Hilfe: Vielfältige Symptome nach Insektenstichen und Antibiotika?

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Hallo zusammen,

das hier ist eine längere Geschichte, ich benötige jedoch dringend Hilfe.
Ich bin 33 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und absolut verzweifelt.

Bereits seit einigen Jahren existierten Symptome, die mich nie großartig störten, war immer arbeitsfähig und habe zwei Kinder bekommen.

Kindheit:
  • Neurodermitis
  • häufige Mandelentzündungen oder Bronchitis
  • Tinnitus (seit 2008 ca., tiefes Brummen auf dem linken Ohr, verstärkt bei Stress oder bei einem Kater)
Erwachsenenalter:
  • häufig Sinusitis
  • leicht geringeres Lungenvolumen nach den vielen Atemwegsinfekten
  • Migräne / Kopfschmerzen
  • Depressionen (2009-2011, 2017-2018), viele Dinge im Leben erlebt
  • Subluxation linke Schulter (ohne Fallgeschehen, nicht schmerzhaft, knackt nur)
  • Nesselsucht nach duschen (war nach 2 Jahren wieder weg)

Im Erwachsenenalter kamen folgende Symptome vielleicht einmal im Jahr vor (die dick markierten kommen nach dem Antibiotikum häufiger vor, ergibt sich im Verlauf):
  • geschwollene Finger & Knie (Rheuma negativ)
  • Rasselgefühl im linken Oberbauch/Lungenbereich (nur einen Atemzug lang, Lungenröntgen unauffällig)
  • Stechen im linken Oberbauch (Milz i.O.)
  • Stechen im linken oberen Rücken / Schulter, Stelle fühlt sich sich fremd an
  • Restless Legs
  • Knacken im Kopf/Hinterkopf beim Laufen
  • Blaue Flecken an den Beinen
  • Knackender rechter Schneidezahn (das Gefühl, als würde er wackeln. Allerdings Sturzgeschehen in Kindheit, Stück abgebrochen)
  • Nackenschmerzen
  • kalte Hände und Füße, manchmal Nase
  • Aphten
Sonstiges:
  • in Schwangerschaft öfter Gadnerella bekommen
  • Uterus bicornis
  • leicht vergrößerte Niere links (laut einem Arzt)
  • sehe nachts wenig
  • teils Ängste gehabt, dass etwas Schlimmes passiert, z.B. beim Auto fahren

Nun waren wir Mai 2024 im Urlaub in den USA. Ich wurde dabei in Florida oder auf der Kreuzfahrt in der Dominikanischen Republik von Insekten (evtl. Mücken?) gestochen. Am rechten Bein waren es nur zwei kleine rote Punkte, wie Mückenstiche normalerweise bei mir aussehen. Am linken Bein war es ein dreimal so großer rechter Punkt. Diese waren nach anderthalb Wochen alle wieder weg.

Am Tag nach den Stichen hatte ich schwere Beine und war müde, dies hatte ich auf die Temperaturen (40 Grad) geschoben, das Stillen und auf die langen Laufstrecken mit Baby in der Trage.

Eine Woche später wieder schwere Beine und Erschöpftheit.

Einen Monat später, nachdem wir zurückgeflogen sind, hatte ich Übelkeit, Bauchschmerzen, Aufstoßen und einen aufgeblähten Bauch.
Einen Tag darauf Herzrasen, Atemnot, Schwindel und ein schmerzhaftes linkes Bein.
Ich ging damit mit aus Angst vor einer Thrombose in die Notaufnahme, hier war alles soweit i.O. Es wurde lediglich eine verlängerte AV-Leitung festgestellt.

Von Juni bis Dezember 2024 kam es nun zu mehreren Symptome, die mir auch immer unauffällig erschienen, weil ich meinen Alltag gelebt habe und sie immer nur kurzzeitig auftraten:

Haut:
- ab August 2024 merkwürdiger Hautausschlag an der Brust (erst Pusteln, dann Linien, juckend bei Kontakt mit Schweiß/Wasser -> späterer Pilztest negativ!)
- Reibeisenhaut Oberschenkel
- Pusteln am Hals (sah wie Follikulitis aus)
- September Hautausschlag Genitalbereich (wohl Ringelflechte, ging mit Pilzcreme weg)
- Hautausschlag über der Pofalte, juckend rot (ging von alleine wieder weg)

