Gliederschmerzen, Tinnitus, keinen Schlaf, ähnlich wie PGAD, usw...

Betain TMG unterstützt sehr gut den Darm. Es wirkt antientzündlich. Es wirkt sich positiv auf die Darmmikrobiota aus. Generell wird es sehr gut vertragen. Wenn man mit einer Kleinstdosis anfängt, diese gut verträgt, kann man die Dosis langsam steigern. Es unterstützt auch sehr die Entgiftung. Bitte also nicht aufgeben, wenn anfangs die Entgiftung zum Laufen kommt. Da kann auch mal Übelkeit dadurch auftreten. Die Dosis sollte wirklich langsam gesteigert werden.
Ich habe es schon bekommen.


Wie sollte ich es richtig einnehmen?


Es steht: einmal pro Tag vor dem Essen, und die Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Deshalb meine Frage.

LG.
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Wie sollte ich es richtig einnehmen?
Ich würde eine Kapsel öffnen und den halben Inhalt in einem Getränk auflösen am ersten Tag. Danach Kapsel mit dem übrigen Inhalt wieder verschließen. Wenn das gut vertragen wird, würde ich das morgen wiederholen mit der halben Dosis. Dann kann man es mit einer Kapsel täglich versuchen. Erfahrungsgemäß klappt das gut. Es ist aber trotzdem individuell. Je stärker die Symptome sind, desto mehr Geduld braucht man leider am Anfang.

VLG
 
Warum nicht gleich die ganze? Ich würde bestimmt nicht sterben.
Na gut, ich komme zurecht.

Vielen Dank!


LG.

Wie teuer die ganzen Analysen sind, habe ich wieder im Buch gelesen. Und wenn sich der Patient das nicht leisten kann, was dann? Ich würde diese drei Bücher schon lange durcharbeiten. Vielen Dank, denn ich habe nicht so viel Wissen und Erfahrung in diesem Bereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist KI, weiß nicht, stimmt es alles, aber nur so kann ich das Risiko von FP minimieren:

Es heißt, in etwa 50 mg Haferflocken eine Hälfte der Kapsel zuzufügen – aber das ist auf eigenes Risiko, ohne Garantie. Ich hatte es eigentlich kaum überlebt.

ChatGPT Image 4. Nov. 2025, 14_42_35.png
 
Das bedeutet aber am ehesten, daß sich dein System sehr schnell an die Dosis angepaßt hat. Dasselbe berichten auch andere vom Fliegenpilz (Anfangswirkung läßt schnell nach). Manche verdoppeln dann die Dosis. Immerhin hast du jetzt ein Indiz dafür, an welcher Stelle im Neurotransmitter-Haushalt du ansetzen kannst!

Ich würde das als total positiv werten. Und vergiß auch nicht: Alles, was sich in den Synapsen und Rezeptoren verschoben hat, kann sich grundsätzlich auch wieder regenerieren, man weiß nur leider noch sehr wenig darüber, wie man das erreicht. Man muß recherchieren und experimentieren, und genau das machst du ja.

Ach, ich habe es erst jetzt richtig bemerkt.


Der ganzen Sache bin ich auf den Grund gegangen.


Wegen der enorm hohen Sensibilität war ich einfach nicht in der Lage, die Dosierung anzupassen – weder so, wie es im Buch steht, noch wie zum Beispiel bei Baba Mascha empfohlen wird, usw.. Das Rebound ist wegen der sehr niedrigen bzw. reduzierten Dichte der Serotoninrezeptoren entstanden, wie Felix Halser es sehr gut erklärt.


Dann wurde es wirklich echt sehr schlimm, denn ich brauche eine sehr starke Verdünnung, und zwar nicht im Wasser. Mein Fall ist also nicht so einfach, wie er auf den ersten Blick erscheint.


Die einzige Möglichkeit war, diese Hälfte der Kapsel im Brei zu verdünnen.


Außerdem besitzt der ganze Shop keine Zertifizierung. Was konkret drin ist, kann man nur raten. Aber hoffentlich kein Rattengift – das war ein Scherz, oder? Viele Shops sind bereits nicht da, wenn ich darauf klicke. Klar, warum das passiert: Der Stoff ist praktisch nicht erforscht, im Gegensatz zum Mikrodosieren von Psilocybin oder LSD. Mal sehen, wie es weiterläuft.


P.S.: Das kann sein.-- Meine Mutter war sehr gestresst, dann bin ich nicht richtig gefallen, und mein ganzes Leben lang ticke ich nicht normal.
 
Zuletzt bearbeitet:
P.S.: Das kann sein.-- Meine Mutter war sehr gestresst, dann bin ich nicht richtig gefallen, und mein n,ganzes Leben lang ticke ich nicht normal.

Jaja - aber rausgekommen bist du ja, wie wir alle, also alles ok.
Gib nicht deiner Mutter schuld für was auch immer.
Am Anfang und am Ende ist es nur Sie wer deine Windel wecheselt. Niemand sonst.
Weisste hier sind auch Frauen, die Antworten dir, warum weiss ich nicht.

