Verstärkte Symptome beim/nach dem Essen, Muskelschmerzen, Unruhezustände mit pulsierenden Muskeln bei Kopfgelenk-Instabilität - Abhilfe?

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12.05.11
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Kann das sein, geht das so schnell, dass sich das Gehirn dran gewöhnt und es verstärkt oder bilde ich mir das nach der kurzen Zeit ein?
Das ist doch völlig normal. Wenn ich eine Nacht mit Ohropax schlafe, höre ich auch am nächsten Morgen meine Ohrengeräusche viel lauter. Das klingt aber nach einer Stunde oder so wieder ab. Man hat halt leider keine absolute Meßskala, und allein an den Sprüngen und Schwüngen nach oben darf man sich nicht orientieren, weil es immer auch Abschwünge gibt. Mir kommt es so vor, wie wenn du immer nur auf die Verschlechterungen "lauschst".

Ohrengeräusche muß man versuchen, "loszulassen", also nicht zu beachten. Wenn man sie immerzu behorcht, werden sie natürlich nicht leiser, sondern störender.
 
wundermittel
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18.06.21
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Ohrengeräusche muß man versuchen, "loszulassen", also nicht zu beachten. Wenn man sie immerzu behorcht, werden sie natürlich nicht leiser, sondern störender.
Versuch ich ja auch, aber ich werde wach davon und sie sind auch über anderen Geräuschen schon leicht zu hören.
Wenn es aber permanent rauscht und man auch noch eine Hyperakusis hat, dann drängt das ja auch nochmal mehr in den Vordergrund.

Und sie klingen auch nicht wieder ab.
Ein TT kann ja durch Ohrstöpsel verstärkt werden, wenn zu oft getragen.
Die Frage ist nur, wie schnell das geht, dass es dauerhaft lauter bleibt.....

Und ich würde auch Verbesserungen kommunizieren, wenn da welche wären....
 
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09.04.16
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Hi Manuf,
kann das alles gut mitfühlen. Denke mal, dass diese HA sehr ähnliche Ursachen hat wie die MCS oder die EHS. Von der Charité würde ich mir nicht allzu viel versprechen. Ich kenne niemanden, dem die geholfen haben, leider :-( Ich bin auch damals von Süddeutschland dorthin gereist, was für chronisch Kranke natürlich sehr anstrengend ist, war letztlich für die Katz!! Sieh Dich vielleicht besser im niedergelassenen Bereich um, da schauen auch manche individueller und genauer, ohne nach kurzer Zeit gleich aufzugeben…Ein herzliches TOITOITOI! a
 
regulat-pro-immune
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18.06.21
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Charite war umsonst gestern, wie erwartet....

Es ist so deprimierend.

Da machen se noch nen Funktionsröntgen in drei Stellungen (neutral, Vor, Rück), sehen keine Verschiebungen und dann ist das ok für sie.

Keine angeordnete Untersuchung, ob der Hirnstamm jetzt gereizt wird oder nicht.

Nichts. Nicht mal den schiefen Dens wollte er sehen. Meinte, könnte ein Projektionsproblem sein...
Komischerweise steht er genauso schief da wie auf den uprightMRT-Bildern.

Leute, ich kann nicht mehr. Ich bin durch.
- Hyperakusis
- Tinnitus (wird lauter beim Kauen)
- Schwindel
- weiche Kiefergelenke, obwohl ich die zum Essen doch benutze, diese müssten also "trainiert" sein (es fühlt sich einfach so an, dass sehr viele meiner Gelenke immer weicher werden und die Muskulatur nicht mehr richtig arbeitet
- Unruhe, Schlafprobleme
- kann meinen Kopf und Körper immer schwerer halten
- die Kopfgelenke und einige WK in det HWS sind ständig am Springen und Knacken
- Erschöpfung, Müdigkeit, Energielosigkeit (ich KÖNNTE seit drei Tagen wieder nur liegen)
- schmerzende, brennende Kniegelenke (instabil, haken immer wieder und verdrehen sich)
- nach paar Meter laufen Schwäche in den Beinen, dadurch Gangunsicherheit und Einhaken in Boden, Erschütterung wird dadurch noch mehr bis hoch ins Kopfgelenk mit dann sofortiger weiterer Erschöpfung
- jede kleine Erschütterung bei Arbeiten mit den Armen (Kochen) zieht sofort ins KG (bin sehr vibrationsempfindlich geworden)

