Verzweiflung - kein normales Leben mehr möglich

Themenstarter
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29.06.13
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Hallo, ich muss meine Geschichte mal erzählen weil in meinem Umfeld lacht jeder über Borreliose und verharmlosen es.

Ich bis jetzt 23 Jahre weiblich,
Im September 2011 hatte ich schreckliche Kopfschmerzen wie noch nie + Übelkeit und Erbrechen, in drr Notaufnahme dann Test auf Borreliose positiv. Venöse Antibiosetherapie 1x täglich während 1 Monat.
Symptome weiterhin da plus Gefühlsstörungen in Armen und Beinen und immer so ein komisches Gefühl im Allgemeinen.
Nach 2 Monaten Symptombesserung. Blutwerte negativ IgM wie IgG

August 2012 wieder ganz schlimme Symptome welche mein Leben sehr belasten :(
Kopfschmerzen, Gefühlsstörungen, Schwindel, Sehbeschwerden Muskelschmerz...
Blutwerte wieder positiv! Wieder venöse Antibiose!
Besserung bis April 2013!Seitdem keine Blutprobe mehr gemavht doch Symptome verschlimmern sich.
Ich wohne in Luxemburg und hier kann mir niemand helfen! Ärzte sagen nur Antibiose ...
MRT normal
Soll ich jetzt wieder Blutprobe machen?

Und ist eine Lumbalpunktion sinnvoll?

Weiss nicht mehr weiter kann so kein normales Leben mehr führen :(

Wäre sehr dankbar über Ratschläge

Mira
 

Quittie

in memoriam
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20.12.09
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Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Hallo Mira,

herzlich willkommen in unserem Forum ! :)
Leider ist es oft so, dass die Borreliose nicht ernst genommen, verharmlost und gar darüber gelacht wird, ich kenne das auch nur zu gut.....dabei ist es eine ernsthafte Infektion !

Im Grunde wird dir doch aber geholfen, indem du mit Antibiotika behandelt wirst, leider ist das nicht bei jedem selbstverständlich und viele müssen um Antibiosen zu bekommen darum kämpfen. Von daher würde ich dies nicht einfach so ausschlagen.
Die AB hatten bei dir doch bisher angeschlagen, nicht wahr ? Es kann ein längerer Weg werden mit der Therapie, bis die Rückfälle seltener werden und signifikante Besserungen eintreten.
Kannst du dich an einem Zeckenstich erinnern ? Wenn die Infektion schon etwas zurückliegt, muß man u.U. geduldig sein.

Anhand der Blutwerte allein kann man keine Heilung oder aktive Infektion festmachen, das Befinden bzw. die Beschwerden sollten im Vordergrund stehen.

Eine Lumbalpunktion macht im Grunde nur Sinn, wenn andere Erkrankungen ausgeschlossen werden sollen, da nur ca. 5-20 % aller Fälle mit Neuroborreliose positiv ausfallen und ein negatives Ergebnis somit eine Infektion nicht ausschließt.

Wenn das AB bisher geholfen hat, würde ich zumindest, die Therapiechancen weiternutzen. Bei mir z.B. haben sie wieder dazu geführt, dass ich wieder ein relativ gutes Leben führen kann.

Viele Grüße Quittie
 

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26.02.12
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2.911
Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Hallo, ich muss meine Geschichte mal erzählen weil in meinem Umfeld lacht jeder über Borreliose und verharmlosen es.
...

Ich wohne in Luxemburg und hier kann mir niemand helfen! Ärzte sagen nur Antibiose ...

Weiss nicht mehr weiter kann so kein normales Leben mehr führen :(

Wäre sehr dankbar über Ratschläge

Mira
Hallo Mira,

ich denke, dass Dich hier viele verstehen können. Und einige werden Dir sicher auch Ratschläge geben können, die Du auch umsetzen kannst oder zumindest möchtest.

