Corona-Virus und was ich optimieren würde

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05.10.17
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Desinfektion von Smartphone-Displays und Tablets
Statt die hauteigene Bakterien-Barriere durch Desinfektionsmittel zu zerstören, macht es viel mehr Sinn, seine oft genutzten Tablets und Smartphones regelmässig zu desinfizieren. Je schneller wir damit anfangen, desto besser.
Übertragung über Oberflächen, Lebensmittel und Spielzeug?
Ergänzung:
Wenn das Virus solange überlebt und die meisten keine Symptome zeigen, befindet es sich wahrscheinlich schon längst bei vielen zu hause. Dort ist auch der Ort, wo man die meisten Flächen anfasst - mehr oder weniger ohne Bedenken.

Darum mein Vorschlag: Hände waschen. Dann zu Hause einmal gründlich alle Flächen reinigen, die man anfasst - bis zum Auto und Briefkasten. Dann wieder Hände waschen.

Und
noch wichtiger! Das Ganze auch weiterempfehlen, wenn ihr überzeugt seit.

Gute Gesundheit
 
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... Überlebensdauer des Coronavirus auf Plastik, Karton & Co
Eine Studie des US-Gesundheitsinstituts NIH (National Institutes of Health) hat eine unterschiedliche Überlebensdauer des Virus auf verschiedenen Oberflächen ergeben. Es dürfte laut dieser Untersuchung von wenigen Stunden bis hin zu drei Tagen überleben, Faktoren wie die Umgebungstemperatur und die Luftfeuchtigkeit spielen neben dem jeweiligen Material auch eine Rolle.

  • Kupfer: bis zu vier Stunden
  • Karton: bis zu 24 Stunden
  • Edelstahl: bis zu drei Tagen
Die Studienautoren schreiben zudem, dass das Coronavirus bis zu drei Stunden an der Luft überleben kann. Die Ergebnisse müssen durch weitere Untersuchungen geprüft werden.
...
In der Studie geprüftes MaterialÜberlebensdauer des Coronavirus darauf
Stahl3 Tage
Aluminium2-8 Stunden
Holz4 Tage
Karton, Papier24 Stunden
Glas4 Tage
Plastik5 Tage
Keramik5 Tage
Latexmehr als 8 Stunden
Je glatter die Oberfläche, desto größer ist die Infektionsgefahr
Glatte Oberflächen, wie wir sie auf Türschnallen, Haltegriffen, Smartphones, etc. finden, stellen eine bedeutendere Infektionsquelle als raue/poröse Oberflächen wie Holz oder Papier dar. Das liegt daran, dass die Erreger in die winzigen Zwischenräume der Materialoberfläche gelangen und dort "hängenbleiben".

So sind Münzen eine bedeutendere Infektionsquelle als Geld aus Papier. Die sicherere Variante ist aber im Moment sowieso die Kartenzahlung. Darauf weisen zurzeit auch viele Supermärkte hin.

Beachten Sie Folgendes, um Ihr Risiko einer Ansteckung durch Oberflächen klein zu halten:

  • Nach dem Berühren von Geld, Türschnallen, Einkaufskörben, Haltestangen usw. stets Hände waschen.
  • Wer dazu keine Möglichkeit hatte, sollte seine Hände desinfizieren bzw. sich solange konsequent nicht ins Gesicht fassen, bis eine Möglichkeit zur gründlichen Reinigung gegeben ist.
  • Reinigen Sie Ihr Smartphone regelmäßig, mindestens einmal täglich.

Welches Tuch nimmt man denn am besten für die Reinigung von PC und Tastatur?

Nur so nebenbei: auch unser Apotheker stellt inzwischen ein eigenes Desinfektionsmittel her ...

Grüsse,
Oregano
 

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05.10.17
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Gutgemeinte Corona-Massnahmen
- regelmässig Hände desinfizieren
Mögliche Folgen
: zerstört natürliche Bakterien-Barriere der Haut, das schafft Platz für alle möglichen Viren u. Bakterien.

