Welches Essen kommt infrage?

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Hallo,

ich hätte mal eine komplexe Frage und zwar, welches Essen kommt infrage bei möglicher HIT und Zuckerproblemen sowie es sollte möglichst hoch erhitzbar sein und wenig Blähen.

Habt ihr da eine Idee?

Wegen 1 und 2 denke ich an viel Milchprodukte/ EW, allerdings bläht dies ja wieder? Und hoch erhitzbar ist es auch nicht?

Fleisch bläht auch und ist auch nicht hoch erhitzbar.

Öl verwende ich TCM Öl, weiß jemand ob das was zum braten ist? Kokosöl geht ja, also müsste TCM Öl auch gehen?

MFG
 
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Hallo Cryomani,

Ein sehr interessanter Artikel zum Thema
Gemüse in seiner natürlichen Form ist überwiegend histaminarm. Ausnahmen bilden Spinat, frische Tomaten oder Tomatensoße aus frischen Tomaten, Dosentomaten, Auberginen, Avocado, Oliven und Pilze sowie milchsauer eingelegtes Gemüse wie z.B. Essiggurken, rote Bete oder Sauerkraut.
.............................

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Histamin keine so große Rolle mehr spielt, wenn Betroffene unter ernährungstherapeutischer Anleitung lernen so zu essen und zu trinken, dass ihr Verdauungssystem wieder in Ordnung kommt. So betrachtet könnte die Histaminunverträglichkeit eher die Folge einer anderen Störung im Körper sein als ein eigenständiges Krankheitsbild.

HIT - was kann man noch essen?

Daneben gibt es auch noch eine gute Liste mit verträglichen Lebensmitteln und solchen die man meiden sollte Hit-Lebensmittelliste

Bezugnehmend auf den letzten Absatz aus dem Artikel zu HIT möchte ich dich auf den Thread Resistente Stärke - Präbiotika und Probiotika hinweisen. Neben einer histaminarmen Ernährung könntest du gleichzeitig deinen Darm noch unterstützen.

Grüssle
Freesie
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Cryomani,

das Zitat von Freesie spricht viel Wichtiges an.

Warum sollen denn bei Dir alle Nahrungsmittel hocherhitzbar sein? Ein Steak wird dadurch nicht perfekt :eek:), aber Du könntest Dich ja mal an einen Tafelspitz oder solche Stücke wagen?
Mit Milchprodukten wäre ich vorsichtig; die vertragen viele Menschen nicht wirklich.

Ich nehme an, Du verwendest MCT-Öl (https://www.foodgroove.de/mct-oel-und-mct-fett/; https://www.symptome.ch/threads/kokosoel-qualitaeten.111037/page-3#post-1157273)?
Kokosöl hat sicher Vorteile, aber Du könntest auch Rapsöl verwenden. Schon ausprobiert?

Was genau meinst Du mit "Zuckerproblemen"?

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

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