Wieder ins Gleichgewicht kommen.

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gerade in Deutschland, wo die sozialen Netze trotz aller Kritik relativ stark sind.
Tja, ich befürchte, nicht mehr lange Oregano.

Die EU will mehr gegen die Impfskepsis in sozialen Netzweken unternehmen. Es gäbe zu viel Desinformationen, beschloss der EU Gipfel in Brüssel. Es gäbe zwar einen erheblichen Fortschritt durch die "Impfkampagnen" doch die Lage bliebe in einigen EU Ländern "sehr" ernst! Ich kann nur inständig hoffen, dass es wirklich "Desinformationen" sind, die jetzt aufs Korn genommen werden sollen.


PS: wenn da nicht wieder "Angst" geschürt wird... wir kommen aus der Angst kaum noch heraus!
Grüsse
zausel
 
wundermittel
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26.07.09
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Aus dem 1. Beitrag von Ory:
... mir selber ist bewusst geworden, dass es unerlässlich ist sich auf die eigenen inneren Bedürfnisse mehr den je zu konzentrieren um nicht doch vollends aus dem Gleichgewicht zu geraten.
Dazu nochmal aus den letzten Beiträgen von James:
... gehören Glaubensbekenntnisse nicht in ein Gesundheitsforum!
Das hängt bei uns nicht davon ab, wie man zum Glauben steht, sondern von der Gleichbehandlung, die wir durchsetzen wollen.

Die "eigenen inneren Bedürfnisse" jetzt willkürlich um die religiöse, christliche oder spirituelle Dimension beschneiden zu wollen, halte ich für ein Gesundheitsforum nicht für den richtigen Weg. Da fehlt ganz klar eine gesellschaftliche und menschliche Dimension .... selbst die nüchternen Jahreszahlen haben bei uns immer noch einen Bezug auf Jesus Christus, nämlich das Jahr soundsoviel n. Chr., wie ich es noch schreiben gelernt habe - und auch wenn man n. Chr. weglässt, heißt es immer noch 'nach Christus'. Und Christus heißt Heiland oder Erlöser. Der ist geboren worden, bevor es Kirchenorganisationen gab. Und der hat als Christus und Erlöser auch eine spirituelle weltgeschichtliche Bedeutung, die man nur unterschätzen kann, wenn man ihn einfach 'weglöschen' will!
 
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... in Deutschland, wo die sozialen Netze ...
Hallo zausel,

ich habe nicht von Netzwerken gesprochen und die auch nicht gemeint. Ich meinte die „sozialen Netze“ wie Lohnfortzahlung, Arbeitslosengeld, Wohnungsgeld usw. usw.

Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune
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28.01.20
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Hallo zausel,

ich habe nicht von Netzwerken gesprochen und die auch nicht gemeint. Ich meinte die „sozialen Netze“ wie Lohnfortzahlung, Arbeitslosengeld, Wohnungsgeld usw. usw.

Grüsse,
Oregano
Hallo Oregano,
ups... :oops: dass hab ich falsch verstanden. Danke für den Hinweis.

Grüsse
zausel
 
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26.07.09
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Dann mal von mir die Links aus einem anderen Thread:
symptome.ch/ Ich-gebe-symptome-ch-in-neue-Haende #73
und Ich-gebe-symptome-ch-in-neue-Haende #75

... ein Zitat eines Textes von unserer Startseite:
Dennoch möchten wir gewisse "Auswüchse" in der Informationsvermittlung verhindern, welche anstatt zur individuellen Problemlösung stattdessen zu Bestürzung oder sogar Paranoia führen können und keinerlei Beitrag zu einer positiven Entwicklung irgendwelcher Art liefern.

Ich kenne diesen Satz von der Startseite, Kate, und ich finde ihn immer noch sehr gut formuliert!

Klar, dazu muss man ihn erstmal gelesen haben, und dann auch eingrenzen, abgrenzen, wo Bestürzung oder Paranoia anfangen. Ein Punkt im Moment bzw seit 19 Monaten ist vielleicht, was macht man, wenn die Bestürzung oder sowas wie 'Paranoia' von außen kommt, also im Außen stattfindet, in der Welt, in der wir leben? Global gesehen, aber auch fast von Anfang an bis in den Alltag hinein - nicht nur für Leute mit Geschäften, oder für Schauspieler und Musiker, oder für viele andere ....

Wenn also Bestürzung und Paranoia schon d a sein sollten, führt es dann zu mehr Bestürzung, wenn man davon spricht, wenn man das so ausspricht? Oder führt es eher zu noch weniger "positiven Entwicklungen", wenn man genau das verschweigen würde, nicht sehen und bezeichnen würde, und nicht deutlich machen würde - w e n n es denn da ist, im Außen, im Alltag, in der Welt.

Was bleibt, ist die Angst, wie ich meine, und ein gewisses Spiel mit der Angst. Von verschiedenen Seiten, ich weiß. Und gegen Angst hat noch nie geholfen, so zu tun, als wäre da gar nichts, und als wäre alles in bester Ordnung.
 

ory

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Wenn also Bestürzung und Paranoia schon d a sein sollten, führt es dann zu mehr Bestürzung, wenn man davon spricht, wenn man das so ausspricht? Oder führt es eher zu noch weniger "positiven Entwicklungen", wenn man genau das verschweigen würde, nicht sehen und bezeichnen würde, und nicht deutlich machen würde - w e n n es denn da ist, im Außen, im Alltag, in der Welt.
Persönlich habe ich recht stark das Gefühl dass das was im Außen stattfindet gewohnheitsbedingt oder als Eigenschutz man da einfach lieber weggeschaut, nicht sehen/ hinhören möchte ....nach dem Motto: "Es wird sich schon von alleine irgendwie wieder einpendeln".

Mir hat es Anfang 2020 erst einmal den Boden unter den Füßen weggerissen nachdem ich erkennen musste das da Draußen irgendetwas nicht stimmt, das da Draußen etwas vor sich geht, was nicht nur meine Welt sondern die ganze Welt gesundheitlich wie wirtschaftlich betrifft und durcheinander gebracht hat.

Die Ohnmacht, die Machtlosigkeit die aufkommt wenn "geschaut" wird was da noch alles kommt, kann einem im Alltag schon das Gleichgewicht rauben aber ich kann die Augen nicht schließen auch wenn das oft weh tut.
Es kann nur hilfreich sein sich darüber auszutauschen.

Derjenige der nicht "schauen" kann oder will, vielleicht auch nur Seins imstande ist zu sehen/ einzugrenzen..... den beneide ich mittlerweile ab und an.

Gruß Ory
 

ory

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04.02.09
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Da die meisten in meiner Umgebung geimpfte sind, stellt sich mir immer öfters die Frage, wie geht ihr eigentlich mit den C-Impf-Informationen um die hier gepostet werden und die ja nicht wirklich "öffentlich" vertreten sind um, wenn ihr durch ein reales Gespräch mitgeteilt bekommt das sich plötzlich eine nie vorhandene Erkrankung zeigt bzw. eine eigentlich stille Erkrankung sich wieder hervorhebt..... erwähnt ihr den möglichen Zusammenhang mit der Impfung oder seid ihr lieber still damit sich der Betroffene nicht noch betroffener fühlt als er eh schon ist?

Gruß Ory
 
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24.10.05
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Da die meisten in meiner Umgebung geimpfte sind, stellt sich mir immer öfters die Frage, wie geht ihr eigentlich mit den C-Impf-Informationen um die hier gepostet werden und die ja nicht wirklich "öffentlich" vertreten sind um, wenn ihr durch ein reales Gespräch mitgeteilt bekommt das sich plötzlich eine nie vorhandene Erkrankung zeigt bzw. eine eigentlich stille Erkrankung sich wieder hervorhebt..... erwähnt ihr den möglichen Zusammenhang mit der Impfung oder seid ihr lieber still damit sich der Betroffene nicht noch betroffener fühlt als er eh schon ist?
Möglicherweise ist es bereits bemerkt worden, daß ich mich auch hier diesbezüglich nunmehr im konsequenten Schweigen übe.
 
regulat-pro-immune

ory

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04.02.09
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Möglicherweise ist es bereits bemerkt worden, daß ich mich auch hier diesbezüglich nunmehr im konsequenten Schweigen übe.
...dem entnehme ich, das du Draußen darüber schweigst!?
 
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26.07.09
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... wie geht ihr eigentlich mit den C-Impf-Informationen um die hier gepostet werden und die ja nicht wirklich "öffentlich" vertreten sind um, wenn ihr durch ein reales Gespräch mitgeteilt bekommt das sich plötzlich eine nie vorhandene Erkrankung zeigt bzw. eine eigentlich stille Erkrankung sich wieder hervorhebt..... erwähnt ihr den möglichen Zusammenhang mit der Impfung oder seid ihr lieber still damit sich der Betroffene nicht noch betroffener fühlt als er eh schon ist?
Wenn man vom Wahrheitsgehalt solcher Informationen überzeugt ist, kann man doch nur darauf hinweisen, dass es auch solche Infos gibt. Die Frage dabei sicher, wie man das macht, in welcher Form, und vielleicht auch wem gegenüber?

Es ist ja vielleicht ähnlich wie mit den anderen Informationen hier im Forum, bei denen es um Gesundheit allgemein, gesunde Ernährung, Nahrungsergänzung oder Naturheilkunde geht. Auch da trifft man ja nicht auf allgemeine Zustimmung.

Irgendwo las ich mal im C-Zusammenhang, dass oftmals eher eine Frage besser ist, als direkt eine neue, ungewöhnliche Information zu präsentieren. Im letzten Jahr habe ich z.B. manchmal Leute gefragt, ob sie das noch alles glauben (können), was da öffentlich passiert und gesagt wird? An meinem Ton und der Frage konnte man sicher hören, dass ich das eher nicht (mehr) glaube. Aber ich habe es durch die Frage doch relativ offen gelassen, und nicht gleich festgestellt: "Also i c h glaube das ja nicht mehr, was da alles passiert und gesagt wird!"

An den Reaktionen auf die Frage habe i c h dann bemerkt, wie ein Gegenüber eingestellt ist. Um Impfreaktionen ging es dabei nicht, was ich hier sage, aber da könnte man sicher auch verschiedene Fragen stellen zu dem, was öffentlich gesagt und propagiert wird.
 
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24.10.05
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...dem entnehme ich, das du Draußen darüber schweigst!?
Ja, weil nach meiner Erfahrung eine jegliche Diskussion zur o. g. Thematik nichts bringt. So, wie ich dies sehe, handelt es sich bei all dem, was mit den regierungsamtlich verordneten Corona-Maßnahmen und der COVID-Impfung zusammenhängt, um eine Glaubensüberzeugung, der man entweder huldigt oder nicht - und hierüber diskutiert man nicht.
Anmerkung: Hoffentlich habe ich dies auch aus der Sicht der Moderatoren hinreichend vorsichtig und behutsam formuliert.
 
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13.03.11
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ehrlich und direkt für sich selber beantworten. Die Antworten können a u c h Angst machen, denn was folgt daraus, wenn man erkennen sollte, dass da nicht nur ein paar Leute vielleicht Fehler machen in einer schwierigen Situation? Sondern dass diese 'Fehler' auch noch nach 19 Monaten passieren, nachdem man längst tausende Erfahrungen mit einer vermeintlich so neuen und überraschenden Situation machen konnte - und nachdem man in diesen 19 Monaten natürlich längst a l l e verfügbaren Experten, Fachleute und Wissenschaftler a l l e r denkbarer Fachrichtungen hätte befragen können!? Was folgt daraus, dass bestimmte Leute das gerade n i c h t tun, und offenbar auch nicht w o l l e n ?
Und ich habe all diese Monate v. a. auf eines gewartet: Dass die Experten einfach mal die Zusammensetzung der ganzen Vakzine bekanntmachen. Das wäre das Naheliegendste überhaupt gewesen.

Wer nämlich wie ich fundierte Diagnosen über unbedingt zu vermeidende Inhaltsstoffe von Medis von fachärztlicher Seite hat und somit die entsprechenden Mittel meiden muss und dann feststellt, dass in jedem der gängigen Impfseren genau solche Inhaltsstoffe drin sind, die für ihn tabu sind, hat - allen Emotionen zum Trotz - DAS Argument gegen eine Impfung.

Solange "wundere" ich mich schon über dieses Experten-Karussellfahren. Und da dreht man sich "überraschenderweise" immer wieder im Kreise. Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg...:rolleyes:
 

ory

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04.02.09
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Da die meisten in meiner Umgebung geimpfte sind, stellt sich mir immer öfters die Frage, wie geht ihr eigentlich mit den C-Impf-Informationen um die hier gepostet werden und die ja nicht wirklich "öffentlich" vertreten sind um, wenn ihr durch ein reales Gespräch mitgeteilt bekommt das sich plötzlich eine nie vorhandene Erkrankung zeigt bzw. eine eigentlich stille Erkrankung sich wieder hervorhebt..... erwähnt ihr den möglichen Zusammenhang mit der Impfung oder seid ihr lieber still damit sich der Betroffene nicht noch betroffener fühlt als er eh schon ist?

Gruß Ory
Den Antworten von Gerd und gerold zu entnehmen habe ich mich nicht gut erklärt/mich nicht gut ausgedrückt....entschuldigt dafür.

Ich versuche es noch einmal:
ZBs. Eine gute Freundin, 2 mal geimpft und seitdem nicht gut zurecht (geschwollene Lymphknoten) will sich nun das dritte mal impfen lassen, sie weiß von keinen eventuellen Zusammenhang zwischen Impfung und mögliche Nebenwirkungen.

Ich habe durch die internen Infos hier das Gefühl ihr mitteilen zu müssen das tatsächlich/ eventuell oder womöglich doch einen Zusammenhang besteht.

Eigentlich sollte das die Aufgabe ihres Arztes sein, da dies aber nicht so ist, ich aber nicht einfach sagen kann "mach es nicht".... bin ich hin und her gerissen wie ich mich verhalten soll.

Gruß Ory
 
regulat-pro-immune
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12.10.18
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sowas würde ich auch nicht sagen, ihr aber infos geben und z.b. einen link zu den entsprechenden threads hier.

jeder erwachsene (ist sie ja wohl) muß sich selbst entscheiden, was er machen will. aber man kann halt allg. infos geben.
mach ich auch schon mal, vor allem bzgl. ernährung, vermeidung von gripp. infekten usw. und rückenproblemen usw. und freu mich immer, wenn jemand das macht und dann keine gesundheitl. probleme mehr hat.


lg
sunny
 
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24.10.05
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.... ich bin hin und her gerissen wie ich mich verhalten soll.
Die Vorfindlichkeit eines Menschen in dieser Situation vermag ich gut nachzuvollziehen und empfehle deshalb folgende Vorgehensweise: Zufolge der Gegebenheit, daß diese Freundin bereits zweimal COVID-geimpft ist, liegt bei dieser bereits deren doppeltes Zeugnis für die Impfung vor, was es zu respektieren gilt. Falls sie meinen sollte, daß sie die dritte Booster-Impfung benötigt, laß sie, da auch hier gilt: Niemand vermag einen anderen Menschen zu ändern, dagegen vermag ein jeder seine Einstellung zu einem anderen Menschen ändern - letztlich ist ein jeder für sich selbst verantwortlich.
 
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18.03.12
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Ich habe durch die internen Infos hier das Gefühl ihr mitteilen zu müssen das tatsächlich/ eventuell oder womöglich doch einen Zusammenhang besteht.

Eigentlich sollte das die Aufgabe ihres Arztes sein, da dies aber nicht so ist, ich aber nicht einfach sagen kann "mach es nicht".... ich bin hin und her gerissen wie ich mich verhalten soll.

Liebe ory, gerade bei einer guten Freundin würde ich über dieses wichtige Thema sprechen. Eine Freundschaft hält das aus, muss es, denn nur wenn man ehrlich seine Meinung sagen darf, egal zu welchem Thema, ist es für mich eine wertvolle Freundschaft.

Liebe Grüße von Wildaster
 

ory

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04.02.09
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Danke Euch.....
Gesetz dem Fall, ich erwähne die möglichen Nebenwirkungen nicht und sie folgt ihrem Mann, der 2 Monate nach der 2. Impfung einen tödlichen Schlaganfall bekam (Zufall oder nicht....)
Oder ich mache sie darauf aufmerksam und sie lässt die 3.Impfung weg und sie erkrankt warum/wieso oder weshalb auch immer schwer an Covid19.

Ich habe das Gefühl ohnmächtig zuschauen zu müssen was passiert.

Gruß Ory
 
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24.10.05
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Ich habe das Gefühl ohnmächtig zuschauen zu müssen was passiert.
Das betrifft nicht nur die Freundin, sondern das gesamte Umfeld: Ein jeder ist gefordert, in geeigneter Weise mit dem umzugehen, was derzeit passiert: Die einen werden überleben - die anderen werden untergehen. Auch mir stößt dies immer neu bitter auf, aber ich habe mich zu fügen und die Entscheidungen anderer nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern ihnen dies zu lassen. Hierzu könnte ich auch auf entsprechende Aussagen Jesu verweisen und diese mit Quellenangabe notieren, verzichte jedoch darauf, da dies hier unerwünscht ist, jedoch ließe sich an diesem Beispiel zeigen, daß sich die Menschheit seit Jahrtausenden nicht geändert hat.
 
regulat-pro-immune
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26.07.09
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Ich denke, ich hatte deine Frage schon verstanden, Ory ....
Wenn man vom Wahrheitsgehalt solcher Informationen überzeugt ist, kann man doch nur darauf hinweisen, dass es auch solche Infos gibt.
Die Frage dabei sicher, wie man das macht, in welcher Form, und vielleicht auch wem gegenüber?
Für mich die Frage dabei, ob man Zweifel direkt äußert, also Infos vermittelt, die einem selber Sorge oder Angst machen, oder ob man das in Form einer Frage macht, wie ich es beschrieben hatte, z.B. vielleicht:

"Jetzt hast du schon 2 Impfungen hinter dir, die sollten ja wirken und helfen, und jetzt ist von einer 3. Impfung die Rede, eine 3. Impfung wird empfohlen - warum, wenn doch schon die ersten 2 wirken und helfen sollten? Und wird das die letzte sein? Was wirst du bei einer 4. und 5. Impfempfehlung machen? Und jede neue, weitere Impfung hat auch wieder ein neues, weiteres Risiko - hast du darüber nachgedacht?"

Zum Beispiel. Das hat auf jeden Fall nicht den Ton "Du, ich weiß da was, das solltest du unbedingt so machen, wie ich das sage." - Das meinte ich.

Wenn man in einem Gespräch mit jemand nie im anderen irgendetwas bewirken, auslösen oder anregen könnte, Gerold, dann bräuchte man doch gar keine Kommunikation mehr. Und vielleicht auch keine Lehrer in irgendeiner Form. Auch keine Bücher, denn indem man liest, lässt man sich auch von jemand etwas erzählen, der oder die das geschrieben hat. Mit welcher Absicht auch immer.🎨🎭🧮
 
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24.10.05
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Wenn man in einem Gespräch mit jemand nie im anderen irgendetwas bewirken, auslösen oder anregen könnte, Gerold, dann bräuchte man doch gar keine Kommunikation mehr. Und vielleicht auch keine Lehrer in irgendeiner Form. Auch keine Bücher, denn indem man liest, lässt man sich auch von jemand etwas erzählen, der oder die das geschrieben hat. Mit welcher Absicht auch immer.🎨🎭🧮
Dies hat eine andere im Wesen der COVID-Impfung liegende Ursache, wobei ich nachstehend bewußt nicht auf deren speziellen medizinischen Aspekt eingehe, sondern auf grundsätzliche Gegebenheiten:
- Durchaus sehe ich es als möglich und damit gegeben an, in einem Gespräch mit jemanden etwas bewirken, auslösen oder anregen zu können, sofern dieser dafür offen ist.
- Bei der speziellen Situation eines bereits COVID-Geimpften ist dies anders, nachdem es einem jeden derselben mehr oder minder bewußt ist, daß sich diese nicht mehr rückgängig machen läßt, womit ein jeder Geimpfte danach trachtet, zum Selbstschutz alles die Impfung betreffende Negative auszublenden, was von außen an ihn herangetragen wird.
 
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