Und....ja sorry. Ich hab dich gelesen,
Und ich weiss was du erlebt hast.
Das wurde mir erst grad klar,
mit dem letzen Satz.
Niemand kann das verstehen,
ausser der es selbst erlebt hat,
und der will es nicht verstehn.
...
Niemand ikann die Tränen zählen,
ausser die Sterne im Himmel.

Hoffe das hilft dir ein wenig, bist nicht allein!
LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Gib nicht deiner Mutter schuld für was auch immer.
Das war aber reine Ironie, oder?

"Niemand kann das verstehen,
ausser der es selbst erlebt hat,
und der will es nicht verstehn."--Zitat
Heißt Qualia.

Hier

Na ja, jeder kommt und geht alleine – alles andere ist Illusion. Ein "normaler" Mensch/ was ist dann normal?/ klammert sich an etwas, um dem bodenlosen Abgrund der Vergänglichkeit des Lebens zu entkommen. Das kann eine Zeit lang funktionieren, aber nicht für immer. Der Mensch, wie er ist, braucht den Mut, dem Tod direkt ins Gesicht zu sehen und dieses Gefühl auszuhalten. Es gibt keine andere Lösung.

  • Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in den Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
  • Quelle: Jenseits von Gut und Böse, §146 (1886)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist wirklich eine Sackgasse. Wegen der lähmenden Depressionen kann ich entweder Antidepressiva sschlucken oder ein wenig Ritalin, um den Tag überhaupt durchzuhalten.
Gestern habe ich jedoch bemerkt, dass ich nach der Hälfte einer Kapsel TMG-Betain Übelkeit bekomme,❗ wenn ich mich nicht streng an die Diät halte. Dann also reagiere ich sofort auf histamin-reich-e Produkte. Kann es so sein?


PGAD hängt meiner Analyse nach ebenfalls mit einem Histaminüberschuss im ganzen System zusammen. Deshalb würde ich die Dosierung eigentlich erhöhen.


Wegen der massiven Panikattacken konnte ich gestern die App nicht gründlich überprüfen. Hier ist der Link – falls jemand Erfahrungen damit hat, bitte melden. Ich wollte sie kaufen, sie kostet nur 10 Euro.


histamin_icon_300px.png
 
Dann also reagiere ich sofort auf histamin-reich-e Produkte. Kann es so sein?
Je länger eine Histamindysbalance besteht, desto stärker können die Symptome werden. Es ist möglich, dass kleinste Veränderungen der Situation sofort Wirkung zeigen.

Auf S. 31 im Buch ist dargestellt, was alles direkt zu verstärkten Symptomen führen kann. Man müsste also überlegen

1. wie man die Wirkung des bestehenden Histaminspiegels schnell unterdrücken kann,

2. die weitere Freisetzung/Zufuhr von Histamin beschränken kann,

3. den Abbau von Histamin fördern kann.

Fenistil bekommt man rezeptfrei in der Apotheke. Der Wirkstoff heißt Dimetindenmaleat. Meiner Meinung nach, ist Fenistil mit Ritalin verträglich, allerdings ist der Apotheker hier der richtige Ansprechpartner.

Fenistil (rezeptfrei) wird niedrig dosiert zur Mastzellstabilisierung eingesetzt.

Fenistil wird in den vom Hersteller angegebenen Dosierungen im Akutfall eingesetzt, um die Wirkung von Histamin schnell zu senken.

Man würde es bevorzugt ABENDS einsetzen, da es müde macht. Bitte nicht hochdosiert untertags!

Untertags kann man es niedrig dosiert zur Mastzellstabilisierung einsetzen. Fenistil wird unter anderem auch gegen Übelkeit eingesetzt. Es blockiert den H1 Rezeptor.

Man könnte also mit Fenistil (zb Tropfen) sehr gut intervenieren, wenn das "Histamin-Fass" überläuft. Das wären meine Gedanken zu Punkt 1.

Als Soforthilfe wäre es geeignet, wenn Arzt/Apotheker bezüglich des Ritalins keine Bedenken haben.

Vitamin C und auch Zink (kein Citrat!) können beim Abbau von Histamin helfen.

PGAD hängt meiner Analyse nach ebenfalls mit einem Histaminüberschuss im ganzen System zusammen. Deshalb würde ich die Dosierung eigentlich erhöhen.
Ich würde versuchen, die Wirkung von Histamin etwas zu unterdrücken, damit mehr Stabilität herrscht, wenn kleinste Mengen TMG zur Übelkeit führen. Erst später würde ich versuchen, TMG etwas zu steigern. Fenistil würde man über einige Wochen anwenden, um zu sehen, ob es die Symptomatik verbessert.

Mit der App habe ich leider keine Erfahrung.

