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Der Staat haftet.
Wer ist denn "der Staat" und vor allem: wofür denn ? Gibt ja keine Impfschäden ( und -toten)....
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Der Staat haftet.
Ich weiß nicht, wo du das her hast. Der Staat haftet.
Vielleicht ist es ja auch falsch, was du da zu wissen glaubst.Der Staat haftet nicht, müssen Impfbegeisterte doch ein Formular unterschreiben, dass sie selbst haften - oder so ähnlich, genaus weiß ich das nicht.
da brauchts viel Geld, dass man sich einen fähigen Anwalt leisten kann.
Solche Verfahren ziehen sich vermutlich jahrelang vor den Gerichten, und wie bei anderen Anspruchsverfahren (Berufskrankheit usf.) wird der Staat sicher in jedem Einzelfall zu mauern versuchen. Aber er kann sich nicht pauschal für unzuständig erklären, seine Haftungspflicht steht ausdrücklich im IfSG.Wieviele Fälle hat es denn schon gegeben und wie ging das für die Betroffenen aus?
Und mit wem genau möchtest du diesen Vertrag schließen? Mit Herrn Lauterbach?dass in einem Vertrag detailliert die Haftungsfrage geregelt wird
Das stimmt Malvegil, ganz genau weiß ich das nicht, dazu müsste ich recherchieren, wo ich das gelesen hatte. Gehört habe ich das, dass bei der Impfung ein Formular unterschrieben werden muss, wo steht, dass der Patient verantwortlich ist. Wie gesagt, ich kann das nicht belegen grad.Vielleicht ist es ja auch falsch, was du da zu wissen glaubst.![]()
Hier findest du ein Muster für den Einwilligungsbogen. Kein Wort von Verzicht auf Haftung:Gehört habe ich das, dass bei der Impfung ein Formular unterschrieben werden muss, wo steht, dass der Patient verantwortlich ist.
Ja, zum Beispiel hier:Ich kenne keinen Impfschaden, wo der Staat die Verantwortung / Haftung übernommen hat, du etwa?
naja, eh nur eine der "wenigen schweren Nebenwirkungen", die ob der Häufigkeit nicht (mehr, bereits ohne Haftungsfrage) abgestritten werden kann, das wär ja dann eine leichte jur Übung - wobei, was bringt einem das, liegend im Wachkoma? Was ist mit den anderen - zB neurologischen u/o kardiogenen, jeweils ebenso schwer(st)wiegenden - Problemen, die etliche Leute davon tragen, aber nicht so jur durchsetzen können, weil "sie" sich um den Zusammenhang bisher drücken konnten?
Mara1963 schrieb:
Ich kenne keinen Impfschaden, wo der Staat die Verantwortung / Haftung übernommen hat, du etwa?
Ja, zum Beispiel hier:
Unsere Mandantschaft hat über ihren Betreuer einen Antrag auf Anerkennung des Impfschadens nach den §§ 60, 61 IfSG (Infektionsschutzgesetz) gestellt.
Zudem wurden Ansprüche gegenüber dem Pharmakonzern angemeldet.
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Nach im April 2021 erfolgter Vektorimpfung im Wachkoma
www.anwalt.de
so ein von der Gegenseite (die Sozial- bzw Kosten-Hilfe kommt ja vom "lieben Papa Staat") mickrig bezahlter Anwalt wird zu allem ja und Amen sagen, schafft es ja nicht mal unbedingt einer, der voll bzw privat bezahlt werden kann, gegen diese staatlich eingesetzten (also ebenso von der Gegenseite bezahlten) Gutachter-Experten einfach so zu gewinnen, sind doch sehr teure private Gegen-Gutachten nötig - und in diesem menschenverachtenden System dauert es lange, bis es dann überhaupt zu einem Urteil kommt - mit einem "Sozial"-Anwalt steigst Du in der 1. Runde schon "leer" aus...wer wenig verdient (der satz liegt deutlich über der sozialhilfe) zahlt in deutschland nur 10 euro für eine beratung usw. beim anwalt, wenn er vorher eine beratungshilfe beantragt.
wenn es vor gericht geht, bekommt man dann eine prozesskostenhilfe.
In Singapur wurden einem 16-Jährigen und seiner Familie vom Gesundheitsministerium 225.000 US-Dollar Entschädigung zugesprochen. Der junge Mann erlitt sechs Tage nach der ersten Dosis Pfizer Covid-19-Impfung, im Juli, einen Herzstillstand. Er kam auf die Intensivstation, ist in kritischem Zustand, erholt sich langsam und braucht eine längerfristige Behandlung samt Reha.
Covid-Impfung: Mehrere Impfgeschädigte fordern Schadensersatz vom Land NRW
11. Juni 2021
Die dpa-Meldung ist kurz und knapp und gibt nur so wenig wie möglich preis: 18 Impflinge wollen Schadensersatz vom Bundesland Nordrhein-Westfalen einklagen, weil sie unter „Komplikationen“ durch die Impfung gelitten haben. Grundlage ist, dass das Land ja für Impfungen in den öffentlichen Impfzentren die Haftung übernommen hat. Diese Forderungen von Impflingen sind jetzt die Nagelprobe: Erkennt das Land die Impfschäden an und zahlt? Bisher noch nicht.
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Covid-Impfung: Mehrere Impfgeschädigte fordern Schadensersatz vom Land NRW - Die Unbestechlichen
Die dpa-Meldung ist kurz und knapp und gibt nur so wenig wie möglich preis: 18 Impflinge wollen Schadensersatz vom Bundesland Nordrhein-Westfalen einklagen, weil sie unter „Komplikationen“ durch die Impfung gelitten haben. Grundlage ist, dass das Land ja für Impfungen in den öffentlichen...dieunbestechlichen.com
Ich habe einen solchen Fall in der Familie gehabt. Meine Mutter hatte einen Impfschaden. Er wurde anerkannt und er Tumor an der Einstichstelle wurde auf Kosten irgendeiner Berufs/?genossenschaft bezahlt. Das ist etwas 1985-90 gewesen und da meine Mutter 2014 verstarb, habe ich etwas später alle ihre Unterlagen vernichtet. Es gibt keine Möglichkeit, den damaligen Kostenträger zu erlesen.Ich kenne keinen Impfschaden, wo der Staat die Verantwortung / Haftung übernommen hat, du etwa?
Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf
09.07.202109:46
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Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf
Ohne bekannte Erkrankungen ist ein 13-Jähriger plötzlich im Schlaf gestorben. Wenige Tage vorher hatte er die zweite Corona-Impfung erhalten.www.hna.de
Allerdings liegen aufgrund der Studiengröße bei Zulassung und der vergleichsweise kurzen Beobachtungszeit nach Impfung in den Ländern, die bereits in dieser Altersgruppe impfen, bisher noch keine ausreichenden Daten vor, um seltene und sehr seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können.
Auch zum möglichen Risiko einer Herzmuskelentzün- dung nach einer Auffrischimpfung liegen aktuell noch keine ausreichenden Daten vor
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