Verstärkte Symptome beim/nach dem Essen, Muskelschmerzen, Unruhezustände mit pulsierenden Muskeln bei Kopfgelenk-Instabilität - Abhilfe?

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Hallo Manuf,

dass es Dir die paar Tage im Krankenhaus auf einmal besser ging und dann zu Hause wieder schlecht, ist auch mental erklärbar.

Im Krankenhaus hattest Du (zumindest kurzfristig) eine Hoffnung, die Dich optimistischer, weniger ängstlich, zielgerichteter bzw. focussierter und insgesamt mehr nach außen gerichtet werden ließ.
Liebe giselgolf,


das kann natürlich teilweise sein.
Allerdings hatte ich auch dort extreme Unruhe, die durch meinen starken Bewegungsdrang die starke Erschöpfung hat übertünscht. Die Erschöpfung war auf jeden Fall da. Das habe ich morgens im Bett und immer wieder kurzzeitig tagsüber ganz minimal gemerkt. Nichtsdestotrotz war ich Mittwoch und Donnerstag kaum müde, so wie seit Freitag wieder.

Deshalb hast Du Deine Symptome in dieser Zeit nicht so stark wahrgenommen wie sonst. Alles Psyche? Nein und ja. Zumindest wäre es ein Beweis dafür, dass eine positive Einstellung manchmal Symptome vermindern kann.
Das streite ich überhaupt nicht ab.
Mir fällt das nur unheimlich schwer. Ich hatte es zwischenzeitlich ein paar Tage geschafft, nicht zu sehr auf meinen Tinnitus zu achten (oder er war tatsächlich etwas leiser geworden kurzzeitig). Jetzt macht er mich aber wieder sehr nervös, denn er hat sich seit einigen Tagen wieder sehr in den Vordergrund gedrängt. Jedes Mal nach Geräuscheinwirkung, schon bei 70 - 85dB, was noch normale alltägliche Geräusche sind. JEdes Mal dreht dann der TT hoch.

Was tut mir zum Beispiel gut, welche NEMs, Lebensmittel und was nicht und in welcher Menge brauche ich es bzw. brauche ich es nicht.
Ganz ehrlich???
Ich sehe nicht mehr durch, ob mir NEMs oder andere Dinge gut tun oder nicht (obwohl es eher nicht ist, da es mir immer mieser geht, trotz NEM Einnahme, die ich laut Heilpraktiker einnehme; dabei nehme ich noch nicht einmal alle NEMs ein, die er angibt).

Ich kann immer noch nicht sagen und ich werde es auch nicht mehr herausbekommen, ob mein Körper weiter durch meinen Zustand sowie die Genickinstabilität die bereits vorherrschenden Mängel weiter verschlimmert, ich die NEMs aufgrund von Intoleranzen nicht vertrage oder ich damit eventuell vorhandene Viren füttere und nicht mein Immunsystem. UND KEIN VERDAMMTER SCH... ARZT will mich bei der Diagnostik von Vireninfektionen unterstützen, mir mal ein LTT auf Krankenkassenkosten geben oder dergleichen. Ich hasse diese Schulmedizin.


VG,
Manuf
 
wundermittel
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25.08.20
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ARZT will mich bei der Diagnostik von Vireninfektionen unterstützen, mir mal ein LTT auf Krankenkassenkosten geben oder dergleichen.
LTT ist eh keine Kassenleistung, also geht das auch gar nicht. LTT ist bei Viren m.E. eh wenig aussagekräftig und eher Geldmacherei seitens des IMD.
 
Themenstarter
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18.06.21
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LTT ist eh keine Kassenleistung, also geht das auch gar nicht. LTT ist bei Viren m.E. eh wenig aussagekräftig und eher Geldmacherei seitens des IMD.
Was schlägst du dann vor in bezug auf endlich mal eine Aussage, ob auch Viren meinen Zustand (mit)verursachen?
 
regulat-pro-immune
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28.06.21
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Ad. Befunde:
ja, ich fände Befunde-Sammelpost gut!
Es reicht ja einen Post mit den Links zu den Befunden.
z.B in der Form:
DATUM, Befund Beschreibung (Bluttest, Schilddrüse, Aminos...)
LINK
Datum, Befund Beschreibung (Röntgen....)
LINK
usw...

