Krebs ist heilbar!

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Bonjour und Hallo,

immer wieder finde ich so viele unterschiedliche Interpretationen über B17, über beta-glugosidase, über die Pankreas-Enzyme und all deren sogenannten und für mich manchmal haarsträubenden Wirkungen. Das Nachfolgende soll dazu beitragen, ein wenig Klarheit in die doch so einfachen Zusammenhäge zu bringen.

Krebs ist heilbar - Die Trophoplast Thesis

Zunächst erst mal was unbestritten ist!
Trophoplast-Zellen:

...sind omnipotente Zellen, die aus Stammzellen durch Einwirkung von Östrogen, ein bei Mann und Frau gleichermaßen vorhandenes Enzym, durch das körpereigene Immunsystem entwickelt wurden. Sie besitzen einen Tarnmechanismus gegenüber den T-Lymphozyten (Weiße Blutkörperchen), so dass sie nicht vom körpereigenen Immunsystem erkannt werden können, denn ansonsten würden die T-Lymphozyten sie sofort liquidieren. Trophoplast-Zellen sind aus-gestattet mit der primären Eigenschaft, mittels des Spaltenzyms β(beta-)-Glucosidase, andere Zellen aufzuschneiden (Scherenfunktion) und sie zu ersetzen. Sie besitzen dabei die Fähigkeit sich zu teilen und zu vermehren und neues Gewebe aufzubauen, eingesetzt durch das körpereigene Reparatursystem, um Gewebeschäden zu regulieren. Dieser Drang der Trophoplast-Zellen nach permanenter Multiplikation muss reguliert werden, ansonsten vermehren und wachsen sie immer weiter. Dabei nehmen sie keinerlei Rücksicht, welches Nachbargewebe sie gerade zerstören, sie schneiden sich einfach immer nur weiter.

....werden z.B. zum Aufbau der Plazenta in der Gebärmutter eingesetzt. Dort schneiden sie sich in das Gebärmuttergewebe hinein, bis ungefähr zur 8. Schwangerschaftswoche. Dann beginnt die embryonale Pankreas (Bauchspeicheldrüse) die Enzyme Trypsin + Chymotrypsin zu produzieren, die alleine nur können den Tarnmechanismus der Trophoplast-Zellen gegenüber den T-Lymphozyten auflösen und sie der Liquidation ausliefern. Damit wird ihr Weiterwachsen unterbunden, bzw. verhindert.

....aus dem embryonalen Bereich sind in ihrer Zell-Charakteristik exakt identisch mit denen der Krebszellen.
Das wurde bereits 1904 durch den britischen Embryologen John Beard festgestellt und ist inzwischen von der Wissenschaft uneingeschränkt bestätigt und anerkannt worden -
Trophoplast- und Krebs-Zellen haben ein und dieselben Zell-Eigenschaften!!

...werden neben dem Aufbau der Plazenta, generell vom körpereigenen Reparatursystem zur Wiederherstellung jeglicher Art von Gewebeschädigungen eingesetzt, dabei ist es vollkommen egal ob sie z.B. durch Mikroben, freie Radikale, durch Giftstoffe, Stress oder durch Einwirkung von außen verursacht werden. Krebs ist nur
ein aus der Kontrolle geratener Heil-Prozess unseres Immunsystems!!

Ursächlich ist das Krebswachstum also ein Reparaturvorgang unseres körpereigenen Reparatursystems mittels Trophoplast-Zellen, der nicht beendet wurde, weil die entsprechenden Kontrollmechanismen versagt haben.

Folglich:
...wenn die Enzyme Trypsin + Chymotrypsin von der Bauchspeicheldrüse nicht in ausreichender Menge produziert werden und unserem Körper zur Verfügung stehen, kann das Weiterwachsen von zu Reparaturprozessen eingesetzten Trophoplast-Zellen nicht verhindert oder unterbunden werden. Wenn Trophoplast-Zellen ungehindert weiter wachsen können, dann zeigt sich in der Folge das typische Erscheinungsbild einer fortschreitenden Krebswucherung.

Gegenüber einem unkontrolliertem Trophoplast-/ Krebswachstum in unserem Organismus hat die Evolution zwei Barrieren installiert:

