Gliederschmerzen, Tinnitus, keinen Schlaf, ähnlich wie PGAD, usw...

Ha, das ist echt komisch, denn als Kind hatte ich schon sehr bösartige Reaktionen auf diese Mittel – ich hatte damals sogar kaum überlebt. Es hieß:
Wenn ich mich richtig erinnere, als ich ungefähr 26 Jahre alt war, habe ich enorme Mengen Prednisolon über den Tropf bekommen, danach dann die Tabletten..
Wegen des:
Das scheint mir wichtig, aber ich verstehe die Reihenfolge noch nicht. Was war als Kind, was mit 26?

Symptom -> Wirkstoff -> Reaktion??

War das Angioödem der Grund oder die Folge? Von Prednisolon oder von Diphenhydramin?

Die Reaktion auf das Diphenhydramin könnte sich durch die anticholinerge Wirkung erklären, aber erst müßte man wissen, was das für eine bösartige Reaktion bei dir war.

Anticholinerg heißt, es greift in die Transmitter ein und kann heftigste Symptome verursachen. Viele Gifte und Rauschgifte wirken so (Tollkirsche, Stechapfel):

Wichtig: Nicht alle Antihistaminika wirken so!
 
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Das scheint mir wichtig, aber ich verstehe die Reihenfolge noch nicht. Was war als Kind, was mit 26?

Symptom -> Wirkstoff -> Reaktion??

War das Angioödem der Grund oder die Folge? Von Prednisolon oder von Diphenhydramin?

Die Reaktion auf das Diphenhydramin könnte sich durch die anticholinerge Wirkung erklären, aber erst müßte man wissen, was das für eine bösartige Reaktion bei dir war.

Anticholinerg heißt, es greift in die Transmitter ein und kann heftigste Symptome verursachen. Viele Gifte und Rauschgifte wirken so (Tollkirsche, Stechapfel):
Hm, ok.

Ich war damals 26. Als ich ein Kind war, habe ich normal auf diesen Stoff, Diphenhydramin, reagiert.



Ich hatte so etwas wie dieses Ödem bekommen, zusammen mit einem anaphylaktischen Schock. Ich habe damals nur wie durch ein Wunder überlebt.


Das war sehr wahrscheinlich eine Reaktion auf sehr viele Vitamine in Kombination mit Psychopharmaka, denn ich hing rund um die Uhr am Tropf mit Prednisolon. Und die ganze Stadt musste ihre Vorräte für mich bereitstellen. Ha, das war 1986 – damals noch in der Sowjetunion. Ha ha-..


Ich lese zuerst all diese Links.


Als anticholinerg bezeichnet man in der Medizin (Neben-)Wirkungen, die sich aus der Hemmung des Neurotransmitters Acetylcholin ergeben. Acetylcholin ist ein wichtiger Neurotransmitter, der sowohl an vielen zentralen Nervenkernen im Gehirn wie auch in Teilen des peripheren Nervensystems, zum Beispiel des Parasympathikus, eine Rolle spielt.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anticholinerg#cite_note-1"><span>[</span>1<span>]</span></a>Etwas vereinfacht ist der Parasympathikus der Antagonist des Sympathikus, welcher oft als Stresssystem bezeichnet wird. Beide gehören zum vegetativen Nervensystem.
@Malvegil .
Erkläre mir bitte, was damit gemeint ist? Das war bestimmt nicht mein Fall!


Ich habe doch geschrieben: Quincke-Ödem.


Ich hatte damals fast 40 °C Fieber oder mehr und war auf Sauerstoff angewiesen. Ich sagte der Schwester, dass ich sterbe, haha – da hat sie mich umarmt und geweint. Ich war ein sehr lieber,schöner, braver Junge. Und dann folgten etwa vier Kissen mit dem Sauerstoff , die ich aufgesaugt hatte.


Ich komme zur Sache:
Ich verstehe nicht, was das mit dem Link zu tun hat.