Sicjerlich hätte ich diesen schnellen Abbauprozess etwas aufhslten können, wenn icj in den letzten Wochen nicht soviel gelegen, sondern eher gesessen hätte (dann wäre wenigstens noch ein bisschen Muskeln durchs Kopfhalten angesprochen worden). Aber so oder so wäre es auf etwas löngere Sicht weiter abgebaut.


Und kein verdammter Arzt in Deutschland will dsvon etwas wissen oder sehen, kennen den Clivoaxialen Winkel nicht.

Ich bin echt am Überlegen, ob ich die Kraft aufbringe und noch einmal als Vergleich ein Upright machen lasse, um zu sehen, dass sich Dinge verändert haben. Und als aktuellen Befund für Dr. Gilete.

Mit den alten Bildern aus dem Februar komme ich anscheinend nicht mehr weit. Die waren alle noch unter besserer Konstitution, mehr Muskeln und mehr Schutzspannung.

Nur ist dann die Frage München oder Hannover.

Jetzt steht nur noch eine Konsultation bei Dr. Gilete an, der davon wenigstens mehr Ahnung hat, das ernster nimmt und auch Wissen darüber hat, welche Symptome solch eine Instabilität nach sich ziehen kann.
Die deutschen Ärzte haben diese Ahnung nicht.
Nur selbst, wenn Dr. Gilete das ernst nimmt und sagt, eine OP ist angebracht, dann kann ich sie nicht bezahlen.
Also eigentlich sehe ich meine Situation als aussichtslos.
Muskelaufbau geht nicht mehr. Zuviele Muskeln sind bereits abgebaut und machen es immer schlimmer.
Und mit dieser wenigen Energie muss ich noch gesund essen und kochen. Das ist für mich allein mittlerweile zuviel.

Der Arzt gestern sagte zu mir, dass man den Atlas (die Fortsätze zwischen Unterkiefer und Hinterhaupt) nicht ertasten kann, weil dann wäre der Atlas ja sehr breit. Aber er sagte, dass man 2017 in einem liegenden MRT sogar schon sieht, dass mein Hirnstamm berührt wird. Aber ohne, dass daraus seinerseits irgendetwas resultierte.

Hm, dann haben wohl alle bisherigen Physios, Osteos und Chiros keine Ahnung....

Und meine Frau immer nur: geh raus, damit du wieder Energie erlangst.

Ja, mach ich doch, soweit es geht und dann kommt halt wieder die Erschöpfung. Sie kapiert nicht, was das alles bedeutet.
 

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02.10.10
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Hallo Manuf,

Selbst die Kraft für die Daumenübung hat mir gestern sxhon wieder gefehlt. Arme hochnnehmen ist schwierig.

Du könntest versuchen, die Übung an einem Tisch zu machen und ein paar Bücher o.ä. so drunterlegen (vielleicht geht auch ein leerer Karton, der ist nicht so schwer zum tragen; wenn er nicht wegrutscht), so dass die Arme genau in die Höhe kommen, die es braucht. Vielleicht reicht auch einfach die Faust/Hand unter den Ellenbogen des anderen Arms. Hier aber aufpassen, dass die Höhe genau (!) stimmt. Ich glaube, es macht keinen Sinn, dass Du Deinen Kopf beugst bei der Übung, weil der Arme zu niedrig ist oder minimal in den Nacken legst, weil er zu hoch kommt.

