Rizinusöl

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24.10.05
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Die gelbliche Farbe kommt von der aus der Leber über die Gallenblase in den Zwölffingerdarm ausgeschiedenen Galle: je dunkler die Farbe, desto mehr Gifte sind enthalten.

Alles Gute!

Gerold
 
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22.10.20
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Hallo,
ich habe dieses Forum erst vorgestern entdeckt. Ich vermute, es wird Tage dauern, diesen gesamten Faden zu lesen. Am 1.6.2006 hat Gerold geschrieben:
"Hast Du schon einmal probiert, Rizinusöl in der von mir beschriebenen Form einzunehmen?
- Morgens früh auf nüchternen Magen:
- 60 ml Rizinusöl in einen Schüttelbecher geben,
- diesen mit 190 ml gekühltem Orangensaft auf 250 ml auffüllen,
- den Schüttelbecher 5 min lang intensiv schütteln,
- schließlich die Emulsion zügig trinken."
Ist das das Optimale oder ist es im Laufe von 14 Jahren weiterentwickelt worden?
Es wäre supernett, wenn jemand etwas ausführlich dazu schreiben würde, vielen Dank!
Bekommt man mit Rizinusöl auch die toxischen Metalle aus dem Gehirn?
 
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24.10.05
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Seither hat sich für mich das Einnahmeverfahren geändert, indem ich die von mir einzunehmende Dosis von 30 - 60 ml Rizinusöl in den Mund nehme und dieses dort vor dem Schlucken 30 min einspeichle. Dadurch verliert sich dessen für viele unangenehme Geschmack, es wird dünnflüssig und greift beim Durchfluß durch den Magen die Magenschleimhaut nicht an.
Wie ich slebst erfahren habe, vermag man zufolge des im zugehörigen Wiki-Artikel notierten Nachrückeffekts im Gehirn deponiertes methylisiertes Quecksilber über die Leber und den Darm auszuleiten.
 
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22.10.20
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Vielen Dank, Gerold!
Deinen letzten Satz verstehe ich nicht genau, meinst du, dass durch die von dir beschriebene Rizinusölanwendung dadurch Quecksilber
 
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24.10.05
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Aus dem Wiki-Artikel "Rizinusöl" ist ersichtlich, daß darüber hinaus keine andere Ausleitung erforderlich ist.
 
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22.10.20
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... Rizinusöl nehmen?
Und welches, Biorizinusöl?

Es ist mir jetzt schon zum 3. Mal passiert, dass die Antwort erscheint, obwohl ich sie noch gar nicht zu Ende formuliert habe. Und korrigieren kann man anscheinend auch nicht, oder?
 
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08.07.09
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Ich würde beim ersten Man 30 ml nehmen. Am Anfang reicht weniger, irgendwann gewöhnt sich Körper und man braucht mehr (60 ml).
 
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24.10.05
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1. Ich würde beim ersten Mal 30 ml nehmen.
2. Am Anfang reicht weniger,
3. irgendwann gewöhnt sich Körper und man braucht mehr (60 ml).
zu 1.: Dieser Vorschlag ist sinnvoll.
zu 2.: Nein, da sich erwiesen hat, daß bei einer geringeren Dosis bei Erwachsenen u. U. der abführende Effekt ausbleibt oder sich stark verzögert.
zu 3.: Wie sich dem Wiki-Artikel "Rizinusöl" entnehmen läßt, wirkt Rizinusöl im Gegensatz zu allen anderen Abführmitteln nicht direkt durch eine Reizung des Darms, sondern indirekt durch eine Aktivierung bzw. Synthetisierung körpereigener Stoffe, womit eine Abstumpfung und damit Gewöhnung des Körpers ausgeschlossen ist. Hierzu sei ergänzt, daß sich bei Erwachsenen die Einnahme einer größeren Dosis als 30 ml dann als sinnvoll erweist, sofern der Dickdarm im Falle einer längeren Verstopfung wirklich unangenehm voll ist. In einem solchen Fall ist es besonders wirkungsvoll, sofern man im Abstand von 30 min jeweils 30 ml Rizinusöl einnimmt.
 
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22.10.20
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Ich habe nach dem Lesen in diesem Faden den Eindruck, dass man jahrelang diese Rizinusanwendungen durchführen muss, deshalb erscheint mir Ausleiten mit DMPS/ EDTA "bequemer", da hat man irgendwann nahezu das ganze Quecksilber raus aus dem Körper, oder?
 
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