VLG
 
Je länger eine Histamindysbalance besteht, desto stärker können die Symptome werden. Es ist möglich, dass kleinste Veränderungen der Situation sofort Wirkung zeigen.

Auf S. 31 im Buch ist dargestellt, was alles direkt zu verstärkten Symptomen führen kann. Man müsste also überlegen

1. wie man die Wirkung des bestehenden Histaminspiegels schnell unterdrücken kann,

2. die weitere Freisetzung/Zufuhr von Histamin beschränken kann,

3. den Abbau von Histamin fördern kann.
Aha, Moment mal. Ja, das stimmt alles, aber ich habe Angst, mit so vielen Nährstoffen zu experimentieren, also Zink, Vitamin B6 usw. Ich kann aber nicht sofort Benzodiazepine absetzen, wenn ich sie seit mehr als 25 Jahren einnehme. Kaffee und starken Schwarztee habe ich jedoch sofort weggelassen und trinke nur noch grünen Tee oder Kamillentee.

Fenistil bekommt man rezeptfrei in der Apotheke. Der Wirkstoff heißt Dimetindenmaleat. Meiner Meinung nach, ist Fenistil mit Ritalin verträglich, allerdings ist der Apotheker hier der richtige Ansprechpartner.
Ritalin triggert das ganze bestimmt, aber ich vermute, dass es nicht der Hauptfaktor in der ganzen Kette ist.
Ich hatte jedoch eine allergische Reaktion auf Diphenhydramin, ❗deshalb weiß ich nicht, wie das alles zusammenhängt. Kannst du mir das bitte ausführlicher erklären?


Ich würde versuchen, die Wirkung von Histamin etwas zu unterdrücken, damit mehr Stabilität herrscht, wenn kleinste Mengen TMG zur Übelkeit führen. Erst später würde ich versuchen, TMG etwas zu steigern. Fenistil würde man über einige Wochen anwenden, um zu sehen, ob es die Symptomatik verbessert.
Ach, das war keine Übelkeit, sondern eine Verminderung der Symptomatik, die ich sofort bemerkt habe.
Das hatte ich wahrscheinlich nicht so klar ausgedrückt.


Zink und Magnesium helfen mir auch.

Welche Misere für das Gesundheitswesen in unserem Land, dass arme Schlucker wie ich in Foren hängen und auf die Hilfe echter Profis angewiesen sind – und dazu kommt noch, dass sich sie noch dazu so arrogant verhalten, dass sie diese Profis fast regelrecht vertreiben. Die Dummheit ist bestimmt unheilbar. Ich meine mich selbst.

Das Problem bei mir ist, dass ich nachts sehr starken Hunger bekomme. Laut dem Buch ist der Histaminspiegel aber höchstens circa um 3 Uhr nachts am höchsten, was das ganze Muster erklärt. Oder?


Histamin reduziert auch das viel Trinken, wie ich bemerke. Außerdem Yoga: Im Buch gibt es auch Unterricht mit einer Yoga-Lehrerin. Echt super, auch wenn ich nicht alles sofort behalten kann.


Nein! Es war keine Übelkeit! Vielen herzlichen Dank.

Die ganze Symptomatik ist sehr kräftig und morgens kaum auszuhalten, dann pendelt sie sich ein. Im Schlaf, der nicht gesund ist,(keinen Tiefen..) sollte Histamin auch nach oben schießen, das ist doch logisch. Das bedeutet permanenten Stress, deswegen bin ich immer müde oder leide unter Blutdruckschwankungen.

LG.
 
Die App ist wirklich gut, aber meine Symptomatik verschlimmert sich rapide, und ich habe kaum noch Kraft. Dazu kommen wieder neue Beschwerden, über die man besser gar nicht schreiben sollte.


Es ist wirklich schade. Ich wollte unbedingt das Buch von R. Whitaker auf Deutsch lesen. Einige Abschnitte habe ich auf Englisch gefunden, und es ist erschütternd, was er beschreibt.
Und das Entscheidende an der ganzen Sache ist: Kein Pharmaunternehmen kann ihn verklagen oder mundtot machen, denn er schreibt nichts anderes als die Wahrheit.


Und wenn die ganze Wahrheit so besch*** bitter ist – was sagt das dann über die Welt und die Gesellschaft aus, in der wir leben?
Ich finde leider keine Antwort darauf.


Sehr interessant sind auch die Studien von Fava, aber sie bringen mich persönlich nicht weiter. Denn ich sehe keinen Ausweg.
Ich hoffe nur, dass die vielen Menschen, die meinen Weg gelesen haben, ihn nicht wiederholen.


Als ich 30 war, habe ich versucht, da rauszukommen, aber ich konnte nicht wissen, dass es Entzugserscheinungen waren. Es ging mir immer sehr schlecht, und dann habe ich wieder etwas eingenommen.


Wie gesagt: Die neue Symptomatik beim Entzug kann nicht nur Jahrzehnte, sondern ein Leben lang andauern, sich verschlimmern und nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten verlaufen. Und sie alle sind nicht ausreichend erforscht – wenn überhaupt.
Klar, wer hat Interesse dran?

