Viele Symptome - Immunsystem - Kupferstoffwechsel - MCAS - Parasit, Long Covid,…

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Hallo zusammen,

seit 3 Jahren kämpfe ich nun mit irgendeiner bislang undefinierten Krankheit (Parasit, Long Covid,…). Bislang hatte ich immer selbst recherchiert aber so langsam bin ich ratlos einen roten Faden oder noch einen weiteren Lösungsansatz zu finden.

Blutwerte: Blutwerteübersicht

Meine Geschichte:

09/2022 war ich Mallorca Rennrad fahren —> extremen Magen-Darm hat sich hinterher aber eig. alles wieder erholt.

10/2022 bin ich für einen Monat in Costa Rica und Panama gewesen

Am 03.11.2022 kam ich zurück nach Hause. Bis dato ging es mir super. In der Blüte meines Lebens.

Am Abend und am nächsten Morgen bin ich daheim auf der Rolle Rennrad gefahren und mir wurde ganz anders:

—> zitternd am Boden
—> Panik und Angst

Ich dachte ggf. Unterzuckerung von der langen Reise und co. Die Symptome traten dann in 11/12 2022 immer wieder auch aus dem nichts auf.

Am 31.12.2022 bin ich dann draußen 100 Km Rad gefahren. Abends bekam ich aus dem nichts heftigste Kopfschmerzen. Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht mit:
  • heftigen Kopfschmerzen
  • Sehprobleme (seither Brille)
  • Schwindel
  • depressiven Gefühlen (bis dato noch nie erlebt)
  • Muskel- & Gelenksschmerzen
  • Energieprobleme
  • Nacken- und Schulterverspannungen
Etliche Arztbesuche später noch immer Ratlos. Keiner konnte etwas finden.

Die Symptome wurden immer mehr und mehr:
  • Muskelverspannungen (selbst Zähne hatten sich verschoben und Füllungen sind heraus geflogen)
  • Schlechte Muskelregeneration
  • Durchfall
  • Kater ohne Alkohol
  • Schlechte Wundheilung
  • Brennende Augen
  • Phasen mit Tinnitus
  • Aura Migräne ohne Kopfschmerzen
  • Geräuschempfindlichkeit
  • Regelmäßiges Übergeben ohne Übelkeit
  • Phasen mit erhöhten Ruhepuls 80-100
  • Phasen mit erhöhten Blutdruck
  • Schwere und kraftlose Beine
  • Bauchschmerzen, würde auf Darm tippen
  • Dysreguliertes Nervensystem
  • Juckende Haut (ab und an auch wie ausgetrocknet)
  • Plötzliche Nahrungsmittelunverträglichkeiteiten (wochenweise - vertagen, dann nicht, dann wieder vertragen)
  • Plötzliche Heiserkeit - 2h später wieder weg
  • Grippegefühl ohne Grippe (vormittags)
  • Frieren
  • Teilweise niedrige Körpertemperatur <36 (trotz Hashimoto AK inzw. bei 70 intakte Schilddrüse) - Körper schafft es einfach nicht die Energie zum Wärmen aufzubringen. Im Herbst nehmen die Symptome auch zu
  • Hitzeempfindlichkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Wortfindungsstörung
  • Schlechteres Gedächtnis
  • Gereiztheit
  • Lärmempfindlich
  • Ab und an als ob mein Gehirn brennt
  • Körperliche Bräune seither auch nicht mehr so intensiv, wie ich es eig. von mir kenne
  • Teilweise laufender Schweiß (teilweise geruchsintensiv)
  • Muskelkater von leichten Belastungen (z.B. Dart spielen)

Zweimal in der Notaufnahme gelandet:
  • plötzlicher Blutdruckanstieg 180/115
  • Atemnot

2024 hat man dann Blasto Cyste Hominis im Stuhl gefunden.

Behandlung 1: Nitazoxanid (erfolglos)
Behandlung 2: Metronidazol (bis heute negativ)

Danach haben sich die Symptome auch ein bischen verbessert. Sind jedoch nicht ganz verschwunden und drehen sich wochenweise im Kreis, mal ist das dominant mal das andere.

Energieprobleme merke ich zum Beispiel in Müdigkeit/Erschöpfung, Kopfschmerzen bei leichter Belastung und Spannungen in Gesicht und Augen. Nach dem Essen bessern sich die Symptome meistens.

Meines Erachtens ist hier der Hintergrund, dass mein Körper im Notmodus läuft und Energie vermehrt über anaerobe Glykolyse erzeugt (Warburger Effekt - M2-pk 23,62 U/ml [<15])

Seit 3 Jahren hatte ich nie eine Erkältung.

Irgendwas stimmt mit meinem Immunsystem auch nicht (INF-g, Rantes, VEGF sind sehr auffällig):
Stimmt es, dass INF-g nur über den aeroben Glykolyse Weg nicht aber über den anaeroben Weg funktioniert? Falls ja, dann ist dieser Schritt ja eig. Der letzte in der Wiederaktivierungskaskade.

2024:
Il-1Beta <5 pg/ml [<5]
Il-6 <2 pg/ml [<4]
TNF Alpha 10 pg/ml [<9]
Rantes 3 ng/ml [8 - 30]
VEGF <1 pg/ml [<150]

2025:
IFN-G (TH1) 13,4 pg/ml [118 - 543]
TH1 TH 2 Ratio 0,2 [1.84 - 7.67]
IL-4 71,4 pg/ml [30-100]

Immunstimmulierende Substanzen wie AHCC und Yestimmun brachten lang vergangene Symptome wie depressive Gefühle, heftige Kopfschmerzen & totale Energielosigkeit wieder zum Vorschein.

Seit 2024 sind nun meine Leberwerte GPT dauerhaft erhöht. Bilirubin war von Anfang an erhöht auch das direkte und Gallensäure erniedrigt. Aktuell:

Bilirubin gesamt 2,1 mg/dl [<1,2]
Bilirubin direkt 0,62 mg/dl [<0,5]
Gpt 78 U/l [<50]
Got 37 U/l [<50]
GGT 36 U/l [<60]
Cholesterin 167 mg/dl [<290]
Ldl 105 mg/dl [<190]
Hdl 42 mg/dl [45,5-150]
Gallensäure 1,5 umol/l [1-10]
Lipase 36 U/l [<60]

Kupfer Vollblut 63,8 ug/dl [69,8-177,8]
Kupfer Serum 67 ug/dl [56-111]
Ceruplasmin 0,18 g/l [0,2-0,6]
Zink Serum 107 ug/dl [70-150]
Zink Vollblut 611 ug/dl [400-750]


Symptome wie Kater ohne Alkohol, Atemnot, kribbeln im Gesicht & Zunge, juckende Haut, Schweratigkeit, laufende Nase u.ä. schreibe ich Histamin zu. Histamin im Serum war jedoch bislang nie erhöht. Aber da muss man ggf. auch im richtigen Zeitpunkt Blut abnehmen. Auf jeden Fall ist mein DAO Enzym erniedrigt (DAO 4,1 U/ml [10-50])

Meine Augen sehen mal besser mal schlechter. Ich habe zwar Astigmatismus (bis dato leicht und ohne Brille), welcher sich komischerweise auch seit Tag x verschlimmert hat. Ich persönlich sage, meine Augenmuskulatur konnte dies vorhin kompensieren und hat jetzt dafür keine/zuwenig Energie. Des Weiteren würde ich behaupten, dass durch mein Ceruplasmin Mangel zu viel freies Fe2 die Retina belastet.

