Admins Weg zum persönlichen Impfentscheid

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01.01.04
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Sehr geehrte Damen und Herren

Dieses Schreiben schicke ich an das Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Es beinhaltet zwei Dinge:
  1. Meine persönliche Sicht des Impfthemas und eine detaillierte Aufführung der Gründe, die mich dazu bewogen haben, aus einer "Impf-Neutralität" heraus mittlerweile den "Impf-Gegnern" mehr Vertrauen entgegen zu bringen.
  2. Eine Liste von Fragen, welche derart fundamentalen Inhalt haben, dass deren Beantwortung richtungsweisend für meinen persönlichen Impfentscheid sein wird.
Die Zielsetzung des BAG führt folgenden Punkt an erster Stelle: "die einzelnen befähigen, ihre Verantwortung für die eigene Gesundheit wahrzunehmen".
Aus diesem Grund schicke ich Ihnen dieses Schreiben, da ich meine Verantwortung nur dann wahrnehmen kann, wenn mein Fragenkatalog von offizieller Stelle her beantwortet wird.

Die eidg. Impfempfehlung sieht vor, dass ich in 3 Wochen entscheidungsfähig bin, da mein Sohn dann 2 Monate alt ist. Ich hoffe somit, dass Sie meinen Fragenkatalog von Expertenseite umfassend und tiefgründig beantworten lassen können.

Gehen Sie davon aus, dass ich meinen zuständigen Arzt nicht für befähigt halte, diese Fragen in der Tiefe zu beantworten, die ich wünsche. Dies trifft auf jeden Kinderarzt zu, welcher keine spezielle Ausbildung bzw. Funktion in diesem Bereich aufweist.
Gehen Sie auch davon aus, dass meine Position durch Ihre Beantwortung tatsächlich veränderbar ist und mir somit massgeblich weiterhilft.
Im Gegenzug habe ich im ersten Teil die detaillierten Gründe für mein aktuelles Vertrauensdefizit zur Impfempfehlung dargestellt, was Ihnen allenfalls dienlich ist.

Im weiteren werde ich meine Fragen und Ihre Antworten einem grösseren, standpunkt-mässig gemischten Publikum zukommen lassen, welches sich ebenfalls mit dem Thema Impfen auseinandersetzt. Dies wird auf jeden Fall erfolgen, auch wenn Ihre Antworten Behauptungen von Impfgegnern klar entkräften. Mein Ziel ist es nicht, Impfgegnern grundsätzlich in die Hände zu spielen, sondern eine möglichst klare Sicht der Dinge aus offizieller Hand zu erhalten. Und diese Sicht der Dinge werde ich (und kann ich) auf breiter Basis publizieren. Ihr Aufwand wird somit durch eine Verbreitung der entsprechenden Antworten zusätzlich gerechtfertigt.

Ich bedanke mich im voraus für die detaillierte Bearbeitung meines Schreibens.

Freundliche Grüsse
...


Meine persönliche Vorgeschichte

Ich bin 1971 in der Schweiz geboren. Im dritten und vierten Lebensmonat wurde ich 3 mal mit DTP geimpft.
Ca. 1 bis 2 Monate später begann ein Jahr, in welchem mich der Pseudo-Krupp mal weniger und mal sehr intensiv begleitete. Danach folgten direkt 2 Jahre, in denen ich insgesamt 8 mal Angina bekam und eine, wie mein Arzt meinte, Immunität gegen Antibiotika entwickelte. Ob zwischen den frühen und relativ rasch gestaffelten Impfungen und den folgenden Erkrankungen ein kausaler Zusammenhang besteht, kann ich vermuten aber nicht behaupten.

Im weiteren wurde ich mit MMR gegen Mumps, Masern und Röteln geimpft und bekam ca. 1 Jahr später Röteln. Ob die Impfung die Röteln auslöste oder begünstigte, oder ob die Impfung schlicht und einfach unwirksam war, kann ich ebenfalls nicht belegen.
Es bleibt eine verunsicherte Grundhaltung gegenüber Nutzen und Risiken des Impfens.


Mein Weg richtung Ablehung der Impfempfehlung

Jahre später bin ich in der Verantwortung für meinen Sohn die persönliche Impfentscheidung zu treffen. Das Spektrum an Aussagen zum Impfen in der Literatur ist gewaltig. Wollte ich lediglich meinen Entscheid fundiert vorbereiten, bin ich konfrontiert mit schauerlichen Informationen, deren Wahrheitsgehalt ich nicht einschätzen bzw. überprüfen kann.

Ich könnte mich auf Empfehlungen von STIKO oder EKIF berufen, dem eidgenössischen Impfplan folgen und dadurch mein Gewissen erleichtern. Gerne zähle ich Ihnen im folgenden die Gründe auf, welche mich dazu bewogen haben, diese Empfehlungen nicht ohne eigene Recherche blind zu übernehmen:

1. Der Ratgeber, den ich vom Kinderarzt meines Sohnes erhalten habe, wurde von GlaxoSmithKline herausgegeben. Ich kann Informationen, welche ein Pharma-Hersteller zu seinen eigenen Produkten vermittelt nicht vorbehaltslos akzeptieren, wie Sie verstehen dürften.

2. Der Ratgeber vom Bundesamt für Gesundheit schreckt mich bereits mit dem Titelblatt "Impfen - Ja, wieso?" ab. Ich fühle mich nicht besonders ernst genommen, wenn man mir einerseits einräumt, einen persönlichen Impfentscheid fällen zu dürfen, auf der anderen Seite aber das Gefühl gibt, dass Fragen nicht angebracht sind. Er ist in meinen Augen relativ nüchtern geschrieben und dürfte ruhig einen grösseren Umfang haben, um weitere wichtige Fragen zu beantworten, welche sich jemandem stellen, der sich etwas genauer mit der Thematik befasst.

3. Gewisse Äusserungen im BAG-Ratgeber stützen eher aufkommende Zweifel, wie z.B. der Satz: "Impfreaktionen sind in der Regel mild und fast frei von äusseren Zeichen und Komplikationen der entsprechenden Krankheit.". Der zweite Teil dieser Aussage lässt mich aufhorchen, da sich offenbar die Zeichen einer Krankheit durch die Impfung selbst manifestieren können und dies in einer Häufigkeit, welche ich durch das Wort "fast" als bedenklich einstufen würde.

4. Die heute angebotenen 5-fach/6-fach-Impfungen beschränken mich in meiner Grundfreiheit, wählen zu dürfen. Eine Wahlfreiheit zwischen (mehr oder weniger) Alles oder Nichts fordert von mir grundsätzlich eine noch tiefere Entscheidungsvorbereitung.
Begründet werden die Kombinationsimpfungen häufig durch eine Verminderung des Schmerzes an der Einstichstelle. Auch der BAG-Ratgeber spricht davon: Mit Hilfe der Kombinationsimpfstoffe werden bei vergleichbarer Wirksamkeit zu Einzelimpfstoffen weniger Injektionen benötigt, was Ihrem Kind Schmerzen erspart.". Es wird nicht angesprochen, dass durch die Kombination weniger problematische Zusatzstoffe verwendet werden müssen, als in der Summe der Einzelimpfstoffe. Es irritiert mich somit, dass die Zusatzstoffe gar nicht angesprochen werden und vermute, dass dies bewusst geschah, um keine Folgefragen die Zusatzstoffe betreffend auszulösen.
Ebenfalls dürfte der Trend zu Kombinationsimpfungen willkommen sein, um eher eine volle Durchimpfung der Bevölkerung zu erreichen, anstatt eine selektive. Mit Wahlfreiheit hat das wie gesagt nichts zu tun.


5. Nachdem meine Frau während 10 Monaten Schwangerschaft strengstens auf alles geachtet hat, was irgendwie eine Beeinträchtigung der Gesundheit des Kindes hätte bedeuten können, ist es viel verlangt, das glücklicherweise gesunde Kind 2 Monate später einem Seriefeuer von Erregern und problematischen Zusatzstoffen auszusetzen.
Wenn man sich 10 Monate jede Pille mit unsicherer Packungszettel-Aussage zur Schwangerschaft verkneift (und somit grundsätzlich jede Pille), dann denkt man 2 mal nach, bevor man seinem Kind eine Spritze injetziert, welche ihm auf direktem Weg eine Auswahl minimal dosierter, aber dennoch hochtoxischer Substanzen in die Blutbahn transferiert.
Wir reden von Formaldehyd, das aufgrund seiner hochgiftigen, krebserregenden Eigenschaften in Möbeln möglichst nicht mehr verwendet werden soll, aber problemlos direkt in den Körper geimpft werden darf. Wir reden von Thiomersal, also von Quecksilber, dem meines Wissens zweitgiftigsten, nicht radioaktiven Element, welches beim Zahnarzt innerhalb von Amalgamfüllungen separat entsorgt werden muss, um die Umwelt nicht zu schädigen, im Körper meines Sohnes aber Platz finden darf. Wir reden von Stabilisatoren, Neutralisatoren, Konservierungsmitteln, Antibiotika, Trägersubstanzen, Farbstoffen etc.
Wenn auch Thiomersal mittlerweile aus den hier zu lande eingesetzten Impfungen verschwunden ist … so habe ich nicht die Gewissheit, dass allenfalls weitere quecksilberhaltige Verbindungen mit anderem Namen noch immer vorkommen. Es soll 32 verschiedene Bezeichnungen für Quecksilber in Impfstoffen geben. Und was wird als Ersatz für Thiomersal verwendet? Phenoxyethanol, das als nerven- und nierenschädigend bekannt ist?
Wo die quecksilberhaltigen Verbindungen allenfalls aufhören, gehen die aluminiumhaltigen Verbindungen weiter. Hat man das Vorkommen dieser Zusatzstoffe gedanklich verdaut, dann stösst man unweigerlich auf diejenigen Materialien, auf welchen die Impfstoffe offenbar gezüchtet werden/wurden und somit früher oder später auch auf Krebszellen. Das ist die Schwelle, die ich gedanklich überhaupt nicht mehr überschreiten kann. Ein gesundes, unversehrtes Menschenkind wird geboren, um es dann sogleich im Sinne der Prävention mit teils auf Krebszellen gezüchteten, potentiell tödlichen Erregern und einem gewissen Mass an hochgradig gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen zu konfrontieren. Das Ganze in einem kleinen Körper mit einem sich entfaltenden Immunsystem, das auf diese Weise trainiert werden soll. Das Ganze in Anbetracht der Tatsache, dass sich die problematischen Zusatzstoffe vor allem ihren Weg in die fettreichen Bereiche des Körpers bahnen und somit in das kindliche Gehirn, das sich gerade in vollster Entwicklung befindet.

6. Ich lese viele Berichte, wo Impfungen vom Markt zurückgezogen und heftige Nebeneffekte untersucht werden. Selbst wenn nur ein ganz kleiner Teil davon wahr ist, muss ich annehmen, dass Impfungen auch auf dem heutigen Stand der Technik nicht das Prädikat "bedenkenlos" verdienen, das ihnen von offizieller Seite aufgedrückt wird. Dann haben wir heute vielleicht einen sichereren Stand als in der Vergangenheit, sind aber dennoch nicht vor weiteren Hiobsbotschaften in der nahen Zukunft geschützt. Die Menschen, die heute für ihre Kinder entscheiden, sind diejenigen, welche miterlebt haben, wie Impfungen vom Markt genommen wurden, die sie selbst erhalten haben. Ein bisschen Skepsis darf man diesen Menschen schon zugestehen. Und diese Skepsis wächst aktuell in mir.

