Pilzbefall, Intoleranzen, Allergien

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Ich tu mich etwas schwer mit der Rubrik "Lebensmittelallergien". Sie ist in meinen Augen keines der Glieder, die am Anfang stehen, sondern vielmehr auf etwas anderes folgt.
So wurde ja bereits behauptet, dass viele Lebensmittelallergien gar keine seien, sondern vielmehr Intoleranzen. Intoleranzen gegenüber Histamin oder Fructose o.a.
In dem Fall würde ich eine Rubrik Lebenmittelallergien nicht gutheissen, weil wir uns vielmehr den Intoleranzen zuwenden müssten.

Nun frage ich mich im weiteren, was denn am Anfang der Intoleranz steht. Hat Pilzbefall (Candia Albicans & Co.) mit den Intoleranzen zu tun?

Gruss, Marcel
 
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Hallo Marcel,
eine Oberrubrik "Allergien" wäre tatsächlich nicht gut. Aber wie wäre es mit "Allergien/Intoleranzen" - so daß beide gleichrangig dastehen.
Es gibt angeblich angeborene Intoleranzen, weil die Enzyme schon von Geburt an nicht vorhanden sind (Laktase). Es gibt andere, die genauso wie Allergien wohl erworben sind. Dann mag es helfen, wenn man an die Gründe für die Allergien (z.B. Gifte) drankommt und sie entfernen kann (z.B. Amalgam). Trotzdem ist das keine Garantie dafür, daß die Allergien b zw. Intoleranzen sich dann auch verziehen. Manchmal gibt es Schäden, die sind nicht mehr zu beheben sind.
Auch übermäßiger Pilzbefall ist wahrscheinlich die Folge von einem Ungleichgewicht im Körper, speziell im Darm. Es kann einen Zusammenhang zu Intoleranzen geben, weil bei denen der Darm geschädigt wird. Es kann auch einen Zusammenhang zu Giften (z.B. Quecksilber) geben, weil die erstens das Immunsystem durcheinander bringen, zweitens den Darm sowieso schädigen und drittens die Pilze sogar netterweise Quecksilber in sich aufnehmen.
Man könnte ja überlegen, ob man unter die große Rubrik "Allergien/Intoleranzen" eine Unterrubrik "Pilze" einrichtet?

Grüsse,
Uta
 
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Nolting/Heinzmann - Candida Intestinaltrakt Immunsystem Allergie

Hier folgender (leider fachchinesischer) Text aus dem Buch
Bücher von Amazon
ISBN: 3932516087


