Fast alles probiert, Entgiftung jetzt mit DMPS (ZG)

Beitritt
25.09.09
Beiträge
1.712
Im vergleich zu jetzt ging es mir mit Amalgam so gut wie einem 18 Jährigen in der Blüte seiner Jugend. Klar hatte ich Kopfnebel und ab und an wurde ich mal krank. Aber jetzt... Das ist kein Zustand mehr...
 
wundermittel
Themenstarter
Beitritt
05.02.08
Beiträge
259
Im vergleich zu jetzt ging es mir mit Amalgam so gut wie einem 18 Jährigen in der Blüte seiner Jugend. Klar hatte ich Kopfnebel und ab und an wurde ich mal krank. Aber jetzt... Das ist kein Zustand mehr..
Hi Janni,
tut mir leid das zu hören das es Dir momentan so schlecht geht. Ich habe leider (bisher?) auch keine Lösung.
Ich kann Dich sehr gut verstehen.
 
Beitritt
02.10.10
Beiträge
5.072
Es gibt hier doch einige Beispiele von Leuten, die es mit Amalgam schlimm erwischt hat und die sich da mit Ausleitung wieder rausgearbeitet haben. Vielleicht wenn ihr Euch mehr daran orientiert, wie die wieder rausgekommen sind?!
 
regulat-pro-immune
Beitritt
25.09.09
Beiträge
1.712
Ich denke die Meisten haben nicht den Fehler gemacht und sich das schutzlos ausbohren lassen. Mit allen Schutzmaßnahmen und anschließender Ausleitung mag das funktionieren. Oder aber wenn man (wie Bodo) schutzlos ausbohren hat lassen und dann sofort DMPS spritzen lies.

Die ersten 8 Füllungen habe ich unwissend schutzlos entfernen lassen. Mit dem Thema fing ich nur an weil ich die Füllungen so hässlich fand. Die nächsten 8 hab ich dann bewusst schutzlos entfernen lassen da ich dann dachte das der Schaden sowieso schon angerichtet ist und es nichts mehr ändert.
 
Themenstarter
Beitritt
05.02.08
Beiträge
259
Es gibt hier doch einige Beispiele von Leuten, die es mit Amalgam schlimm erwischt hat und die sich da mit Ausleitung wieder rausgearbeitet haben. Vielleicht wenn ihr Euch mehr daran orientiert, wie die wieder rausgekommen sind?!

Hi damdam,
im Beitrag #78 habe ich kurz in Stichworten geschrieben was ich schon alles probiert habe, manches über Jahre und ich glaube auch Janni hat schon einiges durch. Da kann man dann schon langsam verzweifeln. Du meinst es sicherlich gut und ich habe ja auch noch Hoffnung auf Besserung und ich hoffe für Janni das er diese auch wieder findet.
Das auf und ab, wenn es einem mal kurzzeitig besser geht und wenn man dann kurz danach in das nächste Tal rauscht kann einen schon zermürben und jegliche Hoffnung auf Besserung untergraben.
Euch allen gute Besserung.
Ich kam zu dem einfachen und makabren Schluss für mich, das ich in dem gesundheitlichen Zustand in dem ich mich seit Jahrzehnten befinde ganz sicher so nicht weiterleben möchte, dass das Leben in diesem Zustand für mich keinen Wert mehr darstellte. Nun bleiben zwei Möglichkeiten, das Leiden zu beenden oder den jetzigen Zustand anzunehmen und von diesem Punkt an alles zu tun um zu mehr Gesundheit zu gelangen. Das Unverständnis für das eigene Leiden vom sozialen Umfeld und den Ärzten für unsere Leiden führt einen noch zusätzlich in die Isolation wenn man sich mit seinen Beschwerden und seinem erworbenen Wissen über Amalgam, Impfungen, Medikamente nicht sehr bedeckt hält. Trotzdem habe ich mich für die zweite Möglichkeit entschieden obwohl mir die erste Möglichkeit in den schwerste Momenten manchmal noch attraktiv erscheint. Doch dies ist keine statische Entscheidung, manchmal ist sie stärker, manchmal schwächer, je nachdem wie es mir geht. Trotzdem hat es mir geholfen diese Entscheidung ganz nüchtern für mich zu treffen. So Beiträge wie von ReinhardX im Strang "Leberreinigung-fast 200 Gallensteine entfernt" Beitrag #3715 geben einem dann auch wieder etwas Auftrieb um etwas weiterzumachen. Ich versuche zu lernen, ich glaube mittlerweile nicht mehr daran, das es an einer Sache liegt, ich denke ich werde mit der Zeit meine gesamte Einstellung zum Leben und meine Lebensgewohnheiten verändern um das Leben wieder als Lebenswert zu empfinden. Als Beispiel, wer sich vorher nur wertvoll fühlte wenn er etwas leistete, hat in unserem Zustand eventuell zu lernen das der Wert eines Menschen nicht von seiner Leistungsfähigkeit abhängt und das ist in einer Leistungsgesellschaft eine besonders bittere Pille. So gibt es viele Beispiele. Vielleicht war ich selber hart zu Anderen die nicht so konnten, heute lerne ich Anderen mit Verständnis zu begegnen weil ich selber vieles momentan nicht bringe. Solche Dinge eben.

