Wachstum kleiner Tumore mit Vitamin B17 stoppen

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Vitamin B17

Hallo Kate,

schön, dass dieses Übel bislang an Dir vorrüberging und ich wünsch Dir von Herzen, dass es auch so bleibt. Danke für Deine Zeilen.
Meinen ägyptischen Freund (Alter kaum noch zu schätzen) lernte ich schon vor langen Jahren kennen. Der ist tatsächlich so, wie man sich einen Medizinmann vorstellt und kennt sich in Sachen Krankheiten und Natur auf genialste Weise aus!
Zu dieser Zeit war meine Schwiegermutter an Krebs, Lungenkrebs erkrankt und der Rat jenes Freundes war, dass jegliche Art von Krebs mit Aprikosenkernen zu bekämpfen sei.
Über Internet hatte ich bald das gewünschte gefunden, bestellt und kurz darauf auch erhalten. Der Preis hat auch angenehm überrascht und postum habe ich das Mehl,samt vorgegebener Dosierungsempfehlung weitergereicht.
Nach ca. acht Wochen hat sich keinerlei Veränderung gezeigt und so hab ich wieder meinen alten Freund kontaktiert.
"Ja Du musst doch nicht irgendwelche dieser Aprikosenkerne ordern, nein nein aus Hunza, das sind die Richtigen!" So war die Antwort. Und wiederum meine Frage; woher ich diese nun in Gottes Namen bekäme. Ja, dann musste ich erfahren, dass diese Kerne hier in der BRD nicht zugelassen sind, nicht eingeführt werden dürfen und gegebenenfalls auch vom Zoll konfisziert werden, dass auch in Hunza selbst die Ausfuhr nicht gestattet sei und dass nur unter gewissen Umständen, ab und wann, der Bruch jener Aprikosenkerne ausgeführt wird, wobei die entsprechenden Wirkstoffe bei weitem unter dem Wert liegen sollen, gegenüber dem "Original" gemessen.
Über eine Telefonnummer (Mobil) mit entsprechenden Code hat mein Freund dann einen Kontakt in Pakistan aufgetan. Nach ein paar Tagen hatte ich den Mittelsmann endlich an der Leine und bekam dann einige Tage darauf die Zusage, dass ich in ca. zwei bis drei Wochen in etwa 2000 Gramm in Innsbruck, Klagenfurt, Bregenz oder Dornbirn haben könne. Preis € 68,- per 100 Gramm, also bei weitem höher als hier die erlaubte Ware über Internet.
Andererseits sollte man hier auch den Vergleich anstellen, dass bei einer normal hohen Einnahme ein finanzieller Aufwand von ca. € 10,- pro Tag anfällt. Viele Medikamente liegen preislich bei weitem darüber.
Nach drei Wochen der ersehnte Anruf hier und die Order nach Dornbirn zu kommen. Übergabe erfolgte in einem Cafehaus. Kam mir vor wie so ein Drogenkurier bzw, Dealer, absolut komisch: Telefon, also Handy klingelt, Kontaktmann sagt wohin ich zu gehen habe, sitze am Tisch und hab meinen Cafe vor mir stehen, Handy klingelt erneut und besagter Kontaktmann, welcher bereits im Cafe sitzt weiß wo und wer ich bin, kommt ganz schnell an meinen Tisch, legt die Ware auf denselben nimmt mein Couvert und schon ist der weg. Im Auto entferne ich die Folien und geb die Kerne in einen einfachen Einkaufbeutel, werde bald darauf auch auf der bundesdeutschen Seite kontrolliert, auch gefragt, was es mit den Kernen auf sich hätte und man gibt sich damit zufrieden, dass die Kinder dieselben gesammelt und getrocknet hätten - keine Ahnung für wen und was - anzunehmen, dass das Ganze für Tier bestimmt sei.
Diese Kerne also, zum Teil nur, gemahlen - fein gemahlen, der Schwiegermutter mit der empfohlenen Dosierung gebracht und abgewartet.
Es sind in etwa sechs sieben Wochen danach erneute Untersuchungen wie Lungenspiegelung CT usw. durchgeführt worden. Das Ergebnis war tatsächlich überraschend, "keine Krebszellen mehr, keine gefährliche Zellen".
Aussage der behandelnden Ärzte und Professoren war schlicht und einfach, dass man verkapseltes akut angesehen hätte.
Fakt ist auf jedem Fall, dass hier tatsächlich etwas passiert sein musste. Vier verschiedene behandelnde Ärzte mit gleicher Diagnose haben kaum zugleich geirrt!

