Gibt es eine moralische Verpflichtung gegenüber Vulnerablen, sich gegen Corona impfen zu lassen?

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Ich weiß es aus eigener Erfahrung
Es tut mir sehr leid, aber die Anzeige deines Bioresonanzgeräts halte ich für völlig unzuverlässig. Damit kannst du keinen Nachweis erbringen, daß der PCR-Test zwischen Grippe und Corona nicht unterscheiden kann.

Wenn das so wäre, gäbe es ja auch keine positiven Grippe-PCR-Ergebnisse mehr. Es gibt sie aber. Sie stehen jede Woche im Grippe-Bericht.
Im NRZ für Influenzaviren wurden in der 43. KW 2022 in insgesamt 73 (67 %) der 109 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter 25 (23 %) Proben mit Influenzaviren, 15 (14 %) mit Rhinoviren, 14 (13 %) mit SARS-CoV-2, zehn (9 %) mit Parainfluenzaviren (PIV), sieben (6 %) mit Respiratorischen Synzytialviren (RSV), zwei (2 % ) mit humanen saisonalen Coronaviren (hCoV) und eine (1 %) Probe mit humanen Metapneumoviren (hMPV).
Quelle: https://influenza.rki.de/
 
wundermittel

ory

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04.02.09
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Auch daß die Sterblichkeit von Corona-Genesenen monatelang erhöht ist, wurde längst nachgewiesen.
Das eine mögliche Verbindung zu einer erhöhten Sterblichkeit eines betroffenen nach einer Virusinfektion besteht ist sicherlich nicht nur dem C-Virus zuzuschreiben.

Leider ist solch eine erhöhte Sterblichkeit nach einem recht intensiven Infekt bei älteren, vor allem aber bei vor erkrankten Betroffenen oftmals nicht auszuschließen.

Gruß Ory
 
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Das eine mögliche Verbindung zu einer erhöhten Sterblichkeit eines betroffenen nach einer Virusinfektion besteht ist sicherlich nicht nur dem C-Virus zuzuschreiben.
Ja, völlig richtig. Unsere Diskussion ging von der Übersterblichkeit aus, und da ist es eben so, daß diese erhöhte Sterblichkeit durch andere, altbekannte Viren in die durchschnittliche Sterblichkeit schon eingepreist ist, d.h. sie gehört zur statistisch erwarteten Sterblichkeit. Das Corona-Virus ist aber neu, und es hat binnen eines Jahres (Hauptdurchseuchung Nov 21 bis Nov 22) fast die gesamte Bevölkerung erwischt, so daß diese gerade jetzt diesem erhöhten Risiko ausgesetzt ist.

Die Delta+Omikronwelle Nov 21 bis Mai 22 könnte sogar eventuell exakt die Sommerübersterblichkeit erklären, weil dieses erhöhte Risiko in dem halben bis ganzen Jahr nach der Infektion wohl am stärksten ausgeprägt ist und dann wieder abklingt.
 
regulat-pro-immune
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Wuhu,
na
Und wenn jemand COVID hatte und eine Impfung? Dazu kommt noch, dass bei beidem schon angeführt wurde, dass Folgen auch erst nach einigen Monaten eintreten könnten.

Wie sollte man das auseinander halten können?

Und es kommen noch viele andere Faktoren dazu, ich glaube kaum, dass es dafür je ausreichend Daten gibt, um dies vollständig aufschlüsseln zu können.

wunderbar, dann hat "man" ja de facto eine echte Pandemie "gebastelt" - eine Pandemie der durch "Impfungen" aliquot immun-geschwächten Leute, die dann auch noch mit harmloseren "C-Viren" nebst anderem nicht mehr so gut klar kommen können...
🤦‍♀️ 🤦‍♂️
 
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12.05.11
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Man wird das anhand der Lebenserwartung ausrechnen können, ob tatsächlich die Geimpften immungeschwächt sind.