Körper:
- Übelkeit, Bauchschmerzen (2 x vorgekommen)
- ab August 2024 immer mal verschwommen gesehen in der Ferne
- im Herbst vermehrt starke Kopf- und Nackenschmerzen
- im Dezember Schwindel/Herzrasen/Tunnelblick/Komischfühlen (wie eine Panikattacke)
- knirschende Knie- und Schulter Gelenke (wie Scharniere)
- knackende Gelenke
- Stechen im Oberbauch links
- ab und an Stechen im Rücken hinten, Fremdkörpergefühl
- starke Müdigkeit im November/Dezember (ab 18 Uhr ca., Kinder weiterhin gestillt)
- Gefühl, als würde Spinne auf der Haut krabbeln
- Venen am linken Schienbei sichtbar und dick geworden
- EXTREMER GEWICHTSVERLUST (Juni 56,8 kg, Dezember 49,2 kg)
- ab September 2024 ca. Blässe und starke Augenringe
- November / Dezember: sehr gestresst, öfter wütend
- Dezember 2024: Starke Sinusitis mit Gesichts- und Nackenschmerzen, die nicht weggehen wollte

Gegen diese Sinusitis nahm ich Amoxicillin (3x1000mg, wohl viel zu hoch dosiert bei meinen 49kg). Dies hatte ich bisher immer gut vertragen. Nach 3,5 Tagen setzte ich das Antibiotikum ab, da ich rote brennende Hände und Füße, ein Kribbeln an der Wirbelsäule und starke Übelkeit, Bauchschmerzen und Schwindel bekam.

Danach folgten nach drei Wochen eine geplatzte Ovarialzyste, eine Bindehautentzündung (wahrscheinlich von meinem Sohn bekommen) und plötzlich eine Mastitis der linken Brust (noch nie zuvor beim Stillen bekommen).
Hierfür erhielt ich Ofloxacin-Augentropfen (gut vertragen) und bekam Clindamycin (3x600mg tgl.).
Schon während des Clindamycins ging es mit einer Veränderung des Stuhlgangs los sowie Schlafproblemen. In den Tagen und Wochen danach fing mein ganzer Albtraum an mit zig Symptomen, die immer kommen und gehen, größtenteils wieder weg sind (unten weiter beschreibe ich die aktuellen bleibenden Symptome):

Körper
  • Intimpilz, weißer Plaques an Mundschleimhäuten oder wo die Weisheitszähne waren
  • schmerzhaft anschwellende Lymphknoten, wechselnd am Körper
  • Lymphknoten linke Achsel auf 2cm angeschwollen (reaktiv, Stanzbiopsie negativ)
  • Brustgewebe wurde plötzlich hart und gedellt, ging auch wieder weg
  • Rippen links und hinten am Rücken geschwollenes, schmerzhaftes Gewebe (da wo auch dsa Fremdkörpergefühl war)
  • weiterer Gewichtsverlust (konstant auf 46 kg, keine Zunahme möglich, alles an Körperfett weg)
  • Schmerz linke Hacke/Fußsohle beim Laufen
  • geschwollene Lider/Gesicht
  • Beckenboden links Schmerzen
  • Schmerz Handgelenk, Handballen, Ellbogen, Daumen (Nerv, Vene?)
  • Augen manchmal gerötet
  • Ohrendröhnen (schon jahrelang, aktuell manchmal verstärkt)
  • manchmal verminderter Harndruck
  • Nachtschweiß
  • Darmschmerzen
  • Muskelanspannungen (Arme, Beine, Bauch, Kieferpressen)
  • rotes Ohrläppchen
  • Knacken oder Knirschen der Gelenke
Neurologisch
  • Nerven-/Muskelzuckungen an verschiedenen Stellen im Körper
  • rechter Fuß 3-6 Sekunden, als würde laufendes warmes Wasser rüberlaufen, später wie ein kalter Windzug
  • Bleierne Müdigkeit, tagsüber Schlafen nicht möglich
  • Gähnattacken
  • Krampf Zehen linkes Bein
  • Schlaflosigkeit, kurze Schlafphasen (länger als 6 Std. nicht möglich)
  • Beim Einatmen für einen Atemzug manchmal Phantomgeruch (verbrannt, Rauch)
  • verschwommen Sehen, mouches volantes
  • Kopfschmerzen Stirngegend
  • Brainfog
  • Angst, Depressionen
  • Schluckprobleme (nur 2-3 mal gehabt)
  • Pupillen, die auf und zu gehen, lt. Neurologem normal
  • Schmerz hinter Augen
  • Knacken im Kopf beim Laufen
  • Pieksen / Stechen im Auge, manchmal geplatzes Äderchen
  • Wenn Pickelchen auf Rücken kommt, Haut- oder Nervenschmerzen
Magen/Darm
  • Blähungen
  • aufgeblähter Bauch
  • Übelkeit und Würgen
  • Schmerzen linker Oberbauch
  • nicht verwertete Nahrung (manchmal schwimmender, hellerer, breiiger Stuhlgang, riecht manchmal gülleartig)
  • weiße Zunge (Test auf Hefen negativ)
  • Sodbrennen, Brennen Brustbein
  • Vibrieren Brustkorb
  • Druck Brustkorb
Haut
  • rote „Kratzer“ oder Flecken die kommen und gehen
  • plötzliche Entstehung von Hämangiomen
  • Entstehung von Pickel / Pusteln, die lange brauchen, um wegzugehen
  • immer wiederkehrende und verschwindende Ausschläge an Brust (wie oben beschrieben) und im Genitalbereich (rote kurze Lininen/Spuren)
  • extreme Blässe, starke Augenringe
  • Ekzeme auf der Kopfhaut, Pusteln auf der Kopthaut
  • Pickel/Pusteln am Hals
  • aufgerissene Hautstellen