Und wenn Du dazu die Energie hast, ev. Auffälligkeiten die im Thread Gespräch waren auch noch rausarbeiten.
(z.B. Nebenniere: Datum - Werte, Datum Werte...)
Grad Nebenniere fällt mir auf, da sie schon recht früh auffällig war, dann aber (zumindest meiner Wahrnehmung) kein Thema mehr war, Hormone auch nicht nochmal angeschaut wurden).
Kalium war mal ein Thema (wenn 1x niedrig, brennt da mE der Hut)- da fehlt mir auch ein follow up usw.

Und wenn ein neuer Befund da ist, einfach den alten nochmal posten/verlinken und um die aktuellen Befunde ergänzen.
(ich finde auch "unaufällige" Befunde wichtig - uA weil zB in Ö andere Werte "standardmäßig" getestet werden als in D. Und zB ein "unauffälliger" D3 Befund (oder Zink oder Magnesium oder Schilddrüse) dennoch auffällig sein kann, wenn man auf "optimal" statt "minimal" schaut.

lg togi
 

Kate

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LTT auf Krankenkassenkosten...
LTT ist eh keine Kassenleistung, also geht das auch gar nicht...
Ausnahme sind womöglich nach wie vor Testungen auf Medikamentenallergien. Grundsätzlich ist der LTT ein anerkannter Test (ich habe in den 90er noch etliche auf Zahnmaterialien als Kassenleistung bekommen, nur anerkannt wurden die Ergebnisse dann nicht in punkto Erstattung für Ersetzen der Zahnmetalle durch Zement...), von daher könnte man auch versuchen, auf Kulanz bei der Kasse was zu erreichen. Wenn auch die Chance heutzutage nach meiner Einschätzung (nach jüngeren Erfahrungen mit der TK) sehr klein sein dürfte.

Zur Aussagekraft bezüglich (chronischer) Infektionen gibt es unterschiedliche Meinungen, ich beziehe mich hier vor allem auf Behandler mit praktischer Erfahrung z.B. auch mit Verlaufskontrollen.

(ich finde auch "unaufällige" Befunde wichtig - uA weil zB in Ö andere Werte "standardmäßig" getestet werden als in D. Und zB ein "unauffälliger" D3 Befund (oder Zink oder Magnesium oder Schilddrüse) dennoch auffällig sein kann, wenn man auf "optimal" statt "minimal" schaut.
Jaaa, Du hast ja recht. Mikronährstoffe und Schilddrüsenwerte sind gute Beispiele, die auch innerhalb des Referenzbereiches interessant sind (bitte aber diese immer mit angeben, siehe die kürzliche Dikussion an anderer Stelle... muss ich raussuchen).

Gruß
Kate
 
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25.08.20
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Was schlägst du dann vor in bezug auf endlich mal eine Aussage, ob auch Viren meinen Zustand (mit)verursachen?
Das ist sehr schwierig bis unmöglich. Zunächst würde ich das Immunsystem auf Aktivierungsparameter untersuchen. Wenn da nichts ist, liegt m.E. auch keine chronische Infektion vor (egal ob viral oder nicht). Die Untersuchungen von Dr Sebastian Pfeiffer sind ganz brauchbar, der ist wohl teilweise auch in Berlin. Ob das noch auf Kasse geht, weiß ich nicht. Selbst zahlen würde ich es nicht, ist sehr teuer.

Warte mal ab, was Gilete meint. Am Anfang warst du doch so sicher, dass es von den KG kommt.
 
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18.06.21
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Jetzt war ich endlich soweit, alle Befunde soweit hierfür vorbereitet zu haben und jetzt will eine letzte Datei nicht hochgeladen werden, weil zu groß.

Wie groß darf eine Datei maximal sein?


VG
 
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18.06.21
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Hallo,


würdet ihr mir eine Kupfereinnahme empfehlen oder eher nicht, ob das vielleicht doch der fehlende Knackpunkt bei mir ist für meinen Zustand? Meine Kupferwerte sind schon länger knapp unter minimalen Normbereich oder knapp drüber.
Mein Coeruplasmin ist auch knapp über unterem Normbereich.

Ich hätte es mit 1mg oder 2mg täglich probiert, da nicjt klar ist, ob ich eher eine Kupfervergiftung (Morbus Wilson) habe oder einen Mangel.

Und ich habe ja auch mit Histamin und DAO zu tun. B6 ist ok, Zink ist ok.


Und irgendetwas muss doch nicht passen, dass ich immer sensibler auf Geräusche, Gerüche und Licht reagiere. Viele schreiben, dass sie diese Überreiztheit verbessert haben.
Aber nur durch Nährstoffe?
Da mein Hirnstamm gereizt ist, hab ich doch dagegen keine Chance..