Die erste Barriere sind die: Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin
Trophoplast-/Krebs-Zellen sind auf ihrer Zelloberfläche ausgestattet mit einem Tarnmechanismus, der sie vor der Liquidation durch die T-Lymphozyten unseres Immunsystems schützt und nur die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin können diesen Tarnmechanismus aufheben.
Die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin werden vorrangig vom Körper verwendet, um Eiweißhaltige Lebensmitteln aufzuspalten und sie für den Organismus verfügbar zu machen.
Je mehr Eiweißhaltige Lebensmitteln wir zu uns nehmen, umso mehr verbrauchen wir als erstes die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin für die Verdauung und je weniger stehen dann diese Enzyme dem restlichen Organismus zur Enttarnung der Trophoplast-/Krebs-Zellen zur Verfügung. Allerdings, eine gesunde Pankreas produziert in der Regel ausreichend solcher Enzyme, um Trophoplast-Zellen, nach Vollendung ihres Reparaturauftrages, an einem Weiterwachsen zu hintern. Dieser Kontrollprozess der Pankreas Enzyme läuft permanent in unserem Körper zig-tausendfach ab und nur wenn wir einen Mangel an Pankreas Enzymen haben, können solche Reparaturprozesse durch Trophoplast-Zellen in krebsartige Wucherungen ausufern.
Die Produktion der Pankreas Enzyme kann durch den Alterungs-Prozess oder durch funktionale Störungen der Pankreas eingeschränkt werden. Es ist bekannt: je älter jemand wird, je größer ist das Risiko an Krebs zu erkranken.
Beachte: je mehr Eiweißhaltige Nahrung wir zu uns nehmen, je mehr der Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin verbrauchen wir bereits für die Verdauung und desto weniger stehen diese Enzyme dann dem restlichen Organismus zur Verfügung, um ein unkontrolliertes Trophoplast-/Krebswachstum zu verhindern, bzw. zu unterbinden.

Die zweite Barriere ist das: B17 Molekül
(auch als Amygdalin/Laetril bezeichnet)
Das B17 Molekül wurde in den 50er Jahren von dem amerikanischen Biomediziner Dr. Ernst T. Krebs jr. entdeckt und wissenschaftlich untersucht.
B17 Moleküle werden über die Nahrungsaufnahme unserem Organismus zugeführt, der sie in den Zellzwischenräumen einlagert. Das B17 Molekül ist eine feste und stabile chemische Verbindung und besteht aus zwei Glucose- (Zucker) und je einem Benzaldehyde- (ein Analgetikum/ Schmerzmittel) und einem Hydrogen-Zyanid- (Blausäure) Molekül. Das B17 Molekül kann in unserem Körper nur von einem einzigen Enzym aufgespalten werden und das ist das β-Glucosidase Enzym. Dieses Enzym befindet sich in hoher Konzentration ausschließlich nur in den Trophoplast-Zellen, die, im Rahmen eines Reparaturauftrages, damit beschädigtes Gewebe, wie mit einer Schere, zerschneiden, dort eindringen und es ersetzen. Bei diesem Vorgang werden dann auch die in den gesunden und nicht zerstörten Zellzwischenräumen eingelagerten B17 Moleküle aufgespalten. Sowohl das Benzaldehyd, als auch das Hydrogen-Zyanid sind jedes für sich schon hoch toxisch für Trophoplast-/Krebs-Zellen, zusammen jedoch potenziert sich ihre Toxizität um das bis zu hundertfache. Hat eine Trophoplast-/Krebszelle mittels ihres β-Glucosidase Enzymes das B17 Molekül erst mal aufgespalten, dann wird sie durch die freigesetzte Toxizität radikal abgetötet und kann sich nicht weiter vermehren.
Diese von der Evolution eingerichtete zweite Barriere gegenüber einem Krebswachstum, existiert nun aber nicht mehr in unserem Organismus oder nur noch in einer ganz schwach ausgeprägten Form. B17 Moleküle beinhaltende Nahrungsmitteln haben überwiegend einen sehr bitteren Geschmack und unsere Ernährung hat sich in den vergangenen Generationen zu einer süß orientierten gewandelt. Wir führen über unsere heutige Nahrungsaufnahme nur noch in ganz geringem Umfang jenes B17 Molekül unserem Körper zu, das eine entscheidende zweite Schutzbarriere gegenüber einem unkontrollierten Wachstum von Trophoplast-/Krebs-Zellen darstellt und diese zweite Schutzbarriere gegenüber Krebswachstum fehlt heute fast vollkommen. Das ist die Hauptursache, weshalb Krebserkrankungen in den vergangenen zwei Jahrhunderten zunehmend auftreten, besonders in den zivilisierten Gesellschaften.

Diese zweite Barriere ist umso wichtiger, sollten die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin nur noch eingeschränkt, in nicht ausreichender Menge zur Verfügung stehen, bedingt durch den Alterungsprozess oder einer Unterfunktion der Pankreas.

Die Evolution hat unseren Organismus zu einer faszinierend perfekten Funktionsweise entwickelt und nur wir Menschen selbst sind es, die diesen Perfektionismus ins Ungleichgewicht bringen.

Die ökonomische Seite:
Die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin sind als natürlich vorkommender Stoff für die Pharma-Industrie nun mal nicht patentfähig und können daher nicht mit exorbitanten Profiten vermarktet werden. Demzufolge wird die Wirkungs-weise der Pankreas Enzyme von der Pharma-Industrie und der Forschung nicht intensiviert.

Allerdings !!!!! =
...die Forschung hat, wie es scheint, inzwischen einen künstlichen Stoff gefunden, der diesen Tarnmechanismus der Trophoplast-/Krebs-Zellen aufhebt, siehe Stanford University USA: CD47 - Research and Clinical Trials - Institute for Stem Cell Biology and Regenerative Medicine (ISCBRM) - Stanford Medicine

Solch ein künstlicher Stoff ist dann natürlich patentfähig und kann als Anti-Krebsmittel sehr teuer verkauft werden, im Gegensatz zu den Pankreas Enzymen; - an deren profunden Anti-Krebs-Wirkung man sich dabei ganz offensichtlich orientierte. Man ist sich also schon in der Forschung bewusst, welch durch-schlagende Anti-Krebs-Wirkung diese Pankreas Enzyme von Natur aus haben. Aber man publiziert sie nicht, mehr noch, man verhindert sogar wo es nur geht, das Bekanntwerden deren positiver Anti-Krebs-Wirkung, weil solche natürlichen Stoffe nicht patentfähig sind und somit auch keine nennenswerten Profite daraus generiert werden können.

Unser Medizinisches Versorgungssystem:
Man muss sich schon fragen, warum die internationale Krebsforschung sich nicht verstärkt mit diesen natürlichen Vorgängen beschäftigt und sie einer wissenschaftliche Prüfung unterzieht, bzw. sie intensiver erforscht. Zu mindestens ist an Veröffentlichungen hierüber reichlich wenig zu finden, hingegen jede Menge Statements, die allesamt auf eines hinaus laufen, die Wirkungsweise solcher natürlichen Anti-Krebs-Mitteln herunterzuspielen und sie als alternativen Humbug zu bezeichnen. Nur auch dafür fehlt in der Regel jegliche wissenschaftliche Grundlage, weshalb man so etwas als Humbug bezeichnet. Im Gegenteil, es gibt gerade aus der Krebsforschung unzählige Beweise in denen hochoffizielle Stellen (von der amerikanischen FDA bis zur American Cancer Association ACA) und renommierte Forschungsinstitute Stellungnahmen abgaben, die der Wahrheit nicht entsprachen und sich als bewusst benutzte Lügen heraus stellten, um jene alternativen, natürlichen Anti-Krebs-Mitteln zu diskreditieren.
Heute stell ich mir nicht mehr die eingangs dieses Absatzes erwähnte Frage, denn die Antwort lautet für mich ganz einfach:

ökonomische Profit-Interessen stehen weit, weit über dem Wohlergehen der Menschheit.

Unser medizinisches Versorgungssystem basiert bei einer Erkrankung heute nur noch vorrangig auf der Symptom-Behandlung und vermeidet jegliche Ursachenbekämpfung. Das erstreckt sich insbesondere auch auf die Medizinische Ausbildung junger Ärzte und gilt für die gesamte pharmazeutische Forschung.

Ursachen-Behandlung ist, wenn die Ursache einer Erkrankung erkannt wird, man sie beseitigt, dann verschwinden die aufgetretenen (schmerzhaften) Symptome von ganz alleine.
 In der Regel eine schnelle und kurze Behandlungszeit.

Symptom-Behandlung hingegen konzentriert sich ausschließlich auf die Beseitigung der (schmerzhaften) Begleiterscheinung einer ursächlichen Erkrankung. Wenn jedoch die Ursache nicht beseitigt wird, dann treten die Symptome ständig und dauerhaft auf.
 führt zur dauerhaften Einnahme von Medikamenten.

Hier liegt doch klar und deutlich auf der Hand, für was die Pharma-Industrie ein alleiniges Interesse hat, - an der regelmäßigen und dauerhaften Einnahme und damit dem Verbrauch von Medikamenten und nur ja bitte nicht die Ursache beseitigen.

Das ist die Basis unserer heutigen medizinischen Versorgung!


Anmerkung des Verfassers vorstehenden Artikels:

Lesen sie die Zusammenfassung langsam und aufmerksam und setzen sie dabei ihre eigene Logik ein, um selbst auf die profunden Zusammenhänge zu kommen, die letztendlich zu einer sogenannten Krebserkrankung führen. Dabei erhebe ich keineswegs einen umfassenden Anspruch, dass nun jede noch so ausgefallene Krebserkrankung geheilt werden kann. Es ist durchaus möglich, dass der einen oder anderen Krebsart ursächlich noch weitere oder andere Defizite zu Grunde liegen, z.B. bei Leukämie/Blutkrebs. Ich bin dazu nicht erfahren genug, aber einen Versuch, ist es allemal wert, denn die Behandlung oder Einnahme von B17 und Pankreas-Enzymen, einschließlich einer Eiweiß reduzierten Kost während einiger Wochen, kann nach menschlichem Ermessen, keinerlei schädlicher Nebenwirkung haben.

Ich habe 2011, nach einer Biopsie, Entfernung einer offenen, feuchten dunklen Hautstelle, die Diagnose erhalten, Hautkrebs/Basilom. Man erklärte mir aus berufenem Munde, es sei eine recht aggressive Speziesform und ich muss mit einer starken Streuung rechnen. Ein bis mehrere Chemo’s müsste ich jedoch schon mal einkalkulieren, hätte aber eine ausgesprochen signifikante Überlebenschance. Ich bedankte mich höfflich und lehnte sein „wohlwollend-signifikantes“ Angebot ab, mich einer sofortigen Chemo zu unterziehen. Die Streuung trat dann auch in den darauf folgenden Monaten ein. Ein halbes Jahr später machte ich eine Rucksacktour in das Atlas-Gebirge und nahm während dessen keinerlei Nahrung zu mir, außer eben Wasser; (hatte nichts mit meiner Krebserkrankung zu tun). Als ich zurück kam, stellte ich fest, meine Hautkrebs-Spots haben ihre aggressive Entwicklung eingestellt und weitere zwei Wochen später waren die Spots kaum mehr zu erkennen. Ein Freund (Molekularbiologe) sagte mir damals, voila, du hast deinen Krebs ausgehungert. Wie Recht er hatte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht klar. Aushungern bedeutete: ich führe keinerlei Nahrung zu, dessen Verdauung Pankreas-Enzyme verbraucht. Damit stand das gesamte Potential an Pankreas-Enzymen uneingeschränkt zur Enttarnung der Krebszellen zur Verfügung.

Im Herbst 2013 trat dann erneut der Hautkrebs in massiver Weise auf, die Spots waren so 1-1,5 cm groß und entwickelten sich recht augenscheinlich und schnell. Ein weiteres halbes Jahr später hatte ich einen Motoradunfall im Atlasgebirge mit dem Ergebnis, drei gebrochene Rippen. Am nächsten Tag suchte ich eine Radiologie auf und lies meine Lunge dann doch noch auf eine eventuelle Verletzung überprüfen. Der Doc kam dann auch mit der erfreulichen Nachricht, meine Lunge sei, bezüglich der Rippenbrüche, nicht verletzt worden, aber !!!!! auf der Lungenaufnahme seinen drei markante dunkle Stellen sehr deutlich zu erkennen, ich sollte umgehend einen Onkologen aufsuchen. Dies tat ich und das Ergebnis war, Lungenkrebs und sein Vorschlag, wie kann es anders sein, sofortige Chemo&Co. Dies tat ich mal wieder nicht. Nun aber fing ich an, mich bezüglich Krebs sehr intensiv übers Internet zu beschäftigen und siehe da, ich fand dort, allerdings recht bruchstückhaft, sehr interessante Informationen. Ich baute sie mir wie ein Puzzel zusammen und kam zu meiner Erkenntnis, was Krebs nun eigentlich wirklich ist. Im Sommer 2014 traf ich mich mit meiner Schwester aus den USA in der BRD und sie brachte mir von dort mit, was ich brauchte, um meine Krebserkrankung zu eliminieren. Nach 14 Tagen Einnahme von purem B17 und hoch konzentrierten Pankreas-Enzymen, stellten die Haut-Spots ihre Aktivität ein und nach vier Wochen waren die Spots bereits um die Hälfte geschrumpft. Heute sind sie noch als sichtbare dunkle Hautstellen vorhanden, voila - Trophäen meines Erfolges! Nach fünf Wochen ließ ich nochmal bei demselben Radiologen eine Porträtaufnahme meiner Lunge machen und siehe da, die Spots waren gerade mal noch so zu erkennen, aber mit großer optischer Differenz.
Das hat mich letztendlich überzeugt, mein gesamtes eruiertes Krebs-Puzzel aufzuschreiben, um es anderen mitzuteilen.

Und nun zum Schluss, ich bin kein Arzt oder ähnliches der konventionellen oder alternativen Medizin und ich gebe hier auch keine Empfehlung oder Ratschläge für irgendeine Krebserkrankung. Sie, der Leser/in alleine, müssen in der Lage sein, für sich selbst zu entscheiden. Ich vermittle nur logische Zusammenhänge und möchte sie zum selber Nachdenken anregen. Was sie dann tun, liegt ganz im Ermessen und in ihrer eigenen Verantwortung. Daher veröffentliche ich auch keinerlei Behandlungsplan o.ä. obwohl der sooooooooooooo einfach und unkompliziert ist. Lernen sie aber erst einmal verstehen, wie Krebs entsteht, dann sollten sie eigentlich in der Lage sein, dasselbe Ergebnis zu erzielen, wie ich es auch erreicht habe.

Gruß kenitra
 
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23.05.12
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Hallo kenitra
ich gratuliere Dir und wünsche Dir für die Zukunft alles Gute.
Du hast da sicher wichtige Zusammenhänge aufgeschrieben, die hoffentlich viele zum Ueberdenken von "was ist Krebs und wie "beseitige" ich ihn". Ich weiss über Zellen zu wenig, bin aber der Ueberzeugung, dass unser Körper alles was er hervorbringt auch wieder beseitigen kann-wenn man versteht was hat er zu viel, was zu wenig (auf verschiedenen Ebenen).
Meine Freundin machte 4 Chemio wegen Brustkrebs - dann, statt der Brustoperation schlug sie den Weg über die Biochemie ein... nun sind wir gespannt was passiert, gerne gebe ich ihr Deinen Bericht weiter.
alles Gute
liebe Grüsse
Béatrice
 

Bei Krebs kann der Baubiologe hilfreich sein

Viele Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebs.
Sie legen nahe, dass in der Nähe von Mobilfunk- und anderen Sendern sowie Hochspannungsleitungen die Krebsgefahr erhöht ist und das Tumorwachstum beschleunigt werden kann. Dasselbe gilt für Quellen im häuslichen Umfeld.

