Gliederschmerzen, Tinnitus, keinen Schlaf, ähnlich wie PGAD, usw...

keine Hoffnung. Null!
Da brauche ich keine weiteren Belehrungen.
Das ist das Ende der Diskussion. Wie gesagt, ich wurde wegen der ganzen Geschichte schon an anderer Stelle gemobbt.
vergänglich – also letztlich tödlich
Tja, Igor. Wieder so
absolute Formulierungen
und noch dazu die Unterstellung, jemand würde Dich hier belehren oder mobben wollen. Schade 😥

Und natürlich:
Ich kann also schreiben, was ich will, solange ich damit nicht gegen die Forenregeln verstoße.
Nur ist das hier ein Forum und auf Austausch angelegt. Nebenbei: Siehst Du gar nicht das Bemühen etlicher Menschen hier um Dich? Ein Blog wäre für Dich vielleicht besser.

Alles Gute auf Deinem weiteren Weg,
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Nur ist das hier ein Forum und auf Austausch angelegt.
@Kate .

In Ordnung, wir können es dabei belassen.
Ich habe keine Kraft, das weiter zu vertiefen.
Da kann jeder schreiben, was er will.


LG.

Na ja, aber Dr. Healy sagt ja noch viel mehr.
Deshalb waren meine Worte, @Kate , eher eine Untertreibung.!!!
Da musst du mich nicht weiter zitieren.


Es ist unheilbar – nach so vielen Jahren Psychopharmaka ganz bestimmt.!
Tja, leider lässt sich da nichts mehr machen.


Das Gelassenheitsgebet, da fällt mir ein.

Ha , das war schon, oder:

Zu diesen Bedingungen gehören post-SSRI sexuelle Dysfunktion (PSSD), post-retinoide sexuelle Dysfunktion (PRSD), auch Post-Accutane-Syndrom (PAS), Post-Finasterid-Syndrom (PFS) und anhaltende Genitalerregungsstörung (PGAD) genannt. Einmal ausgelöst, können sie jahrelang oder Jahrzehnte nach dem Abbrechen der Behandlung bestehen bleiben.
Das heißt keine Rosa Brillen zu haben. Stimmt.

Kann sein, dass mir dieser Pilz hilft, in ein anderes Universum zu gelangen. Scherzen ist ja nicht verboten.

This $100,000 Prize for someone who makes a truly significant contribution toward solving these problems shows researchers that people with these conditions are serious and want someone to find answers.
Toll, man könnte so viele Pilze haben...

Ich wünsche noch einen schönen Abend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Dauer der Post-SSRI Sexual Dysfunction (PSSD) variiert erheblich und kann von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren reichen – in einigen Fällen sogar dauerhaft bestehen bleiben.


⏳ Wie lange dauert PSSD?​


Die Symptome von PSSD können unmittelbar nach dem Absetzen eines SSRI-Medikaments auftreten oder sich erst nach Monaten zeigen. In einigen Fällen persistieren die Symptome über Jahre hinweg. Eine Studie berichtete von einer Dauer der Symptome von bis zu 16 Jahren nach dem Absetzen des Medikaments (BioMed Central).


🧠 Warum bleibt PSSD bestehen?​


Die genauen Ursachen für PSSD sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch angenommen, dass Veränderungen im Serotonin- und Dopaminhaushalt sowie epigenetische Modifikationen eine Rolle spielen könnten (Wikipedia).


⚠️ Was bedeutet das für Betroffene?​


PSSD kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Es gibt derzeit keine allgemein anerkannte Behandlung, aber einige Betroffene berichten von Verbesserungen durch verschiedene therapeutische Ansätze. Einige Forscher betrachten PSSD als eine Form von iatrogenem, epigenetischem Schaden (PSSD Network).


Wenn du oder jemand, den du kennst, von PSSD betroffen ist, ist es wichtig, Unterstützung zu suchen. Organisationen wie das PSSD Network bieten Ressourcen und Informationen für Betroffene (PSSD Network).


Für weitere Informationen und Unterstützung kannst du auch die Website des PSSD Network besuchen: https://www.pssdnetwork.org/

Danke, KI.

Rosa Brillen schaden.
Ich erkläre, warum.


Ich habe meinen Vater in den Tod begleitet. Und als ich im Rettungsdienst gearbeitet habe, habe ich viele Male erlebt, wie Menschen sterben.