Oh je, dann wünsche ich Dir gute Erholung von Deinem Charitébesuch.
Ich kenn mich mit den Diagnostiksachen für Kopfgelenke nicht so aus, aber was Grantler da schrieb, hörte sich doch gut an. Wenigstens zur Beurteilung Deiner Situation.

Ansonsten würde ich Priorität in die Orthese(?) legen. Wenn die eine nicht passt, muss es doch andere geben. Bin mir sicher, dass hierüber im Forum schon berichtet wurde.

Viele Grüße
 
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18.06.21
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Ich glaube, es macht keinen Sinn, dass Du Deinen Kopf beugst bei der Übung, weil der Arme zu niedrig ist oder minimal in den Nacken legst, weil er zu hoch kommt.
Hallo damdam,


Bist du dir wirklich sicher, dass mit dieser Daumenlutscherübung auch die Muskulatur in den Kopfgelenken angesprochen/trainiert wird?
Wie Grantler mal schrieb, ist da nicht soviel an Muskulatur.
Ich weiß ja nicht, wie das bei deinem geliebten Huhn ;-) ist, aber beim Menschen ist da nicht viel.

Oh je, dann wünsche ich Dir gute Erholung von Deinem Charitébesuch.
Danke. Sinnloser Kraftakt.
Außer, dass ich jetzt weiß, dass zumindest keine Rheumatoide Arthritis oder Osteoporose in der HWS vorherrscht, wurde mir nur gesagt, dass ich eine Osteochondrose an einem Wirbel habe (Wirbelkörperabbau und Bandscheibenabbau). Schöner Mist, das ist auch eine Stelle, die wehtut und knirscht.

Ich kenn mich mit den Diagnostiksachen für Kopfgelenke nicht so aus, aber was Grantler da schrieb, hörte sich doch gut an. Wenigstens zur Beurteilung Deiner Situation.
Welchen Tipp meinst du?
Falls du das mit Dvorak-CT meinst, ist das genauso eine Sache. Die Orthipädie der Charite sagt, sie hätten so etwas in der Radiologie im Haus, die entsprechende Radiologie sagt, haben sie nicht. Da wirst du nur vereumelt als Patient. Und selbst wenn die Charite eines hätte, würde ich dort nicht rankommen. Wollte der Arzt mir nicht gewähren. Nicht zum jetzigen Zeitpunkt.

LG
 
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02.10.10
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Hallo Manuf,

1. es ist ein Physiotherapeut und so etwas grundlegendes sollte er schon wissen
2. mit was denkst Du denn, wird der Gegendruck aufgebaut, wenn es nicht Muskulatur ist?

Viele Grüße
 

Kate

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16.11.04
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Osteochondrose an einem Wirbel habe (Wirbelkörperabbau und Bandscheibenabbau). Schöner Mist, das ist auch eine Stelle, die wehtut und knirscht.
Das ist doch immerhin schon mal eine Diagnose, und wenn die mit Symptomen (an genau der Stelle) einhergeht, erklärt sie vielleicht einiges? Gab es auch Behandlungsvorschläge dazu? Ich an Deiner Stelle würde mich darüber zumindest mal informieren und etwas einlesen.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
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18.06.21
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Das ist doch immerhin schon mal eine Diagnose, und wenn die mit Symptomen (an genau der Stelle) einhergeht, erklärt sie vielleicht einiges?
Es sind nur Schmerzen bei Druck da und halt das Knacken und Knirschen bei Bewegung. Diese Schädigung war vor ein paar Monaten noch nicht sichtbar. Grund: Gewicht des Kopfes und Muskelabbau.

Gab es auch Behandlungsvorschläge dazu?
Schmerzmittel, wenn Schmerz stark werden sollte. Muskelaufbau (dazu hatte ich ja schon einige Male geschrieben, dass das "schwierig" ist).