ZG
 
Zuletzt bearbeitet:

Wortlos

Gesperrt
Beitritt
15.06.15
Beiträge
74
Das Unverständnis für das eigene Leiden vom sozialen Umfeld und den Ärzten

Wenn du leicht provozierbar bist, lies nicht weiter. Klick stattdessen hier. Okay?

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Ja... sprich's halt nicht an?

Wenn ich an meinen Großvater denke, zum Beispiel, der hatte sicher so einiges. Ich kan nmich nihct daran erinnern, jemals irgendwas von ihm gehört zu haben.

Wenn ich von mir ausgehe, wieviel von den Problemen anderer Leute will ich mir antun? Stellst sich raus: NICHT VIEL.

Einmal, zweimal - okay, mal aussprechen. Aber wenn man nichts tun kann... Menschen funktionieren so nicht. Du erscheinst weinerlich. Ja es IST Scheiße, nur, was ändert es wenn andere das mitbekommen? Meiner Meinung nach GANZ ZU RECHT bevorzugen Menschen Leute, die ihre Probleme für sich behalten. Denn davon gibt's genug (von den Problemen).

.

Versuch mal, dir dieses Szenario vorzustellen:

Du hast noch 40 Jahre lang die gleichen Probleme, alles ist Scheiße.

Aber keiner merkt's!!

Beispiel: Wenn du irgendwas nicht machen willst oder kannst, sag nicht "Meine Krankheit, ich kann nicht". Sag "Ich muss noch was anderes erledigen" oder "Heute geht nicht". Lass die Krankheit weg! Interessiert niemanden. Zu recht.

Und warst du das, der "vegan" lebt? Selbst der komische Klinghart sagt, Veganer tun sich schwer beim Entgiften. Die Lebensweise ist auch vollkommen konträr zu allem, was die Wissenschaft weiß. "Mischkost" ist menschlich. Selbst Kühe, Rehe und nun auch Orang-Utans wurden beim Fleisch-Essen beobachtet.

Mein Kommentar ist "fire and forget", ich werde auf nichts antworten. Ich habe ganz oben jedem, der leicht provozierbar ist, eine "opt-out" Option gegeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Themenstarter
Beitritt
05.02.08
Beiträge
259
Wenn du leicht provozierbar bist, lies nicht weiter. Klick stattdessen hier. Okay?
Du erscheinst weinerlich.