Das ist etwas ganz Normales.


In vielen Fällen ist es sogar besser, als weiterzuleben – zum Beispiel, wenn Alzheimer weit fortgeschritten ist oder Krebs im Endstadium.


Dann ist es völlig in Ordnung, loszulassen. Auch die Amöbe hat einen blinden Willen.
 
Das habe ich auch nicht behauptet. Normalerweise ist man in der Lage zu unterscheiden, was ein "gesunder" Alterungsprozeß ist und was eine Krankheit ist. Krankheit und Alter ist nicht dasselbe, auch wenn man früher gedacht hat, es sei normal, mit 70 Diabetes zu haben. Der (Alters-)Diabetes wäre heilbar, das Altern an sich natürlich nicht.

Daher: Daß Krankheiten deswegen nicht heilbar sind, weil der Mensch älter wird und sterben muß, das ist ein klarer Fehlschluß.
@Malvegil .

Ich entschuldige mich für meine untertriebene Reaktion.


Wie alt oder jung man sich fühlt, ist eine Frage der inneren Einstellung.


Zum eigentlichen Thema:
Wie verzweifelt die betroffenen Personen sind – und meist sind es Frauen – kann man in seriösen englischsprachigen Untersuchungen nachlesen.
Viele leiden unter Scham, trauen sich nicht, mit ihrem Arzt darüber zu sprechen. Wie viele unter Suizidgedanken leiden, kann man nur erahnen.


Diese heimtückische Störung löst Depressionen aus, und beide – die Depression und das – verstärken sich gegenseitig. So entsteht ein Teufelskreis.


Ich lese meistens in der Nacht, wenn ich nicht schlafen kann – oft am Handy. In Foren wie Reddit findet man dazu sehr viel.


Darüber zu sprechen ist kaum möglich. Eine Heilung wurde bisher nicht gefunden.


Und selbstverständlich ist es so: Nur dank moderner Apparate und Technologien hat der Mensch heute eine längere Lebenserwartung.


Wenn ein Mensch Alzheimer bekommt – und der Verlauf nur eine Richtung kennt( der totale geistige Verfall) –, was würdest du ihm sagen? Hm?


Mein Vater war 97 Jahre alt. Er hatte selbst gesagt, noch vor seinem Schlaganfall, dass er lieber sich selbst umbringen würde, als wie eine Pflanze zu existieren. Er war ein Mensch mit sehr starkem Willen, und ich zweifle keine Sekunde an dieser Aussage.
Die Ironie des Schicksals war, dass er nach dem Schlaganfall alles vergessen hatte.


Tja, das ist ein kleiner Ausflug in das Alter und in die Natur des Menschen.

Die krebskranke Frau von Irvin Yalom hatte sich für den Suizid entschieden – zu spät, weil er sie davon abgehalten hatte.


Ist das normal? Nein, ist es nicht.


Der Tod kann die einzige Lösung sein – ja, sogar eine Er-Lösung. Vom Leid-en.


Ich erspare mir hier, die ganze existenzielle Philosophie zu zitieren.
 
Igor, ich sehe das alles fast genauso. Natürlich gibt es Krankheiten, bei den es keine Hoffnung auf Heilung gibt, wie Gehirntumor oder ALS oder Alzheimer, und ich sehe Suizid bei solchen Krankheiten als absolut legitim an.

Ein Problem ist es nur, daß es Krankheiten gibt, die die Wahrnehmung und Einschätzung von Hoffnung selbst stören, und dazu gehört eben die Depression. Ich frage mich die ganze Zeit schon, ob du nun eigentlich alle Hoffnung verloren hast und nur noch sterben willst (manchmal klingst du so), oder ob du auf der Suche nach Ansatzpunkten zur Verbesserung bist (manchmal klingst du so). Ich verstehe auch, daß man abwechselnd die eine und die andere Haltung haben kann. Aber es ist ziemlich widersprüchlich (und steht bestimmt auch bei Watzlawick), wenn man Anregungen sucht, was man tun könnte, und manche Antworten dann mit dem Argument abwehrt, es gebe eh keine Hoffnung auf Verbesserung.

Kannst du vielleicht immerhin zustimmen, daß nicht jede Krankheit unheilbar sein muß, die ein Erkrankter für unheilbar hält?
 
