Umfrage Covid-19 - Impfbereitschaft oder bereits erfolgte Impfung

Wie ist Eure Einstellung zur Covid-19-Impfung?

  • Ich bin schon gegen Covid-19 geimpft

    Stimmen: 11 23.4%
  • Ich lasse mich noch gegen Covid-19 impfen

    Stimmen: 6 12.8%
  • Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mich gegen Covid-19 impfen lasse

    Stimmen: 7 14.9%
  • Ich lasse mich nicht gegen Covid-19 impfen

    Stimmen: 20 42.6%
  • Ich bin Covid19-Genesene(r) und lasse mich daher nicht impfen

    Stimmen: 0 0.0%
  • Ich lasse mich evtl. gegen meinen Willen impfen, falls ich sonst meinen Beruf nicht ausüben dürfte

    Stimmen: 3 6.4%
  • Ich lasse mich nicht impfen, auch wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben dürfte

    Stimmen: 6 12.8%
  • Ich werde mich bei Bedarf impfen lassen, warte aber auf alternative Impfstoffe

    Stimmen: 4 8.5%
  • Ich lasse mich nicht impfen, weil ich schulmedizinischen oder ganzheitliche Mitteln vertraue

    Stimmen: 4 8.5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    47
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12.05.11
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Ich halte diese Zahlen nicht für die Zahlen von Corona-Toten infolge einer Corona-Infektion.
Oder siehst Du das anders?
Ja, ich sehe das anders. Die Zahlen für verdächtige Sterbefälle als Impfnebenwirkung sind ja viel niedriger. (Stehen im PEI-Sicherheitsbericht.)

Hier in der dpa-Meldung geht es um Covid-Infektionen trotz Impfung. Von denen sind ca. 2660 tödlich ausgegangen.
 
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12.10.18
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dazu müßte man dann noch eine vergleichbare (gleiches alter, gleiche vorerkrankungen usw.) und gleich große gruppe von coronakranken ohne impfung ermitteln und sehen, wieviele in dieser gruppe gestorben sind.

wahrscheinlich sehr viel mehr.
 
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02.10.10
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Hallo zui,

aber eigentlich dürften Arbeitgeber keine Handhabe haben, da es keine Impfpflicht gibt?! Leute lassen sich allerdings leicht kirre machen. Dabei sollte das eine Entscheidung sein, die jeder für sich selbst treffen muss und sich da von niemand reinreden lassen sollte. Und was sollen überhaupt die machen, bei denen es zu riskant ist, sich impfen zu lassen?

Viele Grüße
 
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28.01.20
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Antwort 6 werden leider immer mehr :(
Hallo zui,

ja stimmt zui,
inzwischen lassen sich viele impfen. Wer das will, kann das wegen mir gerne tun. Inzwischen hat sich bei mir eine gewisse Gleichgültigkeit eingestellt.
Es gibt jetzt nach bald 2 Jahren... genügend Berichte, die beide Seiten der Medaille beleuchten und nicht nur auf den Segen, sondern auch auf die Gefahren hinweisen.

Mir kann zumindest niemand nachsagen, ich hätte nicht wenigsten versucht, auf die negativen Seiten hinzuweisen Punkt

Grüsse
zausel
 
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20.08.09
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Hallo zui,

aber eigentlich dürften Arbeitgeber keine Handhabe haben, da es keine Impfpflicht gibt?! Leute lassen sich allerdings leicht kirre machen. Dabei sollte das eine Entscheidung sein, die jeder für sich selbst treffen muss und sich da von niemand reinreden lassen sollte. Und was sollen überhaupt die machen, bei denen es zu riskant ist, sich impfen zu lassen?

Viele Grüße
In Österreich ist es möglich, dass man den Job verliert, wenn man sich nicht impfen lässt, zumindest in Berufen mit Kundenkontakt:


Der Arbeitgeber könne auch eine Impfung einfordern, eine Weigerung könne im Extremfall die Kündigung zur Folge haben – allerdings erst dann, wenn alle anderen Möglichkeiten, etwa Trennwände, Einzelbüro oder Homeoffice, ausgeschöpft seien.
"Wo eine physische Trennung sinnvoll erscheint, ist es kein Thema." Wo es Kundenkontakt gibt – Gastronomie, Handel, besonders Bildungspersonal mit jüngeren Kindern –, sei es aber sehr wohl ein Thema
 
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02.01.05
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Ärzte und Pflegepersonal müssen sich schon Jahrzehnte lang gegen Hepatitis B impfen lassen.
Das ist zum Schutz der Patienten wohl so.

Von daher wäre es folgerichtig, wenn auch eine Impfpflicht gegen Corona bei bestimmten Berufen eingeführt wird.
Wenn das nicht so kommen sollte, muss man das Personal in Kliniken besonders kennzeichnen, z. B. grüne Kittel für Geimpfte und rote Kittel für Ungeimpfte.
 
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14.06.09
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20.08.09
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Kurz vor der Zulassung steht der öst.-franz. Impfstoff Valneva:

Auch interessant:
Durch die erprobte Technologie könne man aber hohe Sicherheit garantieren. Da der Körper das gesamte abgetötete Virus präsentiert bekommt, muss sich das Immunsystem mit allen Erreger-Teilen herumschlagen, was nach einer Auffrischungsimpfung eine länger anhaltende Immunisierung von fünf bis zehn Jahre erwarten lasse, so Lingelbach.
 
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02.01.05
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Woran lag es denn, dass die Herstellerfirma des Impfstoffes sich mit der EU nicht einigte?


Ich könnnte mir vorstellen, dass dieser Impfstoff eine Alternative zu den beiden anderen Impfstoff-Arten, die die EU bisher zugelassen hat, ist und er evtl. für mich auch in Frage käme.
 
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14.03.07
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Hier steht noch ein wenig mehr über den Impfstoff, der bereits in GB großen Anklang findet und unterstützt wird.
Hoffentlich bekommen Österreich und Deutschland überhaupt etwas davon ab. GB scheint pfiffiger.

Die Studien von Valneva werden maßgeblich von der britischen Regierung unterstützt, die bereits im vergangenen September eine Allianz mit dem Impfstoffentwickler vereinbarte und vorab 60 Millionen Einheiten zum Preis von 470 Millionen Euro orderte. Die Auslieferung werde sich bei erfolgreicher Zulassung bis ins erste Quartal 2022 hinziehen, teilte Valneva mit.

Der Tot-Impfstoff von Prof. Stöcker wird oder soll? (heimlich) von einigen Ärzten z.b. aus Görlitz geimpft werden. Ich vermute mal, bei der Stöcker-Impfung gibts wohl keinen Impfausweis und die Wirkung dort ist angeblich ungewiss.

Medienberichten zufolge haben nun auch erste Arztpraxen mit der Verabreichung des Impfstoffs begonnen.


Über 100 Interessenten für Stöcker-Vakzin


Wie die „Sächsische Zeitung“ berichtete, verabreiche eine Ärztin im Landkreis den Impfstoff auf Wunsch. „Ich habe eine Liste mit mindestens 150 Interessenten“, wird die Ärztin, die anonym bleiben will, in den „Lübecker Nachrichten“ zitiert. „Ich impfe Stöcker, sobald ich welchen habe.“ Der Impfstoff sei dabei nicht fertig lieferbar, sondern müsse selbst hergestellt werden. Die Ärztin bestelle die einzelnen Komponenten dafür bei Stöcker und setze sie zu dem Präparat zusammen. Sowohl sie selbst als auch das übrige Personal in der Arztpraxis habe den Impfstoff bereits selbst gespritzt bekommen. Ihren Angaben nach würden auch andere Praxen das Vakzin an Patienten verimpfen.
 
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20.08.09
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Woran lag es denn, dass die Herstellerfirma des Impfstoffes sich mit der EU nicht einigte?


Ich könnnte mir vorstellen, dass dieser Impfstoff eine Alternative zu den beiden anderen Impfstoff-Arten, die die EU bisher zugelassen hat, ist und er evtl. für mich auch in Frage käme.
Österreich hat jedenfalls über Vorverträge 1,2 Mio. Impfdosen von Valneva vorbestellt. Auch wenn es bis jetzt noch zu keinem Vertragsabschluss kam, kann sich das bis zum Herbst ändern. Es braucht mehrere Impfstoffe, um möglichst viele Menschen, die sich impfen lassen wollen, zu erreichen und Valneva ist ein interessanter Alternativimpfstoff.
 
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05.04.08
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Was ist über die beiden Adjuvantien Alaun und CpG1018 in Valneva eigentlich bekannt? Über CpG1018 sagt die Herstellerfirma:

CpG 1018 wurde klinisch untersucht und als Impfstoff-Adjuvans für den Hepatitis-B-Impfstoff HEPLISAV-B von Dynavax entwickelt. Die präklinischen und klinischen Studien zeigen, dass die Zugabe von CpG 1018 die Antikörperkonzentrationen erhöht, Helfer- (CD4 +) und zytotoxische (CD8 +) T-Zellpopulationen stimuliert und robuste T- und B-Zellgedächtnisreaktionen erzeugt.



Zusätzlich begünstigt CpG 1018 stark die Entwicklung der Th1-Untergruppe von Helfer-T-Zellen, der Art von Helfer-T-Zellen, die für den Schutz vor Infektionen mit Viren und intrazellulären Bakterien wesentlich ist. CpG 1018 zielt auf einen einzelnen, gut definierten Rezeptor (TLR9) ab, der nur auf wenigen Schlüsselzelltypen exprimiert wird, und die Wirkmechanismen als Adjuvans sind recht gut bekannt.



CpG 1018 bietet eine gut entwickelte Technologie und eine bedeutende Sicherheitsdatenbank, die möglicherweise die Entwicklung neuartiger Impfstoffe beschleunigt.


CpG 1018
CpG 1018 ist ein kürzlich entwickeltes Adjuvans, das im Heplisav-B-Impfstoff verwendet wird. Es besteht aus Cytosin-Phosphoguanin (CpG) -Motiven, einer synthetischen Form von DNA, die bakterielles und virales genetisches Material nachahmt. Wenn CpG 1018 in einem Impfstoff enthalten ist, erhöht es die Immunantwort des Körpers.

 
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18.03.16
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Alle diese Impfstoffe arbeiten nach dem gleichen Grundprinzip und bringen die gleichen Probleme mit sich: Sie können Immunkrankheiten auslösen und sind prinzipiell ungeeignet gegen schnell mutierende Viren. Eine Wunderimpfung gegen Covid-19 wird es also nie geben und die vollmundigen Versprechungen der Hersteller sind eindeutig Betrug. Es ist bedauerlich, dass man diese Typen nicht für den entstandenen wirtschaftlichen und sozialen Schaden an der ganzen Gesellschaft zur Verantwortung ziehen kann.

Ich war vor dieser Diskussion im Zweifel, ob ich mich impfen lassen soll oder nicht. Jetzt weiss ich, dass ich mich nie wieder impfen lassen werde. Es gibt da nämlich bessere Mittel. :cool:
 
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Alle diese Impfstoffe arbeiten nach dem gleichen Grundprinzip und bringen die gleichen Probleme mit sich: Sie können Immunkrankheiten auslösen und sind prinzipiell ungeeignet gegen schnell mutierende Viren.
Das stimmt zweifellos, allerdings gilt das für Impfungen und auch für bestimmte virale Infektionen.

Ein wesentlicher Unterschied besteht allerdings zwischen RNA-Impfstoffen und Impfstoffen wie Valneva. RNA-Impfstoffe sind sofort in der Zelle. Man kann Impfreaktionen behandeln, allerdings wissen wir wirklich nicht, wie diese Impfstoffe langfristig auf die Zelle wirken.

Anders ist das bei Valneva: hier kann man Impfungen gut homöopathisch nachbehandeln, sodass das das Immunsystem mit der Impfinformation möglichst gut umgehen kann und die Inhaltsstoffe der Impfung gut ausscheiden kann.


Eine Wunderimpfung gegen Covid-19 wird es also nie geben und die vollmundigen Versprechungen der Hersteller sind eindeutig Betrug.
Das ist noch nicht gesagt. Wenn Pflasterimpfungen die Zukunft sind, schaut das gleich gaaaaanz anders aus.
 
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18.03.16
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Anders ist das bei Valneva: hier kann man Impfungen gut homöopathisch nachbehandeln, sodass das das Immunsystem mit der Impfinformation möglichst gut umgehen kann und die Inhaltsstoffe der Impfung gut ausscheiden kann.

Ich nenne sowas Märchenstunde. Man kann weder die ausgelösten Immunkrankheiten noch die absehbare Wirkungslosigkeit der Massenimpfungen homöopathisch nachbehandeln. Wie schnell die Inhaltsstoffe der Impfungen wieder ausgeschieden werden können, spielt dabei keine Rolle. Die Pflasterimpfungen sind auch so eine Nebelkerze.
 
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20.08.09
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Was ist über die beiden Adjuvantien Alaun und CpG1018 in Valneva eigentlich bekannt? Über CpG1018 sagt die Herstellerfirma:






CpG ist ein Oligonukleotid. Nukleotide hatten wir hier
Zu Nukleotiden gibt es ein extrem spannendes Buch von der tollen Autorin Felicitas Reglin: https://www.amazon.de/Nukleotide-N%C3%A4hrstoffe-Heilmittel-Stoffwechselwege-therapeutische/dp/3930620650

CpG besteht aus dem Nukleotid Cytosin, aus Phosphat und dem Nukleotid Guanin.
 
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09.09.08
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Wuhu,
... Das ist noch nicht gesagt. Wenn Pflasterimpfungen die Zukunft sind, schaut das gleich gaaaaanz anders aus.
ja, die wären schon toll... :unsure:

Eine frühere Userin von hier ist in Kontakt mit einigen Stellen in Ö wg dieser Pflaster-Impfungen, die es ja (vor längerem) tw schon gab, aber dann leider nicht ins normale Programm genommen wurden; Sie bleibt natürlich dran, wenns mehr bzw neue Infos dazu gibt, werde ich sie hier freilich weitergeben... :cool:
 
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20.08.09
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Eine frühere Userin von hier ist in Kontakt mit einigen Stellen in Ö wg dieser Pflaster-Impfungen, die es ja (vor längerem) tw schon gab, aber dann leider nicht ins normale Programm genommen wurden; Sie bleibt natürlich dran, wenns mehr bzw neue Infos dazu gibt, werde ich sie hier freilich weitergeben... :cool:
Danke Orangerl, das ist toll! Mir schwebt ja auch die Valneva-Impfung vor mit epidermaler Impfung (=Mesoimpfung).
 
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