Impfpflicht - ja oder nein (11/21)

Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.180
.
daß jetzt zunehmend medikamente zur therapie von corona auf den markt kommen und teils schon angewendet werden, könnte evtl. auch helfen den impfzwang abzuwenden.



daß es scheinbar nur wenige wissen, könnte man evtl. beheben, indem man die links an div. ärzte, krankenhausärzte, unikliniken und vor allem auch div. zeitungen und tv-sender schickt und freundlich fragt, ob sie evtl. näheres darüber wissen (vielleicht mit einem kl. hinweis darauf, daß anscheinend laien mehr wissen als der gesundheitsminister, der doch so tut als wäre er allwissend).


lg
sunny
 
wundermittel
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.323
daß es scheinbar nur wenige wissen, könnte man evtl. beheben, indem man die links an div. ärzte, krankenhausärzte, unikliniken und vor allem auch div. zeitungen und tv-sender schickt und freundlich fragt, ob sie evtl. näheres darüber wissen (vielleicht mit einem kl. hinweis darauf, daß anscheinend laien mehr wissen als der gesundheitsminister, der doch so tut als wäre er allwissend).
Wie kommst du darauf sunny, dass die das nicht wissen?

Dumm sind sie nicht, die wissen genau, was die Impfung bedeutet und welche Alternativen es gibt / gäbe.

Nur ganz wenige Ärzte trauen sich bisher zur Wehr zu setzen, die anderen haben nicht den Mumm dazu, da jederzeit ihre Approbartion aufm Spiel steht und / oder Rufmord; da hatten wir ja bereits einige Fälle.

Eine Möglichkeit ist, dass sich Ärzte zusammen schließen und gemeinsam ihre ehrliche Meinung sagen, einge wenige tun das bereits.

Gruß
Mara
 
Beitritt
20.08.09
Beiträge
5.208
Tolles Video: "Es ist nur......"


Und über den Umfang der weltweiten Demos aus Sorge um Bürgerrechte fasst hier Matthias Nikolaidis (Tichys Einblick) zusammen:


In Frankreich und Italien hält der einsetzende „Frühling der Maßnahmen“ die Menschen nicht vom Protestieren ab. Auch in Kanada und den USA wird der Graben zwischen Maßnahmenpolitik und freiheitsdurstigen Bürgern nicht kleiner. Sogar in China wehren sich die Bürger gegen die Lockdowns.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.323

Frankreich: 2,4 Mrd. Euro für Beratungsfirmen, u.a. für "Impfkampagne"​



Die Regierung von Emmanuel Macron und andere öffentliche Einrichtungen haben seit 2018 Verträge im Wert von mindestens 2,4 Milliarden Euro mit Beratungsunternehmen unterzeichnet, um an Themen zu arbeiten, die von der Einführung des Coronavirus-Impfstoffs bis zur digitalen Transformation reichen, so ein neuer Bericht des französischen Senats.

Gesetzgeber aus Frankreichs oberster Kammer präsentieren ihre Ergebnisse am Donnerstag nach einer viermonatigen parlamentarischen Untersuchung, die sich mit lukrativen Verträgen mit McKinsey, Accenture, BCG und dergleichen befasste.

Es wurde alles so geplant.

Es erschreckt mich immer wieder aufs Neue, wenn ich so was lese.

Was haben sie noch alles mit uns vor.
 
Beitritt
29.11.09
Beiträge
887
Stöhr über den kommenden Herbst (wird besser sein...) und die Forderung nach einer evidenzbasierten Studie im Sommer :) für nur 1,5 Mio Euro (28.3.2022) sowie die Situation in den Krankenhäusern (Ausfälle v.a. wegen der Quarantäne, weniger wegen der Infektion):

 
Beitritt
20.08.09
Beiträge
5.208
In der USA gibt die FDA bald die 6. mRNA-Covid-Dosis zur Anwendung frei:


Die 6. Dosis ist bereits geplant

Am selben Tag, an dem die FDA eine fünfte mRNA-COVID-Injektion für immungeschwächte Personen (und eine vierte für die Allgemeinbevölkerung über 50) genehmigt hat, prognostiziert einer der Spitzenbürokraten der FDA bereits weitere mRNA-Dosen.

„Ich möchte niemanden schockieren, aber es kann sein, dass die Menschen im Herbst eine zusätzliche Auffrischung brauchen“, sagte Peter Marks, der Direktor des FDA-Zentrums für biologische Bewertung und Forschung, gegenüber Reportern.

Für mRNA-konforme Bürger wäre dies die fünfte oder sechste Injektion eines nicht von der FDA zugelassenen experimentellen mRNA-Impfstoffs – der bei manchen Menschen mit jeder zusätzlichen Dosis erhebliche Nebenwirkungen hervorrufen kann – innerhalb eines Zeitfensters von zwei Jahren.
Das Plakat im Titelbild ist in Irland Ende November auf Plakatständern affichiert worden. Wir sehen darauf bereits 6 Spritzen abgebildet. Also – bitte erzählt uns nicht, dass das alles nicht von Anfang an so geplant gewesen sei.

Wer noch Zweifel hatte was mit den 70 Millionen Impfdosen geschehen soll, die Österreich um unser Geld gekauft hat – hier ist es. Dabei hilft natürlich die Impfpflicht sehr. In Deutschland ist das offenbar bis 2029 geplant – da gehen sich sicher 30 Dosen aus bis dahin. Mit Wissenschaft oder Medizin hat das alles längst nichts mehr zu tun.
 
Beitritt
21.08.10
Beiträge
64
Im Bundestag wird heftig über die Impflicht debattiert. Hier ist eine Stellungnahme des Immunologen und Gutachters Prof. Dr. Andreas Radbruch vom 21.03.2022. Es handelt sich um die Ausschussdrucksache 20(14)17(17).

Prof. Dr. Andreas Radbruch von der Charité beschäftigt sich mit der Wirkung von Impfstoffen auf das Immunsystem. Er macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass das Boostern das Immunsystem sättigt und in seiner Funktionsfähigkeit einschränkt. Außerdem soll es nach dem Boostern häufiger zu Impf-Nebenwirkungen kommen (bis zu 40 % haben systemische Nebenwirkungen!).
Hoffentlich wird er erhört!

Quelle: https://www.bundestag.de/resource/b...Prof-Dr-Andreas-Radbusch_Impfpflicht-data.pdf

Stellungnahme Prof. Dr. Andreas Radbruch, Eiinzelsachverständiger:
Ich bin ein Immunologe, der sich seit 40 Jahren mit der Reaktion des Immunsystems auf
Impfstoffe und Krankheitserreger befasst, für diese Arbeiten mit dem Avery-Landsteiner
Preis (jetzt: Deutscher Immunologiepreis) ausgezeichnet wurde, ehemaliger Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Immunologie, zur Zeit Vizepräsident der Föderation europäischer
immunologischer Fachgesellschaften (EFIS), Mitglied der Leopoldina und der Berlin-
Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Weitere Informationen sind im Internet
abrufbar.
(1) Der Schutz vor Infektion ist kurzfristig. Er hängt von (neutralisierenden) Antikörpern auf
den Schleimhäuten ab und beträgt nur wenige Wochen bis Monate, und das trifft für alle
Impfungen und Boosterungen zu. Ausnahme: Infizierte, die zusätzlich geimpft wurden (Hall
et al., NEJM 2022). Die schützenden Antikörper verschwinden sehr schnell aus den
Schleimhäuten (Chan et al., Front Immunol 2021). Die Viruslast infizierter Geimpfter und
Genesener ist hoch (Regev-Yochay et al. MedRxiv 2022).
(2) Wiederholtes "Boostern" sättigt das Immunsystem. Wird der gleiche Impfstoff in der
gleichen Dosis und ins gleiche Gewebe verimpft, verhindern die Antikörper des
immunologischen Gedächtnisses, die aus vorherigen Impfungen stammen, eine effektive
Immunreaktion, insbesondere die Bildung von Antikörpern auf den Schleimhäuten. Es gibt
also spätestens nach der 5. Impfung keinen Schutz vor Infektion durch das Boostern. Direkt
nach der 4. Impfung beträgt er gerade mal 11 - 30% (Regev-Yochay et al., MedRxiv 2022).
Dafür sind bei 80% der Geimpften lokale Nebenwirkungen zu beobachten, und bei 40%
systemische Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen könnten bei weiteren Boosterungen
zunehmen, denn sie werden durch das angeborene Immunsystem verursacht, das durch
dauerndes Boostern "trainiert" wird. Man hat also durch dreimaliges Boostern quasi sein
"immunologisches Pulver verschossen"
, das Immunsystem so gesättigt, dass es
wahrscheinlich auch auf angepasste neue Impfstoffe nicht mehr optimal reagiert
(Fachausdruck "original antigenic sin"). In diesem Sinne ist zweimal Impfen oder einmal
Genesen besser als dreimal Impfen, um die Anpassungsfähigkeit des immunologischen
Gedächtnisses zu erhalten. Eine Impfpflicht wird es erschweren, bei künftigen
Infektionswellen angepasst impfend zu reagieren.