Blut / Herz
  • Kaltes Gefühl beim Einatmen, kalte Extremitäten (v.a. Arme)
  • morgens niedriger Blutdruck, aber hoher Puls (85)
  • in Füßen und Händen rauschendes, virbrierendes Gefühl
  • Hitzewallungen, Kältegefühl
  • hervortretende Vene rechter Unterarm sowie an der Hüfte
  • Fließendes Gefühl in Venen oder Lymphbahnen, als würde sich etwas im Körper verteilen
  • Pieksen Brust
  • Herzrasen + dolles Schlagen (vor allem bei „Anstrengung“)
  • Puls hoch (z.B. Treppe hochlaufen)
  • Herzklopfen/-stolpern / Extrasystolen

Weitere Symptome

  • Brennen Kopfhaut, Schmerzen „an den Haarwurzeln“
  • Flanken-Beckenschmerzen
  • Schmerzen linke Leiste, die in den Oberschenkel ausstrahlen
  • Vernichtungskopfschmerz/Spannungskopfschmerz Stirn, wie Gurt oder Helm
  • Schmerz im Gesicht, NNH-Bereich, Schmerzen links und rechts neben der Nase
  • Brennen Schienbein
  • wechselhafte Knochen- oder Gelenksschmerzen
  • Kribbeln Gesichtshälfte, Kopfhaut
  • Geräusch- und Lichtempfindlichkeit
  • Gefühl, als würde alles hinter dem rechten Rippenbogen zerquetscht werden
  • Halsschmerzen, Kehlkopfschmerzen (immer einseitig)
  • Steißbein Schmerzen links
  • Schmerz rechte Augenbraue, Innenseite runter, Wange
  • Ohrenschmerzen
  • Beine, Arme und Stimme fühlen sich fremd an, wie als wären sie weit weg vom Körper
  • Derealisation
  • Gefäß Mittelfinger links schmerzhaft geplatzt, einmal auch im Handballen
  • Gefühl, dass manchmal Drüsen angeschwollen sind -> Beckenboden, Hals, Achsel, unter Zunge, Bauch
  • (Schweißgeruch)
  • 36,2 / 36,3 Temperatur niedrig und sehr doll gefroren
  • Stechende Kopfschmerzen, wie Blitze/Messerstiche
  • Fließ- und Reißgefühl linke Schulter-Armbeuge
  • Blitze und Schwindel
  • Brainfog
  • Beim Aufstehen manchmal Schwindel
  • Ameisenlaufen
  • Hangover-Gefühl morgens
  • Muskelsnspannungen kiefer oberseme unterschebkek
  • Krallenhaltung Hände
  • Schnappatmung
  • Schwellung Knochen Brustbein
  • Hände Klauen-Haltung
  • Würgeattacken, Übelkeit


Aktuelle verbleibende Symptome (August 2025)


  • Nackenschmerzen
  • Muskelzuckungen
  • Extrasystolen
  • Erschöpfung
  • Schmerz Knochen linkes Schulterblatt oder linke Armbeuge und an den Rippen (Gewebe)
  • kurzer stichartiger Nervenschmerz Knie, Daumen, Ellbogen
  • Arme fühlen sich manchmal merkwürdig an
  • Übelkeit
  • Kein erholsamer Schlaf
  • Komisches Gefühl
  • Depression, Angst, Lust am Leben verloren
  • Knackende Gelenke (Schultern und Brustkorb)
  • weiterhin extreme Augenringe und Blässe, krankes Aussehen
  • keine Gewichtszunahme möglich

Labore:
Seit Dezember 2024 habe ich wechselhaft immer erhöhte Basophile in den Blutwerten. Keine Eosinophilie.

Magen-Darm-Spiegelung: Als der Druck im Oberkörper war, leichter gaströsaphogaler Reflux. Dieser ist nun weg.
Ansonsten unauffällig, kein morbus whipple, keine Giardien oder Malignität feststellbar.

