKER SCHADET DER LEBER. AUCH FRUCHTZUCKER.

Die LEBER ist DAS Stoffwechsel-Organ im menschl. Körper. Schadet man ihr indem man so "gesundes" Obst ißt, nützt es auch nix wenn man gute Hormone hat, die Leber wird irgendwann schlapp machen und dann kommt die Krankheit.

Aber was schreibe ich hier. Hier sind ja nur medizinische Dummköpfe unterwegs.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich will damit sagen, dass ich keine ernährungsbedingten Symptome habe, sondern andere Umstände eine Rolle spielen. Mit optimaler Ernährung alleine, sagte mal Professor Spitz, lassen sich Krankheiten zu 30% beeinflussen...

Keto ist kein Allheilmittel - ich frage mich auch immer, wie haben sich die Leute davor ernährt? War es tatsächlich Keto, die die Verbesserungen bewirkt haben oder eher in diesem Zuge ungesunde LM weg gelassen, wozu sie aber auch keine Keto gebraucht hätten?
Das weißt du gar nicht.

Ich wußte das vor zehn Jahren auch nicht. Mit oder ohne Professer. Mir haben sie Insulinresistenz als Fibromyalgie verkauft. Ja und die hunderttausend Symptome, mit denen man angeblich "leben muss", die aber seltsamerweise von carnivore weggehen. Frag mal diese Leute, aber die existieren ja in deinem Hirn nicht.

Den einzigen hier im Forum ekelt ihr hier gerade raus.

Freß du mal schön weiter deine Kohlehydrate und deinen Zucker. Wirst schon sehen was du davon bekommst.

Mir egal, von mir aus könnt ihr alle an Diabetes verrecken. Ich bin hier raus. Das ist ja ein UNMÖGLICHER VEREIN hier.
 
Ich will damit sagen, dass ich keine ernährungsbedingten Symptome habe, sondern andere Umstände eine Rolle spielen. Mit optimaler Ernährung alleine, sagte mal Professor Spitz, lassen sich Krankheiten zu 30% beeinflussen...

ja, das kommt darauf an wo jemand gerade steht, manchmal hilft es die Ernährung umzustellen, manchmal hilft eine gute Therapie, weil...schlussendlich ist und zeigt der Körper nur Symptome, meine Erfahrung hat beides gezeigt, aber ich bin fast sicher, dass es nie ganz ausreicht nur die Ernährung umzustellen, da muss sich auch in der Psyche einiges bewegen, verändern...

Keto ist kein Allheilmittel - ich frage mich auch immer, wie haben sich die Leute davor ernährt? War es tatsächlich Keto, die die Verbesserungen bewirkt haben oder eher in diesem Zuge ungesunde LM weg gelassen, wozu sie aber auch keine Keto gebraucht hätten?

naja, das wird wahrscheinlich ebenso individuell sein, selbst wenn jemand Heilung erfahren hat, so war er dafür bereit und für einen anderen geht dasselbe nicht.

Es gibt auch viele Erfahrungsberichte, von Fleischessern, die durch eine vegetarische oder vegane Ernährung gesund wurden....davon ist YouTube auch voll, es muss irgendwie an den Menschen angepasst sein, an seine Gedanken, Gefühle, Erwartungen, oder so, ich weis es nicht, aber finde es total interessant, da werde ich noch weiter forschen...

als Beispiel aus einem anderen Thread, wo ein Rohköstler erzählt, wie seine chronischen Erkrankungen verschwanden und es ihm besser geht:


die gesündeste Ernährung, mir geht es sehr viel besser seitdem, chronische Erkrankungen verschwanden nach und nach C Auch psychisch bin ich feinfühliger und offner geworden.
Also keine Einschränkung, im Gegenteil, absoluter Luxus,

Jeder schwört auf seine Methode, mit der er gesund wurde und jeder hat ja die Erfahrung gemacht, von daher geschieht Heilung individuell, wenn die Zeit dafür reif ist, vielleicht...

Bei mir steht jetzt eben die Keto-Diät an und ich bemerke wie viel sie bereits bei mir verändert hat, ich kann auf dem Rücken schlafen ohne Erstickungsgefahr, der Mund bleibt geschlossen, ich hab viel mehr Energie und bin gute 2 Stunden länger auf den Beinen unterwegs ohne Müdigkeitsattacken.....ich muss weiter beobachten.

Ich will damit sagen, dass ich keine ernährungsbedingten Symptome habe

naja, das weist du woher.? ich glaube, dass es viele Symptome gibt, bei denen wir nicht genau wissen woher sie kommen und es eben erst bemerken, wenn wir etwas umstellen, verändern als Versuch..
 

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