Corona-Virus: Wie wird Corona bestmöglich behandelt

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Beitritt
09.09.08
Beiträge
10.899
Wuhu,
ja wenn Du meinst, dass alle von Dir - vermutlich zumindest für DE - gemeinten 70+, in Summe 30 Mio diese Erkrankungen haben, dann wirds wohl so sein...
 

mehr

mehr

mehr

mehr

Beitritt
12.10.18
Beiträge
2.642
er hat das tatsächlich genau so gesagt
eben nicht.

wenn man irgendeinen satz aus dem zusammenhang reißt und das penetrant wiederholt, macht das die sache auch nicht besser und vor allem nicht glaubwürdiger.
es macht nur die, die sowas machen immer unglaubwürdiger und uninteressanter.

er hat ausdrücklich gesagt, daß seine aussagen nur für deutschland gelten und daß es in deutschland dank der maßnahmen, vor allem abstand plus maske, besser ist als im rest der welt.

das hatte laurianna auch dazugeschrieben.
und ich hab es auch gehört.

wenn er angesichts von einigen hunderttausend toten gesagt hätte, das virus wär harmlos, wäre er extrem dumm und das ist er natürlich nicht.
und es sind keineswegs nur alte leute gestorben.

wenn man sich auch nur ein bißchen informiert statt immer nur das zu sagen, was die coronaleugner verbreiten, weiß man, daß hier auch etliche leute unter 70 , darunter auch einige junge leute und ein paar kinder gestorben sind. insgesamt 1766, also nicht gerade wenige. übertragen auf amerika wären es über 30.000.




lg
sunny
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
1.371
Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes und Krebs könnten in Dtl. schon 30 Millionen ergeben.
 
Beitritt
09.09.08
Beiträge
10.899
Wuhu,
liiiebe sunny, die Penetranz liegt Dir ja tatsächlich gar nicht mal so fern, aber bitte, wenn Dus herausforderst...
... Er hat ausdrücklich gesagt, daß seine aussagen nur für deutschland gelten und daß es in deutschland dank der maßnahmen, vor allem abstand plus maske, besser ist als im rest der welt...
Eben, genau deshalb wärs ja mit - ebenso tatsächlich - seinen Worten "KEIN Killervirus"; Was in anderen Länder da mutmaßlich durch Corona und/oder anderen Maßnahmen abgeht, und ob diese Kolportagen alle der Wahrheit entsprechen, war doch bez Püschel nie Thema hier - warum regst Du Dich denn bitte so auf?
... auch einige junge leute und ein paar kinder gestorben sind...
Natürlich sind auch in DE wenige junge bzw jüngere gestorben, doch auch die hatten Vor-Erkrankungen resp waren nicht so gesund wie der Durchschnitt. Wieder genau das, was Püschel sagte: Vor-Erkrankungen.

Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes und Krebs könnten in Dtl. schon 30 Millionen ergeben.
Aber doch nicht nur bei den über 70jährigen...

Das Schöne ist ja, dass es auch ziemlich alte Menschen, also mit 80 - 90+, gab/gibt, die eine Infektion sehr gut überstanden.
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
1.371
Das Schöne ist ja, dass es auch ziemlich alte Menschen, also mit 80 - 90+, gab/gibt, die eine Infektion sehr gut überstanden.
Ja, in Bayern hatten 13 Frauen über 100 das Virus, und 7 davon sind schon tot. Ob die anderen noch auf der Intensiv liegen oder wieder zuhause sind, weiß man natürlich nicht.
Von den 90-99-jährigen sind 37% gestorben und von den 80-89-jährigen 28,5%. Wie "sehr gut" oder bloß "leidlich" die anderen es überstanden haben, darüber erfährt man eigentlich wenig.

Aber doch nicht nur bei den über 70jährigen...
Nein, natürlich nicht. Wieso auch? 50jährige mit Diabetes oder 30jährige mit BMI 40 gehören doch auch zur Risikogruppe, oder nicht?
 