MRT Kopf ohne Kontrastmittel: unauffällig
Röntgen Thorax/Lunge: unauffällig
MRT Abdomen: unauffällig
Ultraschall Abdomen: unauffällig
Mammographie: unauffällig

Festgestellt:
- MCAS (Mastzellen Darmbiopsie, erhöhte Leukotrienen im Urin)
- erhöhte Leukotrienen im Urin
- Borrelien-Immunoblot bei Armin Labs: IgG p20, p59, OspC grenzwertig, p41 positiv
- Yersinien IgG positiv, IgA negativ
- EBV reaktiviert (early antigen)
- CD57+ NK Zellen bei 20/ul (Referenz 100-360)
- T-Zellen (CD3+) bei 851/ul (900-2600)


Ich bin wirklich sehr verzweifelt, könnt ihr mir helfen?
Ich kann seit Januar nicht mehr arbeiten…

Ich bin mir sehr sicher, dass es mit den Stichen im Urlaub zusammenhängt bzw. diese das Ganze ausgelöst haben.
Ich habe auch noch nie in meinem Leben zuvor auf Antibiotika reagiert.
Ich habe Vermutungen, habe jedoch Angst mich auf eine Sache einzuschießen und dann vielleicht andere wichtige Sachen zu übersehen…

Ganz lieben Dank an alle!
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hallo @SweetestWave,

und willkommen im Forum. Das erschlägt einen ja schon beim Lesen förmlich und es tut mir leid, wie es Dir geht.

Das erste, was ich schon ziemlich am Anfang gedacht habe: Bist Du auf Tropen-/Reisekrankheiten untersucht worden? Du beschreibst ja den zeitlichen Zusammenhang zwischen Beginn der richtig heftigen Symptome zu den Stichen und da liegt der Verdacht fast auf der Hand. Wobei Du schon vorher Symptome hattest, die auf ein nicht optimal funktionierendes Immunsystem hinweisen und leider auch viele AB-Einnahmen - umso mehr könnte so eine Krankheit durchschlagen.
 
Du Liebe, das liest sich wirklich ganz schlimm und ich wünsche dir schnellstmöglich gute Besserung!
Was wurde denn sonst noch so im Labor gemessen? Vitamin D3, Eisen, B12, Schilddrüse, Aminogramm oder wenigstens Gesamtprotein usw? Was isst du denn so über den Tag? Ich lese, dass du stillst und sehr leicht bist? Isst du genügend Kalorien? Isst du 1,5 Gr.Proteine pro Kilo Körpergewicht?

Liebe Grüsse aus der Schweiz
 
In der Dominikanischen Republik gibt es Mücken, die verschiedene Krankheiten übertragen können, darunter Malaria, Dengue-Fieber und Zika-Fieber. Es ist wichtig, sich vor Mückenstichen zu schützen, da es keine Impfungen gegen diese Krankheiten gibt.
Quelle: KI

Ist denn untersucht worden, ob Du eine dieser drei Krankheiten erwischt hast?
Hast Du die Möglichkeit, in ein Tropenmed. Institut zu gehen?:


Da Du aber auch vor diesem Aufenthalt schon nicht wirklich gesund warst, waren die Stiche wahrscheinlich nur noch eine weitere Belastung des Immunsystems, die das Faß zum Überlaufen gebracht haben, zumal die Still-Zeit ja auch für die Mutter anstrengend ist nach der Zeit der Schwangerschaft und Geburt.
Auch der abgebrochene Zahn ist sicher nicht gut für Dich .

Diese Zentren für seltene Krankheiten sind überlaufen. Trotzdem wäre das vielleicht eine Möglichkeit, dort weiter zu kommen?

Ich wünsche Dir alles Gute !!!!

Grüsse,
Oregano
 
Hallo SweetestWave,

das ist ja eine ganz schön lange Liste.
Bei so vielen Symptomen würde ich auf jeden Fall auch mal nach HPU schauen. Da sind einige Symptome dabei, die bei HPU vorkommen.
 
Ist denn untersucht worden, ob Du eine dieser drei Krankheiten erwischt hast?
Hast Du die Möglichkeit, in ein Tropenmed. Institut zu gehen?:

https://www.gelbe-liste.de/reisemedizin/tropeninstitute-deutschland
Da Du aber auch vor diesem Aufenthalt schon nicht wirklich gesund warst, waren die Stiche wahrscheinlich nur noch eine weitere Belastung des Immunsystems, die das Faß zum Überlaufen gebracht haben,...
In diese Richtung denke ich wie geschrieben auch.

Bei den Zentren für seltene Erkrankungen ist mein Stand, dass schon sehr vieles vorher abgeklärt sein sollte (vermutlich auch Reise-/Tropenkrankheiten, zumal es hier recht nahe liegt).

Melde Dich gern noch mal, @SweetestWave :)

Alles Gute und
 
Labore:
Seit Dezember 2024 habe ich wechselhaft immer erhöhte Basophile in den Blutwerten. Keine Eosinophilie.
Es wäre hilfreich, die Blutbilder zu sehen. Vielleicht mal (OHNE NAMEN) hochladen?

