Offtopic aber trotzdem wichtig: Seite "Fehler der Wissenschaft"

Themenstarter
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01.10.05
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Offtopic aber trotzdem wichtig: Seite "Fehler der Wissenschaft"

Hallo,

bitte den Link nach entsprechender Prüfung ggf. weiterleiten, danke.

Er stammt von einer aus meiner Sicht vertrauenswürdigen Quelle und von Personen, die sich mit dem Thema schon seit vielen Jahren beschäftigen:
http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

Angesichts der zahllosen wissenschaftlichen Großkatastrophen und meinen eigenen Erfahrungen mit der lieben Wissenschaft halte ich auf diesem Gebiet inzwischen alles für möglich.

Liebe Grüße

Medizinmann
 
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19.10.06
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Offtopic aber trotzdem wichtig: Seite "Fehler der Wissenschaft"

Wieder was gelernt :) Langsam aber sicher fange ich auch immer mehr an daran zu glauben das sowohl Orwell als auch Huxley Recht hatten mit ihrern Definitionen von Wissenschaft. Beide vertraten bereits vor cirka 50 Jahren die Meinung das Wissenschaft heute nicht mehr wirklich dazu dient Wissen zu schaffen wie es der Name vermuten lässt sondern im Gegenteil Wissen zu begrenzen, zu regulieren, sowie als Instrument der Politik.

Wahrscheinlich gibt es bereits jetzt einmal den Wissenschaftsmystizismus für die Massen welcher frei zugänglich ist und auch an Schulen und Unis unterichter wird und gleichzeitig noch reale Wissenschaft welche Regierungen und co bei ihren eigenen Projekten - vorallem Waffenforschung und Manipulationstechniken - nutzen und nicht mit uns teilen wollen (Nicola Tesla und Wilhelm Reich lassen grüßen)..... Gerade was den menschlichen Geist und Physik betrifft hab ich das Gefühl das da schon seit vielen Jahrzehnten Erkentnisse existieren die man nicht mit der Bevölkerung teilen möchte.

"The scientist of today is distressed by the fact that the results of his scientific work have created a threat to mankind since they have fallen into the hands of morally blind exponents of political power. He is conscious of the fact that technological methods, made possible by his work, have led to a concentration of economic and also of political power in the hands of small minorities which have come to dominate completely the lives of the masses of people, who appear more and more amorphous. But even worse: the concentration of economic and political power has not only made the man of science dependent economically, it also threatens his independence from within; the shrewd methods of intellectual and psychic influences which it brings to bear will prevent the development of independent personalities."

-- Albert Einstein, Bulletin of the Atomic Scientists, 1952

OT: Aldous Huxley "BRAVE NEW WORLD" und George Orwells "1984" zu lesem kann ich übrigens jedem nur empfehlen.

Aldous Huxley "BRAVE NEW WORLD"
http://www.huxley.net/bnw/

George Orwells "1984"
http://www.george-orwell.org/1984/index.html
 
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08.10.06
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Die Evolutionstheorie halte ich für den größten wissenschaftlichen Irrtum aller Zeiten.
 
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10.01.04
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Warum, Joh?

Uta

(mir fällt aber nichts weiter ein, um den Text zu verlängern...)
 
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08.10.06
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...in der Kürze liegt die Würze.

Warum? Naja, ich könnte jetzt hier einen Vortrag schreiben. Aber ich weiß nicht, ob das Sinn macht? Habe nämlich festgestellt, daß es unabhängig vom Gewicht der Argumente für die meisten Leute eine Glaubenssache ist, ob sie nun die Evolutionstheorie befürworten oder etwas anderes, z.B. die biblische Schöpfung. Es geht nämlich auch in der Wissenschaft um Glauben und Nicht-Glauben.

Habe das nur eingestellt, weil das Thema "Wissenschaftsirrtümer" angesprochen wurde. Weniger um jetzt einen Megathread wie "Gebet heilt alle Krankheiten" zu eröffnen. Halte sie für einen großen Irrtum und das wollte ich andere wissen lassen. Das ist alles.

Argumente gegen die Evolution dürfte es auf gutgemachten Seiten von Kreationisten geben (hab aber keine Links zur Hand).