Und ist eine permamemte Reizung, wenn sie von Nährstoffen kommt, im Endeffekt immer ein schlechtes ATP am Ende oder fehlende Nährstoffe an sich?

Hat Irgendjemand hier eine Idee, was das sein kann, weshalb meine Symptome beim Essen/Kauen (duselig, "verschwommenes" Sehen, Schwindel, Schwäche) stärker werden?
Ich kann mir das nicht anders erklären als dass in meinen KG dann noch mehr etwas gereizt wird.


VG und danke
 

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Mich würden Deine Borreliose Werte interessieren, Manu. Auch ältere, falls Du diese noch hast.

Liebe Grüße
Kayen
 
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Hatte schon alles vorbereitet. Kann abet eine Datei nicht hochladen, weil zu gross.
 
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Hallo Manuf,

ich weiß nicht mehr, hattest Du geschrieben, dass Du Vitamin D3 supplementierst? Das war eigentlich meiner Meinung nach bisher hier kein Thema, aber ich kann mich auch irren. Ich frage nur, weil Vitamin A der Gegenspieler von Vitamin D3 ist.

Wenn Du Vitamin D3 nimmst, dann könntest Du dadurch den doch ziemlich hohen Vitamin A Wert senken.

viele Grüsse
 
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18.06.21
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Hallo an Alle,


im Kuklinski-Buch steht unter der CFS Rubrik Folgendes (Ursachen für Misserfolge in der CFS Therapie):

8. Nichtbeachtung einer Genickgelenksinstabilität. Gerade die davon Betroffenen können sich meist nicht vorstellen (und schon gar nicht ihre Therapeuten), dass durch abrupte Kopfbewegungen, asymmetrische Belastungen im Schulterbereich, Erschütterungen etc. plötzlich und schlagartig Kraftverlust und weitere massive Beschwerden einsetzen können.

Ich kann es im Alltag nicht immer vermeiden, dass mal Erschütterungen kommen und auch eine einseitige Schulterbelastung. Gestern war wieder so ein Tag, in dem eine einseitige linksseitige Schulterbelastung auftrat.

Wenn Kukl. schreibt, dass, wenn etwas dabei mit den Kopfgelenken schief geht, dass ein sofortiger und plötzlicher Kraftverlust auftritt, kann ich davon dann ausgehen, dass, wenn dieser Kraftverlust/Erschöpfung nicht sofort aufgetreten ist, dahingehend nichts passiert ist?
Oder kann der Effekt auch erst noch am nächsten Tag eintreten oder wäre das dann anderweitig begründet?

Ich bin mir mittlerweile doch sehr unsicher, ob ich meiner Erschöpfung noch Herr werde, solange ich so lockere Kopfgelenke habe. Ich kann mich immer weniger in Bauchregion und HWS halten, weil ich auch keinerlei Muskelaufbau mehr machen kann und es immer mehr abbaut, dazu die Muskelerschöpfung und die mehr werdende Bett- und Sitz"lägerigkeit". Ich hab echt Angst um mich.
Die Rückenschmerzen nehmen dementsprechend, wegen schwacher Muskulatur, auch zu. Ich bekomme Schmerzen, die ich sehr lange oder so noch nicht hatte.
Jeder Arzt sagt, mach Muskelaufbau, aber das geht ja nicht.

Seit diesem neurologischen Test mit dem Kopfausschlagen (Symptome verstärkten sich zeitversetzt mehr) taumel ich auch noch mehr durch den Tag (Schwindel) und fühle mich unwohler und hab wieder mit Sehstörungen zu tun (war zwischenzeitlich wieder besser).
Meine Muskeln in Armen und Beinen brennen auch immer mehr.

Der Tag der Stichsägearbeiten hat doch ziemlich viel schnell verschlechtert und vorher langsamer fortschreitende Verschlechterungen sehr beschleunigt.


VG,
Manuf
 
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regulat-pro-immune
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07.05.09
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Hallo Manuf,

wollte noch was zu Deinen Werten schreiben. Woher hast Du denn den hohen Vitamin A Wert her? Durch Supplementation vielleicht?

Vitamin B1, B2 und B3 sind bei Dir also zu niedrig. Bioaktives Vitamin B6 liegt gerade noch im Normalbereich, intrazelluläres ATP auch, intrazelluläres red. GSH ist ziemlich niedrig und Q10 ist etwas zu niedrig.

Das sind doch schon mal Aussagen, mit denen Du vielleicht doch was anfangen kannst. Fragt sich nur, wie man das red. GSH wieder hochbekommt.

Die niedrigen Werte sind alles Werte, die nach Kuki für eine Mitochondriopathie bzw. für nicht so gut funktionierende Mitochondrien sprechen. Auf der eingescannten Seite mit der Beurteilung steht relativ wenig. Kommt da noch mehr?

Vitamin B6 bzw. die aktivierte Form von B6 würde ich nach den Ergebnissen supplementieren oder mehr B6 reiche Lebensmittel essen, da ein B6-Mangel laut Bewertung vom IMD auch einen Kupfermangel induzieren kann.

Wenn Kukl. schreibt, dass, wenn etwas dabei mit den Kopfgelenken schief geht, dass ein sofortiger und plötzlicher Kraftverlust auftritt, kann ich davon dann ausgehen, dass, wenn dieser Kraftverlust/Erschöpfung nicht sofort aufgetreten ist, dahingehend nichts passiert ist?
Oder kann der Effekt auch erst noch am nächsten Tag eintreten oder wäre das dann anderweitig begründet?

Zu deiner aktuellen Frage: Das finde ich schwierig zu beantworten. Da ich von Kuki wahrscheinlich das gleiche Buch habe, auf welcher Seite steht seine Aussage und was würde für Dich den Unterschied machen? Deine Werte sagen mir, dass Du durch die Kopfgelenkinstabilität auch dazu passende Nährstoffmängel als Folge hast.

viele Grüsse
 
Beitritt
14.03.07
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Hatte schon alles vorbereitet. Kann abet eine Datei nicht hochladen, weil zu gross.
Hast Du versucht diese zu große Datei in einem extra Beitrag hochzuladen, Manu? Ein Beitrag lädt nur wenige Fotos/Dokumente, dann muss man einen weiteren Beitrag laden.

Falls bereits geschehen, wurden die Anhänge denn alle mit dem gleichen Handy fotografiert oder warum die Größen/Pixel Unterschiede?

Liebe Grüße
Kayen
 
Themenstarter
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18.06.21
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Hallo Manuf,

wollte noch was zu Deinen Werten schreiben. Woher hast Du denn den hohen Vitamin A Wert her? Durch Supplementation vielleicht?
Hallo giselgolf,


ich habe Vit A nur ab und an mal eingenommen. Könnte daran liegen, dass die Werte so hoch sind, vielleicht auch nicht. Könnte auch sein, dass ich vor dem Test noch mal 20000 Einheiten eingenommen habe.

nehme ich...

nehme ich noch nicht, da noch in der Norm und soll man ja auch nicht zu lange einnehmen...

und Q10 ist etwas zu niedrig.
Q10 wurde mir von abgeraten, jetzt schon einzunehmen, da auch andere Mängel der 1. und 2. Etappe vorhanden sind.

Das sind doch schon mal Aussagen, mit denen Du vielleicht doch was anfangen kannst. Fragt sich nur, wie man das red. GSH wieder hochbekommt.
Durch Einnahme von NAC und Glutathion?

Die niedrigen Werte sind alles Werte, die nach Kuki für eine Mitochondriopathie bzw. für nicht so gut funktionierende Mitochondrien sprechen. Auf der eingescannten Seite mit der Beurteilung steht relativ wenig. Kommt da noch mehr?
Nein. Ist alles.

Vitamin B6 bzw. die aktivierte Form von B6 würde ich nach den Ergebnissen supplementieren oder mehr B6 reiche Lebensmittel essen, da ein B6-Mangel laut Bewertung vom IMD auch einen Kupfermangel induzieren kann.
B6 nehme ich ein.

Zu deiner aktuellen Frage: Das finde ich schwierig zu beantworten. Da ich von Kuki wahrscheinlich das gleiche Buch habe, auf welcher Seite steht seine Aussage und was würde für Dich den Unterschied machen?
Naja, einen Unterschied macht es nicht. Schlecht geht es mir so oder so. Es ist für mich nur zu wissen, ob ich es wieder durch einen "Fehler" vermiest habe.

Manuel
 
Themenstarter
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18.06.21
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Hast Du versucht diese zu große Datei in einem extra Beitrag hochzuladen, Manu?
Liebe Kayen,


nein noch nicht.

Unser Internet ist seit gestern ohne Vorwarnung bei uns und unseren Nachbarn gekappt worden.
Daher muss ich noch warten, die gesammelten Befunde hochzuladen.