Beitritt
05.04.08
Beiträge
1.145
Wuhu,
ja wenn Du meinst, dass alle von Dir - vermutlich zumindest für DE - gemeinten 70+, in Summe 30 Mio diese Erkrankungen haben, dann wirds wohl so sein...
Hm, eigentlich sagen sie schon ab 50-60+, da die Immunantwort sich ab da verschlechtern soll - kein Fieber etc. oder Krebserkrankungen, Lungenerkrankungen und diverse andere Krankheiten gehören dazu, die ich nicht gelistet habe. Und weiteres wie Malvegil schon schrieb

Ab wann ist es überhaupt ein quasi vernachlässigbarer Rest? Ab 1 Million, ab 5 Millionen? Oder höher oder darunter? Ich glaube, das war schon mal das Thema.

Um zu beruhigen, kann man sich als relativ gesunder (jüngerer) Mensch leicht davon distanzieren und eine quasi heile Welt für sich erschaffen. Aber man bleibt ja trotzdem immer noch Überträger, auch wenn man keine Symptome spürt. Deshalb stünde man doch trotzdem in der Pflicht andere zu schützen, oder nicht bzw. die mögliche Tragweite vor Augen zu haben?

Weiß man denn so genau, wer von den umgebenden Mitmenschen zur Risikogruppe gehört? Das sieht man nicht jedem an. Und lade ich in Bus oder Bahn unbewusst durch Niesen oder Husten o.ä. eine ausreichende Viruslast (ohne Maske) ab, dann könnte ich damit durchaus das Leben eines oder mehrerer Menschen gefährden. Und das wiegt doch eigentlich mehr wie die kurze Unahnehmlichkeit des Maskentragens?

Die asiatischen Völker konnten sich daran gewöhnen, warum nicht auch die westliche Welt? Sie stehen mit an der Spitze der Länder mit der höchsten Lebenserwartung. Zumindest kann man davon ausgehen, dass die Schäden durch Maskentragen wohl nicht so groß sein kann, wie oft dargestellt.

Ich finde, dass man die Maske mit viel zu viel negativem Inhalt füllt. Sie ist kein Ausdruck von Panik oder zu großer Angst - ich sehe das so ähnlich wie die Gurtpflicht. Da gab's anfänglich auch Hysterie und Glaubenskriege:

. Selten reagierten die Westdeutschen so hysterisch wie bei der Einführung der Gurtpflicht. 1975 verweigerten sich Millionen Menschen dem Lebensretter Sicherheitsgurt. Männer fürchteten um ihre Freiheit, Frauen um ihren Busen - am Ende spaltete der bizarre Glaubenskrieg die ganze Republik.

Wie tief die Aversion gegen das Anschnallen bei vielen saß, überraschte selbst die Psychologen des durchführenden Instituts. Manche Probanden verweigerten schlicht die Antworten, andere Befragte griffen die Interviewer sogar verbal an. Die Psychologen registrierten "starke latente Spannungen, unausgetragene Konflikte, affektive Verfestigungen und Bereitschaft zu kämpferischen Auseinandersetzungen".
Klingt das nicht irgendwie vertraut?


Bin jetzt etwas angeschweift, aber wenn sich durch Masken eben auch letztendlich schwere Verläufe und deren Behandlungen vermeiden ließen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
12.10.18
Beiträge
2.642
"KEIN Killervirus"
wenn bei den bisherigen über 9000 toten freunde und verwandte von dir dabei wären oder du selbst würdest du das sicher anders sehen.
selbst wenn es weniger wären, die von irgendwas oder irgendwem umgebracht worden wären, würde man ihn doch als killer bezeichnen.

und weltweit hat das virus defenitiv hunderttausende umgebracht. ob es ein paar mehr oder weniger sind spielt doch keine rolle. wahrscheinlich sind es eher mehr, weil in einigen ländern viele leute keine krankenversicherung und kein geld für arztbesuche usw. haben und wenn sie allein in ihrer wohnung oder hütte sterben, tauchen sie auch in keiner statistik auf.


lg
sunny
 
Beitritt
09.09.08
Beiträge
10.899
Wuhu,
und guten Morgen,
Ihr Drei habt mich nun überzeugt. 🥴