Auch meine Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas hat zwei gute Bücher dazu herausgegeben, die jedem Interessierten auf Anfrage persönlich überbracht werden. Das eine trägt den Titel "Das Leben - Wie ist es entstanden?" und das andere "Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?" Darin werden auch wissenschaftliche Quellen zitiert.

http://www.watchtower.org/x/publications/index.htm

Von meiner Seite nur ein Beispiel: Darwin wusste nicht, daß die Zellen soviele Informationen speichern. Sie sind eben nicht nur ein glibbriges Irgendetwas, das sich leicht in einen anderen Kontext setzen läßt oder gar von selbst entwickeln kann. Das wirkt heute ziemlich antiquiert! Nicht die Annahme, das hinter den nicht enden wollenden neuen Entdeckungen intelligentes Design stecken muß.

Mein Biolehrer (Atheist) fragte mich mal, was ich denn sagen würde, wenn man in 5 Jahren (längst passe) in der Lage wäre, Zellen künstlich herzustellen (kleine Fangfrage). Ich sagte ihm: Gerade das wäre dann ein Beweis, das so etwas wie eine Zelle einen Konstrukteur benötigt.

Man stelle sich mal vor, was die Evolutionstheorie aussagt: Alles, absolut alles, hat sich aus Zufall entwickelt. Nenn es meinetwegen Chaostheorie oder so. Jedenfalls so gut wie von selbst, nach biochemischen Gesetzmäßigkeiten. Das halte ich für pseudo-intelektuellen Schwachsinn.

Alle Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die je ein Mathematiker dazu angestellt hat und anstellen wird, sprechen dafür, daß es sogut wie Unmöglich ist.

UND: Es wird geglaubt, damit man das andere nicht glauben muß.
 
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08.10.06
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...warum ich das auch noch andere wissen lassen wollte: Weil von der Evolutionstheorie in den Medien inzwischen von einer Tatsache gesprochen wird. Es wird so selbstverständlich auf diese Theorie bezug genommen (sei es nur beiläufig), daß der Eindruck entsteht, sie sei längst erwiesen UND alle Menschen sehen das auch so. Das aber klar wird, das nicht alle Leute das so sehen und schon gar nicht alle medienhörig sind, wollte ich mit meinem obigen Einzeiler ins Bewusstsein rufen.
 

MisterX

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Das allererste Leben musste sich noch so entwickelt haben – es geht ja schlecht das „Gott“ aus dem Nix kam ... Wäre ja noch Unsinniger!

Aber es hat sicher viel länger gedauert und es gab viel mehr „Zwischenprodukte“.

Unsere „Entwicklung“ scheint da zu sehr verkürzt – und insbesondere ist es doch oberkomisch, dass wir nur 2 DNS Stränge nutzen obwohl wir zwölf haben, dass wir nur 10% unseres Hirns nutzen obwohl wir momentan auch ganz gut 100% gebrauchen könnten ... usw.
Seit wann entwickelt denn die Natur was ... und benutzt es dann nicht???

PS: Manchmal glaub ich, irgendwo hängt einStein ... ;) :cool:
 
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24.09.04
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Joh schreibt:
UND: Es wird geglaubt, damit man das andere nicht glauben muß.
Damit bringst es auf den Punkt.
Teilweise fehlt auch die andere Information, um das Bewusstsein zu erweitern.
Wenn sich jemand mit etwas Neuem beschäftigt, verlässte er eben auch die vermeintlich sichere Seite und begibt sich in die Unsicherheit und das wollen die meisten vermeiden, weil sie davor Angst haben. :hexe:
 
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25.01.05
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Grüss euch,

Geistlosigkeit drückt sich unter anderem auch darin aus zu glauben, nur das was sichtbar und messbar ist, wäre real.

Mitunter mutet es ja schon grotesk an, was von "geistloser" Seite her alles unternommen wird, seine eigene Betrachtungsweise zu untermauern. Inzwischen war in einer GEO-Nummer (teuflisch attraktiv aufbereitet) zu lesen, "Wissenschaftler" (ach die schon wieder) hätten ein Gen gefunden, das die Vorstellung von Gott generiere. Gen-ial (daneben? :rolleyes: )

H.R. Gigers Biomechanoiden upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/f/f4/Giger_Skulptur.jpg/150px-Giger_Skulptur.jpglassen grüssen. Was mutete vor wenigen Jahren noch alles als Science Fiction an und ist heute bereits Realität geworden? Und woran basteln "Wissenschaftler" allenthalben gerade, na? Und wird nicht gerade die Genforschung damit schmackhaft gemacht, "Ersatzteile" herstellen zu können? Und war da nicht kürzlich von einem Wissenschaftler zu lesen, der sich elektrisch mit seiner "Elektronen-Rechen-Maschine" verbindet?