Hi Wortlos, auch wenn Du nicht mehr Antwortest oder wieder hier reinschaust, vielen Dank für das Katzenbild, ich liebe Katzen.
Vielleicht habe ich mich etwas falsch dargestellt, das ich bei Dir als weinerlich rüberkam, mein Umfeld nimmt mich nicht so wahr. Ich bin extrem hart zu mir selbst, rede mit kaum jemand außer hier im Forum über meine Beschwerden, außer mit zwei Bekannten denen es so ähnlich geht und die öfters anrufen um mir Ihr Leid zu klagen. Auch Ärzte nutze ich nur noch z.B.: bei Blutuntersuchungen oder so ohne Ihnen mit meinen Beschwerden in den Ohren zu liegen. Ich beiße mein Gebiss zusammen, mache trotz oft starker Schmerzen noch oft Sport.
Ich wollte mit dem Hinweis auf das Unverständnis des Umfeldes auf die Beschwerden ausdrücken, das unsere "Krankheitsbeschwerden" nicht anerkannt werden in dem Sinne wie es z.B. Krebs tun würde. Mit Krebs gehst Du zum Arzt, es herrscht "Schulmedizinische Klarheit" über die Ursache Deiner Beschwerden, Du findest Verständnis im sozialen Umfeld wirst bemitleidet, die Krankenkasse übernimmt alle Behandlungen, in schweren Fällen ist die Rente gesichert und wird ohne Probleme gezahlt. Solche Umstände eben. Wegen der veganen Ernährung, werde ich falls Du es wünscht gerne später Antworten, treffe mich gleich mit einem Freund um bei diesem wunderschönen Wetter etwas draußen zu unternehmen. Falls Du nicht antwortest werde ich zur veganen Ernährung auch nichts mehr antworten, da ich keinen missionarischen Eifer diesbezüglich besitze.
Alles Gute,
ZG
 
Beitritt
05.02.10
Beiträge
803
Hallo,

ich war trotz der hohen Hg-Belastung vor 10 Jahren vollkommen gesund und fit, deswegen glaube ich, dass das Hg alleine nicht das Problem sein kann, wenn nichts vorwärts geht.

Wer nur Schwermetallbelastung hat, das Zeug entfernt und dann ausleitet und entgiftet, der hat vielleicht gute Chancen, dass es damit gut wird. Vorausgesetzt er hat keine anderen Belastungen. Vllt. sind das die Fälle wo es gut ausgegangen ist.

Wer andere Auslöser dazu hat oder möglicherweise schon sehr lange belastet ist (vllt. spielt die Menge des Amalgam auch noch eine Rolle), bei dem sind evtl. bereits die Stoffwechselstörungen in organische Störungen übergegangen, und so ein Konglomerat von "Multiorganerkrankung" ist komplexer und nicht so leicht zu heilen. Geschwächte Leberfunktion, geschwächte Entgiftungsfunktion haben auch ihre Auswirkungen.

Oder eben die anderen Auslöser sorgen unerkannterweise für ständigen Nachschub bei der Symptomatik trotz Ausleitung. Das können auch die Unverträglichkeiten sein, Parasiten, Viren- und Bakterienbelastung, Darmstörungen usw. Dazu kommen die latenten Entzündungen, die nicht so einfach von alleine ausheilen, und das unvermeidliche Histamin.

Alle meine Verschlechterungen kann ich mit konkreten Auslösern in Verbindung bringen, die nichts mit Hg zu tun hatten, aber die Hg-Problematik wieder aktivierten.

Entzündungen spielen zudem eine ganz große Rolle. Ich bekam in den 90er Jahren wegen der Probleme (wie Zahngesund beschreibt, mental wie energetisch völlig desolat) ein Penicillin verschrieben wegen der latent leicht erhöhten Entzündungswerte. Mit dem Penicillin waren diese Beschwerden komplett weg, ich hatte Antrieb, Lebensfreude, Energie praktisch nach einem Tag. Blieb leider auf die Zeit der Einnahme und kurz danach beschränkt. Die neurogenen Entzündungen kamen wieder.

Wenn die Entzündungen ständig erhalten werden durch Einflüsse wie z.B. Histamin, Fremdstoffe, Ernährungskomponenten, und, falls vorhanden HWS-Instabilität hat man auch latent Symptome. Da kann es nötig sein, die Entzündungen einmal gezielt zu "löschen" und Entzündungsauslöser zu meiden.

