Corona-Virus: Wie wird die Erkrankung bestmöglich behandelt?

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@linusbert
Du nimmst es aber schon mit K2 kombiniert, oder? Es gibt auch noch andere Substanzen, die zur korrekten Verstoffwechselung nötig sind, z. Bsp. Magnesium.
K2 machts auch schlimmer, auch alleine. Aber Vitamin D ist schlimmer als andere Präparate bei mir.
Magnesium, B2, B Komplex, usw usw hab ich alles genommen. Macht keinen Unterschied.
 
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ACE2 als „Eintrittskarte“ für das Corona Virus

Angiotensin-konvertierendes Enzym 2 kurz ACE2
ist ein Rezeptor für Coronaviren, um in die Zellen zu gelangen.

Dr.Petra Bracht informiert in ihrem neuen Video, warum das ACE2 gerade
für alle Menschen mit Zivilisationskrankheiten und zwar nicht nur für
alte Menschen ein Problem werden kann. Auch die Rolle bestimmter
Medikamente wie Ibuprofen,Diclofenac und Aspirin, bestimmte Herz-
und Diabetes-Medikamente sowie blutdrucksenkende Mitteln wird Hinblick auf
eine Infektion wird erklärt:

 
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Ein Tee namens Cistus incanus soll in dieser Situation jetzt empfehlenswert sein, auch zur Vorbeugung, siehe
 
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01.06.17
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ACE2 als „Eintrittskarte“ für das Corona Virus

....

Dr.Petra Bracht informiert in ihrem neuen Video, warum das ACE2 gerade
für alle Menschen mit Zivilisationskrankheiten und zwar nicht nur für
alte Menschen ein Problem werden kann. Auch die Rolle bestimmter
Medikamente wie Ibuprofen,Diclofenac und Aspirin, bestimmte Herz-
und Diabetes-Medikamente sowie blutdrucksenkende Mitteln wird Hinblick auf
eine Infektion wird erklärt
...
20 Minuten Video, aber das was du schreibst habe ich nicht gesehen/gehört. Ibuprofen, Diclo, Aspirin oder Diabetes Medikamente werden nicht erwähnt. Der männliche Kollege weiss nicht einmal wie ACE2 heisst.
In dem Video geht es nur um alternativmedizinische Ansätze den Körper zu stärken. Eine wissenschaftlich ärztliche Auseinandersetzung findet garnicht statt.

..... vor allem auch über die Rolle einer pflanzliuchen Ernährung. Spätestens da schalten wahrscheinlich die Meisten leider ab...
Vollkommen richtig, und manch einer ist dann auch angenervt dass dieses Video nicht den Inhalt enthält der vorher gebaited wurde.
 
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31.01.12
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@ linusbert

Der Kollege ist ihr Mann (R.Liebscher-Bracht). Natürlich kennt Liebscher-Bracht die Zusammenhänge. Die beiden wollen das Thema mit diesem Fragen und Antworten verstänlich aufbereiten. Bracht erwähnt namtlich das Aspirin. Und sie erklärt den Zusammenhang zwischen Zivilisationskrankheiten, den Medikamenten für diese Erkrankungen und ACE2.



 
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@ Medizinmann

Ja, Cystus sollte man im Haus haben.

Ich hatte das hier schon mal eingetragen

Pandalis Pastillen sind allerdings schon vergriffen.
 
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im "blitz-arznei-telegramm" steht heute dieser Artikel:

COVID-19: WAS IST ZUM NUTZEN VON CHLOROQUIN UND HYDROXYCHLOROQUIN BEKANNT?
Am 17. Februar 2020 gab die chinesische Staatsregierung in einer Pressekonferenz bekannt, dass das Malariamittel Chloroquin (nur noch als Import: RESOCHINA von Beragena u.a., derzeit jedoch alle nicht lieferbar) in mehreren klinischen Studien bei Lungenentzündungen, die mit COVID-19 assoziiert sind, eine gute Wirksamkeit und akzeptable Verträglichkeit gezeigt habe. Erwähnt werden Daten von mehr als 100 Patienten, die auf eine Überlegenheit von Chloroquin gegenüber einer – nicht näher beschriebenen – Kontrolltherapie im Hinblick auf Fortschreiten der Pneumonie, Verbesserung radiologischer Befunde und Verkürzung des Krankheitsverlaufs weisen sollen.1 Veröffentlicht sind diese Studien bislang nicht.
...
In Deutschland und anderen Ländern sollen Studien zum Nutzen von Chloroquin und Hydroxychloroquin in Kürze beginnen. Auch die WHO, die die mangelnde Qualität bisheriger Studien zu COVID-19-Medikamenten beklagt, will jetzt eine große mehrarmige Studie („SOLIDARITY“) auflegen, in der neben Chloroquin und Hydroxychloroquin das antiviral wirkende Remdesivir sowie die bei HIV verwendete Kombination aus Lopinavir und Ritonavir (KALETRA u.a.) untersucht werden sollen.16 Letztere beeinflusst in einer aktuell publizierten randomisierten Studie mit 199 hospitalisierten, an COVID-19 erkrankten Patienten Krankheitsverlauf und Sterblichkeit gegenüber Standardversorgung allein allerdings nicht signifikant.17