Ein Problem ist es nur, daß es Krankheiten gibt, die die Wahrnehmung und Einschätzung von Hoffnung selbst stören, und dazu gehört eben die Depression. Ich frage mich die ganze Zeit schon, ob du nun eigentlich alle Hoffnung verloren hast und nur noch sterben willst (manchmal klingst du so), oder ob du auf der Suche nach Ansatzpunkten zur Verbesserung bist (manchmal klingst du so). Ich verstehe auch, daß man abwechselnd die eine und die andere Haltung haben kann. Aber es ist ziemlich widersprüchlich (und steht bestimmt auch bei Watzlawick), wenn man Anregungen sucht, was man tun könnte, und manche Antworten dann mit dem Argument abwehrt, es gebe eh keine Hoffnung auf Verbesserung.

Kannst du vielleicht immerhin zustimmen, daß nicht jede Krankheit unheilbar sein muß, die ein Erkrankter für unheilbar hält?
Na ja, das klingt nur deswegen widersprüchlich, weil ich ein Mensch bin – keine Maschine.


Nicht jede Krankheit – also rein allgemein – dem stimme ich zu.
Aber nicht in diesem konkreten Fall.


Ich war von Kindheit an ängstlich, schüchtern und hatte sehr viele Phobien.
Deswegen habe ich das Medizinstudium abgebrochen und auch hier meine Ausbildung vermasselt.


Ich leide fast mein ganzes Leben lang unter Derealisation, Depersonalisation und – weiß nur der Himmel – was noch.


Ich dachte mir, am Ende des Lebens, wenn ich schon alt bin, endlich ohne diese Krücken leben zu können –
aber dann hat es mich wieder sehr hart erwischt.


Ich habe suizidale Gedanken, aber das ist doch irgendwie normal,
wenn ich unvoreingenommen diese ganze Geschichte betrachte.
Na ja … was kann ich noch etwas dazu sagen?
Weiß nicht.. *Schulterzucken*...
 
wie wärs anderen Menschen zu helfen?

Klingt vielleicht unangebracht bei deiner schwerwiegenden Problematik @Igor07 , von sich selbst den Fokus nach außen zu lenken, das ist eine wunderbare Erfahrung.
Selbstmitleid hat noch keinen nach vorne gebracht, das ist meine persönliche Meinung.

Tipps kamen ja schon genug, diese auszuprobieren macht Sinn.

Gruß
Mara
 
Da musst du mich nicht weiter zitieren.
Das habe ich nun nicht mehr vor, Igor.

Ich mag kurz an Deinen Eingangbetrag des Threads erinnern:
Wer hat einen Rat?
Schnell (Seite 3) waren wir hier:
... die bisherigen Beitragsschreiber in ihren Versuchen alle irgendwie vor den Kopf stoßenden (...) verhalten. Die Gedankenschleifen sind so schwer bis garnicht durchdringbar.

Es wirkt immer wieder so, als wenn Du Dir einen Monolog wünscht. Ob es Dir nützen würde? Es ist auch eigentlich nicht im Sinne des Forums und natürlich behalten wir die anderen Mitglieder und Mitleser im Blick. Mache Dir bitte auch bewusst, dass Du hier in der Öffentlichkeit schreibst. Manches wäre womöglich besser in einem vertraulichen Kontext aufgehoben.

Der Gedanke von Mara
wie wärs anderen Menschen zu helfen?

Klingt vielleicht unangebracht bei deiner schwerwiegenden Problematik @Igor07 , von sich selbst den Fokus nach außen zu lenken, das ist eine wunderbare Erfahrung.
kann auf den ersten Blick absurd wirken, wenn es einem dreckig geht. Aber zwischenzeitlich habe ich auch auch mal in die Richtung gedacht. Es kann sehr beglückend sein, anderen etwas zu geben.

Auf jeden Fall hast Du einen bunten Strauß Anregungen in die verschiedensten Richtungen erhalten.
 
Selbstmitleid hat noch keinen nach vorne gebracht, das ist meine persönliche Meinung.
Hi, Mara,
ich denke nicht, dass ich mich im Selbstmitleid suhle – eher hasse ich mich innerlich oder verabscheue mich sogar.


Ich war immer allein. Mein Kind ist erwachsen und hat eine eigene Familie.


Ich wollte sagen: Meine Mission ist erfüllt. Außerdem habe ich keine Kraft mehr.


Wenn ich noch etwas tue, dann lese ich zu viel oder schaue sehr gute Filme.