Besser wäre: Hände gut waschen, Dinge u. Orte zu Hause, die oft angefasst werden oder wurden, desinfizieren.
Bsp. Handys, Tabletts, Fernbedienungen, Lichtschalter, Türgriffe, Zahnbürste, Steuerrad am Auto, Tür-Griffe am Auto,
Fahrrad usw.

- zu Hause bleiben
Mögliche Folgen
: zu Hause sind u.U. viel mehr Viren vorhanden, als an der frischen Luft.
Die Leute schwächen ohne Bewegung, frischer Luft und Sonne ihr Immunsystem. Das alles führt zu noch mehr Fällen.
Besser wäre: Bewegung und frische Luft

- Märkte schliessen
Mögliche Folgen
: gerade älteren Leuten, die sich gesund ernähren, wird neben anderen wichtigen Lebensmitteln die wichtigste Schwefel-Quelle (Stichwort: Rohkost) genommen.
Das führt zu Mikronährstoff- und Glutathion-Verarmung, so dass bei diesen Leuten Viren auch leichtes Spiel haben.

Besser wäre: Märkte offen lassen, da sich diese Viren in der Luft sehr schlecht übertragen.
Die Ansteckungsgefahr ist in geschlossenen Räumen wesentlich höher.

- Distanz halten
Mögliche Folgen: Angst und Stress. Das hilft schlussendlich wieder den Viren.
Menschen sind Herdentiere. Isolation macht krank.

Besser wäre: sich "normal" verhalten. Wenn man Krank ist, macht Distanz Sinn - auf beiden Seiten.

Massnahmen, die fehlen:
- Hinweise um das Immunsystem zu stärken
- Hinweise auf die Immunsystem-schädigende Wirkung von Medikamenten - und die damit verbundene Viren-Gefahr.
- Hinweise, Dinge u. Orte zu Hause zu desinfizieren
- Anlaufstelle um solche Hinweise zu platzieren

Gute Gesundheit allen
 
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12.05.11
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Menschen sind Herdentiere. Isolation macht krank.
Eben dieses scheint im Augenblick niemand zu bedenken oder für wichtig zu halten. Man kann die Natur eines Lebewesens aber nicht per Dekret umdefinieren. Allein daß es ein Besuchsverbot für die eh schon isolierten Alten und Kranken gibt, ist eigentlich Folter. Hier wird nicht nur ein Grundrecht, sondern sogar ein Naturrecht entzogen. Begründet wird das damit, daß es ja nur für kurz gelten soll, aber in Wirklichkeit man wird das immer wieder ausdehnen müssen, bis es eine Impfung gibt, in ein bis zwei Jahren.
 
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12.10.18
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Menschen sind Herdentiere. Isolation macht krank.
Wenn man Krank ist, macht Distanz Sinn
ja, aber die empfohlenen 1,5 bzw. 2 m abstand zu halten, ist doch keine isolation, sondern dient einem weitgehenden schutz, jedenfalls wenn das gegenüber nicht geradeaus hustet oder nießt, sondern wie empfohlen in die ellenbeuge.

wenn einer krank ist, ist es zu spät, weil er auch schon ansteckend sein kann, wenn er noch keine symptome hat.

bei mir war gerade eine nette junge frau, die auch bedenken hatte zu kommen, weil sie mich nicht anstecken will, falls sie schon irgendwo viren aufgeschnappt hat.

sie hat mir aber geglaubt, daß ich mich nicht anstecke, weil mein immunsytem wieder fit ist und sie hat auch darauf geachtet, daß der abstand von 2m (den ich überall soweit möglich einhalte, da ich zwar unbesorgt, aber nicht lebensmüde bin und da wo es nicht geht, z.b. an der kasse aber mind. 1m und darauf eingestellt, mich sofort wegzudrehen, wenn jemand hustet oder nießt und solang nicht einzuatmen, bis ich wieder mind. 3m entfernt bin.
ich hab es mal getestet und kann ad hoc problemlos 15 sek die luft anhalten ohne vorher einzuatmen und das reicht um sich mehrere meter zu entfernen, mit vorher einatmen schaff ich mind. 35 sek, aber erst einzuatmen wär in dem fall ja kontraproduktiv).

wir haben uns dann fast 2 std. nett unterhalten und gleich geh ich einkaufen und halt da auch wieder 2m abstand ein und hoffe, daß es in einer dm-filiale doch noch oder wieder toilettenpapier gibt.
wenn man keine hamsterkäufe gemacht hat, ist man z.zt. im nachteil, weil es vieles nicht mehr gibt, wenn man es braucht.
sogar das waschpulver bei dm, das ich immer kaufe, gibt es nicht mehr aber da reicht meins noch eine weile.