Als meine verschiedenen Krebsgeschwüre im vergangenen November entdeckt wurden war das Erste stetiger Anruf nach Pakistan, habe dann nach fünf Tagen den Mann an der Leitung gehabt und kurz vor Weihnachten die Kerne in Innsbruck geholt. Mit Yoghurt, also eingebettet darin, genommen, Höchstdosis und das dreimal am Tag. Einige Male hab ich das dem Anschein nach übertrieben und die Symptome waren hässliche Krämpfe, speziell in Waden und Schenkel, Schwindelgefühle vom Allerfeinsten (wie berauscht). Dann hab ich die Einnahme für jeweils drei Tage ausgesetzt und dann wieder etwas vorsichtiger begonnen um nach ein paar Tagen wieder bei der Höchstdosis zu liegen.

Bis vor wenigen Wochen habe ich die Medikation durchwegs eingehalten und pünktlich durchgzogen.
Derzeitiger und letzter Stand Krebsfreie Zone im gesamten Bereich.
Gott sei Dank!!!!!!!!!!!!!
 
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Kate

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Vitamin B17

Liebe Carmen

...kannst du dich viell. noch erinnern, woher du dieses hast?

Mir ging es - aus dem Gedächtnis hoffentlich richtig rekonstruiert - darum, dass B17 nur dann zur Krebszelle gelangt, wenn man deren "Eiweißpanzer" mit Enzymen knackt.
Ich dachte eigentlich, das stehe fast in jedem Text, in dem es um Krebsbehandlung mit B17 geht.

Spontan finde ich im Web:
Die Bauchspeicheldrüsenenzyme sollen nicht für die Proteinverdauung verbraucht werden, sondern sie sollen dem Körper zur Verfügung stehen, um die Mucine der Krebszellen zu spalten und so der körpereigenen Abwehr zugänglich zu machen.
Vitamin B17 und Ernährung (hier ist von Mucinen die Rede, dass hatte ich bisher noch nicht gehört...)

Wie oben dargelegt, kann man sich Krebs als einen außer Kontrolle geratenen Heilungsprozeß vorstellen, bei dem der Körper bei dem Versuch, eine bestimmte Gewebeschädigung oder Gewebealterung zu überwinden, Trophoblastzellen bildet. Diese Trophoblastzellen sind durch eine elektrostatisch geladene Proteinhülle geschützt. Wenn jedoch genügend Pankreasenzyme auf sie einwirken, wird diese Schutzhülle abgebaut und verschwindet, so daß der Trophoblast der Zerstörungskraft der weißen Blutkörperchen ausgesetzt ist. Die Natur hat also der Bauchspeicheldrüse die wichtige Aufgabe zugewiesen, Trophoblastzellen unter Kontrolle zu halten und damit eine Krebserkrankung zu verhindern.
Was geschieht aber nun, wenn aus verschiedensten Gründen die Menge der benötigten Pankreasenzyme nicht in ausreichender Menge vorhanden ist?

Es gibt noch eine zweite Verteidigungslinie, um mit dem Problem fertigzuwerden, nachdem die erste Verteidigungslinie gefallen ist. Daran beteiligt ist eine chemische Substanz, welche bösartige Krebszellen buchstäblich vergiftet, aber gleichzeitig alle anderen mit Nährstoffen versorgt. Und an diesem Punkt kommt endlich das Konzept von Krebs als Vitaminmangelerkrankung wieder ins Spiel.

Diese Substanz wird Vitamin B17 genannt...
Info Kompakt

Hier steht auch etwas dazu, welche Enzyme für am Wichtigsten gehalten werden:
In deutschen Apotheken ist das Präparat Wob-Enzym rezeptfrei erhältlich. Es enthält die für die Krebsbehandlung die wichtigsten Enzyme Trypsin und Chymotrypsin.
Alternative Krebstherapie - alternative Therapie der Krebserkrankung Heilung von Krebserekrankungen ist möglich - Naturheilverfahren und Ganzheitsmedizin Naturheilkunde gegen Dickdarmkarzinom Metastasen Darmkrebs Brustkrebs Mammakarzinom Leberkarzino

Allerdings wird es in diesen Links nach meinem Verständnis so dargestellt, dass die Wirkungsmechanismen von B17 und den Bauchspeicheldrüsenenzymen verschieden und unabhängig voneinander sind (hieße auch, dass die Wirksamkeit von B17 nicht von einer Enzymeinnahme abhängt). Die Bauchspeicheldrüsenenzyme sollen die Krebszellen "zugänglich" für das Immunsystem machen und nicht - wie von mir wohl fälschlich angenommen - für das B17.