Eine konkrete Krankheit löste die konkreten Komplikationen aus.
Das ist doch nicht so kompliziert.

Meist tritt das Syndrom als Folge von unerwünschten Arzneimittelwirkungen bzw. Vergiftungen mit Atropin bzw. Hyoscyamin, Antidepressiva, Neuroleptika, Antihistaminika oder nach Einnahme von giftigen Pflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse (Tollkirsche, Bilsenkraut, Stechapfel, Engelstrompete) auf.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anticholinerges_Syndrom#cite_note-1"><span>[</span>1<span>]</span></a>
Wichtig: Nicht alle Antihistaminika wirken so!
Ach, wenn ich mich recht erinnere, reagiere ich auch auf andere Stoffe dieser Gruppe paradox, aber ich würde kein russisches Roulette spielen, um mich sofort ins Jenseits zu befördern. Ha ha.. ich würde es nicht überprüfen, also.


Mir reicht schon dieser Pilz – das Risiko gehe ich "-Tod"sicher mit sogar höheren Dosierungen ein.


Aber der Stoff wirkt bestimmt antidepressiv und zugleich fördert die Konzentration.


In den USA ist er als Nahrungsergänzungsmittel offiziell zugelassen.


Na ja …


Ich kann mich nicht genau erinnern, aber es kann sein, dass ich auf alle Stoffe dieser Gruppe so genau! reagiere.


Ich wäre damals beinahe gestorben. Wegen nur einer einzigen Tablette von Diphenhydramin


Zuerst war alles normal, aber wann es genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.

P.S.

Es gibt bestimmte Tests, bei denen man die Reaktionen vorher überprüfen kann.


"Das sind Antihistaminika. Hätte ich auch dazuschreiben können. Diese blockieren die Histaminrezeptoren. Die Symptome können dadurch gemildert werden. Manchmal ist das hilfreich."- @Seldom

Das kann bei mir problematisch werden, denke ich. Oder?


@Seldom

Was mir noch dazu einfällt: Histamin wirkt wie starker Kaffee – es überfordert also den Sympathikus. Das bedeutet permanenten Stress ohne Ende. Deswegen kann ich nicht schlafen, und das zermürbt total.
Wenn ich also etwas nehme, das wie starker Kaffee wirkt, schade ich mir selbst – und das ist der Teufelskreis.
Das kann auch mit den Anfällen von PGAD zusammenhängen, denn der Wach-Schlaf-Rhythmus ist zerstört, und anstatt sich zu entspannen, verfällt der Körper noch mehr in diesen selbstzerstörerischen Modus.
Und Melatonin wirkt bei mir auch nicht normal – es verstärkt die Gliederschmerzen massiv und diese krankhafte Erregung.
Ich weiß wirklich nicht weiter, ernst gemeint. LG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich komme zur Sache:
Ich verstehe nicht, was das mit dem Link zu tun hat.
Das Quincke-Ödem hat damit natürlich nichts zu tun, das ist eine allergische Reaktion. Ich habe dich falsch verstanden. Man weiß manchmal wirklich nicht, was du genau sagen willst.
als Kind hatte ich schon sehr bösartige Reaktionen auf diese Mittel – ich hatte damals sogar kaum überlebt.
Als ich ein Kind war, habe ich normal auf diesen Stoff, Diphenhydramin, reagiert.
Es ist sehr schwer, das richtig zu interpretieren, was du schreibst.
 
Das Quincke-Ödem hat damit natürlich nichts zu tun, das ist eine allergische Reaktion. Ich habe dich falsch verstanden. Man weiß manchmal wirklich nicht, was du genau sagen willst.
Das war doch sozusagen genau die allergische Reaktion auf bestimmte Medikamente.❗
Das war damals die Erklärung der Ärzte.
Das steht auch in Wikipedia:



Fast immer handelt es sich um eine allergische Reaktion oder die Nebenwirkung von Medikamenten,
Das war so gemeint. Was ist dir hier nicht klar?