Wir werden fast alle sterben. :eek:
Zumindest 30 % der Deutschen. 👻

Festzuhalten wär halt nur noch, dass sich hier jede/r Anscheins die Aussagen Püschels in die eine und andere Richtung schön- bzw schlechtredet, wenn er sagt, Transcript:
... dass das Virus in einer völlig überzogenen Weise unser Leben beeinflusse und dass es in keinem Verhältnis stehe zur Gefahr die von dem Virus ausgeht... diese Art Prognose damals ... hat sich allerdings tatsächlich als rational herausgestellt, speziell in Deutschland, die Situation müssen wir hier in DE betrachten, und das ist kein Killervirus - in Bezug auf die Mortalität liegt das in einer Größenordnung weit unter einem Prozent, das ist also deutlich geringer als bei anderen Viruserkrankungen...
- nachzuhören ganz am Beginn, die Sendung wurde am 29.07.2020 vom SWR1 hochgeladen...

youtube.com/watch?v=mPM1CZlvN10

Tja, die lieben Maßstäbe sinds also wohl, die lieben Maßstäbe (bzw Relationen)...

Also ja, wir werden fast alle sterben... ☠

... und ich wäre lt Euch eine pietätlose Verharmloserin. 🤔

Na dann, "gute Nacht"... 😴
 
Beitritt
05.04.08
Beiträge
1.145
Tja, die lieben Maßstäbe sinds also wohl, die lieben Maßstäbe (bzw Relationen)...

Also ja, wir werden fast alle sterben... ☠

... und ich wäre lt Euch eine pietätlose Verharmloserin
Muss man immer gleich sarkastisch reagieren?

Vielleicht haben beide Einstellungen Recht - war das nicht Püschels Antwort zu Ende des Videos, als er antwortete, beides sei richtig?

Ich habe das so verstanden, für Deutschland speziell bisher kein Killervirus, in anderen Teilen der Welt allerdings schon so ausgeartet. Er betont das ja auch immer wieder: ich sage ganz klar für Deutschland - nicht für den Rest der Welt. Dort sprach er ja auch über den Tsunami, den es anrichten kann.

Aber er sagte auch "bisher" in Deutschland aufgrund einiger Parameter, die das bedingt haben. Bedeutet für mich auch, wenn diese sich ändern, kann wiederum auch hier eine andere Situation eintreten. Es wurde in dem Presseinterview der Klinik auch gesagt, seine Studie sei keine Garantie für die weitere Entwicklung der Lage, daß diese so stabil hier bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.311
Auch wenn der Prozentsatz derer, die daran sterben, nicht gigantisch hoch ist, muss man doch bei der Frage, wie gefährlich das Virus ist, auch berücksichtigen, ob es eine Therapie wie Impfung, wirkungsvolle Behandlung dagegen gibt.
Selbst wenn die Zahl der Toten "überschaubar" bleiben sollte, ist dies für denjenigen, der daran stirbt, kein Trost.

Nur mit Wahrscheinlichkeiten zu argumentieren ist unüberlegt. Ich habe selbst 3 seltene Krankheiten, eine davon gibt es weniger als 20 Mal in Deutschland. Eigentlich ist es unwahrscheinlich, dass ein Mensch eine der 3 Krankheiten bekommt.
Derjenige, der sie aber dennoch bekommt, für den sind Wahrscheinlichkeiten daher "dummes Zeug".

Aus diesen Gründen sage ich mir, solange es keine wirksame Therapie gegen eine Krankheit gibt, an der Menschen auch sterben können, solange ist diese Krankheit als sehr gefährlich einzustufen und muss daher von Seiten des Staates auch so behandelt werden. Er muss für den maximal möglichen Schutz für die Bürger sorgen.
Steht doch auch so ähnlich im Grundgesetz, oder?
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
1.371
Er muss für den maximal möglichen Schutz für die Bürger sorgen.
Steht doch auch so ähnlich im Grundgesetz, oder?
Nein, das kann der Staat nicht, und er soll es auch gar nicht. Es bleibt immer ein Risiko mit allem verbunden, dem Straßenverkehr, der Nahrung, der Medizin, der Kriminalität, dem Wetter. Das kann der Staat nicht maximal verringern, allenfalls in einem vernünftigen Verhältnis (Güterabwägung), und insbesondere nicht auf das Individuum bezogen.