"Massnahmen, die fehlen:
- Hinweise um das Immunsystem zu stärken "

das fehlt noch viel zu sehr.
ein gut funktionierendes immunsystem schützt vor vielen infektionskrankheiten, die z.t. auch tödlich sein können (an der grippe sind in dieser saison in deutschland ja auch schon 265 leute gestorben).

und es schützt auch vor infekten, die eigentlich rel. harmlos, aber teils sehr unangenehm sind (wenn z.b. ein schnupfen zur sinusitis wird o.ä.).


lg
sunny
 
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20.01.20
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Schön dass du dich so vorbildlich verhälst, sunny. Ich unterhalte mich auch öfter mit Nachbarn und Leuten die ich unterwegs treffe in gebührendem Abstand.

Zudem wird in D wirklich oft genug geschrieben, dass man sich gesund mit frischem Obst und Gemüse ernähren und täglich einen Spaziergang machen soll, um das Immunsystem zu stärken, damit man weniger anfällig für das Virus ist.

Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er zusätzlich noch NEM nehmen will. Das gehört eigentlich nicht in die Hand des Staates, sondern ist Teil der Eigenverantwortung.

@docwho
Es wird doch empfohlen die Hände häufig zu waschen.

Nirgendwo sind meines Wissens Märkte geschlossen. Nichtmal da, wo alle als Einsiedler leben müssen, wie in Frankreich. Zum Einkaufen dürfen sie ja auch raus.

Zudem kann man, wenn man keinen Garten oder Terrasse hat, wo man gut die Tür auflassen kann, auch die Balkontür oder das Fenster öffnen.
Häufiges Lüften wird derzeit besonders empfohlen und bietet sich bei dem milden Wetter auch an.
 
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05.10.17
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@docwho
Es wird doch empfohlen die Hände häufig zu waschen.

Nirgendwo sind meines Wissens Märkte geschlossen. Nichtmal da, wo alle als Einsiedler leben müssen, wie in Frankreich. Zum Einkaufen dürfen sie ja auch raus.

Zudem kann man, wenn man keinen Garten oder Terrasse hat, wo man gut die Tür auflassen kann, auch die Balkontür oder das Fenster öffnen.
Häufiges Lüften wird derzeit besonders empfohlen und bietet sich bei dem milden Wetter auch an.
Hallo Grau,
gegen häufiges Händewaschen spricht nichts.

In der Schweiz wurden alle Märkte verboten.
Coronavirus: Der Bundesrat verschärft die Massnahmen - keine Märkte, keine Milchkontrollen

lg
 
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31.01.12
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Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht haben ein Video veröffentlicht,
in dem Bracht darauf hinweist, dass der Körper auch Viren durch die Autophagie erkennen, entsorgen und abtöten kann. Forscher des Max-Planck-Instituts haben dies in Zusammenarbeit mit der Uni-Klinik Bonn und der Berliner Charité für das mit COVID-19 verwandte MERS-Coronavirus bereits nachgewiesen


Die Pressemitteilung

https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/neuer_ansatz_fuer_mers_therapie_entdeckt/

Autophagie Vortrag von Prof. Dr. Frank Madeo (Institut für
Molekulare Biowissenschaften, Universität Graz)
 
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10.02.20
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Habe auch einen Vortrag gefunden.


Heute um 17.00 Uhr gibt es auch einen Onlinekongress zu dem Thema.

Montag um 17:00 Uhr mit Dr. Dominik Nischwitz und Prof. Dr. med. Jörg Spitz live gehen und Fragen rund um das Coronavirus beantworten sowie Impulse liefern.