Wenn die ganze Geschichte mit dem berüchtigten Prozac einen düsteren und blutigen Thriller übertrifft – mit der Bestechung des Gerichts und der Gleichschaltung der angeblich unabhängigen Presse –, dann ist das gesamte System nicht nur krank, sondern wirklich kriminell.
 
Aha, Moment mal. Ja, das stimmt alles, aber ich habe Angst, mit so vielen Nährstoffen zu experimentieren, also Zink, Vitamin B6 usw.
Das ist ein vollkommen berechtigter Einwand. Bei bestehender Problematik werden Nährstoffe oft nur in *sehr* kleinen Mengen vertragen. Auch kommt es auf die passende Verbindung an. Citrate werden bei bestehender Histamindysbalance gemeinhin sehr schlecht vertragen, diese Verbindungen führen dann beispielsweise zu Durchfällen. Als Beispiel würde man es mit Zinkbisglycinat versuchen können, 10mg, dazu 1mg Kupfergluconat. Allerdings alles immer sehr vorsichtig. Kapseln kann man auch öffnen, um es mit der Hälfte 5mg Zinkbisglycinat/0,5mg Kupfergluconat zu versuchen. Oft muss jedoch zuerst die Stabilität verbessert werden.

Ich kann aber nicht sofort Benzodiazepine absetzen, wenn ich sie seit mehr als 25 Jahren einnehme.
Du hast vollkommen recht. Ein solches Absetzen ist so nicht möglich. Man sollte den Wirkstoff nur ausschleichen mit ärztlicher Begleitung. Das kann viele Wochen oder sogar viele Monate dauern. Es braucht sehr viel Geduld und ärztliche Begleitung. Ein schnelles Absetzen empfiehlt sich überhaupt nicht.


Kaffee und starken Schwarztee habe ich jedoch sofort weggelassen und trinke nur noch grünen Tee oder Kamillentee.
Sehr gut! Kamillentee kann den Histaminabbau sehr gut unterstützen. Solche Erfahrungen sind belegt. Grüner Tee gilt als individuell gut verträglich. Manchmal wird über eine Unverträglichkeit berichtet. Wenn dir der Tee gut tut, ist das prima.

Ritalin triggert das ganze bestimmt, aber ich vermute, dass es nicht der Hauptfaktor in der ganzen Kette ist.
Ich hatte jedoch eine allergische Reaktion auf Diphenhydramin, ❗deshalb weiß ich nicht, wie das alles zusammenhängt. Kannst du mir das bitte ausführlicher erklären?
Tatsächlich ist es so, dass Ritalin eine Histamindysbalance eher verstärken könnte. Viele Faktoren können das "Histamin-Fass" zum Überlaufen bringen. Ritalin alleine ist es nicht. Also würde man unbedingt versuchen, alle möglichen Faktoren, die die Histamindysbalance positiv beeinflussen, auszuschöpfen. Histaminarme Ernährung, DAO in Kapselform, Vitamin C, Magnesium, Zink, Kupfer (in Kleinstdosen, in der richtigen Verbindung), Stressreduktion usw.

Diphenhydramin blockiert HNMT, ein wichtiges Enzym zum Abbau von Histamin. Deine negative Reaktion auf Diphenhydramin würde man als starken Hinweis auf eine ausgeprägte Histamindysbalance deuten, wobei die neurologischen Auffälligkeiten erklärt wären. Wird die HNMT blockiert, erwartet man Beschwerden, die mit dem Nervensystem assoziiert sind: Panik, Angst, Depression, Schlafstörungen, Kribbeln, Brennschmerzen, Tinnitus usw.


Welche Misere für das Gesundheitswesen in unserem Land
Darüber könnte man sich umfangreich auslassen. Es ist mehr als ärgerlich. Das System ist fehlerhaft. Du vertreibst übrigens niemanden. Wäre es nicht angebracht, eher den einschlägig bekannten "Gesundsheitsexperten" Dummheit zu unterstellen, wenn man die gesundheitspolitische Entwicklung der letzten 50 Jahre betrachtet? Ich tue das.

Das Problem bei mir ist, dass ich nachts sehr starken Hunger bekomme. Laut dem Buch ist der Histaminspiegel aber höchstens circa um 3 Uhr nachts am höchsten, was das ganze Muster erklärt. Oder?
Ja, absolut. Histaminflut macht wach, nervös, zittrig. Bezüglich Hunger kann man beide Phänomene sehen. Appetitlosigkeit und auch Hungerattacken. Zu nächtlichen Hungerattacken neigt man eher, wenn man noch mehr Nährstoffe ins System bringen sollte. Da dies im Schlafzustand ja nicht möglich ist, neigt man oft zu solchen Hungerattacken in der Nacht im Zusammenhang mit einer Histaminflut. Zum Abbau von Histamin werden Nährstoffe gebraucht. Es ist also ein sich antreibendes System. So erklären sich die nächtliche Wachheit, nächtlicher Antrieb, nächtlicher Hunger.