7. Die Geschichte der Impfung scheint in meinen Augen eine Geschichte der Verschleierung und Täuschung zu sein. So wird von "HeLa"-Zellen oder "HDC" gesprochen, um das Wort "Krebszellen" zu vermeiden. Es wird von "Grippe-Impfung" statt "Influenza-Impfung" gesprochen. Es wird von der Wiedereinführung der "Vaccinia-Impfung" statt der "Pocken-Impfung" gesprochen. Es wird für die Grippeimpfung geworben im Zusammenhang mit der Vogelgrippe. Dafür kann es absolut plausible Gründe geben. Aber aus meinem Standpunkt verunsichert mich das lediglich noch mehr und animiert mich dazu, den "Vorhang" weiter zu öffnen, um selbst dahinter blicken zu können.

8. Die Verunsicherung, durch Ärzte und staatliche Organe wirklich neutral beraten zu werden, steigt zusätzlich an, da es sich finanziell um ein enorm interessantes Gebiet handelt. Wie bereits erwähnt steigt das Vertrauen zu meinem Arzt nicht an, wenn ich eine Broschüre der Pharma-Branche von ihm erhalte. Ebenfalls steigt das Vertrauen nicht an, wenn ich gleichzeitig zum ersten Termin eine Tüte vollgepackt mit medizinischen Müsterchen zur Vorbeugung und Linderung der Impfsymptome erhalte. Und zuletzt gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass "Impfexperten" direkt oder indirekt auf der Lohnliste der Pharmaindustrie stehen, was ich zwar nicht überprüfen kann, mich aber dennoch nachdenklich macht.
Wenn auch in der Schweiz die Neutralität der Experten offenbar gegeben und abgesichert ist, so kamen mir aus dem nahen Ausland einige Meldungen zu Ohren, wo dies nicht der Fall war. Und da die Schweiz sich nahe am Ausland orientiert, muss ich vermuten, dass auch im Bereich der Impfempfehlungen das Vorgehen der Nachbarländer nicht ganz ausser acht gelassen wird. Wie erwähnt also Nachbarländer, in welchen allenfalls die Trennung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft weniger gegeben ist.

9. Die Verunsicherung nimmt noch mehr zu, wenn die Stiftung für Konsumentenschutz impfkritische Schriften herausgibt, welche wiederum vom EKIF als unhaltbare Behauptungen kommentiert werden. Offenbar halten sich diese inhaltlichen Differenzen zwischen beiden Parteien sogar schon seit mehreren Jahren, da die ersten wie auch die letzten Versionen der Schriften des Konsumentenschutzes immer noch die gleiche, für das EKIF unhaltbare Stossrichtung beinhalten.

10. Ein zentrales Dilemma beim Impfen ist doch, dass niemand beweisen kann, dass er eine Krankheit nicht gekriegt hat, weil er sich hat impfen lassen. Wie der gesundheitliche Verlauf mit oder ohne Impfung gewesen wäre, lässt sich nun mal nicht vergleichen. Zumal ich bisher nirgends gelesen habe, dass die Antigen-Antikörper-Theorie offiziell bewiesen ist, fusst das Impfen für mich auf etwas Ungreifbarem. Und somit ist auch das Thema der Impfwirksamkeit ein sehr schwammiges. Dieser Eindruck verstärkt sich, wenn ich sehe, wie unterschiedliche europäische Länder für exakt die gleichen Impfungen der gleichen Hersteller teils deutlich unterschiedliche Wiederauffrischungsintervalle wählen. Ist dies ein Zeichen von Uneinigkeit bezüglich der Wirksamkeit der Impfungen? Oder wird dadurch finanziell das maximal Mögliche ausgeschöpft?

11. Ein weiteres Dilemma beim Impfen ist, dass gemäss Empfehlung die ersten Impfungen so früh gesetzt werden, dass ein Entwicklungs-Knick beim Neugeborenen praktisch nicht ersichtlich ist. Ich werde somit nie erfahren, ob es bei meinem Sohn zu einem Schaden durch das Impfen gekommen ist, oder dies seine normal vorgesehene Entwicklung darstellt. Diese Aussage bezieht sich auf kleine und grosse Schäden. Wäre evtl. eine Allergie bei einem Kind auch ohne Impfung ausgebrochen oder sogar durch die Impfung? Werde ich solche Fragen nicht beantworten können, dann werden immer Vorwürfe in mir keimen.

12. Wenn in Nachbarnländern die Impfungen für die Maul-und-Klauchenseuche sowie die Schweinepest verboten werden, weil dadurch Seuchen häufiger ausbrechen (MKS) bzw. die nächste Generation geschädigt wird (Schweinepest), ist es dann nicht verständlich, dass ich das Impfprozedere als Ganzes in Frage stelle, egal ob auf Tiere oder Menschen angewandt?

13. Wenn ich ohnehin schon an der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit der offiziellen Organe zu zweifeln beginne und genau diejenigen Aussagen, an denen ich mich noch am ehesten halten konnte, ebenfalls von inoffizieller Seite als unkorrekt/unvollständig/ungenau deklariert werden, dann wird aus Unentschlossenheit Verzweiflung.
Beispiel: In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps-Epidemie. Die offiziellen Organe stützen sich darauf, um die Folgen der Impf-Faulheit aufzuzeigen. Offenbar musste das BAG aber zugeben, dass 75 % der Erkrankten vorschriftsmässig geimpft waren. Ich konnte dies innerhalb von offiziellen Angaben des BAG tatsächlich überprüfen unter http://www.bag-anw.admin.ch/sentine...e in der Schweiz zwischen 1999 und 2001_d.pdf

14. Aussagen wie "Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben." drängen mich nahezu in das Lager der Impfgegner, da ich, sollte diese Behauptung korrekt sein, bereits im Grundsatz ein Problem mit dem Impfen sehe. Es macht mir die Entscheidung leichter, weil ich mich nicht mehr mit Details befassen muss, die ich niemals zu 100% korrekt/vollständig/aktuell/unwiderrufbar zu fassen kriegen werde. Ich muss das nicht, weil das Fundament als Ganzes wackelt.
Dieses Fundament wackelte offenbar schon vor über Hundert Jahren, als Louis Pasteur, der Begründer der Impftheorie, in seinem seit 1964 vorliegenden privaten Schriftstück die Erkenntnis beschrieben hat, dass Impfen nicht funktioniert und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat.

15. Auf dem Packungszettel des 6-fach-Impfstoff "HEXAVAC" steht: "Hexavac darf nicht verabreicht werden an Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene". Bleibt also fast nichts mehr übrig, oder? Zur Vollständigkeit: der Packungszettel enthält auch die Information "Zur Grundimmunisierung werden entsprechend den offiziellen Impfempfehlungen ... innerhalb des ersten Lebensjahres verabreicht.". Und somit richtet sich das klar auf Neugeborene aus, welche aber doch eigentlich nicht geimpft werden sollen?! Oder ist das nur formaljuristische Taktik?
Auf dem gleichen Packungszettel steht: "… darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind nach einer früheren Impfung mit einem Ganzkeim- oder azellulären Pertussis-Impfstoff eine Beeinträchtigung der Hirnfunktion (Enzephalopathie) erlitten hat.".
Dachte ich zuerst, dass diese Information reine Impfgegner-Propaganda darstellt, fand ich sie exakt bestätigt auf http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/Hexavac/H-298-PI-de.pdf und somit bei der Europäischen Arzneimittelagentur, welcher die Erhaltung und Förderung der öffentlichen Gesundheit in der Europäischen Union (EU) obliegt, indem sie eine laufende Bewertung und Überwachung aller Human- und Tierarzneimittel koordiniert. Sie spielt eine wesentliche Rolle im Arzneimittelzulassungssystem der europäischen Union. Man sollte Informationen auf den EMEA-Webseiten somit vertrauen dürfen. Aber wenn man das kann … was soll ich dazu denken?


Fragenkatalog

Im folgenden habe ich eine Auflistung von Aussagen der impfkritischen Literatur zusammengestellt, zu welchen ich gerne Stellungnahmen aus offizieller Hand erhalten hätte.
An erster Stelle die wichtigsten Aussagen, welche ich aus der detaillierten Auflistung zusammengefasst habe.

Zusammenfassung der elementarsten Aussagen

2.2 : Die WHO führte in Indien einen weiträumig angelegten Feldversuch mit über 300'000 Personen durch. Ein grosses Kollektiv wurde BCG-geimpft, ein gleich grosses blieb ungeimpft. Es gab unter dem geimpften Kollektiv wesentlich mehr Tuberkulosefälle als unter dem ungeimpften Kollektiv. Unter dem Eindruck dieser WHO-Meldung wurde die sogenannte „öffentliche Empfehlung" der BCG-Impfung 1975 zurückgezogen.
Die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre, um das Ergebnis des Tests in Indien bekannt zu geben und die TBC-Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Erst im März 2000 wurde die TBC Impfung in Österreich offiziell eingestellt. In vielen anderen Ländern wird noch immer geimpft.

5.2 : Die „Krankheiten des Elends" (DTP) sind soweit zurückgegangen, dass sie bedeutungslos geworden sind. Der Rückgang kann nicht als ein Erfolg der gegen sie gerichteten Impfungen gewertet werden, denn die Kurven zeigen, dass die Rückgänge lange vor Impfeinführung einsetzten und dass Impfungen auf diese Rückgänge keine positiven, sondern eher negative Ergebnisse gezeigt haben.

6.1 : 1959 berichtet Sabin, dass ein unbekanntes Affenvirus die Kobrowskische Kongovakzine verunreinigt hatte, worauf sie eingefroren wurde. Bis dahin waren bereits 325000 Kongolesen geimpft worden.

6.2 : 1960 wurde entdeckt, dass in 70% der Nierenkulturen von Rhesusaffen auch das krebserregende SV40-Virus vorkommt. Der Sabin-Impfstoff wurde aber etwa 1961 in den vereinigten Staaten lizenziert und weltweit zur Vakzine der Wahl. In allen Ländern dieser Erde wurden viele Millionen Menschen mit diesem Impfstoff geimpft.1980 begann sich eine Krankheit zu zeigen, die später als Aids bezeichnet wurde. Man entdeckte, dass das SV40-Virus praktisch identisch mit dem HIV-Virus war.

6.6 : „International Herald Tribune", 21.9.1996: Die übliche Schluckimpfung verursacht selbst hin und wieder Kinderlähmung. Seit 1979 werden in den USA jährlich 8 Polio-Fälle bekannt. Keine dieser Fälle wird durch Wildviren verursacht, sondern durch die Viren des Impfstoffes, der eine abgeschwächte, laborgezüchtete Form des Virus enthält.

8.1 : Fürstentum Liechtenstein 1992-1993: schulärztliche Untersuchungen in zwei Schulen: 482 Schüler erfasst, 446 gegen Mumps 446 geimpft, 8 davon doppelt geimpft, 36 ungeimpft, 128 erkrankt (116 geimpfte und 12 ungeimpfte), die 8 doppelt geimpften erkrankten alle. Liegt der Erkrankungsprozentsatz bei Geimpften fast genau so hoch wie bei Ungeimpften, beweist dies die Unwirksamkeit dieser Impfung. Wenn aber zweimal geimpfte an Mumps erkranken, so zeigt dies, dass diese Impfung vermehrt zu Erkrankungen führt.

8.2 : In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps Epidemie. Hierbei mußte das Bundesamt für Gesundheit zugeben, dass 75 % der Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.