Liebe Grüße
Agnes
 
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28.01.20
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Hallo zusammen,
kleine Nachricht zum Acerolapulver.

Seit 8 Tagen nehme ich jetzt das Pulver, das ich bereits im Beitrag 69 genannt habe.

Habe mit 1/4 Tl. tägl. angefangen und langsam gesteigert.

Inzwischen vertrage ich 2x 1 Tl. (1 Tl. ca. 4 Gramm) sehr gut und problemlos. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es vertrage, und dass es eine solch positive Wirkung auf den Körper haben kann. Ich denke, dass liegt aber zum grossen Teil an der Tatsache, dass das Pulver keinerlei Zusatzstoffe enthält.
Es geht mir richtig gut. Schlafe viel besser/länger und habe wieder richtig viel Energie!

Sonnigen Tag wünscht
zausel
 
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05.10.17
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4 Gründe, wieso Glutathion beim Virus helfen könnte


1. Die erfolgreiche Viren- (u. Krebs-)Abwehr m. NO-Abwehrgas & Glutathion

(Glutathion wird dabei zur Schadensbegrenzung vom NO-Abwehrgas benötigt)

NO-Gas wurde erst ab Mitte der 80er Jahre in praktisch allen menschlichen Zellen als archaisches Funktionsgas nachgewiesen.
Es besteht zwischen der Mitochondrienkolonie und der Gesamtzelle ein gasgesteuerter Wechselrhythmus der Energiebereitstellungsform.

Alle bioenergetischen und biochemischen Prozesse, insbesondere natürlich auch in den Mitochondrien, sind abhängig von einem variablen stark negativen Redoxpotential
als biophysikalische Grundbedingung für die komplexen Protonen- und Elektronenflüsse. (Das Redoxpotential ist ein Maß für die Oxidations- bzw. Reduktionskraft.
Systeme mit negativem Redoxpotential können Systeme mit positivem Redoxpotential reduzieren, aber auch von ihnen oxidiert werden.)
Dieses negative Redoxpotential wird hauptsächlich gewährleistet durch das quantenphysikalisch einzigartige Tripeptid Glutathion,
das über die Schwefel-Wasserstoff-Gruppe seines zentralen Moleküls, der Aminosäure Cystein, insbesondere auch für alle Entgiftungsleistungen
frei konvertierbare Protonen zur Verfügung stellt
.

In Tierexperimenten konnte man Tumorzellen und auch Metastasen völlig zum Verschwinden bringen, wenn man die Synthese von NO-Gas stimulierte.
Am beeindruckendsten sind zweifellos die Heilerfolge bei Krebs durch hochdosierten Cystein- und Glutathion-Ausgleich zur Regulierung der Redoxpotentiale mittels Präparaten mit guter Bioverfügbarkeit.

Dr. K: Entscheidend ist die Erkenntnis, dass die T4-Helferimmunzellen im Blut nicht durch irgendwelche Viren, weder durch „HIV“ noch durch andere Viren zerstört sind,
und dass die zelluläre Immunität erholungsfähig ist. Seit Anfang der 90er Jahre ist beim Menschen bewiesen worden, dass es wie bei allen Säugetieren zwei Untergruppen von T4-Zellen gibt.
Diese werden bei der Labormessung der HIV/AIDS-Mediziner nicht differenziert. Die Zahl der T4-Zellen im Blutstrom wird aber bestimmt vom Verhältnis dieser beiden Untergruppen,
genannt TH1 und TH2. Bei Cystein- und Glutathion- Mangel werden dominant TH2-Zellen gebildet, die aus der Blutbahn auswandern und die Antikörperproduktion in den Lymphorganen stimulieren. Automatisch nimmt die Zahl derjenigen T4-Zellen im Blutstrom ab, welche als TH1-Zellen cytotoxisches NO-Abwehrgas gegen Zellen produzieren, die im Inneren Erreger enthalten.