Das hier widerspricht dieser These eklatant:
 
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27.08.13
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Es tut mir sehr leid, aber die Anzeige deines Bioresonanzgeräts halte ich für völlig unzuverlässig. Damit kannst du keinen Nachweis erbringen, daß der PCR-Test zwischen Grippe und Corona nicht unterscheiden kann.
Ich hab es am eigenen Leib erfahren, ich hatte zweimal eindeutig Grippe, obwohl der PCR Test Corona angezeigt hat, die Symptome sind doch völlig unterschiedlich. Aber du darfst glauben, was und wem du willst, ich tue es auch.
 
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Man wird das anhand der Lebenserwartung ausrechnen können, ob tatsächlich die Geimpften immungeschwächt sind.
die Lebenserwartung errechnet sich ja aus der Vergangenheit, wir werden erst in Zukunft sehen, wie alt die mehrfach Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften werden.
 
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13.03.11
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ob tatsächlich die Geimpften immungeschwächt sind.
Ich kenne seit über 10 Jahren eine Reihe junger, auch älterer Leute, deren Entwicklung vor dieser "Impferei", die sie vollständig durchführen lassen haben, völlig normal war. Jetzt sprechen sie seltsam zögerlich, ringen nach Worten, können leichte Wörter, wenn sie sie vorlesen möchten, nicht mehr richtig aussprechen, haben alle Naselang eine Corona-Infektion und bleiben dann zu Hause. Ich möchte nicht wissen, was sie noch haben, denn sie reden darüber nicht.
Diese sind nun immungeschwächt, denn sie waren vorher so gut wie gar nicht krank, immer in der Blüte des Lebens.
 
regulat-pro-immune
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Diese sind nun immungeschwächt, denn sie waren vorher so gut wie gar nicht krank, immer in der Blüte des Lebens.
Wir reden über mittels Gentechnik veränderte Menschen, deren Immunsytem mit jeder Injektion oder jedem Piek geschwächt und mit jeder weiteren "Auffrischung oder booster" weiter korrumpiert wird.
Wie soll ich denn eine solche immungeschwächte Person dadurch schützen, indem ich dasselbe russische Roulette praktiziere, das diese Person so krank gemacht hat?
Es ist mittlerweile bei einer Anzahl von denkenden Menschen angekommen, dass die körpereigene Produktion von Spike-Proteinen nicht den Segen bringt, den Spahn, Lauterbach, Wieler und vor allem Drosten versprochen haben.
Wer glaubt, sich und seine Mitmenschen durch eine Maske vor den Toxinen der Coronaerkrankung oder Influenza schützen zu können, der soll es tun. Mir aber fehlt der Glaube an die von Lauterbach behauptete Schutzwirkung eine OP-Maske. Und wovor eine Staubschutzmaske schützen soll außer vor Staub erschließt sich mir erst recht nicht.

Panik war noch nie ein guter Ratgeber! Ich hoffe, dass diese Erkenntnis recht bald auch Lauterbach und sein Panik-Orchester erreicht.

Der Glaube an Schutz vor Erkrankungen durch Impfungen oder gentherapeutische Manipulation ist mir bereits vor langer Zeit abhanden gekommen.

Ein kleiner Ausflug in die Spökenkiekerszene: Es herrscht Krieg, und Mars beherrscht die Szene mit den Marsmonden Phobos und Deimos, Angst und Terror..

Eine moralische Verpflichtung gegenüber Kanken und Immungeschwächten, sich gentherapeutisch manipulieren zu lassen erkenne ich nicht.

Gruß
Maheeta
 
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16.02.18
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Eine moralische Verpflichtung gegenüber Kanken und Immungeschwächten, sich gentherapeutisch manipulieren zu lassen erkenne ich nicht.
Ich denke genauso - wieso sollte ich mich der Gefahr aussetzen mein Immunsystem zu zerstören, nur weil manche an die Genspritze glauben.
Damit ist - aus meiner Sicht - keiner Kranken / Geschwächten Person geholfen.

Ich denke,
dass sich nur Leute haben impfen lassen, die an die Impfung GLAUBEN oder genötigt wurden oder gar gezwungen, aus Verzweiflung.
Die Leute, die an die Impfung GLAUBEN geben vor, sie hätten sich aus Solidarität impfen lassen.

Ich kenne keinen, der was aus Solidarität tut, wovon er selbst vermutetet einen Schaden zu haben oder weil er selbst das nicht möchte und sich in erster Linie deshalb für sich selbst impfen lässt und in zweiter Linie aus Solidarität.

Die Impfbefürworter haben gerne mit dem Wörtchen "Solidarität" um sich geworfen um die Ungeimpften vermeintlich zu beschämen - den Eindruck hatte ich stets.
 
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13.03.11
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Mara, den Eindruck hatte ich auch die ganze Zeit. Und bei denen, über die ich oben schrieb, ist es geschehen weil sie genötigt wurden und/oder dran GLAUBTEN. Hoffen wir, dass dass Wörtchen "Solidarität" schnell wieder seine ureigenste Bedeutung erhält, und zwar ausschließlich diese.
 
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05.04.08
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Hier sind Todesfälle und Hospitalisierungen aus Schweiz und Liechtenstein nach Impfstatus, Alter und Art der Impfstoffe in mehreren Grafiken aufgezeigt. (Von Januar 2021 bis 07.11.2022)

Vielleicht mag sich das Mal jemand genauer anschauen, wegen meinem HWS-Problem muss ich mich am PC und Handy gerade etwas zurückhalten.

Der Impfstatus ist aufgeteilt in:

Vollständig geimpft mit Auffrischimpfung
Vollständig geimpft ohne Auffrischimpfung
Teilweise geimpft
Nicht geimpft
Unbekannt

Meine ungeimpfte Freundin ist übrigens das 4. Mal, genau wie ihr Mann, an Corona erkrankt.

In meiner Familie und näheren Freunde sind also von 7 Geimpften 3 moderat zweimal an Corona erkrankt und von 3 Ungeimpften 2 viermal an Corona erkrankt. Alle anderen hatten bis jetzt kein Corona.
 
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12.05.11
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die Lebenserwartung errechnet sich ja aus der Vergangenheit,
Genau, und wenn dieses Jahr unerwartet viele 20jährige sterben, dann sinkt die Lebenserwartung sehr deutlich. Die Lebenserwartung ist eine Prognose anhand der aktuellen Sterbealter. Deshalb bildet sie die Veränderung von Mortalität gut ab.
 
regulat-pro-immune
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05.04.08
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Hier kann man im Vergleich sehen, wie hoch die Sterbefälle in den verschiedenen Altersgruppen pro Kalenderwoche in den letzten Jahren bis 2022 sind. Ich habe nur kurz die Altersgruppe von 0-30 überflogen. Wie es aussieht starben zum Beispiel 2017 einige mehr in diesem Alter als 2022.
 
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05.04.08
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das war ein Jahr mit vielen Grippetoten. Warum vergleichst du es nicht mit dem Jahr 2020, dem Jahr der Pandemie? Soll das bedeuten, wir hatten 2017 eine echte Pandemie?
2018 war es ähnlich in dieser Altersgruppe. Und das war vor der Impfung. Es stimmt also nicht, dass vermehrt 20jährige in 2022 sterben würden.

dieses absichtliche Verdrehen von Daten/Zahlen
Es fragt sich, wer hier Zahlen verdreht.

Seit 50 Jahren geht die Geburtenrate zurück, aus vielen verschiedenen Gründen und da gab es die Corona-Impfung noch nicht. Zumindest sollten diese auch beleuchtet werden, bevor man sich einseitig nur immer wieder auf die Impfung festlegt.