Histamin reduziert auch das viel Trinken, wie ich bemerke. Außerdem Yoga: Im Buch gibt es auch Unterricht mit einer Yoga-Lehrerin. Echt super, auch wenn ich nicht alles sofort behalten kann.
Menschen mit Histamindysbalance neigen dazu, große Mengen zu trinken, da Histamin wasserlöslich ist, und durch das viele Trinken oft Symptomlinderung vorübergehend eintritt. Allerdings stellt dann oft eine Dysbalance der Elektrolyte einen neues Problem dar. Kann man die Histaminzufuhr beschränken, sinkt oft die tägliche Trinkmenge, da das Verlangen nach "Verdünnung" des umlaufenden Histamins sinkt. Yoga ist eine sehr feine Sache. Eigentlich für jeden, der es mal versucht.

Die ganze Symptomatik ist sehr kräftig und morgens kaum auszuhalten, dann pendelt sie sich ein. Im Schlaf, der nicht gesund ist,(keinen Tiefen..) sollte Histamin auch nach oben schießen, das ist doch logisch. Das bedeutet permanenten Stress, deswegen bin ich immer müde oder leide unter Blutdruckschwankungen.
Du hast vollkommen recht. Nach einer schlechten Nacht, ist der Histaminspiegel morgens oft besonders hoch, da Histamin in der Nacht abgebaut wird, wenn keine Histamindysbalance besteht. Wacht man also morgens mit mehr Beschwerden auf, sollte man *immer* auch an eine mögliche Histamindysbalance denken. Leider wird das vom System ständig übersehen. Stress triggert Mastzellen, es wird vermehrt unter anderem Histamin freigesetzt. Blutdruckschwankungen sind leider auch nicht unüblich, das kann sogar bis zum POTS gehen.

Die Verbesserung einer Histamindysbalance verläuft leider nicht linear. Es gibt gute und schlechte Tage, da so viele Faktoren mitspielen (Buch S. 31). Man braucht sehr viel Geduld. Ein Arzt könnte einen Mastzellstabilisator verschreiben. Fenistil wäre (bitte Apotheker wegen Wechselwirkung befragen), eine Möglichkeit, die Mastzellen etwas zu beruhigen, um mehr Stabilität ins System zu bringen. Warst du vielleicht mal bei einem Allergologen, nachdem die Reaktion auf Diphenhydramin derart stark war? Ein solcher könnte bei der Histaminintoleranz behilflich sein bezüglich Rezept.
 
Das ist ein vollkommen berechtigter Einwand. Bei bestehender Problematik werden Nährstoffe oft nur in *sehr* kleinen Mengen vertragen. Auch kommt es auf die passende Verbindung an. Citrate werden bei bestehender Histamindysbalance gemeinhin sehr schlecht vertragen, diese Verbindungen führen dann beispielsweise zu Durchfällen. Als Beispiel würde man es mit Zinkbisglycinat versuchen können, 10mg, dazu 1mg Kupfergluconat. Allerdings alles immer sehr vorsichtig. Kapseln kann man auch öffnen, um es mit der Hälfte 5mg Zinkbisglycinat/0,5mg Kupfergluconat zu versuchen. Oft muss jedoch zuerst die Stabilität verbessert werden.
Ja, es stimmt absolut, ich bin mir inzwischen sicher. Nur sehr niedrige Dosierungen, besser eine histaminarme Diät, denn ich reagiere inzwischen auf praktisch alles sehr empfindlich. Und es war auch sehr starke Übelkeit, also mache ich eine Pause. Wie ich schon gesagt habe,habe ich kaum, eigentlich fast keinen Spielraum.

Sehr gut! Kamillentee kann den Histaminabbau sehr gut unterstützen. Solche Erfahrungen sind belegt. Grüner Tee gilt als individuell gut verträglich.
Ja, das habe ich schon praktisch bestätigt. Danke.

a, absolut. Histaminflut macht wach, nervös, zittrig. Bezüglich Hunger kann man beide Phänomene sehen. Appetitlosigkeit und auch Hungerattacken. Zu nächtlichen Hungerattacken neigt man eher, wenn man noch mehr Nährstoffe ins System bringen sollte. Da dies im Schlafzustand ja nicht möglich ist, neigt man oft zu solchen Hungerattacken in der Nacht im Zusammenhang mit einer Histaminflut. Zum Abbau von Histamin werden Nährstoffe gebraucht. Es ist also ein sich antreibendes System. So erklären sich die nächtliche Wachheit, nächtlicher Antrieb, nächtlicher Hunger.
Das stellt eher einen Teufelskreis dar, der sich selbst perpetuiert.
Ein PGAD-Anfall entsteht plötzlich in dieser Zeit; erst nach dem Lesen des Buches kann ich das verstehen.
Am Morgen fühle ich mich dann total depressiv und wie gerädert. Ohne "WIE".

Du hast vollkommen recht. Ein solches Absetzen ist so nicht möglich. Man sollte den Wirkstoff nur ausschleichen mit ärztlicher Begleitung. Das kann viele Wochen oder sogar viele Monate dauern. Es braucht sehr viel Geduld und ärztliche Begleitung. Ein schnelles Absetzen empfiehlt sich überhaupt nicht.
Inzwischen ist mir alles egal, ich würde alles drastisch reduzieren – das war schon immer so. Es kann sein, dass ich es doch überleben würde. Denn ich habe eine sehr starke Toleranz entwickelt; alles wirkt entweder nur sehr kurz oder sofort paradox.

Und kein Arzt würde mich unterstützen. Alle können nur die Dosierungen erhöhen oder neue, giftige Substanzen hinzufügen. Keine Chance – das habe ich schon VIELMAL! ausprobiert. Basta!

Warst du vielleicht mal bei einem Allergologen, nachdem die Reaktion auf Diphenhydramin derart stark war? Ein solcher könnte bei der Histaminintoleranz behilflich sein bezüglich Rezept.
Nein, denn ich hatte nicht früher in diese Richtung nachgedacht. Ich weiß einfach nicht. Bei einem solchen verdammt giftigem Cocktail mit vielen Stoffen brauche ich eine klare Übersicht. Sogar Baldrian bewirkt bie mir etwas Seltsames. Keinen blassen Schimmer.


Vielleicht ist es besser, wenn ich einen sehr schlimmen Entzug bekomme, so wie eine akute Psychose – aber die wird bestimmt nicht ewig dauern.


Wie Nietzsche sagte: Was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker.


Ok, vielen Dank für die ausführliche Antwort.

LG.
 
Nur sehr niedrige Dosierungen, besser eine histaminarme Diät, denn ich reagiere inzwischen auf praktisch alles sehr empfindlich.
Diese "Überempfindlichkeit" sieht man leider sehr häufig bei Histamindysbalance.

Eine Möglichkeit wäre es, direkt über die Mundschleimhaut in geringsten Dosierungen zu gehen.

Man kann beispielsweise *Methylcobalamin* in Tropfenform anwenden. Es sollte möglichst rein sein, ohne Zusätze. Selbst wenn die Aufnahme im Magen gestört ist, kann über die Mundschleimhaut noch einiges gewonnen werden.

Solche Tropfen gibt es auch mit *Methylfolat*. Auch Zink in Tropfenform ist erhältlich. Es sollten methylierte B Vitamine sein.

Man würde beispielsweise mit Methylcobalamin anfangen. Man würde davon 1 Tropfen unter die Zunge geben und *nicht schlucken*. Man behält es möglichst lange im Mund.

Das schleimhautassozierte Immunsystem hat dadurch die Möglichkeit, sich langsam zu gewöhnen.

Methylcobalamin und Methylfolat würden so in kleiner Dosierung weiter die *Methylierung* (und damit die Entgiftung insgesamt, auch von Histamin) fördern können. Oft klappt das ziemlich gut.

Über die Mundschleimhaut können solche Nährstoffe in Tropfenform gut aufgenommen werden. Die Dosierung kann man sehr genau steuern. Vielleicht magst du darüber ja mal nachdenken so als Möglichkeit?

VLG
 
Methylcobalamin und Methylfolat würden so in kleiner Dosierung weiter die *Methylierung* (und damit die Entgiftung insgesamt, auch von Histamin) fördern können. Oft klappt das ziemlich gut.

Über die Mundschleimhaut können solche Nährstoffe in Tropfenform gut aufgenommen werden. Die Dosierung kann man sehr genau steuern. Vielleicht magst du darüber ja mal nachdenken so als Möglichkeit?
Klar, danke sehr. Ich vermute, dass sowohl der starke Tinnitus rund um die Uhr als auch diese "Nässe" im urogenitalen Bereich mit den überaktiven Mastzellen zusammenhängen – ebenso wie viele andere Symptome.


Deswegen reagiere ich so verdammt empfindlich, wie diese kleine Katze.


Die App ist gut, aber die ganze Diagnostik und die Tests sind nicht für solche armen Schlucker wie mich.


Im Moment habe ich Magnesium sowie Zink, also es geht schon.


Mein Hausarzt wollte mich einmal festhalten. Ich hatte damals sehr hohen Blutdruck, er hat angerufen( wen?), und er sagte so etwas, dass ich „der Patient mit der akuten Psychose“ sei oder so etwas. Die ganze Praxis hat es angehört. Alle! ALLE!


Dann habe ich so ruhig wie möglich gesagt, dass ich ein freier Mensch und Bürger in einem freien Land bin, und dass er nach der Verfassung kein Recht hat, mich wie einen Kriminellen zu behandeln. Und ich bin gegangen.


Welche Schande für das ganze System.


Ich vertraue keinem Arzt mehr. Ich spiele nur nach deren Regeln mit.


Es ist so ein mulmiges Gefühl, absolut ausgeliefert zu sein.


Es macht mich echt wütend, wenn ich mich daran erinnere.


Und meine Psychiaterin wollte mich immer einweisen. Wer zu viel weiß, soll eingesperrt werden.


Ich finde keine Worte mehr.


Manchmal sehne ich mich nach dem Ende dieser Show. Ich kann nicht mehr. Und ich will nicht mehr. Scheint mir.

LG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde keine Worte mehr.
Dazu kann man auch wirklich keine Worte finden. Nur vom Lesen steigt hier mein Blutdruck. Unsäglich, was für ein krankes System.

Igor, du hast so viele Hinweise gegeben, die alle auf eine bestehende Histamindysbalance zeigen. Damit ist der erste Schritt schon getan.

Es dauert ca. 6 Monate bis Mastzellen nach und nach erneuert werden. In diesem Zeitraum können die Symptome wesentlich zurückgehen. Niedrig dosiertes Fenistil würde auch die Mastzellen stabilisieren. In höherer Dosierung abends fördert es den Schlaf und die Regeneration. Man braucht Geduld.

Mir ist klar, dass du sehr viel durchgemacht hast. Meine Überzeugung ist, dass eine Verbesserung möglich ist. Die Histaminentzündlichkeit kann zurückgehen, damit gehen auch die Symptome zurück. Halte durch.

Deshalb noch einmal der Hinweis: Das freiverkäufliche Fenistil in Tropfen blockiert die Histaminfreisetzung und blockiert auch die Rezeptoren. Vielen hilft das sehr gut. Fenistil Tropfen habe ich immer im Haus. Es wird nämlich auch bei akuten Allergieschüben eingesetzt.

VLG
 
Deshalb noch einmal der Hinweis: Das freiverkäufliche Fenistil in Tropfen blockiert die Histaminfreisetzung und blockiert auch die Rezeptoren. Vielen hilft das sehr gut. Fenistil Tropfen habe ich immer im Haus. Es wird nämlich auch bei akuten Allergieschüben eingesetzt.
Ok, ich gehe jetzt raus und kaufe es. Ich schlafe sowieso fast nicht, also ein paar Tropfen?


Eine rein praktische Frage, wenn ich darf, betrifft TMG-Betain.


Wenn ich so hochsensibel reagiere, dann wahrscheinlich zuerst etwas weniger und danach beobachten, oder?


Macht das Sinn?


Und wie läuft es weiter? Im besten Fall, klar. Sollte ich einfach eine Verringerung der gesamten Symptomatik verspüren? Oder?


Ich weiß doch nicht sicher, welche Medikamente oder welches Essen in meinem Fall besonders verantwortlich sind.


Entschuldige, dass ich dich permanent etwas frage.


Ich kann einfach nicht anders.


Danke herzlich.

LG.
 
also ein paar Tropfen?
Ja, so würde ich das machen. 3 Tropfen unter die Zunge geben, beobachten. Davon wird man noch nicht müde. Wenn es keine negative Reaktion gibt, kann man es mit 5 Tropfen versuchen. Am nächsten Abend wieder 5 Tropfen oder 10 Tropfen und gut beobachten, welches Feedback vom Körper kommt.

Wenn ich so hochsensibel reagiere, dann wahrscheinlich zuerst etwas weniger und danach beobachten, oder?


Macht das Sinn?
Ja, absolut. Immer gut beobachten.

Und wie läuft es weiter? Im besten Fall, klar. Sollte ich einfach eine Verringerung der gesamten Symptomatik verspüren? Oder?
Ja, genau. Es sollte zumindest eine kleine Verringerung der Symptome beobachtet werden. Es dauert etwa 6 Monate bis aus der histaminentzündlichen Situation heraus, welche man verringern möchte, nach und nach neue, stabilere Mastzellen entstehen können.

Ich weiß doch nicht sicher, welche Medikamente oder welches Essen in meinem Fall besonders verantwortlich sind.
Das ist sehr individuell. Manchen hilft es, eine Art Tagebuch zu führen. Bezüglich der Medikamente ist es tatsächlich auch so, dass oft auf Zusatzstoffe reagiert wird. Das können künstliche Aromen, Farbstoffe usw sein.

Bei bestehender Histamindysbalance kann sogar ein Wetterumschwung die Symptomatik verschlechtern. Man kennt es unter dem Begriff der Wetterfühligkeit, ein mastzellvermitteltes Phänomen. Es sind also leider viele Faktoren. Wichtig ist, dass man das weiß. So kann man besser damit umgehen.


Bezüglich Dosierung empfiehlt es sich mit kleinsten Dosierungen vorzugehen. Methylcobalamin und Methylfolat in Tropfenform ohne Zusätze können auch die Methylierung sehr gut unterstützen. Wird 1 Tropfen vertragen, kann man einen zweiten versuchen. Es braucht nur alles sehr viel Geduld.