Das eigentliche Grundübel, der primäre Glutathion-Mangel und die davon abhängige defizitäre Produktion des NO-Abwehrgases, wird nicht ausgeglichen, dem Körper werden also die Überlebensmittel zur Selbsthilfe verweigert.
Quelle: Die tödlichen Irrtümer der Krebs-/AIDS-Therapeuten (Dr. med. Heinrich Kremer)


Unsere Glutathion-Reserven werden aufgebraucht durch: Gifte, Rauchen, Stress, Medikamente, Alkohol, zu viel Fleisch, Zucker, Erkrankungen.
Fehlende Rohkost, Eiweiss und fehlende Mikronährstoffe (Selen, B-Vitamine) machen ihr übriges.
Der Körper darf ohne ausreichend Glutathion keine Viren- u. Krebs-Bekämpfung mit NO-Gas durchführen - die Oxidation könnte nicht mehr gestoppt werden.

2. Weil andere bei Corona ähnlich Massnahmen verwenden/empfehlen (bei Tieren)
(Herr Dr. vet. Hans Stadelmann – Tierarzt in der Schweiz und spezialisiert auf übertragbare Faktoren Tier-Mensch-Tier (Zoonosen) )

„In der Nutztierpraxis treten seit Jahren Coronaviren ein bis zwei Mal wöchentlich auf – abhängig von Temperaturschwankungen, Luftfeuchtigkeit und Stressbelastung manchmal häufiger,
manchmal seltener. Befallen werden vor allem Jungtiere (Kälber, Lämmer, Zicklein, Ferkel), im Speziellen geschwächte Tiere.
Ohne Therapie sterben alle. Manchmal ist das Coronavirus mit dem Rotavirus vergesellschaftet. (Die veterinärmedizinische Datenbank enthält einen: Corona-Rota-Virus-Impfstoff.)
Das Coronavirus kann sich genetisch schnell verändern und ist als Zoonose übertragbar (Tier-Mensch-Tier),
aber das ist grundsätzlich kein Problem. Man muss einfach ein Corona-feindliches Milieu schaffen.
Ganz allgemein sind Viren homöopathisch sehr gut behandelbar. Zum Beispiel mit Vincetoxicum.

Für meine Anwenderkollegen:
In der VitalfeldTechnologie gehe ich folgendermaßen vor.
• Immunsystem stärken
• Filter öffnen
• Ausscheidungsorgane aktivieren
• Schleimhäute reinigen und entlasten
• Lymphsystem entlasten
• Vitalfeld gezielt anregen mit „Aktivierung Killerzellen“

Zur Nahrungsergänzung: Vitamin C liposomal 1-2 g/Tag, Vitamin D + K2 10‘000 IU, Glutathion
Außerdem: Regulierung Wasser-Salz Haushalt, Säure-Basen Gleichgewicht, Aufrechterhaltung der Homöostase im Körper,
Kohlenhydrate und Zucker vermeiden, Fettstoffwechsel ankurbeln (Omega 3 Fettsäuren erhöhen), Basisches Wasser pH 8-9 (befristet),
Eiweissreiche-basische Ernährung (pflanzliche Eiweisse), Genügend Bewegung im Freien.
In meiner Praxis haben sich diese Fälle immer schnell erholt, wenn die obigen Massnahmen ergriffen wurden.
Für mich zeigt eine Coronavirus-Infektion das Spiegelbild der Ernährung der entsprechenden Menschen und/oder Tiere.
Eine gesunde Ernährung ergibt gesunde Menschen und gesunde Tiere.“
Die Coronafamilie – ein Virus macht Karriere

3. Weil damit erste auftretende Symptome nach Stunden verschwanden
(Person mit Kopfschmerzen und leichten Halsbeschwerden, kein Corona-Nachweis)
Angewendet:
- MSM (organischer Schwefel), 1gr
- Vitamin C 500mg/Retard
- Antiox-Tabletten m: Selen, Vitamin E, Vitamin C, Zink, Kupfer, B2 & Mangan
- Magnesium: 2x 100mg
- Vitamin D3: ca. 4000 IE

4. Weil ein funktionierdes Immunsystem keine Probleme hat
(alle "gesunden" jungen Menschen haben wenig Probleme mit dem Virus)

Nochmals zusammengefasst:
Glutathion-Spiegel erhöhen (durch schwefelhaltige Nahrung oder MSM), benötigt dann auch ausreichend B12 für die Methylierung (Glutathion-Herstellung)
Selen (100-200ugr) für das Ausscheiden von anfallenden Peroxidationsprodukten (d. Glutahion)
Vitamin E, Vitamin C & Zink für das Recyclen anderer Mikronährstoffe und Regulierung des Redoxpotentials.
Wichtig! Wenn man erkrankt, braucht man von diesen Stoffen mehr als die empfohlene minimal Dosis.