Wir haben es hier oft mit einem sehr komplex zusammenwirkenden, aber auch parallel auftretenden Konglomerat von Ursachen und Wirkungen zu tun. Da muss auch der Maßnahmenkatalog vielfältig und auf mehrere Ebenen ausgerichtet sein, und es dauert seine Zeit. Ob die Behandlung mit NEMs für 30 Tage für Effekte bei defekten Mitochondrien ausreicht, ist die nächste Frage. Bei mir hat das wesentlich länger gedauert, und NEMs reichten auch nicht, es brauchte verschiedene andere Maßnahmen dazu ebenfalls, die dann auch stabilisierend waren. Vitale Mitochondrien schützen außerdem nicht vor den o.g. Entzündungsprozessen oder anderen Auslösern.

Viele Grüße
Lealee
 
regulat-pro-immune
Beitritt
25.09.09
Beiträge
1.712
@Wortlos

Ich habe mich in den letzten 3 Monaten sehr mit mir und meiner Einstellung beschäftigt. Ich für mich habe entdeckt das ich durch meine Krankheit die Aufmerksamkeit, Zuneigung und Liebe meiner Eltern wollte. Ich habe zurück überlegt. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben. Nur wenn ich krank war bekam ich die Zuneigung und das Verständnis meiner Eltern. Da ich immer noch täglich Kontakt mit meinen Eltern habe reagiere ich nach wie vor so.

Seit ich das begriffen habe versuche ich daran zu arbeiten. Viele Krankheiten sind ja auch psychosomatisch. Das habe ich mittlerweile akzeptiert. Ich versuche nun nicht mehr täglich meine Eltern vollzujammern. Ich werde (mit EFT) weiter versuchen diese Muster aufzulösen. Wenn ich ehrlich bin hatte ich (dank EFT) schon einige Fortschritte gemacht in den letzten 3 Monaten. Die letzten 7 Tage hatte ich nun festen Stuhlgang. Ohne Hilfsmittel (Flohsamenschalen, Enzyme etc.). Das hatte ich die letzten 5 Jahre nicht. Es tut sich schon was. Doch wenn dann wieder ein Schub kommt (wie die letzten 3 Tage) und dann wieder Durchfall, dann fällt man wieder in dieses Loch in dem ich wieder seit 3 Tagen bin.

Kam nämlich auch sehr weinerlich rüber. Aber wie Zahngesund schon schrieb, in den schlechten Phasen ist die Verzweiflung noch viel größer weil man dachte das es jetzt aufwärts geht.

Bis vor 4 Monaten hatte ich wirklich gekämpft und immer weiter gemacht. Die Diagnose "schwere Pankreasinsuffizienz" vor 4 Monaten hat mich dann aber komplett aus der Bahn geworfen. Seit dem hat sich alles verändert. Den Kampfgeist habe ich verloren. Die PI war für mich ein schwerer Schock. Ich versuche mich wieder aufzurappeln. Aber es fällt mir schwer. Wenn man manche Sachen nicht weiß lebt es sich einfach besser. Hätte ich nie von meiner PI erfahren (oder nicht im Netz all das negative Zeug gelesen) wäre ich jetzt noch mit vollem Eifer dabei und hätte Hoffnung.

Die Psyche ist so mächtig. Bevor ich von der PI erfahren hatte ging ich 3 mal die Woche ins Fitnessstudio (2 Jahre konstant). Mir gings wieder besser und ich hatte Gewicht zugelegt. Dann die Diagnose. Und seit dem geht einfach nichts mehr. Ständig ist meine Aufmerksamkeit auf den Oberbauch gerichtet. Jedes Pieksen nimmt man als lebensbedrohlich wahr.

