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In dem von mir verlinkten Buch über die ketogene Diät erzählt die Autorin von einer alten Frau, die jahrzehntelang unter akuten Panikattacken gelitten hatte. Sie hatte Tausende Dollar für fast alle möglichen Arten von Behandlungen ausgegeben, stellte dann aber rein zufällig fest, dass das Übel auftrat, wenn sie Eier aß.Habe oft Probleme mit Eiern wegen dem Geruch., bekomme dann Ekel, obwohl ich mir klar ist wie vorteilhaft diese sind.
Keine Gewalt gegenüber dem Körper – das Essen sollte Freude bereiten, so wie das Fasten auch.
Warum aber macht es Sinn, Zucker zu messen? Je weniger Zucker, desto weniger Insulin im Blut, und umgekehrt wären es mehr Ketone. Aber: im nüchternen Zustand, etwa früh Morgen. Und niedriges Insulin--ensprechend mehr Ketone.
Bei der sogenannten Insulinintoleranz gibt es sogar wenig Zucker (oder zuerst sogar normal) im Blut, Aber: viel Insulin, und das ist die Täuschung, denn das Hormon ist nicht mehr imstande, die Glukose, also den Zucker, in die Zellen einzuschleusen. Dazu ist das ganze Kapitel gewidmet.
Da denke ich mir, einfach frühmorgens den Zucker zu messen, kann auch als Indikator dienen. Warum denn nicht?
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