Ich habe auch nochmal nachgeschlagen... und es bestätigt sich, dass ich mich eventuell falsch ausgedrückt habe. Es scheint demnach eher eine ergänzende Maßnahme zu sein oder auch eine, die ganz unabhängig von einer B17-Einnahme sinnvoll ist (habe nachgeschlagen in "Eine Welt ohne Krebs" von Griffin und "Krebs" von Phillip Day - allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Liebe Grüße
Kate
 
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Windpferd

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Hallo Carmen,

ja, mit Enzymen (s.oben).

Außerdem wird nach Dr. Nieper Beta-Glucan verwendet, um die Krebszellen als solche zu "markieren" und dadurch angreifbar zu machen. Ähnliches gilt für Squalen. Näheres im Internet. Oder bei der Flora-Apotheke (Herr Domhardt) in Hannover.

Liebe Grüße
Windpferd
 
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Vitamin B17

Hallo Carmen,

ja, mit Enzymen (s.oben).

Außerdem wird nach Dr. Nieper Beta-Glucan verwendet, um die Krebszellen als solche zu "markieren" und dadurch angreifbar zu machen. Ähnliches gilt für Squalen. Näheres im Internet. Oder bei der Flora-Apotheke (Herr Domhardt) in Hannover.

Liebe Grüße
Windpferd


Hallo Winfried,

kenne beide, das Buch von Hans Nieper habe ich schon etliche Jahre, welches mich immer wieder fasziniert. Herrn Domhardt ebenfalls. Squalen hatte ich ebenfalls mal für Herpes eingesetzt, was natürlich auch für andere Zwecke Verwendung findet.

Steht das in dem Buch drin mit Beta-Glucan? Man vergisst mit der Zeit einiges

LG Carmen
 

Kate

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Hallo Carmen,

hatte mich allerdings wie gesagt mit meiner Formulierung vertan (s.o.). Insofern war es sehr gut, dass Du nochmal nachfragtest :)


Hallo zusammen,

nun fand ich noch dies:
Die Aprikosenkerne sollten zusammen mit frischen oder getrockneten (und fermentierten) Papayas oder mit frischen oder getrockneten Ananas gegessen werden, da die in diesen Früchten enthaltenen Enzyme Bestandteil des Wirkungsmechanismus sind. Ein ideales Lebensmittel ist auch das enzymhaltige (fermentierte) Aprikosenkernmehl. Besonders reich an Enzymen sind getrocknete und fermentierte (enzymatisch aufgeschlossene) Papayas und milchfreier Wasserkefir auf der Basis von Feigen.
Alternativ-Therapie | B 17, Amygdalin, Laetrile + Enzyme | Bittere Aprikosenkerne - Aprikosenmandeln

Wie soll man das denn machen mit dem Fermentieren? Einfach nur über Nacht einweichen?

Enthält eigentlich nicht frisch gepresster Ananassaft noch irgendwelche Enzyme? Die Empfehlung hörte ich nämlich auch schon...

Ob wohl der Yoghurt, in den Bodo sein Aprikosenkernmehl einrührte, (als fermentiertes Produkt) auch für die Enzymzufuhr gedacht war?

Grüße
Kate
 

Kate

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Hallo zusammen,

ein kürzlich entdecktes Dokument, in dem es um einige Aussagen Niepers geht, brachte mich auch auf die Idee, warum Bodoparts ägyptischer Heiler womöglich empfahl, die Aprikosenkerne in Yoghurt zu sich zu nehmen: Der Yoghurt enthält Orotsäure: www.naturheilkundelexikon.de/o/orotsaeure.html

Orotsäure bringt den Mineralstoff besser in die Zellen

Eine neue Studie belegt, was der deutsche Arzt Dr. Hans Nieper schon vor mehr als vierzig Jahren erforscht und beschrieben hat: Magnesium-Orotat kann schwachen Herzen wirksam helfen.

(...)

Die Orotsäure sah der Mediziner Nieper als wichtige Transportersubstanz in das Zellinnere an. Natürlich kommt sie in der Milch vor. Besonders viel Orotsäure findet man in der Molke und in Schaf- und Ziegenmilch.

(...)

Seine Aufgeschlossenheit für Biosubstanzen wurde auch bei weiteren Zivilisationskrankheiten wie Krebs belohnt: Mit Erstaunen konnte Dr. Nieper alsbald feststellen, dass aus der mit Magnesium-Orotat behandelten Patientengruppe „kaum Neuerkrankungen an Krebs beobachtet werden“. Nieper: „Die Wahrscheinlichkeit dafür ist in der Tat so gering, dass im Zweifelsfall – bei akuten Beschwerden – die Diagnose Krebs sehr unwahrscheinlich ist.“ Wobei man wissen sollte, dass diese Patienten ergänzend Selen und Carnitin sowie Kaliumorotat bekommen hatten.
Quelle: Orotsure bringt den Mineralstoff besser in die Zellen

In dem Artikel geht es u.a. auch um Bromelain.