(3) In diesem Sinne wird eine Impfpflicht nicht das Ziel erreichen, bei zukünftigen SARS-CoV-
2 Infektionswellen die Infektionslast zu senken. Insbesondere deshalb nicht, weil sich künftig
ja Varianten durchsetzen werden, die den rudimentären Schutz der Schleimhäute durch
mukosale Antikörper besser umgehen als die jetzigen Formen
. Da die Geimpften aber noch
sehr viele Antikörper im Blut haben, werden sie weiterhin vor schwerer Krankheit geschützt
sein, und auf weitere Impfungen nur eingeschränkt reagieren. Ein Blick auf die Statistiken
reicht ja: wir leben heute mit Inzidenzen, die vor einem Jahr noch undenkbar wären.

Ich bin darauf durch die Abendschau des RBB vom 03.04.2022 aufmerksam geworden, in der Prof. Dr. Radbruch zur besten Sendezeit zum Thema befragt wurde.

Hier ist das Video zur Sendung:

 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
29.11.09
Beiträge
887
👿 Keine 48 Stunden vor der Abstimmung im Bundestag (also schon wieder fast über Nacht) und in absehbarer Ermangelung einer parlamentarischen Mehrheit für die einzelnen bisherigen Impfpflichtfantasien nun der eklektizistische Versuch, hinreichend MdB unter einen Hut zu bringen - mittels eines neuerlichen Gesetzentwurfes. (À la copy/paste?) Die Eckpunkte sind "nicht ohne":

1.) ab sofort: Impfberatung zwecks Impfratenerhöhung
2.) Falls hinreichend hohe Impfrate per Juni, dann würde der BT eine Impfnachweispflicht für ü60 ab Okt. aussetzen.
3.) Im Herbst entscheidet der BT vor dem Hintergrund der dann vorherrschenden Erkenntnisse und potenzieller Virusvarianten, ob zusätzlich die Aktivierung der Impfnachweispflicht für Altersgruppen ab 18 Jahren.

Die Berichterstattung via AFP von heute Abend (hier: arte.tv 5.4.2022):

Impfpflicht-Befürworter im Bundestag einigen sich auf Impfpflicht ab 60 Jahren

Im Streit um die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht haben zwei Abgeordnetengruppen eine Einigung erzielt. Der gemeinsame Gesetzentwurf sieht ab Oktober eine Impfnachweispflicht für alle Menschen ab 60 Jahren vor, wie der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese am Dienstagabend mitteilte. Wiese zählte zur Gruppe der Befürworter einer Impfpflicht ab 18 Jahren, die ihr Vorhaben am Montag aufgegeben hatte. Nun sei ein Kompromiss mit der Gruppe erzielt worden, die eine optionale Impfpflicht ab 50 angestrebt hatte.

Beide Gruppen hätten entschieden, ihre Gesetzentwürfe zusammenzuführen, erklärte Wiese. An erster Stelle stehe dabei die Beratung und Überzeugung der bislang ungeimpften Menschen. Diese Beratung solle "unmittelbar" beginnen. Gleichzeitig werde mit der Impfnachweispflicht für alle über 60-Jährigen "praktische Vorsorge für den Herbst" getroffen. "Sie muss ab Oktober erfüllt sein", so Wiese.