Das verwundert nicht, da elektromagnetische Felder die interzelluläre Kommunikation stören. Dieser Informationsaustausch im Körper, welcher mit feinsten, kaum messbaren elektrischen Strömen passiert, wird durch z.B. die starken Impulse des Mobilfunk erheblich irritiert. Dass dies für die Gesundheit nicht förderlich ist und zahlreiche Effekte hervorrufen kann, ist einleuchtend.

Ein Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog in Wohn- und Arbeitsräumen messen und Reduzierungsmöglichkeiten aufzeigen.
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1gisa

Guten Tag, Kenitra,

vielen Dank für Deine ausführliche Information.

Diese Ausführung von Dir:

die Enzyme Trypsin + Chymotrypsin zu produzieren, die alleine nur können den Tarnmechanismus der Trophoplast-Zellen gegenüber den T-Lymphozyten auflösen und sie der Liquidation ausliefern. Damit wird ihr Weiterwachsen unterbunden, bzw. verhindert.

Krebs ist nur
ein aus der Kontrolle geratener Heil-Prozess unseres Immunsystems!!

...wenn die Enzyme Trypsin + Chymotrypsin von der Bauchspeicheldrüse nicht in ausreichender Menge produziert werden und unserem Körper zur Verfügung stehen, kann das Weiterwachsen von zu Reparaturprozessen eingesetzten Trophoplast-Zellen nicht verhindert oder unterbunden werden. Wenn Trophoplast-Zellen ungehindert weiter wachsen können, dann zeigt sich in der Folge das typische Erscheinungsbild einer fortschreitenden Krebswucherung.

Gegenüber einem unkontrolliertem Trophoplast-/ Krebswachstum in unserem Organismus hat die Evolution zwei Barrieren installiert:

Die erste Barriere sind die: Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin
Trophoplast-/Krebs-Zellen sind auf ihrer Zelloberfläche ausgestattet mit einem Tarnmechanismus, der sie vor der Liquidation durch die T-Lymphozyten unseres Immunsystems schützt und nur die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin können diesen Tarnmechanismus aufheben.
Die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin werden vorrangig vom Körper verwendet, um Eiweißhaltige Lebensmitteln aufzuspalten und sie für den Organismus verfügbar zu machen.
Je mehr Eiweißhaltige Lebensmitteln wir zu uns nehmen, umso mehr verbrauchen wir als erstes die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin für die Verdauung und je weniger stehen dann diese Enzyme dem restlichen Organismus zur Enttarnung der Trophoplast-/Krebs-Zellen zur Verfügung. Allerdings, eine gesunde Pankreas produziert in der Regel ausreichend solcher Enzyme, um Trophoplast-Zellen, nach Vollendung ihres Reparaturauftrages, an einem Weiterwachsen zu hintern. Dieser Kontrollprozess der Pankreas Enzyme läuft permanent in unserem Körper zig-tausendfach ab und nur wenn wir einen Mangel an Pankreas Enzymen haben, können solche Reparaturprozesse durch Trophoplast-Zellen in krebsartige Wucherungen ausufern.
erklärt mir einiges. Dr. Gerson fand schon in den 30er/40er Jahre heraus, wie immens wichtig die Pankreas für unser IS sei. Durch Deine umfassende Ausführung verstehe ich nunmehr die Gerson-Aussage wesentlich besser.

B17 Moleküle beinhaltende Nahrungsmitteln haben überwiegend einen sehr bitteren Geschmack und unsere Ernährung hat sich in den vergangenen Generationen zu einer süß orientierten gewandelt. Wir führen über unsere heutige Nahrungsaufnahme nur noch in ganz geringem Umfang jenes B17 Molekül unserem Körper zu, das eine entscheidende zweite Schutzbarriere gegenüber einem unkontrollierten Wachstum von Trophoplast-/Krebs-Zellen darstellt und diese zweite Schutzbarriere gegenüber Krebswachstum fehlt heute fast vollkommen.
Wie wahr - selbst die natürliche Bitterkeit einiger Lebensmittel wurden "heraus gezüchtet".

Diese zweite Barriere ist umso wichtiger, sollten die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin nur noch eingeschränkt, in nicht ausreichender Menge zur Verfügung stehen, bedingt durch den Alterungsprozess oder einer Unterfunktion der Pankreas.
Die Evolution hat unseren Organismus zu einer faszinierend perfekten Funktionsweise entwickelt und nur wir Menschen selbst sind es, die diesen Perfektionismus ins Ungleichgewicht bringen.
Unser Körper, der gesamte natürliche Ablauf; der Schutz, den unser Körper uns tagtäglich zur Verfügung stellt ist tatsächlich enorm. Wir bekommen dieses Geschenk kaum mit und manches Mal erst dann, wenn wir erkranken.

Die ökonomische Seite:
Die Pankreas Enzyme Trypsin + Chymotrypsin sind als natürlich vorkommender Stoff für die Pharma-Industrie nun mal nicht patentfähig und können daher nicht mit exorbitanten Profiten vermarktet werden. Demzufolge wird die Wirkungs-weise der Pankreas Enzyme von der Pharma-Industrie und der Forschung nicht intensiviert.
Dennoch sind Pankreas-Enzyme, welche durch die Pharmaindustrie hergestellt werden, käuflich.

Schöne Grüße
1Gisa
 
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Béatrice[/QUOTE]

Hallo Beatrice, danke für deine Antwort und denke immer wieder darüber nach, wie und was in unserem Körper vor sich geht.
Deiner Freundin wünsche ich von Herzen, dass sie schnellstens mit den Chemos aufhört und zu einer effektiven Form ihrer Krebs-Behandlung findet.
Gruß kenitra
 
Themenstarter
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[Dennoch sind Pankreas-Enzyme, welche durch die Pharmaindustrie hergestellt werden, käuflich. Schöne Grüße1Gisa[/QUOTE]

Hallo 1Gisa,
richtig, allerdings habe ich insbesondere noch keine reinen von der Pankreas (Bauchspeicheldrüse) produzierten Trypsin/Chymotrypsin gefunden, eben halt nur als mal mehr mal weniger Beimischung zu Enzym-Präparate-Mixturen. Solltest du da etwas kennen, reine oder weitest gehend hochprozentige Trypsin/Chymotrypsin Enzyme, dann bitte unbedingt mich informieren und Info zukommen lassen.
Ansonsten Danke für deine Kommentare und take care,
kenitra
 
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30.10.14
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Hallo Kenitra,

ein bischen habe ich das Gefühl, nur "Bahnhof" zu verstehen...

wäre es denn sinnvoll, z.B. Wobenzym zu nehmen, das neben Bromelain auch Trypsin und Rutosid enthält. Welche Lebensmittel enthalten besonders viel B 17 ... fehlen diese Stoffe bei allen Krebserkrankungen ???

Ich persönlich habe mich operieren lassen und dann die Strahlentherapie und die Chemo abgelehnt - hatte viel Ärger dadurch - jetzt bin ich auf der Suche nach Alternativen, ob durch Ernährung, Nahrungsergänzung etc.-

lg uriela
 
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23.05.12
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Hallo Beatrice, danke für deine Antwort und denke immer wieder darüber nach, wie und was in unserem Körper vor sich geht.
Deiner Freundin wünsche ich von Herzen, dass sie schnellstens mit den Chemos aufhört und zu einer effektiven Form ihrer Krebs-Behandlung findet.
Gruß kenitra
Hallo kenitra
ja, ich bin immer mehr dabei zu lernen was alles in unserem Körper für was eine Rolle spielt.

Meine Freundin war erst mals geschockt als sie die Diagnose bekam - dann kam sofort "schnell handeln" von den Aerzten, und sie zog sich zurück und ging den Weg der Chemio alleine. Auch ich wusste von ihr erst bei der 3. Chemio was mit ihr los ist, sah sie nicht vorher und sie informierte mich über nichts.
Es wurde von den Aerzten alles Schritt für Schritt geplant, auch der OP Termin nach der 4. Chemio etc. Kurz vor dem OP Termin zuvor lernte sie jemanden kennen, der ihr sehr genau veranschaulichte was in ihrem Körper vor sich geht und was die Medikamente machen. Da entschied sie sich konsequent den anderen Weg zu gehen und sagte den OP Termin ab, sie war da beim Gespräch mit den Aerzten für die OP auch total geschockt, was sie nach der OP noch für 5 Jahre alles für Medi-Chemiecoktails nehmen sollte.
Sie ist sehr zuversichtlich und ist überzeugt vom Weg den sie geht, sie geht ihn mit einem guten Betreuer und hat Vertrauen in ihren Körper und das Leben.
Herzliche Grüsse
Béatrice
 
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13.02.15
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Hallo Kenitra,

ein bischen habe ich das Gefühl, nur "Bahnhof" zu verstehen...