Ein klinischer Nutzen von Chloroquin und Hydroxychloroquin bei Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 ist bislang nicht belegt. Beide sollten derzeit zur Therapie von COVID-19 nur im Rahmen klinischer Studien verwendet werden – auch um einer Verknappung des für die Behandlung von Kollagenosen wichtigen Hydroxychloroquin zu begegnen, –Red.
...

Trotzdem hat Bayer die Produktion von Chloroquin wieder hochgefahren, es ist kaum mehr auf dem Markt zu kaufen und fehlt bei der Behandlung von Kranken, denen das Mittel hilft.

Grüsse,
Oregano
 
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René Graeber wurde hier schon öfters zitiert. Hier äußert er sich noch einmal zu seinem Vorschlag, mit Ingwer und Vitamin C zu arbeiten:
...
Ich wurde mehrfach nochmals nach dem "Ingwer-Rezept" gefragt, welches ich im Februar hier brachte. Dieses Ingwer-Rezept ist ein Auszug aus meinem Buch "Die biologische Therapie der Grippe und grippaler Infekte":

https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.html

"Die Sache mit dem Ingwer hat sich schon herumgesprochen. Und in der Tat: Er ist sehr vielversprechend! Aber was keinesfalls reicht, ist ein Stückchen Ingwer in heißem Wasser. Mit Verlaub: Darüber lachen sich die Viren kaputt – wenn ich das mal so flapsig formulieren darf.

Auch getrockneter Ingwer ist nicht angezeigt. Am wirksamsten ist meiner Erfahrung nach nur der frische Ingwerwurzelsaft, der allerdings eine richtige Saftpresse notwendig macht. Bei den ersten Anzeichen einer möglichen Grippe wird bis zu ein Kilogramm frische Ingwerwurzel entsaftet.

Für den ersten Tag
werden rund 100 bis 120 ml des Safts mit dem Saft eines Limettenviertels vermischt, ein Esslöffel Honig dazu, ein Achtel Teelöffel Cayenne und 180 ml sauberes Wasser. Diese Mischung wird dann auf zwei bis sechs Tassen über den Tag verteilt eingenommen werden. Ingwer wirkt in dieser Form (nie getrocknete Knollen verwenden!) antiviral, schleimlösend und schützt die Membranen der Schleimhautzellen. Fieber senkt der Ingwersaft ebenfalls.

Das hört sich nach viel Ingwer an und scharf ist das Ganze obendrein. Man muss natürlich schauen, wie man das mit dem Magen verträgt, ansonsten werden die Mengen so weit reduziert, wie man das trinken kann. Eventuell auch das Cayenne weglassen. Statt der Limette kann man auch eine Bio-Zitrone verwenden.

Drei Punkte sind bei der Auswahl und Zubereitung des Ingwers wichtig:

1. Ich kaufe nur Bio-Ingwer, der NICHT aus China oder Asien kommt. Der Pestizidanteil ist dort zu hoch. Ich kaufe nur biologisch angebauten Ingwer. Meistens kommt dieser aus Peru.
2. Der Ingwer wird gründlich mit einer Bürste unter fließendem Wasser geschrubbt.
3. Der Ingwer wird in einer Saftpresse (mit der Rinde) entsaftet. Die restliche Menge des Ingwersaftes friere ich in Eiswürfelbehältern ein.

So viel zum Ingwer. Leider ist der Ingwer vielerorts bereits ausverkauft. Corona lässt grüßen.

Aber es gibt noch eine Menge mehr zu tun!

Vitamin C:

Es gibt Berichte und kleinere Studien aus Shanghai, dass das neue Corona Virus mit hohen Konzentrationen an Vitamin C therapiert werden kann / könnte. Die Dosierung variiert dabei in Abhängigkeit von der Schwere der Infektion: Zwischen 50 und 200 Milligramm pro kg Körpergewicht pro Tag.