Es sei aber vereinbart worden, dass diese Impfpflicht mit einem Bundestagsbeschluss im Juni ausgesetzt werden könne, "falls die Beratungsgespräche die Impfrate ausreichend steigern". Im Herbst werde der Bundestag vor dem Hintergrund der dann vorherrschenden Erkenntnisse und potenzieller Virusvarianten entscheiden, ob zusätzlich die Aktivierung der Impfnachweispflicht für Altersgruppen ab 18 Jahren greifen soll.

Der SPD-Abgeordnete forderte die CDU/CSU auf, "sich diesem Vorschlag anzuschließen". Der Vorschlag der beiden Gruppen sehe "dieselbe Altersgrenze vor, wie der Antrag der Union und schließt auch den Vorschlag der Union für ein Impfregister ein". Der Bundestag soll am Donnerstag über die verschiedenen Gesetzentwürfe zum Thema Impfpflicht abstimmen.

Die Unionsfraktion will eine Stufenregelung - eine Impfpflicht könnte demnach für bestimmte Alters- oder Berufsgruppen vorgeschrieben werden, was allerdings einen weiteren Bundestagsbeschluss erfordern würde.

Am Montag hatten die Befürworter einer Impfpflicht ab 18, hinter der Abgeordnete aus den drei Ampel-Fraktionen standen, dieses Vorhaben auf Eis gelegt. Die Einigung auf einen gemeinsamen Entwurf wurde nun mit der Gruppe um den FDP-Abgeordneten Andrew Ullmann erzielt.

Dessen Entwurf sah zunächst eine verpflichtende Beratung für alle ab 18 vor. Bis zum 15. September sollen sie entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis oder über den Nachweis verfügen, dass sie die ärztliche Impfberatung wahrgenommen haben. Die Impfpflicht für alle ab 50 hätte der Ullmann-Gruppe zufolge dann durch einen gesonderten Beschluss des Bundestags zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden können.

Ich fürchte, das sind gar keine guten Nachrichten... Habt ihr evtl. grad die Summe der voraussichtlichen Befürworter im BT parat?

"Vorherrschende" Erkenntnisse... hinreichend hohe Impfrate... potenzielle Virusvarianten... Wie soll man sich solche Kaugummivorstellungen in juristischer Sprache eigentlich vorstellen?!

Die Laien, die heute regieren,
die wollen uns wohl suggerieren,
sie wären versiert
und wohl informiert.
Sie werden sich gründlich blamieren!
🌈 🍃 🕊️
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.180
.
und wenn man sich weigert, gibt es eine geldstrafe ?
und wenn man die nicht zahlen kann, kommt man lebenslänglich ins gefängnis ?
 
Beitritt
14.06.09
Beiträge
3.155
Wundert das Jemanden ? Deutschland, die --> Wiege der Pharmaf (IG-Farben*, BASF*, Bayer, Hoechst) seit den dunkelsten Zeiten und schon weit davor.. :devilish:

*siehe auch: Zyklon B Lieferung

Menschenexperimente auch schon damals, nur noch nicht alle betreffend.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ilira

Temporär gesperrt
Beitritt
11.01.22
Beiträge
811
👿
1.) ab sofort: Impfberatung zwecks Impfratenerhöhung
2.) Falls hinreichend hohe Impfrate per Juni, dann würde der BT eine Impfnachweispflicht für ü60 ab Okt. aussetzen.
3.) Im Herbst entscheidet der BT vor dem Hintergrund der dann vorherrschenden Erkenntnisse und potenzieller Virusvarianten, ob zusätzlich die Aktivierung der Impfnachweispflicht für Altersgruppen ab 18 Jahren.
Ah, jetzt wollen sie also die Ü60er diskriminieren und sich die Türe aufhalten im Herbst das dann wieder auszuweiten.

:devilish:
 
Beitritt
14.03.07
Beiträge
7.216
Der Bundestag soll am Donnerstag über die verschiedenen Gesetzentwürfe zum Thema Impfpflicht abstimmen.