Ich brauche keine Menschen mehr.
Tja – die Natur, der blaue Himmel, die Bäume … alles atmet, alles ist lebendig.


Na ja, das sind meine persönlichen Erfahrungen.


Tipps kamen ja schon genug, diese auszuprobieren macht Sinn.
Ich mache Yoga. Ich habe viele schöne Dinge erlebt. Und bitte: Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Gehen.
Wie dem auch sei – alles fließt. Ha, da fällt mir das Finale von Siddhartha von H. Hesse ein.

LG.


Siddhartha lauschte. Er war nun ganz Lauscher, ganz ins Zuhörenvertieft, ganz leer, ganz einsaugend, er fühlte, daß er nun dasLauschen zu Ende gelernt habe. Oft schon hatte er all dies gehört,diese vielen Stimmen im Fluß, heute klang es neu. Schon konnte er dievielen Stimmen nicht mehr unterscheiden, nicht frohe von weinenden,nicht kindliche von männlichen, sie gehörten alle zusammen, Klage derSehnsucht und Lachen des Wissenden, Schrei des Zorns und Stöhnen derSterbenden, alles war eins, alles war ineinander verwoben undverknüpft, tausendfach verschlungen. Und alles zusammen, alle Stimmen,alle Ziele, alles Sehnen, alle Leiden, alle Lust, alles Gute und Böse,alles zusammen war die Welt. Alles zusammen war der Fluß desGeschehens, war die Musik des Lebens. Und wenn Siddhartha aufmerksamdiesem Fluß, diesem tausendstimmigen Liede lauschte, wenn er nicht aufdas Leid noch auf das Lachen hörte, wenn er seine Seele nicht anirgendeine Stimme band und mit seinem Ich in sie einging, sondern allehörte, das Ganze, die Einheit vernahm, dann bestand das große Lied dertausend Stimmen aus einem einzigen Worte, das hieß Om: die Vollendung.
Und das ist meine innere Welt – nicht mehr und nicht weniger.
Ich habe geliebt, gesündigt, gesucht – und das war mein Leben.
Ein anderes gibt es nicht.

 
s wirkt immer wieder so, als wenn Du Dir einen Monolog wünscht. Ob es Dir nützen würde? Es ist auch eigentlich nicht im Sinne des Forums und natürlich behalten wir die anderen Mitglieder und Mitleser im Blick. Mache Dir bitte auch bewusst, dass Du hier in der Öffentlichkeit schreibst. Manches wäre womöglich besser in einen vertraulichen Kontext aufgehoben.
Ha, Kate, na und?


Wenn ich unter so einer entsetzlichen Krankheit leide – was ist daran so schlimm?


Es ist doch besser, darüber zu schreiben, denn so viele Menschen wagen es niemals, darüber zu sprechen.


Oder?


Auf jeden Fall hast Du einen bunten Strauß Anregungen in die verschiedensten Richtungen erhalten.
Ja, der Pilz ist unterwegs, das stimmt. Ich berichte dann.

Es kann sehr beglückend sein, anderen etwas zu geben.
Was sollte ich schon geben? Kate???
Manchmal kann ich einfach kaum das Haus verlassen – ich verlaufe mich dann, immer wieder.


Ich weiß, dass das Forum keinen geschützten Bereich bietet – das ist mir piep- egal.


Ich bin kein Verbrecher und verstoße gegen kein Gesetz.
Ich bin einfach nur ein Mensch. Kein Engel, kein Dämon.


Und so möchte ich den Rest meines Lebens meine Menschlichkeit nicht verlieren.
Das allein reicht mir – völlig. Total !
Und es ist keineswegs selbstverständlich. Oder?

LG.
 
Es wirkt immer wieder so, als wenn Du Dir einen Monolog wünscht. Ob es Dir nützen würde? Es ist auch eigentlich nicht im Sinne des Forums und natürlich behalten wir die anderen Mitglieder und Mitleser im Blick. Mache Dir bitte auch bewusst, dass Du hier in der Öffentlichkeit schreibst. Manches wäre womöglich besser in einen vertraulichen Kontext aufgehoben.
Na ja…


Aber dieser User schob damals alles auf den Missbrauch von Benzodiazepinen, was mich damals sehr irritiert hat, denn bei mir war es wirklich wie immer – also nicht mehr.