Allen gute Gesundheit
 
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05.10.17
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Zusammenfassung meiner Beiträge zum Thema "Corona und was man optimieren kann"
(Vorschläge gelten nicht für Personen, die ihr Immunsystem wegen Organ-Transplantationen nicht aktivieren dürfen)

Corona-Virus und was ich optimieren würde (20200224)
(Immunsystem stärken bzw. auf Viren-Abwehr einstellen und schädliche Einflüsse reduzieren)

Vitamin C & Zucker (20200303)
(Zucker behindert Vitamin C-Aufnahme)

4 Zusatzbereiche: Ballaststoffe, Omega 3, Mundraum, Sonnenbelastung (20200310)
(Ballaststoffe, Omega 3 & Schutz der Mundflora: 3 wichtige Gesundheits-Faktoren)

Zusatztipp: Flavonoide (20200314)
(Flavonoide in Äpfeln verstärken Vitamine um den Faktor 30-50)

BAG rät, Fieber nicht mit Ibuprofen zu senken (20200317)
(Die meisten Medikamente verbrauchen Glutathion, viele auch B12)

Virologen haben neu Symtome entdeckt (20200317)
(Es spricht weiterhin alles dafür sein Immunsystem spätestens bei "Geruchs- und Geschmacksverlust" mit
B12 hochdosiert ( u.o. B-Komplex), Zink und Selen zu ergänzen.)

Bei B12-Aufnahme beachten (20200318)
(Was beeinträchtigt die B12-Aufnahme?)

Hinweis: "Stress abbauen" (20200318)
(Stress abbauen. Stress hilft den Viren)

Desinfektion von Smartphone-Displays und Tablets (20200318)
(Zuhause werden die meisten Dinge angefasst)

Desinfektion von Smartphone-Displays und Tablets - Ergänzung (20200319)
(Desinfektion fängt zu Hause an, auch Türfallen, Fernbedienung, Tastatur usw. reinigen)

Gutgemeinte Corona-Massnahmen (20200320)
(Was man anders - vielleicht sogar besser - machen könnte)

4 Gründe, wieso Glutathion beim Virus helfen könnte (20200324)
(4 Gründe, die für Glutathion sprechen. Minimal-Mikronährstoff-Mengen zu ergänzen, reicht bei Erkrankung nicht aus)

Allen gute Gesundheit
 
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29.11.09
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Naja, ums Weiterführen ging es mir weniger. Es war eine Rückfrage. Hier, weil es in einem geschlossenen Thread nicht geht und weil Grau hier schrieb/las (liest?). Gut, ich hätte an Grau eine PM schicken können - mein Fehler, tut mir leid. Die Frage war ja nicht an dich gerichtet, zausel.

Aber da du so reagierst: Berührt meine Rückfrage etwa den "Schließungsgrund" des anderen Threads? ...war mir nicht bewusst und auch nicht intendiert...
 
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28.01.20
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Naja, ums Weiterführen ging es mir weniger. Es war eine Rückfrage. Hier, weil es in einem geschlossenen Thread nicht geht und weil Grau hier schrieb/las (liest?). Gut, ich hätte an Grau eine PM schicken können - mein Fehler, tut mir leid. Die Frage war ja nicht an dich gerichtet, zausel.

Aber da du so reagierst: Berührt meine Rückfrage etwa den "Schließungsgrund" des anderen Threads? ...war mir nicht bewusst und auch nicht intendiert...
Ja, minon, Deine Frage war nicht an mich gerichtet. Aber meine Frage war an Dich gerichtet, und Du hast sie ja auch sachlich beantwortet. Und dafür danke Dir.