Es gibt übrigens die Aussage, dass die erhältlichen Aprikosenkerne von schlechter Qualität seien, was man daran erkennen könne, dass sie ungleich aussähen (unterschiedliche Größe/Form) und Bruch dabei wäre. Dies würde auch dazu führen, dass sie oftmals verkeimt seien (diese Schlussfolgerung verstehe ich nicht und unterschiedliche Größe/Form halte ich eigentlich für natürlich bzw. einem Naturprodukt gemäß). Testen könne man das, indem man Kerne auf feuchter Watte unter Glas einige Tage stehen lässt. Meine Frage: Führt das nicht bei jedem Lebensmittel zum Schimmeln? (Irgendwelche Keime, Schimmelpilzsporen sind ja überall "unterwegs"...) Was meint Ihr?

Grüße
Kate
 
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Wuhu,
aha!
... die Aprikosenkerne in Yoghurt zu sich zu nehmen: ...
Aber man könnte auch die Kerne kauen oder besser Kapseln gefüllt mit geriebenen Kernen schlucken und dann sofort das Joghurt hinterher essen? So würd ichs zumindest runterbringen - die Kerne selbst sind vom "Geschmack" her schlimmer als Rizinusöl (sehr bitter mit einem mir undefinierbaren "Beigeschmack")... :eek:)

Meine Frage: Führt das nicht bei jedem Lebensmittel zum Schimmeln? (Irgendwelche Keime, Schimmelpilzsporen sind ja überall "unterwegs"...) Was meint Ihr?
Hm, eigentlich müsste ein vitaler Kern selbst zum Keimen beginnen...
:idee:
 

Kate

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Hallo Orangerl :)

Aber man könnte auch die Kerne kauen...
Davon würde ich aus persönlicher Erfahrung abraten, denn es schmeckt nicht nur grausam (könnte man denke ich angesichts des Zweckes inkauf nehmen), sondern kann sogar die Schleimhäute des oberen Verdauungstraktes "verätzen" (reizen). Meine sind da sehr empfindlich. Von daher ist es sinnvoll, die Kerne möglichst so unterzumischen, dass man nichts mehr davon merkt. Klappt z.B. gut in meinem Getreide-, Nuss- und Rosinenfreien Spezialmüsli (Quinoa, Amaranth, frisch geschroteter Leinsamen, Sesam und Aprikosenkerne - macht mein Getreideflocker ;), Leinöl mit Tocotrienolen, Beerenobst, Sonnenblumenlecithin, ein Klacks Sahne). Wenn aber die Orotsäure so vorteilhaft ist, könnte man das eben kombinieren (sofern man Milchprodukte bzw. Yoghurt verträgt).

... oder besser Kapseln gefüllt mit geriebenen Kernen schlucken
Ich könnte mir vorstellen, dass die Aufnahme besser funktioniert, wenn die Vorverdauung durch den Speichel im Mund einbezogen wird.

und dann sofort das Joghurt hinterher essen?
Ich habe es so verstanden, dass die beiden Wirkmechanismen voneinander unabhängig sind, demnach müsste man es nicht zeitgleich zu sich nehmen.

So würd ichs zumindest runterbringen - die Kerne selbst sind vom "Geschmack" her schlimmer als Rizinusöl (sehr bitter mit einem mir undefinierbaren "Beigeschmack")... :eek:)
Also ich find' Rizinusöl schlimmer :D Aber der Geschmack ist ja nur ein Punkt, s.o..

Hm, eigentlich müsste ein vitaler Kern selbst zum Keimen beginnen...
:idee:
Das wäre einen Versuch wert (Aprikosenbäumchen züchten) :cool:

Grüße :wave:
Kate
 
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Wuhu Kate,
ja, eben, wegen dem Geschmack ist's ja bei mir so, dass ich niemals (im Fall der Fälle) die empfohlene (Tages) Dosis "pur" kauen könnte... :D

Hab andernorts (oder gar hier im Thread?!) gelesen, dass es mit den (selbst befüllten) Kapseln mit geriebenen B17-Kernen (geht ganz einfach mit einer "normalen" manuellen Mandelreibe) ganz gut klappt - und nicht nur bei uns, sondern sogar beim Tier (diese Userin schrieb von ihrem Hund samt anscheinend ausgeheiltem Krebsgeschehen).

Aber ich kenne eben den Geschmack, wenn ich die Kerne kaue - nach wenigen ist da schon Schluß; Ein grobes Zerbeissen mit den Schneidezähnen geht grade noch, aber auch nicht bis zur maximal Dosis möglich - außerdem ist "grob" nicht gleich gekaut (weil dann breiig-fein) und würde vielleicht eher ineffizient verdaut als mit zu wenig Speichel dabei...
:idee:

Die Möglichkeit fein zu reiben und einzunehmen scheint mir ein guter Kompromiss. Und sind die gerieben Kerne in einem Joghurt oder Müsli etc, dann hat man doch auch nicht die selbe Einspeichelung wie beim puren Kerne-Kauen?!

Was mich aber für die Kapseln schwärmen lässt ist, dass sich da gar kein Geschmack "breit" macht - rühr ich es in Joghurt/Müsli, nimmt es den (dann für mich) unüberwindbaren alles übertönenden Geschmack an und ich müsste es wegwerfen; Eventuell könnte es klappen wenn man's erst kurz vor dem Essen darunter rührt und schnell isst...
:)

Ps: ich hab sogar mal eine Art "grobes" Marzipan (eigentlich geschälte Mandeln gequetscht mit 1:1 Zucker) mit den B17-Kernen ausprobiert - musste ich auch wegwerfen: auch hier wegen dem (für mich zumindest) widerlichen Geschmack!

:schock:

Und wegen dem Marillen-Bäumchen (sorry, man merkt, ich komm aus Ösiland: Marille = Aprikose ;)) - die gewöhnlichen im Garten mit deren Früchten oder das gekaufte Obst respektive deren Kerne sind niemals so bitter (und blausäurehältig), wie eben die B17-Kerne. Ich schätze, aus so einem Kern würde ein "Wildling" entstehen - die "normalen" Marillen/Aprikosen sind doch auch Züchtungen, um große u/o süßere Früchte zu erhalten...
:confused:
 

Kate

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Vitamin B17

Hallo Orangerl :)

... dass ich niemals (im Fall der Fälle) die empfohlene (Tages) Dosis "pur" kauen könnte... :D
Die empfohlene Tagesdosis "im Fall der Fälle" ist nach meiner Information um ein Vielfaches höher als die für die Vorbeugung empfohlene (von 7-10 Kernen pro Tag). Da hörte ich auch öfter von verätzter Speiseröhre bzw. davon, dass dann eben auf Amygdalin in Tabletten- oder Ampullenform übergegangen wurde. So viel kann man dann wohl auch wirklich kaum geschmacksneutral untermischen.

Bei meinen 4 Kernen, die ich ins Müsli ("normale" Müslischale, 3/4 voll) mische, schmecke ich aber (zwischen den anderen Samen und dem Leinöl) garnichts mehr von den Aprikosenkernen. Und ich habe schon recht sensible Geschmacksnerven, aber - wer weiß :idee: - vielleicht bist Du ja noch viel sensibler (Prinzessin auf der Erbse... äh... dem Aprikosenkern :rolleyes:)...

Hab andernorts (oder gar hier im Thread?!) gelesen, dass es mit den (selbst befüllten) Kapseln mit geriebenen B17-Kernen (geht ganz einfach mit einer "normalen" manuellen Mandelreibe) ganz gut klappt - und nicht nur bei uns, sondern sogar beim Tier (diese Userin schrieb von ihrem Hund samt anscheinend ausgeheiltem Krebsgeschehen).
Das ist ein guter Hinweis, egal, wo er nun steht :)
Aber ich kenne eben den Geschmack, wenn ich die Kerne kaue - nach wenigen ist da schon Schluß;...
Du sollst die ja auch nicht pur kauen :greis:

Ein grobes Zerbeissen mit den Schneidezähnen geht grade noch, aber auch nicht bis zur maximal Dosis möglich -...
Was meinst Du denn mit "maximal Dosis"?

Die Möglichkeit fein zu reiben und einzunehmen scheint mir ein guter Kompromiss. Und sind die gerieben Kerne in einem Joghurt oder Müsli etc, dann hat man doch auch nicht die selbe Einspeichelung wie beim puren Kerne-Kauen?!
Da magst Du recht haben. Der Speichel "verteilt" sich dann halt auf den gesamten Nahrungsbrei, der jeweils im Mund ist. Aber dafür regt dieser vielleicht ein paar Verdauungsenzyme im Magen an?

Was mich aber für die Kapseln schwärmen lässt ist, dass sich da gar kein Geschmack "breit" macht - rühr ich es in Joghurt/Müsli, nimmt es den (dann für mich) unüberwindbaren alles übertönenden Geschmack an...
Wie gesagt interessieren mich mal Deine Dosierungen...
Ps: ich hab sogar mal eine Art "grobes" Marzipan (eigentlich geschälte Mandeln gequetscht mit 1:1 Zucker) mit den B17-Kernen ausprobiert - musste ich auch wegwerfen: auch hier wegen dem (für mich zumindest) widerlichen Geschmack!
:schock:
Also... eine "Leckerei" wirst Du daraus womöglich mit allen Raffinessen nicht herstellen können :eek:) Allenfalls vielleicht Likör - aber da ist vermutlich dann kein B17 mehr drin (neben allen anderen Nachteilen).

Und wegen dem Marillen-Bäumchen (sorry, man merkt, ich komm aus Ösiland: Marille = Aprikose ;)) - die gewöhnlichen im Garten mit deren Früchten oder das gekaufte Obst respektive deren Kerne sind niemals so bitter (und blausäurehältig), wie eben die B17-Kerne. Ich schätze, aus so einem Kern würde ein "Wildling" entstehen - die "normalen" Marillen/Aprikosen sind doch auch Züchtungen, ...
Ich liebe "Wildlinge" :cool: (Habe bloß leider keinen eigenen Garten...)

Grüße
Kate

P.S.
Hallo Kopf,

ja, diese Maschinchen sollen gut sein. Ein niedliches Benutzerbild hast Du Dir da zugelegt übrigens, finde ich...
 
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09.09.08
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Vitamin B17

Wuhu Kate,
jooo... ich mein ja nur ;)

Also, diese "Vorbeuge- bzw Erhaltungs-Dosis" von etwa sieben bis zehn Stück hast Du ja bereits genannt; Im "Fall der Fälle" hab ich Dosierungen von 25 oder gar mehr als 50 Stück am Tag verteilt (hier im Forum) schon gelesen...

Sieben bis zehn Stück 1x am Tag "kann" ich wohl noch (grob) kauen (und mit Joghurt "runter spülen" ;)), und sicherlich auch in einem (Müsli-) Brei kurz vor dem Essen einrühren, damit sich der Geschmack nicht auf den gesamten Brei ausbreitet... (habt Ihr das manchmal auch, dass Ihr manche Worte, die manchesmal öfter hintereinander fallen, immer wieder sagt/denkt - woher die wohl nur stammen würden :D)...

Aber ginge es mal an mehr als zehn, dann würd' ich's wohl "abkapseln" :)

Ps: diese eKaffe-Mühle - ist die "gut"?! Hatten aus den 70ern mal eine (mit "französischem" Namen ;)) die wirklich alles und immer wieder "klein" bis "fein" bekam - bis sich's 'ne böse Tante ausborgte und gegen eine nicht so tolle "modernere" austauschte; Aber auch "Neu-Käufe" waren sehr enttäuschend... :mad:
 

Kate

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Vitamin B17

Ich knüpfe hier nochmal an:

...ein kürzlich entdecktes Dokument, in dem es um einige Aussagen Niepers geht, brachte mich auch auf die Idee, warum Bodoparts ägyptischer Heiler womöglich empfahl, die Aprikosenkerne in Yoghurt zu sich zu nehmen: Der Yoghurt enthält Orotsäure: www.naturheilkundelexikon.de/o/orotsaeure.html

Quelle: Orotsure bringt den Mineralstoff besser in die Zellen

... und melde gewisse Zweifel an, ob - wenn man auf die Orotsäure abzielt - nun gerade Schaf-/Yoghurt optimal ist: https://www.symptome.ch/vbboard/ern...h-milch-vergleich-tierart-u-a.html#post853820, wie es hier suggeriert wird:
Vorkommen:

Buttermilch
saure Milch
Quark
Kefir
Yoghurt
Sauerkrautsaft
Schafyoghurt
Schafssauermilch
(enthalten 4-5 mal soviel Orotsäure wie Kuhmilchprodukte)
Quelle: www.naturheilkundelexikon.de/o/orotsaeure.html (wurde oben von mir schomal genannt)

Grüße
Kate
 
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Vitamin B17

Achtung!!! Ich habe eine schlechte Erfahrung mit Internet-Versand gemacht!!!! habe vor Monaten Tabletten bestellt , Versandbestätigung kam sofort, aber leider keine Tabletten, danach keine Antworten auf emails, oder ganz kurze mail ,dass die Ware noch mal gesendet wurde. Habe mit Webseite Hosting telefoniert- ohne Erfolg.
 
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Vitamin B17

Hallo Emin,
das sind harte Worte und treffen mit Sicherheit nicht auf die Therapeuten zu. B17 im Web zu bestellen ist riskant und man vor allem die Ware aus dem Ausland ist nicht rein und enthält Glucose. Ich kann Dir nur raten, dich mit einem der zahlreichen Therapeuten in Verbindung zu setzen und dir reines Amygdalin, welches in Deutschland produziert wird, geben zu lassen.
Alles Gute!
 

Medizinmann-Lukas

Vitamin B17

Ich frage mich ernsthaft:

Was machen eigentlich die zahlreichen Krebs-Selbsthilfegruppen oder auch das deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg?
Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Warum untersuchen die das Vitamin B17 nichtmal genauer und machen neue, umfangreiche Studien dazu? B17 ist ja immerhin eines der bekanntesten Mittel in der Krebs-Alternativmedizin.

Und dass sich die zahlreichen Selbsthilfegruppen nicht für B17 interessieren, wundert mich auch!
Im Krebs-Kompass-Forum wurde das Thema B17 auch nur sehr selten mal angesprochen. Statt dessen wird immer wieder die übliche Standard 0815 Chemo/Strahlen/OP -Therapie angewandt und darüber diskutiert.
Man tut hier so, als gäbe es NUR Chemo.
Und wenn es doch noch was anderes gibt/gäbe, dann nur als Ergänzung.
Warum sind die Leute alle so Schulmedizin-hörig? Traurig sowas. :mad:
 
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05.09.12
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Vitamin B17 für Kate bzw. fürbetroffene

hallo Kate,
ist wirklich sträflich, dass ich mich einfach nicht mehr gemeldet hab.
Hat allerdings den Hintergrund, dass ich mir auch ganz ganz sicher sein
wollte, bevor ich hier verschiedenen Betroffenen irgendetwas erzähl
wovon ich selbst dann letztendlich nicht wirklich überzeugt bin.

Habe gerade und in den letzten Wochen etliche Nachuntersuchungen über mich ergehen lassen. Angefangen bei der Lunge, weitergehend bei Blase,
Prostata, eben mit Spiegelung und alles nur von der allerfeinsten und
unangenehmsten Methode. Bin tatsächlich kein Sado - Maso!!!
Jedoch, danach kann ich nun auch ganz sicher, und ohne lügen zu müssen, nachfolgendes wiedergeben: Tumormarker stehen seit August bei 1,0 und das heißt, laut Aussage der behandelnden Ärzte, kein Krebs!

Wie schon vor Monaten bereits erwähnt, wurde vor einem Jahr nach
Totalzusammenbruch Krebs und Krebs und nochmal Krebs diagnostiziert.
Klar bin ich, ob dieser Hiobsbotschaft, auch erst mal selbst so richtig
zusammengebrochen, obwohl mich kaum etwas erschüttern kann. Aber das
war dann doch zuviel.
Na ja, hab auf schnellstem Wege Aprikosenkerne aus Hunza, direkt aus Hunza geordert. Sind zwar um einiges teurer wie die sonst erhältlichen, aber die Wirkung rechtfertigt den Preis. Dieselben, nach ca. drei Wochen, und auch nicht unbedingt die Menge die ich bestellt hatte, aber immerhin fürs erste ausreichend, in Österreich übernommen.
Hier in Deutschland ist die Einfuhr, auf Grund des hohen Zyanidgehaltes, dieser Kerne aus Hunza verboten und Österreich sieht darin nichts Böses.

Meinen Ärzten habe ich allen die gemahlenen Kerne auf den Tisch gelegt,
habe betont und erklärt, ein braver Patient zu sein, allerdings auch die
Einnahme der Kerne angekündigt.
Keiner der angesprochenen (es waren doch drei verschiedene Praxen plus Strahlentherapie) hatte einen Einwand und dann hab ich losgelegt.

Weihnachten 2011 war noch sehr trist und traurig und am 27.12. begann
die Strahlentherapie, linker Lungenflügel der extrem befallen war, welche knapp sieben Wochen durchgezogen wurde. Anschließend sollte nach
kurzer Pause rechts weitergemacht werden.
Zwischendrin sollte auch der Blasentumor, Eurogröße bzw. Kastanienumfang, entfernt werden.
Prostata war noch nicht so schlimm, sollte dann auch noch gerichtet werden.

Zwischenzeitlich hatte ich ja die Kerne, (übrigens mit einer alten Moulinette fein gemahlen - wunderbar und sehr fein) habe diese nun dreimal täglich
mit Joghurt eingenommen. Klein dosiert angefangen und auf die Schnelle
sehr hoch gefahren.
Anfangs waren das vielleicht jeweils so vier bis fünf Kerne pro Mahlzeit, dann wuchs das Ganze bis zu jeweils acht bis zehn Kernen.
Dreimal musste ich unterbrechen denn da hatte ich wirklich übertrieben und zuviel abbekommen.
"Symtome -Krämpfe im Bereich Waden und Oberschenkel sowie starker Schwindel."
Außerdem wurde meine Therapie durch Handauflegen und Abbeten bzw. Heil-
beten unterstützt.
Ich glaube sehr, dass das Heilbeten im Besonderen einen sehr großen Beitrag,
zur allgemeinen Genesung, geleistet hat.
Zwischenzeitlich konnte ich nun auch mein Manuskript fertig stellen und werde
in nächster oder auch übernächster Zeit mein Buch verlegen lassen. Der Titel
wird treffend, - wenn der Herrgott nicht will, nutzt es gar nichts -, heißen.