Da das Therapiefeld aber recht groß ist und es natürlich auch Wege, Zeit und Geld kosten kann, möchte ich Dich zuerst fragen, ob Du in der Lage wärst für eine Behandlung auch ab und an mal nach Deutschland zu fahren, möglichst nah zu Luxemburg zum Beispiel? Wie sieht es finanziell bei Dir aus? Hast Du Möglichkeiten für Behandlungen und Mittel zahlen zu können? Bist Du interessiert an alternativen Behandlungsmethoden? Wenn ja, lieber ausschließlich oder eher ergänzend zu dem Antibiotika?

Wenn Du uns das grob beantworten könntest, bekommst Du bestimmt auch Antworten, die Dir zusagen könnten. Wie gesagt, die Borreliose-Behandlung ist ein weites Feld und es gibt (leider) nicht nur eine Antwort.

Meist bestehen neben der Borreliose-Infektion auch andere Infektionen (z.B. mit Bartonellen, Chlamydien, Rickettsien, Epstein-Barr-Virus, Yersenien) - sog. Co-Infektionen.

Auch spielt oft eine Schwermetallbelastung eine Rolle. Hast Du Zahnfüllungen aus Metall?

Sagt Dir der Begriff Herxheimer-Reaktionen etwas? Während der (erfolgreichen) Behandlung kann es zu sog. Herxheimer-Reaktionen kommen, die dadurch entstehen, dass die "angegriffenen" Erreger frei in Deinem Körper zirkulieren. Da hilft es oft auch schon, wenn Du Mittel nimmst, die diese Erreger binden und ausscheiden können (z.B. Chlorella-Algen).

Leber unterstützen ist auch ein großes Thema, denn die hat viel zu tun, während der Behandlung.
Mariendistel-Tropfen können helfen, basische Bäder und Wickel u.v.m.

Viele nehmen auch Nahrungsergänzungsmittel oder oder oder....

Wenn Du speziellere Fragen hast, können Dich sicher einige hier direkt auf schon vorhandene Threads dazu verweisen und/oder den Link nennen. Dann musst Du jetzt, wo es Dir nicht so gut geht, nicht alles im Forum zur Borreliose durchlesen.

Melde Dich einfach, am besten auch in schon vorhandenden Threads, denn die haben einige abonniert und schauen dann direkt rein, wenn es eine neue Antwort oder Anfrage gibt.

Ich wünsche Dir alles Gute und verliere nicht die Hoffnung!
Wenn Du dran bleibst, wirst Du es sicher schaffen, dass es Dir irgendwann wieder langfristig besser geht! Das kann aber wie gesagt etwas dauern bei der Borreliose :-(

Liebe Grüße

hitti
 
Themenstarter
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29.06.13
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Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Vielen Dank hitti,

Um auf deine Frage zu antworten, natürlich habe ich nichts dagegen nach Deutschland zu gehen. Habe auch schon im Internet gesucht aber bin nicht fündig geworden.
Geld ist nicht wichtig Hauptsache mir gehts wieder gut.

War schon bei einem Naturheiler der hat mir die Kardenwurzel verschrieben aber ob das helfen soll bis jetzt leider nicht.
Der hat mich auch über die Schwermetalle aufgeklärt.

Hattest du selbst mal Borreliose?

Nein von dem Begriff Herxheimer hab ich noch nix gehört,
Lese das mal nach.

Vielen Dank für deine Ratschläge

Mira
 

Windpferd

Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Hallo Mira,

es gibt eine große Zahl von Behanlungsstrategien bei Borreliose. Allein dies ist schon ein Zeichen, daß es nichts gibt, was immer hilft. Aber einiges hilft häufig.

Ich kann hier nicht annäherd alles reinschreiben, was in der Literatur zu finden ist. Wenn es Dich interessiert: bei Joachim Mutter ("Gesund statt chronisch krank", 2009, gibt es eine knappe Zusammenfassung (S. 285 - 296). Auch von Dietrich Klinghardt (INK-Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt) gibt es umfangreiches Material. Weiteres bei www.zigann.net/downloads/hs_therapie.pdf.