10.1 : „Klinikarzt"-Zeitschrift 1992: Es wird zugegeben, dass nach 20-jähriger Laufzeit der Impfung gegen Hepatitis B kein wesentlicher Erfolg zu erkennen ist.

12.1 : Erfinder der FSME-Impfung ist ein Wiener Professor, welcher Leiter des Wiener Instituts für Virologie ist und so Tantiemen-Empfänger bei jeder verabreichten Impfung und ebenso Lizenzgeber-Kontrolleur im eigenen Institut in Personalunion. Ebenso ist er im obersten Sanitätsrat der Republik Österreich und gibt Empfehlungen im Impfausschuss ab.

13.1 : In Deutschland bestand jahrzehntelang gesetzlicher Impfzwang. 30 Ausbrüche ab 1970 zeigten das Bild, dass 22 Ausbrüche auf Impfungen zurückzuführen waren. Auch verglichen mit vielen anderen Ländern taucht die Seuche in impfenden Ländern viel häufiger auf als in denen, die nicht impfen. Daher erarbeitete die EG 1988 eine Empfehlung, in der ganzen EG diese Impfung zu verbieten.

14.1 : Nachdem festgestellt wurde, dass durch Schweinepest-Impfungen sehr oft die nächste Generation geschädigt wurde (Mickerlinge), erfolgte 1993 ein Impfverbot. Inzwischen hat die Ausbruchshäufigkeit drastisch abgenommen.

15.1 : Zeitlich, geographisch und soziologisch lässt sich die Ursache für Heuschnupfen bei den Impfungen vermuten. 1907 war Heuschnupfen in der Landbevölkerung auffallend selten, dafür häufiger bei der Stadtbevölkerung. Und hier besonders in den privilegierten Bevölkerungsschichten. Das heisst, die Krankheit verbreitete sich dort, wo geimpft wurde und nicht dort, wo die Pollen flogen. Dabei lässt sich das Auftreten der Krankheit nach der Revakzination im 2. Lebensjahrzehnts statistisch belegen.
In den 60er-Jahren verlagerte sich der Zeitpunkt des Erstauftretens in das Kindesalter. Dies korreliert mit Einführung der Mehrfachimpfungen in den ersten beiden Lebensjahren.
Wie auch der Mongolismus wurde der Heuschnupfen erstmals in England beschrieben, das heisst in dem Land, welches zu dieser Zeit erstmalig Pockenimpfungen in Europa im grossen Stil durchführte.
16.4 : Deutschland per 30.12.1995: 18141 Anträge wegen Impfschaden, 79'753'000 Einwohner, 1 Impfschadenantrag pro 4300 Einwohner

16.11 : Fr. Mag. Petek aus der Schweiz berichtet, dass im Jahr 2001 drei Fälle auftraten, wo das Kind schon verstarb, noch bevor der Arzt die Nadel herausgezogen hatte.

16.12 : Es ist fahrlässig, Kinder so früh impfen zu lassen. Die so wichtige "Blut-Hirnschranke" die das Gehirn vor schädigenden Giften und Fremdstoffen schützt, ist noch nicht fertig ausgebildet. Kinder werden ohne den (erst entstehenden) Myelinschutz geboren, der die Nervenstränge ummantelt und schützt. Darum warnen selbst viele Impfbefürworter davor, Kinder vor dem 3 Lebensjahr impfen zu lassen.


Auflistung der ausführlicheren Detailfragen

Detail 1 : Pocken

1.1 : Im 2 mal durchgeimpften Deutschland (gem. Reichsimpfgesetz) kam es trotzdem immer wieder zu Pockenausbrüchen

1.2 : Bei den Pockenausbrüchen in Düsseldorf, Monschau und Meschede kamen 1183 Personen in Kontakt mit Pocken. In der Inkubationszeit waren 709 davon geimpft worden, wovon 58 erkrankten und 7 starben. Von den 474 Ungeimpften erkrankte niemand.

1.3 : Seit 31.1.1970 werden Säuglinge nicht mehr gegen Pocken geimpft. Gegen 1875/76 bemerkten die Frühförderungseinrichtungen der „Lebenshilfe" ein Zurückgehen der Anzahl der zur Aufnahme kommenden geistig behinderten Kinder.

1.4 : In „Natur" (11/88) erklärt der Hamburger Hautarzt Professor Theodor Nasemann: "Erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der Pockenimpfungen offen sprechen – weil sie nicht mehr angewendet werde: Dazu zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, Bronchiektasen
(unheilbare Erweiterungen der Bronchien) und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumore."

1.5 : Prof. Koch von der STIKO sagte am 25.1.1992: „Die Pockenimpfung hatte ganz erhebliche Nebenwirkungen und man kann auch heute nur beklagen, dass wir sie so spät erst abgeschafft haben"

1.6 : Es wird die Wiedereinführung der „Vaccinia-Impfung" gefordert. Das ist eigentlich die Pockenimpfung. Wegen der durch die Pockenimpfung verursachten Schrecken wurde aber ein anderer Ausdruck gewählt.


Detail 2 : Tuberkulose

2.1 : Aus Skandinavien sind nach der BCG-Impfung folgende Impfkomplikationen bekannt: Abszesse an der Impfstelle und an der Haut, Schäden an den Augen, Lymphknotenschwellungen mit Rötungen in der Umgebung, Vereiternde Lympfknotenentzündungen, Schäden am Knochengerüst, nämlich Ostitis und Osteomyelitis, Impfgeschwüre über den ganzen Körper

2.2 : Die WHO führte in Indien einen weiträumig angelegten Feldversuch mit über 300'000 Personen durch. Ein grosses Kollektiv wurde BCG-geimpft, ein gleich grosses blieb ungeimpft. Es gab unter dem geimpften Kollektiv wesentlich mehr Tuberkulosefälle als unter dem ungeimpften Kollektiv. Unter dem Eindruck dieser WHO-Meldung wurde die sogenannte „öffentliche Empfehlung" der BCG-Impfung 1975 zurückgezogen.
Die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre, um das Ergebnis des Tests in Indien bekannt zu geben und die TBC-Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Erst im März 2000 wurde die TBC Impfung in Österreich offiziell eingestellt. In vielen anderen Ländern wird noch immer geimpft.

2.3 : In Schweden ist die Impfung seit 1985 verboten.

2.4 : Zwischen dem 10.12.1929 und dem 30.4.1930 wurden in Lübeck 251 von 412 neugeborenen Säuglingen dreimal oral mit BCG-Impfstoff innerhalb der ersten zehn Lebenstage geimpft. 72 Säuglinge verstarben an generealisierter Tuberkulose, Meningitis tuberculosa und anderen Tuberkulosen. Alle 72 Säuglinge bis auf einen, der wenig später verstarb, starben noch vor Ablauf ihres ersten Lebensjahres. Keines der im gleichen Zeitraum in Lübeck geborenen, aber ungeimpft gebliebenen 161 Kinder erkrankte während der ersten drei Lebensjahre an Tuberkulose.

2.5 : Impfskandal in Österreich 1990: Ärzte verimpfen 5000 Portionen eines Krebsheilmittels.


Detail 3 : Keuchhusten (Pertussis)

3.1 : 1975 gem. Prof. Ehrengut (STIKO) von der Liste der empfohlenen Impfungen gestrichen

3.2 : Stichl/Pachler geben zu, dass der Keuchhusten-Impfstoff bei fast jedem Säugling zu Nebenwirkungen und in seltenen Fällen zu schweren Komplikationen mit Dauerschäden führt.

3.3 : Amerika: Die Zahl der lernbehinderten Kinder in den öffentlichen Schulen ist von 830'000 im Jahre 1958 auf 3'240'000 im Jahre 1980 gestiegen und steigt weiter, obwohl die Schulanmeldungen abnehmen. Ist es ein Zufall, dass dies mit den drei Dekaden zusammenfällt, in denen die Pertussis-Impfung auf alle amerikanischen Kinder ausgeweitet wurde?

3.4 : Dem „US Claims Court" liegen allein 1719 Anträge wegen Todesfällen oder Dauerschäden in Folge der DTP-Impfung vor. 230 Entschädigungen wurden bisher gewährt, darunter 51 Todesfälle, welche als SIDS (sudden infant death syndrome) fehldiagnostiziert worden waren.

3.5 : 75 % aller plötzlichen Kindstod-Fälle treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf

3.6 : Bei einem in der Schweiz hergestellten Keuchhustenimpfstoff steht unter den Nebenwirkungen "... schrilles unstillbares Schreien bis zu 2 Stunden mit anschliessendem plötzlichen Kindstod"


Detail 4 : Diphterie

4.1 : Am 21.1.1994 wird in Russland in „Die Zeit" berichtet: „Eine Diphtherieepidemie hat in Russland Tausende getötet." Wie das? Jahrelang ist Russland von den früheren Impfexperten der ehemaligen DDR als Vorbild hingestellt worden (angeblicher Vorteil der Impfpflicht).


Detail 5 : Wundstarrkrampf (Tetanus)

5.1 : Die Impfung gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus (DTP) enthält im Impfstoff 12 Milliarden Keuchhustenbakterien, 50 IE Diphtherie-Antitoxin sowie die 50-fach tödliche, jedoch entgiftete Tetanus-Toxinmenge.

5.2 : Die „Krankheiten des Elends" (DTP) sind soweit zurückgegangen, dass sie bedeutungslos geworden sind. Der Rückgang kann nicht als ein Erfolg der gegen sie gerichteten Impfungen gewertet werden, denn die Kurven zeigen, dass die Rückgänge lange vor Impfeinführung einsetzten und dass Impfungen auf diese Rückgänge keine positiven, sondern eher negative Ergebnisse gezeigt haben.

5.3 : 3% aller Tetanuserkrankungen in der Welt stehen im Zusammenhang mit Infektionen des verschmutzten Nabels nach der Entbindung. In entwickelten Ländern gibt es das nicht. Das Risiko ist bei älteren Erwachsenen höher als bei Kindern. Bei Kindern wiederum ist die Sterblichkeit viel geringer. Welchen Nutzen hat somit eine Impfung im 3. Lebensmonat für Tetanus-Nabelinfektionen bei Neugeborenen?


Detail 6 : Kinderlähmung (Poliomyelitis)

6.1 : 1959 berichtet Sabin, dass ein unbekanntes Affenvirus die Kobrowskische Kongovakzine verunreinigt hatte, worauf sie eingefroren wurde. Bis dahin waren bereits 325000 Kongolesen geimpft worden.

6.2 : 1960 wurde entdeckt, dass in 70% der Nierenkulturen von Rhesusaffen auch das krebserregende SV40-Virus vorkommt. Der Sabin-Impfstoff wurde aber etwa 1961 in den vereinigten Staaten lizenziert und weltweit zur Vakzine der Wahl. In allen Ländern dieser Erde wurden viele Millionen Menschen mit diesem Impfstoff geimpft.1980 begann sich eine Krankheit zu zeigen, die später als Aids bezeichnet wurde. Man entdeckte, dass das SV40-Virus praktisch identisch mit dem HIV-Virus war.

6.3 : „Züri-Woche" 10.1.1991, Dr. Robert Steffen: Als der Impfstoff gegen Kinderlähmung vor 30 Jahren eingeführt wurde, waren tatsächlich die ersten Dosen mit SV-40 verunreinigt. SV-40 hat eine Latenzzeit von 30 Jahren. Ist es nun ein Zufall, dass nach den ersten grossen von Koprowski in Afrika durchgeführten Impfkampagnen dort die Aids-Krankheit in ganz besonderem Masse auftrat?