Während der ganzen Zeit habe ich mich immer bemüht, konzentriert zu arbeiten/= das ganze zu verstehen/ und klar meine Gedanken zu fassen.


Wenn ich jetzt durch den ganzen Thread navigiere, wird mir klar, dass es mein fataler Fehler war, mit Ritalin zu beginnen.


Also:


Der Stoff treibt Dopamin stark nach oben, und bei verminderter Synapsendichte – die sich bereits gebildet hatte – kommt es zu einer Verstärkung von PGAD-ähnlichen Symptomen. Das hatte ich anfangs gar nicht verstanden.

Dopamin gezielt anzukurbeln ist höchst gefährlich, wie ich durch ein Buch über Ritalin herausgefunden habe.


Jetzt würde ich mich weiter damit beschäftigen, herauszufinden, wie dieser ganze Prozess zustande kam.


Dafür habe ich einige Bücher besorgt, die den ganzen Mechanismus moderner Antidepressiva sehr ausführlich beschreiben.
 
Hi, Mara,
ich denke nicht, dass ich mich im Selbstmitleid suhle – eher hasse ich mich innerlich oder verabscheue mich sogar.
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 (kostenlos, anonym, rund um die Uhr)
  • Psychiatrische Notdienste: In vielen Städten gibt es rund um die Uhr erreichbare Krisendienste.
Ich war immer allein. Mein Kind ist erwachsen und hat eine eigene Familie.
Das ist doch wunderbar und ein Grund dankbar zu sein, wenn das Kind glücklich ist und seinen Lebensweg geht. Vielleicht macht ihr auch öfter mal was zusammen und trefft euch, das wäre schön.

Es gibt überhaupt so vieles worüber wir dankbar sein dürfen, auch im Leid.
Schon alleine, dass wir ein Dach über dem Kopf haben, nicht frieren müssen, ein Bett haben, genügend Nahrung, (noch) keinen Krieg, einen PC zum Austausch und so vieles mehr, da gibt es bestimmt auch in deinem Leben so einiges worüber du jeden Tag dankbar sein darfst.

Was nützt es dir immer nur zu lesen / recherchieren, was Medikament A oder B oder C in deinem Körper gemacht hat und weshalb es dir deswegen so geht wie es dir jetzt geht?
Rückgängig machen kannst du es nicht mehr, dass du das alles in dich hinein geschluckt hast.

Ich denke das lenkt wieder nur ab vom eigentlichen Leben, dem SEIN im JETZT und führt zu nichts außer weiteren Grübeleien.

Noch eine Frage: Hattest du Corona-Impfungen? Ich habe nicht alles genau gelesen, evtl. hast du das schon erzählt :unsure:
 
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Was nützt es dir immer nur zu lesen / recherchieren, was Medikament A oder B oder C in deinem Körper gemacht hat und weshalb es dir deswegen so geht wie es dir jetzt geht?
Rückgängig machen kannst du es nicht mehr, dass du das alles in dich hinein geschluckt hast.

Ich denke das lenkt wieder nur ab vom eigentlichen Leben, dem SEIN im JETZT und führt zu nichts außer weiteren Grübeleien.

Noch eine Frage: Hattest du Corona-Impfungen? Ich habe nicht alles genau gelesen, evtl. hast du das schon erzählt
Doch, Mara, jetzt weiß ich praktisch alles – Dinge, die mir praktisch betrachtet kein Arzt je sagen würde.
Nur Wissen hilft, dann die richtige Entscheidung – und sie im Leben umzusetzen.❗
Einfach alles „weg-medizieren“( SEIN im JETZT, so etwas E. Tolle und Advaita, usw.. )bringt nichts absolut! und kann die Situation niemals wirklich verändern.
So sehe ich.


Ja, alle drei Impfungen.

LG.
 
Ja, alle drei Impfungen.
das ist tragisch,
und könnte durchaus auch für dein Befinden (mit) verantwortlich sein - du kannst das in deine Recherchen mit einbeziehen, darüber gibt es auch gute Bücher.

wie beispielsweise von Rene Gräber "Die Impfepidemie" https://buecher.renegraeber.de/impfepidemie/
oder auch von Rene Gräber "Die Akte Corona - Eine Geschichte des Versagens oder Erfolgs? https://buecher.renegraeber.de/akte-corona/

oder der Artikel: "Hurra geimpft und jetzt? Konsequenzen über die kaum jemand nachdenkt"

und vieles mehr.

 
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das ist tragisch,
und könnte durchaus auch für dein Befinden (mit) verantwortlich sein - du kannst das in deine Recherchen mit einbeziehen, darüber gibt es auch gute Bücher.
Mara, das alles habe ich zu spät erfahren. Meine ganze Familie hat sehr unter den Impfungen gelitten. Ich habe dann trotzdem Covid bekommen und monatelang mit einem hartnäckigen Husten gekämpft, bis ich fast völlig am Ende war.


Die ganze moderne Medizin ist auf Lügen und Profit aufgebaut.
Was ich im Buch von Felix Hasler lese, erklärt jedoch meine eigene Geschichte.


Im Jahr 2001 wollte ich keine der drei verschriebenen SSRIs einnehmen – mir war sehr übel, und sie haben meine Depression massiv verstärkt. Jetzt weiß ich aber, wie das Ganze zustande kam.


Der bekannte Film Der ewige Gärtner scheint im Vergleich zur Wahrheit fast wie ein harmloses Märchen. In Wirklichkeit ist das alles ein blutiger Krimi ohne Ende.


Jetzt muss ich für meine Dummheit und meinen blinden Glauben bezahlen.
Es ist einfach traurig, in welcher Welt wir leben.


Und keine KI sagt das, was in diesem Buch steht – all die internen Protokolle der Gerichtsverfahren, die damaligen Zeitungsberichte… das alles macht mich einfach sprachlos.

Ha ha… Bald kommt aber der Pilz...


Ich denke jetzt, es ist besser, den letzten Dreck zu schlucken als all diese so hochgepriesenen modernen Präparate.

Ich hatte schon lange erkenntnistheoretisch begründete Zweifel, wie wir denn überhaupt Henne und Ei unterscheiden wollen – sprich: Sind die Störungen im Neurotransmitterhaushalt Ursache oder Folge psychischer Erkrankungen? Hasler geht aber über diese Frage deutlich hinaus, er hat in beeindruckender Fleißarbeit Studien gesammelt und ausgewertet und präsentiert die erschreckenden Ergebnisse inclusive eines absolut hollywoodreifen, tragischen Psychopharmaka-Thrillers um die Entwicklung, Testung und massenhafte Vermarktung des amerikanischen Antidepressivas Prozac. Dagegen wirkt der „Ewige Gärtner“ beinahe harmlos.
Und:

Totalitär droht es zu werden, wenn die Befürworter einer neurowissenschaftlich grundierten Gesellschaft via Hirnscans und sonstiger Neuro-Untersuchungen Gewalttaten und Drogenabhängigkeiten präventiv stoppen wollen. Aus dem Traum der Erkenntnis wird schnell ein dystopischer Alptraum. Vor allem einmal mehr deshalb, weil wirkliche Marker fehlen, die mit ausreichend großer Sicherheit voraussagen, dass jemand gewalttätig wird. Der immer noch sicherste Marker ist, wie Hasler sarkastisch klarstellt, das Y-Chromosom: „Schließlich begehen Männer 90 Prozent aller schweren Gewaltverbrechen und über 99 Prozent aller Vergewaltigungen. Sämtliche Männer dieser Welt zur Verbrechensprävention in lebenslanger Sicherheitsverwahrung unterzubringen wäre zwar ein hoch effektive, aber irgendwie trotzdem nicht überzeugende Lösung.“ (S. 212)
Es gibt keinen biologischen Marker für die Depressionen, Null!
Das ist kein Diabetes oder Krebs.




Da steht alles, mehr als genug: / über die Impfungen/


 
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Mara, das alles habe ich zu spät erfahren. Meine ganze Familie hat sehr unter den Impfungen gelitten. Ich habe dann trotzdem Covid bekommen und monatelang mit einem hartnäckigen Husten gekämpft, bis ich fast völlig am Ende war.
darüber gab es von Beginn an genug in den alternativen Medien zu lesen.
Mich hat außerdem mein Verstand davon abgehalten, Gott sei Dank!!! Und meine Töchter u Mutter auch und viele Freunde, dem Herrn sei Dank 🙏

Jetzt muss ich für meine Dummheit und meinen blinden Glauben bezahlen.
Es ist einfach traurig, in welcher Welt wir leben.
Es ist nie zu spät - daran solltest du glauben und deinem Leben eine Chance auf eine Wende geben.
Beschäftige dich doch mal mit der Bibel, das schlage ich persönlich vor, da ich gläubig bin und davon überzeugt, dass darin die Grundsätze stehen, die ein Mensch zu einem zufriedenen, erfüllten Leben braucht.
Oder gehe einem Interesse nach, sei es Sport oder was dich halt interessiert, Karten spielen, Tennis, Tischtennis, Billard, radeln oder was auch immer.

Wenn man den Fokus außerhalb seines Selbst legt kann viel passieren :)


Im Jahr 2001 wollte ich keine der drei verschriebenen SSRIs einnehmen – mir war sehr übel, und sie haben meine Depression massiv verstärkt. Jetzt weiß ich aber, wie das Ganze zustande kam.

Dir hätte doch klar sein müssen, dass Tabletten deine tiefen Probleme / Wunden, die im Argen liegen, nicht auflösen.
Eine Depression hat immer eine tiefe Ursache.
Tabletten sind Krücken auf dem Weg, sie heilen nicht.

  • Antidepressiva seien „größtenteils nutzlos“, wenn man ihre Wirkung mit Placebos vergleiche.
  • Langzeitstudien zeigen, dass viele Patienten trotz Medikation nicht dauerhaft profitieren.
  • Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, sexuelle Dysfunktion, emotionale Abstumpfung und Absetzprobleme werden oft unterschätzt.
  • Hengartner kritisiert, dass die Pharmaindustrie Studienergebnisse verzerrt und negative Effekte herunterspielt.
  • Besonders problematisch sei die Langzeiteinnahme, da sie mit erhöhtem Risiko für chronische Depressionen und Rückfälle verbunden sein könne.

Das Buch „Unglück auf Rezept – Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen“ beschreibt, wie die Erfolgsgeschichte der Antidepressiva auf fragwürdiger wissenschaftlicher Basis entstand.

Ein Beitrag im BR24 von 2024 zeigt, wie die Kritik an der Verschreibungspraxis wächst – insbesondere wegen der Langzeitfolgen und der hohen Zahl von Patienten, die dauerhaft auf Medikamente angewiesen sind.

Regelmäßige körperliche Aktivität wirkt stimmungsaufhellend und kann die Wirksamkeit von Antidepressiva sogar übertreffen.
Besonders effektiv sind Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren.
Schon 30 Minuten moderate Bewegung an 3–5 Tagen pro Woche zeigen positive Effekte auf Stimmung und Schlafqualität.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was sollte ich schon geben? Kate???
Ich habe gar nicht so sehr in eine materiell-praktische Richtung gedacht (Rasen mähen, Renovieren, Einkaufen für andere o.ä.), sondern auch an so etwas wie bspw. Zuhören (laut Aussage von Leuten aus einer Art Tauschbörse, die ich kenne, wird das teils angeboten - auch von kranken und/oder sehr alten Menschen - und ist sehr gefragt). Das schreibe ich aber jetzt nur beispielhaft. Ich denke, jeder hat etwas zu geben - und manchmal merkt er es selbst nicht mal oder muss erst lernen, es zu merken (weil er es z.B. vom "Empfänger" gespiegelt bekommt).
Ich weiß, dass das Forum keinen geschützten Bereich bietet – das ist mir piep- egal.
Hier ging es mir auch um die Grenzen unserer Möglichkeiten.
 
darüber gab es von Beginn an genug in den alternativen Medien zu lesen.
Mich hat außerdem mein Verstand davon abgehalten, Gott sei Dank!!! Und meine Töchter u Mutter auch und viele Freunde, dem Herrn sei Dank 🙏
Ich konnte es nicht anders. Ich war der gesetzliche Betreuer meines Vaters und hätte sonst keinen Zugang bekommen. Ich würde daraus keine Geschichte machen, denn meine ganze Problematik begann schon viel früher –


von Kindheit an.


Ich wurde jahrelang in der Schule jeden Tag misshandelt und erniedrigt. Das hat mein Leben geprägt.


Wenn man den Fokus außerhalb seines Selbst legt kann viel passieren :)
Ich bin Buddhist und zugleich Atheist – das passt sehr gut zusammen. Ha, sorry.


Früher habe ich auch regelmäßig Sport getrieben und war für mein Alter sehr kräftig und drahtig. Ich habe fast jeden Tag Yoga gemacht und auch Kraftübungen. Ich konnte sogar auf dem Kopf stehen oder mich nur auf den Händen halten – also den Körper waagerecht in der Luft halten. Und ich tue es bis jetzt. Das ist wie die Droge.
Macht mir gut.


Ja, ich hätte mich damals schon wirklich verteidigen sollen. Klar. Bestimmt!

Das Buch „Unglück auf Rezept – Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen“ beschreibt, wie die Erfolgsgeschichte der Antidepressiva auf fragwürdiger wissenschaftlicher Basis entstand.
https://die-psychopharmaka-falle.de...siva-Luege-und-ihre-Folgen-German-Edition.pdf
Habe ich zu Hause. Das Buch.


Auch gelesen .
Das ist die Quelle:


Dir hätte doch klar sein müssen, dass Tabletten deine tiefen Probleme / Wunden, die im Argen liegen, nicht auflösen.
Eine Depression hat immer eine tiefe Ursache.
Tabletten sind Krücken auf dem Weg, sie heilen nicht.
Ich glaube, es gibt keine „Depression“ an sich. Das ist nur eine Diagnose. Ich habe, wenn ich mich recht erinnere, mehr als fünfzehn verschiedene bekommen. Ha, mehr! Lol..


Doch!


Als ich ca. 23 war, hatte mich mein Arzt damals überzeugt, dass ich ohne diese Medikamente nicht auskommen könne.


Später bekam ich eine sehr schlimme Diagnose – es war mir unmöglich dort zu arbeiten, es war schlicht verboten.


Ich habe geblufft, und die Kaderabteilung hat es einfach übersehen.


Das waren noch keine SSRI, sondern sehr alte trizyklische Antidepressiva. Ich habe sie in sehr niedriger Dosierung eingenommen.


Hier war es anders.


Ich konnte kaum atmen und war absolut am Ende, fertig--- und kontaktierte wieder meinen Arzt, der damals in den USA war. Na klar – die Ratten verlassen das sinkende Schiff, oder? Wie immer.. Ha ha ha..


Und erneut hat er mich überzeugt.


Das ist in Kürze die ganze Geschichte.


Vielleicht hätte ich sonst nicht überlebt – ich weiß es einfach nicht.

Und heute spielt es keine Rolle mehr.

Ha, der Schnee von gestern.

Egal — das ganze Leben ist wie ein Traum verflogen.
Manchmal denke ich, es wäre besser, niemals geboren worden zu sein.
In einem anderen Leben wäre ich vielleicht diese Katze … ha.


War das ein Scherz – oder?

Schönen Abend noch.
 
Zuhören (laut Aussage von Leuten aus einer Art Tauschbörse, die ich kenne, wird das teils angeboten - auch von kranken und/oder sehr alten Menschen - und ist sehr gefragt). Das schreibe ich aber jetzt nur beispielhaft. Ich denke, jeder hat etwas zu geben - und manchmal merkt er es selbst nicht mal oder muss erst lernen, es zu merken (weil er es z.B. vom "Empfänger" gespiegelt bekommt).
Ok, das, was ich hier schreibe, stellt für mich den schöpferischen, kreativen Akt dar.
Es hilft mir.
Es heißt Selbstreflexion und Ausdruck meiner inneren Welt.
Na ja, ich habe ein paar Mal die Telefonseelsorge angerufen.
Kaum zu glauben, mir wurde geraten, das zu tun.
Bis heute lebe ich noch. Welche malaise..lol.. Welche Misere.
Vielleicht bin ich ein Feigling.
Oder:-- die andere Erklärung: Ich hatte noch nicht alle Bücher durchgelesen.

Nicht alle Filme gesehen,
nicht alle Katzen gestreichelt,
nicht alle Lieder gehört.
Wie dem auch sei..

Alles entsteht und vergeht. Ich kann nichts dafür.
 
Morgen,

C14H19NO2 - bekommst du gratis von doktor.
C17H21NO4 - ist fast das gleiche aber sau teuer.

Also Bücher lesen dazu muss man wohl nicht in dem Alter, hoff ich mal.
Weisst du, es tönt einfach komisch wenn jemand sagt, ich nehm keine Pillen mehr, aber Benzos zum Schlafen. Musst du schon verstehen. Aber naja, wir wissen, es gibt ja verschiedenes.

Ich hab hier aufjedenfall über die Jahre viele nützliche Tips und Tricks erhalten.

LG
 

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