Welche Lebensmittel enthalten besonders viel B 17 ... fehlen diese Stoffe bei allen Krebserkrankungen ???

jetzt bin ich auf der Suche nach Alternativen, ob durch Ernährung, Nahrungsergänzung etc.-

lg uriela
Hallo Uriela,
richtig ist, die B17 Moleküle sind nur in geringem Umfang in unserem Körper vorhanden. Allerdings nützt es nicht allzu viel, wenn du nun B17 haltige Lebensmitteln zuführst, deren Gehalt an B17 Moleküle reicht nicht aus für eine aktive Bekämpfung. Hier musst du schon auf pures B17/Amygdalin zurück greifen.
Gruss kenitra
 
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Hallo Karde,
ja klar kannst du das einstellen. Der Artikel über B17 ist sehr interessant und auch genauso was da negatives in Wikipedia zu finden ist, denn das ist die allgemein verbreitete Meinung und Einstellung der Pahrma-Industrie.
Richtig, es gibt ne gnaze Reihe von Med-Doc's, die sich intensiv mit der B17/Enzym Therapie auseinander setzen.
Liebe Grüße, kenitra
 
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Hallo Kenitra ,

dein Freund, der Molekularbiologe, hatte wahrscheinlich recht, als er sagte, dass du deinen Krebs bei der Fastentour im Atlasgebirge ausgehungert hast. Da warst du in „Ketose“ also hast dein eigenes Körperfett für die Energiegewinnung genutzt. Und da hatte der Krebs Pech. Der braucht nämlich Kohlenhydrate.

Nun ja, Krebspatienten können erfolgreich sein im Kampf gegen die Krankheit, wenn der Tumor von Zucker abhängig ist. Das klappt, wenn man die Ernährung beibehält.

Schau auch mal hier:

http://www.symptome.ch/vbboard/kreb...en-lieben-zucker-patienten-brauchen-fett.html
http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/117923-studien-ketogene-diaet-datenbank-nhi.html
http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/91562-ketogene-ernaehrung-krebs.html
http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/101829-bericht-ueber-heilfasten-arte.html

LG Juliane
 
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30.10.14
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Hallo Kenitra ,

dein Freund, der Molekularbiologe, hatte wahrscheinlich recht, als er sagte, dass du deinen Krebs bei der Fastentour im Atlasgebirge ausgehungert hast. Da warst du in „Ketose“ also hast dein eigenes Körperfett für die Energiegewinnung genutzt. Und da hatte der Krebs Pech. Der braucht nämlich Kohlenhydrate.

Nun ja, Krebspatienten können erfolgreich sein im Kampf gegen die Krankheit, wenn der Tumor von Zucker abhängig ist. Das klappt, wenn man die Ernährung beibehält.

Schau auch mal hier:

http://www.symptome.ch/vbboard/kreb...en-lieben-zucker-patienten-brauchen-fett.html
http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/117923-studien-ketogene-diaet-datenbank-nhi.html
http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/91562-ketogene-ernaehrung-krebs.html
http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/101829-bericht-ueber-heilfasten-arte.html

LG Juliane
Mal eine Frage :

Ist jeder Krebs von Zucker abhängig ??

lg uriela
 
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13.02.15
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Mal eine Frage :
Ist jeder Krebs von Zucker abhängig ??
lg uriela
Hallo Uriela,
ja richtig, Krebszellen verbrauchen, im Gegensatz zu normalen Zellen, die Sauerstoff zu ihrem Stoffwechsel benötigen, ausschließlich Zucker, den sie zu Milchsäure vergären. Dabei ist es den Krebszellen ziemlich egal, welche Form von Zuckermoleküle (Glucose oder Fructose) sie bekommen.

Code:
Welche Lebensmittel enthalten besonders viel B 17 ... ??
Es gibt kaum mehr Lebensmitteln die nennenswerte Anteile an B17 Moleküle beinhalten, abgesehen von Bittermandel- oder Aprikosenkernen. Man kann sich aber B17 in 99% Reinheit, extrahiert aus den vorgenennten Kernen, besoergen und sie auch zur Prophilaxe einnehmen.

Code:
fehlen diese Stoffe bei allen Krebserkrankungen ?
Richtig, wenn eine Krebserkrankung diagostiziert wurde, dann liegt zunächst schon mal ein Mangel an Pankrease-Enzymen vor, die entweder durch eine überwiegend Eiweißhaltige Ernährung verbraucht wurden, oder es lag/liegt eine funktionale Störung der Bauchspeicheldrüse vor, die nicht genügend solcher Enzyme produzierte. Die B17 Moleküle, als zweite Schutzbarriere, sind ja nun kaum in nennenswertem Umfang in unserem Körper vorhanden.

Take care,
kenitra

Hier noch eine hoch-interessante Aussage eines über alle Zweifel erhobenen Wissenschaftler:

Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!"
Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und Begründer der orthomolekularen Medizin
 
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Hallo Kenitra,

danke für Deine ausführliche Antwort.
Ich lebe seit Jahren fast zuckerfrei, da ich immer wieder Candidas hatte und mit Nystatin und Diät und probiotischen Mitteln behandelt wurde.Dann habe ich beschlossen,bei der "Candidadiät" zu bleiben, weil ich keine Lust mehr auf die ewigen Pilzbehandlungen hatte.

Im Januar 2014 wurde bei mir Krebs diagnostizeirt, der Tumor operativ entfernt, Chemo und Bestrahlung habe ich abgelehnt.