Das hatte auch Schäuble im April angesprochen, und ich denke, er hat recht:
Schäuble hatte in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ gesagt, der Staat müsse für alle Menschen die „bestmögliche gesundheitliche Versorgung“ gewährleisten. „Aber wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig.“ Wenn es überhaupt einen absoluten Wert im Grundgesetz gebe, so sei das die Würde des Menschen. Diese sei unantastbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
01.10.05
Beiträge
624
Es gibt auch eine drei Stunden Fassung:

Und hier ein neues Video der wegzensierten Frontline Doctors:
(letzteres wird vermutlich demnächst wiederum von Goolag (Youtube) gelöscht werden)

Nette Sprache habt ihr da inzwischen entwickelt, "Coronaleugner", "Verschwörungsideologen"...erinnert mich an "Klimaleugner" und die ganzen anderen Propagandabegriffe, die derzeit herumschwirren.

Ich persönlich bestreite nicht, dass es offensichtlich ein neues Virus gibt, höchstwahrscheinlich im Labor erschaffen, das gefährlich ist, auch diese Ärzte nicht, da sie das täglich mitansehen "dürfen". Allerdings ist auch klar, wozu es nun benutzt wird, nämlich um eine "Reihe von Zielen" zu erreichen, die als "neue Normalität" definiert werden, dazu gehört dann z. Bsp. die Errichtung eines Überwachungsstaats mit dem Smartphone als Dreh- und Angelpunkt (Zwangs-Covid-Tracking), Maskentragen, Zwangsimpfungen, Bargeldabschaffung und dergleichen. Eine ziemliche lange Liste, hab gerade keine Lust, das zu erklären. In den gleichgeschalteten Massenmedien hört man darüber nichts, sowas, auch wenn es offensichtlich ist.
 
Beitritt
09.09.08
Beiträge
10.899
Wuhu,
Muss man immer gleich sarkastisch reagieren?
mitunter, weil so manche Worte die einem in den Sinn kommen, sollten in Bezug auf die Foren-Regeln nicht öffentlich gepostet werden - und ich bestehe auf die Benennung "satirisch", gell ;)

Bedeutet für mich auch, wenn diese sich ändern, kann wiederum auch hier eine andere Situation eintreten. Es wurde in dem Presseinterview der Klinik auch gesagt, seine Studie sei keine Garantie für die weitere Entwicklung der Lage, daß diese so stabil hier bleibt.
Die übliche Taktik, sich ein Hintertürchen offen zu halten, im Fall der Fälle...



Auch wenn der Prozentsatz derer, die daran sterben, nicht gigantisch hoch ist, muss man doch bei der Frage, wie gefährlich das Virus ist, auch berücksichtigen, ob es eine Therapie wie Impfung, wirkungsvolle Behandlung dagegen gibt.
Selbst wenn die Zahl der Toten "überschaubar" bleiben sollte, ist dies für denjenigen, der daran stirbt, kein Trost.

Nur mit Wahrscheinlichkeiten zu argumentieren ist unüberlegt. Ich habe selbst 3 seltene Krankheiten, eine davon gibt es weniger als 20 Mal in Deutschland. Eigentlich ist es unwahrscheinlich, dass ein Mensch eine der 3 Krankheiten bekommt.
Derjenige, der sie aber dennoch bekommt, für den sind Wahrscheinlichkeiten daher "dummes Zeug".
Aus diesen Gründen sage ich mir, solange es keine wirksame Therapie gegen eine Krankheit gibt, an der Menschen auch sterben können, solange ist diese Krankheit als sehr gefährlich einzustufen und muss daher von Seiten des Staates auch so behandelt werden. Er muss für den maximal möglichen Schutz für die Bürger sorgen.
Steht doch auch so ähnlich im Grundgesetz, oder?
Liebe Margie, ich kann mich sehr gut in Deine Lage hineinversetzen; Dennoch kann ich aus dieser Lage heraus nicht die Notwendigkeiten für mich auf die gesamte Bevölkerung umlegen bzw sie in quasi Geiselhaft nehmen; Also verzeih mir auch diesen Vergleich: Würden zB 20 Ebola-Viren-Spreader in Deutschland einreisen, um zB eine Behandlung zu erhalten, würde dann die gesamte Bevölkerung in Quarantäne "gesteckt"? Wohl nur die 20 Ebola-Patient-inn-en, solange bis man sie entweder stabilisieren bis heilen konnte, oder sie leidergottes verstorben sind;

Bei Corona ist es allerdings nicht so, und da kann man sich auch einen mehr oder weniger milden/kurzen Lock-Down einreden lassen und ev sonstige Maßnahmen, allerdings sollten letztlich alle dadurch geschützt werden, indem die pot Risiko-Patient-inn-en entsprechend quarantänemäßig geschützt werden; Sie also zB von Arbeit bei laufenden Bezügen (durch den Staat) freistellen, falls sie nicht ohnehin schon längst in Pension/Rente sind; Sie rundum mit allem versorgen/beliefern, was im Alltag nötig ist, die medizinische Versorgung durch speziell geschulte Ärzte/Pfleger-innen gewährleisten usw usf;

Und zwar solange, bis es eben (auch mal endlich offiziell und nicht nur hinter vorgehaltener Hand) Medikamente gibt, welche eine/r/m solchen Risiko-Patient/in/en wieder die Möglichkeit bringt, am Alltag normal und ohne diesen Quarantäneschutz-Service am gemeinschaftlichen Leben teilhaben zu können; Das wäre unterm Strich auch um einiges günstiger (für die Staatssäckel) resp die gesamte Volkswirtschaft...



Keine von uns dreien hat das behauptet. Risikogruppe bedeutet nicht "ich werde sterben".
Natürlich nicht, nur die Mehrheit der Menschen GLAUBT das nach wie vor - woher das wohl nur kommen mag... 🤔



... Nette Sprache habt ihr da inzwischen entwickelt, "Coronaleugner", "Verschwörungsideologen"...erinnert mich an "Klimaleugner" und die ganzen anderen Propagandabegriffe, die derzeit herumschwirren...
Kein Wunder, kommt ja alles aus einer bestimmten Ecke... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
12.10.18
Beiträge
2.642
indem die pot Risiko-Patient-inn-en entsprechend quarantänemäßig geschützt werden;
da jeder infiziert werden und sterben kann, müßte man hier ca. 80 mill. leute in quarantäne stecken. und wer soll das bezahlen ? und wer die 80 mill. versorgen ?
außerdem müßte man einreisen aus dem ausland für die komplette dauer der evtl. corona-infektionen (die können aber noch einige jahre durch die welt laufen) komplett und sicher unterbinden usw. usw.

und das nur um zu verhindern, daß die leute hier beim einkaufen und bus fahren für ein paar minuten eine maske tragen müssen ??????

also noch absurder geht es doch kaum noch.

die zahl der toten ist doch hier nur so niedrig (etwas über 9.000), weil es diese maßnahmen hier sehr früh gab und nicht weil corona ungefährlich ist oder es nur wenige betrifft.
in ländern ohne "maskenzwang" gibt es doch jetzt schon irrsinnig viele tote und mit jedem tag noch mehr.

und zwangstracking und bargeldabschaffung wegen corona usw. gibt es hier definitiv nicht, auch wenn einige coronaleugner das behaupten (warum wohl?).

die bargeldabschaffung, wenn sie denn überhaupt kommt, hat schon vor langer zeit mit der bargeldlosen zahlung in geschäften usw. begonnen, die von vielen leuten bevorzugt wird und das völlig freiwillig, obwohl es einige nachteile hat, auf die auch in infosendungen usw. schon hingewiesen wurde.
und zwangsimpfungen wegen corona wird es hier auch nicht geben, da es kaum mehr tote gegeben hat als bei vielen grippewellen und da gibt es auch keine zwangsimpfungen, sondern eine eher geringe zahl an impfungen. usw. usw.


lg
sunny
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
1.371
Würden zB 20 Ebola-Viren-Spreader in Deutschland einreisen, um zB eine Behandlung zu erhalten, würde dann die gesamte Bevölkerung in Quarantäne "gesteckt"? Wohl nur die 20 Ebola-Patient-inn-en, solange bis man sie entweder stabilisieren bis heilen konnte, oder sie leidergottes verstorben sind;
Das ist völlig richtig, und genauso hat man ja auch reagiert, als 14 Webasto-Mitglieder infiziert waren und man diese kannte. Aber jetzt hat sich das Virus auf hunderte kleinster Herde verteilt. Man kann überhaupt nicht mehr so reagieren wie auf 20 eingereiste Ebola-Spreader (dein Vergleich), die man einsperren und deren Kontakte man nachverfolgen und testen könnte.

Abgesehen davon: ist etwa in Österreich die gesamte Bevölkerung in Quarantäne? Denn in Dtl. ist sie es nicht.
 
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.311
... allerdings sollten letztlich alle dadurch geschützt werden, indem die pot Risiko-Patient-inn-en entsprechend quarantänemäßig geschützt werden; Sie also zB von Arbeit bei laufenden Bezügen (durch den Staat) freistellen, falls sie nicht ohnehin schon längst in Pension/Rente sind; Sie rundum mit allem versorgen/beliefern, was im Alltag nötig ist, die medizinische Versorgung durch speziell geschulte Ärzte/Pfleger-innen gewährleisten usw usw;

Und zwar solange, bis es eben (auch mal endlich offiziell und nicht nur hinter vorgehaltener Hand) Medikamente gibt, welche eine/r/m solchen Risiko-Patient/in/en wieder die Möglichkeit bringt, am Alltag normal und ohne diesen Quarantäneschutz-Service am gemeinschaftlichen Leben teilhaben zu können; Das wäre unterm Strich auch um einiges günstiger (für die Staatssäckel) resp die gesamte Volkswirtschaft...
Von diesen Maßnahmen, die Du hier vorschlägst, werden kaum welche angeboten.
Gerade die med. Versorgung ist mit hohem Ansteckungsrisiko verbunden, wenn das med. Peronal nicht fortlaufend, damit meine ich 1 bis 2 Mal pro Woche) auf das Virus getestet wird und damit das Risiko minimiert wird. Mir ist auch klar, dass man immer ein Restrisiko haben wird, auch wenn 2 Mal die Woche getestet würde.
Aber nicht testen oder 2 mal pro Woche testen ist schon ein sehr großer Unterschied.
Denn bekanntermaßen ist das med. Personal eben viel öfter als die Normal-Bevölkerung infiziert infolge der Betreuung von Corona-Patienten und weil man wohl noch nie eine gesamte Klinik durchgetestet hat.
Mit med. Versorgung meine ich nicht nur Gesprächstermine beim Arzt sondern vor allem auch Untersuchungen, bei denen man selbst keinen Mundschutz tragen kann und auch keinen Abstand halten kann (HNO-Arzt, Zahnarzt, usw.).

Nur ein weiteres Beispiel:
Würde ich mich jetzt operieren lassen, so bekäme ich kein Einzelzimmer, selbst wenn ich es bezahlen würde. Bei einer weiteren Person im Zimmer muss man mit deren Besuchern rechnen, die infiziert sein könnten.
Es gibt nun mal viele Möglichkeiten sich beim Arzt oder in einer Klinik anzustecken und die kann man kaum alle ausschalten als Einzelner.
D. h. man muss als Hochrisikopatient auf eine med. Versorgung verzichten, weil dem Staat es nicht wichtig ist, dass Hochrisikopatienten optimal geschützt werden.
Ich vermute, dass sich noch kein Verantwortlicher damit auseinander gesetzt hat, wo man ggf. was in einer Klinik verbessern könnte.
Das lapidare Maskentragen und Abstandhalten ist nicht überall ausreichend, um Infektionen zu verhindern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
09.09.08
Beiträge
10.899
Wuhu sunny,
da jeder infiziert werden und sterben kann, müßte man hier ca. 80 mill. leute in quarantäne stecken. und wer soll das bezahlen ? und wer die 80 mill. versorgen ?
außerdem müßte man einreisen aus dem ausland für die komplette dauer der evtl. corona-infektionen (die können aber noch einige jahre durch die welt laufen) komplett und sicher unterbinden usw. usw...
jessas - es müssen dabei ja nicht (hier freilich für DE gesprochen) 80 Mio in Quarantäne, sondern wirklich nur jene Menschen, die hohe/höchste Risiko-Patient-inn-en wären, das sind dann ja nicht soviele, sollen es halt 1/4 sein, also 20 Mio; Der Rest, also die Kinder und Jugendlichen könnten wie früher ganz normalen Alltag inkl Schule etc pp haben, die idR jüngeren/gesünderen Eltern ihren Berufen bzw Arbeiten nachgehen usw usf; Das Land bzw seine Volkswirtschaft würde sich dadurch nicht abschaffen;
Und wenn jedes Land - wenn wir schon dabei von Pandemie sprechen - so handeln würde und es bez Reisen auch (bessere) Kontrollen bzw gewissen Einschränkungen gäbe, dann würde das wohl rel gut handelbar sein, die Sache mit "Corona", weltweit.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben