In einer echten Pandemie würde .....

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In einer echten Pandemie würde es einen Schwarzmarkt für Impfungen geben ...

Solche Gedanken und Sätze gibt es ja seit fast 2 Jahren schon immer wieder mal.

In einer echten Pandemie, mit einer lebensbedrohlichen, echt gefährlichen, sich immer weiter ausbreitenden Infektionskrankheit, würde doch niemand freiwillig sich länger als unbedingt lebensnotwendig in größere Menschenansammlungen begeben. Einkaufen, Einkaufsstraßen, Kaufhäuser, aber auch Fußballstadien und Flugzeuge, würde jeder vernünftige und nicht lebensmüde Mensch freiwillig so oft es nur irgend geht - meiden! Man würde Wege suchen und sich gegenseitig helfen und unterstützen, das zu vermeiden, weil jeder in nächster Bekannt- und Verwandtschaft längst viele bekannte Fälle zu betrauern hätte, die gar keine andere Denkweise mehr zulassen würden. Jedes Land läge in tiefster Trauer - und würde sich nicht Gedanken machen, wo die nächsten Sportmeisterschaften stattfinden! Oder in welchen Urlaub man mit dem nächsten Flugzeug fliegt!

Obacht!
Das ist, und soll werden, eine Gedankensammlung zu "In einer echten Pandemie würde ...." - hier muss niemand kommentieren, interpretieren, diskutieren, ob diese Gedanken richtig oder falsch sind, dazu gibt es ja schon zur Genüge andere Themen und Threads.
Wenn solche Gedanken den Forenregeln irgendwie widersprechen sollten, bitte den Melden-Button benutzen. Auch das ist in den Boardregeln so vorgesehen. Bitte nachlesen!
Ansonsten achte jeder selber auf seine Gedanken, dass sie in den 'Rahmen' hier passen, dann muss auch niemand irgendwas melden.

Also, was wäre, wenn da draußen seit 2 Jahren eine echte, 7 Milliarden Menschen bedrohende Infektionsepidemie toben würde, dass wir wirklich um das Weiterbestehen der Menschheit fürchten müssten - wie seit dem Atomaren Overkill nicht mehr!?
Wobei das keine Infektion war, und mit dem Lockdown aller Atomraketen sind wir Menschen, soweit ich weiß, auch noch nicht wirklich weiter gekommen. warum auch immer .....? 🤔
Gesund sind die auf jeden Fall auch nicht!
 
wundermittel
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In einer echten Pandemie würde man doch selbstverständlich alle verfügbaren Kräfte und Stimmen aus allen gesellschaftlichen Richtungen zusammen holen und zu Rate ziehen. Also nicht nur ein paar Berater und die Ministerpräsidenten der Bundesländer, wie in Deutschland. Man würde doch wenigstens jede Woche Sonder- und Krisensitzungen mit all diesen Kräften und Stimmen durchführen, um Neuigkeiten über denkbare weitere und neue Wege zu diskutieren. Und diese Sitzungen natürlich in der heutigen Zeit live übertragen, damit einerseits jederzeit transparent ist, wie der Stand des Wissens ist, dazu aber auch jeder aufgefordert wäre mitzudenken, was helfen und weiter bringen könnte ..... in einer echten Katastrophensituation, wie gesagt.🧐
 
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eine pandemie ist doch keine absolute katastrophe, sondern bezeichnet lediglich die ausbreitung einer epidemie auf etliche andere länder und das ist ja bei coronoa definitiv der fall.


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regulat-pro-immune
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In einer echten Pandemie würde ein Brainstormin-Team aus allen Wissenschaftsrichtungen zusammentreten und ergebnisoffen die Möglichkeiten, Risiken und bisherigen Erkenntnisse erörtern. Es würde keine Konkurrenz der Theorien stattfinden, sondern alle würden gleichwertig untersucht. Aufgaben für weiterführende Forschung würde an die Vertreter verschiedener Richtungen delegiert. Die sogenannten Querdenker würden nicht ausgegrenzt, sondern ernsthaft angehört und ggf. sachlich widerlegt.

Berichte von Heilungen durch Chlordioxid, Ivermectin und Nahrungsergänzungsmittel würden untersucht und bewertet. Z.B würden Teams nach Bolivien oder Mexiko geschickt, um dort die Erfolge der COMUSAV zu prüfen, anstatt gekaufte Artikel voller Lügen als Gegenbeweis anzuführen.

Leserbriefe, Videos und Abhandlungen zu alternativen Behandlungen würden nicht zensiert, sondern aufgegriffen und auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Es würden Wissenschaftler befragt, die sich früher durch qualifizierte Beiträge bewährt hätten, wie Wodarg und Bhakdi. Stattdessen wird Rufmord betrieben, Wohnungen aufgebrochen, Computer und Unterlagen ohne Begründung beschlagnahmt ohne Richterbeschluss.

Es würden korrekte Zahlen zu Patienten mit korrekter Diagnose erhoben, aussagekräftige Statistiken erstellt, lückenlos dokumentiert und einem unabhängigen Beraterteam vorgelegt, vor allem offen der Bevölkerung dargelegt, um für die Akzeptanz der Maßnahmen zu werben.

Verschwörungstheorien würden überprüft, ob es keinen Wahrheitsgehalt gibt. Interessenskonflikte würden untersucht und ausgeschaltet. Jeder, der in die Entscheidungen involviert ist, würde sich umfassend in alle Richtungen informieren und sich ein eigenes Urteil bilden, anstatt sich auf die „Berater“ aus den Kreisen derer, die von der Krise profitieren, zu verlassen. Wenn sich ein Weg, wie die mRNA- oder Vectorimpfung als unwirksam herausstellen würde, würde das nicht zurechtgebetet, sondern korrigiert, indem die Zulassung überdacht würde. Jeder Fall von Schäden, die im Zusammenhang mit der Impfung auftreten, würde untersucht, dokumentiert und offengelegt.

Alle Maßnahmen, vor allem wenn sie Grundrechtsverletzungen beträfen, würden laufend auf ihre Verhaltnismäßigkeit überprüft und ggf. zurückgenommen.
So stelle ich mir ein ehrliches Krisenmanagement vor.

Das sind Riesenaufgaben. Ob für diese Herausforderungen Plauderbach der richtige Gesundheitsminister ist, gehört als erstes überprüft.
 
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es ist eine echte pandemie, weil eine pandemie keine absolute katastrophe ist, sondern lediglich die ausbreitung einer epidemie auf etliche andere länder bezeichnet und das ist ja bei coronoa definitiv der fall.
 
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In einer echten Infektions-Pandemie gäbe es nach wenigen Wochen in allen kleineren, mittleren und größeren Städten Immunsystem-Beratungs-Zentren, die darüber aufklären würden, wie man in so einer Katastrophe sein Immunsystem bestmöglich mit relativ einfachen Mitteln entlasten, unterstützen und stärken könnte. Zum Beispiel auf der Grundlage der Ernährung, der allgemeinen Lebensweise, sowie der psychosozialen Gesundheit. Diese Beratungen könnten für Einzelne, für kleinere Gruppen, oder auch online stattfinden, natürlich auch durch schriftliche Informationen. Ärztinnen und Ärzte und TherapeutInnen aus verschiedensten Bereichen könnten diese Beratungen übernehmen und die Infos ausarbeiten. Bei der Entwicklungsarbeit nennt man das Hilfe zur Selbsthilfe.📚
 
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Erstmal müsste man sich über den Begriff Pandemie an sich wohl im Klaren sein, bevor man etwas von echt oder unecht faselt...
 
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Erstmal müsste man sich über den Begriff Pandemie an sich wohl im Klaren sein, bevor man etwas von echt oder unecht faselt...
Dass es eine Pandemie sei, hat WHO ziemlich schnell festgelegt. Als Maßnahmen wurde die AHA-Regel genannt, Abstand, Hygiene, Alltagsmasken, mehr gab es nicht. Was aus der Ärzteschaft als hilfreich genannt wurde, Vitamine, Mineralien, Ernährung, Hausmittel, wurde ohne Prüfung verworfen, so wie alle Mittel, die dem Hauptsponsor der WHO, (80%) der Pharmaindustrie, keinen Gewinn versprachen oder, wie ClO2, immensen Schaden bedeutet und den Menschen Selbsthilfe ermöglicht hätte. Positiv Getestete, nicht unbedingt Erkrankte, wurden ohne ärztliche Hilfe in ihre Wohnung verbannt, um entweder von selbst gesund zu werden oder hospitalisiert und meist zu spät therapiert zu werden. Dass es trotzdem nach ehrlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit gab, 2021, soweit ausgewertet, keine Atemwegsübersterblichkeit, wohl aber eine solche, die auf Impffolgen deuten könnte, spricht dafür, dass es eine geplante oder eine denkbar erbärmlich gemanagte Krankheitsserie war.
Warum wurden Heilberichte aus aller Welt nicht geprüft, sondern zensiert? Warum die Ausschaltung aller Gegendarstellungen, die der starren Erklärung der WHO widersprachen? Hätte ein echtes Interesse an der schnellen Beendigung der sogenannten Pandemie bestanden, hätte man alle Möglichkeiten überprüft. Leider besteht der Verdacht, dass genau das nicht gewollt ist.
 
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regulat-pro-immune
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Dass es eine Pandemie sei, hat WHO ziemlich schnell festgelegt.
Du meinst also die WHO habe festgelegt, dass es eine Pandemie sei, und nicht -

Aufgrund der rapiden Zunahme der Fallzahlen außerhalb Chinas erklärte der WHO-Generaldirektor am 11. März 2020 den Ausbruch offiziell zu einer Pandemie. Bis zu diesem Zeitpunkt waren mehr als 118 000 Fälle aus 114 Ländern und insgesamt 4291 Todesfälle gemeldet worden.


Warum sollte es keine Pandemie sein?

Die Ausbreitung ist da, es ist eine Infektionskrankheit und es gibt zum Teil schwere Verläufe - alles im Rahmen der Definition einer Pandemie - und nach 3 Monaten eine Pandemie auszurufen, könnte man sogar verspätet nennen.

Leider besteht der Verdacht, dass genau das nicht gewollt ist.
Und da sind wir genau wieder an dem Punkt angekommen, worauf auch dieser Thread letztendlich abzielt - dass es eine Plandemie und alles inszeniert sei. Und das ist genau das, was hier auch nicht gewollt wird und auf das schon x-mal hingewiesen wurde...
 
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In einer echten Infektionskrankheitspandemie würde natürlich das Soziale, das Psychosoziale und alles psychologisch-Emotionale mit im Vordergrund stehen, da schon sehr lange bekannt ist, dass alles das allgemein auf die Gesundheit, aber auch insbesondere auf das Immunsystem wirkt. Die Zusammenhänge sind in der sogenannten Psycho-neuro-sozio-endokrino-Immunologie bekannt, und sind noch längst nicht alle erforscht. Prof. Christian Schubert aus Innsbruck ist ein bekannter Experte auf diesem Gebiet.
Niemand würde in einer echten Pandemie ernsthaft ein Wort wie "Social Distancing" in die gesellschaftliche Diskussion einführen, da es in einer Katastrophensituation nie sinnvoll sein kann, sich sozial zu distanzieren. Dass man in bestimmten Situationen und unter bestimmten Umständen vielleicht - räumlich - etwas mehr Abstand als normal hält, mag sinnvoll sein. Aber sich sozial zu distanzieren ist eher das Ende einer sozialen Gemeinschaft, die ja ihre gemeinsamen, also sozialen Kräfte mobilisieren muss, um gemeinsam gegen eine Bedrohung durch eine echte Pandemie zu arbeiten und zu kämpfen. 🤔
 
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26.07.09
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Zwischendurch nochmal der Hinweis:
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Das ist, und soll werden, eine Gedankensammlung zu "In einer echten Pandemie würde ...." - hier muss niemand kommentieren, interpretieren, diskutieren, ob diese Gedanken richtig oder falsch sind, dazu gibt es ja schon zur Genüge andere Themen und Threads.
Wenn solche Gedanken den Forenregeln irgendwie widersprechen sollten, bitte den Melden-Button benutzen. Auch das ist in den Boardregeln so vorgesehen. Bitte nachlesen!
Ansonsten achte jeder selber auf seine Gedanken, dass sie in den 'Rahmen' hier passen, dann muss auch niemand irgendwas melden.
 
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es ist eine echte pandemie, weil eine pandemie keine absolute katastrophe ist, sondern lediglich die ausbreitung einer epidemie auf etliche andere länder bezeichnet und das ist ja bei coronoa definitiv der fall.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie. Dabei tritt eine Infektionskrankheit über einen begrenzten Zeitrum stark gehäuft auf. Während eine Epidemie sich auf einzelnen Regionen beschränkt, breitet sich eine Pandemie über Ländergrenzen und Kontinente hinweg aus. Aktuelles Beispiel ist die Covid-19-Pandemie.

 
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Und da sind wir genau wieder an dem Punkt angekommen, worauf auch dieser Thread letztendlich abzielt - dass es eine Plandemie und alles inszeniert sei.
Vielleicht gibt dieses Video, ein offener Brief von Prof. Ehud Qimron, übersetzt, gelesen und kommentiert von Martin Haditsch, an die israelische Regierung, Klarheit, ob ein Ende der Pandemie wirklich erwünscht ist.
 
regulat-pro-immune
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Vor jedem Beitrag hier im Thread genau das Thema und den 1. Beitrag lesen und darüber Nachdenken!
Es ist KEIN Diskussionsthread, was eine Pandemie ist, wer sie definiert usw.
Sondern was man in einer echten Pandemie tun würde ..... und was nicht. 🤔

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Ansonsten, einfach mal runter kommen vom allgemeinen Diskussionshype, tief durchatmen und psycho-neuro-immunologisch entspannt bleiben! 🦥 Für die Gesundheit!
 