Funktion der Antigene von C. albicans und Beeinflussung des Immunsystems
C. albicans besitzt eine Vielzahl von zytoplasmatischen wie auch zellwandgebundenen Antigenen, die unterschiedliche Immunantworten provozieren. Ergebnis: Es werden vermehrt Antikörper der Klassen A, G und M gebildet. Mit Antikörpern beladene Hefezellen werden besser als Zellen ohne Beladung phagozytiert. Ganz wesentlich bei der zellulären Abwehr sind neben Monozyten und Makrophagen polymorphkernige Granulozyten, die Hyphen von Candida albicans zerstören sowie Blastosporen phagozytieren können. Die Stimulation von Granulozyten wird besonders durch IFN-gamma gesteuert.
Neben den zellassoziierten Antigenen werden auch wasserlösliche Antigene abgegeben, die als Allergene wirken können. Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen der Besiedlung des Gastrointestinaltrakts mit C. albicans und Asthma, Rhinitis sowie atopischer Dermatitis mit entsprechender IgE-Bildung.
Der Schlüssel für die unterschiedliche Reaktion des Menschen gegenüber einer C. albicans-Besiedlung könnte daher an dem Punkt „Allergie" zu finden sein. Eine Invasion in tiefe Gewebeschichten –wie sie auch nur selten nachzuweisen ist – ist in der Pathogenese daher nicht notwendig! Der pathogenetische Weg „Allergie" würde auch erklären, weshalb nur ein Teil der Personen mit C. albicans im Gastrointestinaltrakt Symptome zeigt und auch schon niedrige Keimzahlen eine Reaktion des Immunsystems provozieren.
Modell der Pathogenese
Eine gesteigerte Kohlenhydratzufuhr führt bei Personen mit C. albicans im Darm:
1. zu einer erhöhten Expression von Integrinen und damit zu einer Zunahme der C. albicans-Zellen an der Schleimhaut (sowohl im Dünn- als auch im Dickdarm). Sie fördert
2. durch ein saures Milieu die Aktivität saurer Proteinasen. Gleichzeitig steigt
3. durch die zunehmende Zellzahl die Wahrscheinlichkeit eines „switching":
– Virulenzfaktoren werden exprimiert,
– lokal kann es zur Auflockerung des Epithelzellverbandes kommen,
– Hefezellen dringen in das Epithel bis zur Basalmembran vor.
Antigene der Zelloberfläche sowie wasserlösliche Antigene gelangen dabei in die Nähe der M-Zellen in den Krypten der Darmschleimhaut, die Kontakt zu Makrophagen und T-Lymphozyten in der Submukosa haben.
Hat ein erster Kontakt der Hefezelle mit dem Immunsystem stattgefunden, tritt nach der Phase der Epithelinvasion – bei immunkompetenten Personen bleibt das Geschehen auf diese anatomische Struktur begrenzt – die Phase immunologischer Veränderungen ein. In einigen experimentellen Mäusemodellen hängt der klinische Verlauf einer Candida-albicans-Infektion von der Qualität der T-Zell-vermittelten Immunantwort ab. CD4+-T-Helferlymphozyten (TH-Zellen) können in zwei Subpopulationen unterteilt werden, TH1 und TH2. Die TH1-Population produziert IL-2 sowie INF-(a. Dies führt zur verzögerten Hyperimmunität, während die TH2- Population für IL-4 und IL-5 mit nachfolgender antigenspezifischer Immunglobulinsynthese zuständig ist. Eine TH1-Antwort ist mit einer protektiven Immunität assoziiert, während bei einer TH2- Antwort ein Schutz fehlt.
Unter dem Einfluß von Candida-Antigen wird im ungünstigen Fall die Th-Zellpopulation (Th = T-Helferzellen, C4+) in Richtung Th2- Subpopulation verschoben. Th2-Lymphozyten wiederum bilden Interleukine, welche den Isotyp-Wechsel der B-Zelle in Richtung IgE und IgG1 steuern (IL-4, IL-13) sowie die Proliferation von Mastzellen anregen (IL-9).
Bei Personen mit einer genetisch veränderten alpha-Untereinheit des IL-4 Rezeptors der B-Zellen (bei Hyper-lgE-Syndrom, bei schwerer atopischer Dermatitis, bei Patienten mit Atopie) wird IL-4 verlängert gebunden. Daraus resultiert eine Signalverstärkung, durch die vermehrt IgE gebildet wird. Nicht jede Person reagiert daher –bedingt durch genetische Faktoren – in der gleichen Weise oder in gleicher Intensität auf eine intestinale C. albicans-Besiedlung.
Die Reaktion des IgE mit Mastzellen kann im folgenden Schritt eine Degranulation der Mastzellen auslösen. Dabei werden Histamin (Hypersensitivität vom Soforttyp) und außerdem 5-HydroxyTryptamin (5-HT) freigesetzt. Durch diese Stimulation wiederum produzieren Makrophagen vermehrt Prostaglandin E2 (PGE2). Dieses beeinflußt das enterale Nervensystem und reguliert die Th 1 - Lymphozytensubpopulation herunter.
Dieser Mechanismus erklärt die intestinale Symptomatik wie Bauchkrämpfe oder eine vermehrte Darmmotilität. 5-HT aktiviert ebenfalls die entsprechenden Rezeptoren afferenter Neuronen des Nervus vagus, die mit dem Hirnstamm in Verbindung stehen. Nach neueren Daten kommt dem enteralen Nervensystem mit seinen engen Verbindungen zu anderen Teilen des Nervensystems und Organen wie Gallenblase oder Pankreas in der Pathogenese vieler Erkrankungen eine weit größere Rolle zu, als in der Vergangenheit angenommen wurde. Wie stark C. albicans das Intestinum beeinflussen kann, zeigt das Krankheitsbild der neutropenischen Enterokolitis. Es ist eine wichtige Ursache der Morbidität und Letalität bei neutropenischen Patienten. Die klinische Diagnose beruht auf den Symptomen Fieber, Diarrhoe (wenigstens vier Stühle pro Tag), abdominalen Schmerzen und Peritonealreizung zusammen mit wenigstens einem weiteren der folgenden Symptome:
– Ileus mit geblähtem Abdomen zusammen mit veränderten Darmgeräuschen und geweiteten Darmschlingen im Ultraschall bzw. in der Röntgenübersicht;
– nekrotisierende Kolitis mit Verdickung der Darmwand über sieben Millimeter (im CT oder Echo) und (oder) Pneumatosis intestinalis;
– Blutung des unteren Gastrointestinaltraktes mit Transfusionsbedarf.
In einer Untersuchung an 20 Patienten konnten bei 15 Patienten Candida spp., davon zehnmal C.-albicans-Stämme im Stuhl isoliert werden. Bei zwölf Patienten mit positivem Candida-Nachweis war im Blut auch Candida-Mannan zu finden, Blutkulturen waren jedoch negativ!
Candida spp. scheint nach vorliegenden Daten eine wichtige (Ko-) Ursache der neutropenischen Enterokolitis zu sein, da bei elf von zwölf Patienten die antimykotische Therapie (Fluconazol, Amphotericin B) zum Rückgang des Fiebers und einer Besserung der klinischen Symptome führte. Offensichtlich handelt es sich bei der neutropenischen Enterokolitis um ein nicht-invasives Geschehen, da C. albicans nicht im Blut nachgewiesen werden kann. Eine entzündliche Auflockerung des Darmepithels führt zum Durchtritt von Zellwandbestandteilen (Mann-an) ins Blut, eine allergische Komponente trägt zur klinischen Symptomatik mit Diarrhoe und abdominalen Schmerzen bei.
Neben der Allergisierung vom Typ I, wie sie bei Asthma, allergischer Rhinitis usw. typisch ist, weisen neue Daten auch auf eine zelluläre allergische Komponente hin. Werden Lymphozyten entsprechender Individuen mit C. albicans-Antigen stimuliert, steigt der Stimulationsindex im FACS an. Bei höheren Verdünnungen nimmt interessanterweise der Stimulationsindex nicht linear, sondern diskontinuierlich ab. Auch dies ist ein wichtiger Hinweis darauf, daß keine lineare Beziehung zwischen Zellzahl und allergischer Reaktion besteht.
 

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14.01.04
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Hallo Marcel

Finde den Vorschlag von Ute, so als "Nahrungsallergieen/Unverträglichkeiten/ Intolleranzen" gut für Überschrift.
Auch sonst stimm ich im wesentlichen Ute zu.

Nesbt den wahrscheinlich auch rein genetisch erworbenen Sachen wie zb oft die Zölliakie, kann candida NMU etc auslösen oder verstärken, da Candida die Entzymproduktion behindert und den Darm durchlässig macht. (Voraussetzung für die meisten NMU's)
Zusammenhang Candida und hg wurde auch schon erwähnt

Candida braucht immer zumindest ein geschwächtes oder krankhaftes immunsystem, sonst wuchert er nicht, bzw wird im Schach gehalten im darm.
Ein Auslöser kann Antibiotika sein, oder eben aucch hg oder eine Kombination oder anderes wie AIDS, Chemo, etc etc
 
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10.01.04
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Nein, daß man mich Ute nennt. In meiner Klasse waren zwei Utes und eine Uta - insofern bin ich es gewöhnt...
Gruss,
Uta :)
 
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14.05.05
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Hallo
Ich sehe den Candidabefall im Darm nicht als den Auslöser der Beschwerden schlechthin, er folgt eher einer vorangegangenen Schädigung der Darmschleimhaut, durch was auch immer. Eine gesunde Schleimhaut wehrt die Pilze ab, eine geschädigte ist dazu nicht mehr in der Lage. Man streue sich Salz auf intakte Haut und auf eine Schürfwunde, der Unterschied ist sofort zu spüren.
Auch beim Scheidenmillieu der Frau läßt sich gut beobachten, dass zum Beispiel bei Hormoneinnahme(Pille) die Anfälligkeit für die Candidabesiedlung steigt. Ebenso in der Schwangerschaft(veränderter Hormonstatus). Auch gibt es sehr unterschiedliche Bilder bei Pilzbefall, in dem einen Abstrich sind, obwohl der Pilzbefall stark ist, kaum Entzündungserscheinungen an den Schleimhautzellen festzustellen, und in einem anderen dagegen äußerst starke. Auch trifft man eine Bakterienart, die eine Entzündung hervorruft, oft mit Candida vergesellschaftet an. Vielleicht ebnet hier der Bakterienbefall die Bahn für die Pilze.
Es sind auch in jeder Stuhlprobe Pilze nachzuweisen, nur finden sie nicht in jedem Darm die Möglichkeit sich festzusetzen.
Weiters fällt mir zu diesem Thema der Babypopo ein, der sich durch ständige Nässe und Reibung der Windel gerne einen Pilz einfängt.
Ebenso der Fußpilz, er entsteht gerne im feuchten Millieu.
Ich glaube es muß vor jeder Pilzbesiedlung eine Verletzung vorhanden sein, das könnte ja im Darm zB. auch eine Darmgrippe oder ähnliches sein.
Wie heißt es doch so treffend, "[SIZE=-1] Die Microbe ist nichts, das Millieu ist alles."

Liebe Grüße
Gaby
[/SIZE]
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Hallo Gaby, könnte Dein Hinweis

Die Microbe ist nichts, das Millieu ist alles."

nicht "auch" bedeuten, daß ein intoleranter Geist in Resonanz mit dem Körepr ist und ursächlich für das körperliche Millieu ist?

Eine meiner geistigen Einstellungen lautet z.B.:

Virus (usw.), ich bekämpfe dich zwar nicht - aber ich lasse auch nicht zu, daß du mir Schaden zufügst.

Gruß Wolfgang
 
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16.02.05
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Hallo Wolfgang, ist zwar niedlich von Dir aber Du streust ein wenig zu viel "geistiges" Salz in das Forum. Auch wenn Du es nicht glaubst, aber es gibt echt Viren und Bakterien und Pilze und Menschen die nicht auf Dich hören. Aber ich bin mir sicher das Deine fast penetrante Ader alles mit glauben zu bekämpfen und zu regeln auch dem klensten Virus aufstößt und sofort Deinen Körper verlässt. Nag bei Dir klappen aber nicht bei jedem. Hier ging es scheinbar nicht darum ob ein Virus dem falschen Glauben angehört oder gar das Böse vertritt sondern was als Basis/Ursache drunter steht. Ich glaube kaum das schlechter Glaube/Misstrauen/geistige Verkümmerung gleichzeitig Magnet für die kleinen Schmarotzer ist. Dazu braucht es schon etwas mehr als nur den Selbstzweifel um Initiator/Ursache einer Candidose/Virulenzia oder bakteriellen Besiedlung zu sein. Wie dem auch sei nervt es langsam überall und bei jeden Thema den lieben Wolfgang und seinen Gesang über den inneren Glaubenskrieg und die heiligen drei Könige zu lesen.

Ja, Wolfgang ich gebe zu das ich schuld bin wenn mich ein Pilz befallen hat.
Ja, Wolfgang ich bitte um absolution (Klingelbeutel parrat ?) um die bösen Geister aus meinem Körper beten zu können.
Ja, Wolfgang ich gebe Dir recht weil Du es so oft wiederholt hast.
Ja, Wolfgang ich mag es Deinen Namen überall zu lesen und drucke Ihn mir gleich auch aus und klebe Ihn vor den Montor.
Ja, Wolfgang. Ja ich bin am Ende meiner Weisheiten um doch noch das Forum zu retten.

Denn mit der Bibel und dem richtigen Wort um Fürbitte verliert sich jegliche Diskusion. Es gibt dann nur noch eine Rettung, eine Hilfe, eine Lösung und die ist der angekiffte arschloch Gott. Kein menschliches Gewürm kann mir dann noch helfen wenn ich alle Lösung im Gebet oder der Mentalen zufriedenheizt suche. Dann ist mir eh alles egal. Scheiss egal. Total scheiss elend egal weil ich nicht beten kann. Ich habe keine Hände noch habe ich einen eigenen Willen noch bin ich unabhängig noch weiss ich in welcher Ecke ich sonst noch suchen sollte. Ich hoffe das Forum hat noch seinen Geist und ruft bald:

Wolfgang, ich bekämpfe dich zwar nicht - aber ich lasse auch nicht zu, das du mir Schaden zufügst.
 
Beitritt
10.01.04
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Ich denke, das Forum hat seinen selbstregulierenden Geist, Mike. Insofern mache ich mir keine Sorgen ums sein Überleben. Und dieses Forum hat durchaus seine Attraktivität. Das könnte ja Anlaß dazu sein, sich an das Forum anzupassen bzw. seine Themen und evtl. sogar über den Rand des eigenen, selbstbemalten und gefertigten Suppentellers hinauszuschauen. Wer weiß?

Grüsse,
Uta
 
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16.02.05
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Ich hoffe das dem so ist aber Frieden kriegst Du von meiner Seite nicht mehr so leicht hin. Ich bin angepisst und das kann man oben wohl lesen. Steht mir hoofentlich in einer Demokratie zu das ich das scheisse finde wenn ich Seiten einscanne, Material aufbereite, Leute motiviere die vom Fach sind und echt mithelfen wollen wenn ich hier und da mal laut werden.

Mag ja sein das ich mit dem falschen Fuss aufgestanden bin. Kann auch sein das Wolfgang voll recht hat aber das stetige herunterleiern des selben Inhalts macht es auch nicht besser. Mein Planet hat das Peace-zeichen nicht gepachtet. Hier gehts um das knallharte überleben. Jeder Pilz und Virus gegen jeden Körper der gerade genug Betriebstemperatur hat. Der die bessere Strategie hat wird gewinnen. Ihr mögt auf einem andern Planeten wohnen (müssen wir mal abchecken) aber hier ist das so. Bin ich angeschlagen kriege ich noch einen drauf (gerade gestern in einem echt üblen Beitrag hier gelesen). So ist das HIER auf meinem Planeten!
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Uta spricht aus ...

Das könnte ja Anlaß dazu sein, sich an das Forum anzupassen bzw. seine Themen und evtl. sogar über den Rand des eigenen, selbstbemalten und gefertigten Suppentellers hinauszuschauen.[/COLOR]

... welches Motiv mich für meine Beiträge leitet.

Es gibt für jeden die Ignorierliste, ich lasse auch Beschimpfungen und Verunglimpfungen gelten. Es ist ja für die Seele nicht ausgeschlossen, was dem manchmal Körper hilft: Rebellieren (da stand erst ein anders Wort).

Einen fröhlichen Tag wünscht Allen Wolfgang
 
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14.05.05
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7,44 Beiträge pro Tag sind echt viel. Wenn immer wieder Neues drin steht okay, habe nicht so viel Zeit alle zu lesen. Wenn sich aber Vieles immer nur wiederholt, dann nervt das schon etwas ;)
 
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