Ich vermute, dass mein Casus knacksus in der Leber liegt - Kupferstoffwechsel. Alle Kupferabhängigen/-intensiven Systeme oder Enzyme sind betroffen (DAO, Atmungskettenkomplex IV—> erhöhter M2–PK) beim Immunsystem bin ich mir unsicher Henne-Ei-Prinzip.

Veränderte Hormone

17-oh Progesteron 1,96 ng/ml [0,05-1,6]
Testosteron gesamt 10 ug/L [2,49-8,36]
Shbg 90,5 nmol/L [18,3-54,1]
IGF-1 148 ng/ml [111-244]
HGH 8,76 ng/mL [<2,47]
Renin 33,5 pg/ ml [1,7-23,9]
Serotonin im Serum 92,5 ng/ml [120-400]
Serotonin im Urin 120,1 ug/g Krea [148 - 230]

Methylierung

SAM 2,7 mg/l [0,8-1,6]
B-Vitamine in Ordnung

Leistungsdiagnostik vor 3 Jahren und vor 6 Monaten: noch immer überdurchschnittlich fit. Kopfschmerzen & Schwindel während des radelns und hinterher platt wie eine Flunder. CO2 Gasaustausch auch i.O.

EKG (normal, Belastung, Langzeit) unauffällig
Herz Ultraschall i.O.
Leber, Milz,.. Ultraschall i.O
Lungen CT i.O.
Lungenfunktionstest i.O.
Kopf MRT i.O
Neurologische Tests i.O.
Instabiles Kopfgelenk Röntgenaufnahme i.O.
Hoden- o. Nierenkrebs bzgl. erhöhten SHBG und Testosteron negativ
Darmspiegelung unauffällig
ACTH Test unauffällig
Endokrinologisch wurde sehr viel ausgeschlossen
Rheumatisch unauffällig
Tropeninstitut Befunde auf Parasiten, außer Blasto cyste hominis, unauffällig

Aktuell nehme ich:
- Coenzym q10
- PQQ
- Aminosäuren day & focus
- Aminosäuren Night & recovery
- Mitochondrien Formular Sport
- Premium Mineralien
- Oreganoöl (nach 6 Wochen 200mg Carvacrol nun beendet)

Aktuell bin ich bei einem Long Covid Doktor in Behandlung - jedoch ist seine erste Rückmeldung, dass es für ihn kein klassisches Long Covid ist, im Regelfall findet man hier einfach keine veränderten Blutwerte und bei mir weichen einige ab. Anfang November bin ich noch im Leberzentrum um auch diese untersuchen zu lassen. Die typische Morbus Wilson Kupferkrankheit schließe ich jedoch aus. Glaube hier eher an eine Blockade.

Des Weiteren trinke ich seit 3 Jahren keinen Alkohol, rauche nicht, esse keine Fertigprodukte und mache leider keinen Sport mehr 🥲.

Ich würde mich sehr darüber freuen, falls sich hier wer besser auskennt und mir ggf. einen weiteren Gedankenstoß geben könnte.

Viele Dank vorab und viele Grüße

Philipp
 
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Deine Wegweiser:
Schistosoma-Ak?
Filarien-Ak?
T.whipplei-PCR aus Stuhl? Müsste aber mehr Th1-Reaktion erwarten lassen.
Mykobakterien-PCR aus Stuhl? Quantiferon Gold Plus Test?
"Parasitologisch: negativ" sollte schon genauer aufgeschlossen werden.

Bemerkenswerterweise ist bei der verlinkten Tabelle nicht ein einziges Mal CRP als allgemeiner Entzündungsmarker oder ein Differentialblutbild (wegen z.B. Eosinophilen) enthalten.

Schilddrüsenhormonersatz kann man bei solchen wiederholt guten Messwerten als total banane einstufen. Geringe Aak hin oder her. Sollte da im Parenchym wie von den Ultraschallbefunden vermutet eine Enzündung vorliegen wäre mit gemäßigter Selensubstitution wahrscheinlich mehr entlastet als mit dem bisschen Hormonersatz.

Was total fehlt sind die gastroenterologischen Hormone und Marker wie VIP, NSE, Gastrin, PP

Anstatt einer weiteren Verfolgung von Dingen wie ATP-Messungen und Methylierung und DAO und Mitochondrienkomplex-Stufen-Metaboliten und REDOX etc. wäre der Vorschlag, solche Selbstzahler-Beträge sinnvoller konkret in eine bedürftige Familie in deiner Gemeinde anzulegen.
Auf welchen Weg hattest du denn Nitazoxanid bekommen? In DACH gibt's das nicht.
 
2025:
IFN-G (TH1) 13,4 pg/ml [118 - 543]
TH1 TH 2 Ratio 0,2 [1.84 - 7.67]
IL-4 71,4 pg/ml [30-100]
Das sieht sehr nach TH2 Shift aus, was bedeutet dass die Immunbalance gestört ist. Hier sollte man intervenieren. Damit könnte man die Folgeerscheinungen deutlich verbessern. Was sagt denn der Long Covid Doc zur bestehenden TH1/TH2 Dysbalance? Er wird den Befund ja nicht unkommentiert hingenommen haben?

Für einen solchen Shift gibt es mögliche Ursachen:

vorbestehende Allergien

Parasitosen (wobei diese ja therapiert wurde)

Viruspersistenzen CMV, EBV, Covid...

Leaky gut, Dysbiose

Auch Impfungen können die TH1/TH2 Balance leider nachhaltig stören.

Man würde versuchen die TH1/TH2 Balance zu verbessern. Hilfreich wären beispielsweise:

Zeolith
Zink (kein Citrat w/Histamin!)
Kupfergluconat (Zink/Kupfer 15mg:1mg)
Natriumselenit (Schilddrüse)
Glutamin (Darmimmunschutz)
N-Acetyl-Cystein (etwa 500mg für Leber)
Vitamin E
Vitamin C
Mangan und Molybdän
Magnesium (kein Citrat w/Histamin!)
Kalium (kein Citrat w/Histamin!)
Zeolith
Aktivkohle (niedrig dosiert)
B6 bioaktiv als P-5-P (Pydridoxal-5-Phosphat)

Quercetin
Schwarzkümmelöl
Olivenblattextrakt
Granatapfelextrakt
Katzenkralle
Melatonin
Beta-(1,3/1,6)-Glucan!, Heilpilze wie Reishi
usw

Alles möglichst Zusatzstoffefrei w/Histamindysbalance.

Man findet im Netz auch Kombinationspräparate: TH1+ / TH2-

Histaminarme Ernährung vorübergehend würde sich positiv auswirken. Diaminoxidase kann man in Kapselform zuführen. Antihistaminika würden vorübergehend zur Beruhigung der Histamindysbalance beitragen.