Es ist sehr schwer, das richtig zu interpretieren, was du schreibst.
Als ich ein Kind war – also bevor das Quincke-Ödem passiert ist – habe ich auf Diphenhydramin ganz normal reagiert.
Später aber nicht mehr.
Wann genau das passiert ist-anders zu reagiert "begann"!-, kann ich mich nicht mehr erinnern. Zeit-Punkt.

Was??? ist hier nicht klar?
Als ich 26 war, hatte ich Quincke-Ödem.

Und???

"War das Angioödem der Grund oder die Folge? Von Prednisolon oder von Diphenhydramin?"

Das Angioödem trat als allergische Reaktion auf bestimmte Medikamente auf – das war der erste Punkt.


Deswegen bekam ich Prednisolon, weil ich einen anaphylaktischen Schock hatte – das war der zweite Punkt.


Später reagierte ich auch allergisch auf Diphenhydramin – das war der dritte Punkt.


Und? Wie kannst du mir helfen? Du hattest doch gesagt, dass du das für wichtig hältst, oder?


Es klingt ungewöhnlich, denn dieses Medikament hat danach! eine paradoxe Reaktion ausgelöst. Es könnte wahrscheinlich deshalb passiert sein, weil zuvor! dieses Ödem aufgetreten war.
Das könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass der Abbau von Histamin schon seit Langem nicht normal funktioniert.
"Wichtig: Nicht alle Antihistaminika wirken so!"


"Wichtig: Nicht alle Antihistaminika wirken so!"- Zitat.




Doch! Denn diese Mittel können nur die Symptomatik unterdrücken. Wenn der ganze Prozess des Histaminabbaus gestört ist – und dieser ist wirklich kompliziert –, dann ist es durchaus möglich, dass ein Medikament, das eigentlich gegen allergische Reaktionen wirken sollte, genau diese allergische Reaktion selbst auslöst.


Klarer geht es nicht.

LG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das macht nichts.

Ich wollte einige sehr wichtige Gedanken zu diesem Thema etwas weiter ausführen.


Im glänzenden Buch von Kaufmann „Der Histamin-Irrtum“ habe ich die ganze Bandbreite meiner eigenen Symptome wiedergefunden – und zwar mit so vielen Volltreffern!


S. 60: Etwa um drei Uhr nachts ist der Histaminspiegel am höchsten. Das ist ja die schlimmste Zeit überhaupt – aber ich konnte es früher nie erklären.


S. 63: Low-T3-Syndrom. Ich habe schon lange den Zusammenhang zwischen den Hormon, meiner Unterfunktion und der gesamten Symptomatik bemerkt. Jetzt weiß ich, wo der Hund begraben liegt.


S. 67: Gebärmutter, Eierstöcke (bzw. beim Mann die entsprechenden Organe) besitzen Mastzellen, die sehr viel Histamin ausschütten. Sehr wenige Ärzte haben davon eine Ahnung. Das kann die nächtlichen Anfälle erklären.


S. 75: HWS – da habe ich sogar drei Bandscheibenvorfälle.


S. 83: Zahn-Kiefer-Bereich – ich habe eine Zyste, aber sie stört mich nicht.


S. 88: Hochsensibilität – die war bei mir schon seit der Kindheit vorhanden.


Sehr spannend! Ich wollte das weiter durch-studieren. Vielleicht finde ich so genau heraus, wo ich ansetzen kann, also die Schwachstelle. Es gibt sogar den Selbsttest dort.
Danke nochmal für den Tipp, @Seldom . (y)
 
Igor, das ist ein wichtiger Hinweis.

https://www.histaminintoleranz.ch/de/therapie_medikamente.html#liste-unvertraeglich

Diphenhydramin gilt bei HIT als unverträglich, da das Enzym HNMT gehemmt wird. Es wäre ein deutlicher Hinweis auf eine *HNMT* Abbaustörung. Man würde also versuchen, die Methylierung zu unterstützen. Unter anderem kann das Betain TMG.