Wenn ich das richtig lese und verstehe, dann sind immer noch alle Gesetzentwürfe im Rennen, auch die ab 18 und ab 50, wobei sie hier vielleicht merken, evtl. keine Mehrheit zu bekommen.

Auch die Pflicht ab 60 finde ich ungeheuerlich, sich anmaßen, dass nicht jeder Mensch in der Lage sei, sich selbst ein Bild zu machen und zu entscheiden.
Und die Menschen sind es satt, auch geboosterte, fremde ältere Menschen an Supermarkts Kassen sprechen mich schon an, deren Herz voll ist mit dem Infektionsgeschehen was sie beobachten um sie und ihre Familien herum, einige schon mehrfach an Corona erkrankt und sind durch mit den Maßnahmen.
Oder meine 70-jährige Feldenkrais Lehrerin ungeimpft mittlerweile hat sie einen langen silbernen geflochtenen Zopf weil sie nicht mit Maske und Test beim Friseuer ausharren will; sie wird sich never ever diese Spritzen antun.
Achman es ist einfach ungeheuerlich und ich bekomme auch Herzschmerzen von dieser ständigen unaufhörlichen Angstmache.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ilira

Temporär gesperrt
Beitritt
11.01.22
Beiträge
811
Achman es ist einfach ungeheuerlich und ich bekomme auch Herzschmerzen von dieser ständige unaufhörlichen Angstmache.
So ging es mir gestern, als ich das noch gehört habe. Mir pocht da manchmal der Puls spürbar an den Schläfen, weil ich so aufgebracht werde für einen Moment. Diese Anmaßungen über irgendjemandes Körper entscheiden zu wollen anhand von irgendwas......:devilish:
 
regulat-pro-immune
Beitritt
14.03.07
Beiträge
7.216
Gerade gefunden auf GMX News:

Merz wirft Lauterbach "kurzatmige" Politik vor

Friedrich Merz, CDU-Vorsitzender und Oppositionsführer im Bundestag, reagierte hingegen mit Kritik auf Lauterbachs Rolle rückwärts. Bis Dienstagabend sei man davon ausgegangen, dass die Pflicht aufgehoben werde, sagte Merz am Mittwoch im Deutschlandfunk. "Das hat der Bundesgesundheitsminister gestern Nacht in einer Talkshow zurückgenommen." Daran sei zu sehen, wie "kurzatmig" regiert werde. Beschlüsse hätten nicht einmal 48 Stunden Geltung.

Auch den Vorschlag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren lehnte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ab. "Diese Art der Politik - rein und raus, vor und zurück, über Talkshows anzukündigen, was man macht und was man zwei Tage später wieder nicht macht - den Weg gehen wir nicht mit", sagte Merz. "Hier geht es um verkorkste Kompromisse, die die Koalition machen muss, weil sie sich untereinander nicht einig ist."
 
Beitritt
29.11.09
Beiträge
887
Ah, jetzt wollen sie also die Ü60er diskriminieren und sich die Türe aufhalten im Herbst das dann wieder auszuweiten. :devilish:

Nein, nicht nur - sondern gerne irgendwen ab 18 (auf Basis von lt. Berichterstattung unspezifizierten Kriterien).

Wenn ich das richtig lese und verstehe, dann sind immer noch alle Gesetzentwürfe im Rennen, auch die ab 18 und ab 50, wobei sie hier vielleicht merken, evtl. keine Mehrheit zu bekommen.

Nein, zwei Entwürfe scheinen aus dem Rennen genommen zu sein (zumindest einer), damit deren Befürworter diesem neuen Kompromiss eine Mehrheit verschaffen.
Außerdem wurde aber an die CDU appelliert, anstelle ihres eigenen Entwurfes für diesen neuen Kompromiss zu stimmen. Schön, dass dieser unselige Vorgang wenigstens bei Merz nicht gut ankam.
 