LG
 
Beitritt
07.05.09
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ich habe Vit A nur ab und an mal eingenommen. Könnte daran liegen, dass die Werte so hoch sind, vielleicht auch nicht. Könnte auch sein, dass ich vor dem Test noch mal 20000 Einheiten eingenommen habe.

Hallo Manuf,

wolltest Du damit Deine Immunabwehr vorher noch verbessern? Eine so hohe Supplementation steht, so denke ich, denoch höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit Deinem jetzt so hohen Vitamin A-Wert. War, glaube ich, eigentlich keine so gute Idee, obwohl Vergiftungserscheinungen bei Vitamin A erst bei noch viel höheren Dosen auftreten sollen.

Eine chronische Vitamin-A- oxizität entwickelt sich bei älteren Kindern und Erwachsenen nach der Aufnahme von täglich > 100.000 Einheiten (> 30.000 RAE)/Tag über mehrere Monate.

Umrechner

https://vitamine-ratgeber.com/mg-g-ie-iu-umrechnen-vitamin-a-vitamin-d-vitamin-e/

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für Männer ab 19 Jahren einen Tagesbedarf von 0,85 Milligramm (850 µg) Rtinol-Äquivalent pro Tag an, für Frauen ab 19 Jahren 0,7 Milligramm (700 µg) RAE pro Tag. Schwangere benötigen laut DGE 800 µg RAE.

20.000 Einheiten Vitamin A entspricht (20.000 x 0,3) = 6000 µg bzw. 6 mg Retinol. Falls es nicht Vitamin A, sondern B-Carotinoide waren, die Du genommen hast, dann entspricht das 12000 µg bzw. 12 mg B-Caroninoide.
Also brauchst Du erstmal kein Vitamin A.

Von der Einnahme von Gluthathion rät Kuklinski ab (so schreibt er es jedenfalls). NAC wäre vielleicht einen Versuch wert. Stimmt, Vitamin B3 wird in Deinem Befund ja gar nicht erwähnt, sorry.

viele Grüsse
 
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regulat-pro-immune
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18.06.21
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18.06.21
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Hallo,


hier nun meine Symptomliste (es tut mir leid, dass diese etwas ungeordnet sind, aber ich habe keine Energie mehr, die zu ordnen) und meine gesamten Befunde zusammengefasst.
Da hier nicht alle Befunde reinpassen, wird ein weiterer Post dafür genutzt.