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, so der Volksmund. Und woran orientieren sich "Wissenschaftler"....? Viele neue Erkenntnisse, medienwirksam aufbereitet (wie kürzlich bezüglich Zimtsternen als Krebsauslöser...) sind so, als wollte man auf Grund eines Rubinlagers erklären, wie eine Uhr ausschaut, wie sie arbeitet und wozu sie gut ist - einfach lächerlich.

"Wissenschaftler" ist auf dem besten Wege das Unwort des Jahrzehnts zu werden.

Die Alten wussten seit jeher, dass Geist über der Materie steht. Dass Kreationisten dies auf den Rahmen einer Bibel einschränken ist wiederum eine andere Sache. Aber womöglich sind sie der Wirklichkeit damit weit näher als manch ein "Wissenschaftler". Na ja, vielleicht ist die Virtuelle Welt die einzige die aus "wissenschaftlicher" Sicht eine Überlebenschance hat, zumindest bis einer daher kommt und den Schalter kippt.

Womit mein Bedarf an Sarkasmus (oder doch eher Sardonismus?) für heute gedeckt wäre. Danke.

herzlichst - Phil :schaukel:

Quelle: http://www.hrgiger.com/frame_d.htm
 
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26.06.06
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Gemäß dem verengten Horizont, den sich die "Wissenschaft" selbst verordnet hat, müßte sie auf die beiden Fragen

-Konnte Materie aus dem Nichts entstehen ?
-Konnte sich Leben aus toter Materie entwickeln?

eigentlich mit "Nein" antworten. Dies tut sie aber nicht, sondern blendet diese "Kleinigkeiten aus", um nicht ihre Inkompetenz bei dieser Fragestellung bzw. die Fragwürdigkeit ihrer methodischen Grundlagen eingestehen zu müssen. Stattdessen widmet man sich lieber mit Inbrunst den Detailfragen.

Der Ursprung des Lebens ist übrigens eines der "Sieben Welträtsel", über die der Wissenschaftler Emil du Bois-Reymond schon 1880 in seiner "Ignorabimus"-Rede prophezeite, daß die Wissenschaft sie nie lösen wird. Bis heute sind diese Fragen m.W. noch alle offen.

http://www.gavagai.de/themen/HHPT03.htm
 

MisterX

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-Konnte Materie aus dem Nichts entstehen ?
-Konnte sich Leben aus toter Materie entwickeln?

>>> Selbstverständlich! Woher sollte sie denn sonst kommen??? Wenn man das Gegenstück - die Anti-Materie - nicht vernachlässigen würde ... wäre es sicher besser zu verstehen ...
Ganz davon abgesehen ist beides wiederum aus Energie entstanden – und diese ist unendlich! Das Perpetuum Mobile ist keine Fantasie – das ganze Universum ist ein Perpetuum Mobile ... sonst könnte es ja gar nicht existieren.


>>> Selbstverständlich! Zumindest das allererste Leben kann schlecht anders entstanden sein!
Wenn man behaupten würde, im Nix hätte sich zuerst ein „Geist“ entwickelt wäre dies doch - ganz eindeutig - unlogisch.
„Intelligentes“ Leben kann bzw. konnte nur entstehen weil es unterscheiden musste. Eine große Anzahl von richtigen Entscheidungen nennt man dann bekanntlich (höhere) „Intelligenz“ ;)
Ein „Geist“ hätte keine Dynamik (für ihn ist es belanglos welche Entscheidung er trifft) und kann somit keine „Intelligenz“ (zumindest nicht in unserem Sinne d.h. eine zielgerichtete Handlungsweise) entwickeln. Zudem gäbe es keinen Grund warum sich ein „Geist“ einen Körper suchen sollte ... wo doch hier viele Leute den Wunsch haben gerade diesen zu verlieren ... ;)

Lieben Gruß X
 
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