6.4 : Das letzte deutsche Kleinkind erkrankte 1978 an Poliomyelitis. Meines Erachtens kann auch diese Impfung ohne Bedenken zumindest in ein späteres Lebensjahr verlegt werden.

6.5 : Polio-Epidemie 1982 in Gazankulu/Südafrika, obwohl bei 61% der zweijährigen Kinder „kompletter" Impfschutz vorhanden war. Von den im Hospital verstorbenen Kindern hatten 30% einen „kompletten" und 30% einen „inkompletten" Impfschutz.

6.6 : „International Herald Tribune", 21.9.1996: Die übliche Schluckimpfung verursacht selbst hin und wieder Kinderlähmung. Seit 1979 werden in den USA jährlich 8 Polio-Fälle bekannt. Keine dieser Fälle wird durch Wildviren verursacht, sondern durch die Viren des Impfstoffes, der eine abgeschwächte, laborgezüchtete Form des Virus enthält.


Detail 7 : Masern

7.1 : Galt diese Erkrankung früher als eine harmlose Kinderkrankheit, deren Durchmachung als notwendig für die weitere Entwicklung eines Kindes nicht nur von seiten der Eltern, sondern auch von Seiten vieler Ärzte angesehen wurde, so wurde nach der Herstellung eines Impfstoffes gegen die Masern aus dem bis dahin harmlosen Ereignis eine schreckliche Krankheit mit schlimmen Nebenwirkungen gemacht.

7.2 : Seite 136 / Im afrikanischen Gambia, einem Land, in dem die WHO Masern als ausgerottet erklärt hat, trat die Krankheit wenige Jahre später wieder auf, aber jetzt mit ungleich schwereren Krankheitsverläufen.

7.3 : In den USA gibt es nach einer 20-jährigen Impfkampagne gegen Masern in Schulen zunehmend Masernausbrüche mit epidemischem Verlauf, wobei behauptet wird, Geimpfte und Ungeimpfte seien gleichermassen betroffen.


Detail 8 : Mumps

8.1 : Fürstentum Liechtenstein 1992-1993: schulärztliche Untersuchungen in zwei Schulen: 482 Schüler erfasst, 446 gegen Mumps 446 geimpft, 8 davon doppelt geimpft, 36 ungeimpft, 128 erkrankt (116 geimpfte und 12 ungeimpfte), die 8 doppelt geimpften erkrankten alle. Liegt der Erkrankungsprozentsatz bei Geimpften fast genau so hoch wie bei Ungeimpften, beweist dies die Unwirksamkeit dieser Impfung. Wenn aber zweimal geimpfte an Mumps erkranken, so zeigt dies, dass diese Impfung vermehrt zu Erkrankungen führt.

8.2 : In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps Epidemie. Hierbei mußte das Bundesamt für Gesundheit zugeben, dass 75 % der Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.


Detail 9 : Röteln

9.1 : Zweiterkrankungsrate: bei echten Röteln bei 2-5%, bei Geimpften 50-100%. Damit schliesst eine Impfung die Gefahr einer erneuten Rötelnerkrankung in der Schwangerschaft keines falls aus und auch nicht die Gefahr einer röteln-bedingten Schädigung für das ungeborene Kind.


Detail 10 : Hepatitis B

10.1 : „Klinikarzt"-Zeitschrift 1992: Es wird zugegeben, dass nach 20-jähriger Laufzeit der Impfung gegen Hepatitis B kein wesentlicher Erfolg zu erkennen ist.

10.2 : Nach neuster Auffassung wird Hepatitis B hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr übertragen. Die WHO-Experten empfehlen aber, alle Kinder zu impfen.

10.3 : Bei Hepatitis B und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen anderen Nebenwirkungen "Multiple Sklerose"

10.4 : In Neuseeland ist die Häufigkeit von Diabetes nach Einführung der Hepatitis B Impfung in nur 3 Jahren um 60 % angestiegen


Detail 11 : Grippe (Influenza)

11.1 : Die Impfung richtet sich nur gegen die durch Influenza-Viren hervorgerufenen Erkrankungen des Menschen. Die Vielzahl anderer Erkältungskrankheiten, die teilweise ein grippeähnliches Erscheinungsbild auslösen können, wird dadurch nicht verhütet. (ca. 300 andere Erregertypen). Da dies der Bevölkerung verschwiegen wird, ist diese Impfung – weil der Name „Grippeimpfung" trotz besseren Wissens beibehalten wurde, ein Betrug.


Detail 12 : Zeckenbiss (FSME)

12.1 : Erfinder der FSME-Impfung ist ein Wiener Professor, welcher Leiter des Wiener Instituts für Virologie ist und so Tantiemen-Empfänger bei jeder verabreichten Impfung und ebenso Lizenzgeber-Kontrolleur im eigenen Institut in Personalunion. Ebenso ist er im obersten Sanitätsrat der Republik Österreich und gibt Empfehlungen im Impfausschuss ab.

12.2 : Die Angst in der Bevölkerung (welche mit entsprechender agressiver Werbung/Information geschürt wird) gilt der Borreliose, welche aber eigentlich gar nicht geimpft werden kann.

12.3 : Warum muss man z.Bsp. in Österreich alle 3 Jahre FSME auffrischen, in der Schweiz aber mit dem selben Impfstoff des selben Herstellers nur alle 10 Jahre?


Detail 13 : Maul- und Klauenseuche

13.1 : In Deutschland bestand jahrzehntelang gesetzlicher Impfzwang. 30 Ausbrüche ab 1970 zeigten das Bild, dass 22 Ausbrüche auf Impfungen zurückzuführen waren. Auch verglichen mit vielen anderen Ländern taucht die Seuche in impfenden Ländern viel häufiger auf als in denen, die nicht impfen. Daher erarbeitete die EG 1988 eine Empfehlung, in der ganzen EG diese Impfung zu verbieten.
In der Anhörung dieser Empfehlung vor dem Bundestagsausschuss, vertrat der Präsident der Forschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere in Tübingen, Prof. Dr. Wittmann die Meinung, dass in Abwägung mehr dafür spreche, die Impfpflicht beizubehalten. Wittmann ist an MKS-Impfstoff-Patenten der Firma Bayer beteiligt. Der Bundestagsausschuss stimmte der Empfehlung zu, worauf auch in Deutschland ab 1992 nicht mehr gegen MKS geimpft werden darf. Auch dürfen geimpfte Tiere nicht mehr importiert werden. Trotzdem finanzierte die Bundesregierung die Errichtung eines Impfstoffwerkes zur Herstellung und Lagerung von MKS-Impfstoff.


Detail 14 : Schweinepest

14.1 : Nachdem festgestellt wurde, dass durch Schweinepest-Impfungen sehr oft die nächste Generation geschädigt wurde (Mickerlinge), erfolgte 1993 ein Impfverbot. Inzwischen hat die Ausbruchshäufigkeit drastisch abgenommen.


Detail 15 : Heuschnupfen

15.1 : Zeitlich, geographisch und soziologisch lässt sich die Ursache für Heuschnupfen bei den Impfungen vermuten. 1907 war Heuschnupfen in der Landbevölkerung auffallend selten, dafür häufiger bei der Stadtbevölkerung. Und hier besonders in den privilegierten Bevölkerungsschichten. Das heisst, die Krankheit verbreitete sich dort, wo geimpft wurde und nicht dort, wo die Pollen flogen. Dabei lässt sich das Auftreten der Krankheit nach der Revakzination im 2. Lebensjahrzehnts statistisch belegen.
In den 60er-Jahren verlagerte sich der Zeitpunkt des Erstauftretens in das Kindesalter. Dies korreliert mit Einführung der Mehrfachimpfungen in den ersten beiden Lebensjahren.
Wie auch der Mongolismus wurde der Heuschnupfen erstmals in England beschrieben, das heisst in dem Land, welches zu dieser Zeit erstmalig Pockenimpfungen in Europa im grossen Stil durchführte.


Detail 16 : Impfen allgemein

16.1 : Ohne Zweifel sind es zivilisatorisch-technisch-hygienische Verbesserungen unserer allgemeinen Lebensbedingungen, die zu einem Rückgang der gefürchteten Seuchen geführt haben. Mit Impfungen sind die Impfärzte als Trittbrettfahrer auf den in voller Fahrt befindlichen Zug rückläufiger Infektionskrankheiten aufgesprungen und behaupten, mit Impfungen einen Sieg über die Seuche errungen zu haben.

16.2 : Impfungen sind kein Immuntraining sondern die Ursache für ein völlig durcheinander gebrachtes Immunsystem. Ganz anders verhält es sich beim Durchmachen der echten Kinderkrankheiten. Insbesondere nach Masern bessern sich oft chronisch allergische Krankheiten wie Ekzeme oder Asthma.

16.3 : „Medical Tribune", 14.3.1987, Süssmuth beschimpft impfmüde Ärzte: „wer nicht impft, verzichtet auf 10'000 DM pro Jahr"

16.4 : Deutschland per 30.12.1995: 18141 Anträge wegen Impfschaden, 79'753'000 Einwohner, 1 Impfschadenantrag pro 4300 Einwohner

16.5 : Statistiken Deutschland: Zwischen 1985 und 1995 jährlich zwischen 10 und 25 Todesfälle wegen Diphtherie, Kinderlähmung, Wundstarrkrampf, Masern und Keuchhusten gemeldet. Vergleich: ab 1992 jährlich über 1000 bis über 2000 Impfschadenanträge. Die Verstorbenen sind mit grösster Wahrscheinlichkeit Geimpfte gewesen. Wären es Ungeimpfte gewesen, hätte man das in den Medien sicherlich deutlich gemacht.

16.6 : Welche Studien beweisen nachvollziehbar und überprüfbar, dass geimpfte Menschen gesünder sind als ungeimpfte, dass Geimpfte weniger Krankheiten bekommen als Ungeimpfte?

16.7 : Gibt es überhaupt eine einzige Studie, welche die Wirkung von Impfungen beweist?

16.8 : Ist es statistisch korrekt, dass nach grösseren Impfaktionen immer zuerst eine Zunahme der Erkrankung ersichtlich ist? Wie erklärt sich das?

16.9 : Kann sicher gesagt werden, dass in der Schweiz kein Thiomersal-haltiges (bzw. generell quecksilberhaltiges Impfpräparat mehr erhältlich ist?

16.10 : Wie kann die bis vor kurzem (oder bis heute?) praktizierte Verwendung von Thiomersal als bedenkenlos verargumentiert werden, wenn doch klar ist, dass Thiomersal direkt in die fettreichen Bereiche des Gehirns eindringt und gerade in sich entwickelnden Gehirnen von Neugeborenen grosse Schäden anrichten kann.

16.11 : Fr. Mag. Petek aus der Schweiz berichtet, dass im Jahr 2001 drei Fälle auftraten, wo das Kind schon verstarb, noch bevor der Arzt die Nadel herausgezogen hatte.

16.12 : Es ist fahrlässig, Kinder so früh impfen zu lassen. Die so wichtige "Blut-Hirnschranke" die das Gehirn vor schädigenden Giften und Fremdstoffen schützt, ist noch nicht fertig ausgebildet. Kinder werden ohne den (erst entstehenden) Myelinschutz geboren, der die Nervenstränge ummantelt und schützt. Darum warnen selbst viele Impfbefürworter davor, Kinder vor dem 3 Lebensjahr impfen zu lassen.

