Medienberichten zufolge haben nun auch erste Arztpraxen mit der Verabreichung des Impfstoffs begonnen.
Über 100 Interessenten für Stöcker-Vakzin
Wie die
„Sächsische Zeitung“ berichtete, verabreiche eine Ärztin im Landkreis den Impfstoff auf Wunsch. „Ich habe eine Liste mit mindestens 150 Interessenten“, wird die Ärztin, die anonym bleiben will, in den
„Lübecker Nachrichten“ zitiert. „Ich impfe Stöcker, sobald ich welchen habe.“ Der Impfstoff sei dabei nicht fertig lieferbar, sondern müsse selbst hergestellt werden. Die Ärztin bestelle die einzelnen Komponenten dafür bei Stöcker und setze sie zu dem Präparat zusammen. Sowohl sie selbst als auch das übrige Personal in der Arztpraxis habe den Impfstoff bereits selbst gespritzt bekommen. Ihren Angaben nach würden auch andere Praxen das Vakzin an Patienten verimpfen.