LG
 
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18.06.21
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Hallo,


Kuklinski schreibt ja in seinem Buch, dass B-Vitamine erst die zweite Etappe sind. Da ich ja aber einige Mängel habe und wahrscheinlich Wochen/Monate brauchen würde, bis meine Spiegel bei den Mineralstoffen gut sind, nehme ich jetzt auch schon B-Vitamine ein. Spricht da etwas dagegen wie beim Q10 oder ist das ok?

Weiterhin bin ich seit einigen Tagen wieder dauermüde (mehr als vorher). Kann das an der Einnahme von B-Vitaminen liegen? Auch meine Energie nimmt immer weiter ab und mein Schüttelfrost weiter zu. Meine Vibrationsempfindlichkeit nimmt auch fast 2-täglich zu (selbst das Tippen auf der Laptop-Tastatur vibriert schon bis in den Kopf, bis vor ein paar Tagen hatte ich das noch nicht). Kann das selbst mit weichen Kopfgelenken so schnell schlimmer werden, wenn ich jetzt durch die Erschütterungen beim Laufen ein paar Tage zu Fuß unterwegs war? Ich habe zwar öfter gesessen, aber nicht immer gelegen, sodass die HWS Muskulatur zumindest dahingehend nicht so schnell abgebaut haben dürfte. Habe mich auch AS reich ernährt, damit die Muskeln nicht wieder Proteine abgeben müssen.

Es steht ja immer noch im Raum, wie die Aussage von Kukl. mit sofortigem Kraftverlust bei Erschütterungen gemeint ist..... durch Nährstoffabbau?

Ich nehme zusätzlich zu den B's noch Magnesium, Calcium, Kalium, Vitamin C, Glutathion, AS, Vit. D und K2, Mangan ein (also Produkte mit Mängeln). Mit Selen müsste ich eigentlich auch noch anfangen. Eisen wird gerade noch getestet (Blutprobe), beim Kupfer (knapp unter Norm) bin ich immer noch am Überlegen, ob ich es einnehme oder nicht, ob Mangel oder Vergiftung, zumindest esse ich viel Müsli und Hülsenfrüchte, wo Kupfer drin ist. Gerade Kupfer ist ja auch sehr wichtig für den Körper. Eigentlich sehen meine Mineralstoffe bis auf Zink und Molybdän alle nicht so gut aus.
 
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02.10.10
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Hallo Manuf,

ich interpretiere Kuklinski so, dass man nicht erst eine Etappe so aufgefüllt haben muss, dass die Mängel beseitigt sind, bevor man mit der nächsten Stufe anfangen kann. Ich würde meinen, der Körper wird die Sachen bevorzugt dort einbauen, wo sie am dringendsten sind, so dass, wenn man ein Mittel eine Weile genommen hat, die NEMs der nächsten Stufe da nicht soviel Chaos anrichten. Oder weiß es jemand genauer?
Außerdem: Wolltest/solltest Du nicht Infusionen bekommen? Das wirkt ja schneller und direkter.

Mir fällt ein, dass Du ja neulich schon mal zu NEM gefragt hast.
Was ist mit Deinem Eisen? Zu niedrig? Dann kannst Du es mit (Apo)Lactoferrin versuchen. Haben wir auch einen Thread dazu. Damit wird das Eisen höher, ohne dass Bakterien und Viren Zugriff darauf haben.

Viele Grüße
 
Themenstarter
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18.06.21
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Außerdem: Wolltest/solltest Du nicht Infusionen bekommen? Das wirkt ja schneller und direkter.
Liebe damdam,


eigentlich schon. Das war der Plan und sollte es auch immer nur sein. Die Probleme dabei sind aber Folgende:
- pro Infusion sehr teuer (über 100€ für Mineralstoffe; 8 - 10 Infusionen sind mindestens nötig, manchmal bis zu 20, wenn der Spiegel sehr tief ist und man zusätzlich durch äußerliche Ursachen Mineralstoffe verliert (instabile Kopfgelenke, Stress, etc.)
- es sind nicht alle Stoffe drin, die ich benötigen würde für den Preis
- es sind Kupfer und Eisen mit drin, bei denen ich noch nicht weiß, ob ich da eh schon zuviel von im Körper habe (Kupfer, die Ergebnisse sind bei mir so unklar) oder es eventuelle Viren füttert (Eisen); Beides ist ja immer noch nicht klar
- Infusionen bei mangelnder Energie sind laut Kukl. u.U. kontraproduktiv (dieser Punkt wäre für mich aber erst einmal zweitrangig)