16.13 : Die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt ist um ein Vielfaches grösser, als die Möglichkeit, an der Krankheit selber zu erkranken, gegen welche geimpft wird. Und zusätzlich schützt die Impfung nicht vor der Krankheit.

16.14 : Die Impfung erzeugt, vor allem bei unseren Babys, einen immunologischen Schock. Dieser führt zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr.

16.15 : Seit neuestem werden Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt und propagiert. Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: "Sogenannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt. … Die grosse Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz, das der Keimbahn, d.h. der Eizellen und Samenfäden, damit das der Kinder und aller daraus hervorgehender zukünftiger Generationen."
 

Horaz

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05.10.06
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Lieber Marcel,

das ist wahrlich eine umfangreiche Dokumentation an Fragen, die schon seit langer Zeit offen sind. Ich bin sehr froh, dass du dich für diese Aktion statt für Impfen entschieden hast. Alle, die sich mit der Materie beschäftigt haben, sind auf die Antwort sehr neugierig, haben aber aus Erfahrungen der Vergangenheit schon eine bestimmte Vorstellung davon.
Da du Antworten öffentlich machen willst, geht die Aktion über private Fragen weit hinaus. Herzlichen Glückwunsch für diese Entscheidung.

Viele Grüße, Horaz
 

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05.10.05
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Lieber Marcel,

ich bin ehrlich beeindruckt von der Initiative. Hoffentlich bekommst du eine Antwort. Vielleicht nutzt den Text auch jemand nach, der vor einer ähnlichen Entscheidung steht.

Alles Gute wünscht Anne
 
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10.01.04
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Meine Hochachtung, Marcel, für diese Arbeit.
Ich bin ja sehr gespannt, ob und was für eine Antwort Du bekommen wirst.

Ich hatte in einer anderen Angelegenheit (es ging auch um Konservierungsmittel in zu verabreichenden Spritzen) schon 4 x an das Bundesministerium für Gesundheit geschrieben und noch keine Antwort erhalten...

Gruss,
Uta
 
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15.10.06
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Lieber Marcel.
Da hast du dir ja eine Riesenarbeit gemacht und dich richtig ins Thema reingekniet!
Plötzlich ist man verantwortlich für ein winziges Menschlein und man muss sich mit solchen Themen herumschlagen, gell.
Ich befürchte, du wirst keine befriedigende Antwort erhalten...
Liebe Grüsse, Sine
 

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Das ist wahrlich eine umfangreiche Dokumentation an Fragen, die schon seit langer Zeit offen sind.
Hallo Horaz

Ich hoffe, dass es eine Ansammlung der richtigen Fragen ist. Sie sind teils nicht mal so detailliert. Bei vielen geht es rein darum, ob man der Öffentlichkeit die Wahrheit sagt/sagte oder nicht. Und wenn anzunehmen ist, dass dies nicht der Fall war, dann kann meine Entscheidung sein, dass ich meiner Intuition vertraue. Nur zu gern würde ich das für so eine wichtige Entscheidung aber handfester haben, ohne permanente Angst im Rücken, dass ich meine Entscheidung ab vom empfohlenen Weg eines Tages bereuen müsste.


Lieber Marcel,

ich bin ehrlich beeindruckt von der Initiative. Hoffentlich bekommst du eine Antwort.
Hallo Anne. Ich rechne nicht damit. Aber man kann wenigstens nicht sagen, ich hätte mich nicht bemüht, auch detailliertere offizielle Stellungnahmen zu erhalten.


Meine Hochachtung, Marcel, für diese Arbeit.
Hallo Uta

Danke für Deinen Zuspruch, Uta! Es tut gut!


Lieber Marcel.
Da hast du dir ja eine Riesenarbeit gemacht und dich richtig ins Thema reingekniet!
Plötzlich ist man verantwortlich für ein winziges Menschlein und man muss sich mit solchen Themen herumschlagen, gell.
Hallo Sine
Ja, die Verantwortung für dieses kleine Häufchen Glück in meinen Armen, das aus dem Schlaf erwacht, mich ansieht und anlächelt und wieder unbekümmert einschläft ... bringt mich zur Verzweiflung. Ich habe keine Gedanken daran, was evtl. mit mir selbst sein könnte nach meiner eigenen Impf-Odyssee. Es geht um meinen Sohn, der instinktiv darauf vertraut, dass seine Eltern das Richtige mit ihm tun.
Und ich würde lieber vor Erschöpfung umfallen, als aufzuhören diesen richtigen Weg zu suchen.

Und doch ärgert es mich immens, dass ich mich JETZT weiterhin damit rumschlagen muss. Morgen bin ich den ganzen Tag am Schweizer Impfforum. Wieder Zeit, die ich getrennt bin von meiner jungen Familie.
Und wenn ich zurückkomme, werde ich gezwungen sein, dieses elende Thema wieder und wieder anzusprechen, bis wir uns einig und sicher sind. Aber werden wir uns sicher sein können? Ich weiss es noch nicht.

Gruss, Marcel
 
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22.04.06
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Bis jetzt, Marcel, würde ich sagen, Deine Entscheidung ist auch meine Entscheidung. Und ich wäre mir dabei völlig sicher. Die Wurzeln dieser Sicherheit liegen allerdings Jahrzehnte zurück, denn meine alten Herrschaften schirmten mich schon vor über 60 Jahren vor derartigen Dingen ab.

Viele Grüsse
Wero
 

admin

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Ich habe mir von meinem Arzt sagen lassen, welchen Impfstoff mein Sohn denn erhalten würde ... wenn ich denn impfen würde.
Daraufhin habe ich bei EMEA die detaillierten Informationen abgerufen.
http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/Infanrixpenta/H-295-PI-de.pdf

Für mich mit am Interessantesten:
Die Arzneimittel-Merkmalszusammenfassung und die Packungsbeilage sind mindestens in einem Punkt weit davon entfernt, deckungsgleich zu sein.
Ich komme sogleich darauf.

Zuerst einige Auszüge aus der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels:

Warnhinweise

Infantrix Penta ist kontraindiziert, wenn das Kind innerhalb von 7 Tagen nach einer früheren Impfung mit einem Impfstoff mit Pertussiskomponente an einer Encephalopathie unbekannter Ätiologie gelitten hat.
Trat eines der nachfolgenden Ereignisse in zeitlichem Zusammenhang mit der Gabe eines Impfstoffs mit Pertussiskomponente ein, ist die Entscheidung für die Verabreichung weiterer Dosen eines Impfstoffs mit Pertussiskomponente sorgfältig abzuwägen:
- Temperaturerhöhung von ≥ 40,0 ºC innerhalb von 48 Stunden ohne andere erkennbare Ursachen
- Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypotone hyporesponsive Episode) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung
- Anhaltendes, nicht zu beruhigendes Schreien über drei Stunden und länger innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung
- Krampfanfälle mit oder ohne Fieber innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung
In bestimmten Situationen, wie z.B. bei hoher Pertussisinzidenz, kann der potentielle Nutzen der Impfung gegenüber möglichen Risiken überwiegen.
Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollten für den seltenen Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes entsprechende medizinische Behandlungsmöglichkeiten verfügbar sein und eine Beaufsichtigung des Impflings sichergestellt sein.

Pharmakologische Eigenschaften

- Die Diphtherie- und Tetanustoxoide werden durch Formaldehyd-Behandlung von gereinigten Corynebacterium diphtheriae- und Clostridium tetani-Toxinen gewonnen
- Die azellulären Pertussis-Impfstoffkomponenten werden aus Bordetella pertussis-Kulturen der Phase I extrahiert und gereinigt, gefolgt von irreversibler Detoxifizierung des Pertussis-Toxins durch Glutar- und Formaldehyd-Behandlung und Formaldehyd-Behandlung des Filamentösen Hämagglutinins und Pertactins.
- Das HBV-Oberflächenantigen wird durch die Kultur gentechnisch modifizierter Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae), die das für das wichtigste HBV-Oberflächenantigen kodierende Gen tragen, hergestellt und hochgereinigt.
- Diphtherie- und Tetanustoxoide, die azellulären Pertussis-, sowie die Hepatitis-B-Komponenten werden an Aluminiumsalze adsorbiert.
- Die drei Polioviren werden auf einer kontinuierlichen VERO-Zellinie kultiviert, gereinigt und mit Formaldehyd inaktiviert.
- Die Diphtherie, Tetanus, azelluläre Pertussis, Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis (DTPa-HBVIPV)-Komponenten werden in Kochsalzlösung formuliert und enthalten Phenoxyethanol.
Studien, die zusätzliche Daten zur Schutzdauer der Impfung liefern werden, laufen noch.

Nebenwirkungen

Nach Häufigkeiten zusammengefasst:

Sehr häufig (>=10%):
- Appetitlosigkeit
- Unruhe
- Ungewöhnliches Schreien
- Durchfall
- Schmerzen an der Injektionsstelle
- Rötung an der Injektionsstelle
- Schwellung an der Injektionsstelle bis 5cm
- Fieber >= 38 Grad
Häufig (>= 1% bis < 10%):
- Infektionen
- virale Infektionen
- Candidose
- Otitis media
- Infekt der oberen Atemwege
- Pharyngitis
- Schläfrigkeit
- Bronchitis
- Husten
- Rhinitis
- Stridor
- Erbrechen
- Enteritis
- Gastroenteritis
- Hautausschlag
- Dermatitis
- Ekzeme
- Schwellung an der Injektionsstelle über 5cm
- Grippe-ähnliche Symptome
- Fieber > 39 Grad
Gelegentlich (>= 0.1% bis < 1%):
- Sinusitis
- Somnolenz
- Konjunktivitis
- Atembeschwerden
- Diffuse Schwellung der Extremität an der die Injektion vorgenommen wurde - mitunter unter Einbeziehung des angrenzenden Gelenkes
Sehr selten (< 0.01%):
- Krampfanfälle
Extrem selten (und ohne bewiesenen, ursächlichen Zusammenhang zur Impfung):
- Paralyse
- Neuropathie
- Guillain-Barré-Syndrom
- Enzephalopathie
- Enzephalitis
- Meningitis
Ohne Häufigkeitsangabe:
- Allergische Reaktionen
- Anaphylaktiode Reaktionen einschliesslich Urtikaria
- Krampfanfälle (mit oder ohne Fieber)
- Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypotone-hyporesponsive Episode)

Nebenwirkungen gemäss der Packungsbeilage
... und da sollte doch nun wirklich kein Unterschiede bestehen zur Zusammenfassung der Arzneimittelmerkmale!

Wie alle Arzneimittel kann Infanrix penta Nebenwirkungen haben, jedoch müssen diese nicht bei jedem auftreten.


Ihr Kind kann
♦ Schmerzen oder Unbehagen an der Einstichstelle verspüren, oder es treten
♦ Rötung oder Schwellung an der Injektionsstelle auf.

Diese Nebenwirkungen verschwinden jedoch meistens innerhalb weniger Tage.