Genau so gings auch damals mit Amalgam los. Hätte ich nie was von Amalgam etc. gelesen wäre ich heute noch der Mensch der ich früher war. Schaue ich mir meine Eltern an, die hatten (Vater immer noch) genau so viel Amalgam im Mund wie ich. Meine Mutter hat sich zusammen mit mir auch rund 12-14 Amalgamfüllungen ohne Schutz ausbhohren lassen. keine Anzeichen von Krankheiten etc.

Ich wünschte wirklich manchmal ich hätte nie von all dem gelesen. Letztens hab ich hier einen Beitrag von Windpferd aus 2013 gelesen das mich sehr angesprochen hat:

https://www.symptome.ch/vbboard/ama...-frage-kupferwert-sehr-hoch-3.html#post675900

Im Rückblick: Meine größten Leiden kamen durch meine Hypochondrie - bei mir abwechslnd Frühsymptome von Alzheimer, von MS, von allerlei Autoimmunkrankheiten zu "erkennen", d.h. mein baldiges Verenden in Siechtum und Demenz zu phantasieren. Einmal hat mich deswegen Daunderer sehr barsch "zsammat g'staucht", besser "zsamg'schissn", was heilsam war. (Und hat 1/2 Stunde Psychotherapie berechnet, mit Recht.) Ja, wenn man über Krankheiten erst mal fast nichts weiß und wenn deren Ursachen so unsichtbar sind . . . Mit Elektrosmog wieder dasselbe, ein paar Jahre später.

Nicht anders bin ich. Durch die Diagnose PI phantasiere ich schon das ich Diabetes Typ1 habe und wie ich mir in Zukunft Insulinspritzen gebe (weil ich irgendwo gelesen habe das es früher oder später so weit kommt). Ich hab mir sogar schon Wege überlegt wie ich das ganze dann beende wenn es soweit ist.

Wie man auch hier anhand meines Beitrags liest, es sind ständige ups and downs. Noch vor 5 Tagen war meine Einstellung wieder sehr positiv (durch den festen Stuhlgang). Dann wieder ein Schub, einmal kein fester Stuhlgang und schon malt man sich wieder die übelsten Dinge aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
05.02.10
Beiträge
803
Mein Kommentar ist "fire and forget", ich werde auf nichts antworten. Ich habe ganz oben jedem, der leicht provozierbar ist, eine "opt-out" Option gegeben.

Dann bist du hier falsch, denn dieses Forum ist keine Kommentarecke. Es dient dem konstruktiven Austausch und dem Dialog und nicht der Provokation oder anderen Formen von einseitiger Abkotzerei. Sowas abzulassen und dann auf nichts antworten werden ist schon allerunterste Schublade.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Bodo H

Lealee ist zuzustimmen.
Ran ans topic.
Bitte sachlich bleiben.
Andernfalls muss (mindestens) gelöscht werden.

GB
 
Beitritt
02.10.10
Beiträge
5.072
Ich schrieb meinen Kommentar vorhin, weil ich denke, dass man manches sehr gezielt und überlegt angehen muss. Ich denke, gerade wenn es komplex ist. Und man muss auch konsequent dranbleiben. Das mit der 4wöchigen Mitochondrientherapie wurde ja schon mehrmals gesagt, dass das zu kurz ist, um Ergebnisse zu sehen.
Und man muss auch konsequent sein. Im Eingangsbeitrag hast Du Dr. Mutter zitiert. Er schreibt da, wieviele DMPS-Ausleitungen man machen muss. Wieviele hattest Du bisher? Wie haben sich Deine Werte geändert?
Und man darf wohl auch nicht nur seine Behandlung an einer Sache festmachen. Also nur mit Amalgamausleitung alleine ist es bestimmt auch nicht getan. Insofern ist das mit der Leber ja vielleicht schon ganz gut... Ich hab heute einen Artikel von Klinghardt gelesen (über Borreliosetherapie) und war fasziniert, von wie vielen Seiten er das Problem betrachtet. Und so gesehen denke ich, man muss alle Probleme im Auge behalten, auch wenn man sich vielleicht reihum phasenweise verstärkt um jedes einzelne Problem kümmert. Also z.B. erst der Darm, dann Ausleitung, dann Leber, dann wieder mehr Darm. Je nachdem, um was es halt geht und wie die eigenen Energien aussehen. Ich denke inzwischen, alles hängt mit allem zusammen und wenn man an einer Stelle Erleichterung verschafft, hilft das bei den anderen Problemen irgendwann auch weiter. Ich glaub nicht, dass es einem weiterhilft, seine Hoffnung ganz in einen Ansatz zu stecken und wenn der nicht schnell weiterhilft, war der ganze Ansatz falsch.