Das mucosale Immunsystem im Darm ist offenbar nicht intakt. Man würde annehmen, dass es dadurch zu verschiedenen Mangelerkrankungen kommen kann, wodurch das Immunsystem insgesamt dysfunktional erscheint. Die Insektenstiche haben das Fass wohl nur zum Überlaufen gebracht. B Vitamine, Eisen, Zink, D3, K2, Jod, Mengenmineralien, Proteine, es wird wohl durch den langen Verlauf und das Stillen einiges fehlen. Darm, Vitalstoffe, Immunsystem, Schlaf, hier könnte man Potenzial ausschöpfen.
 
Hallo @SweetestWave,

und willkommen im Forum. Das erschlägt einen ja schon beim Lesen förmlich und es tut mir leid, wie es Dir geht.

Das erste, was ich schon ziemlich am Anfang gedacht habe: Bist Du auf Tropen-/Reisekrankheiten untersucht worden? Du beschreibst ja den zeitlichen Zusammenhang zwischen Beginn der richtig heftigen Symptome zu den Stichen und da liegt der Verdacht fast auf der Hand. Wobei Du schon vorher Symptome hattest, die auf ein nicht optimal funktionierendes Immunsystem hinweisen und leider auch viele AB-Einnahmen - umso mehr könnte so eine Krankheit durchschlagen.
Hallo und Danke dir für deine Antwort!

Ja, im Tropeninstitut hat man das leider nicht sehr ernst genommen.
Wir waren in Düsseldorf und im Charité, einiges habe ich über das Tropeninstitut Wien privat testen lassen. Folgendes war negativ:

- Chikungyua-Virus
- Dengue-Virus
- Zika-Virus
- Strongyloides, Toxocara, Ascaris lumbricoides, Echinoccus granulosus und multilocularis, Filarien, Giardien/Lamblien, Ehrlichen/Anaplasmen, Trichinella
- HIV, Hepatitis B + C, Syphillis/Lues, Tuberkulose , Chlamydiae pneumoniae und trachomatis, mycoplasma pneumoniae, entamoeba histolytica, Toxoplasma gondii, Fasciola hepatica, Taenia solium,

Positiv:
- Yersinien im IgG

ANA/ANCA unfauffällig, Rheumawerte ebenfalls unauffällig.
Tumormarker ebenfalls unauffällig.

Ja genau, es muss auf jeden Fall mit den Stichen zu tun haben. Und auf Antibiotika habe ich vorher auch noch nie so reagiert… :-(
 
Du Liebe, das liest sich wirklich ganz schlimm und ich wünsche dir schnellstmöglich gute Besserung!
Was wurde denn sonst noch so im Labor gemessen? Vitamin D3, Eisen, B12, Schilddrüse, Aminogramm oder wenigstens Gesamtprotein usw? Was isst du denn so über den Tag? Ich lese, dass du stillst und sehr leicht bist? Isst du genügend Kalorien? Isst du 1,5 Gr.Proteine pro Kilo Körpergewicht?
Hallo Judeli, Danke dir! Ja, es belastet mich und meine Familie sehr. :(
Eisen ist nur leicht über der Grenze, ebenfalls Vitamin Da. DAs substituiere ich. B12-Wert ist super, Schilddrüse laut Endokrinologin ebenfalls unauffällig, also sowohl über Ultraschall, als auch über die Werte und Thyroid-Antikörper.

Ich stille seit Mitte Februar nicht mehr, da ich die Stillbeziehung durch die heftigen Symptome abrupt beenden musste. :(

Genau, ich esse genug. Also letztes Jahr kam der Gewichtsverlust einfach so und da habe ich unfassbar viele Kalorien zu mir genommen, auch durch das stillen.
Ich habe es zwischenzeitlich mal mit 3000 kcal pro Tag versucht, aber dadurch habe ich leider auch kein Gewicht zugenommen.
 
Quelle: KI

Ist denn untersucht worden, ob Du eine dieser drei Krankheiten erwischt hast?
Hast Du die Möglichkeit, in ein Tropenmed. Institut zu gehen?:


Da Du aber auch vor diesem Aufenthalt schon nicht wirklich gesund warst, waren die Stiche wahrscheinlich nur noch eine weitere Belastung des Immunsystems, die das Faß zum Überlaufen gebracht haben, zumal die Still-Zeit ja auch für die Mutter anstrengend ist nach der Zeit der Schwangerschaft und Geburt.
Auch der abgebrochene Zahn ist sicher nicht gut für Dich .