Da meine Ernährung sehr kohlehydratarm ist, enthält sie natürlich mehr Eiweiss und Fett ....ich frage mich nur, woher die Krebszellen bei meiner Ernährung den Zucker bekommen haben.-

Meine grosse Frage ist es, wie ich jetzt weitermache ? Ärzte lehnen jede alternative Behandlung ab, nur zusätzlich zur Chemo ...

Vielleicht hast Du eine Idee oder Anregungen ...

lg uriela
 
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04.02.08
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Hallo Kenitra,

ein TOLLER Bericht, ich danke Dir dafür und wünschte, daß viele ihn lesen.

Dieser und viele mehr, sollten veröffentlicht werden, damit die Menschen endlich wachgerüttelt werden und Eigeninitiative ergreifen, sowie ihr Leben selbst in die Hand nehmen, anstatt sich einem korrupten Gesundheitswesen auszuliefern.

Ich wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit

Destination
 
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09.09.08
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Wuhu Uriela,
... Ernährung sehr kohlehydratarm... enthält ... mehr Eiweiss und Fett ... woher die Krebszellen bei meiner Ernährung den Zucker bekommen haben...
Proteine (Eiweiß) können vom Körper in Glucose (Kohlenhydrate, Zucker) umgewandelt werden, wenn es zuwenig Glucose zur Verfügung im Körper für die grundsätzlichen Körperaufgaben gibt; Dieser Zucker kann bei Bedarf sogar dann in Fett umgewandelt werden, wenn der Körper es benötigt weil zB zu wenig zugeführt wird)...

Gluconeogenese - Wikipedia
 
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30.10.14
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Ich habe enorme Schwierigkeiten, solche wissenschaftlichen Artikel zu verstehen ...

Meines Wissens - ketogene Ernährung - bezieht der Körper die notwendige Energie aus dem Fett wenn zu wenig KH da sind.
Ich habe mal überschlagen, was ich gestern so gegessen habe und bin auf 70 gr KH gekommen in Form von Gemüse, Obst, 1 Scheibe Dinkelbrot, 85 % Schoki ...

Was ich komplett weglasse sind Zucker, Weissmehl, Nudeln, Reis, Marmeladen, Eis, Süssigkeiten etc.

Der Artikel, den Du hier zitierst sagt im Grunde - wenn ich das richtig verstehe- das der Körper Glucose aufbaut ob ich will oder nicht ??

Mehr Klarheit habe ich jetzt nicht ....mein Ziel ist es ja, krebsfrei zu bleiben und den Zellen keine Nährstoffe zur Tumorbildung anzubieten.-

lg uriela
 
Beitritt
09.09.08
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Wuhu Uriela,
das
Ich habe enorme Schwierigkeiten, solche wissenschaftlichen Artikel zu verstehen ...
war nur der Link in die Wikipedia wegen dem Namen bzw Quelle, "verstehen" tu ich das auch nicht ;)

Genau,
der Körper Glucose aufbaut ob ich will oder nicht ??
denn der Körper (zB das Gehirn am Meisten!) braucht auch "Zucker" zum Leben, nicht nur Tumore ihn zum Wachsen...


Ich wünsch Dir alles Liebe und Gute :)
 
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13.02.15
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Hallo Kenitra,
Meine grosse Frage ist es, wie ich jetzt weitermache ? Ärzte lehnen jede alternative Behandlung ab, nur zusätzlich zur Chemo ...
Vielleicht hast Du eine Idee oder Anregungen ...
lg uriela
Hallo Uriela,

wenn du bereits eine diagostizierte Krebserkrakung hattest/hast, dann hat sie dazu geführt, weil du bereits ein Defizit an Pankreas-Enzymen hattest, die dafür verantwortlich sind, einer krebsartige Wucherung Einhalt zu gebieten (siehe mein Artikel am Anfang).

Sinnvoll halte ich für dich jetzt über einen Zeitraum von 3-4 Wochen,

1. Eiweiß haltige Lebensmitteln weitest gehend zu reduzieren.

2. mal intensiv zusätzlich zu deiner eigenen Pankreasproduktion aus deiner Bauchspeicheldrüse, ein Enzym-Präparat zu dir zu nehmen, dass die Enzyme Trypsin/Chymotrypsin beinhalten. Gibt leider in BRD nicht allzu viele davon und die die es gibt, haben nicht unbedingt einen sehr hohen Anteil an diesen Enzymen.

3. Du nimmst für diesen Zeitraum B17 Vitamin zu dir, entweder in Form von purem B17 oder eben du besorgst dir Bittermandeln/Aprikosenkerne, quirlst sie klein und nimmst jeden Tag für die ersten 3 Wochen Morgens. Mittags und Abends je einen guten Teelöfel mit einem kräftigen Schluck Wasser, danach dann zur Prophilaxe jeden Tag einen Teelöffel.

Ich lass mir meine Enzyme, als auch das B17 Vitamin aus den USA mitbringen, dort ist es leichter und in besserer Dosierung zu erhalten.

Alles Gute dir und take care,
kenitra
 
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