Eine wesentliche Ursache für das Rekorddefizit 2021 ist laut dem Bundesinstitut die zunehmende Alterung der Bevölkerung. Die gestiegene Lebenserwartung und das Nachrücken großer Jahrgänge in ein höheres Alter ließen die Zahl älterer Menschen ansteigen. Das kann die leicht steigende Zahl von Kindern nicht ausgleichen. Der Einfluss der Corona-Sterblichkeit habe diesen Trend verstärkt, war aber dem Institut zufolge „nicht maßgeblich“.

Wegen des seit 50 Jahren bestehenden Geburtendefizits verstarben laut Institutsangaben seither gut 6,1 Millionen Menschen mehr in Deutschland, als zur Welt kamen. Auch wandern seit den 80er-Jahren jährlich mehr Bundesbürger aus, als aus dem Ausland zurückkehren. Alleine zwischen 2005 und 2020 verließen 728.000 mehr Deutsche dauerhaft die Bundesrepublik, als wiederkehrten. Dass die Bevölkerung seit 1972 trotz Geburtendefizits und starker Abwanderung von Deutschen um mehr als vier Millionen zugenommen hat, ist laut dem Bundesinstitut auf die Einwanderung von Ausländern zurückzuführen.

Ohne die im internationalen Vergleich sehr starke Zuwanderung würde die Bevölkerungszahl bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich abnehmen. Wie das Institut vergangenes Jahr in einem Demografiebericht für die Bundesregierung geschrieben hatte, verzeichnete „kein anderes Land der Welt über einen so langen Zeitraum derart niedrige Geburtenziffern“ – nämlich seit 1975 fast 40 Jahre lang im Durchschnitt weniger als 1,5 Kinder pro Frau.

Erst seit dem zurückliegenden Jahrzehnt steigen die Zahlen vor allem wegen der Asylzuwanderung wieder leicht an. Laut dem Institutsbericht für die Regierung wird „das Fertilitätsgeschehen seit 2014 auch verstärkt durch Geburten in Familien, die als Geflüchtete nach Deutschland zugewandert sind, beeinflusst“. Der starke Zuzug „von weiblichen Schutzsuchenden im Jahr 2015 und 2016 aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Afrika, also Regionen, die eine hohe Geburtenhäufigkeit aufweisen“, sei „zum großen Teil für den Anstieg der Geburtenzahlen in Deutschland verantwortlich“.

Ein weiterer Grund für die geringen Geburtenzahlen in Deutschland sind Schwangerschaftsabbrüche. Etwa jede neunte Schwangerschaft wird mit einer Abtreibung beendet. 2020 kamen laut Destatis auf rund 773.000 Geburten rund 100.000 Abtreibungen. Die Lage ändert sich aber seit einiger Zeit: Im Jahr 2000 kamen auf 767.000 geborene Kinder noch 135.000 Abtreibungen.
 
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regulat-pro-immune
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27.08.13
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2018 war es ähnlich in dieser Altersgruppe. Und das war vor der Impfung. Es stimmt also nicht, dass vermehrt 20jährige in 2022 sterben würden.
Es geht ja um die Frage, ob im Jahr 2020, also im Jahr der Pandemie weniger gestorben sind als jetzt nach den Impfungen.
Vor der Pandemie sind ja auch deshalb zahlenmäßig mehr gestorben, weil die Pandemie noch nicht so viele dahingerafft hatte.
Bei jeder Pandemie sinkt doch der Anteil der Lebenden massiv, sonst wäre es ja keine!!!
 
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26.07.09
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Bei jeder Pandemie sinkt doch der Anteil der Lebenden massiv, sonst wäre es ja keine!!!

Siehe dazu diesen interessanten und guten Thread,
in dem sich jeder selbst einmal fragen kann, was eine Weltgemeinschaft ernsthaft und tatsächlich für die Gesundheit und für das Immunsystem von fast 8 Milliarden Menschen unternehmen würde bei einer globalen Bedrohung.
Und man kann sich auch fragen, was das mit unserer Gesundheit zu tun hat, siehe dazu den letzten Beitrag des Threads, der leider geschlossen wurde.
 
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