Die Liste mit unvertraeglichen Medikamenten könnte dir helfen, künftig alle diese Medikamente eher zu meiden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Liste mit unvertraeglichen Medikamenten könnte dir helfen, künftig alle diese Medikamente eher zu meiden. ...
Oft tritt die Histaminintoleranz nicht alleine auf:

... Wir sehen grundsätzlich eine Zunahme von verschiedenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hinzu kam in den letzten Jahren, dass viele Menschen histaminhaltige oder histaminfreisetzende Nahrungsmittel nicht vertragen.

Eine gewisse Rolle bei diesen Phänomenen könnte auch eine gestörte Barrierefunktion der Darmschleimhaut spielen. Dies gilt, unabhängig voneinander, für die Unverträglichkeit von Fruktose und Gluten, die Histaminintoleranz und die sekundäre Laktoseintoleranz. In all diesen Fällen kann es vorkommen, dass die Darmschleimhaut zu durchlässig ist, man nennt das eine "erhöhte Darmpermeabilität". Das bedeutet jedoch nicht, dass es zu einem gemeinsamen Auftreten kommen muss, oder dass die erhöhte Durchlässigkeit des Darms nachgewiesenermaßen die Ursache für diese Probleme ist.

Abgesehen davon finden wir die Salicylate-Intoleranz häufig in Kombination mit der Histaminintoleranz. Gerade bei Patienten, die unter histaminabhängigen Erkrankungen, wie Asthma oder Migräne leiden, sehen wir häufig eine Kombination beider Unverträglichkeiten. ...
https://www.mein-allergie-portal.co...ylateintoleranz-leaky-gut-zusammenhaenge.html



KI sagt:

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Diphenhydramin gilt bei HIT als unverträglich, da das Enzym HNMT gehemmt wird. Es wäre ein deutlicher Hinweis auf eine *HNMT* Abbaustörung. Man würde also versuchen, die Methylierung zu unterstützen. Unter anderem kann das Betain TMG.

Die Liste mit unvertraeglichen Medikamenten könnte dir helfen, künftig alle diese Medikamente eher zu meiden.
Ja, das habe ich schon gestern im Buch gefunden. Es enthält wirklich tolle Tabellen und Grafiken.


Also, Betain (TMG) steht dort sozusagen im Zentrum, auf Seite 27. Hast du das Buch?


Wenn ich einfach nur DAO schlucke( zum Beispiel) und mich ansonsten weiter egal welches Megagift schlucke, bringt das natürlich nichts. Null Komma null.


In einem anderen Buch, das ich ausgeliehen hatte, fand ich einen eindeutigen Hinweis auf die Schädigung der Mitochondrien. Passt alles zusammen.


Zuerst hatte ich nur dieses sehr starkes Nervenkribbeln im ganzen Körper, aber der Hausarzt hat im Blutbild nichts gefunden. Das wundert mich nicht, denn dort werden ja nicht alle diese wichtigsten Werte erfasst.

Vielen Dank, Seldom.

@Oregano . Ja , genau, dann entsteht so wie der "löchrige" Darm. Nicht lustig. Ich werde es alles durchlesen.

LG.
 
Also, Betain (TMG) steht dort sozusagen im Zentrum, auf Seite 27. Hast du das Buch?
Ich habe das Buch hier vor mir liegen. Schöne Grafik zur Methylierung.

Ich selbst nehme täglich unter anderem Cholin und Betain TMG ein. Meine Methylierung braucht Unterstützung, besonders seit Covid.

Die Einnahme von DAO kann helfen, wenn DAO vermindert ist. Wie du vollkommen richtig feststellst, ist es eine Unterstützung. Das Ziel ist, dass der Darm heilt und wieder selbst genügend DAO herstellt.

VLG
 
Die Einnahme von DAO kann helfen, wenn DAO vermindert ist. Wie du vollkommen richtig feststellst, ist es eine Unterstützung. Das Ziel ist, dass der Darm heilt und wieder selbst genügend DAO herstellt.
Also:
Wenn ich es richtig verstehe, sollten Cholin und Betain TMG allmählich die Methylierung wieder ins Lot bringen.
Meine Frage wäre dann: Kann ich gleichzeitig DAO einnehmen? Macht es den Sinn?

Wahrscheinlich nicht, denn es behebt nicht die Ursache.
Aber anders gefragt: Kann die Zufuhr des Stoffes die gesamte Symptomatik lindern?


Und noch eine Frage: Könnte dann das Ganze das Gesamtbild eher verzerren? Denn der Darm sollte selbst von sich alleine regeneriert werden. Oder?


Das gibt es doch in der Apotheke – dafür brauche ich keinen Arzt.

Sorry, da bin ich sehr penibel, ha, pedant.. .

Ach, wie kann man HPU/KPU ausschließen? Auch darin erkenne ich meine Symptomatik wieder.


LG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich es richtig verstehe, sollten Cholin und Betain TMG allmählich die Methylierung wieder ins Lot bringen.
Ja, genau. Cholin und Betain Trimethylglycin (TMG) liefern lebenswichtige Methylgruppen, die die Methylierung unterstützen. Die Methylierung betrifft jede Körperzelle.

Meine Frage wäre dann: Kann ich gleichzeitig DAO einnehmen? Macht es den Sinn?
Ja, man kann gleichzeitig DAO einnehmen. Ob es Sinn macht, kann man pauschal nicht sagen. Man muss es leider testen.

Warum? Über das Enzym DAO wird hauptsächlich Histamin abgebaut, das sich außerhalb der Zellen befindet. Hier kann es sehr gut unterstützen. Das Histamin, welches sich sind IN den Zellen befindet, wird hauptsächlich über das Enzym Histamin-N-Methyltransferase (HNMT) abgebaut. Deshalb ist eine gute Methylierung entscheidend.

Wahrscheinlich nicht, denn es behebt nicht die Ursache.
Richtig. DAO ist als vorübergehende Unterstützung gedacht. Ein von der Histaminflut geheilter Darm kann wieder genügend DAO produzieren. Dadurch ist eine Histamindysbalance heilbar, wenn auch gleichzeitig die Methylierung wieder ordentlich funktioniert, wenn beide Abbauwege gestört sind.

Aber anders gefragt: Kann die Zufuhr des Stoffes die gesamte Symptomatik lindern?
Ja, das ist gut möglich. Da du auch unter anderem über Blähungen und Koliken berichtest, wäre es wert, es zu testen. Man braucht aber Geduld. Zwei, drei Wochen. Dazu histaminarme Ernährung vorübergehend, bis die Methylierung wieder gut funktioniert.

Und noch eine Frage: Könnte dann das Ganze das Gesamtbild eher verzerren? Denn der Darm sollte selbst von sich alleine regeneriert werden. Oder?
Die DAO Einnahme würde das Testergebnis verzerren, wenn man einen Test machen möchte. Der Test würde nicht richtig ausweisen, man würde DAO einige Tage davor absetzen.

Dem Darm kann DAO einiges an Arbeit abnehmen, welche gerade nicht geleistet werden kann. Es ist eine Art "Starthilfe".

Das gibt es doch in der Apotheke – dafür brauche ich keinen Arzt.
Ja, das ist richtig. Man ist überhaupt nicht abhängig von einem Arzt.

VLG
 
Dem Darm kann DAO einiges an Arbeit abnehmen, welche gerade nicht geleistet werden kann. Es ist eine Art "Starthilfe".
Ok, das macht absolut Sinn. Ich kann sowieso nichts mehr verlieren.

Ja, das ist gut möglich. Da du auch unter anderem über Blähungen und Koliken berichtest, wäre es wert, es zu testen. Man braucht aber Geduld. Zwei, drei Wochen. Dazu histaminarme Ernährung vorübergehend, bis die Methylierung wieder gut funktioniert.
Werde mich sehr bemühen. Dann ich würde wahrscheinlich bestellen.
Ha, die Blähungen und Koliken, denke ich, entstehen durch Ritalin oder auch Thomapyrin. Denn diese Mittel triggern genau die Mechanismen, die für den Abbau von Histamin zuständig sind.


CBD-Öl kann hilfreich sein – das spüre ich deutlich. Auch diese Autoren empfehlen es.
Ich sollte das Megagift weglassen. Es bringt mich einfach um.
Richtig. DAO ist als vorübergehende Unterstützung gedacht. Ein von der Histaminflut geheilter Darm kann wieder genügend DAO produzieren. Dadurch ist eine Histamindysbalance heilbar, wenn auch gleichzeitig die Methylierung wieder ordentlich funktioniert, wenn beide Abbauwege gestört sind.
Beide? Konkret: Welche Seite im Buch?

Sorry, ich ticke da nicht normal. Kannst ignorieren.

Was ich noch sagen wollte: Das Buch „KPU/HPU – häufig, aber verkannte Mitochondrienstörungen“ würde ich auch studieren. Bestimmt! Diese Autoren.
Ich bin fast, eher felsenfest überzeugt, dass bei mir nach so vielen Jahren sicher massive Mitochondrienschäden vorhanden sind.


Tinnitus, Zuckungen im ganzen Körper, sehr starke Schmerzen ohne erkennbaren Grund, dazu Halluzinationen und kein normaler Schlaf+ Kopfschmerzen und-Depersonalisation +Derealisation – theoretisch habe ich da eigentlich keine Chance.


Ich wurde in einer radioaktiv belasteten Zone geboren. Außerdem kam ich zu früh, in der 8. Schwangerschaftsmonat, unter Stress, da meine Mutter Flüssigkeit aus der Plazenta verloren hatte.



Na ja, noch eine Frage:
Kann Glycin helfen? Ich habe 500 mg ausprobiert, aber es löst entsetzliche Halluzinationen aus und verstärkt das Trauma massiv – warum um Gottes willen? Es sollte doch eigentlich den Schlaf fördern.


LG



Ich denke, dass viele Stoffe aufgrund der massiven Histamin-Überflutung nicht normal verstoffwechselt werden können. Alles wird so wie "geblockt"-- , und zwar sofort.


Ähnlich verhält es sich mit Hormonen der Schilddrüse, wie es sehr gut im Buch erklärt wird.


Der Arzt sagte mir auch, dass alles im grünen Bereich sei.

Rheumatologe – alles ist okay, warum dann die Schmerzen?


Psychosomatisch???-bedingt.. Was ist das überhaupt? Tja..


Beim nächsten Mal werde ich diese drei !!! Parameter verlangen und ihm das Buch unter die Nase stecken.


Die moderne Medizin kann chronische Krankheiten nicht wirklich behandeln. Die Symptome werden nur unterdrückt – aber um welchen Preis! Davon kann ich ein ganzes Lied schon singen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, noch eine Frage:
Kann Glycin helfen? Ich habe 500 mg ausprobiert, aber es löst entsetzliche Halluzinationen aus und verstärkt das Trauma massiv – warum um Gottes willen? Es sollte doch eigentlich den Schlaf fördern.
Könnte es eine Wechselwirkung mit Ritalin geben? Das wäre meine erste Vermutung. Möglicherweise würde man so eine Erklärung finden.

Was ich noch sagen wollte: Das Buch „KPU/HPU – häufig, aber verkannte Mitochondrienstörungen“ würde ich auch studieren. Bestimmt! Diese Autoren.
Ich bin fast, eher felsenfest überzeugt, dass bei mir nach so vielen Jahren sicher massive Mitochondrienschäden vorhanden sind.
Vielen Dank für den Tipp! Bezüglich Mitochondrien werde ich auch mal sehen, was sich im Zusammenhang mit der Methylierung finden lässt. Meine These ist, dass man mit low carb Ernährung und der ausreichenden Zuführung von Methylgruppen eine Verbesserung der Mitochondrien erzielen kann, neben dem Ausgleich von Vitalstoffmängeln.

