Spätfolgen von Virusinfektionen

nicht der papa

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Nur weil es auch sowohl für Spätfolgen von Vireninfektionen als auch CFS interessant sein könnte:

Dabei darf man nicht vergessen, dass verschiedene Viren Spike-Proteine besitzen https://www.symptome.ch/threads/umk...multifaktoriellem-ansatz.143696/#post-1290677
und ebenfalls Folgen im Hirn verursachen können, da Spike-Proteine die BHS überwinden können wie auch hier im Video beschrieben https://www.symptome.ch/threads/umk...multifaktoriellem-ansatz.143696/#post-1290677

Auch wenn ich den von Patterson eingesetzten Mitteln sehr skeptisch gegenüberstehe, vielleicht hat er ja den Weg gefunden.
 
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wundermittel
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18.01.14
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@nicht der papa - #301
Hab mir die Übersetzung durchgelesen. Interessant! Da kommt Hoffnung auf, vor allem für die vielen Long-Covid Geschädigten.
Man kann nur hoffen, daß Dr. Bruce Patterson ein seriöser Forscher ist.
Abwarten und einen magenschonenden Tee trinken. Es ist sehr schwierig geworden, zu erkennen, wer seriös ist.
There are lots of pretenders on the route..https://www.youtube.com/watch?v=mLRjFWDGs1g

Grüße
Maheeta
 
regulat-pro-immune
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12.11.21
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Servus zusammen,
die Frage nach der Ursache des „Vergiftungszustandes“ schließt den Zustand einer schwachen oder fast fehlenden Entgiftungsfunktion des Körpers ein.
Sog. „Giftstoffe“ entstehen ständig aufgrund unserer natürlichen Stoffwechselvorgänge, und werden auch auf natürlichem Wege ausgeschiedenen.
Sind die Entgiftungsfunktionen z.B. aufgrund einer chronischen Virusaktivität herabgesetzt, beginnt eine Spirale von Wechselwirkungen unterschiedlichster Symptome und unterschiedlicher Dauer (solange bis das sog. Immunsystem den dysregulativen Zustand überwunden hat). Bei CFS u.Ä. hängt es in einer Dauerschleife.
 
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24.10.05
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Einer unserer Nachbarn ist ein pensionierter Internist. Dieser hat uns einmal gesprächsweise mitgeteilt, daß die Ursache für die Gegebenheit, daß sich Patienten nach einer überstandenen Grippeerkrankung noch nach einem halben Jahr schwach fühlen, darin liegt, daß die Grippeviren Gifte erzeugen, die im Organismus erst abgebaut werden müssen.
 
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20.08.09
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Sog. „Giftstoffe“ entstehen ständig aufgrund unserer natürlichen Stoffwechselvorgänge, und werden auch auf natürlichem Wege ausgeschiedenen.
Sind die Entgiftungsfunktionen z.B. aufgrund einer chronischen Virusaktivität herabgesetzt, beginnt eine Spirale von Wechselwirkungen unterschiedlichster Symptome und unterschiedlicher Dauer (solange bis das sog. Immunsystem den dysregulativen Zustand überwunden hat). Bei CFS u.Ä. hängt es in einer Dauerschleife.
Ein Mechanismus ist, dass sich bestimmte entzündungsfördernde Bakterien unseres Mikrobioms vermehren müssen, um die Viren zu bekämpfen. In höheren Mengen produzieren diese Bakterien Toxine, die erst abgebaut werden müssen. Je nachdem, wie gesund unser Mikrobiom ist, dauert es unterschiedlich lang, bis sich die Bakterien untereinander wieder ein gesundes Verhältnis haben.
 
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Bei CFS u.Ä. hängt es in einer Dauerschleife.
Auch für CFS gilt die Sache mit dem Mikrobiom: es gibt eine ganz aktuelle Studie mit 200 Teilnehmern (Autoren u.A. Nancy Klima, Ian Lipkin), lt. der CFS/ME-Patienten zu geringe Mengen an entzündungsherabregulierenden bzw. butyratproduzierende Bakterien (konkret Faecalibacterium , Roseburia und Eubacterium) im Darm haben. Butyrate spielen eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, Entzündungen und Darmbarrierefunktion. Zu hohe Last an entzündungsfördernden Mikroben bedeutet zwangsläufig eine höhere Last an Toxinen.

 
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