Igor, du kannst alles fragen. Meine Überzeugung ist, dass sich Verbesserung der Symptome einstellen kann.

VLG
 
Bezüglich Dosierung empfiehlt es sich mit kleinsten Dosierungen vorzugehen. Methylcobalamin und Methylfolat in Tropfenform ohne Zusätze können auch die Methylierung sehr gut unterstützen. Wird 1 Tropfen vertragen, kann man einen zweiten versuchen. Es braucht nur alles sehr viel Geduld.
Prima! Aber bitte nicht sofort zu antworten – ich fühle mich wirklich verdammt schuldig, dass ich deine Zeit so sehr beanspruche.


Ja, ich probiere es bestimmt heute.


Was ich noch sagen wollte:


Im Buch über KPU/HPU, auch von Kaufmann, habe ich 100 % meiner Symptome wiedergefunden.
Und das war auch die Meinung meiner früheren Hausärztin, denn sie war eine sehr erfahrene Heilpraktikerin und zusätzlich in der orthomolekularen Medizin ausgebildet. Zu spät, aber gut zu wissen. Dazu passen auch die drei Bandscheibenvorfälle in der HWS. Da brauche ich keine Tests – alles absolut stimmt und ist logisch.



Den Link schaue ich mir jetzt an.


Danke sehr.

LG.


Bei bestehender Histamindysbalance kann sogar ein Wetterumschwung die Symptomatik verschlechtern. Man kennt es unter dem Begriff der Wetterfühligkeit, ein mastzellvermitteltes Phänomen. Es sind also leider viele Faktoren. Wichtig ist, dass man das weiß. So kann man besser damit umgehen.


Na ja, ich nehme an, bei einigen Psychopharmaka – also Ritalin etwa – geht es bei mir retardiert, und da sind so sehr viele Stoffe drin, die alles Mögliche triggern können. Wie dem auch sei..


Interessant ist auch, dass ich es mit vielen Baldrian-Tabletten ausprobiert habe. Das führte ebenfalls zu einer enormen Verstärkung der Symptomatik, obwohl die Substanz selbst doch eigentlich absolut harmlos ist.


Und noch eine Beobachtung:


Am späteren Abend geht es ein wenig besser. Dann, in der Nacht, schießt das Histamin nach oben – das kenne ich inzwischen auswendig. Und auch viele Versuche mit Melatonin sind gescheitert, egal ob vom Arzt verschrieben oder frei verkäuflich. CBD-Öl zeigte ebenfalls sehr unterschiedliche Reaktionen.


Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn die ganze Chemie so verrückt spielt und die Reaktionen zeitverzögert auftreten, lohnt es sich, sehr achtsam und aufmerksam zu beobachten.


Dass ich wirklich eine Chance habe, bezweifle ich sehr.


Aber ich wollte unbedingt das Buch von R. Whitaker lesen, und das erscheint erst Ende des Jahres.Ha .. Dann stecke ich es meiner Ärztin irgendwann unter die Nase.


Über die Antidepressiva, die depressiv machen, und Antipsychotika, die selbst Psychosen begünstigen.


Zwei meiner einzigen Freunde sind gestorben.


Eine ältere Frau war resistent – Suizid.


Und der Mann hat so viel wegen der Neuroleptika geraucht, dass er Lungenkrebs mit Metastasen bekam. Ansonsten konnte er sich überhaupt nicht konzentrieren.


Das ist wirklich eine kranke Gesellschaft, die solche Mittel überall als Heilung bewirbt und den ganzen Mythos verbreitet.
 
Zuletzt bearbeitet:
ezüglich Dosierung empfiehlt es sich mit kleinsten Dosierungen vorzugehen. Methylcobalamin und Methylfolat in Tropfenform ohne Zusätze können auch die Methylierung sehr gut unterstützen. Wird 1 Tropfen vertragen, kann man einen zweiten versuchen. Es braucht nur alles sehr viel Geduld.

Igor, du kannst alles fragen. Meine Überzeugung ist, dass sich Verbesserung der Symptome einstellen kann.
Ich wollte mich kurz melden.


Also, die Tropfen-- brauche ich etwa 2 oder 3 --Tropfen. Wenn ich die Dosierung erhöhe, bekomme ich Darmbeschwerden, Koliken, Übelkeit und zusätzlich eine laufende Nase.


Kann es sein, dass der Stoff dann die ganze Symptomatik triggert und sogar verschlimmern könnte?


Wie nicht ich schon gesagt habe: Das Gift kann auch eine sehr gute Medizin sein. Ha…


Ich nehme an, dass ich für alle Nährstoffe ebenfalls diese Mikrodosierungen brauche, bestimmt nicht so, wie es im Buch „Nährstofftherapie“ von Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel als Beispiel etwa beschrieben wird.


Danke im Voraus für die kurze Antwort.

LG.
 

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