In der Regel werden m.W. zwei Antibiotika kombiniert (dazu Quensyl zu Alkalisierung der Zellsubstanz); vielfach können diese oral genommen werden. Bei ausbleibendem Erfolg sind auch Dosissteigerungen möglich.

Schwermetalle und Elektrosmog können Borreliose verschlimmern.

Viel Geduld, Erfolg und alles Liebe,
Windpferd
 
Beitritt
26.02.12
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Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Liebe Mira,

ich hatte Dir ja schon eine PN geschrieben, hier nochmal "öffentliche" Antworten für alle:

War schon bei einem Naturheiler der hat mir die Kardenwurzel verschrieben aber ob das helfen soll bis jetzt leider nicht.
Die Kardentinktur kann helfen, ist aber sicher kein alleiniges Mittel gegen Borreliose.

Ich selbst lasse alles kinesiologisch austesten und es gab auch eine Zeit, in der mir die Kardentinktur (laut Testung) gut getan hat (neben vielen anderen Sachen).

Der hat mich auch über die Schwermetalle aufgeklärt.
Schön, dass er daran auch schon gedacht hat.

Hat er Dir vielleicht ein paar Wissenschaftler und/oder Ärzte genannnt, nach denen er seine Behandlung ausrichtet? Fährt er zu Fortbildungen zum Thema Borreliose und Schwermetallen?

Wie kam er dazu Dir die Kardenwurzel zu empfehlen? War das alles, was er Dir empfohlen hat?

Hattest du selbst mal Borreliose?
Ja, habe ich immer noch, habe sie vermutlich schon über 30 Jahre, aber seitdem ich es seit Ende 2009 weiß und mich umgehend diesbezüglich in alternative Behandlung gegeben habe, geht es mir Stück für Stück über größere Zeiträume wieder besser :)

Nein von dem Begriff Herxheimer hab ich noch nix gehört,
Lese das mal nach.
Ja, das wird Dir sicherlich einiges verständlich machen können, was bei der Borreliose-Behandlung so auf Dich zukommen kann ;-)

Vielen Dank für deine Ratschläge
Gerne doch!

Liebe Grüße nach Luxembourg

hitti
 
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31.07.08
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Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Hallo Mira:)

Bei deiner Symptomatik kann ich deine Verzweiflung nachvollziehen.

Aber Hoffnung besteht trotz der schlimmen Symptome!:)

Weißt du welches AB du intravenös bekommen hast?

Meistens wird im KH wegen einer Neuroborreliose Ceftriaxon verabreicht.Das ist ein AB mit einer guten Liquorgängigkeit (dringt gut ins Gehirn) und einer guter bakterizider Wirkung.Leider wirkt er nicht intrazellulär, dabei sollen Borrelien imstande sein, sich auch in den Zellen aufzuhalten.Dazu wirkt Ceftriaxon nicht gegen Zysten.Zysten sind zellwandfreie Borrelienformen, die unter Antibiose aus spirochetalen Formen ("Korkenzieher") gebildet werden (man nennt in Englisch "round bodies", weil sie wie kleine Kugel ausschauen).Diese Zysten können übliche Antibiosen überstehen, sich wieder in spirochetalen Formen umwandeln und somit für eine Persistenz der Erreger sorgen (oder Rückfälle nach erfolgreicher Antibiose).

Somit führte eine solche intravenöse Antibiose mit diesem AB nicht immer zur Eradikation der Erreger, leider.

Da deine Borreliose eigentlich "nachgewiesen" ist, die Symptome durchaus für eine aktive Borreliose sprechen, wäre eine weitere Antibiose bei einem Borreliosearzt wünschenwert, um die Bakterien nach und nach zu eliminieren.

Eine solche Langzeitantibiose ist meist langwierig (nicht selten benötigen manche Patienten 1 bis 3 Jahren um wieder beschwerdenfrei zu werden), aber kann durchaus von Erfolg gekrönt werden oder zumindest die Lebensqualität erheblich verbessern.

Dazu wäre aber ein erfahrener Borreliosearzt notwendig.

Parallell zu der Antibiose und/oder in den AB Pausen verwenden manche Borreliose-Ärzte und/oder ihre Patienten Pflanzen und andere naturheilkundliche Arzneien, in der Hoffnung, die Wirkung der AB zu potenzieren bzw. in den AB Pausen weitere Bakterien zu eliminieren.

Prof.Sapi (selbst erkrankt) hat z.B. nachgewiesen, daß die pflanzlichen Extrakte Samento und Banderol fast genauso gut wie AB wie Tinidazole (z.B.) gegen spirochetalen, zystischen und in Biofilmen lebenden Borrelien wirken.Leider sind die Präparate relativ teuer und somit aus finanziellem Grund nicht von allen Patienten einsetzbar.

Manche Patienten haben durchaus eine Besserung ihrer Symptome unter dieser Pflanzentherapie (auch unter Cowden Protokol bekannt) ohne AB erlebt, allerdings liegen keine ausreichende in vivo Studienergebnisse vor, so daß ich sie persönlich nur zusammen mit AB (nach Mitsprache mit dem Arzt) oder im Anschluß an einer Antibiose empfehlen würde.Diesen Ansatz verfolgen manche Borreliose-Ärzte z.B. Dr.Horrowitz in den USA.

Ansonsten gibt es eine Vielfalt von Pflanzen, Naturheilmitteln, die zwar einsetzbar sind, deren Wirkung aber nicht untersucht wurde, weder in vitro noch in vivo.Es ist also sehr schwierig zu wissen, was wirklich tatsächlich gegen eine Borreliose wirkt.Dazu sind viele Präparate relativ teuer.Deswegen rate ich persönlich von einem alleinigen Versuch mit solchen Therapien ab, es sei denn, eine Langzeitantibiose hat keinen nennenswerte Besserung gebracht.

Dagegen glaube ich, daß eine Kombinierte Therapie aus schulmedizinischen gut gewählten Antibiotika und Pflanzen/Naturheilmitteln (z.B. Samento/Banderol, aber auch proteolytische Enzyme wie Bromelain, Serrapeptase, Allicin/Knoblauchkapseln, usw.) sinnvoll ist.Pflanzen können die Wirkung der Antibiotika potenzieren, das Immunsystem modulieren und somit vielleicht den Erfolg der Antibiose erhöhen.Wobei ich hier in meiner Formulierung vorsichtig bleibe, da leider wenig bewiesen ist, viel also experimental bleibt.Aber einige Borrelioseärzte in den USA und in Deutschland verwenden Pflanzen zusätzlich zu AB.

Hier 1 Liste von Borrelioseärzten, allerdings ohne Gewähr für die Kompetenz der eingetragenen Ärzte.Hier wäre es sinnvoll, dich per PN mit Patienten auszutauschen, die Erfahrungen mit diesen Behandlern gemacht haben:

www.dr-hopf-seidel.de/mediapool/87/874128/data/Borreliose-Aerzte-Liste_10-01-13_.pdf

Eine Liquorpunktion halte ich persönlich nicht für sinnvoll.Denn im chronischen Stadium ist der Liquorbefund bei einer Neuroborreliose selten positiv.Dann heiß es aber oft, der Patient hätte keine aktuelle Borreliose und eine Antibiose wird verweigert.Es sei denn die Ärzte wollen damit etwas Anderes untersuchen/ausschliessen.Ich würde an deiner Stelle nachfragen.

Soll der Befund positiv sein, wirst du wahrscheinlich wieder ein AB intravenös bekommen.Ob dies dich weiter bringen wird, mag ich wegen der oben genannten Gründen aber bezweifeln.Meiner Meinung nach wäre in deinem Fall eine Langzeitantibiose mit intrazellulär wirksamen AB (Tetrazykline wie Minocycline, Makrolide wie Azythromycine, Tinidazole oder Metronidazole, welche gegen Zysten und Biofilme nach Prof.Sapi wirken, usw.) sinnvoll, um alle Erregerformen langfristig zu eliminieren, bzw. die Bakterienlast auf ein Minimum zu reduzieren.

Solltest du gegen weitere Antibiosen sein und imstande sein, solche Pflanzentherapien wie das Cowden Protokoll (enthält Samento und Banderol und viele andere Mittel) zu finanzieren, dann könntest du einen Versuch auf eigenes Risiko machen.Es ist allerdings nicht sicher, daß man damit eine Borreliose heilen kann, weil eben in vivo Studien am Tier und Mensch leider fehlen.

Ich persönlich würde dir eher eine Langzeitantibiose unter der Leitung eines erfahrenen Borreliosearztes empfehlen und weiter Alternativen wie Cowden oder Buhner oder Zhang Therapie eher zusätzlich oder im Anschluß an den Antibiosen empfehlen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

LGBorrelia
 
Beitritt
31.07.08
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Verzweiflung kein normales Leben mehr möglich

Nachtrag: ich gebe hier jetzt einige Links, in der Hoffnung, daß du damit etwas mehr über diese Erkrankung erfahren kannst.Es ist ziemlich viel Stoff zum "Verdauen", daher bitte langsam der Reihe nach "verdauen":

http://www.borreliose-gesellschaft.de/Texte/Leitlinien.pdf

Merke: die DBG berücksichtigt m.E. nicht ausreichend in ihren 2010 publizierten Leitlininen die Problematik der Zysten und vor Allem der Biofilme.

Zeitgleich publizierte Prof.Eva Sapi (USA) ihre Studienergebnisse über die Wirkung verschiedener AB auf spirochetalen, zystischen und in Biofilmen lebenden Borrelien (Borrelia burgdorferi-> in Europa haben wir leider mehrere Borrelia Spezies wie B. afzeelii, garinii, valaisianna, usw.):

Evaluation of in-vitro antibiotic susceptibility of different morphological forms of Borrelia burgdorferi

Ihre bahnbrechende Untersuchung zu den Pflanzenextrakten Samento und Banderol (Nutramedix, USA):

Effectiveness of Samento and Banderol on Borrelia Burgdorferi (July 2010) Townsend Letter for Doctors & Patients

Interessante Vorträge von Dr.Hopf-Seidel:

Artikel und Vorträge

Ihr Buch ist sehr empfehlenswert:

Links & Bücher

Hier ein paar Artikel über die unterschätzen Ko-Infektionen:

http://www.praxis-berghoff.de/dokumente/infektiologische_differentialdiagnose.pdf

http://www.borreliose-gesellschaft....tal/Berghoff_Koinfektionen_Wuppertal_2011.pdf

http://www.b-c-a.de/fileadmin/user_upload/BCA_Co_Infektionen.pdf

http://www.borreliosecentrum.net/fileadmin/user_upload/BCA_Labor_Diagnostik.pdf

Und etwas was unterschätzt wird:

http://www.symptome.ch/vbboard/borreliose/84988-chronische-borreliose-schwermetallbelastung.html

Solltest du Amalgamfüllungen in den Zähnen (die Quecksilber im Körper abgeben), dann wäre eine Entfernung unter 3fach Schutz (Cofferdam + Bohrer mit Clean-Up Sauger + Sauerstoffflasche) eine Überlegung wert.Viele Spezis sind der Meinung, daß viele chronische Borreliose Patienten unter einer Schwermetallbelastung leiden und dies zur Persistenz der Erreger beiträgt.
 
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