Ich hatte keinen Hintergedanken, als ich meine Frage an Dich stellte. Ich wollte es einfach nur wissen. Mehr nicht.

Liebe Grüsse
zausel
 
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29.11.09
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Kurz der Hinweis auf das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und seine geplante bundesweite Studie mit

B3 (1000 mg tgl.) bzw. Kieselerde für 4 Wochen

bei 1300 ambulanten Patienten "mit SARS-CoV-2-Infektion, die leichte bis mittelschwere Symptome aufweisen", mit dem Ziel, schwere Verläufe möglichst zu verhindern.

Falls das hier nicht der richtige Thread ist und es einen besseren dafür gibt, kann es gern dorthin verschoben werden...
 
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05.10.17
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Kurz der Hinweis auf das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und seine geplante bundesweite Studie mit

B3 (1000 mg tgl.) bzw. Kieselerde für 4 Wochen

bei 1300 ambulanten Patienten "mit SARS-CoV-2-Infektion, die leichte bis mittelschwere Symptome aufweisen", mit dem Ziel, schwere Verläufe möglichst zu verhindern.

Falls das hier nicht der richtige Thread ist und es einen besseren dafür gibt, kann es gern dorthin verschoben werden...
Hallo minon,

Danke für den Beitrag, wenn ich auch von den zum Einsatz kommenden Hilfsmitteln nicht überzeugt bin. B3 hat zwar eine antioxidative Wirkung, bringt aber wahrscheinlich nur indirekt etwas. B5 wäre da schon besser, da es Glutathion in den Mitochondrien um ca. 40% anhebt - soweit überhaupt ausreichend vorhanden. Was genau Kieselerde bewirken soll, ist völlig unklar.
Böse Zungen würden behaupten, es soll beweisen, dass nichts hilft.

Darum nochmals mein Vorschlag: Bei Beschwerden: 200ugr Selen, 10 mg Zink, 200 mg Magnesium, B-Komplex, Glutathion oder MSM, Omega 3. Nicht vergessen Vitamin C & D3.
Condriotin & Lecitin sollte nach Kuklinski auch die Sauerstoffaufnahme der Lunge verbessern.

lg
 
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05.10.17
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Eine Pandemie-Bekämpfung mit Schwächen

Das SARS-CoV-2 ein aggressiveres Virus ist, als seine Vorgänger, ist inzwischen allen klar und
auch das die Krankheit COVID-19 zu mehr Todesfällen geführt hat.

Irgendetwas hat mich aber am Vorgehen der Behörden immer gestört. Und jetzt ist mir klar was.
Die COVID-19 wird wie eine Pandemie behandelt, als gäbe es keine Möglichkeit
anfangende Symptome zu behandeln.

Man ignoriert dabei bewusst oder unbewusst, dass die meisten Menschen keine Probleme mit COVID-19 haben.

Behandelt man Anfangssymptome nicht, kommt es bei den Risikogruppen zum "Flächenbrand" bzw. zu Lungenproblemen und Todesfällen. Das nimmt man scheinbar bewusst in Kauf.

Genau das kommt heraus, wenn man Epidemiologie in so einem Fall um Rat fragt.
Und genau dieser Fall zeigt auch die Schwächen unsere Gesundheitssystems auf.
Für Schulmedizin/Pharma gibt es kein wirkungsvolles getestetes Medikament, auch keine passende Impfung.
Und das Immunsystem der Leute zu stärken, war bisher keine Option. Damit verdient man ja nichts - im Gegenteil.
Einzelne Stellen starten nun zaghafte Versuche. "Eventuell verbessert die richtige Nahrung etwas usw."
Das gewisse Medikamente unser Immunsystem zusätzlich stark schwächen, hat man zwar herausgefunden, möchte das aber nicht groß thematisieren und versteckt sich - wahrscheinlich - hinter fehlenden Studien.

Dass man mit diesem Vorgehen die Ausbreitung dieses Virus stoppen oder verlangsamen wird, scheint zwar zu funktionieren, aber zu welchem Preis.

Aufforderung: Stärkt das Immunsystem der Risikogruppen - sofort. Bzw. informiert die Leute entsprechend.

Gute Gesundheit allen
 
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