Fragen zu einer Palladiumbelastung

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Moin, ich versuche mich kurz zu halten.

Ich leide jetzt seit ca 6 Jahren an Depression, Angst, Nervenschmerzen (Zunge, Arme, Füße), Ekzeme sowie vertrage ich Ei und Milch nicht mehr und andere kleinere Dinge. Alles begang damals mit einer Darmentzündung, wo mir selbst nach einer Spiegelung die Ärzte nicht sagen konnte was es für eine Entzündung ist. Kurz danach hatte ich noch eine schwere Erkältung bzw laut Arzt ein Virusinfekt. Ein Paar Wochen später hatte ich dann die ersten Panikanfälle und die Depression machte sich langsam breit.

Soviel zu meiner Krankheitsgeschichte sehr kurz gehalten. Jetzt habe ich in diesen 6 Jahren alles mögliche probiert. Verschiedene Antidepressiva, Ernährungsformen geändert von roh vegan über roh paleo alles durch, alle möglichen Supplements, 2 Psychotherapien ohne Erfolg, Meditation usw.

Jetzt zum hoffentlich Interessanten Teil.. vor ein paar Wochen hatte ich nochmal die Idee aus Verzweiflung einen Schwermetall test zu machen, habe mit Ärzten schonmal darüber gesprochen, aber Keiner wollte es so richtig testen. Man muss bedenken das ich 8 Jahre in einem Recycling Unternehmen gearbeitet habe, wo ich mit allen möglichen Metallen zu tun hatte auch in Staubform usw. In der Zeit wo die Depression ausbrach war ich noch in diesem Betrieb.

Also einen Schwermetalltest(Urin) über Amazon bestellt und das Ergebniss sagt Palladiumbelastung. Palladium dachte ich??! ok kann hinkommen ich hatte damals im Recycling Betrieb oft mit sogenannten Auto Kats(Palladiumhaltig) zu tun, die vorallem auch sehr staubig waren. Es ist durchaus möglich das ich mich dort vergiftet habe.

Meine Fragen sind jetzt:

-Ist es möglich das Palladium meine Symptome auslösen kann?

-Kann man hier mit der klassischen Chlorella, Bärlauch, Koriander Geschichte ausleiten?

-Sollte ich vielleicht damit zu einem Arzt gehen? aber welcher Arzt hat da schon Ahnung von.

Danke für eure Zeit, den Schwermetalltest werde ich mit anhängen. Liebe Grüße
 

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nullzero

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Hallo Lost123,

diese Urinwerte sind ohne Provokation und ohne Chelatoren entstanden?

Die Ursache kann mit der Tätigkeit durchaus zusammen hängen. Da stellt sich die Frage, ob das nicht wegen Berufserkrankung diagnostizieren und anerkennen lassen kannst, damit die Behandlung eventuell dann bezahlt wird. Frag mal entweder bei der Patientenberatung nach Beratung Deutsch: 0800-0117722 von 8-22 Uhr oder bei deiner Kassenärztlichen Vereinigung, die sollen Dir einen Arzt nennen in deiner Wohnort nähe. Aber vorsicht lass dich nicht in die Psychoschiene lenken.

Die Umweltmediziner sind für solche Fälle zuständig, aber die lassen sich alle fürstlich entlohnen, in dem man alles privat bezahlen darf und hier die Kosten sich sehr erheblich unterscheiden. Vielleicht findest hier einen Ansprechpartner bei der DGUV Berufskrankheiten, die dir vielleicht eine weitere Hilfe zu einem Arzt anbieten können.

Zur Ausleitung kann ich Dir diesen Beitrag von Dr. Mutter aus der OM-Zeitung anbieten. Mal durchlesen wie man Palladium und auch das Antimon ausleiten könnte.

Natürlich kannst immer noch mit Ausleitungsmitteln selbst die genannt hast eingreifen. Aber ich würde die berufsbedingte Belastung vorziehen, die kannst sicher nachweisen. Und wenn dann ein Arzt die Behandlung durchführt, hat er die Verantwortung für die Durchführung. Wer es selbst machst juckt es die Ärzte nicht, ob Du gesund bist und wirst.