Andere Nebenwirkungen, die auftreten können, sind:
♦ Durchfall, Appetitverlust, Erbrechen
♦ Fieber (über 38 °C)
♦ Ruhelosigkeit, ungewöhnliches Schreien


Wie bei allen Injektionsimpfstoffen besteht auch das äußerst geringe Risiko einer allergischen Reaktion. Anzeichen hierfür können sein:
♦ Juckender Ausschlag an Händen und Füßen
♦ Schwellung der Augenpartie und des Gesichts
♦ Erschwertes Atmen oder Schlucken
Die folgenden Nebenwirkungen sind bei Impfungen mit anderen Impfstoffen gegen Pertussis (Keuchhusten) aufgetreten. Sie traten gewöhnlich 2 bis 3 Tage nach der Impfung auf:
♦ Kollaps oder Phasen der Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinsstörung
♦ Krampfanfälle
Sehr selten (weniger als 1 Fall pro 10 000 verabreichte Impfdosen) ist über diffuse Schwellung der gesamten Extremität, an der die Injektion vorgenommen wurde, berichtet worden.
Zum Vergleich: In der Arzneimittel-Merkmal-Zusammenfassung stand folgendes:
Gelegentlich: Diffuse Schwellung der Extremität, an der die Injektion vorgenommen wurde – mitunter unter Einbeziehung des angrenzenden Gelenkes *

* Kinder, denen zur Grundimmunisierung Impfstoffe mit azellulärer Pertussiskomponente verabreicht wurden, haben im Vergleich zu Kindern, die mit Ganzkeim-Pertussisimpfstoff grundimmunisiert
wurden, eine höhere Wahrscheinlichkeit, nach dem Booster eine Schwellung zu entwickeln. Diese Reaktionen klangen durchschnittlich innerhalb von vier Tagen ab.
"Gelegentlich" wurde dabei mit >= 0.1% bis < 1% angegeben. Das bedeutet 1 Fall pro 1000 bis 1 Fall pro 100 und nicht weniger als 1 Fall pro 10'000!!!
Und wenn auch ein Unterschied dieser Sätze erklärbar wäre, so meine ich, sollte die Packungsbeilage ebenso ungeschönt die Nebenwirkungen aufzählen, wie im anderen Teil aufgezeigt.

Lassen Sie sich durch diese Liste der möglichen Nebenwirkungen nicht beunruhigen. Möglicherweise tritt bei Ihrem Kind keine Nebenwirkung nach der Impfung auf.
Das Arzneimittel darf nicht entsorgt werden im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.
Gruss, Marcel​
 
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30.11.04
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@ Marcel !

Mir fällt auf, dass die Liste der Nebenwirkungen zu viele Symptome aufzeigt,
die in der schwedischen Studie der Amalgam-Symptome ebenfalls genannt werden,
bzw. diesen gleichen.

Diese Liste kann man im Buch von Dr. Mutter finden(Tabelle 6 im Anhang)
 

Horaz

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05.10.06
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Hallo Marcel,

ich glaube nicht, dass du ernsthaft dem Gedanken nachhängen könntest, dass die Natur so empfindlich und fehlerfaft sei, dass erst die Segnungen der Pharmaindustrie das Überleben sichern. Löse dich einfach davon und ertrage den Gedanken, dass du 200 Jahren Irrtum widerstehst. Ist aber nicht einfach. Aber du wolltest doch gegen den Strom an die Quelle gelangen! So, das ist jetzt die reale Herausforderung dazu!

Viele Grüße, Horaz
 
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21.12.06
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Hallo Marcel,

meinen Respekt für deine Leistung. Schön, dass du dich deines Kindes wegen so sehr engagierst, obwohl es so viel Zeit und Nerven raubt. Ich wünsche dir dabei jedenfalls weiterhin viel Glück und das du immer die richtige Entscheidung treffen wirst, woran ich keinen Zweifel habe. Ich bin gespannt, ob und welche Antwort du erhalten wirst.

Übrigens sind das ziemlich viele Nebenwirkungen, die du da erwähnst. :schock:
Ich kann mir gut vorstellen, dass uns hier auch so einiges vorenthalten wird bzw. die Informationen in der Packungsbeilage verändert werden.
 

Malve

Hallo Marcel,

über Nebenwirkungen und Risiken beim Impfen wusste ich zwar eine ganze Menge, aber das, was Du recherchiert hast, ist ja noch schlimmer :mad: ... Ich hoffe sehr, dass Du eine Antwort auf Deine so sorgfältig zusammengetragenen Informationen erhältst - Du hast sehr viel Zeit und Mühe investiert, was zeigt, wie sehr Dir Dein kleiner Sohn am Herzen liegt (ein wunderbarer Papa :) ).

Heutzutage zu Zeiten des Internet hat man glücklicherweise die Möglichkeit, auch über Impfrisiken nachzuforschen und nicht nur den Befürwortern zu glauben. Leider war das nicht immer so - früher musste man sich auf die Aussagen des Kinderarztes verlassen, es wurde geimpft, und wenn man sich geweigert hat, dann musste man ein schlechtes Gewissen haben, weil man seinem Kind den Schutz vor Krankheiten vorenthielt.

Wenn ich an meine eigenen Impfungen denke - ich bin heute noch froh, dass ich zu den Terminen der Pockenimpfungen immer krank gewesen bin, so dass wenigstens diese Impfungen nicht durchgeführt werden konnten
:rolleyes: .

Ich finde Deine Initiative ganz toll und wünsche Dir viel Erfolg -

LG,

uma
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Jetzt habe ich den ganzen Thread nocheinmal gelesen. Du bist ein analytischer Mensch, Marcel. Wäre es eine Faktenlage zu einem anderen Thema, dann würdest du dich an den Kopf greifen und sagen, es kann ja wohl nur eine Entscheidung geben. Ich bin mir sicher, du kennst die Prinzipien der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Bei einer Evaluierung der Riskien genügt ein kurzer Blick darauf, dass die Gefährdungen für deinen Sohn meherere hundert mal größer sind, als irgendein Nutzen!
Sollte es noch gravierende Auffasungsunterschiede zwischen dir und deiner Frau geben, dann gib ihr das Buch von Viera Scheibner über den Zusammenhang von Impfen und plötzlicher Kindstod zu lesen. Vielleicht ist dann wenigstens das Thema vom Tisch, ein Baby impfen zu wollen. Dann könnten die Folgemonate für weiteren Informationsaufbau genutzt werden.

Viele Grüße, Horaz
 
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30.11.04
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Die Listen "Impfnebenwirkungen" und "Amalgam-Symptome" sind zu ca. 75% Deckungsgleich, aber vermutlich auch nur, weil noch nicht alle Nebenwirkungen belegt sind, oder die Amalgamsymptome noch nicht erfasst wurden

Hier eine Vergleichsliste die das zeigt:
http://amalgam.funpic.de/symptome_nebenwirkungen.xls
 
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admin

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Ich gehe noch auf die zwischenzeitlichen Beiträge ein (schreibt sehr gerne weiter), muss aber zuerst loswerden, was ich heute erlebt habe.

Wie angekündigt, war ich heute am 4. Schweizer Impfforum in Meggen bei Luzern in der Schweiz. --> Nationales Impfforum, organisiert von Homepage der AEGIS Schweiz, der Organisation, welche hier in der Schweiz und in Österreich massgeblich für den Rückgang an Impfungen sorgt und selbstverständlich sehr stolz drauf ist und auch stolz sein kann. Aegis hat gerade sein 10-Jahre-Jubiläum hinter sich und ist DER Fels in der Brandung, wenn es in der Schweiz ums Impfen geht.

Referenten waren:
- Mag. Anita Petek-Dimmer, Sozialpädagogin, Buchautorin & Mitbegründerin von Aegis, viele Vorträge im In- und Ausland
- Dr. med. Rolf Kron, Arzt und Homöopath, sowie einer der besten Kenner auf dem Gebiet der Impfschäden in Deutschland
- Stefan Bauer, Homöopath, tagtäglich mit Impfschäden in seiner Praxis konfrontiert
- Dr. med. Franz M. Ladstätter, Arzt, naturheilkundliche Praxis mit impfkritischem Gesprächskreis in Österreich
-Dr. med. Jürg Hess, Arzt für Allgemeinmedizin und Komplementärmedizin in eigener Praxis seit 25 Jahren, Leiter des Komplementär-medizinischen Ambulatoriums der Paramed in Baar und Dozent an der Paramed Heilpraktikerschule für Biokybernetik, Quantenmedizin, Chaostheorie, miasmatische Homöopathie und medizinische Grundlagen. Ausbildungen in Akupunktur, Neuraltherapie, klassisch-miasmatische Homöopathie, Bioresonanz-Therapie und Cluster-Therapie.

Ziemlich hochkarätig somit und besetzt mit "Schulmedizinern", welche dem Impfen abgeschworen haben und das gerne begründeten.

Sehr gefreut hat mich auch der Überraschungsgast:
Dr. Gerhard Buchwald, DER Impfgegner aus Deutschland, welcher wie ein Bulldozer der Impfkritik in den letzten knapp 50 Jahren den Weg geebnet hat, u.a. mit seinem Buch "Impfen - Das Geschäft mit der Angst", welches sich auf der ganzen Welt in etwa 6 oder 7 Sprachen verkauft.
Bücher von Amazon
ISBN: 3426870312


Er hielt einen sehr bewegenden Vortrag, in welchem er zum ersten Mal in den 50 Jahren auf seine persönlichen Hintergründe zu sprechen kam, die ihn zu seinem Engagement gegen das Impfen bewegten. Dies, weil er meinte, dass dies wahrscheinlich (mit seinen 87 Jahren) wohl sein letzter Vortrag sein würde.

Ich habe heute sehr viel notiert und muss das zuerst in den Computer klopfen. Melde mich somit wieder mit Details von den Vorträgen ...

Gruss, Marcel
 

admin

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01.01.04
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Somit fahre ich bezüglich dem Schweizer Impfforum fort.
Alle folgenden Texte sind gemäss meinen eigenen Notizen einigermassen sinngemäss dargestellt.

Frau Mag. Anita Petek-Dimmer begann die Vortragsreihe mit dem Thema "Wie gefährlich sind Masern, Mumps, Röteln?".
Länger schon wird versucht, das Wort "Kinderkrankheit", welches sich eher harmlos anhört, gegen das Wort "Infektionskrankheit" auszutauschen.
97% verlaufen allerdings absolut problemlos. Und im Bereich der Komplikationsfälle muss beachtet werden, wie diese Fälle massgeblich entstehen. Wenn der Körper sich auf die Auseinandersetzung mit einer Krankheit einstellt und seine Temperatur erhöht, dann unterbricht ein fiebersenkendes Mittel, ein Schmerzmittel oder ein Antibiotika diese Einstellung und bringt völlig durcheinander, was eigentlich von sich aus funktionieren könnte.

Masern:
Sah man früher Masern als harmlos an, redet man heute von SSPE und somit von einer Erkrankung, die immer zum Tode führt. Das ist aber falsch. Die meisten verbleiben ohne Folgeschäden.
SSPE kann entstehen bei gleichzeitiger Erkrankung an mehreren Viren. Aber genau das lösen Impfungen ja eigentlich aus. Sie tun das zwar in kleiner Dosis, aber es sind dennoch mehrere Viren gleichzeitig. Waren es vor kurzem noch MMR (Masern, Mumps, Röteln), so sind nun noch die Windpocken dazugekommen.
Und es ist NICHT auf die leichte Schulter zu nehmen, wenn jemand, der Masern gehabt hat, sich MMR-impfen lässt, nur weil es für Mumps & Röteln nicht einen separaten Impfstoff gibt, welcher Masern nicht enthält. Nach der echten Masernerkrankung mit MMR sozusagen "doppelt gemoppelt" zu fahren, ist denkbar ungünstig.
Interessanterweise sind die SSPE-Fälle angestiegen zur Zeit, als MMR forciert wurde.

Mumps:
Knaben können steril werden, wenn sie in der Pubertät den Mumps kriegen.
Können Sie das? Beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) gibt es den sogenannten blauen Infektionskrankheiten-Ordner. Da steht auf Seite 144, dass diese Sterilität NICHT wissenschaftlich belegt ist.

Röteln:
Mädchen im gebärfähigen Alter müssen aufpassen, dass sie nicht im ersten Drittel der Schwangerschaft die Röteln kriegen, weil sie sonst eine Rötelnembryopathie kriegen können.
Grundsätzlich kann JEDE Viruserkrankung dazu führen, also auch ein Husten oder ein Herpes Simplex. Und zwar deshalb, weil für die Zellteilung viel Vitamin A gebraucht wird und Viren dem Körper Vitamin A entziehen.
In Dänemark haben zwischen 1975 und 1984 1346 Frauen Röteln in der Schwangerschaft gekriegt. Dabei wurden 21.34% der Föten infiziert und bei 6.3% der Föten brach die Krankheit aus.
In der Schweiz gab es zwischen 1995 und 2005 genau 4 Fälle. 2 davon waren röteln-geimpft.
Man muss nun aber nicht heftig Vitamit A tanken in der Schwangerschaft. Dieser Bedarf lässt sich mit einer sinnvollen Ernährung gut decken (LEBENS-Mittel und nicht Nahrungsmittel)


Dr. Gerhard Buchwald ging wie erwähnt zum ersten Mal seit 50 Jahren auf die Hintergründe seines Engagement gegen das Impfen ein.
Seine Frau war auch im Publikum. Sie sass einen Stuhl neben mir.
Ihr beider Sohn wurde kerngesund geboren und machte die typischen Entwicklungsschritte bilderbuchmässig durch. Dann wurde er geimpft und in seiner weiteren Entwicklung gestoppt. Als die Sprache nicht einsetzte, brachten ihn seine Eltern zu einem Arzt, welcher bestätigen konnte, dass das Kind intelligent zur Welt gekommen sei, jetzt nach der Impfung aber zerstört sei. Das beste, was man tun könne, sei ein geeignetes Heim für ihn zu finden.
Selbst dem ausgezeichneten Arzt Dr. Gerhard Buchwald (Medizinischer Abschluss "Sehr gut") fiel damals nicht auf, dass eine postvakzinale Enzephalopathie vorlag, welche symptomlos eintrat und sich somit nicht unmittelbar ein Schaden zeigte.
Noch heute kämpfen die Buchwalds mit den Behörden bezüglich der Anerkennung dieses Falls.
Heute ist ihr Sohn 50 Jahre alt ... immer noch im Heim ... immer noch ohne Sprache ... und jeder Geburtstag ist für seine Eltern ein Tag tiefer Trauer.
...
...
...
Ich hatte zu Hause aus irgend einem Grund all die Seiten ausgedruckt und zusammengeheftet, welche den Anfang dieses Threads bilden (das längere Schreiben ans BAG). Ich drehte es um und schrieb Dr. Buchwald handschriftlich eine Seite mit Text zu meiner Begeisterung für seine Arbeit, seinem Engangement und Durchhaltevermögen sowie meine Bedrücktheit nach seinem Vortrag. Ich erwähnte auch die Adresse unseres Forums und die Anwesenheit dieses Threads, welcher u.a. auf Aussagen beruht, welche ich in seinem Buch gefunden hatte.
Das ganze gab ich seiner Frau, welche ja direkt neben mir sass ab, mit der Bitte, es an ihren Mann weiterzugeben. Zu Beginn der Essenspause brachte sie es ihm dann ans Podium. Er las meinen handschriftlichen Teil sofort durch und nickte dabei mit dem Kopf.
Vielleicht liest er auch den Rest ... aber neues ist für ihn ja nicht dabei. Er hat sein ganzes Leben diesem Thema gewidmet.

Ein durch und durch sympathischer Herr, der in mir sehr viel Vertrauen offengelegt hat, wo sonst eine Grundhaltung der Skepsis vorliegt.
Wie gut, dass der Mensch, so er sie denn nutzt, noch seine Intuition hat!

Fortsetzung folgt ....

Gruss, Marcel

 

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Dr. med. Rolf Kron führte nun sein Referat.

Auch er genoss eine "schulmedizinische" Ausbildung und erkannte, wie wenig über Impfen und Impfschäden wirklich gelehrt wurde.
Er hat in seiner Praxis in den Jahren 1996-2006 insgesamt 2013 Fälle postvakzinaler Schäden eingereicht, als Erkrankungen nach und seines Erachtens im Zusammenhang mit der Impfung.
1518 Allergiker, 623 Neurodermitiker, 812 Asthmatiker, 842 Fälle von ADS, Autismus und RLS etc. waren auf dieser Liste (Doppelnennungen möglich).

Er machte darauf aufmerksam, dass Totimpfstoffe rückmutieren und somit mehr Schaden anrichten können. Ebenso hob er die Verunreinigungen der Substanzen hervor, auf denen die Impfstoffe gezüchtet werden.
In den letzten 20 Jahren habe es in Europa lediglich Impf-Polio-Fälle gegeben und somit Kinderkrankheit DURCH impfen.

Er erwähnte, wie die Pharmaindustrie immer mehr Impfungen herstellt (in Deutschland letztes Jahr 3 an der Zahl) und wie Panikmache als Steuerung für den Vertrieb dient und wirkt. Als die FSME-Impfung nicht auf dem Markt war, redete man von einer harmlosen Krankheit. Jetzt, bei Verfügbarkeit der Impfung, sind diese Zeckenbiester wieder furchtbare Monster.

Auf was werden Impfstoffe u.a. gezüchtet?
- Vero-Zellen: Krebszellen von Affen
- HDC-Zellen: Krebszellen mit diploiden Chromosomen
- Fötale Zellen, zu welchen man z.B. nach Abtreibungen Zugang erhält!!!!

Alles, was ein Kind braucht, ist eine liebevolle Erziehung, eine gesunde Ernährung, frische Luft und Hygiene ... dann hat es sehr viel, um sich selbst zu wehren.
Und wie man so schön sagt: "Jeden Tag ein Löffel Dreck ist besser als jedes Antibiotikum".


Stefan Bauer sagte aus (nebst vielen weiteren Ausführungen), dass Impfschaden in Ausmass und Ausrichtung derart unterschiedlich sind, weil nun mal jeder Mensch ein eigenes Individuum mit seiner eigenen Individualität ist.
Jeder Mensch hat eine andere Konstitution und Lebenskraft. Und dies zum Teil sehr unterschiedlich im Verlauf seines Lebens, ganz nach u.a. äusseren Umständen, die es zu beachten gilt. Ebenso hat jeder Mensch einen ganz anderen Hintergrund.
Und somit kann man nicht alle Menschen mit der gleichen Lupe betrachten und vergleichen, auch nicht in den Auswirkungen der Impfschäden.


Dr. Franz Maria Ladstätter hielt tatsächlich einen Vortrag, der an vielen Stellen zum Lachen animierte, obwohl das Thema als Ganzes ja ein trauriges ist.
Ich bin mir nicht mehr sicher, ... ich glaube, dass er der erste Arzt in Österreich war, welcher dem Impfen in seiner Praxis den Rücken gekehrt hat und dadurch seine Ärztekammer nicht gerade fröhlich stimmte.
Eine der auslösenden Fragen für seine Umkehr war:
"Reicht die Antigen-Antikörper-Theorie aus, um einen Schutz zu haben?".
Daraufhin stellte er sich noch viele weitere Fragen, die ihm niemand klar beantworten konnte, worauf er feststellte, dass er etwas praktizierte, an das er nicht zu 100% glauben und somit auch nicht unterstützen konnte.

Er telefonierte mit vielen Instituten über einfachste Fragen wie "haben Sie schon mal ein Virus gesehen?". Er stellte die einfachsten Fragen, wie sie ein Kind stellen würde ... und kriegte dennoch keine befriedigenden Antworten.
Eine andere Frage war: "Können Sie mir eine reale Person mit vollem Namen nennen, die eine Krankheit nicht bekommen hat, weil sie geimpft worden ist?"
Keines der Institute, mit welchen er den Kontakt aufnahm, konnte diese Frage mit einem Ja beantworten.

Auch er wies darauf hin, dass die kürzliche Mumps-Epidemie in der Schweiz bei genauerer Untersuchung eine Impfrate von 75% unter den Erkrankten zu Tage förderte.

Er sprach über die FSME-Impfung und deren Nebenwirkungen, wie sie auf dem Packungszettel angegeben sind.
Beispiel: "1 Fall aus 10'000 mit aufsteigender Lähmung bis zum Tod".
Wenn man bedenkt, wieviel Impfungen eingesetzt werden, dann kommt ein ziemliches Verschulden zusammen.

Durch einen netten Zufall (hallo Doris) kam ich mit Dr. Ladstätter in der Pause ins Gespräch. Er liess den kompletten Dessert dafür aus und widmete mir ca. 20 Minuten Zeit. Wir sprachen über das Impfen in der Schweiz und in Österreich, über die WHO und den Pharma-Einfluss deren Mitglieder etc.
Dann kamen wir auf meinen Sohn zu sprechen und die Entscheidung, welche ich nun mittlerweile in 2 Wochen zu fällen hatte, bevor er ein "Bio-Terrorist" würde, wie Herr Ladstätter meinte (mittlerweile "Franz Maria"). Bio-Terrorist darum, weil er ja als Ungeimpfter Geimpfte anstecken kann.
Eine lustige Ansicht. Man macht denjenigen, welche NICHT impfen, den Vorwurf, dass sie ein Verschulden trifft, wenn sie durch ihre Nachlässigkeit Geimpfte mit der Krankheit anstecken. Bitte den Satz nochmals lesen ... damit impliziert man ja, dass Geimpfte dennoch angesteckt werden können. Schon komisch, diese Argumentation.
Irgendwie verfliegt langsam die "Angst" und der Druck und weicht einer klaren Sicht, dass das doch wirklich einfach alles eine Veräppelung ist.
Franz Maria (er mag es, wenn man seinen vollen Namen und somit auch seine weibliche Seite anspricht) erzählte von Ärzten, welche klar aussagten, dass sie nicht impfen wollen aber müssen. Er erzählte von Ärzten, welche alle Möglichkeiten prüfen, um sich rechtlich zu schützen und somit unangreifbarer werden im Falle von Impfschadensanzeigen.
Schlussendlich ist der Arzt aber nicht schuld bei einem Impfschaden. Er hat nur die Pflicht, die Nadel korrekt in den Muskel zu setzen etc.
Alles andere ist Haftung der Pharma.
Eine gute Frage an einen impfenden Arzt ist nebenbei die, ob er denn seine eigenen Kinder auch impfen würde. Viele Ärzte müssten hier lügen oder zugeben, dass sie ihre Lieben selbst NICHT impfen.
Da wir irgendwann genug über Symptome und deren Bekämpfung gesprochen hatten, fand ich den Übergang zu unserem Forum hier gelungen und erzählte ihm davon. Vielleicht schaut er ja mal rein. Ich werd ihm sicher demnächst auch nochmals schreiben. Leider sind viele vielbeschäftigte Ärzte nicht so oft im Internet unterwegs. Aber wer weiss ...
Er hat mir ein Buch vorgeschlagen, das ich mir noch besorgen muss:
Bücher von Amazon
ISBN: 3455076815


Falls Du das liest, Franz Maria: Dein Vortrag war klasse und das Gespräch hat mich weitergebracht. Hättest Deine Praxis nicht in Osttirol sondern der Schweiz, hättest jetzt 'nen Klienten mehr.


Dr. Hess führte einen Vortrag mit dem Titel "Impfen - biokybernetischer Unsinn"

Die Biokybernetik beschreibt die Regelkreise des Lebens. Es sind somit Gesetze, welche für alles Lebendige gelten und auch nicht durch Impfungen durchbrochen werden können.
Das Leben ist eine Notwendigkeit. Es versucht immer zu sein, wenn es irgendwie möglich ist.
Im Bereich unserer kleinsten Materie-Teilchen, der Atome oder Elektronen oder sogar Quanten gibt es eine Regel: Ein Quant geht NIE in einen Zustand, in welchem er nicht sein kann.
Wir Menschen leben aber sehr oft in einer Weise, in welcher wir eigentlich nicht "sein können". Wenn ein Mensch nun auf eine Weise lebt, wie er es sich nicht vorstellt und wenn somit ein Unterschied besteht zwischen dem, was er ist und dem was er sein will, dann kann das zu Krankheiten führen.

Eine Krankheit entsteht u.a. dann, wenn Du nicht das lebst, was eigentlich in dir drin ist. Du musst etwas Einmaliges sein. Du musst DEIN Leben leben.
Stellen sich in so einem Fall Krankheiten ein, reicht es als Therapie, die Begrenzungen zu entfernen und das Leben richtig zu leben.
Es ist der Unterschied, ob man einen Energiemangel erlebt oder einen Energieschub.
Ohne ins religiöse abzuschwenken:
"Sünde" kommt aus dem hebräischen und meint "sich selbst verlieren - nicht tun, was man ist"

Gedanken sind die mächtigsten Kräfte. Gedanken, ob positiv oder negativ, bilden ein energetisches Potential, welches nach Verwirklichung drängt.
Dementsprechend sollten wir uns angstfreier fühlen (im Zusammenhang mit der durch Impfpropaganda aufgesetzten Angst sehr wichtig).

Zurück zur Biokybernetik:
Ein negativer Rückkoppelungskreis ist ein systemerhaltender Kreis wie die Körpertemperatur oder der Hormongehalt.
Ein positiver Rückkoppelungskreis ist wachstumsfördernd und weiterentwickelnd. Er bringt neuen Lerninhalt für das System.
Das Leben ist nicht stabil, sondern es bewegt sich in einem Gleichgewicht des negativen und positiven Kreises.
Die Impfprophylaxe facht den negativen Rückkoppelungskreis an und verunmöglicht so den positiven. Man erstarrt in einer negativen Rückkoppelungs-Schleife.

Das Impfen und Nachimpfen versucht etwas an einer Stelle zu fixieren, das sich gar nicht fixieren lässt. Das ganze zu einem vom System NICHT gewählten Zeitpunkt und von aussen aufgezwungen. Das kann so nicht funktionieren.
Ein Körpersystem ist auf Reifung aufgebaut. Erfahrung, Erkenntnis kann nicht von aussen zugeführt werden.

Zudem: nichts schwächt den Körper so wie Angst. Das ist auch mit dem seit 3000 Jahre bestehenden Shen-Zyklus klar ersichtlich. Mit Angst schwächen wir die wichtigste unserer Energien.
Es ist wichtig, dass der Mensch Vertrauen hat in sich und seine eigenen Regulationsmöglichkeiten.
Die Impf-Prophylaxe kann nicht funktionieren. Mehr noch: sie führt dazu, dass die Menschen einer Fehleinschätzung unterliegen und eine Trägheit und Unachtsamkeit entwickeln durch ein falsches Gefühl der Sicherheit.


Frau Mag. Petek-Dimmer ergänzte ihren ersten Vortrag um einen zweiten im Bereich der Tierimpfungen.

Interessanterweise erwähnte sie den Satz "Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen" ... also den Satz, den ich seit Beginn dieses Forums unter jedem meiner Beiträge anführe. Da scheinen wir die genau gleiche Ansicht zu haben.

Zu den schon bereits von mir aufgeführten Beispielen zu Schweinpest und Maul-und-Klauen-Seuche brachte sie weitere hinzu:

- Impfstoff gegen Kaninchenpest ist in der Schweiz verboten, in DE/AT zugelassen
- Impfstoff gegen Listeriose (ZNS-Erkrankung bei Ziegen) ist in der Schweiz verboten, in DE/AT zugelassen

- Bei Tollwut ist es bei den Tieren ebenfalls komplett anders als bei den Menschen. Eine postexpositionelle Impfung (Impfung NACH einem Biss) ist bei Tieren grundsätzlich verboten, weil sie dadurch Tollwut bekommen. WIR impfen aber oft genau dann.

Nebenbei: als die EU offiziell die MKS-Impfung verboten hat, wurden 1'660'500 MKS-Impfstoffe an die Türkei verkauft. Das ist näher als Afrika.


Es folgte eine Fragenbeantwortung. Dabei wurde folgendes angesprochen:

- Thema Antikörperbestimmung mittels Titerbestimmung:
Frau Petek erwähnte, wie sie erlebte, dass man den Impfausweis IMMER auch mitschicken musste, weil ansonsten die Titer nicht bestimmt werden konnten. Es ist davon auszugehen, dass je nach Einträgen im Impfausweis eine Titerbestimmung und somit Empfehlung erfolgte.
Dr. Ladstätter bestätigte, wie 3 identische Tests in 3 unterschiedlichen Laboren gänzlich andere Resultate lieferten und auf die Frage hin, welches er nun gebrauchen solle, die Antwort kam: "suchen sie sich das Resultat aus, das am besten passt".

- Dr. Kron erzählte die Geschichte des H5N1-Virus in Rügen neu, also die Geschichte mit dem Schwan, dem Steinmarder und der Katze auf Riems und Rügen ... und dem Friedrich-Löffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, welches ganz zufällig auf der Insel Riems den Hauptsitz hat.

- die zentrale Aussage von Dr. Buchwald in seinem Buch "Impfen - Das Geschäft mit der Angst", wurde zu 100% von allen Referenten gestützt.
Impfen schützt nicht, impfen schadet. Auch wenn es oft nicht ersichtlich ist ... mit der Impfung erfolgt ein Schaden.


Der Tag schloss mit einer Projektion des folgenden Satzes, hinter welchen sich die gesamte Rednerschaft geschlossen stellen konnte:

"Es gibt keine Impfung, die auch nur für wenige Minuten imstande ist, uns, unsere Kinder oder Tiere vor einer Erkrankung zu schützen!"

Aber: An Gesundheit hat noch nie jemand verdient.

Gruss, Marcel
 

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Und als letztes in Bezug auf das Impfforum (das nebenbei nächstes Jahr wieder stattfindet und ich nur empfehlen kann):

Ich sprach mit Herr Petek-Dimmer, dem Präsidenten von Aegis.

In der regelmässig erscheinenden Zeitschrift "Impuls" von Aegis wurde in der Ausgabe 27/2006 darauf eingegangen, wie die STIKO-Mitglieder in Deutschland wirtschaftlich innerhalb ihrer Nebentätigkeiten eben doch verknüpft sind mit der Pharma.

Der folgende Artikel zeigt dies bestens auf:
Ärzte für individuelle Impfentscheidung

Nebenbei: mindestens ein Mitglied der STIKO gehört auch zur EKIF und somit zur Kommission, welche in der Schweiz die Impf-Empfehlungen abgibt.
Somit hab ich bereits wieder eine kritische Frage für den Kinderarzt meines Sohnes, da er mir erzählt hat, bei uns in der Schweiz sei die Impfkommission absolut unabhängig von der Pharma. Nun, nicht wirklich. Wär ja auch naiv, das zu glauben. Oder um es positiv zu formulieren: wär zu schön, um wahr zu sein.

Gruss, Marcel
 

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ich glaube nicht, dass du ernsthaft dem Gedanken nachhängen könntest, dass die Natur so empfindlich und fehlerfaft sei, dass erst die Segnungen der Pharmaindustrie das Überleben sichern. ... Aber du wolltest doch gegen den Strom an die Quelle gelangen!
Hallo Horaz, Du hast schon recht. Mein Kind hat alles, was es braucht, um sich recht gut selbst zur Wehr zu setzen. Das Gegen-den-Strom-schwimmen war sicherlich früher noch etwas einfacher, als ich nur für mich alleine verantwortlich war und nicht mein Sohn davon abhängig war, ob ich nun in verantwortungsvoll oder fahrlässig agiere.

Mir fällt auf, dass die Liste der Nebenwirkungen zu viele Symptome aufzeigt, die in der schwedischen Studie der Amalgam-Symptome ebenfalls genannt werden, bzw. diesen gleichen.
Hallo Nobix, ich kann mir vorstellen, dass typische Vergiftungsursachen teils sehr ähnliche Symptome zu Tage fördern. Wenn wir bedenken, dass ja auch Thiormersal (Quecksilber) bei Impfstoffen ein Inhaltsstoff ist/war, dann haben wir u.a. einen gemeinsamen Verursacher.

Ich wünsche dir dabei jedenfalls weiterhin viel Glück und das du immer die richtige Entscheidung treffen wirst, woran ich keinen Zweifel habe.
Hallo Moni, dann hoffe ich, dass die nunmehr gefällte Entscheidung NICHT und gegen gar nichts zu impfen, mich niemals einholen wird. Aber mehr kann ich beim besten Willen nicht unternehmen, um diesen Entscheid verantwortungsbewusst vorzubereiten. Aber mittlerweile stellt sich ein gutes Gefühl dabei ein, erstens weil ich endlich einen Entscheid habe und zweitens, weil ich wohl spüre, dass es der richtige ist. Und zwar auch dann noch der Richtige, wenn man allenfalls von anderen ziemlich schief angesehen wird und an die Verantwortung appelliert wird, etwas zu tun, was wir doch schon immer so gemacht haben ;) (und damit automatisch richtig ist)

Du hast sehr viel Zeit und Mühe investiert, was zeigt, wie sehr Dir Dein kleiner Sohn am Herzen liegt (ein wunderbarer Papa :) ).
Ja, das liegt er wirklich. Es ist noch nicht so lange her, da hätte ich nicht gedacht, dass ich so sehr aus meiner eigenen Mitte heraustrete und Platz für einen anderen Menschen mache. Aber eigentlich bin das ja auch ich ;)

Du bist ein analytischer Mensch, Marcel. Wäre es eine Faktenlage zu einem anderen Thema, dann würdest du dich an den Kopf greifen und sagen, es kann ja wohl nur eine Entscheidung geben. Ich bin mir sicher, du kennst die Prinzipien der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Bei einer Evaluierung der Riskien genügt ein kurzer Blick darauf, dass die Gefährdungen für deinen Sohn meherere hundert mal größer sind, als irgendein Nutzen!
Hallo Horaz, auch da hast Du recht. Aber es benötigte einiges an Zeit, um zu analysieren, ob diese Quellen wirklich vertrauenswürdig sind und somit nicht etwas nach Wahrscheinlichkeitsrechnung oder Statistik extremst seltenes hochsterilisiert wird. Heute weiss ich mehr.

Gruss, Marcel
 

Lukas

dann hoffe ich, dass die nunmehr gefällte Entscheidung NICHT und gegen gar nichts zu impfen, mich niemals einholen wird.

Du könntest eventuell einmal Einschränkungen erfahren... z.B. bei mit der Familie geplanten Reisen in Ländern, die gewisse Impfungen für Einreisende vorschreiben... aber auf so einen Luxus kann man ja auch verzichten, den hab ich auch nicht und nie gehabt ;) ...

Grüße
Lukas
 
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