Ausführlich dazu lesen Sie in meinem Beitrag:
https://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-gegen-corona/
...
Grüsse,
Oregano
 
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Hier nimmt der Virologe Georg Bornkamm Stellung zu den Aussagen von Wolfgang Wodarg:
...
leider muss man viel wissen, um die Fakten von den Mythen zu trennen. Zum Beispiel so viel wie der Virologe Georg Bornkamm, der bis zu seiner Emeritierung Professor am Helmholtz-Zentrum München war.

"Ich habe mich in den letzten Tagen intensiv mit Theorien wie denen von Wolfgang Wodarg auseinandergesetzt", sagt Bornkamm. "Es ist gar nicht so einfach, die Fehler in deren Gedankengebäude zu fassen und zu widerlegen, denn sie bauen ein konsistentes Bild auf, für das sie zum Teil richtige Fakten verwenden, zum Teil aber auch völlig falsche." Zum Beispiel: Coronaviren gab es schon immer, sie sind in jeder Grippesaison für einen Teil der Atemwegsinfektionen bis hin zur Lungenentzündung verantwortlich. So viel ist an Wodargs These richtig, sagt Bornkamm. "Aber das neue Coronavirus ist den bisherigen Viren keineswegs ähnlich." Auch wenn alle Coronaviren zu einer Virenfamilie gehören, können sie sich voneinander unterscheiden wie ein Hai von einem Stichling, die beide Fische sind. Das neue Sars-CoV-2 sei genetisch nur ein entfernter Verwandter der anderen Coronaviren, deshalb könne es beim Testen auch nicht mit den älteren Viren verwechselt werden. Covid-19 komme also zu den üblichen Atemwegserkrankungen hinzu. "Die These, die Pandemie gebe es nur, weil getestet werde, ist absolut nicht haltbar", so Bornkamm.

"Warten und auf ein Wunder hoffen ist keine Option"
Trotz solchen Gegenwinds fühlt sich Wolfgang Wodarg nur bestätigt statt widerlegt, seit er ein Video mit seinen Behauptungen vor einigen Tagen ins Netz gestellt hat. Am Telefon betont er erneut seine Schlussfolgerung, wonach man die Infektionen mit dem neuen Virus gar nicht zur Kenntnis nähme, wenn nicht gezielt danach gesucht würde; die Sterblichkeit sei selbst in Italien nicht höher als in anderen Wintern mit der normalen Grippe. "Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir nichts merken."

Wodarg verweist auf einen bekannten Fachmann - John Ioannidis, einen streitlustigen Epidemiologen von der Stanford-Universität. Ioannidis hat in der vergangenen Woche in einem viel beachteten Artikel infrage gestellt, ob es wirklich nötig ist, Millionen Menschen Hausarrest aufzubrummen und die Wirtschaft in eine Baisse zu treiben. Sein Fazit: Man weiß viel zu wenig über das neue Virus, um so drakonische Maßnahmen zu ergreifen. Womöglich würde sich kein Mensch für dieses Virus interessieren, wenn man nicht gezielt danach suchen würde, meinte Ioannidis, womöglich erledige sich die Epidemie sogar von selbst.
Deshalb tue man mit seiner Bekämpfung vielleicht mehr Schlechtes als Gutes. Wenn sich das Virus eines Tages als gar nicht so todbringend erweise wie befürchtet, dann wäre ein Elefant aus Angst vor einer Katze von der Klippe gestürzt. Schließlich haben die gegen die Ausbreitung der Pandemie getroffenen Maßnahmen zweifelsohne auch ungesunde Folgen. Gewiss werden Angsterkrankungen und Depressionen zunehmen, Patienten mit anderen Krankheiten, deren Behandlung jetzt aus Angst vor Corona verschoben werden, werden kränker oder versterben womöglich.

Tatsache ist: Wie gefährlich Sars-CoV-2 ist, weiß momentan niemand. "Das Virus ist womöglich nicht so gefährlich, das mag stimmen", sagt auch Georg Bornkamm. "Die überwiegende Zahl der Infektionen verläuft milde, nur ein kleiner Teil der Betroffenen entwickelt sehr schwere Symptome." Das Problem entstehe vor allem dadurch, dass es bisher keine Immunität gegen das neue Virus gebe. So sei letztlich unklar, wie viele Menschen sterben müssen.
...


Wäre die Sache nicht so ernst und bedrohlich, könnte man schon fast denken, das sei eine völlig abstrakte Diskussion ...

Grüsse,
Oregano
 
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14.06.09
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Huhu,
Wäre die Sache nicht so ernst und bedrohlich, könnte man schon fast denken, das sei eine völlig abstrakte Diskussion ...
Hmmm, mir macht der Virus keine Angst, wenn ich mir die „Quoten“ anschau. Die „Anti-Corona-Maßnahmen“ hingegen... hinterlassen immer wieder ein sehr ungutes Gefühl bei mir.

Die Zahlen scheinen meiner Wahrnehmung nach eher Wodargs Vermutungen zu bestätigen (Sterberaten und schwere Verläufe werden laufend nach unten revidiert. Siehe Island, siehe Diamond Princess - hier nicht die absoluten Zahlen, sondern die Umrechnung auf typische Altersverteilung, siehe selbst Italien - die aktuellen Erklärungsmodelle, die die hohen Zahlen relativieren).

Reale Verlierer der aktuellen „Schutzmaßnahmen“ gibt es immer mehr. Neben beruflichen/finanziellen Einbußen ist da zB der „frische“ Witwer, der nun statt seine Schwester mit 2 Nichten in England besuchen zu können, allein in seinem Haus hockt und von Tag zu Tag weniger Lebenswillen hat.

Die Omi die sich mit Giftzahn nicht zum Zahnarzt traut (der ohnehin bis auf Weiteres seine Ordi geschlossen hat). „Prima“ für jemanden Mitte 80 der sein Immunsystem grad pflegen sollte.

Der Bekannte, der als Zufallsbefund weiss, dass er einen kleinen Tumor in einer Niere hat. Glück gehabt. Sehr früh entdeckt. Aber das hat nun 3-6 Monate Zeit unter diesen „speziellen“ Umständen. Pech gehabt.

Die Freundin, die fast schon im OP war. Verdacht auf Brustkrebs. OP verschoben auf... man wird sehen.

Und ja klar, jede Krise ist auch eine Chance auf Wachstum. Aber ist DAS wirklich notwendig/rettet es unterm Strich mehr Leben, als es kostet?
Jedes Leben ist wertvoll. Aber steckt hinter der Entscheidung statt kleiner OP jetzt ev. große OP + Chemo in ein paar Monaten damit jetzt Notfallbetten frei bleiben, falls Bedarf sich erhöhen sollte ...

Wir WISSEN (durch die Zahlen), dass das Immunsystem entscheidend ist, ob der Verlauf „still“, „mild“, „heftig“ oder gar „tödlich“ ist.
Als “immunsystemstärkende Maßnahmen“ sollen wir aktuell möglichst wenig an die frische Luft (Sonne! Tageslicht!), Sozialkontakte meiden, haben dafür mehr Zeit Panik-mache- und „Schuldzuweisungs“-Artikel (unser Innenminister sinngemäß „Wer daheim bleibt rettet Leben, wer raus geht, gefährdet Leben“)... Aber zumindest der Ausgleichssport: „erjage eine Klopapierpackung“ wird uns vergönnt...;)

Früher gab es Luftkurorte... Heute sind wir modern und sperren uns daheim ein. Wie fortschrittlich :rolleyes:

In Italien darf man Hunde Gassi führen. Kinder haben kein Recht „Gassi zu gehen“.

Wenn wir nicht raus gehen, bilden wir kein D3, Dopamin-, weitere Neurotransmitter bleiben auf Sparflamme - damit verlängert sich nicht nur die Grippesaison, sondern auch Corona/Covid 19 wird eher weniger Saisonal „sensitiv“ (und damit werden diesbezügliche Vorhersagen der Wissenschaft durch aktive Beeinflussung „Selbsterfüllend“ gemacht)
usw...

Schon spannend, wie unterschiedlich die aktuelle Situation hier/IRL wahrgenommen wird. :unsure:

lg togi
 
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Hmmm, mir macht der Virus keine Angst, wenn ich mir die „Quoten“ anschau. Die „Anti-Corona-Maßnahmen“ hingegen... hinterlassen immer wieder ein sehr ungutes Gefühl bei mir.

exakt
Früher gabs hier so nen "Anstoss-Smilie"..

Die Maßnahmen haben auch dazu geführt, das man das nicht mal mehr äussern darf ohne Rüstung..
 
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an der frischen luft spazieren zu gehen ist doch nicht verboten und wird von vielen experten usw. sogar empfohlen.

aber halt nicht in gruppen (außer wenn es eine familie ist), sondern max. zu zweit.

heute nachmittag waren hier ziemlich viele leute unterwegs um die sonne zu genießen.

das wetter war aber auch superschön und hier blühen viele bäume und einige sind auch schon komplett grün. das macht gute laune und die stärkt auch das immunsystem. :)


lg
sunny
 
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ja und seit 20 jahren selbständig, da kann man sich die arbeitszeit selbst einteilen und bei schönem wetter spazierengehen. :)


lg
sunny
 
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14.06.09
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dann bist du ja von den sich abzeichnenden sozialen Katastrophen auch nicht selbst direkt betroffen
 
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