Gruß nullzero
 
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Danke nullzero, dein link werde ich mir durchlesen und mit den Ärzten mache ich mich schlau, den Betrieb gibt es nicht mehr (Insolvent) aber mal sehen.

Der Test wurde interessanter Weise nicht mit einer Mobilisierung durchgeführt, also einfach nur Morgenurin gemessen, ist das jetzt gut oder schlecht? ich muss dazu sagen ich esse sehr Eiweisshaltig und nehme Basenpulver vllt. wurde dadurch mehr mobilisiert?
 

nullzero

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Hallo Lost123,

mit Nachweis meinte ich, dass Du dort gearbeitet hast Lohnabrechnung, Zeugnis etc., damit die zeitliche Tätigkeit nachweisen kannst. Ob der Betrieb Insolvent ist ist ja hier unerheblich.

Der Test ist also der gleiche wie bei mir - Morgenurin (bei meinem Arsen). Die Frage ist immer, wo hoch sind oder wären die Werte bei einer Mobilisierung. Und die können unterschiedlich ausfallen auf Grund von dem unterschiedlichen Verhalten der Metalle. Es gibt Metalle die lassen sich leichter lösen und andere wiederum sind quasi deponiert.

Soviel macht Basenpulver nicht aus. Chelatoren greifen da schon effektiver.

Nochmals zurück zu kommen zur beruflich bedingten Situation. Ich hab nochmals eine Seite gefunden von einem Herrn MedDir a. D. Dr. Müsch. - Berufskrankheiten. Er stellt und zeigt auch die rechtliche Situation dar. Dort kannst auch sein Buch herunterladen. Ist zwar nicht aktuell aber immerhin findet man nicht ganz schlechte Informationen.

Du hast ja sicherlich in den 6 Jahren schon einige Ärzte aufgesucht und die Symptome benannt. Für den rechtlichen Nachweis kannst 10 Jahre zurück bei deiner Krankenkasse die Daten bei welchen Ärzten warst abrufen. Da kannst mich nochmal frage, da habe ich ein wenig Ahnung - Patientenquittungen usw.. Was die jeweiligen Ärzte gemacht haben, ist dann noch eine andere Sache - was in der jeweiligen Patientenakte steht. Es gibt so ich mich erinnern kann auch einen Arbeitsmedizinischen Dienst. Nur da gibt es den Unterschied die einen sind vom Betrieb/Arbeitgeber und wie sich das mit den Arbeitnehmern ohne Arbeitgeber verhält weis ich momentan nicht.

Auf der DGUV kannst nach Durchgangsärzten suchen. Das funktioniert. Und bei Gutachter für Berufskrankheiten kannst nach Erkrankungen für Schwermetalle suchen. Leider ist Palladium und Antimon nicht genannt so wie ich beim durchscrollen gesehen habe. Bei den Ärzten und Gutachtern sollte man aber auch Vorsichtig sein, denn meist wollen die ja auch die Haftung nicht übernehmen. Weist sicher was ich meine - Versicherungen. Am besten selbst alles zusammen notieren nach Erinnerung auch den Krankheitsverlauf. Dazu eben die Arzttermine, damit vielleicht ein schlüssiges Bild zusammen bekommst. Vielleicht kannst über diesen Weg was machen, das Leben ist lang und die Folgen machmal nicht absehbar.

Gruß nullzero
 
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Also nullzero auf diese ganzen Ideen bin ich noch garnicht gekommen, wirklich besten dank dafür, ich werde mich bei den Zuständigen Stellen beraten lassen.

Nochmal auf die mögliche Mobilisierung zurück zu kommen, es könnte auch das supplementierte Zink sein welches mobilisiert, hatte in der Zeit beim Urintest extra Zink zu mir genommen wegen einer anfänglichen Erkältung und im Basenpulver(nehm ich schon ewig) ist auch Zink, wer weiss. Für die reine Entgiftung ist es aber wie du schon sagst vermutlich zu schwach und es gibt bessere Chelatierer.

