Ketogene Ernährung/Low Carb/LCHF/Carnivore

  • Themenstarter Themenstarter togi
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Habe oft Probleme mit Eiern wegen dem Geruch., bekomme dann Ekel, obwohl ich mir klar ist wie vorteilhaft diese sind.
In dem von mir verlinkten Buch über die ketogene Diät erzählt die Autorin von einer alten Frau, die jahrzehntelang unter akuten Panikattacken gelitten hatte. Sie hatte Tausende Dollar für fast alle möglichen Arten von Behandlungen ausgegeben, stellte dann aber rein zufällig fest, dass das Übel auftrat, wenn sie Eier aß.

Keine Gewalt gegenüber dem Körper – das Essen sollte Freude bereiten, so wie das Fasten auch.

Warum aber macht es Sinn, Zucker zu messen? Je weniger Zucker, desto weniger Insulin im Blut, und umgekehrt wären es mehr Ketone. Aber: im nüchternen Zustand, etwa früh Morgen. Und niedriges Insulin--ensprechend mehr Ketone.


Bei der sogenannten Insulinintoleranz gibt es sogar wenig Zucker (oder zuerst sogar normal) im Blut, Aber: viel Insulin, und das ist die Täuschung, denn das Hormon ist nicht mehr imstande, die Glukose, also den Zucker, in die Zellen einzuschleusen. Dazu ist das ganze Kapitel gewidmet.


Da denke ich mir, einfach frühmorgens den Zucker zu messen, kann auch als Indikator dienen. Warum denn nicht?
 
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OK, dann von mir mal kurzer Bericht zu den FreeStyle Libre 3

Ich kenne seit mind. 15 Jahren die Wörter Insulinresistenz, Unterzuckerung, Prädiabetes und alles, was damit zusammenhängt.
vor paar Jahren hatte mir mal ne Diabetikerin einen Sensor überlassen, weil sie mal pausieren wollte.
Sehr interessante Erfahrung für mich. Ich wußte dann endlich aus eigener Anschauung, wie lange z.B. ne Pizza braucht, um wieder zuckertechnisch entfernt zu werden aus meinem Körper.
Wenn man Statistik liebt, so wie ich, ist das sehr hilfreich.

Seitdem kaufe ich jährlich 2 Sensoren, also Statistik für 4 Wochen, um den aktuellen, inzwischen deutlich besseren Stand zu sehen. Die App bietet in dieser Hinsicht sehr viele Informationen mit Messung ca. alle 2 Minuten. Ein Sensor kostet ca.60€, genau weiß ichs nicht. Genau nach 2 Wochen schaltet er ab.

Zur Anwendung: Der Sensor ist in einem Applikator, den man auf die Haut aufsetzt und kurz draufdrückt. Dann klebt der Sensor auf der Haut, das geht schmerzfrei, obwohl im Sensor eine Mikronadel von ca. 3mm in die Haut geht. Die Sensoren sind im Laufe der Jahre immer zierlicher und dünner geworden. Mich stören sie nicht. Ich klebe allerdings ein großes buntes Pflaster drauf, weil ich immer Angst habe, ihn mir rauszureißen durch versehentliches Anstoßen, denn dann ginge er nicht mehr neu zu platzieren. Ich hatte noch nie Entzündungen oder sowas wegen der Nadel.

Wenn ich manchmal lese, was ihr hier alles an Laborwerten postet, die sicher auch ne Menge Geld kosten, so ist der Sensor von den Kosten her für mich akzeptabel, zumal er mir wertvolle Infos bietet.
Immerhin hab ichs über viele Jahre geschafft, daß aus dem Prä... kein Diabetes wurde.

Jetzt, wo ich ne Weile schon LowCarb bzw. Ketogen esse, wär es mal wieder an der Zeit, nachzuschauen, wie sich das entwickelte. Komischerweise ist mein Nüchternzucker bis jetzt nicht runtergegangen.
 
in Sensor kostet ca.60€, genau weiß ichs nicht. Genau nach 2 Wochen schaltet er ab.
Kapiere ich es richtig?

Zwei Wochen kosten ca. 60 Euro. Ha ha ... Besser kaufe ich das Buch.


Und wie lange machst du diese Diät?


Bei mir läuft es ohne Probleme, da brauche ich nichts zu messen, ich bin sehr diszipliniert und wachsam.


Ich kann nur hoffen, dass sie nach einigen Wochen eindeutig Wirkung zeigt, denn schlimmer ginge es nicht mehr.


Gibt es eigentlich drei Wege, die Ketose aufrechtzuerhalten und anzuregen:


Fasten, etwa bis 16 Stunden, das ist kein Problem, mache ich.


Zu viel Fett, also wie Über-Fetten, ekelig, weiß ich nicht. Klar, keine bis Null Kohlenhydrate.


Oder zu viel Sport, also wie Ausdauertraining, sehr gut für und junge Leute. Ich mache Yoga, also intensive Varianten. Es wäre besser, zu joggen, aber ich schaffe es leider nicht.
 

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