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.180
wenn ich jünger und gesünder wäre, würde ich bei der einführung einer impfpflicht sofort dagegen vor gericht gehen (bzw. verfassungsgericht, je nachdem, was geht und erfolgversprechender ist).

aber auf jeden fall werde ich bei der wahl in nrw (im mai) wieder wählen. hatte ich lange nicht, weil die eh alle nichts gescheites machen. und zwar eine partei, deren kandidaten sich ausdücklich gegen die impfpflicht aussprechen.

ich wüßte auch gern, was passiert, wenn man sich nicht impfen läßt.

gibt es eine geldstrafe ?
und wenn man die nicht zahlen kann, kommt man dann lebenslänglich ins gefängnis ?


lg
sunny
 
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.952
wenn ich jünger und gesünder wäre, würde ich bei der einführung einer impfpflicht sofort dagegen vor gericht gehen (bzw. verfassungsgericht, je nachdem, was geht und erfolgversprechender ist).
Das haben doch viele Jüngere und Gesündere gemacht. Auch Ärzte und Rechtsanwälte sind dabei. Der Erfolg hält sich in Grenzen. Das Rechtswesen ist gekauft oder wird erpresst. (Hausdurchsuchung bei unliebsamem Richter) Die Mitläufer / Hinterbänkler im Bundestag glauben dem schmalen Ausschnitt der Wissenschaft, der sich aktueller Stand nennt, nachdem alle Gegenstimmen ausgeschaltet wurden. Oder glaubst du, dass sie sich so umfassend informiert haben wie wir hier? Nein, die sind alle so mit der Imagepflege beschäftigt, dass sie keine Zeit haben, die Vorgaben durch RKI, PEI usw. zu hinterfragen.
für sie gilt:
Die Impfung schützt, die Impfung nützt, sie ist unschädlich und beendet die Pandemie. Also muss eine Impfpflicht her, damit unreife Bundestagsneulinge auch Menschen küssen dürfen, die sie nicht kennen, und unbeschwert in Diskos dürfen. Das sind doch hehre Ziele, oder nicht?
 
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.180
.
bisher ging es da nur um die einrichtungsbezogene impfpflicht für pflegepersonal usw.

das ist etwas ganz anderes. als ich früher im med. bereich tätig war, mußte ich mich auch impfen lassen, der größte teil der bevölkerung aber nicht.

dass sie sich so umfassend informiert haben wie wir hier?

dann sollte man sie vielleicht mal informieren ? eine email kostet nichts und ist schnell erledigt.

es muß ja nur drinstehen, daß eine impfung definitiv nicht vor infektionen schützt, manchen aber sehr schadet (das sollte man aber nicht übertrieben darstellen) und vor allem daß es schon längst wirkungsvolle medis zur behandlung von corona gibt.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.952
dann sollte man sie vielleicht mal informieren ? eine email kostet nichts und ist schnell erledigt.

es muß ja nur drinstehen, daß eine impfung definitiv nicht vor infektionen schützt, manchen aber sehr schadet (das sollte man aber nicht übertrieben darstellen) und vor allem daß es schon längst wirkungsvolle medis zur behandlung von corona gibt.
Die haben in den letzten Tagen so viele Mails bekommen, dass die Mailbox überläuft. Die arbeitet irgendeine Hilfskraft ab, indem sie eine vorgefertigte nichtssagende Antwort sendet, die in keiner Weise auf das Problem eingeht.
Der / die vielbeschäftigte Abgeordnete kann sich doch mit so was nicht befassen.

Dass die Impfung weder Eigen- noch Fremdschutz bietet, wird ja inzwischen zugegeben, es soll aber ein fantastischer Schutz gegen schwere Verläufe entstehen. Aber auch das ist Lüge. Die Unschädlichkeit besteht nur im Narrativ. Eben habe ich wieder eine Nachricht über den Schwiegersohn einer Bekannten bekommen, (50 Jahre), der nach Impfung einen schweren Schlaganfall bekam. Alles extrem seltene Einzelfälle. Aber selbst dann wäre es ein Skandal, dass Menschen zu einem so schweren Risiko gezwungen werden sollen.
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
70.821
nach Impfung einen schweren Schlaganfall
Hallo Locke,

das ist schlimm!
Es wäre aber interessant zu wissen, ob es seit Beginn der Impfungen gegen Corona mehr Schlaganfälle gab als vorher...

Grüsse,
Oregano
 
Oben