Ich würde z.B. gerne Manganinfusionen haben (aber auch alle anderen Stoffe, die zu niedrig sind), damit das schnell hochgeht, weil es zu wenig ist und lange braucht, bis das im Körper hochgeht. Brauche es wegen meiner Gelenke dringend.

Mir fällt ein, dass Du ja neulich schon mal zu NEM gefragt hast.
ja

Was ist mit Deinem Eisen? Zu niedrig?
Ich habe erst diesen Mittwoch auf Eisen im Serum, Transferrin, Ferritin wegen Viren testen lassen. Ergebnis wird wieder dauern...

Dann kannst Du es mit (Apo)Lactoferrin versuchen. Haben wir auch einen Thread dazu. Damit wird das Eisen höher, ohne dass Bakterien und Viren Zugriff darauf haben.
Du bist ein Engel, damdam. Das ist eine Aussage, die mir echt weiterhelfen würde, wenn Eisen zu niedrig ist. Ich hatte schon Sorge, wie ich es dann auffüllen soll, weil es ja dennoch auch wichtig für Stoffwechsel und Immunsystem ist.

Manuel
 
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09.04.16
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Frage in die Runde: Gibt es hier eigentlich auch User, die bei „Kuki“ und Struntzi persönlich in Behandlung sind/ waren? Oder wird hier immer nur aus irgendwelchen Büchern oder Vorträgen zitiert? Dieselbe Frage stelle ich mir auch bei dem grossen Joachim Mutter, der sehr gern auf Grossveranstaltungen auftritt, aber scheinbar nur sehr vereinzelt tatsächlich therapiert. Erfahrungsberichte sind kaum zu finden…

Wenn die orthomolekulare Therapie hierzulande so teuer ist, wie wäre es da, für einige Zeit zur Behandlung ins Ausland zu gehen. Mein HWS Thema, das zu Anfang meiner Erkrankung akut war, konnte hier in D „auf Kasse“ von keinem Physio-therapeuten auch nur annähernd gelindert werden, da nur sehr kurze und recht wenige Sessions bezahlt werden, ist die Motivation entsprechend gering. Erst von einem engagierten bulgarischen Kollegen (junger bescheiden auftretender Mann), der meinem Fall viel Zeit und Mühe widmete, erhielt ich die benötigte Unterstützung und konnte meine (lokalen) Beschwerden so überwinden, die Erschöpfung ist leider geblieben :-( Es ist schon auffällig, wie viele „CFS“ ler von einem HWS Thema berichten. Kann doch nicht sein, dass nur Kuki das wahr und ernst nimmt!?? lG Aurelius
 
regulat-pro-immune

Kate

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16.11.04
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Hallo Manuf
Spricht da etwas dagegen wie beim Q10 oder ist das ok?
Irgend etwas wird wohl aus Kuklinskis Sicht dagegen sprechen, sonst würde er es in seinem Konzept nicht so empfehlen. Das Konzept stellt aber nur die Leitplanken seiner Behandlung dar und ich sehe es wie damdam, dass dazu keine Laborspiegel kontrolliert werden müssen. Das wurde bei mir auch nie gemacht, sondern wie geschrieben nur bei den Telefonterminen das Befinden abgefragt. Teils war es nach meiner Erinnerung auch so, dass er mir eine gewisse Zeitspanne nahelegte, nach der ich etwas Weiteres dazu nehmen könne. Das Ganze ist - wie schon geschrieben - sehr individuell und wenn die B's Dir helfen, warum nicht jetzt schon?