Diese Zentren für seltene Krankheiten sind überlaufen. Trotzdem wäre das vielleicht eine Möglichkeit, dort weiter zu kommen?
Hallo Oregano,

ja, dort war ich auch schon.
Tropeninstitut Düsseldorf und Charité, einiges dann noch privat über das Tropeninstitut Wien testen lassen. Folgendes war negativ:

- Chikungyua-Virus
- Dengue-Virus
- Zika-Virus
- plasmodium über Bluttropfen
- Strongyloides, Toxocara, Ascaris lumbricoides, Echinoccus granulosus und multilocularis, Filarien, Giardien/Lamblien, Ehrlichen/Anaplasmen, Trichinella
- HIV, Hepatitis B + C, Syphillis/Lues, Tuberkulose , Chlamydiae pneumoniae und trachomatis, mycoplasma pneumoniae, entamoeba histolytica, Toxoplasma gondii, Fasciola hepatica, Taenia solium,

Positiv:
- Yersinien im IgG, was eher für eine abgelaufen Infektion spricht

Leider schenkt man mir im Tropeninstitut keinen Glauben, obwohl ich sehr krank aussehe (untergewichtig, extrem blasse, blaue starke Augenringe). Ich soll in die Reha oder eine Psychotherapie machen. Und wenn ich was hätte wäre es Long Covid.
3-fach geimpft, 1 x COVID, alles super vertragen…

Dabei gibt es so viele Symptome, die andere Ärzte auffällig finden, sich aber keinen Reim drauf machen können: Hauterscheinungen, Muskelzuckungen im Ultraschall erkennbar, etc.

Leider haben die in den Zentren für seltene Erkrankungen 2 Jahre Wartezeit, aber ich habe mich dort auf die Liste setzen lassen!
 
Es wäre hilfreich, die Blutbilder zu sehen. Vielleicht mal (OHNE NAMEN) hochladen?

Das mucosale Immunsystem im Darm ist offenbar nicht intakt. Man würde annehmen, dass es dadurch zu verschiedenen Mangelerkrankungen kommen kann, wodurch das Immunsystem insgesamt dysfunktional erscheint. Die Insektenstiche haben das Fass wohl nur zum Überlaufen gebracht. B Vitamine, Eisen, Zink, D3, K2, Jod, Mengenmineralien, Proteine, es wird wohl durch den langen Verlauf und das Stillen einiges fehlen. Darm, Vitalstoffe, Immunsystem, Schlaf, hier könnte man Potenzial ausschöpfen.

Also mein Mikrobiom ist definitiv nach den Antibiotika durcheinander gebracht worden. Seitdem ist der l nicht mehr so wie vorher.
Vitamine und Mineralstoffe sind alle im Normbereich, außer Eisen und Vitamin D. Dies substituiere ich.
Den Schlaf und das Immunsystem versuche ich aktuell ein wenig zu verbessern mit Gaba und L-Theanin, Melatonin.
Dazu nehme ich L-Glutamin, L-Lysin, Multivitamin, Omega-3 Fischöl, Q10 und Carnitin ein.
Mittlerweile noch eine Cetirizin abends.

Ich hänge gerne noch Blutbilder an, diese sind für die Ärzte absolut unauffällig.
Für mich auffällig ist der Basophilen-Wert der immer mal deutlich über dem Grenzwert ist, dann wiederum nicht.
 
Festgestellt:
- MCAS (Mastzellen Darmbiopsie, erhöhte Leukotrienen im Urin)
- erhöhte Leukotrienen im Urin
Histamindysbalance kann in ausgeprägten Fällen bis zu Bettlägerigkeit führen. Wurde mal über DAO, insgesamt Enzyme wie Pankreatin, Vitamin C, Quercetin, Mädesüß usw. gesprochen? Histaminarme Ernährung? Darmregeneration? Wurde mal eine Analyse der Darmflora gemacht? Bifidobakterien? Laktobazillen? Fäulnisflora?
 
Folgendes war negativ:

- Chikungyua-Virus
- Dengue-Virus
- Zika-Virus
- plasmodium über Bluttropfen
- Strongyloides, Toxocara, Ascaris lumbricoides, Echinoccus granulosus und multilocularis, Filarien, Giardien/Lamblien, Ehrlichen/Anaplasmen, Trichinella
- HIV, Hepatitis B + C, Syphillis/Lues, Tuberkulose , Chlamydiae pneumoniae und trachomatis, mycoplasma pneumoniae, entamoeba histolytica, Toxoplasma gondii, Fasciola hepatica, Taenia solium,

Positiv:
- Yersinien im IgG, was eher für eine abgelaufen Infektion spricht
Dabei sehe ich Malaria nicht. Zur Vervollständigung wäre das doch ganz gut ...

... Wie diagnostiziert man Malaria?
Da die Malaria-Symptome oft nur sehr unspezifisch sind, kann man eine Malaria-Erkrankung nicht allein anhand des Krankheitsbildes diagnostizieren. Die Diagnose Malaria ist vielmehr nur durch den Nachweis von Malaria-Plasmodien im Blut möglich. Bei einem Malaria-Verdacht sollte man so schnell wie möglich tropenmedizinischen Rat einholen. Dabei wird eine Blutprobe mikroskopisch auf Plasmodien untersucht. Alternativ gibt es auch Schnelltests (zum Beispiel Antigen-Tests), mit denen sich Malaria-Erreger nachweisen lassen.

Eine frühe Diagnostik ist sehr wichtig, um den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. ...