Seitdem Testergebnis bin ich schon fleissig mit Chlorrella und Bärlauch am experimentieren. Habe auch schon zum Test 3 Tropfen Koriander probiert und muss ehrlich sagen das es mir nicht gut bekommen ist, die Depri und alle Symptome waren auf jeden Fall verstärkt, was ich aber als gutes Zeichen werte. Sollte das alles nicht helfen zeigt Dr. Mutter ja noch ettliche andere Vorgehensweisen auf. Darf ich fragen wie du jetzt vorgehst? oder ich lese mir am besten mal dein Thread durch da wird es ja drinne stehen. Grüße
 

nullzero

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Das Problem sprich die Entgiftung hängt immer mit den Metellen zusammen. Mit den Metallen hängen dann die gute und die schlechten Darmkeime zusammen. Ist diese Regulation gestört, egal ob Umwelt, Nahrung, Medikamente, Antibiotika dann hat das immer Folgen.

Ob jetzt die Ursache inzwischen jedenfalls könnte man meinen, Gentechnisch einen Hintergrund hat über die Vererbung usw. kann muss sein muss nicht, aber unter der ganzen Haube, unter der wir leben hat das immer Einfluss.

Und zu dieser Haube gehört meiner Meinung nach unsere Arbeitswelt. Das ist ja schon beim Kohleabbau vor vielen vielen Jahren erkannt worden. Dort wo Substanzen in der Überdosis unseren Körper belasten gibt es folgen.

Nur wir beachten ja das Problem zu wenig, denn man ist ja froh eine Arbeit zu haben und auf der anderen Seite lassen uns die regierenden Fürsten das verursachte Unheil von der Bevölkerung bezahlen und auch Aufräumen. Siehe Japan Nuklearkatastrophe von Fukushima oder Russland Tschernobyl. Da wurden ja nicht wenige Personen eingesetzt um den Schaden nur einigermaßen zu begrenzen.

Im kleinen ist das doch mit unserem Abfall bei der Aufbereitung und Verwertung. Davon gehe ich aus. Deshalb wenn wenigsten die oder eine ärztliche Behandlung bezahlt bekommen könntest, wäre das schon mal eine Hilfestellung. Wir können gar nicht erahnen, was besonders das körperliche Endokrinologe System mit den Enzymen und Hormen leistet. Bekommt man erst mit, wenn man versucht mit den bekannten Mitteln die Regulation wieder hinzubekommen.

Krebspatienten bekommen fast immer eine Hormontherapie. Ob die dann und wie lange anhält ist wieder eine andere Frage. Nur wenn sich dann auf Grund der Fehlregulation über den Darm pathogene Keime ausbreiten, dann ist die Rechtslage klar, da bekommst nichts mehr. Und Klagen sind dann aussichtslos, weil jeder Anwalt in solchen Medizinangelegenheiten heute weis, Keime sind überall und die können jeden treffen. Bei MRSA suchen die Anwälte nur nach Fehlern bei der Diagnose und Behandlung und greifen dann die Ausführenden z.B. Ärzte und Kliniken an, weil z.B. die Schutzmaßnahmen nicht eingehalten oder Fehler begangen wurden.

Deshalb ist es doch naheliegend immer zuerst auf die berufliche Seite zu schauen und dafür ist die Berufsgenossenschaft verantwortlich und der versicherte Betrieb, dass er die Vorschriften einhält. So denke ich heute und da habe ich auch zur rechten Zeit nie daran gedacht und Fehler gemacht. Je älter du dann wirst je anfälliger wird das Endokrinologe-System, die Hormone sinken, die Enzyme verändern sich, dadurch und darunter in verbindung mit den Nahrungsmitteln leidet deine Entgiftung, weil die Belastung zunimmt und nicht abnimmt.

Das Problem das ich jetzt bei mir ganz sicher und als ich das Forum durch suchte fand, es gibt viele Betroffenen die über erhöhte Arsen-Werte klagten. Nun weis ich dass der Körper über diese zuviel und womöglich nicht deglarieren Phosphate unter mithilfe von Keimen einen Fehler macht und statt Phosphor Arsen abspeichert, wenn z.B. Vitamin D3 fehlt. Der Stein des Problemes könnte aber auch in der Impfung liegen, wenn die Impfstoff Arsen enthalten.