Ich würde versuchen, die Methylierungskapazität bestimmt zu bekommen. Mit größerer Wahrscheinlichkeit wird die Methylierung gestört sein. Wird nicht genügend Histamin via HNMT abgebaut, kommt es zur Dysbalance. Dass DAO zu tief ist, wurde ja schon gesehen. Womöglich sind beide Abbauwege gestört. Man würde sich die B Vitaminwerte dann genauer ansehen müssen. Die Methylierung sollte dann unbedingt unterstützt werden durch bioaktive methylierte B Vitamine, Kreatin.

Die Leber sollte unterstützt werden. Man würde an Cholin, Betain TMG, Betain HCL, Mariendistel, Löwenzahnwurzelextrakt denken.

Insgesamt würde ich

1. den TH2 Shift deutlich verbessern wollen
2. die Histaminabbaukapazität deutlich verbessern
3. Mastzellen gut stabilisieren
4. Leber und Darm gut unterstützen.
5. Vitalstoffmängel entsprechend der Histaminintoleranz ausgleichen

Die Schilddrüse wird sich in Folge beruhigen und wieder besser und stabil arbeiten.

Vielleicht möchtest du die wichtigsten Blutbilder noch OHNE NAMEN hochladen? Man könnte sich dadurch noch einmal ein Gesamtbild verschaffen. Wurde denn mal untersucht, ob Covidspikes durch Infektion oder Impfung persistieren w/ Long Covid? Man weiß beispielsweise längst, dass Spikes zu Mcas führen können. Die Impfung kann (wie jede andere auch) zum TH2 Shift führen. Dagegen sollte man also gezielt vorgehen.
 
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Hallo Granit,
Danke für deine Antwort!

In der Tabelle sind tatsächlich nur Blutwerte enthalten, welche irgendwie auffällig waren. CRP und Eosinophilen sind bis heute unauffällig (siehe anbei Befund Tropeninstitut).

Schistosoma-Ak?
Filarien-Ak?
T.whipplei-PCR aus Stuhl? Müsste aber mehr Th1-Reaktion erwarten lassen.
Mykobakterien-PCR aus Stuhl? Quantiferon Gold Plus Test?
"Parasitologisch: negativ" sollte schon genauer aufgeschlossen werden.
Die aufgeführten AKs wurden bislang noch nicht untersucht. Welche genauen Protozonen, Helminthen,… hier bereits über die PCRs und co. abgedeckt wurden, muss ich herausfinden. Der nachfolgende Stapel an Viren, Bakterien,… waren alle außer Blasto Cyste Hominis negativ.

Infektionen / Viren / Bakterien
HIV 1/2-Ak und Antigen
Trep. Pallidum Ak (IgM, IgG)
Strongyloidiasis (Helminth)
Toxocara (Helminith)
Lues (Bakterium)
Hepatitis Bs-Antigen
Hepatitis C-Ak
Borrelien IgM-Ak
Borrelien IgG-Ak
Parovirus B19 IgG
Parovirus B19 IgM
Chlamydia IgG
Chlamydia IgA
EBV AK IgG
EBV AK IgM
EBV EBNA IgG
Stuhluntersuchung
Makroskopisch
Parasitologisch
Krytospotidien
Amöben-Eia
Lamblien-Eia
TPER & Campylobakter
Blastocyste Hominis


Was total fehlt sind die gastroenterologischen Hormone und Marker wie VIP, NSE, Gastrin, PP
Bislang sind diese noch nicht gemessen worden, nehme ich aber ins Leberzentrum und zum betreuenden Arzt mit.
Anstatt einer weiteren Verfolgung von Dingen wie ATP-Messungen und Methylierung und DAO und Mitochondrienkomplex-Stufen-Metaboliten und REDOX etc. wäre der Vorschlag, solche Selbstzahler-Beträge sinnvoller konkret in eine bedürftige Familie in deiner Gemeinde anzulegen.
Das würde ich sehr gerne tun ❤️. Aber wenn es einem beschissen geht, dann sucht man die Nadel im Heuhaufen. Nahezu alle Dinge im Long COVID Bereich sind Selbstzahler-Beiträge (Zytokine, M2-PK, GPCR,…). Hätte ich diese nicht veranlasst, wüsste ich heute noch nichts und wäre per Arztdefinition gesund und würde mir den Spaß nur einbilden. Somit ist aktuell mein Vertrauen, meine Gesundheit vollkommen in die Hände eines anderen zu legen, bei nahezu Null. Selbst der Blasto Cyste Hominis wurde nur aufgedeckt, weil ich mit einem Arzt in Costa-Rica telefoniert hatte. Er hatte mir damals erklärt, dass Stuhlbefunde immer Zufallsbefunde sind. Im Tropeninstitut hatte ich zu Beginn eine Stuhlprobe abgegeben —> negativ. Nachdem ich darauf gedrängt hatte mehre abzugeben, schwuppdiwupp war die ein oder andere positiv.

Nitazoxanid hatte ich mir dann besorgt, weil das Tropeninstitut den Blasto Cyste Hominis zunächst nicht behandeln wollte. Er sei nicht relevant. Was ich auf jeden Fall weiß, auch wenn die anschließende Behandlung mit Metronidazol alles andere als entspannt war, mir ging es hinterher um 30% besser. Des Weiteren gibt es ja auch Studien, dass diverse Formen und Subtypen doch nicht so irrelevant sind.
 

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Hallo Seldom,
auch Dir ein herzliches Dankeschön für deine Antwort.
Das sieht sehr nach TH2 Shift aus, was bedeutet dass die Immunbalance gestört ist. Hier sollte man intervenieren. Damit könnte man die Folgeerscheinungen deutlich verbessern. Was sagt denn der Long Covid Doc zur bestehenden TH1/TH2 Dysbalance? Er wird den Befund ja nicht unkommentiert hingenommen haben?
Ist es denn ein TH2 Shift oder einfach nur ein TH1 Abfall? IL4 ist ja eig. Im Normbereich. Der Arzt hat es vernommen, aber weiß nicht so recht wohin damit. Bin Mitte November nach dem Leberzentrum wieder zur Besprechung bei ihm, dann werde ich das Thema noch einmal mitnehmen.

Die TH1 stimulierenden Substanzen von Dir hab ich schon ausprobiert aber diese brachten meine heftigsten bzw. Belastenden Symptome (Psyche, heftigstes Kopfschmerzen und Erschöpfung) wieder zum Vorschein. Ich glaube, dass hier die Energie für die Th1 Simulation fehlt (niedriges ceruplasmin und erhöhtes m2-pk) und es daraufhin zu vermehrten Entzündungsreaktionen kommt.

Beta-(1,3/1,6)-Glucan —> Yestimmun
Reishi —> Ahcc

So, wie ich das verstanden habe ist eine langfristige Th1 Aktivierung/Inf-G Erhöhung auch nur über die Mitochondrien Atmungskette möglich und nicht über Glykolyse. Somit würde doch INF-g bei nicht korrekt funktionierenden Mitochondrien so oder so abfallen. Und die Mitochondrien brauchen wiederum Kupfer für Komplex IV der Atmungskette. Kupfer braucht wiederum Ceruplasmin. Und die Ceruplasmin Synthese braucht wieder das Go über den Inf-g abhängigen STAT1 Signalweg und Energie für ATP7B um Kupfer in ceruplasmin einzubauen. Für mich ist das irgendwie eine gegenseitig abhängige Spirale.