- Schwindelattacken (beim/nach Essen verstärkt, war schon mal besser)
- Schwindel/Taumeln immer wieder tagsüber
- Schwindel bei schnellen Bildfolgen und leichter Überanstrengung (z.B. Konzentration bei Gesprächen)
- Schwindel, Kribbeln im Körper/Magengegend (Gefühl wie in Achterbahn) beim Autofahren und schnell vorbeifliegender Umwelt (habe ich seitdem ich Kind war)
- Benommenheit/Fokussierungsprobleme (beim/nach Essen manchmal verstärkt)
- Schleiersehen (wie in Glasglocke sein)/Sehstörungen (beim/nach Essen teilweise verstärkt)
- Tinnitus, Ohrensausen, Ohrenrauschen → verändert sich immer wieder in Lautstärke und Tönen
- Ohren zu, Ohrendruck, Ohrenziehen
- starke Hyperakusis
- Geruchssensibilität (es tritt mindestens Übelkeit auf, andere mögliche Symptome konnte ich noch nicht eindeutig der Geruchssensibilität zuordnen)
- Lichtsensibilität
- Vibrationsempfindlichkeit
- starke Unruhe/Zittern/Nervösität
- Angstzustände/Panikzustände
- ausschlagende Körperteile in Ruhe, ausschlagender Kopf in Ruhe oder nach leichtem Druck
- leichter Tremor des Kopfes
- teilweise wie Stromschläge beim Versuch einzuschlafen
- andauernde Erschöpfung (beim/nach Essen manchmal noch verstärkt)
- Müdigkeit (beim/nach Essen teilweise verstärkt)
- Atemprobleme
- Schmerzen im Hinterkopf
- Muskelschwäche in HWS
- Schluckstörungen (Tabletten bleiben schon hängen)
- Knacken im Kehlkopf beim Schlucken
- Bereich unter Unterkiefer und Hinterkopf ist wie zu, weil der Kopf zu schwer auf der HWS ist
- manchmal dicke Beine, evtl durch Wasser)
- taube oder kribbelnde Gesichtshälften (war zwischenzeitlich besser)
- Nystagmus
- Antriebslosigkeit
- Brain Fog/Neben-mir-Stehen (war schon mal besser)
- Konzentrationsprobleme
- Kurzzeitgedächtnisprobleme
- Wahrnehmungsstörungen/Bewusstseinsstörungen
- Wortfindungsstörungen/Sätze können teilweise nur mit Pausen zusammengeformt werden (wg. Wortfindungen, belegter Stimme, Atemproblemen und Erschöpfung)
- gefühlter Intelligenzverlust
- belegte Stimme/häufiges Räuspern/leichter Reizhusten (ab und mit leichter Schleimabsonderung)
- Magen-Darm-Verdauungsstörungen
- Gewichtsabnahme
- plötzlicher starker Harndrang (muss sofort aufs Klo), sehr häufiges Wasserlassen tagsüber und nachts, teilweise bei nicht sofortigem Klogang Nicht-halten-können/leichter Inkontinenz
- öfter Stuhldrang
- Muskelbrennen in Beinen und Armen (war zwischenzeitlich mal besser)
- Muskelabbau
- Muskelschwäche/Kraftverlust/Energieverlust im ganzen Körper
- Schwäche insbesondere in kompletter Wirbelsäule (schwer mich im Stehen und Sitzen aufrecht zu halten, falle in mich zusammen)
- beim Vorbeugen Schwindel und ich muss mich abstützen (war schon mal besser, kommt schubweise)
- Kopf kippt mit dem Kinn nach vorn ab, Kopfhalteschwäche
- Schwäche in den Beinen (starkes Pulsieren in den Beinen/Zittern/Muskelzuckungen, schwer aufrecht zu halten, ab und einknicken, weiche Knie)
- Muskelzuckungen/Pulsieren im ganzen Körper
- Kribbeln/Taubheitsgefühle
- Knacken/Knirschen in allen Gelenken (vermutlich durch Muskelabbau) sowie stark in den Knien bei längerem Stehen und in mehreren Wirbelsäulenabschnitten wie der HWS und der unteren LWS), teilweise anfängliche Schmerzen in einigen Gelenken (KNIE, Zeh, Finger) -> Gelenkprobleme
- Gangunsicherheit (Einhaken in Boden, bei Einsetzen der Erschöpfung)
- Gleichgewichtsstörungen (war schon mal besser)
- Taumeln im Stehen und Sitzen
- manchmal beim Hochkommen aus der Hocke schwarz vor Augen
- Kauen fällt schwer, nur langsam möglich
- Blutdruck mit hohem Puls (oft über 150/zu über 100 mit Pulsen von 90 bis über 100)
- Blutdruckschwankungen (niedrig oder hoch)
- Herzrasen/Herzklopfen
- Augenflimmern bei geschlossenen Augen
- teilweise Gefühl des Nicht-richtig-schließen-könnens der Augenlider
- Waden- und Fußsohlenkrämpfe (trotz hoher Magnesiumeinnahme am Vortag am zweiten Tag heftiger)
- kalte Füße/kalte Hände
- manchmal leicht krampfende Hände/Finger
- manchmal Probleme, kleine Dinge ordentlich festzuhalten
- kognitive Einschränkungen (gegen Türrahmen rennen (war schon besser), an Dingen vorbeigreifen (war schon besser), irgendwo hinschauen und etwas suchen ohne es zu finden/sehen -> ich stehe manchmal wie bedeppert rum und weiß nicht, was ich wollte oder suche, sehe es nicht, obwohl es teilweise vor mir steht -> orientierungslos)
- teilweise Verwirrtheit
- Koordinationsprobleme
- leichtes Magenbrennen, manchmal leichte Magenkrämpfe
- Übelkeit/Appetitlosigkeit im Wechsel mit starkem Appetitdrang und dann manchmal schnellem Sättigungsgefühl und manchmal wie nicht satt werden (teilweise auch beide Zustände gleichzeitig), nach kurzem Abstand wieder essen müssen (gegen Abend oft merkbarer; morgens eher oft wenig Appetit)
- teilweise WIE starke Unterzuckerungszustände mit Tattrich und was teilweise dazu gehört (teilweise nicht lange nach großen Essensportionen wie z.B. einer kompletten Tüte Kaisergemüse, Kartoffeln und Fisch)
- Frösteln/Schwitzen (teilweise aus heiterem Himmel bzw bei kleinsten Temperaturänderungen)
- stumpfe trockene Haare
- Hautveränderungen (wie Mondlandschaft)
- psychische Probleme: Reizbarkeit, keine Geduld, depressive Verstimmung etc.

- u.E.m.



VG,
Manuf
 

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