Komplexes Thema und fast nicht mehr zurück zu regulieren. Die Folgen sind dann wie bei mir Diabetes und was noch kommen kann von Krebs, Demenz bis Alzheimer die Palette ist lang, was man selbst in Studien nachlesen kann. Wie gesagt, probier es in deinem Fall einfach, ob Glück hast ist eine andere Sache.

Wenn es nicht klappt der andere Weg sich selbst darum kümmern zu müssen ist nicht leichter, vor allem dass man finanziell noch die Folgen selbst bezahlen muss, nur weil man fleisstig war, gearbeitet hat und dem System gedient hat.

Im Grund sind wir dann wieder bei denen die in der verseuchten Umgebung der Kernkraftwerke arbeiten dürfen - nur eben im kleinen.

Und das System hat die Ärzte als den Personenkreis benannt die dir gesundheitlich helfen sollen. Finden die nichts, können die dir nicht helfen, dann kommt von dort die Ausrede ist es Burnout und die Psyche. Dann vergeudet man hier 3-4 Jahre nutzlose Jahre und schon ist man aus dem Arbeitsleben gedrängt aber weiterhin krank. Ursache klar falscher Ansatz, denn sowohl Schwermetalle als auch Giftstoffe gehen jedem in der Dauer auf den Geist. Da nützt die Psychotherapie nichts. Ich hab niemand kennengelernt der dort geheilt wurde.

Noch was zu der Mobilisierung. Das kann sicher alles sein. Gibt da bei Ärzten nicht viel an. Leg Wert du warst in Behandlung und hast nach Erfolgloser Behandlung (vielleicht) was versucht. Die Folgen sind jetzt da, der Befund bestätigt es, die Arbeitsstelle damals. So jetzt wer behandelt mich und wer bezahlt das.

Gruß nullzero
 
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Danke "nicht der Papa" für den Link, immerhin mal interessant zu lesen was Palladium so für Symptome auslösen kann, da trifft einiges zu. Ich habe Gott sei dank keine Füllungen.
 

nullzero

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@ Lost123,
wenn solche Beispiele wie von ndP den Ärzten vorträgst, dann rückt dein Argument es ist eine beruflich bedingte Belastung aus dem belasteten Arbeitsplatz aus dem Focus. Das ist dann das selbe, wie wenn man Dir gleich ein Genproblem anlastet will. Ich empfehle nichts zulassen, außer die eigenen zutreffeneden tatsächlichen Argumente und Vorkommnisse des Arbeitsplatzes den Ärzten darzulegen, um vielleicht auf die Unterstützungsleistungen zugriff zu bekommen.

Gruß nullzero
 
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-Ist es möglich das Palladium meine Symptome auslösen kann?
Das ist gut möglich, ja.


-Kann man hier mit der klassischen Chlorella, Bärlauch, Koriander Geschichte ausleiten?
Chlorella und Bärlauch sind Mono-Thiole, ihnen fehlt eine Schwefelzange, um Schwermetalle sicher zu binden und auszuscheiden. Ich rate bei Deinem Befund zu einem DMPS-Test mit dem Fokus auf Palladium und bei Indikation nachfolgend zu einer DMPS-Therapie. DMPS scheidet Palladium aus und wird auch für Mobilisationstests genutzt:




-Sollte ich vielleicht damit zu einem Arzt gehen? aber welcher Arzt hat da schon Ahnung von.
Dazu hat nullzero bereits Hilfreiches gepostet. Ansonsten wird sich nach Recherche ein Arzt finden, der Erfahrung mit DMPS hat, Dich testet und ggf. eine Ausleitung macht.






