Isometrische Übungen für die HWS

  • Themenstarter Themenstarter Kate
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Ok, ich glaube ich hab's eben doch gefunden: Nackenübungen

Ich kannte die Seite auch schon, die ersten beiden Übungen

2.1 Isometric Front And Back
2.2 Isometric Sides

mache ich und ich meine, sie tun mir gut :)

Gruß
Kate
 
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"Isometric Back" hat mich ziemlich umgehauen.
Sollte man sehr, sehr sanft und vorsichtig ausführen =)

Grüße
Leros
 
Hallo Leros,

Es ist wichtig, vor einer Behandlung (KG, o.Ä.) eine genaue Diagnostik durchzuführen,um auszuschließen,daß nicht eine "ernsthafte Erkrankung" der HWS vorliegt!

LG

Schleimöve26
 
Hallo Zusammen,

Obengenanntes stimme ich zu, so weiss man besser was man tun kan, welches man besser nicht tut, u.A. - Ich denke dass man sich bei der Diagnostik aber auch keine Panik machen lassen sollte, oder z.B. sich dabei ohne "Sekond Opinion" und ohne weitere Recherchen zu einer OP überreden lassen sollte, was so wie er mir scheint manchmal vorgekommen sei.

Ich denke jedenfalls das gute Diagnostik absolut einen Sinn macht, weil es unter die Isometrische übungen auch welche gibt (vorwerts-hinterwerts Druck bzw. Wiederstand) die bei Patienten mit erhebliche Atlanto-Axiale Instabilität auf grund schwerer Rheumatischer Artritis z.B. stark abzuraten sind. (Laut gelesenes sollten aber die anderen übungen dabei nicht schädlich sein und auch einen Sinn machen). Wenn (bestimmte) Übungen einem Guttun, würde ich aber keine grossse Gedanken haben, der Körper gibt ja meist ganz deutlich signale ab, wenn etwas schädlich sein sollte. :)

Herzliche Grüsse
Kim
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hi Schleimöve!

Hallo Leros,

Es ist wichtig, vor einer Behandlung (KG, o.Ä.) eine genaue Diagnostik durchzuführen,um auszuschließen,daß nicht eine "ernsthafte Erkrankung" der HWS vorliegt!

Haben wir nicht alle eine mehr oder weniger schwere "ernsthafte Erkrankung" der HWS?
IIb, dancing dens, Kapselpathologie ist das ernsthaft oder nicht? Einige Übungen will ich aber auch machen dürfen! ;)

LG Karolus
 
Hallo,Karolus,

unter "ernsthafter Erkrankung" verstehe ich Sub,-bzw.Luxationen,oder Frakturen und "harte" Bandscheibenvorfälle,und da denke ich,daß vorher eine Ausschlußdiagnostik unerlässlich ist!

LG

Schleimöve26
 
Hallo Schleimöve,

Hallo,Karolus,

unter "ernsthafter Erkrankung" verstehe ich Sub,-bzw.Luxationen,oder Frakturen und "harte" Bandscheibenvorfälle,und da denke ich,daß vorher eine Ausschlußdiagnostik unerlässlich ist!

Bei Frakturen hast Du natürlich recht. Bei "harten" Bandscheibenvorfällen bestimmt auch, obwohl ich mich da nicht auskenne. Mit "Sub- bzw. Luxationen" meinst Du einfach eine Atasdislokation (Diese Terminologie kenne ich von Dr. Sch.)? Das haben bestimmt ganz viele, natürlich in unterschiedlichem Ausmaß.

Aber mit Deiner Warnung Du hast natürlich recht, dass nämlich in vielen Fällen KG, Massagen oder vielleicht sogar ganz besonders der Besuch bei Orthopäden womöglich einem russischen "Glücks"spiel nahe kommen könnte :rolleyes:.

Viele Grüße
Karolus
 
Hallo wfgesund,

ob die verlinkte Übung generell empfehlenswert ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie Muskeln kräftigen kann.

Allerdings ist es keine isometrische Übung, denn bei einer solchen wird der Muskel nicht bewegt, er behält das gleiche (iso) Maß (Metrie) bzw. die gleiche Länge. Der Muskel wird nur durch eine Spannungsänderung trainiert. Siehe z.B. Isometrische Kontraktion.

Ich erinnere mich, dass ich diese Übung vor Jahren mal versucht habe in einem Kurs eines Fitness-Centers. Es ging nicht, mir wurde schnell ganz komisch im Kopf (Schwindel, schwarz-vor-Augen) und es tat ziemlich weh im Übergang Kopf/Hals. Meine von Dr. Vo. und dem Atlastherapeuten Dr. Kö. gestellen Diagnosen sind: Instabile Denskonfiguration ("tanzender Dens") mit Faserstrukturveränderungen der Flügelbänder und Durakontakt/Myelonreizung in einigen Positionen; Achsabweichung HWK1/2, KISS.

Ich könnte mir vorstellen, dass meine Probleme mit der Übung mit diesem Befund - speziell der Instabilität - zusammenhängen. Denn die Muskeln können womöglich bei dieser Übung nicht ausgleichen, was die nicht ganz funktionstüchtigen (Flügel-)Bänder nicht leisten, der Atlas verrutscht und macht Probleme. Bei mir war im fMRT auch die Inklination, die in dieser verlinkten Übung ja letztlich durchgeführt wird, die kritischste Position, da der Dens Axis dort dem Myelon am nächsten kam.

Gruß 👋
Kate
 
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