Mitglied 36589

Mein Beitrag wird überarbeitet,
 
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Sondern was man in einer echten Pandemie tun würde ..... und was nicht.
Es gibt keine unechte Pandemie - der Begriff Pandemie erklärt sich von selbst, ist das auf eine Situation unzutreffend, dann ist es sowieso keine Pandemie. Da die Definition aber bei Covid-19 zutrifft, existiert diese Frage nach einer unechten Pandemie nicht.

Die Frage müsste dann eigentlich eher lauten, was sind sinnvolle Vorgehensweisen in dieser Situation und was nicht. Man kann nicht vom Handeln der Menschen abhängig machen, ob es eine Pandemie ist oder nicht, oder ob sie damit umgehen können oder nicht. Die Fehler, die gemacht werden, entscheiden nicht darüber, oder welche Profiteure es auch immer auf den Plan dabei ruft. Es bleibt trotzdem eine Pandemie.

Ehrlicherweise müsste der Titel dieses Threads heißen, Covid-19 ist keine Pandemie, weil...
 
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Themenstarter
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Man KÖNNTE zum Beispiel hier auch schreiben:

In einer echten Pandemie würde man möglichst Angst, Sorge und Schrecken verbreiten, mit täglich möglichst erschreckenden Bildern von vollvermummten Personen auf Intensivstationen, obwohl man weiß, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz davon wirklich bedroht ist.
Man könnte schreiben, dass man auf jeden Fall täglich die Zahl der Toten öffentlich in allen Zeitungen und Nachrichten verbreiten würde, damit die Leute keinesfalls vergessen, dass es eine echte Pandemie ist, obwohl man weiß, dass permanente Angst und Sorge und permanenter Stress das Immunsystem schwächen - und nicht nur die inneren Abwehrkräfte, sondern auch die Kräfte, die notwendig sind, gegen die drohenden Gefahren zu arbeiten und zu kämpfen.

Wie gesagt, das KÖNNTE man auch schreiben, wenn man meint, dass eine Gesellschaft das in einer echten Pandemie so tun sollte.🤔
 
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05.04.08
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obwohl man weiß, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz davon wirklich bedroht ist.
Die Anzahl der schwer betroffenen Fälle ist nicht maßgeblich für die Definition oder Ausrufung einer Pandemie - was du beschreibst, hat mit dem Umgang der Menschen damit zu tun.

Es ist doch völlig klar, worauf du abzielst - da kannst du soviel Wirrwarr-Hinweise geben, wie du willst - dann bleibe doch wenigstens ehrlich, worum es dir wirklich geht...
 
regulat-pro-immune
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26.07.09
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Wichtig der Hinweis, den 1. Beitrag hier im Thread sehr genau zu lesen, und darüber Nachdenken.
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15.05.13
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Die alte langjährige Definiton einer Pandemie wurde geändert, die aktuelle Definition der Pandemie ist nicht wissenschaftlich und medizinisch begründet, bietet dafür aber einen größeren Spielraum für Einschränkungen der Grundrechte, Erhöhungen von Abgaben an die Politik und profitable Vermarktung von pharmazeutischen Produkten. Tatsache ist, dass einzig und allein willkürliche und falsche Zahlen, siehe u. a. Bayern, Hamburg etc., und Kriterien, die ständig geändert werden, darüber entscheiden, ob man eine Pandemie ausruft und schwerwiegende, verheerende Maßnahmen verordnet, und nicht die tatsächlichen medizinischen Fakten.

Nach der neuen Definition der Pandemie entscheidet die willkürlich ermittelte Anzahl positiver, nicht evidenz-basierter Tests über ungeheuerliche Maßnahmen, die logischer Weise viel mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Positive Corona-Tests sagen nichts darüber aus, ob man es mit einer Pandemie zu tun hat, wenn die Mehrzahl der positiv Getesteten gar nicht krank ist oder nur leichte Symptome hat.

Bei einer echten Pandemie würde man sich um die wirklich schwer Kranken kümmern und nicht die Gesunden ein- bzw. aussperren. Und bei einer echten Pandemie würden nicht Millionen von Menschen gegen die Maßnahmen demonstrieren, sondern wären dankbar dafür und würden sie freiwillig befolgen, weil sie nicht lebensmüde sind.
 
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