Immunzellen (Leukozyten) sind beispielsweise auch bezüglich Differenzierung und Schlagkraft von der Methylierung abhängig. Jede Körperzelle ist betroffen. Da uns Covid ja leider nicht mehr verlassen wird, könnte es künftig insgesamt entscheidend sein, die Methylierung zu fördern. HPUler sind davon meines Erachtens auch besonders betroffen.

VLG
 
Könnte es eine Wechselwirkung mit Ritalin geben? Das wäre meine erste Vermutung. Möglicherweise würde man so eine Erklärung finden.

Hm, wahrscheinlich eher nicht.

Wenn ich alles noch einmal analysiere und mich erinnere, waren bei mir zunächst alle Vitamine der B-Gruppe normal, dann trat jedoch eine paradoxe Reaktion auf.

Melatonin – die Verstärkung der Gliederschmerzen und auch die PGAD-Symptomatik ..???

Sogar auf CBD 5 % reagiere ich paradoxerweise.

Ha ha ha… da bleiben wohl nur noch Bachblüten-Tropfen.

Oder Fliegenpilz – egal, was da drin enthalten ist, er wirkt eindeutig positiv.In den USA ist es legal, als Nahrungsergänzungsmittel zuzulassen.
dass man mit low carb Ernährung und der ausreichenden Zuführung von Methylgruppen eine Verbesserung der Mitochondrien erzielen kann, neben dem Ausgleich von Vitalstoffmängeln.
Ja, das kann sein.
Es gibt ein tolles Buch zum Thema:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1038225735▹

Da uns Covid ja leider nicht mehr verlassen wird, könnte es künftig insgesamt entscheidend sein, die Methylierung zu fördern. HPUler sind davon meines Erachtens auch besonders betroffen.
Klar, und man sollte auch nicht vergessen, dass das ganze Szenario der Panikmache schon sehr gut funktioniert hat,wie Michael Nehls sehr eindeutig aufgedeckt hat.

Kann sein, dass wir die ganze Wahrheit niemals erfahren werden. Krank, oder? Wo leben wir?
Da kann man nicht anders reagieren, Denn wer wirklich krank ist, ist eher eine Definition-frage.

LG.
Igor.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ah,.. Mensch du gibts langsam zu denken... wer nimmt denn schon CBD, viel zu teuer das Zeug!

Ich denke, dass du viel zu viel denkst, dass du noch was denken müsstest, woran du vielleicht noch nicht gedacht hättest, wenn du nicht denken würdest, das du noch was vergessen hättest.

Wenn irre Iren hinter ihren irren Iren irren, irren irre Iren irren Iren her. Klar?


Fazit:
Iss einfach mal genug Knoblauch am besten mit Sauerkraut und Chille, das bläst dir wenigstens mal einige Käfer ausm Darm.

LG
 
Ich denke, dass du viel zu viel denkst, dass du noch was denken müsstest, woran du vielleicht noch nicht gedacht hättest, wenn du nicht denken würdest, das du noch was vergessen hättest.
Ha ha ha, sollte ich nicht mehr denken? Wie meine Katze? Was schreibst du eigentlich da?

Fazit:
Iss einfach mal genug Knoblauch am besten mit Sauerkraut und Chille, das bläst dir wenigstens mal einige Käfer ausm Darm.
Das ist doch die echte Histamin-Bombe – das bedeutet Selbstmord bei meiner so stark ausgeprägten Symptomatik.


Anderswo wurde mir empfohlen, ständig Sex zu haben, besser rund um die Uhr – dabei kapieren die Leute verdammt tausendmal-- gar nicht, dass es sich um eine sehr schlimme und entsetzliche Krankheit handelt.


Na gut.


Ich lese weiter im Buch „Der Histamin-Irrtum“, sehr interessantes Interview mit Professor Jarisch, S. 100.
Und das ist wirklich ein Volltreffer.


Ich war schon von der Kindheit an sehr empfindlich. Ich konnte nicht einmal auf dem Kinderkarussell bleiben – es musste immer angehalten werden, weil mir sofort übel wurde. Meistens musste ich mich vielmal übergeben und litt den ganzen Tag unter Übelkeit, manchmal sogar noch am nächsten Tag.


Das letzte Mal, dass ich mit dem Flugzeug geflogen bin, war mit 17. Als die Maschine fast landete, rannte ich sofort zur Toilette und musste mich lange auskotzen, da dachte ich mir, ich würde ohnmächtig.
Den ganzen Tag war ich danach fix und fertig – mir war ständig so übel, und ich dachte, das würde niemals mehr aufhören.


Jarisch also sagt, wie wichtig es ist, Vitamin C über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Je mehr Vitamin C, desto weniger Histamin – also vice versa.
Das ist wirklich spannend. Aber Zitrusfrüchte sind doch histaminreich – was kapiere ich da wieder nicht?


Wie viel Vitamin C kann man überhaupt aufnehmen? Es gibt ja sogar Kaugummis mit Vitamin C von einem Hersteller aus der Schweiz.


Ein weiterer Punkt: sehr starke Kopfschmerzen, praktisch ständig, und Heißhunger in der Nacht.
Warum passiert das alles nachts? Weil Histamin gerade in der Nacht in die Höhe schießt.


Wie kann ich PGAD mildern? Es hängt ja auch mit dem Tinnitus zusammen und wohl auch mit der gestörten Thermoregulation – ich friere oft oder bekomme Schweißausbrüche. Das alles hängt irgendwie zusammen.


Wie dieser Pilz auf das Ganze wirkt, kann man nur vermuten – aber ich nehme an, er fördert die Entgiftung.
Ich habe sowieso keine andere Option. Besser als Psychopharmaka auf jeden Fall.



Ich platziere hier einen interessanten Artikel, der erklärt, warum Mastzellen – allerdings bei Tieren – eine erhöhte sexuelle Erregung auslösen können, und zwar als Folge einer Stressreaktion.
Ansonsten kann ChatGPT dazu nichts finden.
Ich schaue später vom Handy aus.
So würde ich auch weiter vorgehen: den Stoff sammeln und dann nachdenken, was noch möglich ist.

Kann sein, dass andere es professionell und sachlich kommentieren können.


 
Zuletzt bearbeitet:
Microdosing wirkt auf mich eindeutig antidepressiv, aber gleichzeitig stark aktivierend. Dadurch kann ich nicht schlafen, und am Morgen habe ich dann bereits erhöhten Blutdruck. Trotzdem habe ich im Moment keine andere Option.


Außerdem bringt der Stoff sehr starke traumatische Erlebnisse an die Oberfläche. Gleichzeitig kann er auch beruhigen – vielleicht braucht der Körper einfach etwas Zeit, um sich an den Stoff zu gewöhnen.


Wenn ich auf Vitamin D so empfindlich reagiere, könnten dann möglicherweise höhere Dosierungen von Vitamin C hilfreich sein?
 
könnten dann möglicherweise höhere Dosierungen von Vitamin C hilfreich sein?
Ich würde mit einer kleinen Dosierung anfangen und langsam steigern. Start low, go slow. Wenn die Nieren soweit OK sind, wird man irgendwann auch den Grammbereich erreichen können. Betain TMG unterstützt auch zusätzlich die Nieren.

Ich lese weiter im Buch „Der Histamin-Irrtum“, sehr interessantes Interview mit Professor Jarisch, S. 100.
Und das ist wirklich ein Volltreffer.
In meiner Ausgabe findet man das Interview auf S. 110. Falls jemand direkt danach sucht. Womöglich ist meine Ausgabe älter.

Igor, ich hoffe, es geht dir soweit gut. Erfahrungsgemäß verläuft Heilung nicht linear. Man braucht wirklich sehr viel Geduld.

VLG
 

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