Und zum Hoffnung machen: Mutter hat in seinem Buch auch von mind. einem Fall berichtet, wo das Amalgam schutzlos ausgebohrt wurde und er es wieder hingekriegt hat. Gut, nun hat nicht jeder einen Dr. Mutter zur Behandlung (leider!). Ich finde es dann immer sinvoll, sich an Leuten zu orientieren, die ähnliche Probleme und Erfolg hatten.

Viele Grüße
 
Themenstarter
Beitritt
05.02.08
Beiträge
259
:kraft:
Ich schrieb meinen Kommentar vorhin, weil ich denke, dass man manches sehr gezielt und überlegt angehen muss. Ich denke, gerade wenn es komplex ist. Und man muss auch konsequent dranbleiben. Das mit der 4wöchigen Mitochondrientherapie wurde ja schon mehrmals gesagt, dass das zu kurz ist, um Ergebnisse zu sehen.
Und man muss auch konsequent sein. Im Eingangsbeitrag hast Du Dr. Mutter zitiert. Er schreibt da, wieviele DMPS-Ausleitungen man machen muss. Wieviele hattest Du bisher? Wie haben sich Deine Werte geändert?
Und man darf wohl auch nicht nur seine Behandlung an einer Sache festmachen. Also nur mit Amalgamausleitung alleine ist es bestimmt auch nicht getan. Insofern ist das mit der Leber ja vielleicht schon ganz gut... Ich hab heute einen Artikel von Klinghardt gelesen (über Borreliosetherapie) und war fasziniert, von wie vielen Seiten er das Problem betrachtet. Und so gesehen denke ich, man muss alle Probleme im Auge behalten, auch wenn man sich vielleicht reihum phasenweise verstärkt um jedes einzelne Problem kümmert. Also z.B. erst der Darm, dann Ausleitung, dann Leber, dann wieder mehr Darm. Je nachdem, um was es halt geht und wie die eigenen Energien aussehen. Ich denke inzwischen, alles hängt mit allem zusammen und wenn man an einer Stelle Erleichterung verschafft, hilft das bei den anderen Problemen irgendwann auch weiter. Ich glaub nicht, dass es einem weiterhilft, seine Hoffnung ganz in einen Ansatz zu stecken und wenn der nicht schnell weiterhilft, war der ganze Ansatz falsch.

Und zum Hoffnung machen: Mutter hat in seinem Buch auch von mind. einem Fall berichtet, wo das Amalgam schutzlos ausgebohrt wurde und er es wieder hingekriegt hat. Gut, nun hat nicht jeder einen Dr. Mutter zur Behandlung (leider!). Ich finde es dann immer sinvoll, sich an Leuten zu orientieren, die ähnliche Probleme und Erfolg hatten.

Viele Grüße

Ich hatte bisher ca. 15 Ampullen Unithiol und 2 DMPS. Habe aber noch genug da und könnte weitermachen, werde dies aber nicht tun, da es mir nach den letzten Spritzen hinterher ziemlich schlecht ging. Vielleicht in einem Jahr oder so.
Wie viele hattest Du bisher?

Ich denke auch das alles mit allem zusammenhängt, nur ist man eben nicht immer in der Lage auch noch das umfallen eines Sackes Reis in China bei jeder Entscheidung die man bezüglich Heilmittel trifft, mit einzubeziehen. Man muss mit irgend etwas beginnen und dann sehen wie es einem bekommt.

Bezüglich der Mitochondrientherapie so wurde mir hier per PN von zwei Personen mitgeteilt das Sie diese konsequent über mehrere Monate einer bis zu einem Jahr durchzogen, mit extrem hohen Kosten und keine deutliche Besserung erfahren durften. Dies hat mich damals dazu bewogen, nachdem ich nach 30 Tagen keinerlei Verbesserung an mir bemerkte, abzubrechen. Habe mir damals den ganzen Strang durchgelesen, viele die es probiert hatten fand ich durch anklicken in Ihrer Beitragsstatistik nachher in anderen Bereichen wo sie das nächste ausprobierten. Ich meine mich noch zu erinnern das ganze zwei Personen, einer der gerade mal knapp über 20 war und dem es ganze zwei Jahre lang nicht so gut gegangen war, sagte er sei wieder durch diese Therapie gesund geworden. Die Geschichte des Anderen fällt mir nicht mehr ein und werde mir auch nicht nochmals den ganzen Strang durchlesen deswegen.

Natürlich hat Dr. Mutter Erfolge, genauso Klinghard, Hulda Clark, Andreas Moritz, usw. jeder von Ihnen berichtete von Erfolgen in Ihren Büchern oder Vorträgen. Keiner wird ein Buch schreiben in dem er berichtet das einer von 100 oder einer von 1000 mit seiner Methode vollständig geheilt wurde. Und genau so wird man sagen, das diejenigen die nicht geheilt wurden eben anstatt 20 eben 100 oder mehr Spritzen hätten bekommen müssen. Sie hätten eben weitermachen sollen.:eek: bis sie irgendwann gesund geworden wären.....wenn sie so lange gelebt hätten.

Bezüglich Deinem Rat zu Erfolgsfällen:
Natürlich versucht man sich an den Erfolgsfällen und Ihrem Vorgehen zu orientieren, doch dies ist gar nicht so leicht da die Definition Erfolgsfall schon sehr schwierig zu evaluieren ist. Wie schlecht ging es dieser Person wirklich, ist sie wehleidig oder hart im nehmen, ist sie ehrlich oder übertreibt sie, welche Menge an Quecksilber hatte Sie aufgenommen, pro kg Körpergewicht, über welchen Zeitraum, ab welchem Alter, wo hatte es sich eingelagert, im Nervengewebe, Fettgewebe usw. Es gibt einfach zu viele Faktoren die da mit reinspielen.
Wenn es wirklich so einfach wäre hätten wir schon lange ein Behandlungsprotokoll das für alle gilt und nach dem alle in einem vorgegebenen Zeitraum wieder gesund werden.
Wer, meiner unwesentlichen Ansicht nach, diesem bisher am nächsten kommt, war Dr. Daunderer. Er sagte knallhart was Sache ist. Ich finde immer mehr was er sagte bezüglich Amalgam und seinen Folgen, bestätigt. Er nahm kein Blatt vor den Mund und machte auch keine falschen Hoffnungen.
Hier ein paar Auszüge von der Toxseite:

"Gegengifte wirken bei einer Langzeitvergiftung nur etwa ein zehntausendstel so wirkungsvoll wie die Giftmeidung, die die Basis der Vergiftungsbehandlung aller chronischen Vergiftungen ist. Jeder Alkoholiker oder Raucher weiß, dass nach Stoppen der Weitervergiftung die Genesung nur durch gesundes Leben allmählich gebessert werden kann und nicht durch Medikamente gefördert werden kann.
Kein Fettsüchtiger, chronischer Raucher oder Alkoholiker glaubt daran, seine Noxe nach Jahrzehnten als Reinsubstanz noch aus dem Körper wieder herausholen zu können.
Der Körper ist wie ein großer Schwamm. Was man hineingibt, wird in jede Zelle eingelagert und umgebaut. Erst nach seinem Umbau und Wirkung kommt die Noxe „als Stoffwechselprodukt“ wieder zu Tage. Entscheidend ist der sichere Expositionsstopp!
Wenn man erkannt hat, dass der Körper etwas nicht verträgt, muss die Noxe radikal gemieden werden und bei Substanzen, die fest in den Körper eingebaut werden (Amalgam wird in jeder Zelle an 60 Stoffwechselstellen gebunden!), muss das Gift radikal operativ aus seinen Vorratsspeichern, die die Organe weiter vergiften, entfernt werden."