Nach sieben Wochen, Bestrahlung, fühlte ich mich im Blasenbereich wieder ganz gut, verlangte eine Nachuntersuchung und wurde insoweit aufgeklärt, dass das ja gar nicht möglich sein könne.
Habe daraufhin den Urologen gewechselt und nach weiteren zwei Wochen
in einer neuen Praxis erfahren, dass an sich nichts da sei, und würden die
Unterlagen des Kollegen nicht vorliegen, müsse man davon ausgehen, dass
auch gar nichts da war.
Um nun auf Nummer Sicher und ganz sicher zu gehen wurde mir angeraten
in der urologischen Klinik Planegg bei München nachsehen zu lassen.
Tat ich auch und es wurde wirklich noch ein bischen gefunden, jedoch keinerlei Krebs, eben nur Staub. So hat man das halt bezeichnet.

Im Bereich Lunge sind zwar noch einige offene Stellen, (nicht gerade schön
in Farbe) aber alles in allem nicht bedenklich. Fühl mich auch ganz gut, bischen schwach auf der Brust. Da wurde allen Ernstes doch erhebliches verschmort. Aber wie gesagt, alles in allem fühl ich mich GUT!!!

Im Grunde genommen ists mir fast egal wodurch die Heilung eingetreten ist!
Hauptsache gesund!!
Und noch wichtiger wie alles andere: "Hauptsache kein Krebs, keine Chemo kein gar nix im Moment!!"
Ich hab gelernt zu beten, hab Vertrauen zu meinem Gott gefunden, weiß zwar nicht, wie der aussieht, ist mir auch egal. Ja ich bin mir sicher, dass wir alle einen und den selben Gott haben.
Ich denk auch, dass jener nicht unbedingt so gnädig und barmherzig ist, wie oftmals angenommen.
Jedoch danke ich auch meinem Herrgott und ich bete sehr sehr viel für Menschen, welchen die herkömmliche Medizin kaum, oder auch gar nicht
mehr, helfen kann. Überraschend mit Erfolg!
Als religiösen Spinner würde ich mich nicht unbedingt bezeichnen, hab selbst noch vor Jahren das tatsächlich machbare und Mögliche für undenkbar gehalten.
Versprechen kann ich nichts, Stundenlohn hab ich auch keinen und es ist halt so, dass alles in der Hand eines Anderen liegt!
Deshalb auch; wenn der Herrgott nicht will, dann nutzt es gar nichts, eben so, wie es der Moser Hans schon gesungen hat.
So das war schon wieder ein halber Vortrag und jetzt bin ich rechtschaffen müde.
liebe Grüße vom Bodo
 
Beitritt
21.03.12
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Vitamin B17

Hallo Lukas,

das Geschäft mit der Angst als Basis funktioniert hervorragend. Pharma-Referenten werden eigens dafür geschult, den Schulmedizinern beizubringen, wie sie den Patienten von Anfang an ängstigen und vor allem sofort, ohne ihnen Zeit zu lassen, über Alternativen nachzudenken, diese zu Chemotherapie zu "vergewaltigen" . Patienten, die über den Tellerrand hinaus schauen und sich Bedenkzeit erbitten, werden sogar telefonisch verfolgt und belästigt, wann sie denn nun endlich zur Chemo gehen würden.
Alternative Methoden, die vor allem wirksam sind wie B17 und DCA werden dann halt entweder tot geschwiegen oder verboten. Die Meldegesetze bei Neuerkrankung von Krebs, als ob es eine ansteckende Krankheit wäre, dienen ausschließlich zur Überwachung und Kontrolle, dass kein Schaf der Pharma-Herrschaft, deren Diener die Onkologen sind, verloren geht. Und warum? Weil Chemotherapie die Lizenz zum Geld Drucken ist. Im Gegensatz dazu sind die Kosten für eine heilende B17-Therapie lächerlich.
 
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21.03.12
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Vitamin B17 für Kate bzw. fürbetroffene

Danke, Bodo, für Deinen tollen Beitrag. Auf Dein Buch bin ich sehr gespannt.

Weiterhin alles Gute!

Du bist auf dem richtigen Weg.
 

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