Hallo @ewigeroptimist
Gibt es hier eigentlich auch User, die bei „Kuki“ und Struntzi persönlich in Behandlung sind/ waren?
User, die bei beiden waren, dürften nach meiner Einschätzung eher selten sein, weil beide sich in der Herangehensweise teils grundsätzlich unterscheiden. Ein User (evtl. auch einige) waren nur für eine Aminosäurenuntersuchung samt Auswertung bei Strunz, weil das wohl eines seiner Spezialgebiete ist, und bevorzugen sonst andere Vorgehensweisen.

"Nur" bei Kuklinski waren viele, die hier in der Rubrik geschrieben haben, insofern wird viel über Erfahrungen berichtet. Das Wiki dagegen basiert wesentlich auf Literaturrecherche, ergänzt mit Erfahrungen (teils im Fließtext, teils durch verlinkte Threads). Threads, die auf "Zusammenhänge-verstehen-wollen" abzielen gibt es aus den Zeiten des "Nitrostress-Hypes" auch, z.B. "Die Rätsel des Vitamin-D-Stoffwechsels", gemäß den Bedürfnissen der User (es ist "unser Forum", wie Rene es so schön sagte) :)

Ein schönes Wochenende & Gruß
Kate
 
Beitritt
02.10.10
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Hallo Manuf,
Das ist eine Aussage, die mir echt weiterhelfen würde, wenn Eisen zu niedrig ist. Ich hatte schon Sorge, wie ich es dann auffüllen soll, weil es ja dennoch auch wichtig für Stoffwechsel und Immunsystem ist.
Na ja, ich weiß es nicht aus praktischer Anwendung, wie gut es hilft, aber einen Versuch wäre es dann wert.

es sind Kupfer und Eisen mit drin
es gibt ja nicht DIE Infusion, sondern verschiedene, je nachdem, was die Apotheke für Vormischungen anbietet oder wie der Behandler verschiedene Einzelsubstanzen zusammenmischt. Relativ häufig werden die Protokoll-Infusionen von der Victoria-Apotheke in Saarbrücken gegeben. Kann mir nicht vorstellen, dass da Eisen und Kupfer drin ist, weil das ja häufig problematisch ist, kannst Du dort ja mal nachfragen, sie sind dort sehr nett (Eiseninfusionen sind auch jenseits von Deinem konkreten Problem nicht so unproblematisch, ggf. nachlesen).
Wegen der ersten beiden Gegenargumente: Du brauchst die Infusionen ja nicht solange machen, bis die Mängel aufgehoben sind, sondern nur einige, um erstmal einen Anschub zu geben, damit es ein bisschen schneller geht (sofern es nicht finanziell ein absolutes No Go ist). Und das, was nicht drin ist, nimmst Du parallel mit Kapseln.

Viele Grüße
 
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05.04.08
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Zu deinen Schlafproblemen wegen Tinnitus - ich benutze zum Schlafen ein Flugzeuggeräusch - gibt es als App oder auch auf YouTube. Damit kann ich besser schlafen.

Es gibt auch viele andere Geräusche, Fön, Staubsauger, Regen etc.

Ich denke, dass durch den wenigen Schlaf, sich dein Körper nicht mehr ausreichend regenerieren kann und deshalb auch mit einbricht.

Ich hatte eine Phase nach der Geburt meines 3. Kindes durch ein Trauma im Krankenhaus, dass mein Körper verlernt hatte, einzuschlafen. Ich ruhte nur noch, aber konnte monatelang nicht mehr schlafen mit dem Ergebnis, dass meine Beine und mein Körper immer mehr versagten, konnte nicht mehr laufen.

Dann griff ich doch zur Schulmedizin und nahm ein schlafförderndes Beruhigungsmittel und zum ersten Mal schlief ich 3 Stunden am Stück. Ich benutzte das insgesamt nur 2 x - aber das war die Erlösung aus dem Teufelskreis, dass ich auch wieder etwas Energie bekam, weitere Schritte zu unternehmen und erlernte Selbsthypnose über eine Kassette, Autogenes Training und Qi Gong.

Und immer wieder rief ich mir das Gefühl zurück, die Erinnerung wie ich früher gut geschlafen hatte, damit sich meine Körperzellen wieder daran erinnern, das hat mir geholfen.
 
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10.01.04
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69.829
Ich konnte nach einer Op mit anschließendem Medikament (Opioid) nicht mehr schlafen. Mir hat Akupunktur sehr gut geholfen.

Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune
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18.06.21
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Hallo,


ich habe das heute an meinem Unterschenkel gefunden.

Ich bin mir jetzt nur unsicher, ob es sich dabei nur um Schorf handelt (weiß nicht, wo ich die Wunde herhaben sollte) oder um evtl eine vertrocknete Zecke???

Da dort solch ein "Fädchen" dranhängt.

Ich war vor einigen Monaten im Wald und hatte einige Zecken am Bein krabbeln, habe aber alle paar Meter meine Beine angeschaut und die krabbelnden Zecken sofort weggemacht. Nach dem Nachhausekommen sofort wieder geschaut an allen Stellen, wie ich mit meinen instabilen Kopfgelenken schauen konnte und keine Zecken gefunden und auch gleich duschen gewesen.
Ich hoffe nun, dass keine Zecke zu dem Zeitpunkt gebissen hatte, aber ich bin jetzt am Überlegen, ob neben meinen KG, die mir, so wie die ständig springen, dedinitiv Probleme machen, nicht auch Borreliose zu schaffen macht. Grade weil ich nicht weiß, was das auf den Bildern ist.
Ich werd immer energieloser und geschaffter. Heute wieder ein paar Übungen gemacht, im Wald gewesen und seitdem wieder total geschafft. Blutdruck total niedrig (109 zu 81, Puls 110, sieht aus wie POTS). Auch Hyperakusis ist sensibler.
Ich habe wieder Hungerattacken mit Unterzuckerungsanzeichen (Zittern und Schwäche im Körper), starke Müdigkeit und Erschöpfunf (eigentlich alles wie bei meinem ersten Crash von vor Wochen).
Ich bin mir mittlerweile sicher, dass es mich mit CFS erwischt hat.
Und ich glaube bei TT und HA auch nicht mehr an Lärmtrauma, sondern an Kopfgelenke (kann TT damit ändern) und CFS.
(Gestern abend waren TT und HA meinem Gefühl nach sogar mal kurzzeitig minimal besser. Ich konnte mich mit meiner Frau unterhalten und ihre Stimme war nicht unangenehm für mich, heute leider wieder ja)
Schöner Mist. Nur was jetzt der Auslöser dafür ist, ist mir unklar: KG, Viren, Stress. Leider ist an diesem Tag vermeintlich alles zusammengekommen (halt auch Lärm), sodass ich nicht weiß, welche Ursaxhe ich nun primär angehen kann, um zumindest HA (und bestenfalls TT) noch zu verbessern.
Sonderbarerweise wurden auch meine Geruchs- und Lichtsensibilität nach dem ersten Crash nach Beginn der HA und TT stärker. Irgendwie oasst das alles mit Stress/Burnout/CFS/Erschütterung der KG. Ich war schon seit meinem Stuez mit den KG damals leicht Geräuschsensibel und Geruchssensibel, aber nie so wie jetzt. Auch Lösemittel, NIE EIN problem.
Auf jeden Fall werden meine Hinterkopfschmerzen an den KG stärker, monatelang hab ich ja nichts mehr gemerkt. Allgemein tut mein ganzer Kopf ganz schön weh. Hatte ich auch lange nicht mehr.
Der Rücken runter fängt an zu schmerzen, hatte ich auch nicht.
Meine nächste Konsultation mit Barcelona wegen der KG habe ich Ende Oktober.
Aber kein Arzt will wegen Viren testen...und helfen.

Meine Knie schmerzen und sind ständig am "Aushaken". Habe leider in der Charite verpeilt, das anzusprechen, dann hätten sie dort gleich Röntgen und eine Arthrose diagn. oder ausschließen können. Wenn keine Arthrose, dann kommen ja weitere Ursachen in Betracht: Viren, Muskelabbau, Bindegewebsabbau, NO....
Ziemlich doof.

Ich bin am Überlegen, ob ich auf gut Glück mal ein Heilkräuter gegen Borrelien nehme und schaue, ob da was anschlägt, um Gewissheit zu haben. Will aber nicht gleich alle Kräuter, die es da so gibt, kaufen.
Gibt es ein oder zwei besondere Kräuter, die definitiv gegen Borrelien vorgehen? Katzenkralle,.....?

Übrigens hatte ich mich im Sommer letzten Jahres gegen FSME impfen lassen, zweimal....eine dritte hätte eigentlich folgen müssen, gensuso wie die Coronaimpfung.
Kann ich meinem Zustand alles nicht machen, ist ja kontraproduktiv.
Dadurch sind aber auch die FSME Impfungen umsonst gewesen, obwohl ich mir einbilde, dass meine ersten merklichen Beschwerden Richtung Erkrankung auch zeitlich mit den FSME Impfungen begonnen haben. Meine Ärzrin hat einen möglichen Zusammenhang negiert.
 

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18.06.21
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Gehen denn solche Symptome wie POTS, diverse nervliche Überreizungen (Licht, Lärm, Gerüche, Vibrationen, Bildfolgen) bei CFS durch Viren verursacht IMMER mit oder durch die resultierenden Nährstoffmängel einher?

Oder kann das auch andere Gründe seitens der Viren haben?

Bis gestern abend konnte ich zum Runterkommen wenigstens noch mein Lustiges Taschenbuch lesen, seit heute mit dem "Crash" überreizt mich auch das (wegen der Konzentration was ich da lese), mehr als das Schreiben hier.
Ich hoffe, das wird wieder. Nicht, dass mir noch das letzte Bisschen "genommen" wird. Vieles andere geht ja schon nicht mehr.

Habe heute versucht, klitzekleine Kräftigungsübungen zu machen und schon wurde bei mir der TT wieder lauter. Das ist echt mies. D.h. für mich, sollte ich je wieder in einen Zustand kommen, dass ich sportlich aktiv werden und Muskeln aufbauen kann, wird es so sein, dass der TT, jetzt wo er einmal da ist, dann immer lauter wird. Manchmal frage ich mich, womit ich (so wie viele andere hier) solch einen Sch.... verdient habe.
Gestern abend war er mal in den Hintergrund gerückt. Dann kleine Übungen...zack wieder lauter. Sobald der Kopf nur minimal belastet wird und sich die Muskulatur anspannt (KG bewegen sich müh).
Also, war meine Stichsägearbeit (nicht nur ein) Lärmtrauma, sondern die Erschütterung hat ihr Übriges getan.
Jede kleine Kieferbewegung ändert den TT, weil der Atlas mittlerweile muskulär so locker ist.

Vorher, vor Monaten, als auch alles so weich durch die Physio war, war wenigstens noch "soviel" Muskulatur drauf, dass es nicht zu diesem vorherrschenden TT kam (obwohl er von Monat zu Monat auch per Ohrendruck mehr und mehr durchkam), sondern er blieb lange gleichbleibend und nur nachts hörbar.
Auch als ich noch fit war und viel Bodyweighttraining gemacht habe, wurde der kleine TT von nachts nie lauter.


An damdam, und Laurianna....danke für eure Tipps.

VG
 
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