Beste
Grüße
Bodo
 
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Hallo
Also ich würde auch eine DMPS-Ausleitung machen, und das schnell, solange das Zeug noch so schön " griffbereit" im Uro-Genitaltrakt zu greifen ist. Also akut.
Palladium kommt meistens von Ersatzmaterialien wie den Zahnkronen, künstl. Hüft-/ Kniegelenke, Schrauben und Platten bei komplizierteren Knochenbrüchen; Eben alle Metalle, die jemals eingesetzt wurden.
Bedenklicher finde ich den Zinkwert. Der ist ja richtig hoch. Der hat auch negative Auswirkungen auf Molybdän, Kupfer und Eisen.
https://www.aerztezeitung.de/medizi...cle/890302/zink-denkt-kupfermangel-folge.html
Kupfermangel , da kannst Du im Rolli landen. Nicht selten bei zuviel Zinkeinnahme. Auch DMPS
Grüße, Bizzi
 

nicht der papa

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Danke für eure Posts, wirklich Klasse das hier so geholfen wird. Wenn es mir der Arzt verschreiben sollte, werde ich DMPS benutzen oder hat jemand Quellen wo ich es beziehen kann. Momentan bin ich noch auf Chlorella(3*10stk), Bärlauch(3*1Teelöffel) und Koriander(3*3 Tropfen), muss sagen das es mir gerade ganz gut geht, hoffe das bleibt so bzw. wird noch besser.

Übrigens vllt. ganz interessant, in den Studien wird gezeigt, dass Koriander ähnlich entgiftet wie DMPS nur ohne Bindung/Chelatierung https://www.youtube.com/watch?v=X5UdKivERCU

Liebe Grüße
 
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Kleines Update, ich musste meine Dosis anpassen weil sich tarke Symptome zeigten. Vorallem Körperliche Schwäche und Depressive Verstimmung. Nachdem ich dann noch das Interview von Dr. Mutter gefunden habe, wurde mir einiges klar ( https://bio360.de/entgiftung/ ) Teil 3 Minute 15:50 gehts um Chlorella.

Dr Mutter empfiehlt hier 400 Presslinge pro Tag, mindestens aber 100 Presslinge (25g). Da komm ich mit meinen 30stk am Tag nicht weit, vermutlich hatte ich zu wenig Bindungsfähigkeit und zuviel Mobilisation.
Seit ein paar Tagen nehme ich 100stk und mir geht es weitaus besser, hoffe diesmal das es so bleibt. Preislich natürlich nicht so schön, aber es gibt Tierchlorella welches weitaus günstiger ist, werde es testen. Morgens nehme ich zusätzlich noch 600mg Ala und Vitamin C Pulver empfohlen von Dr. Sherry Rogers: "Detoxify or die" ist hier auch irgendwo im Forum zu finden. Bärlauch und Koriander gleichbleibend. Sollte das alles nicht klappen, wird meine nächste Option DMPS sein, aber damit warte ich noch 1-2 Monate. LG
 
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Hallo lost
Du beziehst bitte garnichts sondern gehst zu einem Arzt, der sich damit auskennt, mit DMPS oder DMSA.Das sind die Mittel der Wahl. Wichtige Vorbereitungen sind
-basischer Urin: 3 Tage vegan
-Mariendistel für die Leber und Goldrutenkrauttee für die Nieren schon eine Woche vorher beginnen.
-Chlorella rein bis zum geht nicht mehr am Behandlungstag und den Tag vorher. Apfelpektin ( in Wasser aufgemixt ergiebt zähes Gel und ist ungefährlicher) geht auch als Bindemittel wie auch Froximun, oder med. Kohle am Behandlungstag.
-Völliger Verzicht auf sämtliche Nahrungsergänzungsmittel, auf alles, kein Selen, kein Ala, kein Gluthation, kein B 12, garnichts!
https://web.archive.org/web/20150225160004/https://www.entgiftung-kompakt.de/
https://web.archive.org/web/20150208150805/http://entgiftung-kompakt.de/pdf/vitamine.pdf
https://www.google.de/url?sa=t&rct=...mpressed.pdf&usg=AOvVaw1F8p5IjUwx0flEpu6Vs3tG
Hier ist gerade eine Diskussion über das Zeug:
https://www.symptome.ch/vbboard/ama...fonic-acid-gute-schlechte-59.html#post1222907
Dann habe ich hier noch was gefunden
https://web.archive.org/web/20150225160004/https://www.entgiftung-kompakt.de/pdf/entgiftung.pdf
Palladium erstmals mit DMSA Ampulle entgiftbar
Im Gegensatz zum DMPS werden mit der DMSA Ampulle erstmals relevante
Mengen von Palladium aus dem Gehirn entfernt.
Natürlich kann DMSA auch nicht in den vergifteten und damit schlecht
durchbluteten Kiefer eindringen und damit von dort das Palladium nicht entfernen.
Wenn jedoch früher Palladium in den Mund implantiert war, dann liegen die
wesentlichsten Giftmengen im Kieferknochen, um von dort in den nächsten
Jahrzehnten in das Gehirn vorzudringen und bei einer Allergie auf Palladium
Autoimmunkrankheiten
gegen das Gehirn auszulösen, deren Haupteffekt ein Alzheimer ist.
Wie stark die individuelle Palladium Ausscheidung ist muss man zu Beginn messen
als Differenz der Urinausscheidung vor der DMSA Spritze und nach der Spritze.
DMSA Pulver führt zu keiner nennenswerten Palladium Ausscheidung.
Seite 15
Pulver ist orale Einnahme.
Wenn schon der Dr. Daunderer DMSA ausdrücklich gegen Palladiumvergiftung so lobt, dann würde ich die ganze pdf Entgiftung , 23 Seiten , gut durchlesen. Zu DMSA kann ich nichts sagen, da ich es nie benutzt habe. Rezeptpflichtig, auf Privatrezept, Ampulle schnüffeln anscheinend am effektivsten.Keine Infusionen hier und v.a. unbedingt sicherstellen, dass keine Allergie darauf da ist.
Grüße, die Bizzi
 
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nullzero

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@ Bizzi

wieso muss man da zu einem Arzt. Der eine verlangt 50 Euro und der nächste 150 Euro.

und dann gibts Du @lost an was er einnehmen soll. Und was wenn der Arzt das nicht so macht? Bist Du der Arzt?

@lost Du hast doch eine berufliche bedingte Problemstellung vermutet?

Wie der Borreliose-Arzt im Osten - wenn 20 Spritzen für Borrelisoe nicht reichen, dann brauchen wir eben 50.

Wer soll das bezahlen.
 
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Puh also der Daunderer geht voll gegen Chlorella/Bärlauch und Co, ich fühl mich mittlerweile wie im Ernährnungsbereich, wo Veganer gegen Paleo oder Carnivore argumentieren, jeder Arzt will irgendwie Recht haben und vorallem erzählt jeder was Anderes(jedenfalls im Internet). Ich danke für die links Bizzi, bin schon fleissig am lesen. So wie ich das bisher verstanden habe, sollte ich einfach nur an DMSA Ampullen schnüffeln und das Problem sollte sich irgendwann auflösen? naja ich lese mal weiter.

Ich muss aber trotzdem eins loswerden, seitdem ich Chlorrella/Bärlauch und Co nehme sind meine Ekzeme im Gesicht und Kopf verschwunden das werte ich eigentlich als gutes Zeichen.
 
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02.10.10
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Hallo Lost,

ich hab keine Ahnung, ob Chlorella auch Palladium bindet. Wenn Du mit Deiner Vorgehensweise schon eine Verbesserung merkst, ist es ja schonmal gut. Ich würde aber trotzdem eher danach vorgehen, was man weiß, was gut bindet. (geht ja i.a. auch schneller mit DMPS).
Und wenn Du Ansprüche bzgl. Berufserkrankung geltend machen willst, musst Du doch eh zum Arzt?!

Tja, mit den Meinungen geht es bei der Ausleitung schon durcheinander. Da hilft nur viel lesen und selbst dann kann man nicht sicher sein, man kann nur so ein Bauchgefühl entwickeln, was einem am ehesten zusagt. Mir persönlich sagt Dr. Mutter am meisten zu, ist halt auch am aktuellsten. Danke übrigens für den Link, muss ich mal alles hören.

Viele Grüße
 
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