Grüsse,
Oregano
 
Zu den Bildern:

- die roten brennenden Hände und Füße kamen ein paar Tage nach Amoxicillin-Start, für mich sah das nach einer Herxheimer-Reaktion aus (die Füße wurden auch abwechselnd kalt und heiß, waren mal schlecht, dann wieder gut durchblutet)

- diese „Kratzer“ erscheinen einfach so auf der Haut, mal einzeln, mal mehrer Streifen nebeneinander. OHNE Berührung. Manchmal brennt es kurz an der Stelle, dann entstehen sie, manchmal kommen sie aber auch ohne ein kurzes Brennen auf der Haut.

- der kringelige Ausschlag war viele Monate an der Brust und ist immer wieder auf- und abgeflammt. Manchmal juckend. Mehrere Tests auf Pilz negativ, Pilzcreme schlug auch nicht an! Dermatologen waren ratlos.

Wie gesagt, so etwas hatte ich weder vor den Stichen, noch nach Antibiotikaeinnahmen gehabt… :(
 

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Dabei sehe ich Malaria nicht. Zur Vervollständigung wäre das doch ganz gut ...

Hey Oregano,
im Charité wurde auf mein Bitten ein Blutausstrich auf Plasmodien, also Malaria gemacht. Der war negativ…
Im Post oben habe ich mal Fotos angehangen!
 
Histamindysbalance kann in ausgeprägten Fällen bis zu Bettlägerigkeit führen. Wurde mal über DAO, insgesamt Enzyme wie Pankreatin, Vitamin C, Quercetin, Mädesüß usw. gesprochen? Histaminarme Ernährung? Darmregeneration? Wurde mal eine Analyse der Darmflora gemacht? Bifidobakterien? Laktobazillen? Fäulnisflora?
Hey Seldom, DAO ist top, Tryptase auch, Pankreaselastase und Gallensäure. Alles im Normbereich. Nehme aktuell Vitamin C und Quercetin zu mit zum Cetirizin. Ab morgen nehme ich Ketotifen probeweise ein.
Ich habe mich seit Februar histaminarm ernährt und kann mittlerweile wieder Tomaten essen, die haben bei mir manchmal zu Übelkeit geführt. Vor dem Antibiotikum habe ich ALLES vertragen, Tomaten gehörten da zu meinem Lieblingsessen.

Eine Analyse der Darmflora wurde noch nicht gemacht, kannst du mir empfehlen, wo man so etwas machen kann?
 
diese „Kratzer“ erscheinen einfach so auf der Haut, mal einzeln, mal mehrer Streifen nebeneinander. OHNE Berührung. Manchmal brennt es kurz an der Stelle, dann entstehen sie, manchmal kommen sie aber auch ohne ein kurzes Brennen auf der Haut.

MCAS (Mastzellen Darmbiopsie, erhöhte Leukotrienen im Urin)
- erhöhte Leukotrienen im Urin
Niemand hat die fotografierten Symptome mit Histamin in Verbindung gebracht? Wurde denn der Stuhl selbst nie zur Analyse eingeschickt von den behandelnen Ärzten? pH Wert? Zonulin?

Tatsächlich wäre es hilfreich, mal die Blutbilder (OHNE NAMEN) zu sehen.

Dr. Kirkamm bietet Mikrobiomanalysen an. Leider nicht ganz billig. Vermutlich wurde durch das Antibiotikum tatsächlich eine Dysbalance im Darm verursacht, die Darmbarriere wird vermutlich nicht intakt sein, es werden immer wieder Proteinbestandteile immunologische Reaktionen auslösen, es wird eine Fäulnisflora vorliegen. Das Zunehmen wird dadurch zur Herausforderung.

Möglich ist auch, dass weiterhin Spikeproteine zirkulieren. Sowohl die Infektion als auch die Impfung (oder beides) können eine solche Persistenz und Reaktivierung von EBV auslösen. Der Hausarzt könnte mal IgG SARS-CoV-2 messen. Man sollte tatsächlich alle Vitalstoffmängel inkl. Aminosäuren ausfindig machen. Der Hausarzt könnte auch bezüglich Stuhl weiteruntersuchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Mikrobiomanalyse würde ich beim Labor Ganzimmun machen lassen. Als Arzt wäre meine Empfehlung Dr. Stefan Rohrer (mit der Suche findest Du Links auf Videos mit ihm - da kannst Du Dir einen Eindruck verschaffen). Hat aber auch ein paar Monate Wartezeit. Gespräche fast nur online, als Praxisstandorte hat er einen in Unna und einen in der Schweiz. Und auch alles keine Kassenleistung. Behandlungen bei ihm sind nicht billig - ich persönlich finde ihn aber extrem gut.

Für die Mikrobiomanalyse kannst Du aber auch bei Ganzimmun anrufen - die würden für diesen Part auch Ärzte/Heilpratiker in Deiner Nähe nennen.

Darf man fragen, ob Du die modRNA-Injektionen erhalten hast? Ich persönlich sehe sämtliche Impfungen mehr als kritisch und würde mir da keine weitere verabreichen lassen.

Wurde bei Dir schon Laborwerte für diverse Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäureprofil etc. gemacht?
Wenn Du da z.B. bei Kupfer und/oder B6 im unteren Bereich bist, könnte die Einnahme bzgl. des Histamins evtl. was verbessern (Bei B6 am besten die aktive Form P5P nehmen).

Welche Supplemente nimmst Du? Bei einem hoch aktiven Immunsystem würde ich in jedem Fall auch Zink einnehmen - am besten zusammen mit etwas Vit. C und Quercetin, da Quercetin ein Zinkionophor ist.
Ein hochwertiges Algenöl würde ich auch noch nehmen, und ein Vit-B-Komplex-Präparat.
 
... ich habe Deine wirklich beachtliche und beängstigende Symptomliste nochmal durchgelesen und darüber nachgedacht. Ich frage mich, ob Du nicht evtl. ein Problem mit der Kalzium-Regulation in den Nervenzellen haben könntest?! Das wird z.B. stark beeinflusst durch Glutamat (respektive den Abbau zu GABA, der gestört sein kann).
Das könnte dann eine stark erhöhte intrazelluläre Ca-Konzentration in den Nervenzellen zur Folge haben, was viele neurologische Effekte erklären könnte (und langfristig auch zu Schäden führen dürfte):

Hilfreich dürften dann sein:

- Magnesium (am besten Magnesium-L-Threonat)
- B6 in höherer Dosierung (aktive Form P5P - ich nehme das von Sunday Natural)
- Taurin
- L-Theanin
- Ubiquinol
- NAC
- Curcumin
- Methylenblau - damit würde ich in Deiner Situation nicht sofort starten

Das ist im übrigen auch einer der Gründe, warum ich die Supplementierung von Calzium sehr kritisch sehe - auch in Basenpulvern ist meist viel Calziumzitrat.

Die Untersuchung des Darmmikrobioms würde ich aber auf alle Fälle auch machen lassen - wenn hier einiges im Argen liegt, wird Dein Immunsystem nicht so schnell wieder auf die Beine kommen.

Als zusätzlichen Mastzellstabilisator nehme ich auch noch Luteolin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das scheinen sehr weitreichende Untersuchungen gewesen zu sein. Fehlen eigtl. nur Trypanosoma, was aber zur Beschreibung nicht gut passt.
Gibt es dazu die Untersuchungsausdrucke? Speziell hinsichtlich Filarien (lymphatische Filariose)? Zu der wäre ein genauerer Blick lohnenswert. Behandlung dagegen wäre 6-Wochen Doxycyclin + währenddessen und ein paar Monate danach jeweils eine Dosis Ivermectin.
Oder evtl. machst Du nochmal Urlaub in der Karibik und gehst dort zu einer Klinik und bekommst, ohne viel Messungen, eine zum klinischen Symptombild entsprechend derer alltäglichen Ursacheneinschätzung passende Therapie.

Ja, im Tropeninstitut hat man das leider nicht sehr ernst genommen.
Wir waren in Düsseldorf und im Charité, einiges habe ich über das Tropeninstitut Wien privat testen lassen. Folgendes war negativ:

- Chikungyua-Virus
- Dengue-Virus
- Zika-Virus
- Strongyloides, Toxocara, Ascaris lumbricoides, Echinoccus granulosus und multilocularis, Filarien, Giardien/Lamblien, Ehrlichen/Anaplasmen, Trichinella
- HIV, Hepatitis B + C, Syphillis/Lues, Tuberkulose , Chlamydiae pneumoniae und trachomatis, mycoplasma pneumoniae, entamoeba histolytica, Toxoplasma gondii, Fasciola hepatica, Taenia solium,

@wusel Erhöhtes intrazelluläres Calcium ist mehr Folge als Ursache. Die Calciumkanäle sind unter verschiedenen Störungen nicht richtig reguliert. Z.B. bei Esmogbelastung oder Immungeschehen oder Zellentartungen (Krebs).
Wenn man Kalzium aus der Nahrung völlig weglässt steigt das Parathormon und die Kalziumfreisetzung aus den Knochen samt der Kalziumablagerung in Weichgeweben an; zuwenig Kalziumzufuhr kann also zur Gefäß- und Gewebeverkalkung führen.
Apropos Immungeschehen würde ich wetten, dass 1,25-OH-D3 deutlich erhöht >45 pg/ml liegt. Wahrscheinlich schon lange vor besagter Karibikkreuzfahrt. Also sowohl "Flöhe und Läuse" vorliegen, wie man so zu sagen pflegt. Also vorher schon etwas chronisches ablief und dann etwas zusätzlich obendrauf gekommen ist.

peace out.
 

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