Leberunterstützende Maßnahmen wie Lecithin, Mariendistel, Löwenzahn, Artischocke, Omega-3, Olivenöl,.. hab ich in der Vergangenheit bereits gemacht und werde ich nach meinem Lebertermin auch wieder aufnehmen genauso wie Glutamin für die Darmschleimhaut. Öle haben mich immer Extrems müde gemacht. Ist hierfür vlt. mein niedriger Gallensäurewert verantwortlich? Falls ja, dann dürfte ja Lecithin und z.B. q10 Supplemente nix bringen. Die brauchen doch Galle um aufgenommen zu werden.

Was mir bis heute auch noch kein Arzt erklären konnte ist, wieso ich seit seit Beginn erhöhtes direktes Bilirubin habe. Sie haben es immer auf den Meulengracht geschoben, welche ich laut Gentest auch habe. Aber dieser betrifft nur die Erhöhung des indirekten Bilirubins.


MCAS: Nachfärbung der Biopsie ist im Gange
DAO Tabletten und Antihistaminika nehme ich ab und an. Das ist das komische es ist nicht immer das Hauptproblem. Die Histaminthematik ist ein Monat lang gar kein Problem dafür mehr Energieprobleme und im nächsten Monat geht die Post ab dafür hab ich weniger Energieprobleme. Also die Symptomatik dreht sich wie eine Uhr immer im Kreis.
Ich würde versuchen, die Methylierungskapazität bestimmt zu bekommen. Mit größerer Wahrscheinlichkeit wird die Methylierung gestört sein. Wird nicht genügend Histamin via HNMT abgebaut, kommt es zur Dysbalance. Dass DAO zu tief ist, wurde ja schon gesehen. Womöglich sind beide Abbauwege gestört. Man würde sich die B Vitaminwerte dann genauer ansehen müssen. Die Methylierung sollte dann unbedingt unterstützt werden durch bioaktive methylierte B Vitamine, Kreatin

Bislang noch offen. Aber ich sehe das auch so, dass bei dem SAM Wert von 2,7 mg/l [0,8-1,6] sich irgendwas aufstaut.

Persistierende Spike Proteine wurden noch nicht getestet - werde ich dann aber auch bei meinem Arzt anfragen.

Wichtige Befunde werde ich noch schwärzen und hochladen.
 

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Ist es denn ein TH2 Shift oder einfach nur ein TH1 Abfall? IL4 ist ja eig. Im Normbereich.
Es liegt jedenfalls eine deutliche TH2 Dominanz vor, wenngleich IL4 derzeit nicht auffällig ist. Zu hohes IL4 würde zur weiteren ungünstige Ausbildung von Mastzellen beitragen. Meines Erachtens sollte man die TH1/TH2 Dysbalance ausgleichen.

Und die Ceruplasmin Synthese braucht wieder das Go über den Inf-g abhängigen STAT1 Signalweg und Energie für ATP7B um Kupfer in ceruplasmin einzubauen. Für mich ist das irgendwie eine gegenseitig abhängige Spirale.
Es ist absolut angezeigt, dass die Leberdiagnostik bald läuft. Sehr gut!

Nur vorab als Hinweis für später: Oft ist es so, dass Transportproteine und Rezeptoren erst gebildet werden, wenn das Kupfer angeboten wird. Man bietet also sozusagen *niedrigdosiert* Kupfer und ausreichend Protein an, wenn Morbus Wilson ausgeschlossen ist.

Aufgrund der sehr niedrigen Serotoninwerte würde ich davon ausgehen, dass der Darm nicht wirklich gut funktioniert. Es wird wohl aufgrund der Histaminentzündlichkeit ein leaky gut vorliegen. Mit Enzymen ( wie Proteasen) würde man die Proteinaufnahme unterstützen können. Möglicherweise liegt ein Aminosäurenmangel vor, welcher noch nicht erkannt wurde. Auch das Ferritin dürfte eigentlich etwas höher liegen. Womöglich wurden ja mal das Transferrin und Transferrinsättigung bestimmt. Hilfreich wäre das.

Öle haben mich immer Extrems müde gemacht.
Alles rund um die Kokosnuss könnte hilfreich sein. Kokosöl MCT wäre hier mein erster Gedanke für mehr Energie.


Die Histaminthematik ist ein Monat lang gar kein Problem dafür mehr Energieprobleme und im nächsten Monat geht die Post ab dafür hab ich weniger Energieprobleme. Also die Symptomatik dreht sich wie eine Uhr immer im Kreis.
Eine Histamindysbalance würde man grundsätzlich auch immer mit Energieproblemen in Verbindung bringen. Die Palette an Symptomen ist leider riesig.

Zudem wird durch übermäßiges Histamin die Ausbildung weiterer überreaktiver Mastzellen gefördert. Deshalb würde man auch ohne Hautrötungen, Atemnot, Übelkeit, Kopfschmerzen versuchen, die Histaminbalance wieder herzustellen.

Dabei spielt die Methylierung eine große Rolle. Es wäre vorteilhaft, beide Abbauwege ausgewiesen zu bekommen. Man findet den Urintest im Internet. Da ich keine Werbung dafür machen möchte, bei Interesse bitte selber suchen. Urintest Histaminintoleranz, Diaminoxidase, HNMT. Man braucht dafür keinen Arzt, die Probe schickt man selber ans Labor.
 
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Anbei noch der Link zu meinen Befunden. Es ist für mich schwer zu selektieren, was relevant und was nicht ist. Ist ja auch recht viel Ausschlussdiagnostik dabei.

Link: Befunde

Es liegt jedenfalls eine deutliche TH2 Dominanz vor, wenngleich IL4 derzeit nicht auffällig ist. Zu hohes IL4 würde zur weiteren ungünstige Ausbildung von Mastzellen beitragen. Meines Erachtens sollte man die TH1/TH2 Dysbalance ausgleichen.
Okay. Das wäre auch mein Ziel. Dann hoffe ich mal, dass das Leberzentrum mir hier den MW ausschließt. Leichtes Kupfer sind in meinen Mineralien enthalten. Aber vermutlich aktuell Nichtraucher das perfekte Zink/Kupfer Verhältnis. Ich hab meine NEMs über einen anderen Arzt bekommen, welcher sich mit Mitochondrien beschäftigt, aber Zink ist halt in jedem NEM drin und somit vermutlich zu viel im Vergleich zu Kupfer.

Alles rund um die Kokosnuss könnte hilfreich sein. Kokosöl MCT wäre hier mein erster Gedanke für mehr Energie.
Hatte ich bereits über ein halbes Jahr erfolglos probiert gehabt.

Dabei spielt die Methylierung eine große Rolle. Es wäre vorteilhaft, beide Abbauwege ausgewiesen zu bekommen. Man findet den Urintest im Internet. Da ich keine Werbung dafür machen möchte, bei Interesse bitte selber suchen. Urintest Histaminintoleranz, Diaminoxidase, HNMT. Man braucht dafür keinen Arzt, die Probe schickt man selber ans Labor.
Danke Dir, ich dachte für den Methylierungsstatus müsste man sich SAM/SAH anschauen. HNMT verbraucht doch SAM und wenn SAM eh schon erhöht ist und zu wenig abgebaut wird, dann staut es sich ja vor dem Verbrauch an. Somit sind ja alle SAM abhängige Enzyme/Vorgänge gebremst bzw. Ggf. nur diese, die stark Kupferabhängig/Energieabhängig sind. —> somit würde ich wieder bei der Leber landen.

Die Messung von HNMT sagt mir doch dann nur, ob mein intrazellulärer Histaminabbau auch eingeschränkt ist. —> somit Histaminabbau weiter unterstützen und irgendwie dafür sorgen, dass er besser wird. Und es könnte ja auch sein, dass es Probleme beim histamingebunden HNMT „N-Methylhistamin“ Abbauprobleme durch MAO (Monoaminoxidase) gibt. Somit wäre ja eig. HNMT nur nice to know. Und dann lande ich doch früher oder später wieder bei der Leber, Kupfer oder fehlendem ATP. Obwohl mein Serotonin Abbau, MAO-A abhängig, nicht eingeschränkt ist. 5-Hydroxyindolessigsäure ins unauffällig. Auch der Kynuerinweg ist unauffällig und Tryptophan wäre hier auch i.O.
Nicht falsch verstehen, ich muss nur auch ein bisschen abwägen, wofür ich Geld ausgeben kann/sollte und wo nicht. Aber wenn ihr meint, dass es auf jeden Fall sinnvoll ist, dann mach ich das auf jeden Fall.


Bzgl. Serotonin und Darm. Ja, der läuft nicht all zu gut. Ich vermute hier den Blasto cyste hominis dahinter. Nachwehen, oder gut versteckt. Deshalb hab ich noch einmal 6 Wochen Orgeanoöl genommen. Interessant war hier auch, Oreganoöl und auch Knoblauch bringt mich ab Tag 1 wieder regelmäßig zum Übergeben ohne Übelkeit.

Calprotein (Leaky Gut), hab ich gerade nicht im Kopf. Aber soweit ich weiß, war dieser unauffällig. Müsste ich aber noch einmal heraussuchen.

Proteinurie wurde auch bereits ausgeschlossen. Und ich versorge mich tägl. Morgens und abends mit Aminosäuren. Des Weiteren versuche ich mich recht proteinreich zu ernähren.

Eisenstoffwechsel, eig. Unauffällig
Eisen im Serum 134 ug/dl [33-193]
Ferritin im Serum 160 ug/mL [30-400]
Transferrin 230 mg/dl [200-360]
Transferrinsättigung 41,3 % [16-45]

Danke Ihnen
 
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Nitazoxanid hatte ich mir dann besorgt, weil das Tropeninstitut den Blasto Cyste Hominis zunächst nicht behandeln wollte. Er sei nicht relevant. Was ich auf jeden Fall weiß, auch wenn die anschließende Behandlung mit Metronidazol alles andere als entspannt war, mir ging es hinterher um 30% besser.
In welcher Dosierung und über wie lange?
An sich klang die Schilderung zunächst nach Lamblien aber die sind ja nicht nachweisbar. Wenn man B. hominis eine fragwürdige Symptomrelevanz unterstellt und es mit Nitazoxanid aber trotzdem eine Teilverbesserung gab könnte es auch Fasciola sein. Zumindest kann man das ausschließen wollen.

Für Cholin greift man übrigens besser niemals zu Lecithin sondern zu Cholintartrat oder alpha-GPC oder täglich einer Menge Eier. Aber daran wird es nicht liegen bei dir.
 
Danke Dir, ich dachte für den Methylierungsstatus müsste man sich SAM/SAH anschauen.
Gern geschehen und gerne auch per du im Internet. Ja, SAM/SAH Ratio würde man sich ansehen.

Ratio:
S-Adenosylmethionin (SAM)
S-Adenosylhomocystein (SAH)
Homocystein
Methionin
Dimethylglycin (DMG)
Betain und Cholin

Im Zusammenhang mit der Histamindysbalance kann man davon ausgehen, dass ein gestörter HNMT Weg auf eine gestörte Methylierungskapazität (Untermethylierung) hinweisen würde.

Tatsächlich kommt es diesbezüglich jedoch auch auf das Gesamthistamin im Urin, N-Methylhistamin,
und N-Methylimidazolessigsäure und die entsprechende
*Ratio N-Methylhistamin/Histamin* an. Jedoch muss man auch sagen, dass manchmal diese Testungen unauffällig ausweisen, obschon die Problematik besteht, da sich die Histaminzufuhr für den Test nicht titrieren lässt. Dann muss man weitersuchen.

Bezüglich Methylierung könnte man auch über einen Methylgruppendonor nachdenken, bei besteher Histaminproblematik. Betain TMG wäre eine Möglichkeit. Besonders falls *Homocystein* erhöht sein sollte. Dieses würde am besten zw. 5 und max. 8 liegen.

SAM kann durchaus im Serum auch mal erhöht sein, ohne dass dies tatsächlich von Bedeutung wäre. Deshalb sollte eigentlich die *Ratio* SAM/SAH bestimmt werden.

Transferrin 230 mg/dl [200-360]
Insgesamt schaut das gut aus, stimmt. Beim Transferrin würde man sich über einen etwas höheren Wert (um die 300) freuen.

Es *kann* (muss nicht) ein Hinweis dafür sein, dass Proteine nicht wirklich gut aufgenommen werden, wenn das Transferrin eher am unteren Rand angesiedelt ist.

Aufgrund der TH1/TH2, Histamin, möglw. Mcas, Schilddrüsen und Leber/Darmhistaminproblematik könnte der Aminosäurenverbrauch schlicht sehr herausfordernd sein. Mit Protease könnte man die Aufnahme von Proteinen noch etwas fördern. Es würde sich auch Bromelain anbieten. Aminosäurenzufuhr via Präparat besteht ja schon. Womöglich gehen die Transportproteine damit alle etwas in die Höhe.

Bezüglich Darm würde man auch noch an Zonulin und IgA Antikörper nachdenken.

LG
 
In welcher Dosierung und über wie lange?
An sich klang die Schilderung zunächst nach Lamblien aber die sind ja nicht nachweisbar. Wenn man B. hominis eine fragwürdige Symptomrelevanz unterstellt und es mit Nitazoxanid aber trotzdem eine Teilverbesserung gab könnte es auch Fasciola sein. Zumindest kann man das ausschließen wollen.
Nitazoxanid hat leider keine Besserung gebracht. Nach Metronidazol war es um ca. 30% besser geworden.

Nitrazoxanind 500mg 2x täglich für 3 Tage

Metronidazol 400mg 3x täglich für 10 Tage

Das mit dem Leberegel nehm ich auch noch einmal ins Leberzentrum mit. In den Stuhlausscheidungen wurden zwar keine Eier gefunden aber das muss ja nichts heißen und die Eso. waren eig auch nie erhöht. Vlt. Passt es ja auch dazu, dass meine Gallensäure seit dato sehr niedrig oder auch schon unterm Ref. war und mein Bilirubin nicht richtig über die Galle ausgeschieden wird.

Danke
 
Zuletzt bearbeitet:
Ratio:
S-Adenosylmethionin (SAM)
S-Adenosylhomocystein (SAH)
Homocystein
Methionin
Dimethylglycin (DMG)
Betain und Cholin
Homocystein 8,3 umol/l [<12] ist recht unauffällig
Vitamin A, E, K1, D - unauffällig
Vitamin B1, 5, 6, 7, 9, 12 -unauffällig
B9 in Erytrozyten - unauffällig
Holotranscobqlamin - unauffällig

Mit Protease könnte man die Aufnahme von Proteinen noch etwas fördern. Es würde sich auch Bromelain anbieten. Aminosäurenzufuhr via Präparat besteht ja schon. Womöglich gehen die Transportproteine damit alle etwas in die Höhe.
Danke für den Hinweis, das mal auszuprobieren kann ja nicht schaden. Hatte ne Zeitlang Serrapeptase eingenommen. Wenn ich mich noch richtig erinnere war dies damals angedacht um mögliche Spike Proteine abzubauen. Mein Gesamteiweiß sowie c3/c4 haben sich eig. Auch ins Positive verbessert.

Gesamteiweiß 71,1 g/l [64-81]
Albumin absolut 48,5 g/l [38,6-50,2]
Alpha-1 Globulin 2,6 g/l [2,1-3,8]
Alpha-2 Globulin 5 g/l [5,1-8,1]
Beta Globuline absolut 6,6 g/l [5,7-10,4]
Gamma Globuline 8,3 g/l [6,5-14,3]

C3 Komplementfaktor 94 mg/dl [82-185] —> anfänglich 68,3 mg/dL [90-180]
C4 Komplementfaktor 13 mg/dL [10-40]

Der erhöhte Eiweißbedarf war in der Vergangenheit auf jeden Fall gegeben.

Darm
IgA war verringert —> dafür hatte ich ne Zeitlang Colostrum eingenommen
Zonulin minimal erhöht (muss ich aber noch einmal heraussuchen)

Das ganze Thema hierzu mit glutenfrei Ernährung, kein Zucker bis hin zu nahezu gänzlichem Kohlenhydratverzicht aufgrund Candida Verdacht, Darmaufbau hab ich schon diverse Male erfolglos angegangen. Für den möglichen Candida sollte ich dann Nystantin nehmen. Hier war interessant, dass es mir immer 30 Minuten nach Einnahme schlechter ging. Am Ende war der Verdacht auf Candida negativ.
Für meine Darmprobleme oder anhaltenden Beschwerden halte ich den Blasto cyste Hominis und seine Nachwirkungen für verantwortlich. Denke, der wird schon auch noch seine Zeit benötigen, bis er regeneriert ist.

Hier war auch mal das Gallensäurenverlustsydrom im Gespräch. Ich glaube aber, weil die Leber auch auffällig ist, dass dort einfach zu wenig synthetisiert wird. Die fettlöslichen Vitamine sind jedoch unauffällig
 
Für meine Darmprobleme oder anhaltenden Beschwerden halte ich den Blasto cyste Hominis und seine Nachwirkungen für verantwortlich. Denke, der wird schon auch noch seine Zeit benötigen, bis er regeneriert ist.
Möglicherweise könnte Lactobacillus rhamnosus hilfreich sein? Dieser würde den Abbau von Histamin unterstützen und sich gleichzeitig günstig auf die TH2 Dominanz auswirken können.


Aufgrund der Blutbilder würde ich tatsächlich von einer Viruspersistenz ausgehen. Bezüglich Vitaminen würde ich noch genauer hinsehen.

Die Covid Infektion ist abgebildet, da Antikörper gegen Nukleokapsid nachgewiesen werden konnten.


Auch der DAO Mangel ist im Zusammenhang durchaus bekannt.
Angiotensinrezeptor-Antikörper pos., auch ein Marker für Long Covid.

Eicosapentaensäure (EPA) zu tief, Omega 3 Index gesamt deutlich zu tief, man würde sich einen Wert von etwa 12% wünschen, gerade auch bei Mastzellbeteiligung.
LLinolsäure ist ebenfalls zu tief.

Es sieht so aus, als ob tatsächlich die Leber unterstützt werden sollte.

*Cholin und Betain TMG* könnten hier sehr hilfreich sein. Zur Protease könnte man auch *Lipase* hinzufügen. Der Fettstoffwechsel würde dadurch insgesamt unterstützt werden.

*Gluthation* könnte man zur Beruhigung der TH2 Dominanz einnehmen.

Selen in Form von *Natriumselenit* sollte man erhöhen, gerade auch wegen der Schilddrüse.

Bei den B Vitaminen würde ich tatsächlich noch genauer hinsehen, da MCV und MCH-Werte teils immer mal erhöht waren. B12, B9, B6 würde ich nur in *bioaktiver Form* einnehmen. Chrom lag zu tief.

Die immer mal tiefen Leukozytenwerte würden auch sehr für eine Viruspersistenz und den bestehenden Kupfermangel sprechen. Die Schilddrüsenbefunde sprechen insgesamt auch für eine Viruspersistenz. Dazu würde ich den *Youtubekanal von Dr. Berndt Rieger* empfehlen. Viruspersistenzen der Schilddrüse sind bekannt.

Cholin und Betain TMG könnten dazu beitragen, dass Leber und Darm regenerieren. Ich würde die Methylierung insgesamt gut unterstützen. Prima wäre es, wenn der Long Covid Doc diesbezüglich beraten würde.
 
Möglicherweise könnte Lactobacillus rhamnosus hilfreich sein? Dieser würde den Abbau von Histamin unterstützen und sich gleichzeitig günstig auf die TH2 Dominanz auswirken können.
Danke Dir! Auch vielen lieben Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, einen Blick auf die Bultbilder zu werfen 🙏🏽.

Dieses Histaminproblem muss ich auf jeden Fall in Griff bekommen. Das Thema mit den Bakterien, muss ich mir in aller Ruhe anschauen und das richtige Probiotika heraus suchen. Die Nachfärbung Zellen aus der Biopsie für die MCAS Diagnose wird vermutlich morgen getätigt. Somit wird es noch ein bisschen dauern, bis ich hier mehr weiß. Bislang bin ich hier mit DAO Enzymen, Quercetin, Desloratadin und Fexofenadin (wohl auch Mastzellenstabilisierend). Fexofenadin hab ich verschrieben bekommen aber aktuell noch nicht ausprobiert. Die Symptome, die ich definitiv Histamin zuschreibe, sind gerade wieder ein bischen im Hintergrund und andere sind präsenter. Oder meint ihr, rein prophylaktisch einfach mal jeden Tag eine Tablette?

Genau, einer von den GPCRs ist auch erhöht, weitere wurden jedoch nicht gemessen. Und eig. Ja auch mehr nice to know oder? Großartig direkt beeinflussen kann ich die ja nicht außer mit ner Blutwäsche oder sehe ich das falsch? Ich hoffe einfach, dass die step by step nach unten gehen…

Angiotensin-II-Rez-I-Ak i.S. (ELISA) 12,4 U/ml [< 10]
Aber der ACE-2-AK ist unauffällig

Die Covid Infektion ist abgebildet, da Antikörper gegen Nukleokapsid nachgewiesen werden konnten.

Genau, die COVID Infektion ist abgezeichnet. Die einzige wissentliche Infektion war eine Jahr vor dem Test.
Ich hab jetzt gerade recht lange gesucht, aber richtig was gefunden habe ich nicht bzgl. Nachweis von Spikes.
Beim IMD hab ich nur den Nachweis von freien Spikes gefunden. Weiß einer zufällig, was hier der richtige Test wäre um eine Persistenz nachzuweisen? Der Test wird aber dann wohl auch nur die im Blut möglichen zirkulierenden Spikes abbilden. Falls sich noch irgendwelche in Organen tummeln, dann wird’s denk ich schwieriger mit einem Nachweis.

Eicosapentaensäure (EPA) zu tief, Omega 3 Index gesamt deutlich zu tief, man würde sich einen Wert von etwa 12% wünschen, gerade auch bei Mastzellbeteiligung.
LLinolsäure ist ebenfalls zu tief.
Das Thema bin ich auch schon angegangen. Aber wie beschrieben, die Öle haben mich teilweise so müüüüde und fertig gemacht, dass ich es wieder zurück schrauben musste. Ich weiß nicht, ob das wiederum an der Leber, Gallenäure,.. liegt

Liposomales Glutathion und liposomales Curcumin habe ich sehr lange genommen, pausiere ich gerade aber werde ich wieder aufnehmen.

Selen und B-Vitamine sind in meinem Komplex enthalten. Beides hatte ich auch eine Zeitlang bereits separat eingenommen, sowie Chrom. Ich müsste demnächst mal wieder eine Status Quo Test der bisherigen auffälligen veranlassen. Q10 war hier auch betroffen.

MCH und MCV waren bislang eig. unauffällig. Diese waren pi mal Daumen eig. immer in diesem Bereich.
MCH 31,3 pg [28-33]
MCV 89,2 fl [80-96]

Die immer mal tiefen Leukozytenwerte würden auch sehr für eine Viruspersistenz und den bestehenden Kupfermangel sprechen. Die Schilddrüsenbefunde sprechen insgesamt auch für eine Viruspersistenz. Dazu würde ich den *Youtubekanal von Dr. Berndt Rieger* empfehlen. Viruspersistenzen der Schilddrüse sind bekannt.
Die Leukozyten und Lymphozyten waren tatsächlich regelmäßig verringert. Aber dies war bislang noch nicht von großem Interesse 😅 - aktuell sind sie wieder, zumindest im unteren Bereich. Glaube hier auf den Kupfermangel. Der Kupfermangel ist mir das erste Mal schon vor einem Jahr aufgefallen. Aber das hat die Ärzte nie interessiert. Da musste ich leider feststellen, dass Vollblutwerte und bestimmte Labore nicht all zu gerne von Ärzten angeschaut werden. Deshalb kam auch damals niemand auf die Idee mal Ceruplasmin zu messen. Ich hatte darauf dann vertraut und es nicht weiter verfolgt. Erst als ich dann auf der Suche nach Gemeinsamkeiten zwischen DAO, Atmungskette, TH1,… war, bin ich erneut auf das Thema Kupfer gestoßen und hab mich da bissi tiefer rein gearbeitet. Sonst wäre ich nie auf die Idee gekommen Ceruplasmin mir mal anzuschauen.

Cholin und Betain TMG könnten dazu beitragen, dass Leber und Darm regenerieren. Ich würde die Methylierung insgesamt gut unterstützen. Prima wäre es, wenn der Long Covid Doc diesbezüglich beraten würde.
Merci, werd ich mit ihm im Detail noch einmal besprechen. Was hältst du von D-Ribose, um der Leber nen kleinen ATP Push zu geben?

Auf jeden Fall super, wieder was an die Hand zu haben, was ich mitnahm wieder besprechen und angehen kann.

LDN ist ja auch immer wieder Thema gewesen. Was haltet ihr hiervon? Eine richtige Inflammation hatte ich bislang nicht nachgewiesen. Bzw. TNF-Alpha war vor einem Jahr bissi erhöht 10 pg/ml [<9]. Aber LDN als Immunmodulierer? Also Th1 Stimulus. - Aber vermutlich werde ich da wieder die selben Symptome wie bei Ahcc und Yestimmun bekommen, weil der Körper TH1 stimulieren möchte, ihm aber irgendwas für die Synthese fehlt.

Danke Dir!
 
Liposomales Glutathion und liposomales Curcumin habe ich sehr lange genommen, pausiere ich gerade aber werde ich wieder aufnehmen.
Ich hoffe nicht zu viel Curcumin. Das kann leberschädlich sein, wenn man es übertreibt (oder wenn man unwissentlich empfindlich ist):
 
Hi Malvegil,
Danke für den Hinweis, war mir bis dato nicht bewusst. Aber ich war immer Unterhalb des nachfolgenden Rahmens: 70kgx3mg/kg=210mg

Meines hat 150mg auf 2 TL. Ich hatte immer nur 1 TL genommen gehabt.

Curcumin: Gesamtaufnahme sollte nicht mehr als 3 mg/kg KG pro Tag überschreiten

 
Danke Dir! Auch vielen lieben Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, einen Blick auf die Bultbilder zu werfen 🙏🏽
Gern geschehen, kein Ding. Dafür ist ja das Forum da.

richtige Probiotika heraus suchen
Lactobacillus rhamnosus würde sich positiv auf die TH2 Dominanz und gleichzeitig auch positiv auf die Histamindysbalance auswirken. Leider muss man manchmal herumprobieren, bis man das Richtige findet.

Oder meint ihr, rein prophylaktisch einfach mal jeden Tag eine Tablette?
Ich würde, wenn ich selbst betroffen wäre, das tatsächlich so machen für eine Zeit lang zumindest vorübergehend, bis sich die Symptomatik deutlich verbessert.

Ich hoffe einfach, dass die step by step nach unten gehen…

Angiotensin-II-Rez-I-Ak i.S. (ELISA) 12,4 U/ml [< 10]
Aber der ACE-2-AK ist unauffällig
Diese ungünstigen Antikörper, auch die Schilddrüse betreffend, werden mit großer Wahrscheinlichkeit zurückgehen mit der Zeit. Die Erhöhung ist nur minimal. Auch bezüglich Schilddrüse, wird man eine deutliche Verbesserung sehen können. Auch hier ist die Erhöhung nicht sehr stark. Meines Erachtens wird das Immunsystem, sobald die Balance wieder hergestellt ist, die Viruspersistenz so weit zurückdrängen, dass alle ungünstigen kreuzreaktiven Antikörper verschwinden. Betain TMG wirkt sehr stark antientzündlich, es moduliert das Immunsystem günstig.

Weiß einer zufällig, was hier der richtige Test wäre um eine Persistenz nachzuweisen?
MMD Labor, Breiter Weg 10A, 39104 Magdeburg, Frau Prof. Dr. Brigitte König. Allerdings ist die Testung leider nicht ganz billig. Man könnte auch mal wieder den Antikörpertest gegen das Nukleokapsid wiederholen. Anhang von steigenden BAU würde man zumindest wissen, ob sich das Immunsystem weiterhin abkämpft. Ganz genau testen kann man im MMD Labor.

Aber wie beschrieben, die Öle haben mich teilweise so müüüüde und fertig gemacht, dass ich es wieder zurück schrauben musste. Ich weiß nicht, ob das wiederum an der Leber, Gallenäure,.. liegt
Es liegt wohl am gestörten Fettstoffwechsel insgesamt. Hier würde man wieder an Cholin und Betain TMG denken. Beides würde sehr günstig auf Leber und Pankreas wirken (Verdauung), die Darmmikrobiota pos. beeinflussen, die Immunzellen in Balance bringen, beim Histaminabbau behilflich sein, die Methylierungskapazität steigern, sehr stark antientzündlich wirken, auch in der Schilddrüse. Win, win, win...

Schreibe später noch mal.

VLG
 
Selen und B-Vitamine sind in meinem Komplex enthalten. Beides hatte ich auch eine Zeitlang bereits separat eingenommen, sowie Chrom. Ich müsste demnächst mal wieder eine Status Quo Test der bisherigen auffälligen veranlassen. Q10 war hier auch betroffen.
Besonders bei bestehender Histamindysbalance würde ich unbedingt bioaktive B Vitamine empfehlen. Sonst können die Blutwerte ansteigen, ohne dass diese Vitamine ordentlich konvertiert werden können. Ubiquinol ist entsprechend die aktive Form von Q10 mit einer etwas besseren Bioverfügbarkeit.

Die Leukozyten und Lymphozyten waren tatsächlich regelmäßig verringert. Aber dies war bislang noch nicht von großem Interesse 😅 - aktuell sind sie wieder, zumindest im unteren Bereich. Glaube hier auf den Kupfermangel. Der Kupfermangel ist mir das erste Mal schon vor einem Jahr aufgefallen. Aber das hat die Ärzte nie interessiert.
Solche Dinge machen mich regelmäßig komplett sprachlos. Kupfermangel ist keine Lappalie. Eine Leukopenie sollte immer beachtet werden. Gut, dass du da dran geblieben bist.

Was hältst du von D-Ribose
Gute Sache. Kann manchmal den Magen ein bisschen ärgern, wenn man es gut verträgt, kann D-Ribose gut unterstützen.

LDN ist ja auch immer wieder Thema gewesen. Was haltet ihr hiervon? Eine richtige Inflammation hatte ich bislang nicht nachgewiesen. Bzw. TNF-Alpha war vor einem Jahr bissi erhöht 10 pg/ml [<9]. Aber LDN als Immunmodulierer? Also Th1 Stimulus.
Low-dose Naltrexon würde tatsächlich TH1 stimulieren. Wenn ich betroffen wäre, würde ich es versuchen oder via der "Effektorzelltypisierung" testen lassen, welche Stimulanzien wie stark wirken. Leider sind solche Testverfahren nicht ganz billig. Man würde damit sehen, wie stark ein Stimulus wirkt.

LDN würde auch die Mastzellen beruhigen, zur Histaminregulation beitragen und zur Unterstützung der Schilddrüse beitragen können. Schmerzmittel auf Opioidbasis sollte man nicht gleichzeitig einnehmen.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann versuche ich das einfach mal, prophylaktisch jeden Tag eine Antihistaminika Tablette einzunehmen.
Diese ungünstigen Antikörper, auch die Schilddrüse betreffend, werden mit großer Wahrscheinlichkeit zurückgehen mit der Zeit. Die Erhöhung ist nur minimal. Auch bezüglich Schilddrüse, wird man eine deutliche Verbesserung sehen können. Auch hier ist die Erhöhung nicht sehr stark. Meines Erachtens wird das Immunsystem, sobald die Balance wieder hergestellt ist, die Viruspersistenz so weit zurückdrängen, dass alle ungünstigen kreuzreaktiven Antikörper verschwinden. Betain TMG wirkt sehr stark antientzündlich, es moduliert das Immunsystem günstig.
Das wäre natürlich traumhaft. Wie du schon sagst, all zu schlimm erhöht sind sie ja nicht.
Es liegt wohl am gestörten Fettstoffwechsel insgesamt. Hier würde man wieder an Cholin und Betain TMG denken. Beides würde sehr günstig auf Leber und Pankreas wirken (Verdauung), die Darmmikrobiota pos. beeinflussen, die Immunzellen in Balance bringen, beim Histaminabbau behilflich sein, die Methylierungskapazität steigern, sehr stark antientzündlich wirken, auch in der Schilddrüse. Win, win, win...
Ich warte jetzt hier mal noch meinen Termin im Leberzentrum ab und den Folgetermin beim Long COVID Doc kommende Woche.
Besonders bei bestehender Histamindysbalance würde ich unbedingt bioaktive B Vitamine empfehlen. Sonst können die Blutwerte ansteigen, ohne dass diese Vitamine ordentlich konvertiert werden können. Ubiquinol ist entsprechend die aktive Form von Q10 mit einer etwas besseren Bioverfügbarkeit.
Hier nehme ich alle im bioaktiv ein.

Gute Sache. Kann manchmal den Magen ein bisschen ärgern, wenn man es gut verträgt, kann D-Ribose gut unterstützen.
Dann versuche ich das auch einmal. Vlt hilft es ja dem Körper einfach ein bischen mehr Energie bereitzustellen.

Low-dose Naltrexon würde tatsächlich TH1 stimulieren. Wenn ich betroffen wäre, würde ich es versuchen oder via der "Effektorzelltypisierung" testen lassen, welche Stimulanzien wie stark wirken. Leider sind solche Testverfahren nicht ganz billig. Man würde damit sehen, wie stark ein Stimulus wirkt.
Das würde ich echt super gerne mal ausprobieren. Hab nur bislang noch niemanden gefunden, der es mir verschreibt. Aber ich gebe nicht auf. Antidepressiva würde ich auf der anderen Seite direkt verschrieben bekommen.

Ich warte jetzt mal noch meine zwei Termine bis Ende nächste Woche ab. Danke Dir für den ganzen Input. Versuche ich mir jetzt alles mal schön zu strukturieren und mit zu den Ärzten zu nehmen.

Gebe dann wieder Rückmeldung sobald ich News habe

Danke 🙏🏽
 
Hätte ich fast vergessen, ich wollte ja noch die Daten bzgl. Zonulin, IgA im Stuhl heraussuchen. Zonulin ist nur leicht erhöht. IgA ist unter der NormIMG_9765.jpeg
 
Zonulin ist nur leicht erhöht. IgA ist unter der Norm
Das sieht nach einer gestörten Darmpermeabilität (leaky gut) aus. IgA würde auf eine unterdrückte schleimhautassozierte Immunfunktion im Darm hindeuten. Man würde (wieder) an Glutamin, Laktobazillus rhamnosus, Cholin (dazu OPC; Olivenöl als Teil der täglichen Ernährung), Betain TMG und auch wiederum an Beta Glucan denken.

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