Wenn ich damals nur gleich diesen Weg gegangen wäre anstatt mir nach schutzlosem ausbohren auch noch Metalle einsetzen zu lassen. Aber Jammern hilft leider nicht.

Schade das er und Andreas Moritz so früh gestorben sind.

Ich glaube ich brauche bald die nächste Leberreinigung.:eek:)
Alles Gute,
ZG
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
25.09.09
Beiträge
1.712
Bezüglich DMPS habe ich schon öfters gelesen das man schlecht darauf reagiert wenn man noch Quecksilber im Körper hat.

Wo hast du denn das Unithiol her? Soweit ich weiß ist das kaum mehr zu bekommen wegen der Sanktionsgeschichte mit Russland.
 
Themenstarter
Beitritt
05.02.08
Beiträge
259
Genau so gings auch damals mit Amalgam los. Hätte ich nie was von Amalgam etc. gelesen wäre ich heute noch der Mensch der ich früher war.

Ich wünschte wirklich manchmal ich hätte nie von all dem gelesen.

Bei mir war es genau anders herum. Ich hatte jahrelang bzw. jahrzehnte starke Beschwerden, es ging gesundheitlich immer weiter bergab mit mir. Seit dem ich mit ziemlicher Sicherheit weiß was mich krank machte, kann ich etwas besser mit meinen Schmerzen umgehen und bin nicht mehr ganz so verzweifelt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bodo H

Bezüglich DMPS habe ich schon öfters gelesen das man schlecht
darauf reagiert wenn man noch Quecksilber im Körper hat.

Gegenteiliges gilt als gesichert ... ;)

Bei Werten, die insbesondere bei Quecksilber im deutlichen, einstelligen Bereich, liegen, sollte nur noch sehr selten DMPS verabreicht werden. Das Schwefelsalz Dimercaptan sollte auf bindungsfähige, deponierte Metalldepots treffen, tut es das nur noch unzureichend oder gar nicht, steigt die Gefahr einer Allergie.

GB
 
regulat-pro-immune

Wortlos

Gesperrt
Beitritt
15.06.15
Beiträge
74
Ok, hab mich von der Aussage dann täuschen lassen. Wobei ich fast sicher bin das ich das schon 1-2 mal auch wo anders gelesen habe:

https://www.symptome.ch/vbboard/ama...ropanesulfonic-acid-i-normal.html#post1086612


Ich würde doch sehr darum bitten, auf aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zu verzichten. Menschliche Sprache ist keine Programmiersprache - sie ist mit Absicht voller Redundanz und voll von Mehrfachverwendungen von Worten und Phrasen. Es gibt Milliarden Witze in allen Sprachen, die das ausnutzen. Es ist sogar NIE so, dass wirklich alles "gesagt" wird - das meiste in menschlicher Kommunikation liegt im Kontext. In welcher Situation, mit wem redet man, was ist die Historie, was wissen die beteiligten? Nur ganz ganz wenig wird dann wirklich per Sprache noch hinzugefügt.

Das Zitat erweckt den GEGENTEILIGEN Eindruck von dem, was ich tatsächich gesagt habe. Ich habe DEUTLICH vor zu häufigem DMPS Gebrauch gewarnt - nur 2 Kommentare weiter oben. Das ist schon ein echt starkes Stück, mir nun das Gegenteil in den Mund bzw, in die Schreibhand legen zu wollen.

Selbstverständlich habe ich jetzt weniger Nebenwirkungen - weniger Quecksilber, weniger Quecksilber-bedingte Nachwirkungen nach Chelatbildner. Daraus dann zu verdrehen, dass meine Aussage dafür stehen würde, beliebige Mengen Chelatbildner nehmen zu können ist seltsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben